Archiv des Autors: ede

Was ich für mein Leben benötigte, lernte ich auf der Straße und in zwingend notwendiger Gemeinsamkeit mit sehr viel Literatur…

Es ist ja hinreichend bekannt, dass haufenweise teilintellektuelle Vollpfosten auf UNSER Erdenscheibe umherwuseln, die sich bereits an #Machiavelli vergangen haben und ein Ende ist nicht abzusehen. Sein Fürst befindet sich ebenso auf dem großen Haufen von Publikationen großer Geister mit ernstzunehmenden Durchblick, deren Analysen aber nur rein theoretischer Natur waren.
Wobei künftigen Propheten lediglich partielle Erkenntnisse herausgeklauben, die ihnen absolut in den Kram passen. Sie dann vollkommen tendenziöse Zusammenstellungen entsprechend vorgekaut, ihren verzückten Mitläufern in deren offenen Mäuler oder Ärsche schieben.
In der Einleitung zu Macchiavelli’s: Buch vom Fürsten, wird eine Betrachtungsweise von ihm einfach ignoriert, sie betrifft das Glück!
Eine Begrifflichkeit von relativ unterschiedlicher Bedeutung und heute, nach Jahrzehnten des zügellosen Konsum´s, plötzlich eine vollkommen andere Wertigkeit erhielt, beginnend mit neuerlichem hemmungslosen Konsumterror – das Scheißpapier-Axiom. Eine unbegreifliche Glückseligkeit von sehr kurzer Dauer, deren Euphorie bereits nach wenigen Tagen erlosch und es stehen noch drei Wochen an…
Zumal WIR für lange Zeit ein Haufen unbezahlbares Glück brauchen in allen Lebenslagen – die kommenden Generationen einbezogen!
Muss hier noch einen Wink geben: wg. (Einführung von Hans Freyer zu Nicolo Machiavelli – Der Fürst – Reclamverlag Stuttgart, ISBN 3-15-001218-X)
Und lasst Euch die letzten drei Sätze ganz genüsslich auf der Zunge zergehen, benutzt in Gedanken letztmalig jene Substanz, die Ihr zeitlebens am liebsten genießen konntet…
Danach ist nämlich Pumpe, denn es wird ein Gewöhnungsprozess von sehr gewöhnungsbedürftiger Qualität anstehen, aber letztlich wird in ferner Zukunft alles auf eine identische Wiederholung hinauslaufen…
Jahrelang hat ein Spruch von mir nur Unverständnis ausgelöst, den ich öfters abließ: Wenn ich soviel Geld hätte, wie ich Zeit haben, hätte ich keine Zeit mehr!
Mir war Zeit immer viel wichtiger! Als eitriger Furunkel am Arsch beider deutscher Republiken, gab es wegen der gesellschaftlichen Zwänge, natürlich permanent Hudeleien. Für meine Begriffe kam ich damit aber halbwegs klar, wobei ich die wichtigste Erfahrung auf der Ostseite machen durfte. Da geht es um viereinhalb Monate, im Sommer 1974, in denen ich mich wirklich frei fühlte, während meines illegalen Aufenthaltes in den Urwäldern der Bieszczady, am Zaun der ukrainischen Grenze. Eigentlich gehören dazu auch die Wochen im Budapester Staatsgefängnis, für meine Begriffe ein 5 Sterne Knast. Wegen der unendlich vielen Leserei wurde oftmals sogar auf den Freigang verzichtet…
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Alles soll besser werden – A L L E S ! ! !

Vollkommen richtig erkannt!
Man muss nur ganz fest daran glauben!
Und dabei immer an den berühmten Aufruf vom noch berühmteren Genossen Wolodja Uljanow denken!
Beten, beten nochmals beten!
Als Freigänger hält man es zuhause nicht den ganzen Tag aus, weil ich noch nicht mal Radio oder Glotze anschalten kann. War bereits den ganzen Tag bedient, weil in den 6-Uhrnachrichten das Brüsseler EU-Oberblondchen etwas abließ, wo ich auf der Stelle hätte abreihern können…
Wollte gestern einige Photos vom angesagtem Frohsinn machen, tat es eigentlich auch. Entschloss mich dann doch anders, erstand eine Pulle norddeutsche Gerstenkaltschale und hockte mich verbotenerweise auf eine Bank. Sogar zu dritt! Ist ja so, auch wenn du nicht permanent durch irgendwelche Gotteshäuser mäanderst, irgendein Gott oder Prophet ist immer an deiner Seite, ebenso mein Freund Harvey
Pro Nase kostet dieser Spaß 20 Euronen! Vorher hatte meine Nachbarin mich aufgeklärt, weshalb man soviel Knete dafür blechen müsste. Weil ich durch mein asoziales Verhalten, andere Parkbankkriminelle zu einer verbrecherischen Handlung animieren würde, ohne die 150 cm einzuhalten!!!
Aber erholsam war es nicht, denn laufend huschten Jogger an mir vorbei, mit und ohne Masken.
Das Vermummungsverbot scheint außer Kraft gesetzt zu sein!
Mir fiel dort etwas ein, in den ganz frühen 90ern gab es irgendwo in Köpenick eine sehr witzige Cartoon-Ausstellung, etliche Zeichnungen waren Mumien gewidmet.
Da hocken zwei Scheintote auf einer Parkbank und vor ihnen mehrere Läufer. Wortwörtlich kann ich den Spruch von dem einem Typen nicht mehr wiedergeben, den er zu seinem Nachbarn abließ, er ging ungefähr so: „Ich verstehe die heutige Jugend schon lange nicht mehr! Damals, in ihrem Alter, da bin ich nicht wie ein Blöder durch die Gegend gerannt, ich habe lieber gefickt!“
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(2) Was hat Onkel „WU“ mit dem Coronavirus zu tun?

Großvater, der sich bis dato nicht groß eingebracht hatte, erbat von seiner Tochter Bedenkzeit für mich.
Unter den Mitschülern gab es geteilte Meinungen, die einen mobbten mich noch mehr, andere hielten sich dafür etwas zurück, weil ich ja dann sowieso verschwinden würde.
Opa zog Erkundigungen ein, zwei- dreimal die Woche Training, zwischendurch immer wieder nach Hettstedt ins Hallenbad und an vielen Wochenenden Wettkämpfe!
Neben der Mutter meiner Schwester, hingen sich nun auch Lehrer mit hinein, vornweg der Idiot von Sportlehrer. Den konnte wieder Oma nicht verknusen, mit dem hatte sie sich angelegt, wegen einer Zensur die er mir vor längerer Zeit verpasste, wenngleich ich vom Schulsport befreit war. Obwohl Sport in den letzten beiden Stunden stattfand, musste ich die ganze Zeit dort herumhocken.
Weil mir dieser Unsinn gewaltig stank, ging´s statt dessen ein paarmal in Kino, was Zeck in der Schule hervorrief und noch mehr daheim. Die Alte schwor immer auf Stubenarrest, bei ihrer großen Dussligkeit schnallte sie überhaupt nicht, dass sie mir damit einen Gefallen tat. Spielkameraden hatte ich wegen ihrer dummroten Art nicht, dafür aber unendlich viele Bücher vom Opa.
Ach so, auf dem Abschlusszeugnis der dritten Klasse prangte eine 5! Meine Großmutter fand diese Reaktion nicht nur ungerecht sondern auch unverschämt, deshalb wollte Oma mein Einverständnis, weil sie beim Kreisschulrat etwas gegen die Note tun wollte. Es blieb letztlich bei der Zensur.
Sie musste einige Jahre auf ihre Rache warten. Sie kam, als der Genosse Schulrat begann die sexuellen Anmachen eines Lehrers, der Thälmann-Schule, zu deckeln. Da unternahm die alte Dame etwas und ließ sich vom Vater der betroffenen Tochter nach Berlin kutschieren, wollte als VdN-Rentnerin zum Genossen Ulbricht…
Berlin unternahm anschließend wirklich etwas.
Genosse W. wurde den Rest seines Lebens Staatsbürgerkundelehrer.
Der Tittentatscher kam lediglich an eine andere Schule, fuhr später aber doch ein, weil er kleinen Mädchen auf Klettergerüste half. Was in dem Drecknest fürchterliche Problem für seine Frau und die beiden Töchter hervorrief, die trotzdem nicht wegziehen wollten…
Witzigerweise ließ der Stabü-Lehrer dann meine Schwester in der 10. Klasse in seinem Fach durchrauschen. Muss dazu sagen, habe niemals vernommen, dass jemand wegen einer 5 zum Schulabschluss in dem Fach kleben blieb.
Unsere Wege kreuzten sich ebenso nochmal, zum Leidwesen meiner Mitschüler der Abi-Abendschulklasse, wurde er von mir grenzenlos vorgeführt. Der Depp versuchte irgendwann noch ein Brikett nachzulegen, weil ihm zu Ohren gekommen war, das ich meinen Platz des Abendschulkurses, einer Kungelei mit Glatze.L. und Spelli, meinem späteren Klassenlehrer, zu verdanken hatte… Weiterlesen

(1) Was hat Onkel „WU“ mit dem Coronavirus zu tun?

Nun wissen wieder nur ganz wenig Leute, wer mit Onkel „WU“ gemeint ist. So mancher der ostdeutschen Nachkriegsgeneration wird es noch wissen, vielleicht auch selbige Tatsache, dass man für die Verwendung jenes Kürzels in Teufels Küche kommen konnte. Für folgenden Vierzeiler gab es mit etwas Glück, lediglich einen Totensonntag in der Braunkohle!

Frau Wirtin hatte einen Sohn,
der war im Puff Kassierer,
dann ging er in die Sowjetunion
und ward später unser Führer!

Na, dämmert es endich, um wen es da geht?
Allerdings war er die schillerndste Figur des dreiblättrigen Führungskleeblattes der Zoffjetzone. In deren Gesamtheit, machten sich Teile des aufmüpfigen Volkes, zu denen auch jene gehörten, die mit geballten Fäusten in der Hosentasche herumliefen, den folgenden Reim: Spitzbart, Bauch und Brille, sind nicht des Volkes Wille!
Muss hier aber einwerfen, dass die Tarantel, für die entsprechende Verbreitung, große Anteile dafür in Anspruch nehmen konnte. Deshalb wurde der Besitz solch einer Publikation, auch mit mehreren Totensonntagen belohnt, allerdings nicht an der frischen Luft in Raßnitz oder Schwarze Pumpe!
– Vergangenen Freitag schenkte mir der grauhaarige Kiezwolf ein Büchlein über diesen Knaben, 1964 im unsäglichen Ostberliner Dietz Verlag herausgegeben.
Eins der üblichen Klitterungen, von denen Jahrzehnte später, sogar die Herausgebern nichts mehr wissen wollen. Ist halt das Schicksal der Führereliten, wobei dann sogar oft ihr Abgleiten in die Versenkung, mit der unbeantwortbaren Frage einher geht, wie war es eigentlich damals möglich, dass solch eine Arschgeigen auf diesen Posten gehievt wurde und von dort oben viele Jahre sein Unwesen treiben konnte…
Selbige Fragen kommen heutzutage, auch in sog. Demokraturen, immer früher auf´s Trapez. Damit hat es sich aber auch schon! Weiterlesen

In den langweiligen Corona-Zeiten ein etwas längerer Schrien, zum Thema: „Scheißpapier“, die Fortsetzung von gestern, aus deutsch/deutschen Landen frisch auf den Monitor…

Damit nichts vergessen wird, in der Realität sah es nämlich etwas anders aus. Die nach ihrem Studium verdonnert wurden und im Osten landeten, wollten fast immer so schnell wie möglich wieder verduften.
Bei Politikern, sah es in den mitteldeutschen Gefilden schon ganz anders aus, ebenso in bestimmten Großstädten wo es Pfründe im medizinischen Bereich gab und in Betriebszweigen, die für westliche Großkonzerne sehr lohnenswerte Ergänzungen darstellten.
In der Regel ging es den friedlichen Revolutionären alles nicht schnell genug, deshalb kroch man oftmals hiesigen, richtig abgefuckten Leuten in die Ärsche und baggerte sie entsprechend untertänigst an.
Wenn ich nur daran denke, was für Pfeifen aus meinem Bekanntenkreis, die im Westen niemals auch nur einen Fuß auf den Boden bekommen hätten, dann unter irrwitzigsten Voraussetzungen nach drüben machten und dort beim Aufbau halfen.
Überall blieben so ortsansässige Fachkräfte auf der Strecke, die durch entsprechende Intrigen abgeschrieben wurden, weil oftmals die Wessis gleich mit ihren Seilschaften auftauchten und alles mit Beschlag belegten. So geschehen in der großen Forschungseinrichtung einer Uni-Klinik, welche vor langer Zeit mal etwas präsentierte…
Als man mir damals diese Geschichte erzählte, wurden zwischendurch immer Verständnisfragen vom Schilderer gestellt.
Ein medizinischer Tross aus dem Westen, hatte die neue Arbeitsstätte okkupiert, unter Zuhilfenahme von Verwandtschaft, guten Freunden und entsprechenden Bekannten.
Alles fand natürlich noch im sich anbahnenden chaotischen Umbruch statt.
Anfänglich besaß jene Institution noch ein eigenes Besengeschwader, So ergab es sich, dass die Toilettenanlagen, vom gesamten Personal und den Patienten in trauter Gemeinsamkeit benutzt wurden. Was zur Folge hatte, trotz des zusätzlichen Publikumsverkehr, fand man deshalb eine entsprechende Reinlichkeit vor, wie sie in Großanlagen mit vielen Menschen eigentlich schwer zuhalten ist, und dies über den gesamten Tag verteilt, weil auch immer Reinigungspersonal anwesend war. Da die Anlagen von allen gemeinsam benutzt wurde, hatte es Auswirkungen auf den gesamten Reinigungsgrad, man ging nämlich noch etwas verantwortungsvoller mit den gesamten Anlagen um.
Jene Gleichschalterei passte den Neuankömmlingen gar nicht, außerdem wurde der reichsdeutsche Standard und die aufgehübschte Zonenvariante moniert, deshalb ließ der oberste Medizinmann in seiner Bereich, Teile der Toilettenanlage umbauen. Endlich fertig, gab es auch eine Trennung unter den künftigen Benutzern, in medizinisches Personal und Patienten nebst Besuchern. Hinzu kam, die neuerrichteten Etablissements waren abschließbar.
Verständnisfrage: Weiterlesen

Die Mentalität der Scheißpapiernomaden wurde abgeleuchtet!

Leere Regale im Supermarkt
Mit jener chinesischen Erfindung gab es ewig Probleme.
Im Osten wurde Zeitungspapier noch sehr lange einer anderen Form des Recyclings zugeführt.
Mit einem sehr scharfen Messer wurde dafür die sozialistische Lügenpresse in entsprechend genormte Stücken geschnitten.

Aus den anfänglichen 1970ern stammt der folgende Witz.
Während eines Roten Treffs, laberte der Parteisekretär ewig über Vorteile und Erfolge vom Aufbau des Sozialismus´.
Irgendwann ertönt aus der hinteren Reihe der Ruf: „Das ist ja alles ganz gut und schön, was ist aber mit Toilettenpapier?“
Der Redner überhört die Frage geflissentlich…
Kurz darauf von jemand anderem der Einwand: „Genosse! Beantworte doch mal die Frage! Wat issen nu mit Toilettenpapier?“
Der Parteinick schaut mit böser Mine in Richtung des neuerlichen Fragestellers!“
Die geschilderten Erfolge wurden immer mehr.
Sehr ungehalten kam von hinten die nochmalige Frage: „Mensch Jenosse! Sag doch endlich mal einen Ton dazu! Wat is nu mit Scheißpapier?“
Ob der nochmaligen Fragestellung brüllt der Agitator ins Rund: „Ach, leckt mich doch am Arsch!“
„Das ist aber keine korrekte Antwort auf unsere Frage, und außerdem wäre dies auch nur eine Zwischenlösung!“ Weiterlesen

„Die Einschränkungen sind Regeln, keine Empfehlungen“

Wegen der anhaltenden Coronakrise haben sich Bund und Länder auf einen Neunpunkteplan geeinigt. Kanzlerin Merkel mahnte anschließend, die Regelungen einzuhalten – andernfalls drohen Strafen.
So ganz stimmt es nicht, weil das Merkel ihren Laden nicht 100 pro im Griff hat. Herr Söder kann immer noch nichts mit dem Begriff Föderalismus anfangen. Wenn es ihm etwas nützt, dann gebärdet er sich als übergroßer Moralist und zeitweise kann man in ihm die Reinkarnation eines Hyperdemokraten vermuten. Hinzu kommt, das Kuschen seiner Kollegen in anderen Provinzen, garantieren ihm dadurch ein freies Schussfeld.
Zumindest hat Frau Kanzler einen Mehrpunkteplan vorgestellt, glaube neune sollen es sein, aber so halbseiden, allerdings mit imaginären Strafandrohungen, mit denen niemand etwas anfangen kann. Werden demnächst Delinquenten massenhaft, im entsprechenden Abstand an den Pranger gestellt? Oder werden öffentlich ausgepeitscht und müssen anschließend ihre schnöden Vergehen hundertfach niederschreiben?
Da war vor ein paar Jahrhunderte Adolph Franz Friedrich Ludwig Freiherr Knigge, doch etwas anders drauf. Gut, er war ein Blaublüter und es geschah während der Aufklärungsära. Alles nun vollkommen bedeutungslos, weil Schnee (Nicht mit Koks verwechseln!) von gestern! Außerdem galt der Freiherr als geradlinig und kam deshalb, Zeit seines Lebens, ohne hartnäckiges Renegatentum aus.
Anfangs lässt Frau Kanzler ab: „Bitte ziehen Sie alle mit. Zeigen Sie Vernunft und Herz“, appellierte sie weiter. Das eigene Verhalten sei nun das wirksamste Mittel – ein Impfstoff gegen das Virus sei noch nicht gefunden.
Weshalb reiten eigentlich viele Para-Eksperten ewig auf dem nicht vorhandenen Impfstoff herum? Was soll der im Nachhinein eigentlich bewirken?
Im heutigen TAGESSPITZEL erhitzt sich Martenstein über leicht schräge Meinungen zum Virus, wobei alle etwas vergessen haben, wenn es ums Ableben im hohen Alter geht und betroffene Zeitgenossen oftmals schon out of order herum vegetieren, Ihr Ableben oftmals einer Erlösung gleichkommt, auf der anderen Seite, sie die Rentenkassen merklich entlasten können. Bin mit der Ansicht kein Maßstab, hatte ich doch gar nicht mit solchem Alter gerechnet, dass ich noch in den Genuss der Rente kommen würde. Hatte deshalb fast allen Papierkram, so wie ankam, gleich entsorgt. Aus meinen Ostzeiten gab es auch keine konkreten Belege…
Meine Lebenseinstellung kann doch als etwas anderes gelten, was ansonsten die Richtschnur vom Mainstream darstellt.
Kam mir morgen wieder in den Sinn, allerdings nur, weil ich es leid bin, auf allen Radiostationen ewig den Coro-Scheiß einzuziehen. Deshalb wurde mal wieder das Johannes Bargeld Radio aktiviert, im Zusammenhang mit der Info, dass Kenny Rogers nicht mehr einkaufen geht.
Da lief der Hit: Bull Rider und eine Zeile wurde dabei ewig wiederholt – Live fast, die young…
Als das eigentlich großes Problem in heutigen Tagen kann doch die Tatsachen gelten, dass die breite Masse immer Angst vorm Leben hatte, aber nebenher das Ende mehr oder weniger erfolgreich verdrängte. Aber nun aus heiterem Himmel, vom nahen Horizont die noch größerer Angst vor der Sense von Bruder Hein, sich momentan noch sehr sachte bemerkbar macht – wie nun damit umgehen? Wird sich sehr schnell wandeln und nicht so lahmarschig. Augenblicklich ist jeder erst mal damit beschäftigt, sich an den Sumpf der Endzeit zu gewöhnen, in dem wir nun herum waten und niemand weiß, wo er jetzt schlagartig die Zeit zum Verdrängen herbekommen kann… Weiterlesen

C O R O, C O R O über alles, über alles in der Welt…

Beginne mit einer Metapher, welche den bisherigen Tag betraf, meine damit, dass ich hierfür mein Pferd von hinten aufzäume!
Beginne mit der täglichen immer mehr absterbenden Berichterstattung der ZDF-Station.
Es kotzt mich bereits an, wenn ich registriere, dass Sievers, ab 19 Uhr, dem Lieben Gott die Zeit stehlen darf, kann den Typen nämlich nicht ab. Heute nun ganz besonders, es fing mit der Einleitung an, da bedankte sich die Nase, weil ausgerechnet ich ebenso vor der Glotze hockte.
Dabei gibt es nur einen Grund, wir bezahlen weit im Voraus für jene Scheiße!
Deshalb glotze ich unseren Einsatz etwas ab, mehr ist da nicht!
Chrissi´s Kanon mit seinen Kollegen ändert daran nichts. Ist heutzutage nicht mehr so einfach zwischen den Zeilen zu lesen, wenn man mit abgefeimten politisch korrekten Sprechblasen bombardiert wird, deren implodierende Sprengkraft in den gefühlvoll gedrechselten Notwahrheiten geschickt verpackt, vorkommen. Entsprechend aufgearbeitet von allen möglichen wissenschaftlichen Ekspertenteams der Pücholochenzünfte u.ä. Gewerke und prompt entsteht solch wunderbarer Wortcocktail: Der natürlich ganz im Zeichen des weltweiten Kampfes gegen das Coronavirus steht!
Wobei es sich nicht um einen Fake News erster Güte handelte, sondern eine formvollendete Beschwichtigungslüge wurde da selbstgefällig offeriert!
Hatte mich einige Tage etwas mehr mit der abgeschmackten Fernseh-Materie befasst, musst aber feststellen, wenn ich es auf´s verblöden anlegen sollte, da gibt es doch andere Mittel und Wege. Dafür brauch man auf keine Fall das medial gehypte Hickhack der ebenso paralysierten Möchtegern-Eliten.
Drum, Fans von Don Quichotte und Schattenboxer aller Länder, vereinigt euch! Meine damit nicht nur all jene, die sich liebend gern vor Kameras prostituieren produzieren, dort hochmotiviert gegenseitig in die Knie ficken, anschließend in höchstem Maße erregt, ihre dabei empfundenen Verbalorgasmen kundtun.
Verbrachte den Tag mit mehreren Einkaufsversuchen, was zwei Kilogramm Roggenmehl betrafen. Hatte dafür EDEKA und Feinkost-LIDL auserkoren. Wollte nach dem letzten Versuch nicht noch ein Kaffee schlürfen und begab mich zum Effendi, in der Hoffnung, vielleicht auf einen vernünftigen Gesprächspartner zutreffen.
Dem war natürlich nicht so!
Unterwegs fiel mir die Geschichte mit den entsprechenden Fake-Fotos ein. Die eine Ablichtung entstand bereits vor einigen Tagen, wollte eigentlich noch zur Herkunft der ganzen Teilen etwas ablassen… Weiterlesen

In einem Monat haben wir den 20. April! Ja, ja, ich weiß, aber jener Tag ist zeit meines Lebens schon anderweitig belegt..

Mir ist aber hinreichend bekannt, dass es vielen Leuten ähnlich geht.
An selbigen Tag soll ein vorläufiger Schnellschuss beendet werden, dessen vollständige Ausführung absolut idiotisch anmutet.
Als ich die Instruktion vernahm, kam mir sofort – wieder so´n typischer Gag von einem koksenden Hinterbänkler, der sonst ewig durch Abwesenheit glänzt, aber ganz untypisch die sich bietende Gelegenheit beim Schopfe packte und sein schrägen Einwand plötzlich vorbrachte. Da den wenigen anderen Parlamentariern nichts besseres einfiel, wurde alles sofort durchgewunken, bei paralleler Unterrichtung der Medien!
Deren Knechte*INNEN usw., auf Grund ihrer selektiven Wahrnehmungen, ganz unterschiedlich Interpretation ablieferten, was seit Wochen so abläuft. Alles wurde ja innerhalb von wenigen Tagen noch exorbitant getoppt, weil alle provinziellen Länderscheffchen*QUOTEN-INNEN usw., die mittlerweile zu demokraturische Duodezfürsten mutierten und mit ihrer zeitgenössischen Wandlungsfähigkeit den apathischen Untertanen nun auch alles alles vorsetzen können. Weil seit Jahrzehnten in Vergessenheit geriet, dass es sich um eine föderal aufgebaute Republik handelt, mit sog. parlamentarischen Demokratieanspruch… Weiterlesen