Archiv für den Monat: Januar 2021

Vor Corona-Impfgipfel: Forderung nach nationalem Impfplan

Aha, plötzlich bekommen die oberen Covid-19-Kompetenzsimulanten wohl Muffensausen und demgemäß sollen die bisherigen, exzessiv gestalteten Alleingänge jener zwergenhaft agierenden Duodezfürst*INNEN usw., nun doch weichgespülten Föderalismusbestrebungen untergeordnet werden?
Diese speziellen Volksvertreter versuchen aufs Neue, den untaugliche Eindruck zu erwecken, dass sie sich alle kämpferisch geben möchten und deshalb wie Bären kämpfen wollen. Demzufolge die Meute zu einem neuerlichen ganz wilden Sprung in Richtung Realität ansetzt, letztendlich diese Himbeeren aber wiederholt als Bettvorleger landen…
Mochte am Rande erwähnen, ich würde von diesen demokraturisch gewählten plötzlichen Vaccine-Dealern, wenn es möglich wäre, noch nicht mal einen Brösel Harz erstehen wollen! Aber die harrenden Junkies sollen sich unter diesen chaotischen Zuständen pumpen lassen.
Plötzlich ist massenhaft identischer Dope auf dem Markt, mit nicht mal gründlich getesteten Wirkungsweisen, welcher aus ganz unterschiedlichen modernen Alchimistenküchen stammt: Solch breitgefächertes Angebot wird man noch nicht mal im Görlitzer Park erstehen können.
Zum Piepen, im Text steht der folgende Satz: Große Erwartungen an den Impfgipfel – welchiger Art sollen die den sein? Weiterlesen

SZ-Magazin, “Die Reizfigur Hengameh Yaghoobifarah”

Eigentlich hatte ich etwas zu Presseerzeugnissen ablassen wollen und im Besonderen zu H.Y.
Dazu gab es im SZ-Magazin einen lesbaren Artikel, der im Netz natürlich nicht kostenfrei veröffentlicht wurde, bin allerdings im Besitz jenes Heftes. Ansonsten soll man wohl etliches von ihr in den asozialen Medien finden und dort treibe ich mich nicht herum!
Finde nämlich ihre Schreibereien gut, versteh allerdings nicht, dass sie sich darin recht genderfaschistoid äußert.
Ebenso sollte etwas zur heutigen „Seite 3“ kommen: Rekonstruktion eines Desasters
Aus dem Triumph wird ein Desaster: Doch keine Impfstoffproduktion in Berlin. Es ist nicht das erste Mal, dass Dilek Kalayci zu viel verspricht.
Dies scheint ihrer Mentalität zu entsprechen. Habe es noch im Gedächtnis, jene blumenreichen Beteuerungen hinter denen man nichts weiter vermuten sollte, hat der Spinner Karl May bereits ausgiebig geschildert. In ähnlicher Form sind mir auch Landsleute von ihr, ehemalige Arbeitskollegen, in Erinnerungen geblieben…
So sind halt manchmal, tun so, als ob sie ein Fladenbrot quer fressen können, verspeisen aber letztlich nur abgebröckelte Krümel…
Hier beende ich meine vorläufigen Betrachtungen, was von mir vorher verzapft wurde, landete im Papierkorb, weil ich keinen an die Mütze bekommen wollte!
Vergesse natürlich den Hinweis nicht, dass am Horizont bereits die Silhouette dräut, von einer Landsmännin Dilek Kalyci´s, welche sich bereits länger vom Quotenschnäppchentisch der SPD erhoben hat, mit den wichtigsten Voraussetzungen für irgendeinen hellroten Posten, nämlich ihren Mirgration- und Menstruationshintergrund…

Zwei ganz unterschiedliche Gesöffe

Man wasche eine Hand voll Kurkuma und schnippele sie anschließend zu winzigen Würfel, mit einer ungefähren Kantenlänge von 5 Millimetern. Schmeiße alles in ein Behältnis, Plasteteile sind nicht zu empfehlen, da sie sich verfärben und der gelbliche Farbton ist hinterher nicht mehr zu entfernen!
Eine größere Priese Salz kommt noch hinzu und alles wird bearbeite unter Beigabe von etwas Mineralwasser, mit einem Pürierstab, mehrere Minuten, zu ganz winzigen matschigen Bröseln. In ein kleines Glas abgefüllt, hält sich alles mehrere Tage im Kühlschrank, wenn man später nicht mit einem abgeleckten Löffel darin herumfummelt!
Gehe nun vom einem Halbliterglas aus, einen leicht gehäuften Teelöffel mit Pampe darin versenken und anschließend zwei Drittel des Glases mit sehr saurem Mineralwasser auffüllen, alles leicht verquirlen und für den Rest guten Ayran zugeben.
Besser kommt der Geschmack, wenn man das Kurkuma mindestens eine halbe Stunde mit dem Mineralwasser ziehen lässt.
Bei größeren Mengen, welche in einer Kanne hergestellt werden, wieder entsprechend dritteln, muss die Menge der zu verwendenden Gelbwurzel von jedem selber festgelegt werden.
Die Wartezeit sollte dann aber unbedingt eingehalten werden!
Erst nach Zugabe des Ayrans wird etwas umgerührt.
In bestimmten Situationen machen sich anschließend Eiswürfel auch gut… Weiterlesen

Frau Spahn gibt endlich die entscheidende Marschrichtungszahl vor

Wo sie recht hat, hat sie recht!
Seht es positiv!
Was nicht tötet, macht hart fürs weitere Leben!
Weiß wirklich nicht, wie oft ich als Kind jenes richtungsweisende Bonmont, von der Mutter meiner Schwester, vernahm.
Anlässlich gewisser Situationen, mit denen ich gerade nicht zurechtkam und sie um Hilfe bat, begann sie immer damit: Hab dich nicht so mimosenhaft, sei kein Frosch! Denke immer daran, was nicht…
In jenen Jahren begann ich meine Weisungsresistenz auch gegen solche idiotischen Floskeln zu kultivieren. Bin heute sicher, dass mein ewiges Aufbegehren gegen derart Sprüche klopfende Hohlkörper, mir ein zufriedeneres Leben bescherte.
Hinzu kam in den ganzen Jahrzehnten, dass ich fast grenzenlos jeglichen Scheiß konsumieren durfte und währenddessen niemals einen blutigen Krieg aktiv erleben musste, außer in den Berichten, die heutzutage im HDTV- und Surround-Format aus der Glotze triefen – bis zum Zeitpunkt der Pandemie! Weiterlesen

Mal etwas aus vergangenen Zeiten – Tresen Magazin, 1998

In jenen Tagen, gingen die Reste der fetten Westberliner Jahre schon ihrem Ende entgegen und dies bereits seit fast 10 Jahren.
Stimmt eigentlich nicht, denn in den Coca-Cola-Sektoren begann das bedächtig Sterben von Kunst und Kultur bereits in den ausgehenden 1970ern, was die massenhaften öffentliche Veranstaltungen betrafen. Wo sich irgendwelche Nasen beliebig produzieren konnten, auch Musiker, bis weit in die Nacht hinein.
Außerdem gab es damals noch nicht diese äußerst niedrige Toleranzschwelle, da amüsierten sich Zeitgenossen, von 8 bis 80, ohne irgendwelche große Probleme miteinander. Als Beleg fallen mir da, z. B. jene mehrfache Eröffnungsfeten der 7er U-Bahnlinie nach Spandau ein. Es gab Freibier, die BVG liebte damals ihre Kunden nicht, sondern bezog sie praktisch ein, sie besaßen damals noch ein Orchester, welche die anstehenden Feten kräftig aufmischten. Nachmittags lungerte auch ich mit Kumpels dort herum, alles lief sehr friedlich ab. Ältere Leutchen wunderten sich lediglich über den merkwürdigen Geruch, der unseren Zigaretten entstiegen, den sie bisher nicht kannten…
Was haben wir uns auf dem französischen Volksfest, anlässlich der dargebotenen Wein und Brinolproben, nebenher auch die Kante gegeben. Zu den Amis gingen wir hauptsächlich wegen der Musik hin, bei den Briten, in Wilmersdorf wurde lediglich gezecht und abgehangen…
Ein Fescht muss ich auch noch erwähnen, es war das letzte, wo man zum samstäglichen Abschluss eine Rockmucke anbot. Weiterlesen

Das ist ein Cocktail aus Meinungen, Frust, Wut und Angst – „High sein, frei sein, Chaos muss dabei sein…!

In den Niederlanden gibt es Krawalle gegen die Corona-Regeln. Der Sicherheitsforscher Jelle van Buuren glaubt, dass sie bald enden. Auch weil die Protestler wenig eint.
Finde es immer wieder zum Piepen, wenn Eksperten sich in den Medien ganz wichtig ausscheißen können, dabei mit ihrem Glauben kokettieren dürfen, während ihrer ahnungslosen Dampfplaudereien irrwitzigen Prognosen furzen dürfen, die dann, in ehemals ernstzunehmenden Printmedien, unters Volk gestreut werden.
Gebe ihm sogar recht, jene heutige Qualität wird bald enden, dafür wird die permanente Symptombekämpfung, der prügelnde Exekutive, schon sorgen. Welche in solchen Situationen, mit demokraturischen Auftrag, ewig die heißen Kartoffeln aus den Feuern klauben müssen, deren schwelende Glut, Polit-Herostraten mit unterschiedlichsten gesellschaftlichen Ansichten, immer entsprechend versteckt bewahren. Da kam die Pandemie zu passender Gelegenheit. Weil etwas unternommen werden muss, da in den Industrienationen nun langsam doch die Fahnenstange des grenzenlosen Überflusses erreicht ist, aber fast niemand es wahrhaben wollte, denn der größte Feind der Freiheit sind zufriedene Sklaven. (AE) Weiterlesen

Eine seltsame Geschichte – Wie ich zu den Feuerwehr-Boots kam!

Fand einen angefangenen Schrieb, den ich heute beenden möchte, weil mich dieser Corona-Scheiß wirklich maßlos ankotzt, deshalb mal etwas anderes!
Mitte der 80er des letzten Jahrhunderts hatte ich, bei Hannover, eine recht große Wohnung renoviert. Neue Elektrik, alles Tapezieren und streichen, zwei Bäder gefliest und die Risse in der Bodenplatte des Bungalow beseitigt, weil dort ewig Massen an Ameisen auftauchten…
Nach Verlegung von Auslegeware wurden in sämtlichen Zimmern neue Scheuerleisten angebracht, dazu brauchte ich eine vernünftige Gehrungssäge.
Meine Auftraggeber meinten, sie würden eine kaufen und mir dann schenken, abends waren sie dann doch sehr leicht pikiert über den Preis.
Es existieren ja Zeitgenossen, die haben mit ihrer vielen Kohle jegliches Verhältnis zur Realität verloren!
Das Teil „kostete“ fast 300 DM! Weiterlesen

Berliner Senat will Maskenpflicht scharf kontrollieren und droht mit Bußgel

Darauf freuen wir uns doch!
UNSER Oberdorfschulze hat verdammtes Glück, dass er an der Corona-Malaise so außerordentlich teilhaben kann. Seine momentane Wertigkeit wurde ja durch einen kleinen Umstand, im Oktober letzten Jahres noch etwas erhöht, ihm fiel da noch jener wandernde Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) vollkommen unschuldig in seinen Schoß.
Was er allein in den ersten Tagen des neuen Jahres plappern konnte, hat er für meine Begriffe, während seiner gesamten bisherigen Amtszeit nie fertig bekommen. Allerdings kann ich mich nicht an irgendwelche Dampfplaudereien seinerseits erinnern, die auch nur ein Quäntchen gehaltvoller rüberkamen…
Muss es ihm aber lassen, seine gewichtige Mimik kam dabei immer gut rüber, allerdings muss er noch etwas üben, denn zum körperlichen Einsatz vom verblichenen Parteikollegen, Bruder Johannes, da fehlt ihn noch einiges…
Während der heutigen Abendschau war ich dann doch etwas verblüfft. Micha redete zwar unaufhörlich, sagte dabei nicht allzu viel brauchbares, verzichtete aber fast gänzlich auf seine sonst übliche Schlaftablettementalität.
 – Morgens kam ähnliches bereits übers Radio, dort erfolgte auch noch der Hinweis, bei der gestrigen Zusammenkunft, nahmen auch Pücholochen teil, die wohl an der Erklärung mitgearbeitet hatten.
Merkwürdig, da hockten die wichtigsten Leute dieser Republik 8 Stunden herum, stahlen dem Lieben Gott die Zeit und heraus kam eine schlecht gedrechselte Worthülse mit der üblichen Botschaft. Was daran der Anteil von den auch ganz, ganz wichtigen Nervenklempnern gewesen sein soll, weeß der Deibel…