Archiv für den Monat: Juni 2021

Etwas aus lustigen Zeiten, als niemand an Corona-faschistische Zeiten dachte…

Hatte mich irgendwann mal entschlossen, den Finger aus der Perforierung meines verlängerten Rückens zuziehen, um endlich gewisse Schreibseleien, die vor über 40 Jahren auf einer ollen Reiseschreibmaschine gehackt wurden, dem digitalen Verwandlungsprozess zuzuführen…
Beendete allerdings den Vorgang doch nicht vollständig, kam aber trotzdem auf etwa 100 Seiten und die sind auch nicht redigiert!
Allerdings tauchten ab und an einige der Geschichten bereits im Blog auf…

Muss mal wieder Piep sagen…

Eigentlich wollte ich etwas ablassen, was meine Erlebnisse der letzten drei Tage betrafen, in den Gefilden des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen.
Mache es ganz kurz, denn es hat nichts mit den vergangenen coronafaschistoiden Begebenheiten zu tun.
Es handelt sich lediglich um Beobachtungen, die ich wesentlich schlimmer finde.
Erstens fiel mir auf, dass es weit unterhalb der gigantischen Cumuluswolkengebilden fast keine Mauersegler gibt. Die Abnahme jener witzigen Segler ward mir bereits in hundeverschissenen Bundeshauptdorf aufgefallen.
Hat in den letzten Jahren bestimmt nichts damit zu tun, weil die Vögelei, bei manchen Südeuropä­ern liebend gern in deren Kochtöpfe wandern.
Verbrachte den ganzen Abend, im nördlichen Teil des überdimensionierten Bajuwaren-Krals, ab dem frühen Abend, stundenlang auf der Terrasse.
In jenen Stunden registrierte ich nicht ein einziges Insekt! Weder einen Falter, der gegen die Tür oder das Fenster schwirrte, noch etwas von den kleinen bissigen Viechern…
Mehr wollte ich nicht ablassen!
Da beim verblassenden Tageslicht auch die beiden Krähen ihren Singsang einstellten und lediglich noch leise Stimmen der Umgebung zuhören waren, stülpte ich mir Kopfhörer über.
Die ausgesuchte Mucke begann mit Bunny Wailer, der ist ja letztens auch über die Klinge von Bruder Hein gestolpert…

In der Hitze der Nacht, 22. Juni..

Erinnerte mich daran, dass nun die Tage wieder kürzer werden
Dazu kamen heute mehrere Flashbacks zum selbigen Datum, allerdings vom Jahr 1941…
Als der deutsche Diktator – obwohl zwei Jahre vorher noch ein Nichtangriffspakt ausgehandelt wurde, dessen Intension aber eine ganz andere war – den sowjetischen Diktator wegwischen wollte, was bekanntlich in die Hose ging.
Bin mir nicht sicher, ob es sich um vorausgaloppierenden Gehorsam handelte, als Bupräsi F. W. Steinmeier, bereits am 18. Juni, vier Tage vorher, an jenes Ereignis vor 80 Jahren erinnerte…
War aber nichts besonderes, was er da abließ. Eigentlich die üblichen Implosionen entsprechen­der Betroffenheitssprechblasen, welche in den letzten Jahren, auch bei anderen Leuten identisch klangen. Glaube allerdings, dass jener spezielle Einwurf alles überflügelte, meine den Hin­weis auf zahllose Juden. Wobei man sagen muss, dass diese Volksgruppe im Vielvölkerstaat Sowjetunion, wirklich nur eine Minderheit darstellte. Denn, die es sich leisten konnten, hatten bereits in den Nachwirren der Revolution, die Flocke gemacht…
Nun will ich aber noch eine zufällige Verknüpfung herstellen.
Wollte auf dem Kanal der Einäugigen lediglich den Wetterbericht einziehen. Mit Vorliebe wähle ich dazu 3sat, weil die auf den entsprechenden Werbeblock zwischendurch verzichten. Rauchend auf der Terrasse, vernahm ich Ankündigung der Kulturzeit: Unsere Themen: Die Debatte um die “Singularität” des Holocaust und schaute mir sogar den Beitrag noch an.
Fand einige Passagen recht witzig, wurde allerdings nicht ganz schlau aus dem Zusammenschnitt. Zumindest sah ich darin eine leichte Abkehr, vom jahrelang verbreiteten unsäglichen Philosemitis­mus in bundesgermanischen Gefilden…
Will dazu nichts weiter ablassen und komme zur Hitze der Nacht zurück.
Beim Überfliegen des Textes in der BZ, kam mir sofort der geile Hit von Ray Charles in die Birne.
Der hat natürlich nichts mit den vorangegangenen Zeilen zu tun!
Könnte aber herangezogen werden, so als Vorspiel zu den Hinweisen im Artikel Weiterlesen

ARD-Experten in der Kritik: Stärken kommen nicht zum Tragen – Schweinsteiger im Dauerstress

Das Zusammenspiel zwischen Wellmer und Schweinsteiger funktioniert nicht sonderlich gut, die Stärken des Ex-Nationalspielers kommen nicht zum Tragen.
Gehörte Schweini nicht auch mal zu jener Runde, denen man vor Mikros und Kameras des Fratzenradios Redeverbot erteilte?
Finde schon, dass man bei solchen Halbintelligenzlern keine größeren Stärken erkennen kann.
Kicker müssen schließlich keine Intelligenzbestien sein…

Drosten warnt vor Delta-Variante – Merkel ruft zu großer Vorsicht bei EM auf

Plötzlich existiert eine Δέλτα-Variante, weshalb wurden uns die Vorgänger:  ἄλφαΒήτα und γάμμα eigentlich unterschlagen?
Wahrscheinlich will Drosten mal wieder in irgendwelchen Talkshows nerven, deshalb seine neuerliche Panikmeldung! Als Corona-Kompetenzsimulantin muss sich GröKAZ Merkel (Größte Kanzlerin Aller Zeiten) natürlich flugs mit einklinken.
Nach meinen Infos, tritt Delta Delta Air Lines als Sponsor für die neuerlichen Flippies auf!
Man muss sich den gedruckten Scheiß bei GMX mal einziehen!
Mit großen ahnungslos dreinschauenden Glubschaugen darf Frau Spahn auch etwas ablassen…
Dazu kann man sich auch noch mit DELTA-Radio vergnügen! Nach ein paar Minuten habe ich die Station abgewürgt. Da mir Bange wurde, dass bei deren Gesülze und den Mucken, das restliche Sperma noch flockig wird!

Abschließend noch ein Tip, für die verbleibende Zeit bis zum Ωμέγα!
Lasst Euch nicht aus der Ruhe bringen!
Denkt an Götz von Berlichingen: Leckt mich im Arsch!
Nur unter diesem Zeichen, könnt Ihr jeden Abend froh erreichen!

Die hellrote Genossin Franziska Giffey verliert Doktortitel

Der ehrliche Finder sollte ihn zurückgeben! Als Belohnung gibt es einen längeren Blick zur Sonne und fünf kostenlose Freifahrten, in einem Lift seiner Wahl, am Hauptbahnhof!

Die FU Berlin hat der SPD-Politikerin ihren Doktortitel entzogen. Sie habe diesen durch “Täuschung über die Eigenständigkeit ihrer wissenschaftlichen Leistung” erworben.
Werden nun auch die Pfeifen belangt, die ihr damals den Titel weichspülten, sie mit einer Rüge auszeichneten, damit sie ihren Dr. Plag behalten konnte!
Giffey selbst äußerte sich auf Twitter und teilt mit, sie akzeptiere die Entscheidung der Freien Universität. “Nach wie vor stehe ich zu meiner Aussage, dass ich die im Jahr 2009 eingereichte Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen verfasst habe”, schrieb sie weiter. Dabei unterlaufene Fehler bedaure sie. Diese seien weder beabsichtigt noch geplant gewesen.
Da sie weiter zu der Aussage steht, ihre im Jahr 2009 eingereichte Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen verfasst zuhaben, sollte man ihr wenigsten den Posten als regierende Oberdorfschulzin weiterhin freihalten.
Ansonsten gibt es noch eine andere Option, wie ich aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr.
In Słubice [swuˈbiʦɛ] ist die Stelle eines Marktmeisters für den kleinen Basar zu vergeben. Dort könnte sie sofort ihre Arbeit aufnehmen. Zusätzlich auch noch ihren Gatten als persönlichen Kraftfahrer einstellen.
Wenigstens ist nun eine der vielen Quotenblondinen weg vom Fenster. Hoffentlich geht es weiter so, denn in Regierungsämtern hocken noch mehr von ihrer Preislage…

Arte, 09. 06. 21 – Ein vergessenes Stück Kunstgeschichte

Verfügbar vom 09/06/2021 bis 07/12/2021
Nächste Ausstrahlung am Mittwoch, 23. Juni um 01:55
Seit jeher schreiben Frauen Kunstgeschichte und arbeiten auf Augenhöhe mit ihren männlichen Kollegen. Trotzdem spielen sie in der Kunstgeschichte bis heute eine Nebenrolle. Teil 2/2 befasst sich mit Künstlerinnen vom Neuen Sehen bis zur Feministischen Avantgarde.
Frauen stehen Männern in nichts nach, auch nicht in der Kunst. Und doch ist die Kunst, so wie viele andere Branchen, heute wie damals ein von Männern dominiertes Feld. Vergessen von der Kunstgeschichtsschreibung, bekommen viele weibliche Schaffende nicht die Anerkennung, die ihnen zusteht…
Für meinen Kommentar genügen die letzten drei kursiven Sätze aus der Einleitung zu der Sendung.
Bereits den ersten Satz kann ich so nicht gelten lassen, weil er nicht den Tatsachen entspricht. Viele Frauen sind zwar der Meinung, dass sie den Männern in nichts nachstehen, dem ist aber nicht so. Weil evolutionsbedingt ganz andere genetische Voraussetzungen unter den Geschlechtern herr­schen, beginnend bei unterschiedlichen physischen Konstitutionen und dem ganzen seelischen Kram, der darüber hinaus, zwangsläufig zu voneinander abweichenden Verhaltensmustern unterein­ander und besonders im Miteinander mit dem anderen Geschlechtern führen…
Zweiter Satz: Dem ist erstmal nichts hinzuzufügen!
Tja, meine Damen, da müssen sie halt endlich mal einen Kampf beginnen, deren Ziele für andere Geschlechtsgenossinnen auch nachvollziehbar erscheinen, es sich schließlich von Anbeginn lohnt, nachhaltig etwas zu tun. Bei allem gebührenden Respekt, aber für die Gesamtheit!
Denn seit langer Zeit sieht es ja nun so aus, dass ganz bestimmte abgehobene Weibsbilder, mit selt­sam ausgeprägten elitären Gehabe, plötzlich in speziell bereitgehaltene Nischen testosteronschwan­gerer Seilschaften schlüpfen können. Es sich unverdrossen bequem machen dürfen, dort geduldig ausharren, bis man ihnen endlich im männlich dominierten Rund, ein gefahrloses Plätzchen als Quotentante offeriert. Hinterher feiert man solch stolze Pyrrhussiegerin dann auch noch euphorisch mit viel Ringelpiez und Anfassen in sämtlichen Medien.
Heute wie damals im Männern dominierten Feld, gibt doch ein weibliches Pflänzchen unbedingt etwas her… Weiterlesen

Elke Heidenreich findet das Gendern grauenhaft, dpa

Mit grauenhaft hat sie es aber nett (ist die kleine Schwester von Scheiße) umschrieben! Ich finde es abartig und sogar faschistoid! Weil den Leuten etwas aufgedrückt wird, was sie gar nicht verinner­lichen wollen. Mir sind allerdings einige ältliche Mädels bekannt, welche es momentan krampfhaft ver­suchen. Wahrscheinlich leiden sie noch immer unter dem unsäglichen Gruppenzwang, aus klassen­kämpferischen Zeiten, in denen sie ihr halbseiden politisches Weltbild, noch zusätzlich mit violetten Latzhosen und fettigen Haaren manifestierten…

Hier Elkes kurzer Text, der alles auf den Punkt bring!

Die Schriftstellerin und Literaturkritikerin Elke Heidenreich (78) lehnt den Trend zur genderge­rechten Sprache ab. «Ich kann es auf den Tod nicht leiden, die Sprache so zu verhunzen», sagte sie dem «Kölner Stadt-Anzeiger». Sie empfinde Gendersternchen und Co. als grauenhaft. «Ich bin ve­hement dagegen und lade gern den Zorn der ganzen Nation dafür auf mich – ist mir vollkommen egal» sagte die Schriftstellerin. Sie werde das niemals mitmachen. Ein Künstler sei ein Künstler, egal ob männlich oder weiblich.
Dies sei allerdings kein Freibrief für Willkür in der Sprache, betonte Heidenreich. Herabwürdigende Worte, Beleidigungen und Diskriminierungen oder auch Worte aus der Kolonial­zeit seien nicht zu dulden.
Die Bestseller-Autorin wehrte sich auch dagegen, in älteren Büchern Änderungen vorzunehmen, um etwa rassistische Begriffe zu ersetzen. «Literatur nachträglich bereinigen geht gar nicht», sagte sie.

Literatur nachträglich bereinigen, bedeutet doch nur, darüber herzufallen ohne Einsatz von Ver­stand begabten Basiswissen, sich hirnrissig an den damals niedergeschriebenen Ansichten der ent­sprechenden Perioden zu vergehen, dabei alles aus historisch gewachsenen Relationen zu reißen, um anschließend dem Kind lediglich einen neuen Namen zu verpassen. Damit kreiert man bloß die andere gefährliche Seite der gleichen Medaille!
Nebenbei bemerkt, solcherart Bereinigungen haben für mich den gleichen Stellenwert, wie Bücherverbrennungen… Weiterlesen