Archiv für den Monat: Januar 2022

Der singende Hackbraten geht nicht mehr einkaufen

Der Schefff aus der kalten Heimat kommentierte es so: Meat Loaf ist tot, deine Altersgruppe?
War gut, rip
Nicht ganz, mir fehlt noch ein Jahr, dann wäre aber auch die Altersnorm meines Anrührers erreicht. Dabei hatte ich sogar großes Glück, denn für viele Leute war der Mann ja vom anderen Bahnsteig, lediglich seiner späteren Angetrauten, schien jene erotische Vorliebe vollkommen unbekannt ge­wesen zu sein, und mit Hilfe einer Mastdarmschwangerschaft, wäre es nicht möglich gewesen 9 Stunden früher, als Charles Philip Arthur George, Prince of Wales, das Licht auf UNSERER ER­DENSCHEIBE zu erblicken…
Wahrscheinlich hatte sich Papi lediglich mit seiner späteren Gattin eingelassen, um auf ihrer Pisse Kahn zufahren und eine Parteikarriere zu beginnen!
Nebenbei erfolgte ein rasanter Aufstieg in der Konsumgenossenschaft dreier Landkreise, endlich auf hohen Sphären angekommen, erfolgte prompt auch die Scheidung, wegen nicht Erfüllung der ehelichen PflichtenWeiterlesen

Benedikt XVI. will für Missbrauchsopfer beten, dann soll er endlich mal loslegen!

Mit jener neuerlichen Farce lassen sich weitere Schweinereien, im Zusammenhang mit faschistoiden Corona-Machenschaften, optimal deckeln.
(In dem Zusammenhang fällt mir zu Beginn etwas ein. Jetzige Noterotische-Ränkespiele mit Frischfleisch, werden heutzutage den RK-Bürdenträgern nicht mehr soviel Spaß bereiten, weil das Tragen von FFP2-Maskierungen angesagt sind…)
Gott nochmal, mich animiert diese, seit unendlich vielen Jahrzehnten auf sich warten lassen Aufklä­rung und der nun einsetzende Umgang mit dem urplötzlichen Missbrauchsgutachten von München, lediglich zum Kotzen.
Da hätte man im vergangenen Jahrhundert, mit Hilfe der ausufernden Allerweltsgeilheit verschie­denster Medien, bereits ganz andere Scheff-Präsidenten-Ober-Hirten, in Rom, anpissen und schon längst verurteilen können!
Was bleibt dem 94-jährige emeritierte Scheinheiligen Väterchen, jetzt noch übrig? Als in einer ersten Reaktion sein Bedauern ausdrücken, am nachhaltiges Schweigen festzuhalten bis zu seinem endgültigen Abflug und es weiterhin zu kultivieren, wie es in dem vollkommen undurchsichtigen System doch gottgegeben ist…
Er hätte halt in seinem Kirchlein, in der Münchener Pelkovenstraße, bleiben sollen.
Nebenher wird sich so mancher Verlierer auf seinem gottgläubigen Lebensweg, nun wieder eine zusätzliche Klatsche holen, weil die Feigheit von Joseph Ratzinger u.a., egal welche Pirouetten man jetzt tänzeln wird, am Leiden der Betroffenen ist nichts zu ändern, im Gegenteil.
Dem menschlichen Versagen jener führenden Kirchenfunktionäre ist auch in Zukunft kein endgül­ti­ger Einhalt zu gebieten… Weiterlesen

Berliner Verkehrssenatorin für Vorstoß zu Tempo 30

Verkehr sie meint aber den Straßenverkehr!
Im letzten Absatz des Artikels findet man folgende zwei Sätze:
Das Thema wird derzeit viel diskutiert. Für ein Modellprojekt hatte der Senat auf fünf Hauptver­kehrsstraßen der Hauptstadt Tempo-30-Zonen eingerichtet – auf vier der Straßen hatte dies zu einer besseren Luftqualität geführt, wie die Landesregierung bilanzierte.
Mich würde mal interessieren, um was für ein Stellungnahme es sich dabei handelt, welches die Landesregierung bilanzierte! Weshalb wurde die entsprechende Aussagen noch nicht veröffentlicht?
Kann man etwa davon ausgehen, das chlorophyllmarxistische Eksperten ein Gefälligkeitsgutachten für das Haus Jarasch zusammenschusterten?
Zumindest kann ich mir vorstellen, dass es bei Tempo 30 zu etwas weniger Verwirbelungen von Staubpartikeln kommt.
Wie sieht es aber technisch bei einem Kat im Dauerbetrieb aus? Da er ja zur Reduzierung von Schadstoffemissionen in den Abgasen, zwingend eine ganz bestimmte Betriebstemperatur benötigt, damit die schädliche Abgasbestandteile der Verbrennungsmotoren, durch eine chemische Reaktion, in unschädliche Gase umgewandelt werden können.
Um einen chemischen Prozess auszulösen, braucht der Kat eine Mindesttemperatur – auch “An­springtemperatur” genannt. Sie liegt bei etwa 250 bis 280°C und wird etwa 30 bis 90 Sekunden nach dem Kaltstart erreicht. Deshalb wird er bei Diesel-Oxidationskatalysatoren oft nahe am Ab­gaskrümmer verbaut. Gealterte Kats springen erst bei höheren Temperaturen an, etwa 400 bis 800°C…
Will mich nicht weiter in technischen Einzelheiten verlieren.
Muss aber noch etwas ablassen. Nicht nur jene Tante erinnert mich an jemand, geschnitzt aus dem gleichen Holz, die ich irgendwann abgrundtief verachtete, meine die Mutter meiner Schwester! Sie beschäftigte sich auch ewig mit den ganz großen weltbewegenden Dingen! Details technischer Art wurden von ihr schlicht ignoriert und sämtlichen Kleinigkeiten, welche unser Dasein erst lebens­wert gestaltet hätten, interessierten sie überhaupt nicht. Wer sich in solch kleinen Belanglosigkeiten verzettelte, stand schlicht auf der anderen Seite und musste folglich mit staatlich verordneten Kon­sequenzen rechnen…
Heutige Politiker können sich glücklich schätzen, da zu den teilweise sehr merkwürdigen ideolo­gischen Ausfällen, zufällig noch die Pandemie herangezogen werden kann. Um nun willkürlichen Direktiven wesentlich einfacher und umfassender freien Lauf zulassen. Weiterlesen

Novak Djokovic hat nun den Gipfel einer „sportlichen Entwicklung“ erreicht…

Meine damit die Krönung der Verkommenheit im weißen Sport, allerdings nicht nur dort!
Konnte in den letzten Wochen immer mal wieder erleben, was für Individuen sich in der Glotze als sportliche Gladiatoren produzieren durften. In den Dauerwerbesendungen, die witzigerweise unter der Rubrik: SPORTSCHAU, den mündigen Konsumenten angedient wurden und weiterhin werden. Da hat sich in den 2000 Jahren jener damaligen Charakterisierung, nicht viel geändert. Doch, eine Kleinigkeit ist zum jetzigen Zeitpunkt ganz anders! Denn vor dem einstigen Spektakel, was unter dem geflügeltem Wort: Panem et Ciecenses, in die Annalen einging, musste sich jeder Plebs um beide Dinge noch selber kümmern! Erst das Brot irgendwo besorgen und danach in den Zirkus lat­schen…
Heutzutage wird irgendwelche Junkfood-Kacke mit der Kommunikationsprothese geordert und alles vor dem HDTV-Gerät verdrückt.
Was der glotzende Rezipient nicht mitbekommt, sind die vielen Zecken, welche unsichtbar an den agierenden Werbebannern kleben und denen anteilmäßig feste EURONEN aussaugen.
Bekam letztens zufällig mit, dass selbiger sportliche Event von einer Firma, die Gerstenkaltschale herstellt, gesponsert wurde. Es handelte sich um die VELTINS-Brauerei. Nur gut, dass ich deren Gesöff nicht mag und mir solche Sendungen am Arsch vorbeigehen. Ist ja auch egal, welche Firmen als Gönner auftreten, letztlich werde ich dann anderweitig gekrallt und muss den dazugehörigen Obolus auch blechen, der im entsprechenden Werbeetat festgelegt ist…
Ist mir unterm Strich aber auch scheißegal.
Hatte ja eigentlich vorgehabt, etwas zu Tennis abzulassen was ich jetzt nachhole.
Auch jener Sport soll bekanntlich niemals mit Politik in Verbindung gebracht werden, da es lediglich um die ganz große Kohle geht, wie in sämtlichen anderen Betätigungsfeldern auch, in denen das Maß der Dinge längst begraben wurde.
Beim Tennis kommt noch hinzu, vor rund 40 Jahren, begann mit berühmten Leimener, ein rasanter Wandel, in Richtung einer unaufhaltsamen Proletarisierung, wobei ich die exorbitanten Gewinn­spannen natürlich außen vorlasse! Man betrachte die Riegen der vielen Männchen, angefangen bei den Vätern, welche in jahrelanger Aufbauarbeit ihre Brut entsprechend formen. Gott nochmal, was sind da ewig für hohle Brote drunter!
Eigentlich sollten in solchen Momenten die Jugendämter einschreiten, wenn Anrührer, auf Deibel komm raus die Brut darauf trimmen, damit sie ihre verpatzten Träume verwirklichen müssen.
Zudem war UNS BOBELE (Besenkammer-Erotomane) witzig drauf, anfangs schien er nicht in der Lage, auch nur einen ver­nün­ftigen Satz zu artikulieren. Da befand er sich aber auch in guter Gesellschaft, denn Kollegen anderer Zünfte waren schließlich ganz ähnlich gestrickt…
Mir ging es in mehrere Hinsicht ähnlich, von Anbeginn unter Fuchtel eines chronisch untervögelten Flintenweibes, die sich mehr um ihr tragisches Fortkommen als Stalinistin bemühte.
Später latschte ich fast in ein Tellereisen, welches irgendwelche Fuzis (heute nennt man sie Headhunter) bereit hielten, die in Schulen spionierten und in mir ein hoffnungsfrohes Schwimmtalent sahen. Schule und emanzipier­tes Halbelternhaus, konnten sich auf den Kopf stellen und mit dem Arsch Fliegen fan­gen, ich blieb bei meiner Verweigerung. Einher ging alles damit, dass in jenen Tagen, innerlich die zarte Frucht einer Weisungsresistenz zu keimen begann, trotz drakonischer Bestrafungen von bei­den Seiten …

Fußnote: Üblicherweise existieren sehr agile Flachzangen überall auf UNSERER ERDENSCHEIBE!

Diesmal an vorderster Front in Australien, wobei der Vater vom Tennis-Zocker die Chance bekam, entsprechend seiner Kleingeistigkeit zurückzuschlagen. Witzigerweise orientierte er sich am Herrn INRI und brachte ihn ins Spiel, hängt seinerseits wahrscheinlich auch mit einer latenten Tschetnik-Men­talität zu­sammen…
Letztlich haben Aussi-Beamte jenen Hick-Hack zu verantworten, da es entsprechende gesetzliche Leitlinien gab. Da hätte man Djokovic von vornherein kein Visum ausstellen dürfen.
Mal sehen, wie demnächst die Franzosen reagieren werden, zumal jetzt schon ein unermesslicher Schaden entstanden ist, der sich nicht nur auf den unsäglichen Tenniszirkus begrenzen lässt.
Ganz koscher halte ich ja den dortigen Premierminister auch nicht, deshalb kam es mir: Wie der Herre, so´s Gescherre!
Franz Werfel brachte es noch wesentlich eleganter auf den Punkt: Das Wesen des farblosen Beamten besteht ja gerade darin, dass er ohne jeglichen Charakter den jeweiligen Vorgesetzten spiegelt!
Im nostalgischen Rückblick nach Sarajevo, zum 28. Juni 1914, und wenn möglicherweise die serbisch-nationalistische Bewegung Mlada Bosna (Junges Bosnien) bereits wieder im Untergrund existiert, fehlt abschließend nur noch eine Kriegserklärung an Australien…

Berlins Impfzentren nur 50 Prozent ausgelastet

Gote will gegensteuern
Nach ihren Unitätsabschlüssen zu urteilen, was Madame viele Silvester stupidierte, bringt sie für ihren neuen Job auch nur eins viel mit, recht wenig Ahnung. Mehr wird von dieser Art Quotenspukgestalt auch nicht ver­langt, wichtig sind in erster Linie Menstruationshintergrund nebst optimaler Passgenauigkeit für entspre­chende Seilschaften…
Bisher ist mir Frau Senator nur aufgefallen, dass sie sich scheinbar als Schatten ihrer großen Schefffffin, Frau Dr. Plag., recht wohl fühlt. Mehrfach hockten beide in Rudeln von Kids. Die Klei­nen machen sich immer gut für Fotografen und Schreiberlinge der Gefälligkeitsmedien. Schließlich müssen Politiker in solchen Runden auch keinen Bammel vor Fragen haben, welche sie eventuell in Bredouille bringen könnten.
Beim heutigen Überflug der BZ, registrierte ich jene siamesischen Zwillinge schon wieder.
Der Text begann fettgedruckt in etwas kleineren Lettern, beginnend mit der witzlosen Panikziffer: Die Corona-Inzidenz steigt, die Omikron-Welle türmt sich auf – doch in Berlins Impfzentren ist nicht viel los. Ein Grund zur Sorge?
Es ging weiter: Als die Regierende Bürger…
Etwa zur gleichen Zeit tauchte ich ebenso im ICC auf, dort registrierten meine Äuglein und Lauscher aber auch noch ganz andere Episoden!
Alles begann damit, dass ich ein Foto vom riesigen Vorplatz des Panzerkreuzers Ristock schoss, dies nichts wurde und deshalb in der Tonne landete.
Meine das riesige Areal, wo man 1980 die gigantische Stahlplastik eines roboterhaft gestalteten Rie­sen platzierte, welche an Alexander den Großen erinnern sollte, als er die persischen Residenz Ek­batana, im Jahr 330 v. Chr., einnahm.
Der historischen Zusammenhang hat sich mir nie erschlos­sen, mögli­cherweise, sollte jener Kunst­schrotthaufen den regierenden Oberdorfschulzen darstellen. Stobbe hatte auch so einen merkwürdi­gen Schädel. Auf der anderen Seite, vielleicht eine Verbindung zum Größenwahn der antiken Perser hergestellt werden? Man munkelte von 1,5 Millionen Märker (Kunst am Bau) für das Objekt, was ich nicht glaube. Denn eine nachvollziehbare Endabrechnung für dieses internationale Kongressmonster ist niemals erfolgt… Weiterlesen

Ganz wichtige Tatarenmeldungen*, mit denen die Elektrobriefkästen vollgeschissen werden, haben wahrscheinlich vergleichbare Nachwirkungen, wie Viagra für Eunuchen…

(*) Mir schon klar, der mit Sternchen markierte Begriff ist blanker Rassismus!
Will mir auf keinen Fall anmaßen, über das Web-Informationsniveau zu kritteln. Trotzdem kommt es mir manchmal so vor, dass dort massenhaft Leute*INNEN usw. hocken, welche ganz bestimmte Vor­aussetzungen mitbringen müssen, wenn sie in jenen Institutionen dem Lieben Gott die Zeit stehlen dürfen. Vielleicht genügt da der Beleg, dass man einen offenen Abschluss von einem Schwach­stromkolleg vorweisen kann…
Was zweifellos auf genau diese Art und Weise hinzielt und deshalb genügen muss, um das weitver­breitete bodennahe intellektuelle Level, in UNSEREN Gefilden, nicht übermäßig zu strapazieren.
Wissen Ist Macht, Nichtwissen Macht Auch Nichts – macht aber machtlos!
Wie man in gutunterrichteten Kreisen, von Dr. Professor Heinz Lauterbach munkelt, sind bereits 100 Mio. Dosen Vakzine gegen SARS-CoV-Ώ-0815, verschiedener Hersteller geordert worden, da im Spätsommer ein neuerlicher Virus-Tsunami erwartet wird. Die Herstellung jener Menge gilt als ge­sichert, da Coca Cola, BP und Shell, noch in diesem Monat mit der Produktion von entsprechenden Impfstoffen beginnen werden. Ebenso haben der Nestlé-Konzern und die Oetker-Gruppe bereits entsprechende Ambition verkündet! Weiterlesen

Frau Dr. Plag.´ tägliche Worte in Richtung des Sankt.-Nimmerleins-Tages: GUTE POLITIK BEGINNT IMMER MIT DEM BETRACHTEN DER WIRKLICHKEIT…

…und sie paralysiert und mit dem angsterfüllten Blick eines Karnickels vor der Schlange, nachhaltig anstarren
Fand den angeblichen Urheber jener Belanglosigkeit im Netz. Da scheint irgendjemand dem Genossen Schuhmacher ein Plagiat in die Schuhe geschoben zu haben. Bin recht ungehalten, dass ausgerechnet Kutte dafür herhalten muss, da ich nicht glauben kann, das jene Banalität von ihm geäußert wurde. Dies hat aber nichts damit zu tun, dass mein Großvater mütterlicherseits, zu seinen Studienzeiten mit ihm befreundet war!
GUTE POLITIK BEGINNT IMMER MIT DEM BETRACHTEN DER WIRKLICHKEIT – hätte wirklich auch von einem x-beliebigen Potentaten stammen können!
Für mich erklärt sich selbige Plattheit lediglich daraus, weil ich in ihr nur eine billige populistische Leimrute erkennen kann, für alle möglichen demokraturversessenen Plebse, denen es aber auch schon lange scheißegal ist, was Politiker immer wiederkehrend so alles daher plappern, wenn der Tag lang ist…
In irgendeiner Postille wurde heute wiederholt von der neuen Landesmutter gefaselt, die für alle Untertanen*INNEN usw. werkeln will.
Da kam es mir plötzlich wieder, dass ich doch lieber Waise wäre
Im Netz fand ich noch etwas: Neue Bürgermeisterin Giffey – Warum verzeihen ihr die Berliner so viel?
Weiß der Deibel!
Mir will es auch nicht in die Rübe!
Für mein Daherkommen handelte es sich um eine schiefgegangene kriminelle Handlung in Richtung Hochstapelei…
Was würde eigentlich mit dem kleinen Mann von der Straße passieren, der sich hochstapelnd als Heiratsschwindler betätigt hat und seine Liebste, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, in eine staatlich sanktionierte Zweierbeziehung trieb? Weil ihm sein Ehegespons vorher abnahm, er sei im vorherigen Leben Napoleon gewesen…
Um was für einen hellroten Kleingärtnerverein handelt es sich überhaupt, wenn sie für jene Frau keinen einwandfreien Ersatz aufbieten konnten?
Und nun werden für Locke auch noch lütte Goldbarren gesammelt, wie soll man das verstehen?!?

Teil 3: Immer noch das leidliche 68er Gewese

Was 1968 im Wessiland abging, bekam ich nur partiell mit, wenn Heimaturlaub angesagt war, weil mich in der Kaserne, weder der Ostscheiß im Radio, noch im Fernsehen interessierten. Da darüber hinaus durften nur ganz bestimmte rote Zecken beide Rundfunkgeräte bedienen.
Mittlerweile gab es im Kompaniebereich nur noch einen illegalen Transistorempfänger, den besaß der stellvertretende Waffenscheich und er war nicht immer abkömmlich, um ewig Radio zuhören…
Bin ab Mai öfters in Ausgang gewesen, um wenigsten etwas von den Bambulen, die in  Frankreich angesagt waren, etwas mitzubekommen. Um faire Kontakte zu knüpfen, stellete sich meinen Bullenuniform, anfangs immer als sehr hinderlich heraus. Gott sei Dank kannte man mich in beiden Pinten, in denen ich entsprechende Informationen erheischen konnte und es nahm keiner ein Blatt vor den Mund. Im Sargdeckel, der sich nahe der Uni befand, gab es Zecher mit etwas mehr Grips, auch unter der dortigen Arbeiterschaft. Im Salzwirker, am Hallmarkt(?) fühlte ich mich allerdings viel wohler. An manchen Tagen lungerten dort viele Jahrzehnte Knast herum, Hallenser Bodensatz der sozialistischen Gesellschaft. Unter ihnen befanden sich ganz verschärfte Kunden.  Männlein und Weiblein allermöglicher Gewerbe, welche teilweise bereits in KZ´s einsaßen, zu Beginn ihrer Karrieren bei den Nazis, später dann bei den Kommunisten. Ein feiner Pinkel darunter, der in einer gesonderten Brieftasche seine Entlassungspapiere aufbewahrte und Totensonntage in Bautzen, Waldheim und Bützow abgehakt hatte. Jahre nach dem Krieg in den Westen ging, dort schließlich Fremdenlegionär wurde, irgendwann auch dort wieder türmte, um letztlich ein weiteres Mal im Osten zu landen…
Was zu jener Zeit im Westen ablief interessierte jene Zecher natürlich keine Bohne, denn die jungen Rowdys auf der Straße, seien sowieso nur Kommunisten. Allerdings wurde das Geschehen im Tschech­land interessiert beobachtet und mit viel Häme die Reaktionen in der Hauptstadt und Moskau kommentiert.
Mir wurde öfters versichert, ich bräuchte wegen meiner Äußerungen kein Bammel zuhaben, sie seien eine verschworene Gemeinschaft, deshalb befanden sich unter ihnen keine Ratten
Was blöde schien, im Ort konnte man nicht durchgängig gutes Westbild empfangen.
Im Dorf bekam ich auch nur nebenbei etwas mit, da die wenigen Stunden ganz anders abgebucht wurden. Auf der anderen Seite interessierte mich die Vorfälle im Tschechland wesentlich mehr, was aber der bundesgermanischen Linken, gänzlich an ihren Ärschen vorbei ging. Da kamen mir interne Informationen von meinem Schulfreund wesentlich näher, schließlich wohnte dessen restliche Mischpoke noch dort.
Eine sehr witzige Begebenheit ließ er in jenen Tagen ab, als die Handballer aus Sangersdorf zu einem Freundschaftsspiel in Prag weilten und anschließend mehrere Tage noch alles mögliche geboten bekamen. Besuchten Museen, das Schwarze Theater und am vorletzten Abend eine Strip­tease-Bar. Dort schafften sich die Damen anfangs hinter einer großen Milchglasscheibe, es gab deshalb eine Art von Schattentheater. Zum Höhepunkt hin, wurden sämtliche Ostblockgäste aufge­fordert, innerhalb einer halben Stunde die Lokalität zu verlassen. Die gesamten Handballer betraf diese Anweisung nicht, allerdings wurden bei allen anderen Gäste die Pässe kontrolliert und noch einige verwiesen. Dann räumte man die riesige Scheibe von der Bühne und alle Nacktkünstlerinnen traten nochmals auf, nur mit sehr knappen Slips und Nipple Pasties mit Quasten bekleidet. Weiterlesen

Sidney Poitier geht nicht mehr einkaufen

Hatte bis zu dem Zeitpunkt, wo er sich etwas emanzipiert, ein sehr gespaltenes Verhältnis.
Für mich gehörte er zu der Riege von Renommier-Niggern aus dem Amiland, die sich auch noch recht dümmlich im Ostblock verheizen ließen. Fanden wir es immer zum Kotzen, weil unsereins niemals in den Genuss kam, entsprechende Stare live erleben zu können. Hätte gern, zu meinen Halbstarkenzeiten, mal ein Konzert von Harry Belafonte oder Louis Armstrong besucht.
Bis hin zum Ableben der Zone hatten jene idiotischen Kulturfuzzis ihr Spielchen weiter betrieben. Für Fernsehaufzeichnungen wurden Offiziersschüler, Stasidümmlinge und anderes Pack bemüht. Hat man heute nicht mehr nötig, allerdings ist die jetzige Kulturlusche in Berlin, auch aus solchem Holz geschnitzt.
Dabei sollte es verboten werden, solcherart Funktionär aus roten, über braunen, bis hin zu schwarze Gefilden, sich in Kultur austoben zulassen. Wobei der nebolschewistische Wruggenkopp, nebenher noch eine ganz wichtige Quote erfüllen musste, weil er vom anderen Bahnsteig kommt…
Poitier mochte ich trotz seiner Aura, zumindest seine Darstellungen in den Hollywoodschinken, wobei „Flucht in Ketten“, genauso „In der Hitze der Nacht“, typisch tränendrüsig ausgingen. Darauf hätte man in beiden Filmen verzichten sollen, da zum Schluss alles doch wieder, in dem rassistisch geprägten Land, zu einer typisch US-Amerikanisch verklärten Farce abglitt. Wo nichts weiter übrig blieb – so sind sie halt die Amis!
t-online sieht es natürlich ganz anders. Da sie die ewig kurzsichti­gen Plebse entsprechend hofieren müssen, weil die träge Masse sehr gern entsprechend vorgekauten gutmenschelnden Medienschleim frisst.
Fast hätte ich es vergessen, über der antirassistischen Poitier/Steiger-Schmonzette, thront natürlich Ray Charles mit seinem gigantischen Gesang!

Teil 2: 68er und ICH

Lernte in der 9. Klasse, anlässlich des Deutschlandtreffens, die ersten Linken aus dem Westen kennen. War 1964 allerdings nur in Ostberlin aufgetaucht, da man in der Provinz munkelte, die ROLLING STONES würden auf dem Springer-Hochhaus ein Konzert geben…
Was hatte ich anfangs dort für Linxwixer kennen gelernt. Könnte sie als Vor68er bezeichnen, aller­dings noch feucht hinter ihren Lauschern. (Muss dazu bemerken, hatte zu den Tagen bereits erste Erfahrungen als 69er…Witzigerweise handelte es sich wirklich nur um Typen, die mir allen ernstes erklären wollten, dass meine Heimat der bessere deutsche Staat sei.
– Kann mich nicht daran erinnern, dass ich jemals von den wenigen Mädels aus den roten Wessi­rudeln agitiert wurde!

Ausgerechnet mir, der ein Jahr zuvor, wenige Wochen nach meiner Heimeinweisungen, noch 14jäh­rig, dort den missglückten Versuch unternahm, in den WESTEN zu gelangen.
Während jenes Vermehrungstreffens an den Pfingstsagen verachtete ich bereits dieses rote Kader­parteienpack abgrundtief. Hatte ich mir doch schon etwas früher, einen sehr wichtigen Hinweis vom Großvater zu herzen genommen, der mich mein ganzes weiteres Leben begleitete: Jungchen du darfst in bestimmten Situationen nicht hassen! Denn der Hass kehrt sich letztendlich nur gegen dich und frisst dich im Endeffekt auf! Wenn es schon zu Umstände kommt, in denen du innerlich kochst, dann verachte anschließend jene Leute, die dafür verantwortlich sind! Verachtung kannst du nämlich immer und sofort rauslassen und dies befreit augenblicklich!
Gott nochmal, was lernte ich dann in meinem westlichen Umfeld für bildungsarme Hardcore-Saisonrevoluzzer kennen. Welche massenhaft unfähig waren, durch breitgefächertes Allgemein­wissen, nachhaltige historisch gewachsene politische Zusammenhänge zu erkennen. Was mir ewig bannige Freude bereitete, solch Figuren entsprechend auflaufen zulassen. Was mir oftmals den Ruf einbrachte, ich sei ein verkappter Rechter.
Bereits zu Schulzeiten ließen gewisse Pädagochen in den Zeugnissen permanent Kommentar ab, die auf meine legendäre Weisungsresistenz und der ablehnenden Haltung zu irgendwelchen Kollek­tivbestrebungen zielten. Zu denen abschließend ebenso gehörte, dass ich ewig das letzte Wort haben musste! Jene Mentalität behielt ich natürlich bei und brachte damit so manche Runde durchein­ander. Besonders schoss ich mich dabei immer wieder auf plappernde Alphamännchen und den we­nigen, von sehr merkwürdig Emanzipationsbestrebungen beeinträchtigten Alphaweibchen ein.
Oftmals waren meine letzten Worte, nach einer dieser unsäglichen Polit-Dampfplaudereien oder den verbalen Luftschlachten am Tresen folgende, wenn es dann hieß: Logisch, du ist halt ein ver­kappter Rechter!
Richtig erkannt! Denn im Gegensatz zu euch, stehe ich soweit rechts, dass ich immer wieder links herauskomme und meine Standpunkte beinhalten schon eine lange Beständigkeit! Bei euch ist es halt umgekehrt und dazu gebärdet ihr euch auch immer noch als Polit-Chamäleon, je nachdem, woher der Wind gerade weht!