Archiv für den Monat: April 2020

Tesla-Chef Elon Musk beschimpft die Corona-Ausgehbeschränkungen als „faschistisch“

Ganz so will ich es nicht stehen lassen, allerdings tendiere ich in seine Richtung aber mehr ins Hinterfotzige!
Da plappern die Stare dämliches Zeug, moralisieren dabei bis zum Abwinken und selbst legen sie keinen gesteigerten Wert auf ihre gerade implodierten Sprechblasen.
Im Fratzenradioprogramm für die Anhaltiner, ließ ausgerechnet der Fraktionsvorsitzende der neobolschewistischen Kaderpartei, einen längeren Witz steigen…
Benjamin Höhne übertrumpfte ihn gleich anschließend mit einem etwas anderen Joke, der mächtig klemmte. Da seiner Metapher der Schlusspunkt fehlte und als Folge dessen, nur eine unvollständige Worthülse herauskam.
Beide scheinen technisch nicht so versiert zu sein, schon richtig erkannt, dass man zu ihren Erklärungsversuchen die Funktion einer Bremse heranziehen kann.
Finde es aber sehr bedenklich, wenn den Leuten bei lediglich oberflächlicher Betrachtungen plötzlich die Argumente ausgehen, sie prompt beginnen alles zu vereinfachen und im gleichen Moment mit dem Begriff Demokratie ausgiebig herumhuren!
Da bietet der Moderator ebendiese Verbalnutte kopfstehend an und sein Wiederpart erkennt an ihr dann sogar noch eine angezogene Bremse.
Wurden vorher in jeder Hinsicht Anstalten gemacht, jenen Corona-Karren überhaupt aus dem Dreck zu bugsieren? Wenn ja, dann hätte man vielleicht mal, die fälschliche Verwendung einer Bremse in Betracht ziehen sollen. Welchen Sinn soll es denn ergeben, bei angezogener Bremse einen Start zu versuchen?
Jenen untauglichen Bildvergleich auf ein anfahrendes Kraftfahrzeug zu übertragen, da würde doch fast jeder Pappenbesitzer fragend aufschreien, will denn der Idiot eigentlich losfahren oder die Karre sofort abwürgen?
Merkwürdigerweise leuchtet dieser Unsinn, im Zusammenhang mit dem Automobil, fast jedem sofort ein, auf Grund einer praxisbezogenen Erkenntnis!
Was auf die Demokratie bezogen, überhaupt nicht möglich erscheint, weil nämlich kein tiefgreifendes Grundprinzip existiert, bei dem man ein längerfristig brauchbares Miteinander erkennen könnte. Etwas in jene Richtung von verständnisvoller Einvernehmlichkeit, selbige sucht man bei den Staren in den Regierungsebenen vergebens und sie ist bei den Plebsen eben sowenig vorhanden.
Da in beiden Gruppierungen eine gewisse verinnerlichte sittliche Reife einfach nicht vorhanden ist. Besser gesagt, spezielle moralische Orientierungshilfen, werden auf jeder Seite charakteristisch als sehr störend empfunden, gegen die folglich angegangen werden muss.
Hier ein klitzekleines Beispiel, eines unverzeihlichen Fehlers gepaart mit tiefgründiger Unverschämtheit! Weiterlesen

Pedalen wechsel am Drahtesel – Mal etwas verwendungsfähiges in der heutigen Zeit…

Beginne mit dem Urschleim (Ein bekannter ließ mal verlauten, dass meine Schilderungen aus alten Zeiten oft wesentlich interessanter seien, als der Rest.), da darf der Hinweis nicht fehlen, dass ich 1970, fast ein Jahr als MIFAner jobbte.
Auf der anderen Seite, als Kind hatte der Orthopäde mir das Radfahren, wegen meines Skoliose, leider verboten. Besaß trotzdem solch fahrbares Teil, schon wegen meiner legendären Weisungsresistenz, allerdings ohne sonstige Zusatzgerätschaften, es lagerte bei einem Kumpel. Ende der 1950ger interessierte es niemand, ob da Licht oder Klingel montiert waren. Brauchte den fahrbaren Untersatz aber, weil wir als die Schuttkönige, im Umkreis von ca. 15 km, sämtliche Müllkippen ableuchteten, hauptsächlich nach diversen Radiogerätschaften. Nebenher lief meine Spezialisierung noch in Richtung Militaria, Hieb- und Stichwaffen.
Letzteres mir irgendwann ein Haufen Ärger beschied…
Nächst längere Fahrradepisoden begannen dann erst wieder 1977, fast zufällig.
Eines nachts wurde sehr viel Wert auf meine Anwesenheit gelegt, schon reichlich angesoffen wollte ich verschwinden, was zu Protesten führte, zumal die Schlafenszeit gegen 5:45 endeten, die anderen hingen aber an der Uni herum. Jemand ließ verlauten, in seinem Bulli läge ein Klapprad, was er mir leihen würde und die ganze Pfalzburger könnte ich auch vollgetrunken entlang radeln. So geschah es dann auch, einige Tage später hieß es, ab nun wäre es meine Möhre.
Das nächste Hirschlein verkaufte mir ein Bekannter spottbillig nach einem Todesfall in der Familie, keine 50 M-chen, für ein fast neues 21gängiges Motobecane-Sportrad. Es begann die zweieinhalb Jahre meiner Neckermann-Abitur-Phase, anschließend ging es, als ganzjähriger Fahrer von Schöneberg zur Rostlaube.
Dann pausierte ich bis 1990 und der Renner wurde auf Hiddensee dem Bär geschenkt.
Eigentlich besaß ich immer exzellente Markenteile, die folgenden waren immer Geschenke.
Es begann mit einem ollen MIELE, da gab aber bald der Rahmen seinen Geist auf. Dies gewahrte ein sehr alter Nachbar, der mir daraufhin sein geschichtsträchtiges Vehikel, welches er zu Beginn seiner Lehre – Mitte der 30er – vom Dad geschenkt bekam, Ein sauschweres Lastenfahrrad, mit ganz fetten Pneus. Kurz nach dem Krieg wurde es nachgerüstet, mit einem riesigen Gepäckträger aus 25er Winkeleisen und zusätzlichen Versteifungen, für die damals anstehenden Hamsterfahrten (Allerdings kein Scheißpapier!) ins Umland. Fünf Zentner Kartoffeln solle die schwerste Last gewesen sein. Auf das Gewicht habe ich es nicht gebracht, allerdings mit Begleitung, auf fünf 30er Kästen Bier…
Eine Episode sollte ich vielleicht noch erwähnen.
Eines Sonntags, nach dem Frühschoppen im Yorkschlößchen, wollte ich es wissen und ließ meine Begleiter fassungslos, mit ihren Rädern hinter mir.
Vollends stoned, stieg ich am U-Bahneingang Yorkstrasse nicht ab und fuhr die Treppen beider Ebenen nach unten. War mir in dem Moment gar nicht bewusst, weshalb etliche Leute, kreischen nach den Seiten flitzten. Kam aber gut unten an, nun waren aber auch alle recht fröhlich, bis auf ein Mountainbiker. Was der abließ, gab mir dann doch leicht zudenken. „Alter, du hast mit dem Rücktritt gebremst, wenn dir dabei plötzlich die Kette gerissen wäre und du hättest die Stempelbremse betätigt, dann wärst du über den Lenker abgestiegen und hättest dir garantiert auf den Stufen dein Genick gebrochen!“
Solche Aktionen ließ ich dann aber auch hinter mir… Weiterlesen

Die Politik hat jedes Maß verloren. Ihre Verordnungen greifen tief in unser Leben ein.

Die Stimmung wird kippen
Vieles wird zerstört. Die Masken sind erst der Anfang. Es wird keine schöne, neue Welt.
Da muss ich fast klaglos an Micha Maiers Seite treten…
Zumal die Maßverliererei auf eine jahrzehntelange Tradition in dieser Republik zurückblicken kann. Alles begann fast nicht wahrnehmbar, als damals der langohrige Reideburger, während des Galopps seinen Gaul wechselte…
Weiß gar nicht, wie ich die damit einhergehende Niveaulosigkeit, nach über 16 Jahre Birne, Schröder & Fischer usw., irgendwie und -wo einordnen soll.
Der dicke Oggersheimer, bereits auf dem absteigenden Ast, konnte sogar ohne jeglichen Zutuns seinerseits, später noch als Kanzler der Wiedervereinigung in den Annalen vermerkt werden.
Wenn UNS-Harald nicht soviel gesoffen hätte, wäre er vielleicht sogar mal Kanzler geworden, nebst jener zufälligen und vollkommen unsinnigen Ehrung.
Was Maiers Prognose betrifft, ich glaube, dass er sich zu weit entfernt von Merkels Untertanen bewegt, denn die Stimmung ist schon länger am Abkacken, üblicherweise funktioniert es lediglich ganz sanft. Weil es bis zum jetzigen Zeitpunkt immer möglich schien, so manche Unpässlichkeit gewieft zu umschiffen, da immer noch genügend Ersatz konsumiert werden kann. Sei es nur sich multiple Orgasmen beim Scheißpapierhamstern zu holen. Demnächst wird es nicht mehr so einfach sein, im weiteren Verlauf, sich maßlosen Lustgewinn hinzugeben.
Nun beginnt nämlich die Ära des permanenten Wegschauens und kollektiven Verdrängens!
Dafür kann in einigen Jahren mit viel Pomp, Aldous Huxley´s, Brave New World, 100jährig begangen werden…

Stimmen der Leser, wo ich zeitweise vermute, es gibt doch wesentlich mehr Leute, die nur einen Kopf besitzen, damit es in den Hals nicht hinein regnet – CONTRA : „Andere Länder beneiden uns um unsere Regierung“ Weiterlesen

Was bliebe UNS eigentlich übrig, ohne die weltweiten Corona-Ausdünstungen und deren weichgespülten Folgen?

Wenn ich ehrlich sein sollte, mich interessieren die täglichen Todesmeldungen nicht die Bohne.
Dabei will sich aber auch keine tiefgründige Freude breitmachen, nur weil dieser Kelch wiedermal an mir vorbeischrammte.
Lasse in dem Moment aber anderen neidlos den Vortritt, ist doch verständlich?
Oder?
Welchen Vorteil hätte ich gerade jetzt davon, den Arsch zuzukneifen?
Lediglich den, etwas länger tot zu sein.
Auf jene Kleinigkeit, wird versuchsweise noch ein Weilchen verzichtet, gebe mir jedenfalls etwas Mühe.
Schon deshalb, weil eine ganz andere Art von Pandemie rasant an Boden gewinnt und die ist wirklich wesentlich gefährlicher, weil sie sukzessive vollkommen unbemerkt, aber valide in einer nachhaltigen Art schon überall verstohlen grassiert, deren abgefeimte Kultivierung gerade einen immensen Anschub erfährt!
Dafür aber von sämtlichen kommenden Generationen artig gehegt und gepflegt wird…
Meine damit die menschliche Dummheit!
Zu diesem Zweck gibt es überall Freibriefe.
Deshalb kann ein analphabetischer Sickergrubenreiniger aus den Slums von Bombay, genauso seinen Senf ablassen, wie beliebige hoch oben schwebende Kleingeister in unseren Gefilden, wobei der indische Landsmann kein irgendwie geartetes Leid anrichten kann, zumindest keinen dauerhaften Schaden, was sämtliche Medien von den hiesigen Staren zwingend erwarten.

Diese Pandemie wird für uns alle eine Menschheitserfahrung sein“ – Woowww!
Woher nimmt der ehemalige Chlorophyllmarxist überhaupt selbige Erkenntnis?
Sehen kann der doch nichts mehr, weil ihm seine Sehschlitze immer mehr zuwachsen…

Gleich noch etwas mit seltsamer Verschrobenheit! – Tritt vor dem Schutz des Lebens alles zurück?
Zwischendurch platzieren die Medienheinze*INNEN usw. seit Tagen in den irrwitzigen Artikeln, ewig irgendwelche dusseligen Fragen, ungefähr so: Fühlen Sie sich in der Corona-Krise ausreichend und transparent informiert?

PS. „Wer es unternimmt, auf dem Gebiet der Wahrheit und der Erkenntnis als Autorität aufzutreten, scheitert am Gelächter der Götter.“ Albert Einstein

„Ich sei, gewährt mir die Bitte, In eurem Bunde der dritte!“

Manchmal triefe ich auch ganz schön, fiel mir doch vor zwei Tagen ein, was macht denn der oberste Chlorophyllmarxist aus dem Württembergischen da unten?
Wie ist denn sein anti-föderalistisches Demokratie-Gehabe nun zu verstehen?
Will er als Keil zwischen Söder und Laschet fungieren oder ist Winne Kretschmann als neuerlicher Trittbrettfahrer auf d´e Kanzlerkandidateneisenbahne drauf gesprungen? Versucht in dem Zusammenhang aber mit seinem bajuwarischen Nachbarn eine Zweckkoalition gegen den NRWisten zu schmieden, um ihn perspektivisch eiskalt abzuservieren? Sich nebenher auch noch auf den größenwahnsinnigen Trip zu begeben, erst Söder über die Klinge springen lassen, danach die Frau Kanzler zu beerben…
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So weitreichend sind Deutschlands Corona-Maßnahmen im weltweiten Vergleich

Trotz erster zaghafter Lockerungen sind die Folgen der Coronakrise noch immer bundesweit zu spüren. Um die Ausbreitung der durch das Virus verursachten Lungenkrankheit COVID-19 zu verlangsamen, haben Bundesregierung und die 16 Bundesländer seit Mitte März drastische und weitreichende Gegenmaßnahmen beschlossen.
Man schaue sich doch bitte schön die Physiognomien der zwei größten Corona-Probierpolitiker aller Zeiten mal an! Blicken beide wirklich so voller Tatendrang in die Runde, dass man unvoreingenommen auf die Idee kommen könnte, deren ganzes Trachten läuft nur darauf hinaus, unbedingten Schaden VON UNS fernzuhalten?
Dies glaubt doch nur jemand, der sein Hose mit der Kneifzange anzieht!
Stimmt, irgendwie haben die hilflos agierende Bundesregierung u. d. 16, ehemals leicht föderalistisch verbandelte Kleinstaaten, innerhalb des Heiligen Reiches Ost-Westdeutscher Nationen, wirklich alles mögliche ausbaldowert. Vornweg im lästigen Zweikampf Markus, dr. Jur., Söder und sein, im nordwestlichen Landstrich agierender Widerpart, Armin, ohne dr. , Laschet.
In deren wechselseitiger Anti-Corona-Show muss man nicht nach allzu viel Ernsthaftigkeit suchen, es geht dabei weniger um das Wohl ihrer Untertanen, als sich beide schon länger und recht unverblümt im KKVK (Kanzlerkandidatenvorwahlkampf) befinden…
Wir werden sehen, sprach der Blinde mit Krückstock, was letztlich dabei herauskommt! Außerdem hat der Fuchs hinten seine Eier!
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Howgh („haau“ [haːʊ̯]) – Der narzisstisch Häuptling des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen floskelte mal wieder…

Nun ist der abgebrochene Minipräsi aus den Rheinauen dran!
Habe mich schweren Herzens entschlossen, nicht auf der Ebene des Parteifreundes vom Christsozialisten Söder, dem CDU-Emporkömmling Pofalla, zu lustwandeln!
Was soll ich aber machen, wenn es mir trotzdem hochkommt und ich Fressen registriere?
Ende der Fußnote!
Wie stellt sich der kauzig Herr, die Vollendung seines grotesken Gedankenganges eigentlich vor?
Demnächst soll wohl in Bayern ein Alchimisten-Baukasten herauskommen und jeder bastelt sich seine Impfe selber?
Ist mir aber auch scheißegal! Lasst ihn machen, vielleicht findet der Mann irgendwann mal wieder zu sich!?
Wobei ich in jene Richtung kein Quäntchen Hoffnung hege!
Wende mich in die andere Richtung, denn unter den Bajuwaren lustwandeln nicht nur vermeintlich subjektivistische Kompetenzsimulanten herum…
Versuche jetzt den Beweis dafür anzubringen, dafür muss ein Artikel genügen und der gesungene Beitrag von Hans Söllner
Und gleich noch etwas von den Antipoden der SZ aus dem hohen Norden, ein Text der ZEIT, zu dem man nichts weiter ablassen braucht.
Vielleicht noch etwas Zynismus, lasse es aber sein!

Debatte um Geisterspiele in der Bundesliga

Der Fußball darf sich nicht überhöhen!
Ein großer Beitrag für die Gesellschaft? Eine verbindende Kraft? Nein, dem Fußball geht es ums Geld. Einen Sonderweg hat er nicht verdient. Ein Kommentar. Johannes Nedo
So begann alles im Netz!
Irgendwo geht es dann so weiter, hier einige Sätze aus der Netzausgabe:
Aus der Politik hat der Fußball für die geplanten Maßnahmen bisher viel Lob
und positive Signale erhalten – besonders in Person zweier ambitionierter
Ministerpräsidenten: Bayerns Markus Söder und Nordrhein-Westfalens Armin
Laschet. Und am Mittwoch zeigte sich auch Bundesgesundheitsminister Jens
Spahn offen für die Geisterspiele. Diese seien eine Rückkehr in ein Stück
Normalität für Millionen Fans.
Ein baldiger Neustart der Bundesliga ist demnach möglich. Die große Frage ist
jedoch: Warum darf der Profi-Fußball diesen Sonderweg gehen?
Dies ist der Abschnitt aus der original Printausgabe:
Aus der Politik hat der Fußball für die ge-
planten Maßnahmen bisher viel Lob und
positive Signale erhalten – vor allem in Per-
son dreier besonders Ambitionierter: Ge-
sundheitsminister Jens Spahn sowie die
Ministerpräsidenten Markus Söder und
Armin Laschet. Ein baldiger Neustart der
Bundesliga ist demnach möglich. Die
große Frage ist jedoch: Warum darf der
Profi-Fußball diesen Sonderweg gehen? Weiterlesen

Ich grüße alle Corona-Fans – aus Nah und Fern.

Die aus Berlin und natürlich die im fernen Bern!

 

Lange nichts mehr von den vielen Flippies vernommen,
hatte gerade meine recht kleine Schublade geöffnet,
in der ich ab und zu sehr nervige Angelegenheiten der
Verdrängung anheim fallen lasse, nun dies!

Ehe ich die Worte von Andreas Thiel für ewig dort versenken, möchte ich sie vorher noch übers Volk streuen! Ich gehöre ja auch zu den Kamelen oder sind es Esel? Welche immer sofort an den Stellen auftauchen, wo gerade Gras (Ist politisch absolut inkorrekt, meine natürlich kein Gras, obwohl es früher in dem Spruch gebräuchlich war! Es müsste heute besser Rasen heißen!) über irgendeine Sache gewachsen ist und fresse es flugs wieder ab. In Folge von Covid19 wurde ich allerdings eines Besseren belehrt, denn die ewig vorzufindende Menge reicht absolut nicht aus, um endlich mal soviel zu fressen, wie ich eigentlich kotzen könnte!
Andu Thiel´s Text gefällt mir! Außerdem trifft er phasenweise auf bundesgermanische Sachverhalt zu, wie ein Arsch auf den Eimer!
Auf seine kurzen anarchistischen Betrachtungen will ich nicht weiter eingehen, dafür gibt es aber zwei Links, um noch mehr Verwirrung zu stiften!
„Anarchie bleibt das Fernziel der Menschheit“
Anarchie bedeutet keine Unterordnung, sondern Ordnung ohne Unterordnung
Trotz meiner legendären Weisungsresistenz, werde ich momentan meine recycelte Maske nicht abnehmen, um weiterhin Grünzeug von dem Tinnef wegzufressen, womit ganzheitlich lahmende Stare, weltweite ihre Unfähigkeit verschleiern. Besser gesagt, jenen legendäre Dilettantismus von willfährigen Lakaien geschickt kaschieren lassen und dies geschieht unter demokratisch anmutenden Nebelschwaden. Wenn sich die Dunstglocke eines Tages, wie von selbst verzogen hat, wird es schließlich auch dem letzten Blindfisch einleuchten, dass von den eigentlich schon lange verkommenen gesetzlichen Regelungen, hinterher absolut nichts mehr vorhanden ist. Und die nun standhaft wieder hervortretende Regierungsmehrheit hat ihre ursprünglichen Überzeugungen bereits folgenlos der normativen Kraft des Faktischen geopfert. Wenn nun der verdutzt dreinblickende mündige Bürger, den dringend notwendigen Wandel, der sich allerdings bereits länger schleichen ankündigte, nicht augenblicklich verinnerlichen sollte, für den hält dann der Arm des Gesetzes immer ein Haufen Überraschungen bereit.
Jenes bodenlose Füllhorn ist bis zum Bersten gefüllt!
Sehr einfacher wird es sein, um in der nächsten Zeit einen modifizierten Systemwandel zu etablieren. Je mehr SIE dabei von Demokratie und Freiheit schwafelt, desto eher kündigt sich der Umbruch an!
Freiheit entsteht dadurch, dass man sie sich nimmt, nicht dadurch, dass man sie bekommt! © A. Schübert
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Sind nur Mumien eine Risikogruppe?

Eigentlich nicht, auch wenn man da den ollen Kindern einen anderen Namen geben würde.
Corona als „Seniorenseuche“ – Ein rissiger Mantel der Fürsorglichkeitsicherlich ein Kleidungsstück vom hl. St. Martin
Wenn jemand, der nun auf Grund seines Alters wesentlich näher an seiner Urne steht, statt früherer Zeiten im Kreißsaal liegt und nun solch verbalen Schwund auch noch verkaufen kann, weeß nich, ob so jemand, sich nicht mal entsprechend begutachten lassen sollte?
Ist es nicht scheeeeen?
Corona kann doch wirklich jeder Depp als Initialzündung benutzen, wenn er absolut nichts anderes vorhat, als Sprechblasen von gehobener Eleganz, irgendwo in den Medien implodieren zulassen und gegebenenfalls, seine nichtssagenden Gülle auch noch vergütet bekommt…
Muss mich für die kommende Zeit befleißigen, um nicht immer diesen Mist auch noch zu registrieren.
Seit einigen Tagen sehe ich jenen merkwürdigen Corona-Event schon etwas anders, eigentlich richtig positiv!
In Bussen und Bahnen kann man ausgiebig auf den Sitzen fläzen. In nächster Nähe ist nicht ewig der Gestank von Unmengen billigen Parfüms angesagt und andere Körperausdünstungen jeglicher Art sind ebenso reduziert.
Heute registrierte ich am U-Bahnhof Alt-Mariendorf lediglich in Sekundenbruchteilen einen Orientalen (O.K., ich weiß, es wird mir ausländerfeindlich angekreidet. Aber wie soll man solch Zeitgenossen denn nennen, wenn er vom recht morgenländischen Aussehen her, nicht als einheimisches Weißbrot klassifiziert werden kann und außerdem sein sehr lautstarkes Arabisch nicht zu überhören war. ) der lief herum, als ob Rasierklingen unter seinen Achseln staken und er sich kurz vorher vielleicht ein Bad in schrecklich süßem Tuntendiesel genehmigt hatte. Verstehe dies Jungs sowieso nicht, den ebenso! Er machte einen total auf Macho, stankt aber meilenweit gegen den Wind, dass unsereins in dem Moment, auf die allgemeingültige Atemluft verzichten musste…
Eine ganz wichtige Beobachtung hätte ich fast vergessen, weil doch einige Leute solche Schutzgeräte vor ihren Nasen und Fressleisten tragen, holen sich auch wesentlich weniger Verbalwixser auf ihren Kommunikationsprothesen einen runter.Abschließen noch die Bemerkung, dass man jene vielen positiven Seiten dieser Tage nicht übersehen sollte! Weiterlesen