Archiv für den Monat: März 2020

Mal etwas lustiges in den nicht ganz so witzigen Zeiten

Bekam den Auftrag mehrere Schutzmasken zunähen, deshalb musste mein Equipment her.
Beim händeln der Schere fiel mir die gesamte Geschichte zu ihr ein, vergaß sie aber abends…
Vor anderthalb Wochen lauschte ich auf einem Kinderspielplatz gezwungenermaßen ein Gespräch zwischen zwei Müttern. Sie schienen sich dort über den Weg gelaufen zu sein und plapperten dann unentwegt, wobei sie einander nicht zuhörten und unentwegt beide plapperten. Mann, waren die Weiber schräg drauf, hinzu kam ihre geäußerte Angst vor den weiteren Wochen. Eigentlich hätte ich deren Plauderei aufnehmen müssen…
Der Abklatsch vom Verhalten beider Gören, ließ tief blicken, schätzte sie so um die neun Jahre, beide kamen optimal nach ihren Muttertieren. Die plappernden Kommunikation zwischen beiden Fraktionen lief folgendermaßen ab. Die beiden Mütter schubsten ihre Kids die ganze Zeit auf ihren Schaukeln an, wobei sie sehr angeregt schnatterten, vielleicht keine knappe halbe Stunde und ich saß keine drei Meter entfernt. Die Kids machten ihnen gleich, zwischendurch immer mal der Ruf, Mami etwas mehr!
Beobachtet dabei die Oma mit Enkelkind und ihrer Schwiegertochter, die manchmal sich auch dort zeigte.
Versucht nebenbei Fotos von Schmetterlingen zumachen…
Mittlerweile kannte ich die fast identischen Lebensläufe. Beide hingen normalerweise in Büros herum, die Väter waren lange weg, von ihren Eltern konnten sie auch nichts verlangen und immer wieder, was wird demnächst?
Die beiden Erwachsenen werden sich schon irgendwie durchwursteln, wie sie es eigentlich die letzten Jahre bereits getan haben, ihre vorhandenen Macken sind bereits optimal kultiviert, da fällt es allemal nicht auf, dass sie in der kommenden Zeit noch mehr in der Scheiße waten müssen. Dachte ich mir dann so, allerdings werden die kommenden paar Wochen auch genügen, dass jene Töchter die Basis für den Rest ihres Lebens bekommen, wobei sie später ihre Mütter sogar noch gigantisch übertrumpfen werden! Hier auf dem Spielplatz waren sie nur zu zweit, in vollkommen identischen Situation leben aber viele hunderttausend Kinder und Jugendliche, was solche kaputten Verhältnissen angehen…
Bisher ist ja überhaupt noch nichts passiert und ewig höre ich ganz wichtige Deppen, die der Meinung sind, WIR schaffen das schon!
Natürlich entwickelt sich irgendetwas!
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Dies ist kein Fake, sondern eine Frage!

Mittlerweile ist ja hinreichend bekannt, dass haufenweise Politiker, Eksperten und besonders Medien-Heinze*INNEN usw. kontinuierlich verbalen Dünnschiss quirlen. Jenen Dreck bekomme ich ja schon auf den Weg zum Elektrobriefkasten mit.
Allerdings ist mir bereits am Wochenende ein Wechsel aufgefallen, es betrifft die Wichtigkeit von irgendwelchen Problemen.
Zwei Wochen wurde parallel zum Virus, Scheißpapier in allen Varianten ausgeknautscht. Nun geht es um Masken, allerdings wird dieses Thema sehr merkwürdig präsentiert. Morgens noch seicht und im Laufe des Tages wurde es immer mehr. Wobei die dringende Notwendigkeit der Schutzwürdigkeit dieser Teile immer mehr gehypt wird.
Siehe die kommenden Zeilen aus der Provinz!
Coronavirus-News im Live-Ticker: Jena führt teilweise Mundschutzpflicht ein.
22:45 Uhr: Wie die Ostthüringer Zeitung unter Berufung auf die Stadtverwaltung berichtet, führt die Stadt Jena eine Mundschutzpflicht in Verkaufsstellen, dem öffentlichen Nahverkehr und Gebäuden mit Publikumsverkehr ein.
“Neben Masken werden auch Tücher oder Schals als Schutz anerkannt. Diese müssen aber auch die Nase und den Mund abdecken”, heißt es. Der Erlass soll ab kommender Woche gelten.
Kann es aber nicht sein, dass mit der Angst, im Hintergrund ein exklusives Geschäft angeleiert wird.
Eine Firma, welche sich mit der Herstellung von Masken befasst, produziert zwar auf höchstem Niveau, damit die Preis künstlich oben gehalten werden, versenkt aber auf der anderen Seite die Überproduktion irgendwo in Kasematten.
Nun kommt der Clou, ist alles nur ein Gedankenspiel und wäre in UNSERER Demokratur absolut nicht machbar!
Gleichzeitig wird je ein Knecht aus der Krankassengilde angebaggert, ebenso einer aus der Versicherungsbranche. Ein entsprechender Bakschisch wird in Aussicht gestellt, einer von der Güte, wo man absolut nicht NEIN sagen kann…
Beide Experten knautschen sich daraufhin folgenden Gag aus. Ab 1. April werden nur noch Masken eines bestimmten Herstellers zur Vorbeugung akzeptiert. Wer andere Teile oder gebastelte Provisorien benutzt, der muss anteilmäßig eine Zuzahlung im Krankheitsfall tätigen. Parallel dazu, werden in der Folge, ganz bestimmte Leitungen der Versicherungen reduziert…
Habe vorhin schon wieder vergessen meine Vorderläufe richtig zu waschen. Mir fiel aber zum gleichen Zeitpunkt ein, wäre ja ein totaler Schwachsinn, denn auf der Tastatur des Laptop´s fühlen sich sämtliche Winz-Plagen unserer ERDENSCHEIBE ausgesprochen wohl, da würde die Corona-Beutelspringvire nur alles komplettieren, da ich sie mit großer Gewissheit, bisher nicht in der Sammlung hatte.

Dazu nun noch ein paar Hinweise:
Coronavirus COVID-19 Global Cases by the Center for Systems Science and Engineering (CSSE) at Johns Hopkins University (JHU)
Robert Koch-Institut: COVID-19-Dashboard
Fake News

Hessischer Finanzminister Dr. Thomas Schäfer (†54) geht nicht mehr einkaufen

Weil er vermutlich sein Leben freiwillig zurückgab.
Schon merkwürdig, was Bouffiers über seinen verblichenen Kronprinzen abließ, will zumindest ich nicht alles glauben! Schon gar nicht, dass er sich Sorgen wegen seiner Untertanen machte. Da kann er ja in die Annalen als Mensch mit einer seltsamen inneren Haltung eingehen. Wäre schon recht merkwürdig, wenn der Mann sich in den letzten Jahrzehnten Sorgen über die Belange seiner Untertanen gemacht hätte…
Möglicherweise hält sich sein zurückgebliebenes Scheffffchen einfach nur an: De mortuis nil nisi bene. Sollte es doch anders sein, dann werden sich die mittlerweile ausgehungerten Medien-Heinze schon auf alles stürzen.
Mal sehen was da noch kommt!
Sehr seltsam finde ich die Tatsachen, dass für meine Begriffe, der hessische MP viel zu schnell vorgeprescht ist…

Was ich für mein Leben benötigte, lernte ich auf der Straße und in zwingend notwendiger Gemeinsamkeit mit sehr viel Literatur…

Es ist ja hinreichend bekannt, dass haufenweise teilintellektuelle Vollpfosten auf UNSER Erdenscheibe umherwuseln, die sich bereits an #Machiavelli vergangen haben und ein Ende ist nicht abzusehen. Sein “Fürst” befindet sich ebenso auf dem großen Haufen von Publikationen großer Geister mit ernstzunehmenden Durchblick, deren Analysen aber nur rein theoretischer Natur waren.
Wobei künftigen Propheten lediglich partielle Erkenntnisse herausgeklauben, die ihnen absolut in den Kram passen. Sie dann vollkommen tendenziöse Zusammenstellungen entsprechend vorgekaut, ihren verzückten Mitläufern in deren offenen Mäuler oder Ärsche schieben.
In der Einleitung zu Macchiavelli’s: Buch vom Fürsten, wird eine Betrachtungsweise von ihm einfach ignoriert, sie betrifft das Glück!
Eine Begrifflichkeit von relativ unterschiedlicher Bedeutung und heute, nach Jahrzehnten des zügellosen Konsum´s, plötzlich eine vollkommen andere Wertigkeit erhielt, beginnend mit neuerlichem hemmungslosen Konsumterror – das Scheißpapier-Axiom. Eine unbegreifliche Glückseligkeit von sehr kurzer Dauer, deren Euphorie bereits nach wenigen Tagen erlosch und es stehen noch viele, viele Wochen an…
Zumal WIR für lange Zeit ein Haufen unbezahlbares Glück brauchen in allen Lebenslagen – die kommenden Generationen einbezogen!
Muss hier noch einen Wink(*) geben: wg. (Einführung von Hans Freyer zu Nicolo Machiavelli – Der Fürst – Reclamverlag Stuttgart, ISBN 3-15-001218-X)
Und lasst Euch die Sätze ganz genüsslich auf der Zunge zergehen, benutzt in Gedanken letztmalig jene Substanz, die Ihr zeitlebens am liebsten genießen konntet…
Danach ist nämlich Pumpe!
Denn es werden demnächst hoffnungslos widerliche Vorkommnisse  von sehr gewöhnungsbedürftiger Qualität anstehen, zur allseitigen Beruhigung, aber letztlich wird in ferner Zukunft alles auf eine identische Wiederholung, jener gerade vergangenen Chaosjahre hinauslaufen. Woran sich lediglich die Altvorderen erinnern werden, und die nerven dann ihre erstaunte Umgebung mit Legenden aus der Guten Alten Zeit…
Jahrelang hat ein Spruch von mir nur Unverständnis ausgelöst, den ich ihn ewig abließ: Wenn ich soviel Geld hätte, wie ich Zeit haben, hätte ich keine Zeit mehr!
Mir war Zeit immer viel wichtiger! Als eitriger Furunkel am Arsch beider deutscher Republiken, gab es wegen der gesellschaftlichen Zwänge, natürlich permanent Hudeleien. Lediglich für meine Begriffe kam ich damit aber klar, wobei ich die wichtigste Erfahrung auf der Ostseite machen durfte. Da geht es um viereinhalb Monate, im Sommer 1974, in denen ich mich wirklich frei fühlte, während meines illegalen Aufenthaltes in den Urwäldern der Bieszczady, am Zaun der ukrainischen Grenze. Eigentlich gehören dazu auch die Wochen im Budapester Staatsgefängnis, für meine Begriffe ein 5 Sterne Knast. Wegen der unendlich vielen Leserei, sehr anspruchsvoller Literatur von Rowohlt & Fischer, davon konnte ich in der Zone nur träumen, und deshalb wurde regelmäßig sogar auf den Freigang verzichtet…
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Alles soll besser werden – A L L E S ! ! !

Vollkommen richtig erkannt!
Man muss nur ganz fest daran glauben!
Und dabei immer an den berühmten Aufruf vom noch berühmteren Genossen Wolodja Uljanow denken!
Beten, beten nochmals beten!
Als Freigänger hält man es zuhause nicht den ganzen Tag aus, weil ich noch nicht mal Radio oder Glotze anschalten kann. War bereits den ganzen Tag bedient, weil in den 6-Uhrnachrichten das Brüsseler EU-Oberblondchen etwas abließ, wo ich auf der Stelle hätte abreihern können…
Wollte gestern einige Photos vom angesagtem Frohsinn machen, tat es eigentlich auch. Entschloss mich dann doch anders, erstand eine Pulle norddeutsche Gerstenkaltschale und hockte mich verbotenerweise auf eine Bank. Sogar zu dritt! Ist ja so, auch wenn du nicht permanent durch irgendwelche Gotteshäuser mäanderst, irgendein Gott oder Prophet ist immer an deiner Seite, ebenso mein Freund Harvey
Pro Nase kostet dieser Spaß 20 Euronen! Vorher hatte meine Nachbarin mich aufgeklärt, weshalb man soviel Knete dafür blechen müsste. Weil ich durch mein asoziales Verhalten, andere Parkbankkriminelle zu einer verbrecherischen Handlung animieren würde, ohne die 150 cm einzuhalten!!!
Aber erholsam war es nicht, denn laufend huschten Jogger an mir vorbei, mit und ohne Masken.
Das Vermummungsverbot scheint außer Kraft gesetzt zu sein!
Mir fiel dort etwas ein, in den ganz frühen 90ern gab es irgendwo in Köpenick eine sehr witzige Cartoon-Ausstellung, etliche Zeichnungen waren Mumien gewidmet.
Da hocken zwei Scheintote auf einer Parkbank und vor ihnen mehrere Läufer. Wortwörtlich kann ich den Spruch von dem einem Typen nicht mehr wiedergeben, den er zu seinem Nachbarn abließ, er ging ungefähr so: „Ich verstehe die heutige Jugend schon lange nicht mehr! Damals, in ihrem Alter, da bin ich nicht wie ein Blöder durch die Gegend gerannt, ich habe lieber gefickt!“
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(2) Was hat Onkel „WU“ mit dem Coronavirus zu tun?

Großvater, der sich bis dato nicht groß eingebracht hatte, erbat von seiner Tochter Bedenkzeit für mich.
Unter den Mitschülern gab es geteilte Meinungen, die einen mobbten mich noch mehr, andere hielten sich dafür etwas zurück, weil ich ja dann sowieso verschwinden würde.
Opa zog Erkundigungen ein, zwei- dreimal die Woche Training, zwischendurch immer wieder nach Hettstedt ins Hallenbad und an vielen Wochenenden Wettkämpfe!
Neben der Mutter meiner Schwester, hingen sich nun auch Lehrer mit hinein, vornweg der Idiot von Sportlehrer. Den konnte wieder Oma nicht verknusen, mit dem hatte sie sich angelegt, wegen einer Zensur die er mir vor längerer Zeit verpasste, wenngleich ich vom Schulsport befreit war. Obwohl Sport in den letzten beiden Stunden stattfand, musste ich die ganze Zeit dort herumhocken.
Weil mir dieser Unsinn gewaltig stank, ging´s statt dessen ein paarmal in Kino, was Zeck in der Schule hervorrief und noch mehr daheim. Die Alte schwor immer auf Stubenarrest, bei ihrer großen Dussligkeit schnallte sie überhaupt nicht, dass sie mir damit einen Gefallen tat. Spielkameraden hatte ich wegen ihrer dummroten Art nicht, dafür aber unendlich viele Bücher vom Opa.
Ach so, auf dem Abschlusszeugnis der dritten Klasse prangte eine 5! Meine Großmutter fand diese Reaktion nicht nur ungerecht sondern auch unverschämt, deshalb wollte Oma mein Einverständnis, weil sie beim Kreisschulrat etwas gegen die Note tun wollte. Es blieb letztlich bei der Zensur.
Sie musste einige Jahre auf ihre Rache warten. Sie kam, als der Genosse Schulrat begann die sexuellen Anmachen eines Lehrers, der Thälmann-Schule, zu deckeln. Da unternahm die alte Dame etwas und ließ sich vom Vater der betroffenen Tochter nach Berlin kutschieren, wollte als VdN-Rentnerin zum Genossen Ulbricht…
Berlin unternahm anschließend wirklich etwas.
Genosse W. wurde den Rest seines Lebens Staatsbürgerkundelehrer.
Der Tittentatscher kam lediglich an eine andere Schule, fuhr später aber doch ein, weil er kleinen Mädchen auf Klettergerüste half. Was in dem Drecknest fürchterliche Problem für seine Frau und die beiden Töchter hervorrief, die trotzdem nicht wegziehen wollten…
Witzigerweise ließ der Stabü-Lehrer dann meine Schwester in der 10. Klasse in seinem Fach durchrauschen. Muss dazu sagen, habe niemals vernommen, dass jemand wegen einer 5 zum Schulabschluss in dem Fach kleben blieb.
Unsere Wege kreuzten sich ebenso nochmal, zum Leidwesen meiner Mitschüler der Abi-Abendschulklasse, wurde er von mir grenzenlos vorgeführt. Der Depp versuchte irgendwann noch ein Brikett nachzulegen, weil ihm zu Ohren gekommen war, das ich meinen Platz des Abendschulkurses, einer Kungelei mit Glatze.L. und Spelli, meinem späteren Klassenlehrer, zu verdanken hatte… Weiterlesen

(1) Was hat Onkel „WU“ mit dem Coronavirus zu tun?

Nun wissen wieder nur ganz wenig Leute, wer mit Onkel „WU“ gemeint ist. So mancher der ostdeutschen Nachkriegsgeneration wird es noch wissen, vielleicht auch selbige Tatsache, dass man für die Verwendung jenes Kürzels in Teufels Küche kommen konnte. Für folgenden Vierzeiler gab es mit etwas Glück, lediglich einen Totensonntag in der Braunkohle!

Frau Wirtin hatte einen Sohn,
der war im Puff Kassierer,
dann ging er in die Sowjetunion
und ward später unser Führer!

Na, dämmert es endich, um wen es da geht?
Allerdings war er die schillerndste Figur des dreiblättrigen Führungskleeblattes der Zoffjetzone. In deren Gesamtheit, machten sich Teile des aufmüpfigen Volkes, zu denen auch jene gehörten, die mit geballten Fäusten in der Hosentasche herumliefen, den folgenden Reim: Spitzbart, Bauch und Brille, sind nicht des Volkes Wille!
Muss hier aber einwerfen, dass die Tarantel, für die entsprechende Verbreitung, große Anteile dafür in Anspruch nehmen konnte. Deshalb wurde der Besitz solch einer Publikation, auch mit mehreren Totensonntagen belohnt, allerdings nicht an der frischen Luft in Raßnitz oder Schwarze Pumpe!
– Vergangenen Freitag schenkte mir der grauhaarige Kiezwolf ein Büchlein über diesen Knaben, 1964 im unsäglichen Ostberliner Dietz Verlag herausgegeben.
Eins der üblichen Klitterungen, von denen Jahrzehnte später, sogar die Herausgebern nichts mehr wissen wollen. Ist halt das Schicksal der Führereliten, wobei dann sogar oft ihr Abgleiten in die Versenkung, mit der unbeantwortbaren Frage einher geht, wie war es eigentlich damals möglich, dass solch eine Arschgeigen auf diesen Posten gehievt wurde und von dort oben viele Jahre sein Unwesen treiben konnte…
Selbige Fragen kommen heutzutage, auch in sog. Demokraturen, immer früher auf´s Trapez. Damit hat es sich aber auch schon! Weiterlesen

In den langweiligen Corona-Zeiten ein etwas längerer Schrien, zum Thema: „Scheißpapier“, die Fortsetzung von gestern, aus deutsch/deutschen Landen frisch auf den Monitor…

Damit nichts vergessen wird, in der Realität sah es nämlich etwas anders aus. Die nach ihrem Studium verdonnert wurden und im Osten landeten, wollten fast immer so schnell wie möglich wieder verduften.
Bei Politikern, sah es in den mitteldeutschen Gefilden schon ganz anders aus, ebenso in bestimmten Großstädten wo es Pfründe im medizinischen Bereich gab und in Betriebszweigen, die für westliche Großkonzerne sehr lohnenswerte Ergänzungen darstellten.
In der Regel ging es den friedlichen Revolutionären alles nicht schnell genug, deshalb kroch man oftmals hiesigen, richtig abgefuckten Leuten in die Ärsche und baggerte sie entsprechend untertänigst an.
Wenn ich nur daran denke, was für Pfeifen aus meinem Bekanntenkreis, die im Westen niemals auch nur einen Fuß auf den Boden bekommen hätten, dann unter irrwitzigsten Voraussetzungen nach drüben machten und dort beim Aufbau halfen.
Überall blieben so ortsansässige Fachkräfte auf der Strecke, die durch entsprechende Intrigen abgeschrieben wurden, weil oftmals die Wessis gleich mit ihren Seilschaften auftauchten und alles mit Beschlag belegten. So geschehen in der großen Forschungseinrichtung einer Uni-Klinik, welche vor langer Zeit mal etwas präsentierte…
Als man mir damals diese Geschichte erzählte, wurden zwischendurch immer Verständnisfragen vom Schilderer gestellt.
Ein medizinischer Tross aus dem Westen, hatte die neue Arbeitsstätte okkupiert, unter Zuhilfenahme von Verwandtschaft, guten Freunden und entsprechenden Bekannten.
Alles fand natürlich noch im sich anbahnenden chaotischen Umbruch statt.
Anfänglich besaß jene Institution noch ein eigenes Besengeschwader, So ergab es sich, dass die Toilettenanlagen, vom gesamten Personal und den Patienten in trauter Gemeinsamkeit benutzt wurden. Was zur Folge hatte, trotz des zusätzlichen Publikumsverkehr, fand man deshalb eine entsprechende Reinlichkeit vor, wie sie in Großanlagen mit vielen Menschen eigentlich schwer zuhalten ist, und dies über den gesamten Tag verteilt, weil auch immer Reinigungspersonal anwesend war. Da die Anlagen von allen gemeinsam benutzt wurde, hatte es Auswirkungen auf den gesamten Reinigungsgrad, man ging nämlich noch etwas verantwortungsvoller mit den gesamten Anlagen um.
Jene Gleichschalterei passte den Neuankömmlingen gar nicht, außerdem wurde der reichsdeutsche Standard und die aufgehübschte Zonenvariante moniert, deshalb ließ der oberste Medizinmann in seiner Bereich, Teile der Toilettenanlage umbauen. Endlich fertig, gab es auch eine Trennung unter den künftigen Benutzern, in medizinisches Personal und Patienten nebst Besuchern. Hinzu kam, die neuerrichteten Etablissements waren abschließbar.
Verständnisfrage: Weiterlesen

Die Mentalität der Scheißpapiernomaden wurde abgeleuchtet!

Leere Regale im Supermarkt
Mit jener chinesischen Erfindung gab es ewig Probleme.
Im Osten wurde Zeitungspapier noch sehr lange einer anderen Form des Recyclings zugeführt.
Mit einem sehr scharfen Messer wurde dafür die sozialistische Lügenpresse in entsprechend genormte Stücken geschnitten.

Aus den anfänglichen 1970ern stammt der folgende Witz.
Während eines Roten Treffs, laberte der Parteisekretär ewig über Vorteile und Erfolge vom Aufbau des Sozialismus´.
Irgendwann ertönt aus der hinteren Reihe der Ruf: „Das ist ja alles ganz gut und schön, was ist aber mit Toilettenpapier?“
Der Redner überhört die Frage geflissentlich…
Kurz darauf von jemand anderem der Einwand: „Genosse! Beantworte doch mal die Frage! Wat issen nu mit Toilettenpapier?“
Der Parteinick schaut mit böser Mine in Richtung des neuerlichen Fragestellers!“
Die geschilderten Erfolge wurden immer mehr.
Sehr ungehalten kam von hinten die nochmalige Frage: „Mensch Jenosse! Sag doch endlich mal einen Ton dazu! Wat is nu mit Scheißpapier?“
Ob der nochmaligen Fragestellung brüllt der Agitator ins Rund: „Ach, leckt mich doch am Arsch!“
„Das ist aber keine korrekte Antwort auf unsere Frage, und außerdem wäre dies auch nur eine Zwischenlösung!“ Weiterlesen