Archiv der Kategorie: BÜCHER

ALS MUTTI UNSER KANZLER WAR

Wischmeyer´s Dietmar schlug wiedermal korrekt zu!
Eigentlich vergehe ich mich ja nicht an Druckwerken, die man auf der Bestsellerliste jenes Hambur­ger BILDSchmökers für Pseudo-Intellektuelle finden kann…
Bei Wischi ist es aber etwas anderes!
Im Netz findet man eine 35-seitige Leseprobe vom Verlag.

Was soll ich da noch als Kommentar ablassen?
Zum Thema fällt mir lediglich ein, dass ich bei der Mutti, in den abgefuckt leidvollen16 Jahren, liebend gern ein fröhliches Waisenkind gewesen wäre!
Nun wurde das Merkel zwar demokraturisch des Amtes enthoben – Deo gratias!
Allerdings breitet sich ihr Kanzlerschatten weiterhin noch sehr nachhaltig, wie ein mottenzerfres­senes Leichentuch über der geschundenen Republik aus…
Muss aber bemerken, bei der heutigen Schlaftablette in selbiger Funktion, dem Papa Olaf, hat sich meine Einstellung kein Fitzelchen gewandelt!
Hinzu kommen natürlich sämtliche Handlanger*INNEN usw. (Manchmal finde ich gendern richtig geil!) aus dem chlorophyllmarxistischen Vorrat – fast hätte ich die neoliberalen Gelbfüßler vergessen (In dem Zusam­menhang aber bitte nicht mit den Schwaben in Verbindung bringen!), dazu die vielen illustren Quotentanten aller Cou­leur :-
Im Angesicht kommender Zeiten, würde ich doch lieber als politikressistenter Waisenknabe umher­irren, weil mir ansonsten wieder die Rolle eines hoffnungslos verlorenen Versuchskarnickel´s zu­fällt.
Wie gehabt in meinem ganzen bisherigen Leben! Und nun muss ich einmal mehr etwas dafür tun, um wiederholt zu verhindern, irgendwelchen kompetenzsimulierenden Probierpolitikern auf den Leim zugehen…
Langsam nervt es mächtig, aber im Angesicht der Urne, geht mir nun jenes Scheißspiel doch problemlos an meinem verlängerten Rücken vorbei! Weiterlesen

Hörspiel des Monats Dezember 2021 – “Das hässliche Universum”

Das hässliche Universum“ ist eine gelungene Hörspielperformance und ein fröhlich beschwingtes Zeitrafferbild aktueller Mediendebatten.

Noch etwas zum Hören!
K i e w 1 9 1 8 – Ein Festgelage wie zu Zeiten der Pest
Anfang 1918: Nach der russischen Oktoberrevolution herrscht Chaos in der Ukraine. Die Zentralna Rada ruft die staatliche Unabhängigkeit aus. Aber sie verfügt weder über administrative Strukturen noch über genügend Rückhalt in der Bevölkerung.
Michail Bulgakows berühmter Roman „Die weiße Garde“ spielt 1918 in Kiew.
Ihn kenne ich nicht, empfehle aber: Der Meister und Margarita
Bin mir sicher, selbiges Büchlein mag Владимир Владимирович Путин auch, ebenso Gonscharow ´ s Oblomow und die Toten Seelen von Gogol
Muss bemerken, ich habe wirklich sämtliche russischen Klassiker gelesen! Dies begann Ende der 3. Klasse, mit Tolstoi ´ s: Auferstehung. Lernte mit jenem ellenlangen Wälzer nebenbei Gotische Frakturschrift zu lesen!
Fünf Bände von Tolstois Gesammelten Werken rettete meine Großmutter, genauso mein Polen­album von 1971, vor der Wegwerfwut ihrer Tochter, die nicht mehr daran erinnert werden wollte, dass ihr Sohn in den Westen gegangen war. Ließ Großmutter Gewürze zukommen und als Retouren kamen jene Druckwerke. Unbedingt auch die ersten 3 Bände von Maxim Gorki lesen! Weiterlesen

D i e P E S T – Jene Handlung in Camus´ Roman kann als Metapher für ganz unterschiedliche Lebenslagen gelten!

Letzte Woche fiel mir sein Büchlein wieder in die Hände, dabei entstanden sofort gewisse Gedan­ken zum Inhalt!
Da bieten sich Erfahrungen der Pandemie-Ära genauso an, wie jene schleichende Pest, deren Ausbreitung von Marionetten aller Parteien hinreichend forciert wird…
Hier etwas aus Wikipedia zum entsprechenden Werk des Franzosen´, recht gut dargestellt!
Werkhintergrund sind Camus’ persönliche Erfahrungen – insbesondere die des Zweiten Welt­kriegs. Somit ist „Die Pest“ eine Reflexion aus distanziertem Blickwinkel über den Widerstand der Menschen gegen physische und moralische Zerstörung, bildet jedoch gleichzeitig einen wichtigen Bestandteil in Camus’ Philosophie, der Auseinandersetzung mit der Absurdität.
Denke dabei an neuerliche Bautätigkeiten, nicht nur in UNSEREM Kiez! Habe den vormaligen Baustadtrat, Chlorophyllmarxisten Oliver Schruoffe neger, zweimal erleben dürfen. Dachte hin­terher, bei solchen Eksperten braucht man keine zusätzlichen Feinde!
Meine damit die schon länger anhaltenden Bautätigkeiten von x-belieben Spekulanten, wobei sehr wenige Beobachter bereit sind, schon im Vorfeld etwas dagegen zu unternehmen.
Machte dazu die übliche Erfahrung, welche bezeichnend ist für heutige Zeiten. Hatte vor über zwei Jahren, versucht mit mehr als zwanzig Bewohner der Uhlandstraße 111 bis 113, Kontakt aufzuneh­men. Da es nur für polizeilich gemeldete Mieter möglich ist, auf dem Grundbuchamt Auskunft zu­bekommen, welche Investoren demnächst auf den Grundstücken werkeln wollen, wo ihre Miets­häuser drauf stehen. Weiterlesen

ALLES ÜBER HANDARBEITEN

Schritt für Schritt zum Meisterstück
Für jene Scheißzeiten eine Buchempfehlung in Richtung absoluter Kreativität!
Dieser Foliant in DIN A4-Format wiegt 1595 Gramm, ist dreiein-halb Zentimeter Dick und hat 350 Seiten.
Es handelt sich dabei um das Nonplusultra der Handarbeiten!
Ein Werk aus dem Jahre 1980 und das Team scheint in dem Fach-buch wirklich nichts vergessen zuhaben, was man weltweit unter Handarbeit versteht…

Fotos und Zeichnungen sind fulminant!
Trotzdem ist das Druckwerk mit einem winzigen Nachteil behaftet, es betrifft den seitenweisen Druck in sehr kleiner Schrift.
Ist ausschließlich für mich, als Mumie, ein Problem…
Hier noch etwas über einen Fachmann!

Berlins Impfzentren nur 50 Prozent ausgelastet

Gote will gegensteuern
Nach ihren Unitätsabschlüssen zu urteilen, was Madame viele Silvester stupidierte, bringt sie für ihren neuen Job auch nur eins viel mit, recht wenig Ahnung. Mehr wird von dieser Art Quotenspukgestalt auch nicht ver­langt, wichtig sind in erster Linie Menstruationshintergrund nebst optimaler Passgenauigkeit für entspre­chende Seilschaften…
Bisher ist mir Frau Senator nur aufgefallen, dass sie sich scheinbar als Schatten ihrer großen Schefffffin, Frau Dr. Plag., recht wohl fühlt. Mehrfach hockten beide in Rudeln von Kids. Die Klei­nen machen sich immer gut für Fotografen und Schreiberlinge der Gefälligkeitsmedien. Schließlich müssen Politiker in solchen Runden auch keinen Bammel vor Fragen haben, welche sie eventuell in Bredouille bringen könnten.
Beim heutigen Überflug der BZ, registrierte ich jene siamesischen Zwillinge schon wieder.
Der Text begann fettgedruckt in etwas kleineren Lettern, beginnend mit der witzlosen Panikziffer: Die Corona-Inzidenz steigt, die Omikron-Welle türmt sich auf – doch in Berlins Impfzentren ist nicht viel los. Ein Grund zur Sorge?
Es ging weiter: Als die Regierende Bürger…
Etwa zur gleichen Zeit tauchte ich ebenso im ICC auf, dort registrierten meine Äuglein und Lauscher aber auch noch ganz andere Episoden!
Alles begann damit, dass ich ein Foto vom riesigen Vorplatz des Panzerkreuzers Ristock schoss, dies nichts wurde und deshalb in der Tonne landete.
Meine das riesige Areal, wo man 1980 die gigantische Stahlplastik eines roboterhaft gestalteten Rie­sen platzierte, welche an Alexander den Großen erinnern sollte, als er die persischen Residenz Ek­batana, im Jahr 330 v. Chr., einnahm.
Der historischen Zusammenhang hat sich mir nie erschlos­sen, mögli­cherweise, sollte jener Kunst­schrotthaufen den regierenden Oberdorfschulzen darstellen. Stobbe hatte auch so einen merkwürdi­gen Schädel. Auf der anderen Seite, vielleicht eine Verbindung zum Größenwahn der antiken Perser hergestellt werden? Man munkelte von 1,5 Millionen Märker (Kunst am Bau) für das Objekt, was ich nicht glaube. Denn eine nachvollziehbare Endabrechnung für dieses internationale Kongressmonster ist niemals erfolgt… Weiterlesen

Geschichten aus dem mittlerweile total versifften Bundeshauptdorf…

Beide brandneuen Schmöker sind empfehlenswert für beliebige Blindfische und unbedarfte Touries, denen Berlin nicht viel sagt…
Es wurden viele Sachen recht oberflächlich angerissen, leider fehlen sehr oft die entsprechenden I-Punkte dazu. Entspricht aber der heutigen Berliner Mentalität und sie ist auch bei den zugereisten Leuten sehr beliebt, wird deshalb von denen ebenso oft konzeptionslos abgekupfert, selbstver­ständlich ohne Sinn und Verstand.
War nichts mit der illusorischen Hoffnung: Nun wächst zusammen, was zusammen gehört!
Auf jene Zukunftserwartung legten die verantwortlichen Herren bereits vor hundert Jahren keinen gesteigerten Wert. Eben sowenig wurde die sich ergebene zweite Chance vertan, um nach dem Mauerabriss auch nur ansatzweise in Betracht zuziehen, noch verfügbare vormalige historische Gemeinsamkeiten beider Stadthälften, entsprechend zu verknüpfen.
So sind sie halt die Berliner, fremde Leutchen*INNEN usw. nehmen zwar immer wieder an, jene Sub­jekte*INNEN usw. haben eine sehr große Schnauze und können deshalb ein 3-Pfund-Brot quer fressen, geht es aber ums Ganze, dann ist dieses Drecknest nur noch: arm, aber sexy!
Hier appelliert jemand an den Rest der Welt!

Fußnote: Hier der Wink zu einem Schrieb von mir, fast 10 Jahre alt. Darin findet man einen Hinweis auf die Kreuzberger Chronik! Dem Berliner Kiez, mit SO 36 und dem nobeleren 61er +berg, wo jahrelang nicht nur die Luft brannte, wenn es rund um die Uhr darum ging, eine teilweise verrückte Erlebniswelt zu genießen...

25,05 cm bedrucktes Papier…

Abgesehen von der verblödenden I-Phon-Generation, die mit Vorliebe auf ihren Kommunikations­prothesen daddelt, wer liest in diesen Tagen überhaupt noch solche fetten Schwarten? 
In dem Stapel befinden sich: Marion Brasch – Ab jetzt ist Ruhe, Anantol Schachar – Jesus und Christus, Nino Haratischwili – DAS ACHTE LEBEN, Das große Loriot Buch, Simon Sebag Montefiori – STALIN Am Hof des roten Zaren
Muss dazu noch etwas ganz anderes ablassen.
Finde das Buch der Marion Brasch richtig toll, denn es besitzt ein sog. Lesebändchen! Bin auf den Inhalt sehr gespannt. Aber eigentlich schade, dass ausgerechnet sie es geschrieben hat. Schließlich haben die Mädels doch eine etwas andere Sichtweise, wegen ihres oftmals weitverbreiteten unsägli­chen Hanges zur Harmonie, zum Schluss dann vieles weichspült erscheint…
Fiel mir letztens bei Pascale Hugues wieder auf, denn ihre TAGESSPITZEL-Kolumnen kann ich ertragen. IN DEN VORGÄRTEN BLÜHT VOLTAIRE, war es nicht so, fand darin etliches recht belanglos. OK, kommt ja hinzu, es handelt sich um nachträgliche Betrachtungen der Mädchenzei­ten. Vielleicht sollte alles tendenziell in Richtung Frauenliteratur abgleiten, um demnächst einen x-beliebigen, geschlechtsspezifischen Allerweltsliteraturpreises zu erheischen.
Mir wirklich egal!
Außerdem muss man als Typ, eine ganz bestimmte Art von sog. Frauenliteratur, nicht unbedingt verstehen…

DAS ACHTE LEBEN, harte Kost und zeitweise etwas langatmig. (1275 Seiten)

Wer überhaupt keinen blassen Dunst hat, was Georgien betrifft, sollte vielleicht mit „Ali und Nino“ beginnen – Haratischwili´s Story beginnt fast zur gleichen Zeit.
Von starken Frauen handeln beide empfohlenen Bücher, die letztlich aber auch nur Verlierer sind. Im Endeffekt scheitern fast sämtliche betroffenen Personen in den Geschichten auf irgendeine, ihnen spezielle Art und Weise, dass letztlich überhaupt niemand unbeschadet davonkommt. Es bleibt schließlich nur der Phantasie des Lesers überlassen, wie er die Schilderungen anschließend interpretiert.
Im wirklichen Leben sieht es allerdings ganz anders aus. Weil dort, am eigenen Leib erfahrene Malaisen, von den meisten Leuten oftmals sogar weiterhin kultiviert werden, um sie anschließend, sogar regelmäßig und noch schlimmer den künftige Generationen gnadenlos überzustülpen…

Mir fiel in dem Zusammenhang ein, dass ich im Oktober 1989 nach Georgien wollte, wenn ich mich richtig erinnere, kostete das Visum rund 300 M-chen.
M., eine sympathische, sehr gebildete und mehrsprachige Frau, ihr Vater Testpilot und er verkehrte öfters im Hause იოსებ ბესარიონის ძე ჯუღაშვილი. Sie übte in Tbilissi eine hohe wissenschaftlich Funktion aus, hatte für uns drei eine kleine Expedition zusammengestellt. Erst mit Geländewagen in erreichbare Höhen des Kaukasus´, dann weiter mit Mulis, den Rest wandern zu größeren Ausgrabungsstätten… Weiterlesen

Vor Corona-Impfgipfel: Forderung nach nationalem Impfplan

Aha, plötzlich bekommen die oberen Covid-19-Kompetenzsimulanten wohl Muffensausen und demgemäß sollen die bisherigen, exzessiv gestalteten Alleingänge jener zwergenhaft agierenden Duodezfürst*INNEN usw., nun doch weichgespülten Föderalismusbestrebungen untergeordnet werden?
Diese speziellen Volksvertreter versuchen aufs Neue, den untaugliche Eindruck zu erwecken, dass sie sich alle kämpferisch geben möchten und deshalb wie Bären kämpfen wollen. Demzufolge die Meute zu einem neuerlichen ganz wilden Sprung in Richtung Realität ansetzt, letztendlich diese Himbeeren aber wiederholt als Bettvorleger landen…
Mochte am Rande erwähnen, ich würde von diesen demokraturisch gewählten plötzlichen Vaccine-Dealern, wenn es möglich wäre, noch nicht mal einen Brösel Harz erstehen wollen! Aber die harrenden Junkies sollen sich unter diesen chaotischen Zuständen pumpen lassen.
Plötzlich ist massenhaft identischer Dope auf dem Markt, mit nicht mal gründlich getesteten Wirkungsweisen, welcher aus ganz unterschiedlichen modernen Alchimistenküchen stammt: Solch breitgefächertes Angebot wird man noch nicht mal im Görlitzer Park erstehen können.
Zum Piepen, im Text steht der folgende Satz: Große Erwartungen an den Impfgipfel – welchiger Art sollen die den sein? Weiterlesen