Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Zufällig bekam ich am heutigen Nachmittag eine sehr farbige Bambule in Chóśebuz mit…

Hatte den Monitor eigentlich nur hochgefahren, wegen des USB-Sticks mit Mucke, dann lief plötz­lich rbb, weil die Station noch gespeichert war.
Nun ist Karneval wirklich das Letzte was mich irgendwie interessieren würde. Trotz des unsägli­chen Geplappers ließ ich den Ton an und beschäftigte mich nebenher mit dem Inhalt der beiden Kameras, für den FICKR-Account.
Weiß gar nicht mehr, Stunden vorher hatte ich schon mal die Glotze aktiviert und musste feststellen, dass irgendwo die Dauerreklamesendung lief, welche bei den Narren als Olympiade firmiert. Zufälligerweise gab es in dem Moment den misslungenen Stunt einer Ami-Braut, fand ich trotzdem interessant, allerdings öffneten sich die Bindung der Bretter nicht, dieses Problem hatte ich später auch öfters! Allerdings nicht bei meinem letzten Trip Ende 1971, als ich das letzte mal Ski lief.
Noch dazu reichlich bezecht, aber mit unwahrscheinlich viel Dusel, den Waldweg vom Josephs­kreuz runter nach Stolberg.
Alpin-Ski und verschieden Schwimmarten waren fünf Jahre, bis Mitte der 8. Klasse, meine einzigen sportlichen Betätigungen, wegen meiner Skoliose.
Mir fiel gerade ein, dass als Dreijähriger meine Ski-Karriere sehr schräg begann. An jenem Weih­nachtsfest zerquetsche ich eine winzige Christbaumkugel in der rechten Hand und dann gings für Stunden ins Krankenhaus…
Etwas später brachte mir Opa dann im Garten Skilaufen bei.
Beide Sportarten ging mit 11 oder 12 Jahren mit sehr viel Ärger einher, da ich mich weigerte, ent­sprechenden Vereinen beizutreten. Da ich gerade mit Radiobastelei begann, dazu mich auch tech­nisch reinkniete, weil ich später auch Funkamateur werden wollte. Diese Lizenz zerschlug sich dann auch, da es anfangs Probleme mit einem Morsekurs im Pionierhaus gab. Wir nach den Kursen anschließend in der Dunkelkammer werkelten, Postkarten von Weststars und Pornos herstellten.
Kurz darauf, als 14-Jähriger Heiminsasse hatte ich außerdem mit zwei Kumpels versucht, nach dem Westen abzuhauen…
In den 1970ern war ich öfters zum Pop in Kolkwitz, kurz vor Cottbus. Hinzu kam, dass es immer ekelhafte Reisen mit dem Daumen in den Ort waren! Allerdings wurde auch öfters die Umgebung erkundet, schon wegen der Anlagen des Grünen Fürsten´s
Retour zum Karnevalsumzug und ein Gedankengang an Söder und Fotzenfritz!
Erstere will ja in seinem Christ-Sozialistischen-Unions-Distrikt keinen der vielen Feiertage dort kil­len, aber seinen zufriedenen Sklaven einen Urlaubstag in den Wind schießen. Wegen des Gespens­tes der sinkenden Arbeitsproduktivität, ähnliche Gedankensprünge quäle bekanntlich Fofri ebenso!
Also, um den überflüssigen Wohlstand zu erhalten, muss wieder mehr jeklächt werden, vielleicht 12 bis 14 Stunden täglich? Stelle immer wieder fest, egal wo die kompetenzsimulierenden Eksperten auch hervorkriechen, und sich dann beliebig als Troubadixe der Neoliberalen Marktwirtschaft echauffieren dürfen, fast alle schon länger auf ihr Eitelkeitskürzel (Meine den Togdordidel, früher konnte ich das Wort nicht schreiben, heute bin ich sogar einer!) verzichten. Wenn in mir meine Vermutungen einfach so sprießen, scheinen die Herren*INNERINNEN usw. u.ä., wohl von mächtigen Bammel geplagt werden, um nicht in den Mühlen von VroniPlag ´s Wiki zu landen…
Um letztendlich nur eine kollaborative Plagiatsdokumentation, in einem reich verzierten goldenen Rahmen an die häusliche Wand im Lokus zu pinnen…

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Neue Epstein-Akten – Viele Namen, viele Fragezeichen und viele Fehler

Die Akten über den Sexualstraftäter Epstein sorgen weiter für Schlagzeilen – auch wenn US-Prä­sident Trump das Thema gerne abräumen würde. Doch fehlende Schwärzungen und ausgebliebene Ermittlungen setzen die Regierung unter Druck.
Wie lange soll es eigentlich noch dauern, bis jener Siff endlich auch in östlicher Richtung über den Teich schwappt?
Merkwürdig, denn es betrifft hier ja nicht viele Tänzchen um güldene Kälber, sondern die sexisti­sche Sphäre von Epstein wird weiter halbherzig abgeleuchtet…
Wiedermal bezeichnend, in jenem Sinnbild eines exorbitanten Sündenpfuhl ging alles megacool einher. Jeder der sich an diesem Spielchen irgendwie beteiligte, war inständig bereit zu sündigen. Wobei keiner der Knaben Wert darauf legte, das elfte Gebot entsprechend zu beherzigen!

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BVG-Gehälter: Was verdient ein Berliner U-Bahn-Fahrer

Bei 37,5 Stunden pro Woche
Die momentanen Streiks sind exorbitant wichtig, schließlich wollen die Knechte*INNERINNEN usw. u.ä. etwas näher an die minimalen Gehälter UNSERER Volksvertreter heranrücken…
Zu den letztgenannten Rudeln fällt mir noch etwas ein. Anlässlich jener sog. Nachrichten der öffent­lich/rechtlichen Sendeanstalten, während des vergangenen Monats, im Rahmen jener vielen sehr be­deutsamen Pow-Wow´s im Wallotschen-Volkspalaverhaus, kam mir etwas sehr Spanisch vor!

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Rita Süssmuth geht nicht mehr einkaufen…

Nur so nebenbei.
Jenes Frauenzimmer hat mich während ihres irdischen Daseins in keinster Weise, auch nur ansatz­weise, mal irgendwie interessiert…
Da hat sich niemals etwas geändert, jetzt noch weniger! Dass sie nun überall grenzenlos gehypt wird, ist für mich genauso unverständlich. Wird sich dabei halt nur um das schon lange angesagte Demokraturverständnis handeln, welches immer seltsamere Blüten treibt, allerdings sogar global betrachtet!
Könnte jetzt selbstredend vor der eigenen Haustüre kehren, allerdings sind mir solcherart Launen vollkommen fremd!

Deshalb interessiert es mich keine Bohne, wo jene böse Fee wiederholt herkam, die eine Pandemie auslöste, damit Frauen mit identischen Verhaltensmustern, wie sie die Verblichene besaß, überall mit untauglichen «demokratischen Tugenden», gleich irgendwelcher ganz beliebiger Kräuter, aus dem Boden schießen dürfen…
Hinzu kommt noch die Tatsache, dass in den letzten Jahrzehnten keine hiesigen Demokraten*INNE­RINNEN usw. u.ä. jemals registrierten, wie es dann ganz plötzlich auch zu einem gestählten rechten Spek­trum kam – PLING! Und schon waren es da, wie Phönixe aus dem demokraturischen Bodensatz der bundesgermanischen Landstrichen!
Wollte eigentlich nichts neuerliches von R.S ablassen, da sie noch dazu astronomisch aufgewertet wurde: “Sie war ein Leitstern”. Alles eine Ansichtssache, schließlich existieren Schwarze Löcher, ebenso kleine blakende Sternchen…
Hier findet man etwas vom erloschenem Himmelskörper, allerdings in einnem 15-ährigen Schrieb!
Meine Wenigkeit, als Amöbe auf dem Areal, welches damals die Süssmuthin verunstalten ließ, während eines Drachenfestes zum 750jährigen Geburtstag (1987) der beiden Berlin-Hälften…

BVG im Eis-Chaos: Die Tatra-Trams der DDR hätten uns gerettet

Letzte Wagen hat die Ukraine
Als Leserbrief mein Schmus dazu…
Schon vergessen, jene Trams waren recht laut? 
Der pfiffige Zoni machte dann Ende der 60er sofort den entsprechenden Reim darauf. Denn er nannte diese Bahnen, ob der tschechischen Reaktion auf die nicht erwünschten Hilfe, vom 21. August 1968, nämlich: DUBČEK’s RACHE!
Dies geschah kurz darauf, als ich im selben Jahr auch meinen Ehrendienst, bei den Laubfröschen in Halle/Saale beendete.
Muss zu den Tagen noch etwas anderes ablassen. 
Denn ganz kurz vor der Entlassung, Ende Oktober, streifte nämlich der absolut schnellsten Ost-Witz meine Lauscher. Welcher damals nicht nur von meiner Wenigkeit, als absoluter Kracher verbucht wurde. 
Vielleicht lag es auch daran, dass die Organe begannen, nicht mehr jeden entsprechen gut platzierten Witz, mit mindest einem Totensonntag in der Braunkohle zu belohnen. 
An besagtem Sonntag (20. Okt.) brachten die Berliner Kumpels, nach ihrem kurzen Wochenendvergnügen, jenen Joke mit. 
Im gesamten Kasernengeländer erschallte den ganzen Abend, von irgendwo her, immer wieder kreischendes Gelächter…
Dazu wurde natürlich der Service einer sehr beliebten Radiostation bemüht 
Anfrage an Sender Jeriwan!</b
Hätte sich etwas geändert, wenn statt John F. Kennedy, Walter Ulbricht erschossen worden wäre?”
Im Prinzip ja
Aber es wäre die Frage gewesen, ob Onassis dann Lotte geheiratet hätte…”

Als ob die verscheuerten Tatra-Trams das einzige Problem im lange total vermisteten Bundeshaupt­dorf ist? Finde es nämlich bewundernswert, wie zum lange präsentierten allgegenwärtigen Dreck, nun der Müll von Silvester auch noch hinzukam. Darf natürlich nicht den momentanen Zustand der Gehsteige und Straßen vergessen, welche nicht mehr geräumt und gestreut werden. Dafür die um­weltsenatorische Blondine Tausalz auf vereisten Gehwegen erlaubte. Obwohl schon etwas länger die Verwendung von Streusalzen oder anderen Auftaumitteln grundsätzlich verboten sind, da sie die Straßenbäume und andere Vegetation schädigen und auch in Gewässer gelangen.
HI. HI. HI…
Will hier absolut nicht auch noch an Wegeners nächste hellrote Zugehdame erinnern, meine damit die Genossin Dr. Plag
Vor einigen Tagen kamen mir auch noch einige dieser Fragen in den Sinn. Welche nicht nur jenes Walten vom Berliner Oberdorfschulzen des demokraturischen Christenvereins betreffen.
Unter anderem auch, ob er wohl genauso Tennis spielt?
Und auch im dortigen Verein, alles an den Augiasstall aus der griechischen Mythologie erinnert? An selbige stark verschmutzte, vernachlässigte Sache, die endlich eine immense Aufräumaktion erfor­dert…
Witzigerweise kommen noch zusätzlich die Mannen*INNERINEN usw. u.ä. aus dem Hause Merz und deren konfusen Handhabungen hinzu…

Habe mir mal wieder ein neues Mützchen genäht…

Dafür bekam ich vor zwei Wochen etwas Stoff geschenkt, mit selbigen Köpfchen!
Muss zu den verschiedenen Porträt von BRUDER HEIN allerdings noch etwas ablassen!
Denn zum entscheidenden Unterschied von beliebigen imaginären Göttern, Propheten und extrem selbstverliebten sog. Probierpolitikern, ist der nebulöse Herr mit der Sense für mich der einzige wirkliche Demokrat!
Denn er tätigt sein ewig gelungenes Werk wirklich total frei nach der allgemeine Erklärung der Menschenrechte!
Was deren Verwirklichungen eigentlich bedeuten sollten, habe ich niemals gerafft!
Welche nach den wenigen Jahrzehnten des hoffnungslosen Unterfangen des ehemaligen Völker­bundes neuerlich ejakuliert wurden. Jene Ansammlung humanistisch verklärter Blindscheffs, die sich ewig verbalisierend einen von der Palme wedelten, kokettierten dann ab 1948 mit der Allge­meinen Erklärung der Menschenrechte und nannten ihren globalen Kleingärtnerverein plötzlich Vereinte Nationen.
Hier jenes nicht sagende Ejakulat:
Artikel 1: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.
Wer es glaubte, wurde immer schnell selig!
Artikel 2: Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, poli­tischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sons­tigem Stand.
Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.
Merkwürdig, da es in bundesgermanischen Gefilden doch schon lange keine Rassen mehr gibt!
Wat is nu eijentlich los?
Lorisch!
Allet, wat nich anjebunden is – aber alle juten Dinge sin DREI!
VÖLKERBUND
VEREINTE NATIONEN
BOARD OF PEACES: Ersetzt dieser Milliarden-Club jetzt die UN?
Logo, als SelfService für die Trump-Mischpoke u.ä…
Was die Friedensknechte der UN betreffen, fallen mir ewig ganz bestimmte Machenschaften ein…
Vereinte Nationen: Die Verbrechen der Friedenshüter
Die ungesühnten Sexualstraftaten der Uno-Soldaten
UN zieht 120 Blauhelme wegen Missbrauchsvorwürfen ab

Was das Mercosur-Abkommen (Gemeinsame Südamerikanische Markt – Mercado Común del Sur) für die Wirtschaft bedeutet

Freihandelsabkommen unterzeichnet dazu ein gelungenes Bildchen – “Ringelpiez mit Anfassen” – fast mittig die obersten EU-Blondine als Quotentante oder als Mercosur-Maskottchen?
Die EU erhofft sich, durch das heute unterzeichnete Freihandelsabkommen mit dem südamerikani­schen Mercosur einen neuen Markt erschlossen zu haben. Es geht um Wachstum – und nicht zuletzt darum, China die Stirn zu bieten.
Welche Stirn wurde da eigentlich gemeint? Es war schließlich westliches Kapital, dass die Chinesen Jahrzehnte erbraten durften! 
Wenn ich daran denke, als ich im Frühjahr 1985 in China weilte, sah ich in einer Schanghaier Discothek, massenhaft das Pack, welches man als die künftigen Säulen des dortigen Aufschwungs bezeichnen konnte. Allerdings gab es in dem Schuppen doch einen kleinen Unterschied zu einer beliebig ähnlichen Hütte des hiesigen Cola-Sektors! Fast alle Männchen und Weibchen total aufgedonnert und vergnügten sich mit Gesöffen, die ansonsten Mick Jagger in einer New Yorker Bar zu sich nahm…
Noch eine belanglose Frage!
Was das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet
25 Jahre haben sie auf diesen Tag hin verhandelt, gerungen, blockiert – nun soll das Mercosur-Abkommen unterzeichnet werden: Zwischen der EU und den südamerikanischen Ländern. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und der brasilianische Präsident Lula sagen, man schreibe Geschichte. Doch nicht alle sehen darin eine große Chance.
Dazu fällt mir auch nur wieder eine Frage ein!
Wie viel Milliarden EURONEN wurden in den 25 Jahren eigentlich dafür heraus geschmissen?
Ein Ende ist dazu immer noch nicht absehbar!
Noch ´n Frage, eigentlich neee!
Weshalb musste eigentlich „Flinten-Uschi“ unbedingt nach Brasilien jetten, wo doch die gesamte Mercosur-Mischpoke auch in Brüssel auftauchen soll…
Fußnote zum angekündigten europäischen Wachstum!
In alter Frische etwas von Bert Brecht: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber“

Trump & us – auf rbb

Was sollte mir der Inhalt dieser DOKU eigentlich vermitteln?
Hier noch etwas von dem Star, um den es gerade ging.
In der Historie von vielen Jahrhunderten kommt es immer wieder vor, dass Greise, auch Staaten­lenker, immer wieder mit viel Altersweisheit beschlagen waren.
Besonders im letzten Jahrhundert fand aber weltweit betrachtet, ein entscheidender Wechsel statt.
Abgesehen von vielen Politikern im Dritten Reich, welche insgesamt ein Regime mit sehr jungen Leuten etablierten…
Nach dem Letzten großen Krieg wandelte es sich hauptsächlich in Europa, fast überall traten Mu­mien an. Erst später kam es zu einem Wechsel, als im Rahmen der unsäglichen 68er-Bewegung plötzlich jüngere Leute*INNERINNEN usw. u.ä., teilweise großmäulig einen Marsch durch die Institutionen ankündigten. Massenhaft hatten dann oftmals Gestalten*INNERINNEN usw. u.ä. das Sagen, nun aber als arrivierte Proletenableger, die sich als Heranwachsende mit einer Ecke in einem dunklen Flur, als Kinderstube zufrieden geben mussten. Nach vielen Silvestern ellenlanger Stupidiererei an Unitäten sich nun endlich mit Diplomen im Besitz entsprechend einem frohen Schaffen hingeben konnten. Witzigerweise drängten besonders §§-Heinze und Pädagochen nebenher sogar in politische Gefil­de!……………………

 

Entfernt hat es etwas mit Kuchen und Hilfsmittel in der Küche zu tun

Wollte eigentlich noch den Rest zum 10. Januar rein setzen, aber dann hatte ich absolut keine Lust dazu…
Deshalb etwas aus dem Netz
Käse-Sahne-Torte wie vom Konditor: Himmlischer Dessert-Genuss mit Puderzucker
Von Messbechern bis Löffeln – So misst Du richtig ab – Abmessen mit Messbechern
Allerdings noch ein Bildchen aus dem Kiez, auf dem man sehen kann, dass ein E-Roller auch anderweitig benutzt werden kann

Bob Weir, Grateful-Dead-Mitgründer und Gitarrist, kann seit gestern nicht mehr einkaufen gehen…

Lasse zum verblichenen Schefffff nichts weiter ab, habe ich anderen überlassen!
Ein Nachruf auf Leben, Werk und Vermächtnis.
Abschied von einer Rock-Ikone…
In dem Artikel wird sein Kumpel Jerry Garcia erwähnt, mit dem er damals diese geniale Band gründete…
Jahre Später: Not For Kids Only is an album by Jerry Garcia (acoustic guitar, vocals) and David Grisman (mandolin, vocals). It contains traditional children’s songs, performed in a folk music style. It was recorded and released in 1993.
Erhielt jene Scheibe in dem Jahr als Geburtstagsgeschenk. Sie lief oftmals, wenn ich in der Dunkel­kammer werkelte, weil die Mucke sehr beruhigend herüberkam…
Die ganz Zeit lief: grateful dead, 30 trips