Archiv des Autors: ede

Gedenken an George Floyd: Er war Opfer der „Pandemie des Rassismus“

Bei der Trauerfeier für George Floyd haben Angehörige und Bürgerrechtler systematischen Rassismus in den USA angeprangert. Floyds Tod könne aber auch eine Chance sein.
Ist doch nichts Neues, kommt immer mal wieder hoch, das Anprangern von systematischen Rassismus in God’s Own Country. Da hat sich seit jenem 4. Juli, anno dunnemals, nüscht jeändert! Welche Chance soll nach dem sinnlosen Tod eigentlich gesehen werden? Gerade jetzt werden die Rednecks, trotz Pandemie, weiter zusammenrücken und Trump noch glühender hofieren!
Ist auch bezeichnend, wie innerhalb von anderthalb Wochen, nach der öffentlichen Hinrichtung von George Floyd, alles plötzlich umkippte.
Meine damit aber nicht den ausufernden Protest auf den Straßen im Amiland und die weltweiten Solidaritätsbekundungen, sondern den Tenor aus allen möglichen Ecken und Enden, von berühmten Persönlichkeiten, im Tross der trauernden Familienangehörigen.
Hatte abends dann doch mal gezappt und gewahrte, dass mehrere Fernsehstationen die Trauerfeier übertrugen. Die ellenlange Rede, vom bekannten Bürgerrechtler Rev. Al Sharpton, fand ich irgendwann nicht mehr prickelnd. Zumal er als Metapher ein imaginäres Knie auserkoren hatte und es variantenreich einsetzte.
Er sagte, es sei endlich Zeit für Amerika, die Diskriminierung Schwarzer zu beenden, vor allem in den Bereichen Polizei und Justiz. „Es ist Zeit für uns, in Georges Namen aufzustehen und zu sagen: nehmt Euer Knie aus meinem Nacken“, sagte Sharpton. Amerikaner müssten weiter friedlich demonstrieren, um wirkliche Veränderungen zu erzielen, forderte er. „Was George Floyd passiert ist, passiert jeden Tag in diesem Land“.
Soll ich in seinen Worten etwas positives ausmachen, wegen weiterer friedlicher Demonstrationen? Was soll jene unverständliche Aufforderung? Outete er sich damit als traumwandlerischen Optimisten oder hilflosen Zweckpessimisten, der immer den Sanktnimmerleinstag im Blick hat?
Finde es schon recht peinlich, wenn irgendwo verkündet wird, voraussichtliche der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden und andere berühmte Persönlichkeiten auftauchen wollen, um auf der der langsam versiegenden Pisse vom Gemeuchelten, noch eine Runde Kahn zufahren.
Old Joe soll aber nicht vergessen, vorher noch die Akkus seines Herzschrittmacher´s zu überprüfen, dass er nicht noch aus den Latschen kippt, schließlich will er sich doch später, ganz todesmutig, noch als Präsident versuchen…

 

Proteste nach Polizeigewalt in den USA

George Floyd laut Anwalt „zu Tode gefoltert“ – Sohn tritt vor die Presse: „Wir wollen Gerechtigkeit“
…wir müssen jetzt die Bürgerrechte der Schwarzen wieder herstellen, sie aufrecht erhalten…“
Nach jenen Worten kann ich in der Präsidentschaftskandidatenmumie nur einen merkwürdigen Witzbold erkennen. Wo hat er denn Bürgerrechte für Schwarze schon mal registriert? Wo nichts war, kann folglich auch nichts wieder hergestellt werden und schon gar nicht aufrecht erhalten werden!
Zwar wurde 1865, nach der Niederlagen der Konföderierten Staaten von Amerika, auf dem Papier die Sklaverei im Süden abgeschafft und den Betroffenen gewisse Rechte offeriert, ansonsten blieb der Rassenwahn sogar in aller Öffentlichkeit erhalten, allerdings weichgespült kultiviert, auf eine recht merkwürdig anmutende demokratische Art und Weise.
Unterm Strich blieb nach dem Bürgerkrieg, lediglich eine beharrliche Traumatisierung auf beiden Seiten übrig, die alle immer noch entsprechend hegen und pflegen. Und es ist kein Ende abzusehen, dass sich jemals etwas zu Gunsten einer Problembewältigung im humanistischen Sinne bewegen wird.*
Dies belegt doch schon die erste Autopsie – ein Gefälligkeitsgutachten in Richtung der Cops, wenn von einer Vorerkrankungen und Rauschmittel im Blut des Getöteten gesprochen wurde und man das Festhalten bei der Festnahme lediglich als eine von mehreren Todesursachen einordnete.
Schon klar, jene Aussage passt doch zu dem aggressiven Nigger, wie die Faust aufs Auge.
Wie ein Anwalt in Minneapolis gestern mitteilte, ergab die zweite Autopsie durch einen unabhängigen Gerichtsmediziner ein völlig anderes Ergebnis. „Erstickung durch anhaltenden Druck“ sei die Todesursache, durch Druck auf Floyds Nacken sei die Blutzufuhr zum Gehirn unterbrochen worden; Druck auf Floyds Rücken habe eine Ausweitung der Lunge verhindert. Diese Ergebnisse widersprechen damit klar der ersten Autopsie, Die Ergebnisse der zweiten Obduktion dürften auch Auswirkungen auf die Anklage der beteiligten Polizisten haben.
Enden wird alles mit einem identischen Ausgang, wie 1968 – nur hatten die Amis damals keinen so durchgeknallten Präsidenten…

Wenn die Geschichte sich wiederholt und immer das Unerwartete geschieht, wie unfähig muss der Mensch sein, durch Erfahrung klug zu werden. (George Bernard Shaw)

Weiterlesen

Er war die Blueslegende aus Prenzlauer Berg

Dies stimmt nicht ganz!
Er war eine Legende für all jene, die sich weder im Osten und später auch im Westen nicht für diese Scheiße einspannen ließen, mit der wir seit über 50 Jahren nichts am Hut hatten und was auch so bleiben soll. Dies auszudrücken ging immer am besten mit den swampigen Klängen des schwarzen Amerikas und deren verbalen Auslegung aller ihrer Lebenslagen.
Was Monokel dann in der Sprache der hiesigen Eingeborenen fortsetzte…
Nur noch eine Bemerkung nebenbei!
Wenn ich mir vorstelle, wie einfach es war, Nazis, Kommunisten sowie anderen Flachzangen, mit langen Haaren und Rhythm & Blues, Jahrzehntelang auf die Palme zubringen, da ist es doch immer noch ganz billig die entsprechenden Schlussfolgerungen zuziehen, welch Geistes Kinder die ideologischen Drahtzieher in den entsprechenden Systemen eigentlich waren, in jene Schublade gehören natürlich sog. Demokraten ebenso!

Nachruf auf „Speiche“

Geschäftsführender Redakteur
Robert Ide ist Geschäftsführender Redakteur des Tagesspiegel. Er war lange Chef der Berlin-Brandenburg-Redaktion und der Sportredaktion, ist Buchautor und Experte zur deutschen Einheit.
So verkauft ihn der TAGESSPITZEL!
Wie Bob Ide jenen Text zusammenbekam, ist wiedermal recht rätselhaft. Zu seinem Expertentum: DEUTSCHEN EINHEIT, da haben wir uns schon öfters gefragt, woher seine Secondhand-Infos eigentlich stammen.
Legenden und Knete liegt überall auf den Straßen herum, man muss sich nur danach bücken!

Seit heute geht Bassist Jörg „Speiche“ Schütze nicht mehr einkaufen

Wieder kennenlernte* ich ihn durch D., gleich zu Anfang, als er seinen Laden in der Raumerstrasse aufgemacht hatte. Es ging um eine korrekte Schallisolierung. Wir kamen nicht ins Geschäft, weil sie optimal sein musste, wegen einer späteren Abnahme der Behörden, allerdings auch fast nichts kosten durfte. Witzigerweise aber in Richtung von Eierkartons ausgeführt werden sollte…
Ähnlich ging es mir auch mal mit dem Scheff vom B.-Café. In beiden Kneipen waren die Schornsteinzüge das größere Problem. Da wollte Manne C. – mittlerweile auch †, mich vermitteln, wegen der gleichen Angelegenheit führte ich den Job dann nicht aus. Den erledigten andere Kollegen, wesentlich preiswerte auch in Praca nielegalna oder Praca na czarno(?) aus.
Wie endete es in dem Laden? Manne wollte irgendwann nachmittags am Piano kleine Korrekturen vornehmen und kam nicht in den Laden rein, das ging nur im Seiteneingang, wofür er aber keinen Schlüssel besaß. Drinnen war die Decke runter geknallt und wenn ich mich richtig erinnere hatte die Nacht vorher, Eb Davis mit seiner Superband dort gemuckt…
Es gab Jahre, da war sehr oft in seinem Laden und manchmal lief ich ihm auch über den Weg. Ausgerechnet zu einer seiner großen Mucken, im Kesselhaus – war irgendwie eine Geburtstagsmucke zum 60sten oder 65sten, justament an dem Tag raffte mich ein Hexenschuss darnieder.

Weiterlesen

Neue Wehrbeauftragte Eva Högl vereidigt – sie will Grundsatzdebatte um Rechtsextremismu

Ihren Job kann man ohne weiteres unter Ulk verbuchen, handelt es sich dabei doch um eine unsägliche Quotenpostenschieberei!
Dieser Vorsatz wird ihrem angeborenen geschlechtsspezifisch Hang eines unendlichen Harmoniebedürfnisses bestimmt sehr schmeicheln, denn an solchen Grundsatzdebatten kann sie sich die nächsten Jahre ebenso festbeißen, wie schon bei ihren Vorgängern geschehen…
Hier etwas anderes zum entsprechenden Thema meinerseits!
Was passierte noch?
Eine weitere Blondine schaffte sich an der zukünftigen bizarrsten innerstädtischen Baustelle im hundeverschissenen Bundeshauptdorf, jener künftigen Berliner (!) Freiheits- und Einheitsschaukelbanane.
Welche nächstes Jahr nicht fertig wird!
Mit großer Wahrscheinlichkeit sich alles nur unwesentlich verteuert, dies müsste den durchgeknallten Initiatoren doch eine Verdoppelung der Baukosten Wert sein! Dafür könnte bereits in der jetzigen Anfangsphase überlegt werden, wie man letztlich eine Verquickung herstellt, um in irgendeiner Form Cocid-19-Flippies dafür verantwortlich machen kann. Ein Anruf bei Uschi Magda v. d. L. würde da vollends genügen, wegen der Auskunft in Richtung einer entsprechenden Berater­firma…
Muss noch etwas in eigener Sache ablassen, wofür mir noch keine passende Erklärung einfiel.
Es betrifft Reaktionen auf meine ganz speziellen Visitenkarten.
Wahrscheinlich genügt es heutzutage jedem hohlen Brot, vielleicht ist Vollpfosten die bessere Bezeichnung, wenn solche armseligen Kreaturen, Kraft ihrer jahrelang kultivierten Schlichtheit an Geist und Seele, nun endlich jegliche noch so unbedeutende Chance beim Schopfe packen dürfen und dabei von morgens bis abends genüsslich die Sau rauslassen können… Weiterlesen

TAGESSPIEGEL, 27. Mai 2020 – Der Ursprung der Moderne, Bernhard Schulz

Unter – Werturteilsfreiheit bedeutet, die Wirklichkeit auszuhalten – folgen abschließend selbige Sätze:
In seinem Vortrag „Politik als Beruf“ vom Januar 1919 umreißt Weber die Eigenschaften, die ein Politiker zu seinem „Beruf“ aufweisen müsse: Leidenschaft, Verantwortungsgefühl und Augenmaß.
Es sind dies Charakteristika der Lebensführung, die sich aus der Berufsethik und damit aus dem Urgrund der „innerweltlichen Askese“ herleiten. Die schroffe Gegenüberstellung von „Gesinnungsethik“ – „man tut recht“ – und „Verantwortungsethik“ – „man hat für die Folgen seines Handelns aufzukommen“ – als den polaren Möglichkeiten des Handelns, seit Webers Vortrag einseitig auf die Politik bezogen, verweist letztlich auf den Grundkonflikt der „Wertsphären“, den Weber mehr
und mehr im eigenen Leben erfuhr.
Heiße Leidenschaft“ und „kühles Augenmaß“ verlangt Weber vom Politiker, aber damit spricht er zugleich von sich selbst. „Eitelkeit“ war ihm zuwider, er sah in ihr den „allzu menschlichen Feind“, den der Politiker „in sich zu über Winden“ habe: „die ganz gemeine Eitelkeit, die Todfeindin der sachlichen Hingabe und aller Distanz, in diesem Fall: der Distanz sich selbst gegenüber“. Diese Distanz ist eine der zentralen Eigenschaften, die den „Berufsmenschen“ ausmachen.
In den vorstehenden Ausführungen sind Aspekte seines Werkes gestreift worden. Zwischen ihnen gibt es innere Verbindungen – und das gilt für die zahllosen weiteren Fragestellungen, die Weber bearbeitet hat, nicht minder. Weber trieb Wissenschaft bis zum Äußersten – der persönlichen Kräfte sowieso -, aber nicht um der bloßen Anhäufung von Wissen willen: Er erkannte, dass Wissenschaft
keine Antwort geben kann auf die Frage nach dem „Sinn“ der Moderne.
Sein Werk ist eine Aufforderung, die unaufhebbare Konkurrenz unvereinbarer Wertsphären zu ertragen „und der ,Forderung des Tages“ gerecht zu werden – menschlich sowohl wie beruflich. Die
aber ist schlicht und einfach, wenn jeder den Dämon findet und ihm gehorcht, der seines Lebens Fäden hält.“ Da spricht, so scheint es, Weber sich selber Mut zu.
Denn das eben ist der Preis der Entzauberung: sich selbst entscheiden zu müssen, wie und wofür man leben will und welchen „Sinn“ man seinem Leben gibt.
Auf keinen Fall ist jener Denkanstoß nur etwas für Politiker!
Gebe aber zu bedenken, wenn jemand sozialisationsbedingt, im Oberstübchen lediglich über eine seelische Sahelzone verfügt, kann dort nicht mal ansatzweise jenes zartes Pflänzchen der Empathie gedeihen. Obwohl mit einem Schädel ausgestattet und deshalb sogar an ein menschliches Wesen erinnernd, sollte man sich keiner weiteren Täuschung hingeben, den Kopf wird der HERR ihm nur aus Mitleid verpasst haben, damit es in seinen Hals nicht hinein regnet…
Wo sich nun lediglich ein recht nutzloser Hohlraum befindet, statt eines munteren Denkapparates, kann man folgende Schlussfolgerung ziehen, eine sehr alte aber beständige Erkenntnis (Pirckheimer, 1470-1530): Man lebt nur durch den Geist, alles andere ist dem Tod geweiht.
Deshalb müsste vielen Zeitgenossen klar sein, weshalb alles so beschissen läuft!

*

Nun rächt sich meine eingerissene abgrundtiefe Schlampigkeit, weil ich vor über einem Jahrzehnt keine Entsprechend Ordnung in meine Bücherschätze brachte. Am Beginn eines vollkommen neuen Lebensabschnittes, der sich letztlich angedacht, bis zur Urne hinziehen sollte, was bei meiner theoretischen Lebenserwartung noch runde 20 Jahre hätte dauern können, drehte die Scheffin innerhalb von zwei Wochen total durch.
Das „Gut Ding Weile braucht“, kann man in der Regel bei geschlechtsspezifischen Denkmustern, total vergessen! Rationale Herangehensweisen, auf längere Sicht geplant, welche dadurch eine vernünftige Basis bekommen, ist nicht deren Ding. Da bricht die lange, erfolglos versuchte Verdrängung der sog. Hausfrauenfalle, plötzlich wieder ungestüm durch. Der mit großmäulig anmutender Frauenpower, über dreißig Jahre retour, in violetten Latzhosen und mit fettigen Haaren abgeschworen wurde…
Da ich während der Verpackung auch schluste und die Helfer nicht ewig im Blick hatte, waren die 60 oder 70 Bananenkartons mit Büchern, irgendwann nicht mehr alle markiert.
In der Bude, wo sie hin sollten, bin ich lediglich die Wände abgelatscht, baute und hing danach die Regale entsprechend auf, alles unter sehr galligen Blicken, „die bekommst du nie alle unter!“
„Natürlich, vier Regale werden doppelt bestückt, wie vorher auch!“
Ein HB-Männchen war ein Scheißdreck dagegen!
„Trenne dich doch von der Hälfte…“
Sie wurde rausgeschmissen.
Allein die vier Quadratmeter Amis, Briten und Franzen dauerten fast zwei Tage. Bücher abwischen, diverse vorgefundene Zettel lesen, dann nebenbei auch noch im Netz stöbern, zwischendurch weiterlesen…

Mehrere Bretter mit slawischen Druckwerken bekam ich ebenfalls gebacken.
Weiterlesen

F e l d s a l a t

Wegen der allgegenwärtigen Verbalscheiße mal etwas erfreuliches, wir hatten nämlich eine größere Menge Grünzeug geschenkt bekommen.
Ein Haufen Feldsalat, weiß der Deibel wie viele Blätter oder Gramm es waren, wurden gewaschen, Wasser herausgeschüttelt und mit einem frischen Handtuch die Feuchtigkeit weg getupft.
Dann drei Zwiebeln, ungefähr etwas größer als Tischtennisbälle, sehr fein geschnitten.
Der Salat wurde lagenweise in eine große Schüssel gestopft, zwischendurch immer etwas Zucker, Holunderblütenessig (Jetzt beginnt gerade die Holunderblütenzeit!), wenig Salz, kleine Priesen Pfeffer, einige Spritzer Sojasoße und natürlich die Zwiebeln verteilt. Nach jeder Schicht wurde das Grünzeug mit einer (sauberen!) Küchenschere malträtiert, mal quer, dann wieder um 90 Grad gedreht die gleiche Tortur. Also, es wird letztlich eine Kreuz- und Querschnippelei veranstaltet. Danach alles mit zwei Löffeln bearbeiten und gut durchmischen, nebenher den Geschmack testen!
Allerdings nichts mit den Pfoten oder Füßen herausfische!
Zum Abschluss wird soviel Ayran zugegeben, dass der Salat gut darin schwimmen kann…
Nochmals durchrühren und eine halbe Stunde ziehen lassen.
Zur Restverwertung mache ich bei sämtlichen Salaten folgendes – Rudimente kommen in den Mixer mit pasteurisierter Vollmilch, damit ein trinkbarer Milchflip entsteht.
Einen sehr witzigen Geschmack bekommt die Pampe, wenn weniger Milch genommen wird und dafür entsprechende Mengen Vanilleeis…

Hier noch ein Hinweis zum Feldsalat, muss aber eine kleine Ergänzung einschieben, sie betrifft den Mehltau. Der Kampf mit dem Milchgemisch funktioniert astrein, allerdings müssen die Blätter von allen Seiten eingesprüht werden!

Steingarts Morning Briefing: Abschied von Friedrich Merz

Zum Schluß outet sich der große Schreiberling noch als Witzbold und titelt über dem Abschnitt: Es fehlt nur noch ein bürgerlicher SPD-Kandidat
…“Gerade der Pragmatiker Olaf Scholz könnte dem Linksprojekt zum Erfolg verhelfen, weil er das Misstrauen in bürgerlichen Kreisen besänftigt.“
Seinen Pragmatismus interpretiere ich ungefähr so, sein ausgeprägt krankhaftes Harmoniebedürfnis ändert nichts an der Tatsache, dass nicht nur meine Wenigkeit, in ihm lediglich eine nette Schlaftablette erkennt und mit solch blassen Figuren ist in den nächsten Jahren wirklich kein Staat zumachen. Nur der Gedanke daran, müsste eigentlich schon bestraft werden…
Es wird auch absolut nichts nützen, ihn bis zum St. Nimmerleinstag weiterhin in den Medien zu hypen!

Können Zecken das Coronavirus übertragen?

Nun drehen alle durch!
Das sagt ein Virologe
Sind Zecken gefährlich – welche Krankheitserreger können sie übertragen?
Wie gefährlich sind eigentlich Sackratten?
Sie werden auch Matrosen am Mast oder Oberschenkelantilopen tituliert!
Über ihre Gefährlichkeit, was die Übertagung von diversen Kleinstlebewesen betreffen, ist bisher nichts bekannt. Schätze mal, aus gegebenen Anlässen werden sich bestimmt die Eksperten vom Robert-Koch-Institut zu Wort melden…

Les Baguettes – Versuche den faschistoiden Humbug in dem Laden zu kommentieren und zum besseren „Verständnis“ mit Bildern zu untermalen

Zur Einstimmung etwas aus den heutigen 19 Uhr „Nachrichten“ vom Kanal der Einäugigen!
Beginne mit einigen Worten von Nummer 1 und Nummer 3, welche eigentlich belegen, dass beide möglicherweise hinter dem Mond kampieren und deren Auffassung von daher nichts in der Sendung zu suchen hatten…
Bei Gerd Landsberg, vom deutschen Städte- und Gemeindebund, scheint es sich um einen Witzbold der gleiche Kategorie zu handeln. Aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen will der Blindfisch öffentlich Verkehrsmittel anders takten!? Wenn z. B. im 104er, der alle 20 Minuten (So steht es zumindest im Fahrplan!) am Café vorbeirauscht und zufälligerweise sogar vier bis fünf Leute drinnen hocken, dann ist der Bus in heutiger Zeit bereits überfüllt! Dies beobachten wir bereits seit Wochen…
Der Eingangsbereich erstreckt sich vielleicht fünf Meter, von rechts zum Tresen an der linken Seite.
Massenhaft werden Kunden an 2 Meter Abstand erinnert, obwohl dem Gesetzgeber 1,5 Meter genügen. Obwohl das Lohngesindel nicht weisungsberechtigt ist, plärrt immer mal irgendeine Stimme den Hinweis in Richtung Entfernung und Masken.
Da eigentlich irgendein Textilstück genügt, werden sie häufig erst am Eingang angelegt, Pullover, Strickjacken, Schals, Tücher usw. – der Vermummungsphantasie werden keine Grenzen gesetzt!
In der Regel erstehe ich eine große Tasse mit Filterkaffee und ein „Crozong natür“. Während der Bezahlung erfolgt mein obligatorischer Spruch: „Das ist ja wieder arschteuer!“, in den regelmäßig mein Gegenüber*IN usw. mit einfällt. Danach wird meine GEFLV* sofort in der Weste verstaut unmaskiert geht es zum Sitzplatz. Abschließend darf ich weder maskiert noch ohne, mich weiter im Laden bewegen, z. B. die Tasse vorne abgeben, aber maskenlos den Laden verlassen.
Absolut stressig ist die Angelegenheit für das Lohngesindel! Es darf zwar hinter dem Tresen die Maske fallen lassen, muss sie aber sofort wieder anlegen, wenn es nach vorn oder draußen zum Bedienen geht.
Das Geschirr wird natürlich maskiert von den Tischen geholt, nach einem neuerlichen Gang wird anschließend die Tischfläche desinfiziert und poliert…

*GEFLV – Gesichtserkerfressleistenverkleidung

Heute lichtete einen weiblichen Corona-Kontra ab. Die Braut war allerdings recht merkwürdig drauf, sie wurde sehr ungehalten, als ich bat, doch noch etwas stillzuhalten, da ich noch nicht fertig mit Lesen war…
Irgendwie kam sie mir zusätzlich auch noch so vor, als ob sie eine mächtige Schacke hatte.