Archiv für den Monat: September 2020

Seit dem 15. September geht Wayne Grajeda nicht mehr einkaufe

Nun können sie ganz weit weg, bereits im Trio spielen…
Zwei Jahre vor mir, enterte Wayne die Coca-Cola-Sektoren vom Westen, ich von der östlichen Seite her. Immer wieder kreuzten sich unserer Wege, mal trat er alleen of, dann wieder in den unterschiedlichsten Formationen. In den fetten 14 Jahren, wo ich in den eingemauerten Cola-Sektoren den kühlen Krieg noch erleben durfte, heizte der sympathische Ami uns immer mächtig ein!
Letztmalig geschah dies, fast auf die Woche genau, vor einem Jahr gemeinsam mit Bob Williams! Nenne aber die Kneipe nicht, weil die Hälfte in dem Laden aus Leuten bestand, welche liebend gern Heintje oder andere ähnliche Musikusse gehört hätten…
Er trat oft auf mit: Jesse Ballard, Tom Cunningham, Francis Serafini, John Vaughan, Bob Williams usw.

Adiós!

Wiedermal eine Schupelius-Kolumne die man verlinken kann

Politiker verbreiten zu viel Corona-Alarm und informieren zu wenig
Die Printausgabe ziert ein anderes Foto, mit einem Satz darauf, welcher da lautet – Wollte die Corona-Fragen der B. Z. nicht beantworten: Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD)
Das Parteienkürzel erübrigt sich sowieso, die größten Kompetensimulanten*INNEN usw., entsprangen schon immer dem hellroten Verein…
Hinzu kommt, was sollte denn Frau Senator der B. Z. eigentlich antworten? Sie besitzt doch eins ungemein viel, nämlich wenig Ahnung von Gesundheitsproblematiken, hat sie doch sehr weit entfernt von jeglichen medizinischen Angelegenheiten, nur Wirtschaftsrechnen stupidiert.
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Heute Abend nochmals auf Arte, 21:40 Uhr: Jimi Hendrix “Hear My Train A Comin”

Live fast, love hard, die young: Am 18. September 1970 stirbt Jimi Hendrix mit nur 27 Jahren.
Deshalb ist er schon lange Mausetot!
Bis heute ist er einer der wichtigsten Gitarristen der Rockgeschichte…

Hatte in meinem Chaos eigentlich Märchen von Wilhelm Hauff gesucht und fand Herrn Hendrix, ist doch auch etwas…

 

Marco Wanderwitz, auch jemand der seine besondere „Begabung“ sogar im Namen mit sich herumschleppt

Bringe zum besseren Verständnis mal zwei Beispiele. Das ältere betrifft eins dieser legendären demokratischen Auswüchse im korrupten Westberlin. Während des Antes-Skandals tauchte plötzlich der Bordellbesitzer Otto Schwanz (!) auf, wie sein Protegé, selbstverständlich in der CDU beheimatet.
Der andere Typ war lediglich in der Dreigrammbewegung und mein Vernehmer im Stasihotel „Roter Ochse“, Genosse Feldwebel Klopfleisch.
M. W. stammt aus Sachsens proletarischem Schmelztiegel,der sich permanent im Wechsel der politischen Befindlichkeiten befand. Zu Weimarer Zeiten noch hellrot, dann 12 Jahre braun, anschließend dunkelrot – heutzutage, mal so, mal so und mit allen farblichen Parteimöglichkeiten. Zu Zonenzeiten war es die Stadt mit den drei „O“s im Namen.
Marco hatet die Zeichen der Zeit verinnerlicht, seine Politkarriere begann bereits zu Schulzeiten. (Ein sichellippiger Wruggenkopp eiferte ihm später nach!) Wie bei vielen Politikern, nicht nur bei stupidierten Juristen, Pädagochen zähle ich unbedingt dazu, ist das eigentlich Leben immer nur vorbeigeschrammt. Weil eine vermeintlich nachhaltige Versorgungsmentalität vor Augen, sie schließlich irgendwann in, dem unstillbaren Drang politischer Verkündigungen erliegen. Man könnte in dem Moment fast von einer pathologischen Fehlschaltung sprechen. Da sie weit entfernt von wertkonservativen Vorstellungen, die irgendwann, zu Zeiten der Aufklärung das Licht der Welt erblickten, sich schließlich nur noch in politisch korrekter Verbalhurerei ergehen, selbst permanent Wasser predigen und selbst Wein saufen.

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Hatte mir bereits am Sonntag den samstäglichen TAGESSPIEGEL vorgenommen

Vor Jahren hatte sich die Scheffin das verlängerte Wochend-Abo aufschwatzen lassen. Irgendwann war es doch recht angenehm, da im Kiez keine Klitsche mehr existiert, die sonntags Zeitungen verkauft. Langsam reicht es aber, zumal seit Jahren bereits, der Reklamerummel terroristische Ausmaße annahm. Die „kreativen“ Ergüsse von Photographen, Web-Designer und sonst was für ein Pack, prangen dreidimensional auf allen nur erdenkliche Flächen, zusätzlich wird man überall im Netz damit zugeschissen.
Fast täglich landet auch in den Tageszeitungen entsprechender Müll, den sie mittlerweile sogar in die Postillen kleben. Das „herzerfrischende“ Ergebnis dieser unsäglichen Schwanzlutscherei beim Kapital, ist nun in der heutigen Gazette auch erkennbar!
DANKE!
Außerdem verscheißern sie uns immer mehr mit ihren verschimmelte Spruch: RERUM COGNOS­CERE CAUSAS!
Als Asterix-Fan kenne ich natürlich dessen Aussage!
Gleich oben: Leipziger Nächtesind lang!
Ist eigentlich bereits eine ältere Geschichte. Connewitz habe ich schon Anfang der 1970er etwas anders erlebt, als im Rest der sosialistischen Replik, allerdings nicht so farbig. Aber etwas heftigere Bambulen gab es damals schon…
Darunter Hasi Altmaier, er meint: Klimaschutz ist wichtiger als andere…
Pling!
Solch zartes Explosiönchen war zu vernehmen, als seine Sprechblase vom Umfang seines Revuekörpers implodierte. Dabei tauchte der Gag noch nicht mal als Startschuss zur Anbiederung in Richtung Chlorophyllmarxisten, die Kiste durchschauten sogar die Kadmium(was sehr giftig ist!)gelben Lindnerianer!
Bis Seite vier hatte ich mich noch durchgequält, beim Zusammenfalten fielen mir noch zwei Winzartikel auf, einer betraf Kölns unsägliche OBrin. Wo ich lediglich hoffte, dass sie am kommenden Tag verschwinden muss.
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Bei GMX fündig geworden – zeitweise entzückender Journalismus unterster Güte, viel weiter geht nicht mehr!

Beginne mit Besenkammererotiker Bobbele!
Sport hat mich nie interessiert, stimmt nicht ganz! Denn ein Schulfreund versuchte mich händeringend zu überreden, weil damals gerade ein großgewachsener Linkshänder in der Handballtruppe vom Dorf fehlte. Daraus wurde aber nichts, da ich meine Lehre ganz weit weg von dem Nest beginnen wollte. Hatte deshalb Sassnitz auserkoren, was letztendlich nicht klappte – Warnemünde reichte mir schließlich…
In der Doppelkopfrunde kam ich bei den patriotischen Mitspielern mit, dass ein junger Typ in Wimbledon alles aufmischte. Sollte er doch machen, registrierte aber nebenher, der Knabe war ja noch nicht mal in der Lage, mehrere Sätze hintereinander abzulassen. Nach über 30 Jahren wird er sogar philosophisch und outet sich als Gourmet, was das weibliche Geschlecht betrifft. Muss ihm sogar beipflichten, allerdings unter bestimmten Einschränkungen. Sie betreffen den Umgang mit visuellen Informationen im Rahmen von sexuellen Abläufen, im nicht allzu verklemmten erotischen Umfeld.
Zum Beispiel, im katholischen Hardcore-Einflussbereich ist es schwer vorstellbar, dass gerade sehr wache Augen zur Reizwahrnehmung dazugehören.
Meine damit aber keinen Spontanfick aus heiterem Himmel!
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Kurz will keine Menschen aus Moria aufnehmen

Was soll man dazu sagen?
Sehe es nämlich ähnlich!
Die verzweifelten Menschen müssen nun ein Lager nachdem anderen abbunsen, dann können sie weiter westlich auf der Matte stehen – auch das werden wir schaffen! Ohhh-Ton Frau Kanzler.
Frage mich belustigt, wo blieb denn Claudia Roth´s große Klappe in den vergangenen fünf Jahren?
Jetzt, wo die Kinder wieder alle in die Brunnen gefallen sind, kommt sie und wirft Seehofer “Totalversagen” vor…
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Sendung vom 12.09.2020, 23:05, DLF, „Castles Made Of Sand

Zum 50. Todestag von Jimi Hendrix
Hatte die Sendung bereits letzte Nacht vernommen, auf Deutschlandradio Kultur, mich störte allerdings, dass permanent der Hendrix-Eksperte, Klaus Theweleit, zitiert wurde. Das ist der mit seinen unsäglichen Männerphantasien!
„EIN ERFOLGSBUCH DER 1970er-JAHRE“, habe diese irrwitzige Zeit noch in der Birne, hakte damals gerade mein Neckermann-Abitur ab. In unserem Kurs befanden sich weit über 70 Frauen und lediglich 12 Quotenmännchen!
Mann, in den Tagen waren 68er, die Männergruppenheinze und strickenden Softies überall schräg drauf und jene Schwarte galt plötzlich als eine Art Bibel für jene, oftmals total verklemmten, linkslastigen Saisonrevoluzzer. Habe etliche Bekannte, die heutzutage nicht mehr an diese Zeit erinnert werden möchten…
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Eine weitere Mitteilung aus dem Tschechland, diesmal von Arvex: +436641018837

Wahrscheinlich will mir der TELEFONSEXDIENSTLEISTER unterstellen, dass er, auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin, einen Sodomie-Hardcoreporno im HDTV-Format und Dolby Surround Sound Tonqualität sendete (Was auf meiner Kommunikationsprothese immer ganz geil rüberkommt.),  auf dem sich ein Fremdling von einem Ochsenfrosch einen schnattern läßt und alles in OmU – Swahili mit tschechischen Untertiteln…
Deshalb eine weitere Mahnung:
WICHTIGE INFORMATION
Sie wurden bereits mehrmals aufgefordert, die TELEFONSEXDIENSTLEISTUNG vom 16.03.2020 um 12:20:00 UNVERZÜGLICH ZU ZAHLEN!
GESAMTFORDERUNG: € 395,00 (inkl.Mahn-und Verzugskosten)
Zahlungsempfänger: Arvex IBAN: CZ36 0600 0000 0002 3390 9629
BIC: AGBACZPPXXX
Verw.-Zweck: AZ 2866324
Sollte die Zahlung innerhalb der nächsten 5 Werktage nicht erfolgt sein, werden wir ohne weitere Ankündigung alles Erforderliche in die Wege leiten!
ES IST IN IHREM INTERESSE DIE FORDERUNG JETZT ZU BEGLEICHEN!
Arvex!”

Hier zu den Anfängen!

STADTMUSEUM BERLIN, Metropole Berlin – Traum und Realität 1920–202

War gestern im Märkischen Museum, welches sich schon länger STADTMUSEUM BERLIN schimpft und konnte den Besuch eigentlich unter Ulk verbuchen.
Wer sich nur etwas tiefgründiger mit der Entstehung von Berlin, bis hin zum hundeverschissenen Bundeshauptdorf beschäftigt hat, wird große Teile jener gehypte Ausstellung als haarsträubende Präsentation empfinden. Was wurde da geklittert und gelobhudelt, ich war perplex…
Alles firmierte unter: Chaos & Aufbruch, Berlin 1920|2020 und letztlich ergänzt werden sollte in: Aufbruch ins Chaos, welches seit 100 Jahren kontinuierlichen Bestand hat.
Die zur Selbstinszenierung des Museums wiedergegebenen Pressestimmen, sind zusätzlich zum Piepen, dargestellt mit Hilfe von Gefälligkeitsjournalismus höchster Güte. Frei nach der Devise, versuche Gutes zu tun und rede drüber! Auch die veröffentlichten Pressestimmen können nicht über den ewigen Provinzialismus dieses etwas größeren Marktfleckens hinwegtäuschen!
Zumindest lässt Nikolaus Bernau, Fazit – Kultur vom Tage, Deutschlandfunk Kultur Podcast, zart einfließen, dass wir heute doch ganz ähnliche Probleme haben. In den vielen Jahrzehnten wurden, trotz der ganz unterschiedlichen Systeme, die Problematik der Entwicklung zu einer Metropole, von Anfang an, lediglich entsprechend anders aber weiterhin kleingeistig kultiviert.
Uwe Rada, Schülerzeitung, entdeckt bei Impuls Berlin 2020, in den oberen Räumlichkeiten, kreative, utopische, künstlerische Interventionen…
Gut, Kinder und Jugendliche besitzen ja bis zu einem gewissen Zeitpunkt ihre anfängliche, noch nicht abdressierten emotionale Sichtweise von unten, dies konnte man auch breitgefächert bestaunen. Zur dort dargestellten Problematik fehlte für mich allerdings der tanzende Einsatz unter den Fittichen von entsprechend politisch korrekt klugscheißenden Pädagochen…
Andrea Handels, rbbKultur, meinte: „…da steckt viel Anspruch drin in dieser Ausstellung, viele innovative Ansätze, viel zu lesen und zu experimentieren, [… ] trotz des für so etwas nicht gerade ganz idealen Gebäudes lohnt sich der Besuch da unbedingt.“
Gerade jenes Gebäude ist ideal, allerdings hätte die Ausstellung dafür wesentlich anders konzipiert werden müssen, deshalb lohnt sich der Besuch nicht…
Nikolaus Bernau, Berliner Zeitung: „…ein sinnliches Erlebnis…“ […] „…spannende Ausstellung…“, er finde dort sogar eine erotische Komponente – icke weeß nich! Weiterlesen