Archiv für den Tag: 29. Juni 2017

Polizei übergibt Kiezladen „Friedel 54“ an Gerichtsvollzieher u.a*.

Der unstillbare Hang leitender Bürokraten aus den Reihen hellroter Volks­vertreter zum Kapital, ist irgendwie schon legendär. Hinzu kommt, dass man oftmals die Be­träge der rbb-Abendschau sowieso in die Tonne treten kann, ebenso das gesamte ak­tuelle Geschreibsel der dazugehörigen Heimatseite.
Der seit Jahren vorherrschenden Gefäl­ligkeitsjournalismus geht nicht nur mir total auf den Sack. Alles immer nett (ist der kleine Bruder von Scheiße) verpackt, dafür aber politisch korrekt bis zum Abkotzen!
Wenn ich Catrin Böhme schon bemerke, kommt es immer über mich, dass sie be­stimmt in einer der früheren Haushaltssendungen wesentlich besser aufgehoben wäre, Preislage des vergangenen Maggi-Kochstudios. War mir klar, dass die Moderatorin auf keinen Fall bei dem gehaltlosen Gesülze der hellroten Bezirksdorfschulzin, noch nicht mal ansatzweise nachhakte. Die vier Minuten und 59 Sekunden des abgehandelte Themas liefen noch dazu schlecht recherchiert durchs Kabel, denn mindestens eine Seite der verbalisierenden Auguren muss doch gelogen haben! Wobei ich mit meinem Feindbild nicht hausieren gehen möchte. Außerdem nehme ich Franziska Giffey nicht ab, dass es keine Verhandlungsspielräume auf Bezirksebene gegeben hätte, dies würde allerdings einen entsprechenden Standpunkt voraussetzen, weit ab vom latent vorhandenen Liebäugeln mit Spekulanten.
Ein Ende der bereits lange eingerissenen desolaten Qualität vieler Beiträge ist nicht abzusehen, im Gegenteil! Der schon etwas ältere Neuling, Arndt Breitfeld, toppt die ganze Angelegenheit auch noch. Bin deshalb schon dabei, mich von dieser unsäglichen Berichterstattung abzuseilen, hinzu kommt auch ein wachsendes Desinteresse an Ergüssen der Printmedien…
Was mir im Zusammenhang jener Räumung noch einfällt, abgesehen vom Stuss des Genossen Innensenators, der da lobend meinte: Die Polizisten seien angemessen und besonnen mit der aktuellen Situation vor Ort umgegangen (Weshalb wurden da überhaupt Gänsefüßchen benutzt?). Geisel verteidigte den Einsatz: In unserem Rechtsstaat gelten für alle die gleichen Regeln. (Richtig, obwohl viele, ganz viel gleicher sind!) Einen Extraweg für einige wenige, die glauben, sie könnten die Spielregeln des Zusammenlebens einseitig bestimmen, darf es nicht geben.damit sind allerdings niemals die Spekulanten gemeint!
Der Soze muss natürlich die Bullerei über den grünen Klee loben, schließlich wurden sie üblicherweise von ihm verdonnert, mal wieder die heißen Kartoffeln aus dem Feuer zu holen, als Folge jener kontinuierlich wankelmütigen Anordnungen der weichgespülten Art, die dann den Plebsen auch noch als erfolgreich politisches Handeln untergejubelt werden muss.
Hier folgt noch ein Sprung zu den Sex- und Alkoholeskapaden in Hamburg, denen sich recht hedonistische Berliner G20-Polizisten in ihrer Freizeit hingaben und dafür nachhause mussten, warum überhaupt? Mal nicht die ewige Knüppelei, wie oft erlebt – sondern ganz menschliche Züge deren Gesamtheit sogar ich nachvollziehen kann!
Was bedeutet eigentlich das große „G“ vor der 20 – etwa Gülle?!? Weiterlesen