Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Noch eine WirtschaftsweisIN für die Bundesregierung…

War bestimmt lange ausklamüsert, dass man wegen Professorin Monika Schnitzer, zur Vervollstän­digung des neoliberalen Quintett´s, noch eine weitere Blondine auftrieb. Leider war selten dummer Fall eingetreten, jene Dame hatte bereits vor langer Zeit begonnen, Eitelkeitskürzel zu sammeln, wie andere Leute*INNEN usw. u.ä. Briefmarken.
Was ich allerdings nicht verstehen kann, weshalb hat Professor Dr. Till Requate, stellvertretender Geschäftsführender Direktor des Institutes für Volkswirtschaftslehre der CAU, kein größeres Stück Tapete gefunden. Finde nämlich, dies vorgezeigte Teil ist doch recht lütt für eine Ehrendoktorbürde. Mal sehen, wer von beiden nun eine entsprechend neuerliche Arbeit hinlegen möchte. Schließlich sind alle guten Dinge immer DREI!
Zwischendurch würde sich auch ein Plagiat recht gut machen…

Fischte etwas im Netz herum, fand natürlich massenhaft entsprechende gefälligkeitsjournalistische Ergüsse.
ZEIT (:-) ONLINE war die folgende Erkenntnis sehr wichtig: Der Sachverständigenrat hat damit künftig eine weibliche Mehrheit.
Wie sind die eigentlich darauf gekommen?
Ist aber wirklich logisch, rein rechnerisch werden die beiden verbleibenden Mitglieder natürlich in Richtung eines schnöden Quotenmännchen-Dasein´s weggedrückt, von den drei Angehörigen mit Menstruationshintergrund…
Bin mir im Moment aber nicht ganz sicher, ob ich mal wieder etwas falsch liege. Während meiner momentanen Überlegung, welche allerdings mehr die Polit-Korrektoren*INNEN usw. u.ä. und ihre gen­dernde Verbalhurerei betrifft. Wo bleibt denn ihre pathologische Ausgewogenheit? Finde nämlich, zwischen beide Rüssel– und zwei Schlitzpissern hätte unbedingt eine DIVERSE Person*IN gehört!
(Anlässlich der Geburt unterscheide ich nur zwischen beiden Kategorien. Denn erst im Laufe der Zeit werden den unschuldigen Würmern die folgenden Ansichten aufgedrückt, nach denen sie sich zwingend zu richten haben. Es geht dann um die Verinnerlichung von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Ver­mögen, Geburt oder sonstigem Stand…
Während jener ausschlaggebend Periode ist entscheidend, in welchem Stall jemnd heranwächst und wie die Vorbereitung auf den kommenden Lebensweg vonstatten geht.

Dann erfolgt meinerseits eine neuerliche Klassifizierung der kompletten Masse des homo sapiens!
Wobei ich keinen gesteigerten Wert darauf lege, welcher Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand, selbige Figuren angehören. Bei jenen Irr­läufern der Evolution erkenne ich immer wieder: Es gibt wenig Menschen, viel Leute, aber die meisten sind Blablas!)
Zum Gewicht der fünfeinhalb Togdordidel, der illustren neoliberalen Professorenrunde, möchte ich wirklich nichts ablassen!
Auch nicht zu den Porträz der ZEIT-Seite.
Aber!
In der Schülerzeitung begann der Salm mit folgenden Sätzen:
Über „Quacksalber mit Professorentitel“ und darüber, dass „ein Sechser im Lotto häufiger ist als eine richtige Prognose der Wirtschaftsweisen“, schimpfte die Linkspartei, als herauskam, dass der „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ bei seinen Kon­junkturprognosen in 14 Jahren kein einziges Mal die richtige Zahl nennen konnte.
Ausgerechnet die Neobolschewisten wixten jene Erkenntnis heraus!
Mittlerweile vergaßen auch gelernte Ostler den visuellen Mist, mit dem man uns ewig auf den Keks ging. Erinnere dabei an die ewig geschönten 5- und 7-Jahrpläne!
Habe wirklich diesen Stuss, als Kind, länger Zeit geglaubt!!!(*)
Finde es sowieso zum Kotzen, dass die anderen machtgeilen Kleingärtnerverbände, um die Be­schlussfähigkeit ihrer demokraturischen Körperschaften zu erreichen, sie jenes Pack mit in die Re­gierung nehmen. Jenen Verein, der seine Ideologie permanent über Kimme und Korn unters Volk brachte und es dabei, in rund hundert Jahren, zu Kollateralschäden kam – in dreifacher Millionen­höhe!
Иосиф Виссарионович Джугашвили schriebt man die folgende Erkenntnis zu: Der Tod eines ein­zelnen ist eine Tragödie, der Tod von Millionen Statistik!
So einfach war es bei den dunkelroten Figuren immer und wird es auch bleiben!
Allein die Tatsache, dass sie ihren gefährlichen ideologischen Schmus, tröpfchenweise in den heutigen gequirlten irrwitzigen Kompromissdünnschiss einbringen dürfen, können sie deshalb be­reits als Erfolge der kleinen Schritte verbuchen…

Nich vertsch!!!!

Eigentlich wollte ich etwas über die rasante Verprollung allerorten ablassen…

Nun kam aber hinzu, dass mich der Brexit-Kanake an einen Hit erinnerte, der etwas mit eingängi­gem Sexismus zu tun hat und das ist auch gut so!
Schließlich muss der auf Nachwuchs erpichte Homo Sapiens, dies betrifft allerdings nur jene hetero gepolte Spezies(1), die im Vorfeld etwas dafür tun muss. Gewöhnlich baggert das Männchen zu die­sem Zweck eine brauchbare und willige Schnecke an. Wobei ihm visuelle Informationen, ganz un­terschiedlicher Art und Weise, gleichermaßen sehr nützlich sind. Dazu gehören selbstverständlich mehrere sekundäre Geschlechtsmerkmale, beim Weibchen kommen die Bindegewebswucherungen hinzu. Worauf sich das witzigen Liedchen bezieht, es geht deshalb um Dicke Titten! Solche exorbi­tanten Quarkschläuche sollten dann aber auch noch nicht, im letztlich aussichtslosen Kampf gegen die Schwerkraft, bereits kapituliert haben…
Im Zuge dessen, der Samenspender einschlägig aufgekratzt, schließlich mit seinem erigierten Rüs­sel, befriedigt den Ausflug in den entsprechenden Schlitz unternehmen kann.
Selbiges feuchte Raus-und-Reinspiel wird dann als Zeugungsakt bezeichnet.
Da RAMMSTEIN auf musische Hilfe aus sächsischen Gefilden zurückgriff, hätte man jenes Vijo vielleicht auch irgendwo im Elbsandsteingebirge drehen können.
Allerdings finde ich die patriotische Einspielung von volkstümlichen Alltagsmachenschaften, des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen, auch sehr gelungen!
Ganz zu schweigen von der Vielzahl entzückender Tittenbuketts!
Till Lindemann als bärtiger Troubadix, hat mich weniger an einen Geilhuber erinnert, der lediglich auf bestimmte visuelle Informationen scharf ist, denn einer Hommage in Richtung Dusty Hill, der morgen, seit einem Jahr, nicht mehr einkaufen geht… Weiterlesen

Sexismus im Fußball: Fußballerinnen beklagen strukturelle sexuelle Belästigung

Aus welchem Grund wird eigentlich ewige undifferenziert über Sexismus lamentiert?
Weshalb tauchen eigentlich gewisse Begrifflichkeiten besonders gern im Vorfeld beliebiger Spiele auf, die dann flugs als ranziger Aufstrich für die steinalten Brote der Plebse, zwingend herhalten müssen?
Ganz einfach, da sich panem et circenses, seit fast zweitausend Jahre bewährt haben.
Dies reicht aber den zufriedene Sklaven der Neuzeit nicht mehr! Deshalb satteln im Wechselspiel mit den Medien, immer alle Seiten drauf, wobei es aber letztlich nur Verlierer gibt!
Habe den Artikel zum Thema aus einer Zeitschrift entnommen, die ich bisher eigentlich immer als seriös empfand. Wenn es letztlich um beliebige Quoten geht, ist heutzutage alles andere scheißegal. Deshalb wird Qualität schlicht einer flachwixenden Quantität geopfert.
Es lässt tief blicken, was die von mir textlich auserwählten Mädels, eigentlich für eine miese Sozialisation genossen haben müssen…
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Nach den erzieherischen Maßnahmen, mit vielen Anleihen aus Makarenko´s Werken, von der Mutter meiner Schwester, wäre aus mir auch nur ein funktionierendes Würstchen geworden, dass sich nie gewehrt und auch keine Bedürfnisse angemeldet hätte!
Glücklicherweise gingen ihre Eltern gegen deren Defizite vor. Jene sehr breitgefächerte Phase be­gann bereits in der 1. Klasse. Allerdings mutierte ich in der folgenden Zeit zu einem schwererzieh­baren Jugendlichen, der schließlich anderthalb Jahre in einem Heim landete…
Wie solcherart heranwachsen funktionierte, bekam ich bei vielen Mitschülern mit, die man heutzu­tage als Nachwuchs bildungsferner Schichten bezeichnet! Manche darunter, deren glückliches Kin­derstubendasein sich in der Ecke eines dunklen Flures abspielte. Papa nur am Heiligen Abend nicht besoffen zuhause antanzte, weil die Kneipen bereits kurz nach Mittag schlossen… Weiterlesen

Ernst Glaeser and F.C. Weiskopf – Der Staat ohne Arbeitslose, Kiepenheuer, 1931, Berlin

(Aus dem Netz geklaut.) Cover with two photomontages by John Heartfield. With 265 photographs (with captions in German English and French): peoples of the USSR industry and public works peasants on the kolchoz workers and soldiers of the Soviet Union etc. With an afterword by A. Kurella on the initiation the planning and implementation in the first three years of the first ‘Five-Year-Plan’ which started in 1927 and transformed the USSR into an industrial nation.

Recht interessante Motive werden dargestellt, zu einer Zeit, wo es in der Sowjetunion noch etwas aufwärts ging. Allerdings begannen schon bald die „Säuberungsaktionen“ von Stalins Schergen. Man munkelt, dass in wenigen Jahren runde 30 Millionen Sowjets über die Klinge springen mussten.
10 Jahre später war dann alles zu spät, nachdem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht…

Durch A. Kurellas Nachwort bekommt der Bildband dann eine sehr absonderliche Wendung , handelte es sich bei deutschen Kommunisten, doch um einen widerlichen stalinistischen Schmierpiss!
Was damals unter Иосиф Виссарионович Джугашвили begann, auf die heutige Zeit gemünzt, kann man alles mit einem Spruch von B. Brecht, der allerdings in einem anderen Zusammenhang entstand, neuerlich kommentieren: Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch

Gleich zu Beginn wird in irgendeinem Artikel der pressenza jener berühmte Trittbrettfahrer der Ostdeutschen Bürgerbewe­gung zitiert, allerdings etwas belangloses, wie gewohnt
Hier meinte er letztens wiedermal großmäulig, dass er auch zur Waffe greifen würde… Weiterlesen

Die letzten Tage von Beirut – 3sat

Beirut war mal ein Versprechen. Eine multikonfessionelle Stadt am Rand des Orients, offen zur Welt. Ein Fluchtpunkt für Dichter und Denker, Spione und Lebenskünstler. Jetzt erlebt Beirut den Untergang. Eine Liebeserklärung an eine Stadt, deren Lichter langsam ausgehen.

Rein zufällig(1) landete ich in der Sendung, denn nach dem Wetterbericht, sollte der Musikstick gleich wieder aktiviert werden!
Vernahm nur Beirut, was mich sofort an Ammoniumnitrat(2) und Claude Chalhoub(3) erinnerte, deshalb lief das Glotzenprogramm weiter, prompt wurde entsprechend das Düngemittel erwähnt…
Eine ruhige Bildfolge, verbunden mit entsprechend weichgespülten Streicherklängen, dazu die so­nore Stimme des Sprechers, verblüfften mich in positive Richtung.
Musste abschließend feststellen, dass ich nach sehr langer Zeit mal wieder, eine akzeptable Doku­mentation eingezogen hatte.
Es handelte sich um eine journalistische Darstellung der bewährten alten Schule…
Keine dusseligen Fragen dabei, auf die ein vernunftbegabter Mensch nie kommen würde, welche aber auch ewig im Sinne, der von selbstdarstellerischer Pein gequälten Medienvertreter theatralisch inszeniert werden und sie dazu auch noch mit routinierten Betroffenheitslarven, bedeppert in die Kameras glotzen.
Ebenso vermisste ich die ansonsten zwingend vorgegebenen Gender-Verbalhurereien absolut nicht!
Gleich zu Beginn erwähnte man unnützerweise Hockney und Fellini, welche im entspre­chenden Zusammenhang recht unpassend eingefügt wurden.
OK, verbuche es unter seltsamer künstlerischer Freiheit! Weiterlesen

Putzig, wie brav und bieder sich Herr Orban plötzlich auszudrücken pflegte…

EU hat sich mit Russland-Sanktionen in die eigene Lunge geschossen
Meine Gedankengänge begeben sich zwar in ähnliche Richtung, ich drücke es aber drastischer aus. Denn seine Metapher bringt es nicht auf den Punkt! Ein gut platzierter Schuss, kann ohne übertriebenen Aufwand, zwar sehr schnell das Lebenslicht auspusten – pling – das war es dann auch schon!
Nun wird ja der Gesamtheit in einer Demokratur immer wieder fadenscheinig vorgebetet, dass wir in selben Boot hocken, wo bekanntlich alle gleich sind, allerdings sind einige gleicher als die an­deren! (George Orwell – Animal Farm, 1945)
Bis zu einem gewissen Grad war es bisher sogar machbar, sich der Ruderei doch etwas zu entzie­hen, wird demnächst aber nicht mehr möglich sein! Nun ist für die gesamte Meute der rudernden Galeerensklaven, die bisher noch relativ zufrieden waren, auf lange Zeit, eine nicht enden wollende Kniefickerei angesagt! Jener multiple Akt wird aber noch nicht mal ansatzweise mit wollüstigen Empfindungen einhergehen!
Wollte es genau wissen und bewegte mich deshalb im Netz. Fand aber in der entsprechenden Fachliteratur keinen Hinweis, um bei jener Nummer, wenigstens etwas Lustgewinn zu erzielen.
Nüscht zu finden!
Der Anschiss lauert halt überall! Weiterlesen

Politik – Scholz stimmt auf jahrelange Energieknappheit ein

Nicht nur hohe Preise
Dazu muss ich den Artikel nicht lesen!
Seinen Schmus nehme ich ihm auch ungelesen ab, denn seit Jahrzehnten bürgen dafür sämtliche Probierpolitiker seines handlungsdesorientieren hellroten Clans, nun in trauter Gemeinsamkeit mit den Renegaten aus dem chlorophyllmarxistischen Lager und den neoliberalen Propheten…
Auch die anderen Polit-Scharen, die mehr oder weniger an ihren Startlöchern herumschustern, wür­den auch nur mit entsprechenden Lustgewinn in die vorhandenen Kerben dreschen.
Nebenbei bemerkt, für jene anstehenden Malaisen hätte es Covid19 und den verbrecherischen Krieg, an der osteuropäischen Flanke absolut nicht benötigt!
Wir haben bereits abgefressen!
Hinzu kommt, der Tanz um das goldglänzende Kalb, wandelt sich nun recht schnell in einen vollen­deten Strudel…
Positiv betrachtet, kann man bei jener Rotation feststellen, dass mit zunehmendem Dauer, dabei auch laufend Wärme entsteht, die muss lediglich sinnvoll genutzt werden, wegen der anstehenden Energieknappheit…
Etwas ältere Betrachtungen vom ollen Schramm, dabei könnte sich jeder einen Kopp machen!

 

Handelsblatt – Scholz stimmt Bürger auf lang anhaltende Inflationskrise ein

Langsam kann einem zu den hehren populistischen Eksperten-Gewäsch nichts brauchbares mehr einfallen. Aber harret der Dinge, die da noch kommen werden! Denn in der kommende Zeit müssen WIR UNS schnell daran gewöhnen, sehr lange kniend zu leben!

Bundeskanzler Olaf Scholz hat die Bürger auf eine lang anhaltende Krise mit hohen Preisen eingestimmt. “Die aktuelle Krise wird nicht in wenigen Monaten vorübergehen”, sagte der SPD-Politiker am Montag zum Auftakt der sogenannten konzertierten Aktion mit Spitzenvertretern von Arbeitgebern und Gewerkschaften im Kanzleramt. Russlands Krieg in der Ukraine und die durch die Pandemie gestörten Lieferketten sorgten für eine generelle Unsicherheit. Wir müssen uns darauf einstellen, dass sich diese Lage auf absehbare Zeit nicht ändern wird, sagte Scholz. Wir stehen vor einer historischen Herausforderung.

Will die infantile Zurschaustellung jenes Trio-Konstruktes nicht weiter auseinandernehme. Aller­dings scheint sich die Bundesschlaftablette krampfhaft an seinem Pult festzuhalten, denn man kann ohne weiteres vermuten, dass er dazu auch noch recht ängstlich aus seiner Wäsche blickt.
Witzig wird demnächst die vorprogrammierte defekte Handlungsweise der abgelichteten Zukunfts­hellseher+IN, denn eine Dreierkonstellation ist bei solch gravierenden Entscheidungen die langfristig anstehen, immer die aller ungünstigste! Wobei es sich deshalb bei der angekündigten Konzertierten Aktion, von Anbeginn um eine totgeborene Chimäre handelt…
Was haben die eigentlich im Stillen ausgeknautscht, vornweg natürlich Frau Fahimi! Was wollen diese Kompetenzsimulanten überhaupt unternehmen, damit in der Winterzeit, die Kuh gar nicht erst auf die Idee kommt und aufs Eis will? Was sich momentan entwickelt, sind doch alles nur begin­nende Auswirkung, die eigentlich vom Westen geplant, allerdings erst am Jahresende er­wartet wurden. Nun ist aber selten dummer Fall eingetreten, dass Товарищ Владимир Владими­рович Путин, mit einer vorausgalloppierenden Performance, UNS zuvorgekommen ist.
Allerdings sollte man vielleicht etwas in Betracht ziehen, worauf Habeck und Konsorten noch nicht darauf gekommen sind. Positiv gesehen, sollten WIR endlich von den imaginären Bürgern aus Schilda lernen! Man könnte nämlich in heutiger Zeit, die warme Luft in Säcken sammeln, damit dann am Jahresende jeder eine warme Bude hat…

Scholz schwört Bürger auf lange Krise und gemeinsame Anstrengungen ein
Der Kanzler und die Sozialpartner stimmen die Menschen in Deutschland auf schwere Zeiten ein.
Die Folgewirkungen von Russlands Krieg drohen immer bedrohlicher zu werden.
Gemeinsam wollen sie das Land vor Verwerfungen bewahren. Weiterlesen

Elyas M’Barek erlebte Sexismus am Set: “Der Regisseur sagte: ‘Zieh dich aus!'”

Ach Gottchen, dieses Sensibelchen tut mir wirklich mächtig gewaltig leid!
Zum Piepen, was so alles bei herauskommt, wenn heutzutage irgendwie mit dem Begriff:  S E X I S M U S  herumgehurt wird.
Schreiberlinge*INNEN usw. u.ä. von diversen Elektrobriefkästen sind darin immer wieder führend. Läuft natürlich zwingend auf zu erwartenden Quoten hinaus, schließlich sind die Wischer*INNEN usw. u.ä. der verblödenden iPhone-Generation anschließend sehr agil, wenn sie sich, mit Hilfe ihrer Kommuni­kationsprothesen irgendwie einen runter holen. Sei es nur, um nach solch krankhaften Sexismus-Tiraden sofort anonym irgendwelche Betroffenheitsarien zu ejakulieren, natürlich zwingend mit Hilfe von kränklicher politisch korrekter Genderei!
Es lässt tief blicken, was man M’Barek Effendi zuhause eingetrichtert hatte, oder auch vergaß…
Erlebe es immer wieder, dass schlimmste Manko für den Lebensweg ist das Vakuum, wenn man nie gelernt hat, Bedürfnisse korrekt anzumelden! Hatte damit nie Probleme, obwohl ich auch öf­ters aufgelaufen bin, was mich aber nie besonders interessiert. Ein weitere Vorteil in dem Zusam­menhang besteht darin, dass Leutchen, die nicht als totale Blindfische umherirren, sich nach einer Weile doch darauf einstellen können. Wer mit meiner Art nicht umgehen kann, den hake ich dann einfach ab, allerdings auch unwiederbringlich!
Kann es sein, dass E. M’B. längere Zeit nicht mehr auf der Leinwand präsent war und er deshalb zu jenem Werbegag griff?
Wäre dann allerdings recht peinlich, denn dies ginge doch in Richtung Weichei, hat ihn doch gerade eine Postille zum: Sexiest Actor Alive, hochgestapelt! Finde ja, da bleibt nur etwas ähnliches übrig, wie ein beliebiges Abziehbild, für all jene Zeitgenossen*INNEN usw. u.ä., die irgend­wann eine Ablichtung von ihm heranziehen müssen, wenn sie ihre Hände in den Schoß legen wol­len…
Hat er nun keine Eier, wie man in solchem Fall in Spanien sagt, oder keinen Arsch in der Hose?
Für mich hätten es in solchem Fall zwei Möglichkeiten gegeben, je nach meiner mentalen Form zu jener Anweisung und keine Lamentiererei an einem beliebigen medialen Jammer-Tag X, um sich nachträglich irgendwie interessant zu machen!
Entweder ein paar tausend EURONEN für zehn Minuten, bar auf die Kralle, allerdings im ungün­stigsten Fall, nach einer wiederholten Weisung ohne materielle Vergütung, einen Tritt in die Eier vom Herrn Regisseur…

Hier noch einige ältere Schriebe von mir, natürlich zum Thema Nr.1, Beobachtungen und wie ich mich entsprechend aus der Affäre zog!
„Wir fordern die Freiheit, aufdringlich werden zu dürfen“
Trump sorgt immer noch für weltweite Quoten

Den hiesigen Kirchen entfleuchen immer mehr Schäflein – Böcke, Zippen und Lämmchen… Gut gegendert, nich?

Unter ferner liefen, noch die ganz traurige Meldung aus dem Fratzenradio!
Wegen des immer noch nicht geklärten Sachverhaltes in den römisch/katholischen Gefilden, finde ich es ganz schön gewagt, den Gottesdienern, so einfach den Rücken zuzukehren…
Bildlich geht es nun weiter! Weiterlesen