Archiv für den Monat: Oktober 2020

8ung! Ganz wichtiger Hinweis für Alle, die auch dieses Jahr eine Weihnachtskrippe aufstellen wollen: Unter Berücksichtigung der derzeit geltenden Regeln..

Jesus, Maria und Josef = 1 Haushalt – aber dann wird es schon eng.
Hinzu kommen die Hirten (lt. Überlieferung mind. 2!) und die 3 Weisen.
Gehen wir davon aus, dass die (mind.) 2 Hirten nicht miteinander verwandt sind und die 3 Weisen auch nicht in einer WG zusammen leben, kommt man auf insgesamt ACHT Leute aus SECHS Haushalten! !  !
Was kann man tun?
Die drei Weisen erst am 6. Januar dazu stellen und die Hirten am 5. Januar nach Hause schicken! Zettel ausfüllen lassen mit Name, Anschrift, Ankunfts- und Abreisezeit, Desinfektionsspender aufstellen und ganz wichtig mit Markierungsband die Abstände vorm Stall und die Einbahnstraßenregelung klar kennzeichnen!
Nicht zu vergessen, die Security vor den Eingang stellen.
Fußnote: Die drei Könige bringen statt Gold , Weihrauch und Myrrhe, heutzutage Klopapier, Hefe und Nudeln mit!

131 Ministerien sind zu viel

Föderalismus – Ein Standpunkt von Hartmut Berghoff
Hört sich fast alles gut an, letztlich ist es damit auch schon abgetan.
Es soll doch niemand glauben, dass jemand aus der Masse dieser vielen Emporkömmlinge bereit sein sollte und freiwillig auf das ergatterten Pöstchen verzichten würde. Dafür war es schließlich zu müßig, um letztlich aus dem Sumpf emporzusteigen, wo es bei vielen, während der frühkindlichen Phase, mehr Schläge als zu fressen gab. Will hier gar nicht die vielen gleichzeitigen Unpässlichkeiten mit anführen, angefangen bei den Eckchen in dunklen Fluren als Kinderstube… Weiterlesen

Immer wieder Zwischenrufe bei Merkel-Erklärung im Bundestag

Tumult bei Regierungserklärung, befinden uns „in dramatischer Lage“
“Der Winter wird schwer, aber er wird enden!”
– Der kommende Frühling wird auch schwer, aber er wird auch enden!
Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt wie es ist…
Schäuble ermahnte Abgeordnete nach Zwischenrufen
Ist ja ein Ding, habe bis heute nicht kapiert, was die Nummer 2 der protokollarischen Rangordnung, eigentlich im Bundestag so alles macht, außer auf seinen Platz zurollen…
Jetzt weiß ich es!
Danke Herr amtierender Bundestagspräsident!
Mutti hat nun mal wieder die Sau raus gelassen, wie in ihren ganz alten Zeiten, als sie, statt ihres ewigen Zonen-Kostüm-Schicks, noch im schicken Blauhemd an der Leipziger Unität agitierte.
Deshalb stellte Änschie auch die entsprechende Verbindung her, damals hieß es doch: „Der Aufbau des Sozialismus funktioniert nur, wenn die Bürger der Deutschn Demokratschen Replik das logische Denken sein lassen.“
Wie es endete, sollte doch einigen Leuten noch bekannt sein. An vorderster Front hat Madame ja ihr Fähnchen anschließend optimal in den neuen Wind hängen können. Ihr Renegatentum hat sich ausgezahlt, nun sollen wir heute wieder dort stehen, wo sie in der Zone aufhörte.
Dieser Lockdown funktioniert nur, wenn die Deutschen das logische Denken sein lassen!
C. Hein kann seine Betrachtung nun weiter fortsetzen, denn auch dies: „Wir schaffen das“, ist neuerlich angesagt. Hein hat in seinem Essay einige witzig Zusammenhänge konstruiert, allerdings zwei Sachen übersehen. Ihr Spruch entstammt nämlich den Vorgaben der Mumien aus der Volkskammer. Wir schaffen das, wenn alle anpacken und aus Scheiße Bonbons herstellen und daraus die Basis für den Aufbau des Kommunismus entstehen lassen…
Hein vergaß ebenso, sich mit den unsäglichen Sprach-Pirouetten der genderfaschistoiden politischen Korrektheit auseinander zusetzen.
Was Neusprech angeht, da gab es bereits in den 1980ern gewisse Auseinandersetzungen. Man kann sich ja nicht allen Mist merken, den irgendwelche gutmenschelnden Halbintelligenzler verbocken. Momentan fällt mir nur ein Begriff ein, als Müllhalden plötzlich Entsorgungsparks genannt wurden!
Was Fehlerquoten in Schriftstücken oder auf Displays angehen, so ist es wirklich vollkommen egal, auch wenn sich zweisprachige Analphabeten untereinander austauschen. Wichtig ist doch, dass sie sich anschließend verstehen, trotz merkwürdiger Ausdrucksformen, was bekanntlich funktioniert.
Auf der anderen Seite, ist es heutzutage fast nicht mehr möglich, hinter die Reste von implodierten Sprechblasen der Politiker zusteigen, weil man nicht mehr zwischen den Zeilen kann!
Komme wieder zur Nummer 2,, der sich wegen der AfD produzieren durfte!
Zu meinen Zonenzeiten, schaute ich mir vor der Spätschicht öfters mal Bundestagsdebatten an, dazu der witzige Zusammenschnitt, aus jenen Tagen.
Wenn es heute so abginge, wäre Schäuble doch total überfordert.
Was sucht der in seinem Alter überhaupt noch auf dem Posten?
Muss ihn aber trotzdem in Schutz nehmen, obwohl ich bei ihm Altersweisheit noch nicht mal im Ansatz erkennen kann.
Allerdings hocken vor seinem Plätzchen haufenweise Volksvertreter*INNEN usw. herum, die oft halb so alt wie er, bereits doppelt so tot erscheinen aber schon beginnen, ihren Altersstarrsinn optimal zu kultivieren…

Wer Interesse hinsichtlich anderweitiger sprachlicher Kapriolen hegt, der sollte mal in folgender Heimatseite stöbern! Sie ist vom Joachim Scharloth. vormals Professor für German Studies an der Waseda Universität in Tokyo, nun an der TU Dresden.

Von KW nach Prieros

Wollte wieder Bekannte mit ihren Schlittenhunden besuchen, dafür landete ich mit der S-Bahn gegen 10 Uhr in Königswusterhausen. Mein nächster Bus, in dem ich meinen Drahtesel mitnehmen konnte, fuhr erst 12:40! Zwischen Bahnhof und Ziel lagen etwa 20 km, für diese Tour hatte ich aber keine Lust. Am Bahnhof war ausgerechnet an dem Tag die Touri-Info geschlossen. Fand aber eine ganz üble Kopie der Umgebung für Radfahrer. Ein Taxikutscher gab mir den Tip, doch bis Bestensee mit der Bahn zufahren, dann wären es nur noch runde 14 km. Hatte allerdings ein leichtes Problem, weil meine 3er-Gangschaltung im Arsch war und hatte sie vor einigen Wochen sowjetrussisch repariert. Der erste und dritte Gang funktionierten einwandfrei, allerdings holte ich mir bei der Einstellung ewig mistige Pfoten. Überbrückte die Wartezeit mit einer kurzen Phototour und musste feststellen, im Rahmen der coronafaschistoiden Hinweise, nun langsam alle optimal durchknallten. Es ging dort soweit, dass für die Treppen sogar Fußstapfen geklebt waren, woraus zuschließen war, bei Aufstieg seine Hufen nacheinander zu erheben. Man betrachte, wie bescheuert jene Dummficks die Hinweise ausgeführt haben!
Zu den Tasten in den beiden Liften will ich nichts ablassen!
Konnte die ersten Kilometer mit einer Einstellung im dritten Gang bewältigen. Stellte dabei fest, die AfD hatte Wahlkampf auf dem Radweg veranstaltet. Was aber öfters übersprüht wurde oder man kommentierte. Die letzten drei km mäanderte ich durch den Wald.
Dabei fiel mir etwas anderes auf, hinzu kam die Erinnerung, in Berlin wollten am Wochenende, 1000 Polizisten an Schwerpunkten den Leuten auf die Eier bzw. Eierstöcke gehen und den korrekten Maskenball beobachten.
Letztlich wird es nur um das Eintreiben von Knete gegangen sein. Da hätten sie aber in den dortig finstersten Waldstücken viel mehr eintreiben können, denn überall standen Autos herum, fast alle mit Berliner Kennzeichen!
Logisch, zu Abstechern an den Busen der Natur, müssen die Stinker herhalten, deshalb mit den Karren bis hin zu den Pilzen…
Auf der Rücktour benötigte ich, auf dem weichen Sandboden, für die ersten 3 km, fast eine halbe Stunde. In der ganzen Zeit gab lediglich ein Eichelhäher mehrere Laute von sich, sonst kein anderes Geräusch, von irgendwelchen gefiederten Freunden.
Auf der 246 dann, zwischen Prieros und Gräbendorf, rechts und links, noch am späten Nachmittag ein einziger Dauerparkplatz, wo es möglich schien am Waldrand und dazu die vielen Rudel von MopedsWeiterlesen

Nach Thüringen: Verfassungsgericht kippt Paritätsgesetz in Brandenburg: Pari.., Pari.., – Larifari!

(Die Brüder Grimm beschreiben in ihrem Deutschen Wörterbuch von 1854 Larifari sei die „Zurückweisung eines leeren Geredes“ und folgern daraus, „das Wort selbst müssen wir als eines Sinnes entbehrend ansehen“. In der Umgangssprache wird übertriebener Unsinn oder weitgehend sinnloses Gerede so bezeichnet.)
Wie folgt erklärt WikiParität in der Politik“.
Verstanden?
Also, man vergleicht z. B., aus irgendwelchen Gründen Äpfel mit Birnen, überlässt anschließend alles seinem entsprechenden Lauf. (Äpfel mit Birnen vergleichen“ meint, Dinge miteinander zu vergleichen, die nicht wirklich vergleichbar sind. Bedeutung: Es geht darum, dass wir nur solche Dinge gegenüberstellen sollen, die gleichartig und damit auch tatsächlich vergleichbar sind. Äpfel und Birnen sind selbstverständlich nicht dasselbe!)
Die Straße fordert Parität!
Wo soll sie aber herkommen, wenn man nicht auf die Idee kommt, es endlich mal mit Kampf zu versuchen. Wahrscheinlich wird darüber hinaus lediglich Kraft vergeudet und deshalb weiterhin, alles nur auf bereits lange versickernde Hoffnung gesetzt.
Ist doch bisher alles gut gelaufen, irgendwelche Softies haben sich immer wieder solidarische für jene unsäglichen Quoten eingesetzt, genauso wie x-beliebige Partei-Fuzzis, die plötzlich noch Wählerstimmen brauchten und einfachheitshalber dann eine Quotentante ins entsprechende Gefüge quetschten…
Schon mal registriert, wie viel Blondinen in den letzten Jahrzehnten so an die Hebel der Macht gelangten…
In dem SPIEGEL-Artikel prangt eine Ablichtung, die ich nicht so ganz verstehe. Da hatten die Mädels aber mächtig gepennt, weil sie für jene riesigen Lettern, auf die Weibermischfarbe verzichteten. Eventuell wollten sie damit an die Blaustrumpfbewegung zu erinnern, halte ich für genauso hirnrissig, wie der untaugliche Wink mit einem Vollpfosten, die andere Farbgebung mit den Suffragetten in Verbindung zubringen.
Wie soll die verblödenden iPhone-Generation eigentlich darauf kommen?
Mit blau verbinden die doch höchstens einen perfekten Absturz im Volksdrogenrausch!
Einige der Frauen trugen Weiß, andere hatten sich zumindest einen weißen Schal umgebunden. Sie wollten damit an die Suffragetten-Bewegung erinnern, die Anfang des 20. Jahrhunderts in weißer Kleidung für das Frauenwahlrecht demonstrierte. “Parität, es ist Zeit!”, riefen sie vor dem Saal des Verfassungsgerichts.

Die Corona-Berichterstattung lädt ein zum Dauerkotzen

Obwohl mir einleuchtete, in den „Nachrichten“ würde es nur wieder um Gelaber über COVID-19 und Trump gehen, schaltete ich die Glotze ein.
Beim Anblick vom Moderatoren-Blondchen, wollte ich gleich wieder ausschalten. Weil ich ihre Gebärdenspielchen nebst der muttihaften Interpretationen, unter Zuhilfenahme vollendeter Betroffenheitsmimik, schon lange Zeit nicht mehr ertragen kann…
Dabei gibt sie sich immer so viel Mühe!
Sie leiert ihr nettes Standardprogramm herunter, wobei Sievers kein Deut besser daherkommt, hakt deshalb auch niemals tiefgründiger nach, bei den immerwährenden Stuss, den x-beliebige Eksperten ewig auf recht gefällig-schleimende Art ablassen dürfen.
Hinzu kommt, tagtäglich tauchen massenhaft neue Gesichter von ganz, ganz wichtigen Leuten auf, nicht nur im Fratzenradio, in den Printmedien ebenso.
Mir kommt es langsam so vor, dass möglicherweise Freunde und Bekannte, aus dem Umfeld von Moderatoren, Journalisten und STalkern, sich dort zusätzlich Einnahmequellen erschließen dürfen. Mittlerweile geht es bei dem vorzuführenden Klüngel auch weit über Viro- und cholochen hinaus.

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Im „Nachrichtensumpf“ der Online-Ausgaben unterwegs…

Dort lautet die TAGESSPITZEL-Schlagzeile: Ausgerechnet der Gesundheitsminister: Spahn positiv getestet…
Weshalb eigentlich: A u s g e r e c h n e t ?
Es geht weiter: Spahn positiv getestet – was bedeutet das für den Politikbetrieb?
Darunter: Jens Spahn (CDU) stellt sich die Fragen, die sich jeder mit dem Coronavirus infizierte Bürger stellt: Wo habe ich es mir eingefangen? Welche Kontakte hatte ich?
Wenn ich mir selbige Flippies einfangen sollte, wäre es wirklich das Letzte, irgendwelche Gedanken darüber zu verschwenden, wer der edle Spender war…
…was bedeutet das für den Politikbetrieb? Weshalb stellt Georg Ismar überhaupt jene ausgesprochen inhaltsleere Frage, die einem vernünftigen Menschen, so überhaupt nicht in den Kopf kommen würde. Vielleicht hätte er sich von Anbeginn gleich, einer ganz anderen Problemstellung erstmals nähern sollen!
Wieso war es überhaupt möglich, dass jemand Galionsfigur werden konnte und dies ausgerechnet im Gesundheitsministerium? Welches für die Volksgesundheit (klingt irgendwie etwas drittreichlich…) von über 80 Millionen Untertanen gewissenhaft agieren muss. Und er – ähnlich sehe ich es auch bei UNSERER Senatorin für Gesundheit – die hinsichtlich jener ungemein relevanten Belange, soviel Ahnung haben, wie ein schwergewichtiges Borstentier von Stabhochsprung.
Ausschlaggebend für deren Ernennung werden doch ganz andere Belange gewesen sein, bei Frau Spahn wird es ihre Herkunft vom anderen Stern gewesen sein. (Schon klar, der Satz bekommt natürlich auch ein homophobisches Gütesiegel…)
Bei Frau Dilek Kalayci (SPD), dass es sich bei ihr um eine Mime handelt. Wobei man zwei Klappen mit einer Fliege geschlagen hatte, die des Migrations- und Menstruationshintergrundes, vermeintlich ausschlaggebend waren…
Muss noch etwas zu Jens Spahn (CDU) einfügen, will aber bei Heinz Merz keine Anleihe holen!
Da wird oftmals auf seine sexuelle Ausrichtung hingewiesen – anlässlich der bildlichen Darstellung beider, die Untertitlung: er und sein Mann…
Auch so eine Art Gehirnwäsche, die mich ankotzt! Was soll mich überhaupt die sexuelle Ausrichtung irgendwelcher Individuen, auch des öffentlichen Lebens, interessieren? Weiterlesen

Diese coronafaschistische Ära treibt einstweilen sehr merkwürdige Blüten

Mittlerweile werden es bestimmt einige Zeitgenossen gerafft haben, ohne sich mit irgendwelchen Verschwörungstheorien zu beschäftigen, was weltweit für Idioten auf UNSERER Erdenscheibe herumirren.
Will in dem Zusammenhang keine Namen von x-beliebigen Politkern nennen, finde es aber erbärmlich, wie viel Wissenschaftler darunter zu finden sind, die man eigentlich auch zu ihrem eigenen Schutz, dauerhaft in Klapsmühlen wegschließen sollte!
Will zu der ausgebufften Gehirnwäsche kommen, wozu Kommunisten und Nazis Jahrzehnte benötigten, gelang es abgefuckten Emporkömmlingen, die sich unverfroren auch noch als Eliten verkaufen, innerhalb kürzester Zeit, mit viel Blutzoll in Jahrhunderten etablierte moralische und ethische Wertvorstellungen, plötzlich auf den Kopf zustellen und sie auf lange Zeit auszuhebeln!
Beginne mal mit dem Uhrschleim, es handelt sich dabei lediglich um einen Song von Robert Zimmermann – den ich immer noch verehre – aus dem Jahr 1963. Jenes Liedchen wurde weltumspannend geträllert – sogar ich habe es oftmals geklampft – allerdings halte ich es bereits seit Jahrzehnten für einen seiner dusseligsten Hits: Blowin’ In The Wind!
Denn eine Antwort ist niemals vom Wind zu erwarten! Vielleicht ist diese Aussage das eigentliche Dilemma, weil bis hin zum letzten Linxwixer, es immer noch Leute gibt, die blind auf das entsprechende Zeichen harren.
Ein Jahr später wurde er allerdings konkreter, in seinem: The Times They Are A Changing!
…rechtzeitig mit Schwimmen beginnen, ehe du wie ein Stein versinkst…
Damals war es noch möglich, beizeiten etwas zu unternehmen, bevor das Wasser bis zum Halse stand und du auf keinen Fall den Kopf hängen lassen wolltest!
Heutzutage ist es nicht mehr möglich, da es von oben herab nur noch Scheiße regnet! Wir schon lange darin herum stampfen, nebenher von Allerweltspolithohlköpfen gezwungen werden, auf Knien zu leben, zusätzlich der vorhandene Gestank einem keine Luft mehr zum Atmen gibt.
Wenn ich einige Wochen zurückschaue, wie sich die Leute in den Kiez-Supermärkten, von zweisprachigen Analphabeten und anderen fremdländischen Jungspunden drangsalieren ließen, deren Machtfülle sich nur durch den simplen Aufdruck: Security, manifestierte.
Mir ist natürlich klar, dass der vorangehende Satz selbstverfreilich rassistisch und ausländerfeindlich interpretiert wird!

Mache nachher weiter…

Auf den Essay von Christoph Hein gehe ich auch noch ein!
Ebenso auf das ausschweifende Leben in der Renaissance-Zeit, während einer Pest-Ära und der entsprechender Regiebearbeitung von Kirill Serebrennikov im Deutschen Theater
Sprechen ohne Konsonanten wegen Corona?

RERUM COGNOSCERE CAUSAS – Wie soll man heutzutage den Leitspruch vom TAGESSPITZEL eigentlich deuteln?

Zu Mauerzeiten prangten in einer Ausgabe, von UNS-DIEPCHEN an die 15 Fotos, damals für mich ein Kotzplacebo. Nun legte die Postille am vergangen Wochenende ähnlich los, allerdings mit Giffey! Richtiger Wahlkrampfgefälligkeitsjournalismus erster Güte, samstags über zwei Seiten, den Tag darauf fast zweieinhalb Blätter. Am Sonntag allerdings in trauter Gemeinsamkeit mit Saleh Effendi…
Hab die Geschichte mit den Doppelspitzen nie gerafft. Ist einer allein eigentlich zu blöde oder geht es um geteiltes Leid, was man als halbes Leid verkauft und dem anderen Anhängsel eine Teilschuld zuschanzen kann, wenn irgendetwas den Bach runter geht?
Zumindest bei der momentanen SPD-Stereo-Spitze, Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans, waren bisher so manche ihrer Einlagen wirklich zum Quieken. Liegt sicher daran, dass ich schon lange in der heutigen Demokratur, lediglich einen eitrigen Furunkel am Arsch der reichen Industrienationen sehe.
Bin richtig froh, so mancher demokratisierender Wahlplebs, findet die dauernde Hyperei von Franzi recht ätzend, wobei Raed ebenso mit einbezogen wird. Viele fanden nämlich das merkwürdige Gehabe um ihre nachträglich kaschierte Promotion, moralisch nicht akzeptabel.
Was natürlich Blödsinn ist, denn in der Politik sollte man solche Maßstäbe wirklich außen vorlassen!
Da ist jener Kategorische Imperativ, den Immanuel Cunt in seiner Kritik der praktischen Vernunft, folgendermaßen abließ: „Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne“, faktisch Lichtjahre entfernt!
Beim Westjordanier, Raed Saleh, kommt mir ewig das Gefühl hoch, dass sein politisches Gehabe nur dazu dient, als gebürtiger Ex-Palästinenser, endlich einen solchen Posten zu erheischen. Wahrscheinlich hat er sich in den vielen vergangenen Monate nur deshalb so bedeckt gehalten, um nur keinen Fehler zu begehen, damit die vielen Mitläufer ihn unbeschadet auf den hellroten Schild der Macht hieven können – aber dann…
Möglicherweise wird er sich anschließend häuten und ein Art Merkel-Syndrom ausleben, um dann Giffey auszubooten. Weiterlesen

Habe fast eine Woche die faschistoide Corona-Zeit ohne Mediendünnschiss überlebt!

Lediglich Montag hörte ich auf dem Zonenjammersender, MDR-Info, ein kurzes Interview von einem Typen, welcher nebenher sämtliche Statistiken nachvollziehbar auseinander nahm und sie in die Tonne trat.
Ausgerechnet bei der Abmoderation kam es zu einer Störung und verstand deshalb seinen Namen nicht. Allerdings war der gesamte Schnipsel nicht im Netz zu finden…

Hier noch etwas vom Eidgenössischen A. Thiel Eulenspiegel: Gesunde Kranke

Simonetta: Was ist eigentlich so gefährlich an Covid-19?
Alain: Besonders gefährlich an dieser Krankheit ist die weitgehende Symptomlosigkeit.
Simonetta: Ist es nicht beruhigend, dass die meisten Menschen keine Symptome haben?
Alain: Das Problem ist die schnelle Ausbreitung dieser Symptomlosigkeit.
Simonetta: Heisst Symptomlosigkeit nicht einfach, dass die Krankheit nicht besonders gefährlich ist?
Alain: Im Gegenteil! Das heisst, dass die Symptomlosen besonders gefährlich sind!
Simonetta: Wieso? Sie sind doch gar nicht krank.
Alain: Eben nicht. Aber sie könnten krank sein! Sie sind nur nicht krank, weil sie keine Symptome haben.
Simonetta: Das Gefährliche an dieser Krankheit sind also die Gesunden?
Alain: Exakt.
Simonetta: Wieso?
Alain: Sie könnten die Andere anstecken.
Simonetta: Wen?
Alain: Die Kranken.
Simonetta: Dürfen die Gesunden deshalb nicht mehr zu den Kranken?
Alain: Richtig. Die Gesunden sind eine Gefahr für die Kranken. Als Kranker sollte man gesunde Menschen auf jeden Fall meiden.
Simonetta: Und was können wir tun?
Alain: Früher hat man die Kranken isoliert und die Gesunden weiterarbeiten lassen. Diesmal müssen wir die Gesunden isolieren und die Kranken weiterarbeiten lassen. Vielleicht haben wir so eine Chance, zu überleben, bis wir einen Impfstoff haben.
Simonetta: Einen Impfstoff gegen die Symptomlosigkeit der Gesunden?
Alain: Die Impfung wird nicht bei allen symptomlos verlaufen.
Simonetta: Hoffentlich nicht, denn sonst wird man ja nie sehen, welche Gesunden krank sind.