Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

BULION WARZYWNY, Polnische Brühepaste

Hatte eigentlich einen ganz anderen Schrieb begonnen, begann aber gleichzeitig mit einem Kurz­kommentar für jene Gemüsebrühe und verzettelte mich dabei…
Deshalb landete alles hier!
Bin immer sehr misstrauisch, wenn mir etwas außerordentlich gut mundet und ich es mittlerweile auf die chemischen Zusätze schiebe, mit denen heutige “Lebensmittel”-Alchimisten herumexperi­mentieren. Um die niedrigsten menschlichen „Gaumenfreuden“ zu betören, damit sie einen Haufen Kohle einsacken können…
Nun schmeckt jenes Zeug außerordentlich lecker, also werden meine Skrupel doch hintenan ge­stellt.
Hatte von dem Unternehmen auch zwei andere Pasten probiert, Hühner– und Rinderbouillon, die sich auch als recht wohlschmeckend herausstellten, ließ es aber aus ethischen Anwandlungen sein.
Weshalb?
Dazu einige Anmerkungen!
Zur ersten Begegnung der anderen Art, kam es während eines abschließenden nächtlichen 30 Kilo­meter Gewaltmarsches, östlich von Halle/Saale, in der letzten Woche, vor der Wehrdienstentlas­sung. Unser Trupp von acht Soldaten, hatte den eigentlichen Weg, mit etlichen Normenkontroll­punkten verlassen und landeten, nach einer mächtigen Abkürzung, schließlich im Hinterzimmer einer Dorfkneipe, wobei uns die dortigen Jungs zuschütteten. Reichlich besoffen ging es weiter Querfeld schräg in Richtung Garnisonsstadt. Irgendwann reichte es mir, verkrümelte mich und ließ die Kameraden weiterziehen. Pennte etwas, bis die feuchtkalte Nachtluft meine Ruhepause been­dete. Wankte anschließend in Richtung des größeren Lichtkegels am Horizont, was sich schließlich als richtig herausstellte.
Stieß irgendwann auf einen riesigen Komplex von doppelstöckigen Gebäuden. Anfangs dachte ich erschrocken, dass es sich sich um ein Arbeitslager handeln würde, da den ellenlangen Maschen­drahtzaun oben Stacheldraht zierte. Alles hellerleuchtet und zwischen den Bauwerken überall Be­tonstraßen, aber nirgends Wachtürme. Von drinnen waren aber auch keine Geräusche zu vernehmen. Beschloss jenes Areal nicht zu umgehen, probierte deshalb meine neuerliche Drahtschere aus, das Bajonett der AK 47. Schnitt den Draht entsprechend durch, schlamperte dann weiter, bis ich an einer Pförtnerbude landete. Der Wächter fiel fast in Ohnmacht, weil er dachte, einen Deserteur vor sich zuhaben. Konnte ihn aber sofort be­ruhigen, drückte ihm das Wäffchen in die Hand, damit er selber kontrollieren konnte, ob sich Muni­tion darin befand. Weiterlesen

WAREN ES FRIEDENSTAUBEN?

In dem Moment fiel mir eine Dusseligkeit ein. Erinnerungen, die über 50 Jahre alt sind. Als junger Bereitschaftsbulle wollten die Idioten uns, während der monatlichen Rotlichtbestrahlung weisma­chen, das die Taube gepanzert sein muss…
Schon merkwürdig, wenn in heutigen Nächten mehrere Helikopter über Wilmerburg/Charlottendorf kreiseln, dies gegen 3AM, über eine halbe Stunde lang…
Es handelte sich aber nicht um den Sound der ADAC-Hummel!

Nicht nur Südfrankreich nach der Wahl:

“Ich halte Macron für einen Demagogen ohne geopolitische Weitsicht”
Die französischen Wahldemokraturisten*INNEN usw. hatten keine „Wahl“ und die Chance haben sie ausgiebig genutzt!
In kürzester Zeit werden Franzmänner und -frauen sehr schnell bemerken, dass sie mit dem schwatzhaften Egomanen lediglich auf eine neuerliche Pest– oder Cholerapandemie gesetzt haben.
Alles wird einheitlich mit der bundesgermanischen Kanzlerschlaftablette seinen entsprechenden Gang mäandern, als unsägliches I-Pünktchen über dem wankelmütigen Duo hätte ich fast Flinten-Uschi aus Brüssel vergessen…
Hier noch ein Schrieb, der fast auf den Tag genau, im Mai 2018 verzapft wurde: Editorial, Ausgabe 1056

Kommentar zum GMX-Bilderdienst der vergangenen Woche

Darüber müssen wir Feministinnerinnen nochmal knobeln, ob es wirklich stimmt!

 

Die Tante bekommt von mir 20 Muttipunkte! Richtig, weg mit den ollen T34 aus dem Tiergarten, rosa Schleifchen drumherum und ab gehen sie als Geschenke in die Ukraine!

Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr, will Товарищ Владимир Владимирович Путин halbnackt auf einem Pferdchen, sie dann persönlich in der Ukraine verteilen…

 

Das EU-Quotenblondchen wird den gleichen Einflüstere haben, wie Anno Knips ihr Daddy, er ließ nach Tschernobyl mal etwas entsprechendes ab. Hier der O-Ton: Wir alle wissen, daß ein mäßiger Genuß von Alkohol nicht gesundheitsgefährdend ist. Ähnlich verhält es sich mit der Radioaktivität.
Flinten-Uschis Eksperten scheinen auch die irrwitzig spontanen Erfindungsgaben der Russen völlig unbekannt zu sein!
Zu meiner Schulzeit peesten die Sowjets schlicht an der NASA vorbei, es betraf den kurzfristigen Besuch unseres Erdtrabanten. Was die Amis ihnen nie zugetraut hätten, wegen ihrer Steinzeittech­nologie! Hinzu kommt auch noch, das es nichts beständigeres gibt, eine optimal funktionierende Improvisation.
Nach dem sowjetrussischen Erfolg gab es dazu in der Zone eine entsprechende Bemerkung in Vers­form: Keine Butter, keine Sahne,
aber auf dem Mond die rote Fahne!
Erinnere hier nur an Iwan Iwanowitsch Lokomofeilow, einem pfiffigen Muschik aus der jungen Sowjetunion, welcher mit viel Fleiß und Einfallsreichtum eine technische Lösung schaffte, die zuvor für unmöglich gehalten wurde. Er schnitzte nämlich, aus Anlass des Geburtstages vom gro­ßen Bolschewikenführers, aus einem Klumpen Stahl eine Lokomotive…
Ebendiese sozialistische Metapher hat jene hintergründige Aussagekraft, die auf einer Erkenntnis fußte, dass mit hohem Personalaufwand und einfachsten Mitteln fehlende technische Lösungswege ausgeglichen und Ergebnisse erzielt werden können, die höher entwickelten Technologien verwehrt bleiben. Diese sprichwörtliche Sowjetrussische Technik basiert auf dem Konzept, auch mit einfa­chen Lösungen Erfolge erreichen zu können.
Selbiger Begriff wurde auch für Maschinen und Geräte benutzt, die relativ einfach konstruiert wa­ren oder einen hohen Masseanteil besaßen bzw. mit einer „gewaltigen“ Mechanik arbeiteten. Weiterlesen

Lediglich bei BILD fand ich eine entsprechende Ablichtung im Netz

Was haben eigentlich alle gegen UNSERE Stöckelschuhministerblondine der inneren und äußeren Verteidigung von Bundesgermanien, bis hin zum Hindukusch und retour in südwestlicher Richtung nach Mali?
Wie es auch sei, mir gefällt sie wesentlich besser als Gretel Krampf-Karrenbauer und weiland MUTTI zusammen! Erstere erinnerte, von ihrer Körpergröße her, an eine Schrumpfgermanin, die zweitgenannte war allerdings fast so breit, wie die andere hoch…
Mir ist nicht bekannt, ob es sich dabei um ein vererbtes Aussehen handelt, da mich zum Schluss ihre Sitzwangen fast an das Hinterteil eines Belgischen Kaltblutes erinnerte. Wird sich wohl doch nicht um eine genetische Veranlagung gehandelt haben, resultierte garantiert aus der bevorzugten Manie, elementare Herausforderungen einfach auszusitzen. Jene Finesse hat sie schließlich von ihrem Mentor abgekupfert.
Hinzu kam bei Frau Kanzler, dass ich ihren nostalgischen Zonenkostümschick häufig sehr unvor­teilhaft fand, weil mich der Zwirn oftmals an Kubanische Zuckersäcke erinnert.
Weeß wovon icke rede!
Hatte mir nämlich mal aus diesem robusten Gewebe einen fransenbehangenen Umhängebeutel ge­näht, auf dem zu lesen war: IHRE KLEIDUNG GEFÄLLT MIR AUCH NICHT!
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Die Swallow-Tussie und andere Bekloppte ähnlicher Preislage…

Während des Mittagsmahl wurde der Rekorder angeschmissen. Wollte mir eine Aufzeichnung von arte einziehen, alles begann mit einem gutmenschelnden Hinweis. Hätte mir eigentlich eine War­nung sein sollen! Selbiger witzlose Hinweis kann nur von einer Frau (Sicherlich eine kampferprobte Lichterketten­mami.) stammen.
Was kann eigentlich noch schlimmer sein, als die ewig wiederkehrenden farbigen Filmsequenzen von Schutt und Trümmerbergen, mit denen UNS die Medien seit Wochen schon überschütten? Alles sogar noch bestmöglich garniert mit größeren und kleineren menschlichen Kör­perfetzen, ebenso himmelschreiende Mengen von Bomben-Gyros. Dazu die entsprechenden Kommentare, offeriert mit wirr gegenderter politischer Korrektheit, versehen mit Unmassen von immer wiederkehrenden identischen Kinderbildern, wegen der unterschwelligen Vorsehung, um bei den vollgefressenen Untertanen der freiheitlich/demokraturischen Industrienationen, Betroffenheit zu erheischen.
… perverse Art von Gehirnwäsche!

Eine halbe Stunde ertrug ich den Handlungsscheiß, die nächsten 15 Minuten wurde nebenher noch ein Sudoku gelöst, dann die Mucke auf dem USB-Stick aktiviert!
Diese ficktiefe Seifenoper spielte in einem hässlich/modernen Neubau. Dort vergnügte sich ein rei­cher Blindfisch mit seiner frisch angetrauten Taube, über deren Vorleben er nichts ahnte…
Der Typ war von jener Sorte, der mehr Wert auf die Vorderfront vom Antlitzes einer Blondine legte, als deren brauchbare Inhalte ihres Schädels. Er lebte folglich die pädagogischen Defizite seiner An­rührer optimal aus, welche öfters auftauchten.
Bemühte anschließend das Netz, wegen weiterer Infos.
Fand dort: Swallow (2019) – ist faszinierend, packend und letztendlich auch bewegend
Mir fehlt aber im Schrieb der Hinweis, auf welche Droge ich zurückgreifen müsste, um den Streifen entsprechend zu interpretieren…

Ein paar Stunden später kam es aber noch wesentlich schlimmer und dies ausgerechnet in einer Sendung, die sich KULTURZEIT schimpft!
Welchiger Art soll man den seltsamen Auftritt der obersten EU-Blondine nun zuordnen?
Wie viel EUroni kostete eigentlich ihr touristischer Katastrophentrip?
Weshalb produziert eine Kultursendung überhaupt solch narzistische Vorstellung?
Wie phantasielos ist diese Quotenfrau überhaupt?
Sie wollte sich ein Bild machen von was eigentlich?
Hat man ihr auf ihrem Politgafferpfad auch irgendwelche Reste von Leichen vorgeführt?
Wie im Zoo, diesmal allerdings Leichen gucken(?) und alles im Rahmen von Protest gegen Putin!
Seit der Zeit, als diese Frau irgendwann in der Politik auftauchte, sehe ich in ihr lediglich eine ewig aufgeblasene Gimpelin, mit unendlichem Hang zur schlichten Selbstdarstellung. Was hat die EU überhaupt irgendwann mal unternommen, um etwas für ein kultiviertes Verhältnis zu den Resten des atomisierten Ostblocks zu unternehmen?
Auch unter ihrer Regentschaft änderte sich nichts in Richtung einer eventuellen friedfertigen An­näherung innerhalb Europas. Flintenuschi ist dafür der starrsinnige Garant, dass sich auch nichts ändern wird, jedenfalls nicht in positiver Hinsicht!

Kann mich noch daran erinnern, innerhalb von nur vier Jahren, hatte sich bei mir schon ein Gewöh­nungsprozess eingestellt, was Tote betraf. Mit noch 15 Jahren (1964) erlebte ich live den Tod einer jungen Frau, die nur über der Straße, als Sozia von einer 350er Java abstieg und mit ihrem Kopf auf den Kantstein knallte. Merkwürdigerweise versuchte sie den Sturz überhaupt nicht, mit ausgestreck­ten Armen irgendwie etwas zu mildern, vielleicht wegen ihrer frisch lackierten Fingernägel?
Stunden später kam ein neuerlicher Toter hinzu, der allerdings in einem Stück Segeltuch gerollt, an uns vorbei transportiert wurde…
Zwei Jahr später, war damals noch Stift und sah keine 10 Meter entfernt, wie in der Schiffbauhalle eine 30-Tonnensektion auf einen polnischen Studenten krachte.
Im Sommer ´68 kam eine zusätzliche Erfahrung hinzu, während der mehrtägigen Aufräumarbeiten im Bitterfelder EKB. Der noch leicht wimmernde Schutthaufen, begann nach drei Tagen zu stinken, wegen der vorherrschenden Affenhitze. Erinnere mich noch an ein wesentlich ekelhafteres Vorkom­mnis. Wenn in unmittelbarer Nähe unserer Arbeitsstelle etwas verrutschte oder zusammensackte, stoben von unter massenhaft Schmeißfliegen auf, die einem dann ins Gesicht knallten…

Russlands Krieg in der Ukraine im News-Ticker: Steinmeier räumt erneut Fehler ein und betont: “Keine Normalität unter Putin”

Jellinek, der liberale Deuter, hatte vor einem Jahrhundert bereits etwas konstruiert, mit dessen Hilfe heutzutage jegliches Gesülze von Probierpolitikern entsprechend glaubhaft umgemodelt werden kann. Er nannte seine Erleuchtung ganz einfach: Normative Kraft des Faktischen
Mit dem Faktischen meinte er das soziale Faktum der Übung oder Gewohnheit: Was alle oder jedenfalls die meisten tun, erscheint gut und richtig …
Seine Betrachtungsweisen betrafen lediglich Ausführungen für Geltendmachung von §§-Heinzen! Schon etwas länger sielen sich darin aber auch schon jegliche Art von sog. Politikern. Was gestern perspektivisch angesagt ward, gilt heute nicht mehr, muss allerdings neuerlich schnellstens kapiert werden, obwohl es unversehens das Gegenteil beinhaltet! Dies müssen aber massenhaft sämtliche Demokratiegläubigen in ihre Nüschel erst mal rein bekommen!
Dabei handelt es sich lediglich um einen Denkungsprozess!

– Die Bolschewiken waren da wesentlich bauernschlauer! Weil sie ihre sozialschizophrene Utopie, einfach unter Dialektik abbuchten! Dabei handelt es sich um eine philosophische Methode, die die Position, von der sie ausgeht, durch gegensätzliche Behauptungen infrage stellt und in der Synthese beider Positionen eine Erkenntnis höherer Art zu gewinnen sucht! Denn, wer sucht, wird schon ir­gendwann fündig werden, sei es nur mit Hilfe von pathologischen Glaubensversuchen
Muss dazu irgendwann noch eine entsprechende Verständlichmachung anpinnen, deren kurzer Wortlaut mir momentan nicht einfällt… Weiterlesen

Fast nichtssagende Sprüche aus recht naher Vergangenheit und was sie bewirkten…

Nichts, rein gar nichts!
Habe willkürlich drei Leute herausgesucht und etwas von ihnen hier angepinnt!
Möglicherweise sind sie irgendwie doch einigen Zeitgenossen bekannt!?
Исаак Юдович Азимов, (* 2. Januar 1920 in Petrowitschi, Sowjetrussland; † 6. April 1992 in New York, Vereinigte Staaten): Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen
George Bernard Shaw, (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence, England): Wenn die Geschichte sich wiederholt und immer das Unerwartete geschieht, wie unfähig muss der Mensch sein, durch Erfahrung klug zu werden
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, (* 27. August 1770 in Stuttgart; † 14. November 1831 in Berlin):
Was die Erfahrung aber und die Geschichte lehren, ist dieses, daß Völker und Regierungen niemals etwas aus der Geschichte gelernt und nach Lehren, die aus derselben zu ziehen gewesen wären, gehandelt haben

Selber fällt mir nicht mehr allzu viel ein, hinsichtlich jener ukrainischen Situation
Mein Gott, wenn nicht die Ukraine! Dann hätte wieder jemand an irgendeiner anderen Ecke UNSE­RER ERDENSCHEIBE gezündelt.
Demnächst vielleicht wiedermal die Amis…
Beim staatsmonopolistischen Maoismus der Chinesen, steht außer Frage, dass es früher oder später in den Ländern, die sie gegenwärtig monetaristisch unterjochen, dort irgendwann auch sog. Frei­heitsbewegungen der zufriedenen Sklaven entstehen. Allerdings nicht unter den kampfbereiten Massen, die solidarisch einen breitgefächerten Wohlstand begehren, sondern entsprechende Eliten werden sich üblicherweise den revolutionären Dingen widmen, da sie zu noch mehr Reichtum gelangen wollen!

Beginne wiederholt nur mit einer Frage, mit DER Frage!
Wie hat sich überhaupt der Westen verhalten und was hat er eigentlich für die Menschheit getan, als Gorbatschow auftauchte und sich anschließend die Sowjetunion atomisierte?
Gorbi wurde schließlich im eigenen Land von Schaumschlägern und kranken Egomanen kaltge­stellt. In den führenden Industrienationen, dem Amiland, UK, Frankreich und dem plötzlich vergrö­ßerten Bundesgermanien, sah es schließlich nicht viel anders aus! Denn recht seltsame Gestalten*INNEN hingen auch dort unvermittelt an den Hebeln der Macht…
Lediglich deren demokraturische Indienststellungen, alles Leuten ähnlichen Kalibers, waren doch der win­zige Unterschied und wurde in den letzten Jahrzehnten schlicht und einfach, bis zu heutigen Tagen, identisch kultiviert! Weiterlesen

Mal wieder etwas vom eidgenössischen Thiel Eulenspiegel

Metrik
Poet: Schau dir diese Schlagzeile an: „Grossoffensive – Millionen ukrainische Flüchtlinge strömen nach Polen“. Ist das nicht herrlich? Das sind fünf Daktylen und ein Trochäus. Die Schlagzeile ist im Hexameter verfasst.
Prosaiker: Was spielt das für eine Rolle?
Poet: Man hätte sie auch in einfache Jamben fassen können: „Der Krieg löst Massenflucht nach Polen aus“. Aber angesichts der Zerstörung, des Verderbens und des Leids der Ukrainischen Bevölkerung wäre es achtlos, hier zu jambeln.
Prosaiker: Was macht es für einen Unterschied?
Poet: Was im Hexameter formuliert ist, klingt kultiviert: „Seht, dort, Meisen! Sie picken die Hirse und zwitschern vergnüglich.“ Hier habe ich den ersten Daktylus allerdings durch einen Spondeus ersetzt, was den Hexameter noch hebt. Aber stell dir vor, ich würde einfach so dahinjambeln: „Wie lustig zwitschernd picken Meisen Hirsekörner“. Das bewegt doch niemanden.
Oder: „Liebe ist nichts aber wird doch alles, indem ich sie gebe.“ Hier ist nicht der erste, sondern der dritte Daktylus durch einen Spondeus ersetzt. Aber gejambelt klingt es trostlos: „Auch wenn ich nichts besitze, kann ich trotzdem Liebe spenden.“
Prosaiker: Ich verstehe nicht, worauf Du hinauswillst.
Poet: Ich sage es Dir im Hexameter: Krieg und Gewalt dürfen nicht unsere innere Haltung zerstören.
Prosaiker: Die Haltung ist mir Wurst! Nicht Worte zählen, sondern Taten.
Poet: Du jambelst.

Nun scheinen „demokraturisch umnebelte Politstare“ massenhaft außer Kontrolle zugeraten…

Hatte mich die letzten Tage nicht überwinden können, irgendetwas zu kommentieren, wollte näm­lich nicht auf deren Ebenen lustwandeln. Denn, strebe niemals nach den Dingen, die viel Dümme­ren gelingen!
Ein Artikel in der WaS, ließ mich gestern aber hochgehen. Ein gewisser Martin Scholz befasste sich mit Joseph Fischer und die Postille druckte dann sein löchriges Geplapper. Wahrscheinlich ging es letztlich nur um Schleichwerbung für den neuen Schmöker vom großen Chlorophyllmarxisten, oder galt sein Einsatz als Troubadix, lediglich der Baerböckin und Habeck?
Nicht nur mir ging sein Gewäsch mächtig auf den Sack!
Tage vorher schon, das sehr weise, sehr fromme und vollpfostige Lebensangebot vom ehemaligen Bun­desgäucklein!
Anschließend auch noch EU-Uschi´s Griff in die Bonmont-Kiste vom Väterchen… Weiterlesen