Archiv für den Monat: Januar 2020

Der Rest vom gestrigen Schrieb

Im Christlichen Medienmagazin(?!) fand ich einen Artikel zu #WeRemember und weiter unten Bildchen von bundesgermanischen Staren, die ein entsprechend beschriftetes Kartonteil vor ihre Revuekörper hielten, alles verbunden mit recht dröge dreinschauenden Blicken.
Sie kamen mir vor, wie Nummerngirls in einem schrägen Musiktheater, wobei man aber bei den Mädels immer gespannt war, wie es anschließend weiter ging. Jene Anwandlung kam dort nicht auf.
Gelangweilt wurde etwas gescrollt, dabei traf ich auf einen Kommentar vom hellroten Genossen 100%. Der unternahm den Versuch etwas intellektuell zu wirken, dafür musste ein Twittt von Bert Brecht herhalten: „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.“ Was vor 80 Jahren eine ganz andere Wertigkeit besaß, dies konnte er aber nicht wissen! Klickte daraufhin sein Konterfei an, da wurde es noch spinnerter, denn er verkaufte sich dort als: Glühender Sozialdemokrat*
*verglühender Sozi – dies hätte mir gefallen und wäre für mich wünschenswert nachvollziehbar…
Möchte abschließend an eine wirklich großartige Tat erinnern, welche damals ganz spontan, einen Tag nach Nikolaus (Jenes Datum blieb mir als Eselsbrücke haften.) 1970, in Warschau geschah. Was 25 Jahre nach Kriegsende, besonders viele Nazis in führenden Positionen Bundesgermaniens, hoffnungslos irritierte. Erinnere mich noch sehr genau daran, was anschließend für ein Tsunami von Hass, besonders aus Richtung der oppositionellen Christenparteien auf Willy Brandt herniederging und dies geschah wochenlang! Sein wortloser Kniefall in Warschau reihte sich damals lückenlos in den von ihm forcierten Entspannungskurs mit den Ostblockstaaten ein, den er gegen den Protest aus eigenen Reihen entfachte und ein Jahr später zur Verleihung des Friedensnobelpreises führte!
Wie in den vergangenen Monaten mit Hilfe der Medien alles in Richtung des 27. Januars gepuscht wurde, grenzt schon an eine unwürdige philosemitische Gehirnwäsche. Jahrzehnte wurde im Westen die Nazizeit schlicht ignoriert (Nur im Verlauf der Farce des Auschwitzprozesses nicht!), während man in der Zone unsäglich klitterte und alles auf den Widerstand der Kommunisten reduzierte.
War in den letzten Wochen hier ähnlich, denn es ging ewig nur um das erlittene Leid und die Vernichtung der Juden, als ob es die vielen Systemgegner und Millionen andersgearteter Opfern überhaupt nicht gegeben hätte…
Ich fand und finde solcherart gezielter politischer Einflussnahme nicht nur zum Kotzen, da sie keineswegs etwas mit entsprechender Erinnerungskultur zu tun hat, am Wenigsten dem damit verbundenen wechselseitigen Betroffenheitstourismus UNSERER sog. Führungseliten… Weiterlesen

Coronavirus in China mit verheerendem Ausmaß:

Immer mehr Tote – mehr Infizierte als bei Sars-Pandemie
Geschätzten 1,5 Milliarden Individuen bei den Rotchinesen, in der Statistik sind alle erwähnt, auch die Millionen in den Zuchthäusern und Lagern! Keine 8 000 infizierte Genossen irren momentan frei herum, um wie viel % handelt es sich da, wenn irgendwelche Kompetenzsimulanten insgesamt von mehreren Milliarden Erdlingen ausgehen…
Sämtliche bisherigen Kollateralschäden sind doch momentan überhaupt nicht erwähnenswert!
Als Weißbrot finde ich, dass Herr Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus mit seinem dunklen Teint nicht als richtiger Verkünder der Aktivitäten vom Sensenmann durchgehen kann. Er ist nicht in der Lage, mal mit einer korrekten Betroffenheitslarve in die Kamera zublinzeln. Eigentlich schade, denn ich finde den Generaldirektor recht sympathisch.
Da sollte er sich mal einigen Tricks bei Magda v. d. Leyen abschauen, die stellt ihre Mimik sogar auf die entsprechende Sprache ein, in der sie dann mit spitzen Mündchen gerade plappert. Außerdem ist sie auch noch eine begnadete Egozentrikerin, wenn es darum geht, irgendwelche Binsenweisheiten, die man bei ihr eigentlich als Selbstverständlichkeit erahnen müsste, sie dann immer wieder vollkommen überdreht in den Medien inszeniert. Was oftmals mit infantiler Akribie geschieht, welche an Peinlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Da ist sie sich auch für nichts zu schade…
Letzten sah ich eine Ablichtung von ihr, wobei ich mir bereits seit Wochen immer mal die Frage stellen, was ist eigentlich schlimmer, Anti- oder Philosemitismus?
War oftmals schon richtig peinlich, was um den 27. Januar herum geschah.
Da wurde nach 51 Jahren, an besagtem Datum bundesweiter, ein Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus gesetzlich verankert. 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz, machten sich endlich einige Politstare der Republik auf und versuchten dort ein recht merkwürdig anmutendes etwas zu zelebrieren.
Weshalb wurde eigentlich der Israelische Staatschef in UNSER Land bemüht?
Wenn er meinte, etwas zum Thema sagen zu müssen, dann hätte er es aber auch tun sollen! Und sich nicht hinter weichgespülten Andeutungen verstecken, wobei er die AfD gemeint haben soll.
Die Gespenster des Nationalismus seien zurück in Europa, warnt der israelische Staatschef Reuven Rivlin im Bundestag. Ohne sie zu nennen, spricht er damit vor allem eine Fraktion an. Doch auch die Bundesregierung ermahnt er.
Sämtliche entsprechenden Gespenster warden nie vertrieben!
Was sollten seine Sprüche überhaupt?
Finde es nämlich eine Sauerei, wenn jemand beliebige Betroffenheitssprechblasen implodieren lässt und damit pauschal versucht ein ganzes Volk zu reglementieren. Ich verzichte darauf, mir dieses Jäckchen auch nur lose überzuhängen! Ganz nebenbei gesagt, durch sein Verhalten, landete er in der gleichen Schublade, in der bei mir alle jene Flachzangen liegen, die sich in den sog. sozialen Medien ewig anonym einen runter holen… Weiterlesen

Franziska Giffey will Doppelspitze mit Raed Saleh für die Berliner SPD

Pressekonferenz
Genossin FraGi will Co-Chefin der Berliner SPD werden und der Fraktionschef der SPD im Abgeordnetenhaus, RaSa, ihr Co-Vorsitzender, weil der vollkommen farblose, MiMü, im Mai nicht mehr für den Posten kandidiert. Selbiger scheint irgendwie von einer Art Virus befallen zu sein, vielleicht in Richtung des damaligen PWobwereit Siechtums.
Egal was aus dem gemischten Doppel werden soll, eine brauchbare Doppelspitze werden sie nicht basteln können, obwohl Franzi hierzu ablässt: „Ich bin bereit dazu. Und ich möchte gerne ein Angebot machen. Wir wollen auch in Berlin eine Doppelspitze, die Arbeit auf mehreren Schultern verteilt. Wenn wir teilen, können wir stärker sein. Deswegen habe ich mich entschieden, dass gemeinsam zu tun. Mit Raed Saleh.“
Schon merkwürdig, diese idiotische Interpretation, wenn jemand meint: Geteiltes Leid ist halbes Leid, wenn es auf mehreren Schultern gelagert wird. Dies mag funktionieren, wenn von vornherein gemeinsame Schnittmengen für eine tragbare Basis vorhanden wäre. Dem ist aber nicht so, weil die Herangehensweise für dieses labiles Bündnis unterschiedlicher nicht seine können. Es beginnt ja damit, keiner der beiden kann auf ein entsprechend parteiinternes Profil verweisen, welches die überwiegenden Mehrheit der zahlenden Mitläufer des hellroten Vereins, auch nur in Anflügen eine gewissen Begeisterungsfähigkeit entlocken könnte. Dadurch wird lediglich der eingeschlagene Weg in Richtung vollkommener Bedeutungslosigkeit frohen Mutes weiter getorkelt erinnere in dem Zusammenhang nur an Blase Gabriel, welcher nun endlich die große Kohle machen will, nach seiner jahrelangen sinnlosen Darberei im dahinsiechenden Sozen-Verein
Dem es in den vergangenen Jahrzehnten an Leuten mit Führungsqualitäten und zündenden Ideen fehlte. Will nicht alles nur schlecht machen, dafür wurden aber auch immer wieder irgendwelche Komiker aufgeboten, wobei man entsprechende Quotentanten auch nie vergaß. Deren Lachnummern mir oftmals wesentlich besser gefielen, mit Ausnahme der von Mr. 100% Schulz!
Da taucht der lauwarme Genosse plötzlich ab und als sein Nachfolger wird eine visionsressistente Lusche aus dem Ärmel gezaubert – würde für ihn einen Kartenzählwert von Caro 8 oder höchstens 9 ansetzen – der will nun einen Teil seiner Verantwortung niederlegen, darüber hinaus aber, als Lame Duck, genauso weiter frickeln wollen. Das hält man doch im Kopf nicht aus und mit der angedrohten stumpfen Doppelspitze wir es ebenso wenig zu merklichen Verbesserungen kommen, weder im hundeverschissenen Bundeshauptdorf, noch auf Länderebenen! Weiterlesen

Sigmar Gabriels Wechsel zur Deutschen Bank – „Er beschädigt die Glaubwürdigkeit der SPD“

Sigmar Gabriel will Aufsichtsrat bei der Deutschen Bank werden. Die Entscheidung sorgt auch in der SPD für Unmut. Der Eindruck von Kritikern: Der frühere Vizekanzler wird für Lobbyarbeit geholt.
Weshalb erklärt eigentlich niemand der Witzboldin, Valerie Höhne, dass Sigi nur zur Lobby“arbeit“ geholt wird. Wobei ich stark bezweifle, ob er das irgendwie hinbekommen würde. Nehme eher an, der soll lediglich als Maskottchen durchgehen, denn als Weihnachtsmann.
Ob er zur Begrüßung vom Scheich bereits eine Rolex bekommen hat?
Wesentlich komischer ist die obige Einschätzung: „Er beschädigt die Glaubwürdigkeit der SPD“
Wer soll denn der Krrrrritiker sein?
Die Nase müsste mir erst mal versichern, wo der hellrote Verein seine gammligen Reste von Glaubwürdigkeit versteckt hat. Wenn jemand in der erahnten Glaubwürdigkeit, noch ein letztes Aufbäumen vor dem endgültigen Seppuku erkennt, der soll dann keine weiteren leeren Versprechungen ausposaunen und endlich loslegen! Aber gleich als Massenevent, denn lieber ein Ende mit Schrecken als ein ewig anhaltender Schrecken ohne Ende!
Wie wäre es denn, vor solch bedeutsamer Freitodfestivität noch eine imposante Doppelspitze zu etablieren, von großem Format, mit unendlich praktischer Erfahrung – ich empfele das Tandem Schulz&Nahles! !  !
Genossen*INNEN usw. traut Euch!
Aber hurtig und kompromisslos!

Vergessene Nachkriegsepoche – Als die Juden nach Deutschland flohen

Nach dem Zweiten Weltkrieg endeten die Pogrome in Osteuropa nicht. In Panik entkamen Hunderttausende Juden gen Westen. Auch Lea Waks und ihre Familie suchten Zuflucht – ausgerechnet im „Land der Mörder“.
Was sämtliche geschichtlichen Abläufe betrafen, war für mich nichts neues dabei.
Bin ja nur deshalb dort aufgetaucht, weil mir die umtriebige alte Dameein Begriff war. Unsere We­ge kreuzten sich am Bayerischen Platz öfters, hatte aber nie ein Wort mit ihr gewechselt…
Die Episoden aus dem Buch von Hans-Peter Föhrding und Heinz Verfürth fand ich gut zusammengestellt. Eigentlich bin ich absolut kein Fan von Lesungen, da man sehr aufmerksam dem vorgetragenen Geschehen folgen muss und sich nebenbei keinen weiteren Gedankensprüngen hingeben darf. Masochistisch werden solche kleinen Events trotzdem immer wieder eingezogen und nebenbei kam es zu sehr lustige Begebenheiten und so manches mal sind wir hinterher mit den Schreibern mächtig abgestürzt…
Wer da alles hier auftauchte zu meinen 14 fetten Westberliner Mauerjahren, alles Schnee von gestern.
Schaue ich mir heute die entsprechenden Kulturfuzzis an, da kommt nicht nur mir das ganz große Kotzen an. Denke dabei nur an das unsägliche Stereo-Gespann Grütters & Lederer…
Zum heutigen Vortrag fällt mir nur noch etwas ein. Von den rund 200 Anwesenden, waren bestimmt zwei Drittel Ü70, da senkte auch die paar Jungs und Mädels von der Jungen Gemeinde, nicht allzu viel den Altersdurchschnitt. Bezeichnend war die übliche Tatsache, dass wieder nur Interessenten auftauchten, die sich weidlichst mit der Problematik auskannten. Weiterlesen

Sigmar Gabriel als Aufseher für die Deutsche Bank

Endlich hat es nun wieder einer geschafft, Sigi G. soll wohl Nachtwächter bei der DB werden?
Letztes Jahr sollte er doch schon neuer Präsident des Automobil-Verbandes werden, hatte es nicht weiter verfolgt, wurde er?
Wäre doch etwas gewesen, ohne das Eitelkeitskürzel aus dem vierten und 18ten Buchstaben unseres Alphabets und dann gleich Präsident! Weitere Steigerungen existieren bei diesem Titel allerdings nicht, es sei, er wollte sich gleich 1. Präsident nennen…
Ein Weilchen war zwischendurch ja alles ruhig, nun eine weitere Offerte, gleichwohl mit einer Berufsbezeichnung, welche recht weit unten angesiedelt ist. Mehr so in Richtung treuer Gefolgsmann, der allerdings nach unten treten darf, aber nach oben mächtig buckeln muss. Irgendwie wird ihm dieses Spielchen mannigfaltig bekannt sein, seit Beginn seiner Politkarriere unter Jerharden I. vom Maschsee.
Leider werde ich es nicht mehr erleben, dass sich versierte(!) Wissenschaftler mal daran machen werden und die prosaischen Legenden der mittlerweile recht schimmelig anmutenden 68-Bewegung, entsprechend zu demontieren und alles auf den Punkt zubringen. Ohne dabei wieder alles bis zur vollkommenen Unkenntlichkeit weichzuspülen, mit Hilfe von genderfaschistoider politischer Korrektheit. Weiterlesen

Letztens hatte im Nachbarhaus eine alte Dame ihr Leben zurückgegeben…

Um wen es sich dabei handelte, ist mir unbekannt, obwohl ich verdammt viel Leute aus dem Kiez kenne und mit denen ich auch oftmals schnacke…
Es war ein schöner Tag, so nahm es ein Verwandter zum Anlass und stellte laufend Kleinkram vor das Haus, u.a. viele Kartons mit sehr anspruchsvoller Literatur und sehr wenig Paperbackausgaben darunter.
Madame war scheinbar auch eine Rot-China-Fännin!
Als verblichene Medizinerin, kam anhand der Literatur auch ein leichter Hang zum Maoismus zu tragen. Erinnere mich an etliche Leute, die während ihrer Studienzeit, die Schriften des alten Lust­molches studierten, der sich, nicht nur auf seinem Langen Marsch, liebend gern von auserwählten Genossinnen fellationieren ließ, die neben­bei natürlich auch noch liebend gern seine Nillenmajo­näse schnabulierten…
Die hehren Worte des Großen Vorsitzenden waren aber nicht in den Massen ihrer Kochbücher zu finden! Dafür sprach auch entsprechende Kochkunst-Literatur aus gesamt Ostasien…
Erstmalig gewahrte ich viele jungen Menschen an den gedruckten Schätzen, mehrheitlich Frauen, welche fündig wurden. Registrierte aber, sie schnappten mir dabei aber nichts weg. Mein Faible für medizinische Druckwerke hält sich nämlich in sehr engen Grenzen, was geschlechtsspezifische Literatur betrifft, umgibt mich eine hohe Leidensschwelle.
Habe trotzdem einiges abgestaubt, neben etlichem Schriftwerk der nachdenklichen und kurzweiligen Art, auch eine kleine Küchenmaschine und Farbe…

An einem recht nostalgischen Heftchen bin ich noch am basteln. Da man demnächst wieder sog. Christliche Werte verkünden will, so als Gegengewicht der Lehren aus den orientalischen Gefilden, deshalb die entsprechenden Suren aus katholischen Federn!

Auskunftssperre soll Bürger schützen

Dabei handelt es sich wiedermal um eine himmelhoch gejauchzte Beschwichtigungslüge!
Weil nur die Untertanen mit dem sog. Datenschutz geknebelt werden.
Ein Beispiel.
Seit anderthalb Jahren sind wir beim dritten Netzanbieter gelandet, der ebenso Scheiße ist, wie die beiden Vorgänger! Aus datenschutzrechtlichen Gründen nenne ich die drei digitalen Schweinefirmen nicht!
Aus irgendeinem Grund, war es der Scheffin wieder nach einem Wechsel, scheinbar war irgendwas, besser, schneller, bunter…
Seit der Anmeldung erhalte ich monatlich ganz dusselige Reklamebotschaften. Nach der staatlichen Sanktionierung unserer heteroischen Zweierbeziehung behielt jeder seinen Namen. Wahrscheinlich hatte die Meldestelle auf jenen kleinen Hinweis verzichtet, als sie die Daten weiter verschob… Weiterlesen

Terry Jones geht nicht mehr einkaufen

Der Scheff hatte bereits morgens an sein Ableben erinnert
Was soll man eigentlich noch über den Typen und die Monty-Python-Clique ablassen?
Die Jungs hatten es drauf, sie mussten das Rad nicht neu erfinden!
Es soll bekanntlich immer noch Leute geben, die Terry zu Lebzeiten nie registriert hatten, dies ist ja nun vorbei. Gott sei dank gibt es im Netz noch haufenweise Konserven, hier z. B.: Das Leben des Brian, wobei der Streifen mit der quäkenden Synchronstimme von Mr. Jones beginnt.
Ansonsten etwas aus der BILD. Dort fand ich die schönsten Ablichtungen von ihm, außerdem wurde darauf hingewiesen, dass er an Demenz litt. Welche nun nicht zwingend zu einem früheren Tod führt…

David Olney geht nicht mehr einkaufen

Von ihm hätte ich es noch gar nicht erwartet, dass er so plötzlich seinen Löffel abgeben würde und dies sogar auf der Bühne.
Zwar etwas zeitig, ansonsten aber optimal für ihn, wäre doch einen Eintrag im Guinness Rekordbuch wert….
Für mich wiederholt ein Beleg für die Nichtexistenz eines übergeordneten Wesens, sonst hätte es doch vorher einigen ganz anderer Figuren das Lebenslicht ausblasen sollen…