Archiv des Autors: ede

Geschichten aus dem mittlerweile total versifften Bundeshauptdorf…

Beide brandneuen Schmöker sind empfehlenswert für beliebige Blindfische und unbedarfte Touries, denen Berlin nicht viel sagt…
Es wurden viele Sachen recht oberflächlich angerissen, leider fehlen sehr oft die entsprechenden I-Punkte dazu. Entspricht aber der heutigen Berliner Mentalität und sie ist auch bei den zugereisten Leuten sehr beliebt, wird deshalb von denen ebenso oft konzeptionslos abgekupfert, selbstver­ständlich ohne Sinn und Verstand.
War nichts mit der illusorischen Hoffnung: Nun wächst zusammen, was zusammen gehört!
Auf jene Zukunftserwartung legten die verantwortlichen Herren bereits vor hundert Jahren keinen gesteigerten Wert. Eben sowenig wurde die sich ergebene zweite Chance vertan, um nach dem Mauerabriss auch nur ansatzweise in Betracht zuziehen, noch verfügbare vormalige historische Gemeinsamkeiten beider Stadthälften, entsprechend zu verknüpfen.
So sind sie halt die Berliner, fremde Leutchen*INNEN usw. nehmen zwar immer wieder an, jene Sub­jekte*INNEN usw. haben eine sehr große Schnauze und können deshalb ein 3-Pfund-Brot quer fressen, geht es aber ums Ganze, dann ist dieses Drecknest nur noch: arm, aber sexy!
Hier appelliert jemand an den Rest der Welt!

Fußnote: Hier der Wink zu einem Schrieb von mir, fast 10 Jahre alt. Darin findet man einen Hinweis auf die Kreuzberger Chronik! Dem Berliner Kiez, mit SO 36 und dem nobeleren 61er +berg, wo jahrelang nicht nur die Luft brannte, wenn es rund um die Uhr darum ging, eine teilweise verrückte Erlebniswelt zu genießen...

Allen Leuten Recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann!

Wahrscheinlich gabeln viele Politiker nur noch meineidig, dabei findet man einen entsprechenden Satz sogar in UNSERER Hymne! (OFF)
Seit Beginn der Covid-19-Ähra versuchen dies Myriaden von sehr bedeutsamen Star-Eksperten*IN­NEN usw., wobei man über manche Dampfplauderer*INNEN usw. sogar munkelt, dass sie von medizini­schen Belangen ganz viel Ahnung haben. Wird solche Dutzendware von Kapazitäten*INNEN usw. in irgendwelchen Medien angekündigt, fehlen seit Wochen, während ihre Namensnennungen die ehemals vorangesetzten Eitelkeitskürzel. Wie ist dies zu verstehen und wer hat dies angeordnet? Gibt es jetzt für den schmerzlichen Verlust eine fette Prämie?
Möglicherweise hat sich VroniPlag ja zurückgezogen und dafür gab es auch einen erheblichen Bakschisch…
Komme retour zu den plappernden Staren*INNEN usw.Eigentlich ist der Begriff ja von leuchtenden Sternen hergeleitet und soll prominente Persönlichkeiten*INNEN usw. ins entsprechende Licht setzen! Was aber jetzt folgt, geht deshalb mit einer Ehrverletzung der gefiederten Freunde*INNEN usw. einher, da ich alles auf ihren fulminanten Gesang beziehe. Schließlich singt und pfeift solch Piepmatz*IN usw., mit stolz geschwellter Brust, permanent identische Melodien! 
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“Vaccinare et orare” – meine Lateinkenntnisse entnahm ich immer Meister Asterix u.a., deshalb weiß ich nicht, ob der Aufruf korrekt ist!

Weiter von gestern: …Weiberfeindlichkeit ►, dort endeten meine klassifizierenden Möglichkeiten, mit denen immer wieder Versuche gestartet werden, aufmüpfige Individuen kaltzustellen. Sich dazu immer wieder beliebige Flachzangen finden, welche wie verrückt zu Treibjagden nach solchen Tendenzen aufbrechen, natürlich auch fündig werden und dann gemeinschaftlich zurückschlagen, selbstverständlich im Sog des verordneten krankhaften Gender-Mainstreamings…
In den letzten Jahre gab es zusätzlich eine weitere Steigerung, was die Dünnhäutigkeit sämtlicher hier lebender Kreaturen betrifft. Allerdings waren bereits lange vorher einschneidende gesellschaft­liche Verzerrungen im menschlichen Miteinander erkennbar. Da hätte es außerdem die beständig abdriftenden Corona-Malaisen überhaupt nicht gebraucht. Darüber hinaus konterkarierten Politiker sämtlicher Couleur, in ihren Gefilden alles optimal. Seit Beginn der 1980er ging mit deren Menta­lität, ein Haufen Lebensqualität hier flöten. In der Ära von Diepgen, Lummer, Laurien ging alles mit einem kulturellen Ausverkauf einher. Allerdings änderte sich auch unter der folgenden hellroten Ägide nichts zum Besseren. Alles kulminierte unter Genossen Pobereit und seinem Finanzadlatus Sarazzin. Berliner Tafelsilber wurde laufend verscherbelt, sämtliche Krankenhäuser mussten im­mense Gewinne einfahren. Haufenweise wurden Bettstellen gestrichen, am Lohngesindel sparten sie ebenfalls mächtig. Neue Leute bekamen nur noch Jahresverträge, weniger Knete und Urlaub, ebenso fielen für sie die Vergünstigungen des Öffentlichen Dienstes total weg… Weiterlesen

Der verbale Dünnschiss, durch den wir schon lange waten, betrifft ja nicht nur Covid-19…

Denn Tellereisen aus politischer Korrektheit liegen längst seit Jahrzehnten in aller Welt herum. De­ren krankhaften Modifizierungen, schon seit Ewigkeiten, einen rasanten Selbstlauf genommen ha­ben. Man sollte dabei aber auch nicht vergessen, dass es bei der Verbreitung solcher irrwitzigen An­sichten, ebenso zu einem Wandel kam. Bereits seit über zwei Corona-Jahren werden überall die Un­tertanen, rund um die Uhr, mit spekulativen Plappereien malträtiert, denen augenblicklich wieder­kehrende hoffnungslos Gesetzesinitiativen folgen. Egal in welcher Form man jenem Schwachsinn etwas entgegensetzt, prompt erfolgen entsprechende gutmenschelnde Proteste! Führe hier mal ei­nige Möglichkeiten auf, mit welchen man versucht, solche Missfallensbekundungen zu unterlaufen. Ordne jene Begriffe alphabetisch, damit nicht beliebige Hardcore-Deppen auf die glorreiche Idee kommen und mir auch wieder irgendwelche bestimmten Manipulationen unterstellen, was mich allerdings nicht interessieren würde!
Wo soll ich da eigentlich beginnen?
Chauvinismus verschiedenster Prägungen, Fascho- und Nazimentalität, Homophobie, Menschen­verachtung, Rassismus, Weiberfeindlichkeit… ►

Kann man die Abend- und Tagesschau noch einziehen, ohne sich ein bleibende Klatsche einzu­fangen?

19.11.2021 rbb-abendschau, tagesschau 20:00 Uhr
Hatte heute nochmals den Versuch gestartet und feststellen müssen, wer bisher noch keinen Scha­den genommen hat, kann als Glückspilz gelten!
Anlässlich beider Sendungen, die ich als unsäglichen Härtetest ansehen musste und sogar durch­hielt, kam ich zu dem Schluss, dass ich mich wesentlich besser verscheißern könnte.
Verspüre dazu absolut keinen Trieb!
Auf der anderen Seite kommt mir eine Nebensächlichkeit sehr zupass, mein ehemals phänomenales Erinnerungsvermögen driftet langsam in Richtung Dunkelheit ab. Angefangen hat es damit, früher waren hunderte von Telefonnummern sofort abrufbar, ebenso recht unbrauchbares Lexikonwissen über Ereignisse in den vergangenen Jahrtausenden auf UNSERER ERDENSCHEIBE und dazu die entsprechenden Zahlenkolonnen.
Dabei fand ich anfangs noch all jene Miseren sehr spannend, welche man mit dem Jahr 1492 in Ver­bindung bringen muss…
In den folgenden 300 Jahren ging alles relativ langsam den Bach hinunter, weil sich unter den Des­poten immer wieder Kreaturen befanden, denen man ein gewisses Quantum an Visionen nachsagen konnte. Zumal sie auch die finanziellen Mittel allein besaßen und zeitweise recht vorsichtig verbra­ten haben…
Wie es dann plötzlich weiter ging, dazu hat Charly M., in seiner kritische Auseinandersetzung mit dem Frühkapitalismus eine formvollendete Analyse abgeliefert, wobei Fragmente daraus, immer wieder als antikapitalistische Rezepte herhalten müssen. Massenhaft haben sich Flachzangen, in den letzten 150 Jahren, weltweit daran probiert. Ein Ende ist nicht abzusehen. Nebenher entstanden x-beliebige andersartige Ideologien und diese wurden von weiteren visionsresistenten Hohlkörpern zum Erblühen gebracht… ►

Der Begriff: “Intellektuell”, muss nun schleunigst neu definiert werden!

Damit man erfahren kann, was “liberalkonservative Think Tanks der bürgerlichen Mitte” meinen, wenn sie mit neuerlichen Impulsen herumhuren wollen und wer sich hernach, im Angesicht auf­flammender demokraturischer Notgeilheit, an ihnen dann wieder schamlos vergehen darf? Etwa Politmumie Merz, der an einer imaginären Erneuerung des christlichen Kleingartenverbandes her­umbasteln will. Ganz bestimmt in trauter Gemeinsamkeit mit dem janusköpfigen Muttersöhnchen P. Amthor, dem er erst mal die Auslagen für sein Strafmandat borgen möchte. Jener vorpommernische Wruggenkopf wird garantiert, mit seinem obligatorischen Sichellächeln im Konterfei, nach flüchti­ger Augenscheinnahme, dem zu erwartenden Angebot mit zweifacher kosmischer Geschwindigkeit flugs beispringen.
In heutigen Tagen finde ich es schon sehr beeindruckend, wenn ganz bestimmte Komiker die Ge­schicke eines ganzen Volkes von zufriedenen Sklaven, während dieser fröhlichen COVID-19-Zei­ten, in ihre feuchten Händchen nehmen wollen. Dabei sich hinstellen und mit populistischen Not­wahrheiten – will hier den Begriff: Beschwichtigungslügen, nicht benutzen – ihren drögen Fans ent­sprechenden Kunst-Honig um die Mäuler schmieren, sie dabei auch noch mit folgenden Sprechbla­sen kokettieren: Für unsere personelle Neuaufstellung haben wir einen klaren Fahrplan. Diesmal kommt es auf unsere Mitglieder an. Erstmals in ihrer Geschichte stimmen die Mitglieder der CDU Deutschlands im Vorfeld des 34. Parteitages über den neuen Vorsitzenden ab.
Geteiltes Leid, ist in dem Fall atomisiertes Leid, verteilt auf vielen Schultern. Geht letztlich alles schief, kann man hinterher sogar von einer Kollektivschuld der Mitläufer spre­chen! Was dem eigentlichen Sinn des vorgegaukelten Fahrplans für die Vorstellungsphase ent­spricht, verbunden mit anschließender Dampfplauderei aller CDUVorsitzKandidaten, vielleicht sogar noch #*INNEN und dergleichen

25,05 cm bedrucktes Papier…

Abgesehen von der verblödenden I-Phon-Generation, die mit Vorliebe auf ihren Kommunikations­prothesen daddelt, wer liest in diesen Tagen überhaupt noch solche fetten Schwarten? 
In dem Stapel befinden sich: Marion Brasch – Ab jetzt ist Ruhe, Anantol Schachar – Jesus und Christus, Nino Haratischwili – DAS ACHTE LEBEN, Das große Loriot Buch, Simon Sebag Montefiori – STALIN Am Hof des roten Zaren
Muss dazu noch etwas ganz anderes ablassen.
Finde das Buch der Marion Brasch richtig toll, denn es besitzt ein sog. Lesebändchen! Bin auf den Inhalt sehr gespannt. Aber eigentlich schade, dass ausgerechnet sie es geschrieben hat. Schließlich haben die Mädels doch eine etwas andere Sichtweise, wegen ihres oftmals weitverbreiteten unsägli­chen Hanges zur Harmonie, zum Schluss dann vieles weichspült erscheint…
Fiel mir letztens bei Pascale Hugues wieder auf, denn ihre TAGESSPITZEL-Kolumnen kann ich ertragen. IN DEN VORGÄRTEN BLÜHT VOLTAIRE, war es nicht so, fand darin etliches recht belanglos. OK, kommt ja hinzu, es handelt sich um nachträgliche Betrachtungen der Mädchenzei­ten. Vielleicht sollte alles tendenziell in Richtung Frauenliteratur abgleiten, um demnächst einen x-beliebigen, geschlechtsspezifischen Allerweltsliteraturpreises zu erheischen.
Mir wirklich egal!
Außerdem muss man als Typ, eine ganz bestimmte Art von sog. Frauenliteratur, nicht unbedingt verstehen…

Thomas Brasch-Hommage im Kino: Wo ich nie gewesen bin

„Lieber Thomas“
Wollte mir eigentlich den Nostalgiestreifen gar nicht so unerwartet schnell ansehen, weil ich zum entsprechenden The­ma wieder eine unsägliche Klitterung vermutete.
Wurde aber als Kartenersatz angesprochen und sagte zu, den Film im Delphi einzuziehen. Darüber hinaus handelte es sich bei der Einlade*rin, um eine junge Frau, welche für mein daher halten, mit ihrer Zonen*sozialisation vernünftig umgeht.
*(Ostler und Westler finden jenen benutzten Begriff von mir, immer wieder recht abgedreht. Muss dazu sagen, ihn ge­brauchte ich schon zu meinen letzten Jahren im ersten Arbeiter und Bauernschlaraffenland. Ging mir doch das Demo­kratieverständnis dortiger Poststalinisten und deren seltsame Handhabung sie auch im Namen ihres Landstriches ma­nifestierten, ewig an meinem verlängerten Rücken vorbei. Da kam mir meine Weisungsresistenz, mit deren Kultivierung ich mich bereits in der Grundschule ausgiebig befasste, allzeit sehr hilfreich zupass. Allerdings hat sich da nichts geän­dert, als ich den Zaun, mit dem entzückenden Makramee aus Stacheldraht und die Mauer, endlich als antifaschistischen Schutzwall nachhaltig verinnerlichen konnte, im Gegenteil! Auch hier änderte sich nichts an meinem Verständnis wei­terhin als Pickel, am Arsch der hiesigen Gesellschaftsordnung, zu gelten...)

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Reparaturauftrag an die Firma „Leatherman“

Mein lüttes Tool hatte sich eine fast irreparable Verletzung zugezogen und verschickte es deshalb zur entsprechenden Behandlung.
Die Empfangs-Emil der Firma war bestimmt im Spam-Ordner gelandet und hatte sie garantiert unerkannt in die Tonne getreten, wie in ähnlichen Fällen bereits vorgekommen.
Fand letztens den Auftragsschrieb wieder, wobei über ein halbes Jahr ins Land gegangen war.
Also, rufst mal dort an, alles verbunden mit der Befürchtung, auf einer Warteschleife zu landen, dann ewig irgendwelche Ziffern betätigen müssen, wobei alles noch mit einer musischen Folter einhergeht. Oftmals mit Klängen untermalt, bei denen ruckartig Befürchtungen auftreten, dass einem irgendwann das Sperma flockig wird, wenn nicht bald etwas entscheidendes passiert.

In solchen Momenten habe ich schon öfters nachgefragt, ob der angesprochene Gegenseite eigentlich bekannt ist, was für einer klingenden Scheiße man ausgesetzt ist in der Lauerstellung.
Ebenso wenig ist keinem bekannt, dass im alten China mit Musik erfolgreich gefoltert wurde!
Nichts der Gleichen geschah, auch nicht solch beginnendes Bla-Bla, welches schließlich mit der Frage endet: …was kann ich für Sie tun?
Gut, in einem Puff kann man jene Erkundigung der entsprechenden Therapeutin unkommentiert durchgehen lassen! Weiterlesen