Archiv der Kategorie: BÜCHER

Curt Riess – Das war ein Leben!

Schon merkwürdig, dass mir als ehemaliger Vielleser, dieser Kosmopolit und großer Literat niemals unterkam, noch nicht mal namentlich…
Die ganzen Scheiße die ihm als Jude ewig widerfuhr, schienen niemals seine irrwitzig mäandernden Lebensbahnen irgendwie zu beeinträchtigen, genauso ging es ihm mit der exorbitanten Beobachtungsgabe und den damit verbundenen detailgetreuen Schilderungen…
Beneide ihn, ob seiner Mehrsprachigkeit und der Tatsache, dass ihm fast alle damals wichtigen Leute über den Weg liefen.
Wobei er ewig deren Kontakte auch suchte, obwohl nebenher widerliche Arschgeigen darunter waren!
Ein sehr lesenswertes Buch!!!
Zwangsläufig sollte man aber auf keinen Fall, allzu oft beliebige Vergleiche zur heutigen Zeit anstellen, und zu den blindfischigen Auguren, die weltweit dafür sorgen, dass alles unwiederbringlich den Bach hinunter geht!
Darf man auf keinen Fall tun!
Denn jenes Pack gleicht sich bereits seit Jahrtausenden und in besagtem Fall, minderte es irgendwann die Leselust, wie es mir anfangs auch erging!

Noch eine WirtschaftsweisIN für die Bundesregierung…

War bestimmt lange ausklamüsert, dass man wegen Professorin Monika Schnitzer, zur Vervollstän­digung des neoliberalen Quintett´s, noch eine weitere Blondine auftrieb. Leider war selten dummer Fall eingetreten, jene Dame hatte bereits vor langer Zeit begonnen, Eitelkeitskürzel zu sammeln, wie andere Leute*INNEN usw. u.ä. Briefmarken.
Was ich allerdings nicht verstehen kann, weshalb hat Professor Dr. Till Requate, stellvertretender Geschäftsführender Direktor des Institutes für Volkswirtschaftslehre der CAU, kein größeres Stück Tapete gefunden. Finde nämlich, dies vorgezeigte Teil ist doch recht lütt für eine Ehrendoktorbürde. Mal sehen, wer von beiden nun eine entsprechend neuerliche Arbeit hinlegen möchte. Schließlich sind alle guten Dinge immer DREI!
Zwischendurch würde sich auch ein Plagiat recht gut machen…

Fischte etwas im Netz herum, fand natürlich massenhaft entsprechende gefälligkeitsjournalistische Ergüsse.
ZEIT (:-) ONLINE war die folgende Erkenntnis sehr wichtig: Der Sachverständigenrat hat damit künftig eine weibliche Mehrheit.
Wie sind die eigentlich darauf gekommen?
Ist aber wirklich logisch, rein rechnerisch werden die beiden verbleibenden Mitglieder natürlich in Richtung eines schnöden Quotenmännchen-Dasein´s weggedrückt, von den drei Angehörigen mit Menstruationshintergrund…
Bin mir im Moment aber nicht ganz sicher, ob ich mal wieder etwas falsch liege. Während meiner momentanen Überlegung, welche allerdings mehr die Polit-Korrektoren*INNEN usw. u.ä. und ihre gen­dernde Verbalhurerei betrifft. Wo bleibt denn ihre pathologische Ausgewogenheit? Finde nämlich, zwischen beide Rüssel– und zwei Schlitzpissern hätte unbedingt eine DIVERSE Person*IN gehört!
(Anlässlich der Geburt unterscheide ich nur zwischen beiden Kategorien. Denn erst im Laufe der Zeit werden den unschuldigen Würmern die folgenden Ansichten aufgedrückt, nach denen sie sich zwingend zu richten haben. Es geht dann um die Verinnerlichung von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Ver­mögen, Geburt oder sonstigem Stand…
Während jener ausschlaggebend Periode ist entscheidend, in welchem Stall jemnd heranwächst und wie die Vorbereitung auf den kommenden Lebensweg vonstatten geht.

Dann erfolgt meinerseits eine neuerliche Klassifizierung der kompletten Masse des homo sapiens!
Wobei ich keinen gesteigerten Wert darauf lege, welcher Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand, selbige Figuren angehören. Bei jenen Irr­läufern der Evolution erkenne ich immer wieder: Es gibt wenig Menschen, viel Leute, aber die meisten sind Blablas!)
Zum Gewicht der fünfeinhalb Togdordidel, der illustren neoliberalen Professorenrunde, möchte ich wirklich nichts ablassen!
Auch nicht zu den Porträz der ZEIT-Seite.
Aber!
In der Schülerzeitung begann der Salm mit folgenden Sätzen:
Über „Quacksalber mit Professorentitel“ und darüber, dass „ein Sechser im Lotto häufiger ist als eine richtige Prognose der Wirtschaftsweisen“, schimpfte die Linkspartei, als herauskam, dass der „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ bei seinen Kon­junkturprognosen in 14 Jahren kein einziges Mal die richtige Zahl nennen konnte.
Ausgerechnet die Neobolschewisten wixten jene Erkenntnis heraus!
Mittlerweile vergaßen auch gelernte Ostler den visuellen Mist, mit dem man uns ewig auf den Keks ging. Erinnere dabei an die ewig geschönten 5- und 7-Jahrpläne!
Hatte als Kind diesen Stuss wirklich längere Zeit geglaubt!!!(*)
Finde es sowieso zum Kotzen, dass die anderen machtgeilen Kleingärtnerverbände, um die Be­schlussfähigkeit ihrer demokraturischen Körperschaften zu erreichen, sie jenes Pack mit in die Re­gierung nehmen. Jenen Verein, der seine Ideologie permanent über Kimme und Korn unters Volk brachte und es dabei zu Kollateralschäden, in dreifacher Millionen­höhe kam!
Иосиф Виссарионович Джугашвили schriebt man die folgende Erkenntnis zu: Der Tod eines ein­zelnen ist eine Tragödie, der Tod von Millionen Statistik!
So einfach war es bei den dunkelroten Figuren immer und wird es auch bleiben!
Allein die Tatsache, dass sie ihren gefährlichen ideologischen Schmus, tröpfchenweise in den heutigen gequirlten irrwitzigen Kompromissdünnschiss einbringen dürfen, können sie deshalb be­reits als Erfolge der kleinen Schritte verbuchen…

Nich vertsch!!!!

wg. Eissorte: „Moskauer Art“, FEINKO(S)T(Z)-EDEKA startete eine ganz große Anti-Putin-Power-Aktion, jene Dusseligkeit finde ich entzückend!

Edeka benennt Eis wegen Ukraine-Krieg um – und erntet heftige Kritik
– Dazu Wilhelm Busch: Dummheit ist auch eine natürliche Begabung!
Ansonsten: Dummdödel*INNEN usw. u.ä. aller bundesgermanischen Provinzen, vereinigt Euch!
Den Rest dazu, findet man im Artikel von weLT
Dort steht auch folgender Satz: Die Bezeichnung „Moskauer Art“ ist mit einem Rotstift durchgestrichen
Und dies geschah auch noch mit der Lieblinsfarbe, von den Bolschewiken! Zur Komplettierung fehlen dazu allerdings noch die güldenen Sternchen, sowie Hammer und Sichel. Weiß wieder nie­mand, was beide letztgenannten kommunistischen Insignien bedeuten: Genossen, wer nicht korrekt sichelt, bekommt den Hammer ins Kreuz! Weiterlesen

Ernst Glaeser and F.C. Weiskopf – Der Staat ohne Arbeitslose, Kiepenheuer, 1931, Berlin

(Aus dem Netz geklaut.) Cover with two photomontages by John Heartfield. With 265 photographs (with captions in German English and French): peoples of the USSR industry and public works peasants on the kolchoz workers and soldiers of the Soviet Union etc. With an afterword by A. Kurella on the initiation the planning and implementation in the first three years of the first ‘Five-Year-Plan’ which started in 1927 and transformed the USSR into an industrial nation.

Recht interessante Motive werden dargestellt, zu einer Zeit, wo es in der Sowjetunion noch etwas aufwärts ging. Allerdings begannen schon bald die „Säuberungsaktionen“ von Stalins Schergen. Man munkelt, dass in wenigen Jahren runde 30 Millionen Sowjets über die Klinge springen mussten.
10 Jahre später war dann alles zu spät, nachdem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht…

Durch A. Kurellas Nachwort bekommt der Bildband dann eine sehr absonderliche Wendung , handelte es sich bei deutschen Kommunisten, doch um einen widerlichen stalinistischen Schmierpiss!
Was damals unter Иосиф Виссарионович Джугашвили begann, auf die heutige Zeit gemünzt, kann man alles mit einem Spruch von B. Brecht, der allerdings in einem anderen Zusammenhang entstand, neuerlich kommentieren: Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch

Gleich zu Beginn wird in irgendeinem Artikel der pressenza jener berühmte Trittbrettfahrer der Ostdeutschen Bürgerbewe­gung zitiert, allerdings etwas belangloses, wie gewohnt
Hier meinte er letztens wiedermal großmäulig, dass er auch zur Waffe greifen würde… Weiterlesen

Niccolò Machiavelli wurde am 03.05.1469 in San Casciano in Val di Pesa geboren und starb am 22.06.1527 in Florenz…

er war Politiker, Geschichtsschreiber, Philosoph und Dichter.
M. erarbeitete eine Analyse der Renaissance-Epoche (1400–1620), Politalchimisten haben dann, aus seinen Erkenntnissen, Jahrhundertelang ihre entsprechenden Rezepturen gebraut.
Später ging es mit Charly Marx´ kritischer Auseinandersetzung vom Frühkapitalismus ebenso.
Hell- bis dunkelrote Kompetenzsimulanten, mit krankhaften Führerambitionen, verhalten sich immer noch ähnlich. Allerdings ging deren Umsetzung ewig einher mit ideologischen Kollateral­schäden, deren Tote man mittlerweile in einer dreistellige Millionensumme abbuchen kann…
Komme hier nun zu einer Betrachtung, in der jeder mal ableuchten kann, wie wichtig es für einen Heranwachsenden ist, ebenso im weiteren Leben bis zur Urne, wenn er immer mal wieder auf Menschen trifft, die ihn in seinem Werdegang bestärken und auf glückliche Umstände hinweisen, die er im Moment nicht erkennt… Weiterlesen

ALS MUTTI UNSER KANZLER WAR

Wischmeyer´s Dietmar schlug wiedermal korrekt zu!
Eigentlich vergehe ich mich ja nicht an Druckwerken, die man auf der Bestsellerliste jenes Hambur­ger BILDSchmökers für Pseudo-Intellektuelle finden kann…
Bei Wischi ist es aber etwas anderes!
Im Netz findet man eine 35-seitige Leseprobe vom Verlag.

Was soll ich da noch als Kommentar ablassen?
Zum Thema fällt mir lediglich ein, dass ich bei der Mutti, in den abgefuckt leidvollen16 Jahren, liebend gern ein fröhliches Waisenkind gewesen wäre!
Nun wurde das Merkel zwar demokraturisch des Amtes enthoben – Deo gratias!
Allerdings breitet sich ihr Kanzlerschatten weiterhin noch sehr nachhaltig, wie ein mottenzerfres­senes Leichentuch über der geschundenen Republik aus…
Muss aber bemerken, bei der heutigen Schlaftablette in selbiger Funktion, dem Papa Olaf, hat sich meine Einstellung kein Fitzelchen gewandelt!
Hinzu kommen natürlich sämtliche Handlanger*INNEN usw. (Manchmal finde ich gendern richtig geil!) aus dem chlorophyllmarxistischen Vorrat – fast hätte ich die neoliberalen Gelbfüßler vergessen (In dem Zusam­menhang aber bitte nicht mit den Schwaben in Verbindung bringen!), dazu die vielen illustren Quotentanten aller Cou­leur :-
Im Angesicht kommender Zeiten, würde ich doch lieber als politikressistenter Waisenknabe umher­irren, weil mir ansonsten wieder die Rolle eines hoffnungslos verlorenen Versuchskarnickel´s zu­fällt.
Wie gehabt in meinem ganzen bisherigen Leben! Und nun muss ich einmal mehr etwas dafür tun, um wiederholt zu verhindern, irgendwelchen kompetenzsimulierenden Probierpolitikern auf den Leim zugehen…
Langsam nervt es mächtig, aber im Angesicht der Urne, geht mir nun jenes Scheißspiel doch problemlos an meinem verlängerten Rücken vorbei! Weiterlesen

Hörspiel des Monats Dezember 2021 – “Das hässliche Universum”

Das hässliche Universum“ ist eine gelungene Hörspielperformance und ein fröhlich beschwingtes Zeitrafferbild aktueller Mediendebatten.

Noch etwas zum Hören!
K i e w 1 9 1 8 – Ein Festgelage wie zu Zeiten der Pest
Anfang 1918: Nach der russischen Oktoberrevolution herrscht Chaos in der Ukraine. Die Zentralna Rada ruft die staatliche Unabhängigkeit aus. Aber sie verfügt weder über administrative Strukturen noch über genügend Rückhalt in der Bevölkerung.
Michail Bulgakows berühmter Roman „Die weiße Garde“ spielt 1918 in Kiew.
Ihn kenne ich nicht, empfehle aber: Der Meister und Margarita
Bin mir sicher, selbiges Büchlein mag Владимир Владимирович Путин auch, ebenso Gonscharow ´ s Oblomow und die Toten Seelen von Gogol
Muss bemerken, ich habe wirklich sämtliche russischen Klassiker gelesen! Dies begann Ende der 3. Klasse, mit Tolstoi ´ s: Auferstehung. Lernte mit jenem ellenlangen Wälzer nebenbei Gotische Frakturschrift zu lesen!
Fünf Bände von Tolstois Gesammelten Werken rettete meine Großmutter, genauso mein Polen­album von 1971, vor der Wegwerfwut ihrer Tochter, die nicht mehr daran erinnert werden wollte, dass ihr Sohn in den Westen gegangen war. Ließ Großmutter Gewürze zukommen und als Retouren kamen jene Druckwerke. Unbedingt auch die ersten 3 Bände von Maxim Gorki lesen! Weiterlesen

D i e P E S T – Jene Handlung in Camus´ Roman kann als Metapher für ganz unterschiedliche Lebenslagen gelten!

Letzte Woche fiel mir sein Büchlein wieder in die Hände, dabei entstanden sofort gewisse Gedan­ken zum Inhalt!
Da bieten sich Erfahrungen der Pandemie-Ära genauso an, wie jene schleichende Pest, deren Ausbreitung von Marionetten aller Parteien hinreichend forciert wird…
Hier etwas aus Wikipedia zum entsprechenden Werk des Franzosen´, recht gut dargestellt!
Werkhintergrund sind Camus’ persönliche Erfahrungen – insbesondere die des Zweiten Welt­kriegs. Somit ist „Die Pest“ eine Reflexion aus distanziertem Blickwinkel über den Widerstand der Menschen gegen physische und moralische Zerstörung, bildet jedoch gleichzeitig einen wichtigen Bestandteil in Camus’ Philosophie, der Auseinandersetzung mit der Absurdität.
Denke dabei an neuerliche Bautätigkeiten, nicht nur in UNSEREM Kiez! Habe den vormaligen Baustadtrat, Chlorophyllmarxisten Oliver Schruoffeneger, zweimal erleben dürfen. Dachte hin­terher, bei solchen Eksperten braucht man keine zusätzlichen Feinde!
Meine damit die schon länger anhaltenden Bautätigkeiten von x-belieben Spekulanten, wobei sehr wenige Beobachter bereit sind, schon im Vorfeld etwas dagegen zu unternehmen.
Machte dazu die übliche Erfahrung, welche bezeichnend ist für heutige Zeiten. Hatte vor über zwei Jahren, versucht mit mehr als zwanzig Bewohner der Uhlandstraße 111 bis 113, Kontakt aufzuneh­men. Da es nur für polizeilich gemeldete Mieter möglich ist, auf dem Grundbuchamt Auskunft zu­bekommen, welche Investoren demnächst auf den Grundstücken werkeln wollen, wo ihre Miets­häuser drauf stehen. Weiterlesen

ALLES ÜBER HANDARBEITEN

Schritt für Schritt zum Meisterstück!
Für jene Scheißzeiten eine Buchempfehlung in Richtung absoluter Kreativität!
Dieser Foliant im DIN A4-Format, wiegt 1595 Gramm, ist dreiein-halb Zentimeter Dick und hat 350 Seiten.
Es handelt sich dabei um das Nonplusultra der Handarbeiten!
Ein Werk aus dem Jahre 1980 und das Team scheint in dem Fach-buch wirklich nichts vergessen zuhaben, was man weltweit unter Handarbeit versteht…

Fotos und Zeichnungen sind fulminant!
Trotzdem ist das Druckwerk mit einem winzigen Nachteil behaftet, es betrifft den seitenweisen Druck in sehr kleiner Schrift.
Ist ausschließlich für mich, als Mumie, ein Problem…
Hier noch etwas über einen Fachmann!

Berlins Impfzentren nur 50 Prozent ausgelastet

Gote will gegensteuern
Nach ihren Unitätsabschlüssen zu urteilen, was Madame viele Silvester stupidierte, bringt sie für ihren neuen Job auch nur eins viel mit, recht wenig Ahnung. Mehr wird von dieser Art Quotenspukgestalt auch nicht ver­langt, wichtig sind in erster Linie Menstruationshintergrund nebst optimaler Passgenauigkeit für entspre­chende Seilschaften…
Bisher ist mir Frau Senator nur aufgefallen, dass sie sich scheinbar als Schatten ihrer großen Schefffffin, Frau Dr. Plag., recht wohl fühlt. Mehrfach hockten beide in Rudeln von Kids. Die Klei­nen machen sich immer gut für Fotografen und Schreiberlinge der Gefälligkeitsmedien. Schließlich müssen Politiker in solchen Runden auch keinen Bammel vor Fragen haben, welche sie eventuell in Bredouille bringen könnten.
Beim heutigen Überflug der BZ, registrierte ich jene siamesischen Zwillinge schon wieder.
Der Text begann fettgedruckt in etwas kleineren Lettern, beginnend mit der witzlosen Panikziffer: Die Corona-Inzidenz steigt, die Omikron-Welle türmt sich auf – doch in Berlins Impfzentren ist nicht viel los. Ein Grund zur Sorge?
Es ging weiter: Als die Regierende Bürger…
Etwa zur gleichen Zeit tauchte ich ebenso im ICC auf, dort registrierten meine Äuglein und Lauscher aber auch noch ganz andere Episoden!
Alles begann damit, dass ich ein Foto vom riesigen Vorplatz des Panzerkreuzers Ristock schoss, dies nichts wurde und deshalb in der Tonne landete.
Meine das riesige Areal, wo man 1980 die gigantische Stahlplastik eines roboterhaft gestalteten Rie­sen platzierte, welche an Alexander den Großen erinnern sollte, als er die persischen Residenz Ek­batana, im Jahr 330 v. Chr., einnahm.
Der historischen Zusammenhang hat sich mir nie erschlos­sen, mögli­cherweise, sollte jener Kunst­schrotthaufen den regierenden Oberdorfschulzen darstellen. Stobbe hatte auch so einen merkwürdi­gen Schädel. Auf der anderen Seite, vielleicht eine Verbindung zum Größenwahn der antiken Perser hergestellt werden? Man munkelte von 1,5 Millionen Märker (Kunst am Bau) für das Objekt, was ich nicht glaube. Denn eine nachvollziehbare Endabrechnung für dieses internationale Kongressmonster ist niemals erfolgt… Weiterlesen