Archiv der Kategorie: REZEPTE

F e l d s a l a t

Wegen der allgegenwärtigen Verbalscheiße mal etwas erfreuliches, wir hatten nämlich eine größere Menge Grünzeug geschenkt bekommen.
Ein Haufen Feldsalat, weiß der Deibel wie viele Blätter oder Gramm es waren, wurden gewaschen, Wasser herausgeschüttelt und mit einem frischen Handtuch die Feuchtigkeit weg getupft.
Dann drei Zwiebeln, ungefähr etwas größer als Tischtennisbälle, sehr fein geschnitten.
Der Salat wurde lagenweise in eine große Schüssel gestopft, zwischendurch immer etwas Zucker, Holunderblütenessig (Jetzt beginnt gerade die Holunderblütenzeit!), wenig Salz, kleine Priesen Pfeffer, einige Spritzer Sojasoße und natürlich die Zwiebeln verteilt. Nach jeder Schicht wurde das Grünzeug mit einer (sauberen!) Küchenschere malträtiert, mal quer, dann wieder um 90 Grad gedreht die gleiche Tortur. Also, es wird letztlich eine Kreuz- und Querschnippelei veranstaltet. Danach alles mit zwei Löffeln bearbeiten und gut durchmischen, nebenher den Geschmack testen!
Allerdings nichts mit den Pfoten oder Füßen herausfische!
Zum Abschluss wird soviel Ayran zugegeben, dass der Salat gut darin schwimmen kann…
Nochmals durchrühren und eine halbe Stunde ziehen lassen.
Zur Restverwertung mache ich bei sämtlichen Salaten folgendes – Rudimente kommen in den Mixer mit pasteurisierter Vollmilch, damit ein trinkbarer Milchflip entsteht.
Einen sehr witzigen Geschmack bekommt die Pampe, wenn weniger Milch genommen wird und dafür entsprechende Mengen Vanilleeis…

Hier noch ein Hinweis zum Feldsalat, muss aber eine kleine Ergänzung einschieben, sie betrifft den Mehltau. Der Kampf mit dem Milchgemisch funktioniert astrein, allerdings müssen die Blätter von allen Seiten eingesprüht werden!

Ayran mit Kurkuma & Mineralwasser

In ein 500 ml Glas kommen 2 Drittel Ayran und ein gestrichener Teelöffel Kurkuma.
Beides heftig verrühren und anschließend mit einem Drittel Power-Mineralwasser auffüllen.
Zeitweise nehme ich auch die gleiche Menge von etwas schärferen Curry.

Mal wieder etwas rezeptiges für einen fragwürdig pikanten Rote-Beete-Brei

Alle folgend angesprochenen Ingredienzien und Mengen sind Näherungswerte! Bei mir schmeckt das Zeug auch jedes mal anders…
Auf Wunsch einer einzelnen Dame gibt es auch immer eine Portion ohne Knofi!
Eine große Rote Beete-Knolle klein würfeln und dann mit einem Pürierstab zu feiner Pampe matschen
Eine große Zwiebel(eln) sehr klein hacken und alles in eine Schüssel geben
Dann wird etwa die gleiche Mengen von „Crispy Chilli Oil“ zugegeben
Mehrere Knoblauchzehen erst zerhacken und dann etwas Salz zugeben und alles mit einen Esslöffel ganz fein zerquetschen und in der Schüssel unterrühren
Frischen Parmesankäse raspeln, ich nehme den von Feinkost-LIDL, der schmeckt gut und der Preis stimmt auch
Abschließend noch jede Menge klein gehackte Walnüsse hinzugeben
Alles gut vermischen unter Zugabe von einigen zerquetschten Wacholderbeeren, Curry, Muskatnuss, Kurkuma, Cumin, frischen Koriander*, Petersilie*, Rosmarin*, Basilikum* usw. und gutem Olivenöl!
Wirklich ganz zum Schluss kommen noch mehrere Esslöffel guter(!) Bienenhonig hinzu, der sich im Klingelofen schnell verflüssigen lässt Weiterlesen

CANTUCCINI

Beim Genuss von jenem Zeug dreht sich der imaginäre Kalorienkreisel wie ein Propeller einer DC 3 – Rosinenbomber!
8ung! Dieses Zeug kann als Droge durchgehen!
Zu Risiken und Nebenwirkungen gehen Sie in sich und fragen Sie Ihren Leib und Ihre Seele!
Denn nachhaltiger Genuss kann zu dauerhafter Wohlstandsschwangerschaft führen!
Allerdings bremst die aufwendige Herstellung doch etwas das Verlangen nach immer mehr…

♠ B Ä R L A U C H P E S T O ♠

►Werde jedes Jahr aufs Neue genervt, wie ich meine Bärlauchpampe herstelle, deshalb eine etwas umfangreichere Präskription – in dem Zusammenhang ein witziges Lehnwort!
Wobei viele Zeitgenossen ewig von Bammel gepeinigt werden, weil man der Legenden nach, Bärlauch mit Maiglöckchen verwechseln könnte.
Den Unterschied zwischen beiden Pflanzen kann sogar ein Blinder mit Krückstock auseinanderhalten!
Das Bärlauchblatt ist oberhalb wesentlich hellgrüner als die etwas dunklere Unterseite, der obere Teil ist auch wesentlich glatter als die entgegengesetzte Seite.
Bestehen immer noch Zweifel?
Dann ein Blatt zwischen Daumen und Zeigefinger zerreiben, steigt währenddessen ein leichter Knoblauchduft auf, handelt es sich um besagtes Kraut!
Wer diesen Unterschied immer noch nicht rafft, sollte eine gesamte Pflanze herausreißen und anschauen, denn dort befinden sich kleine Zwiebelchen dran! Steht dieses Zeug massenhaft herum, reiße ich sowieso das komplette Gewächs heraus, was anschließend in Gänze verarbeitet wird.
Also, die Teile unten, entweder mit einer Schere abschneiden oder alles heraus rupfen, dann relativ locker in einem Körbchen stapeln. Sehr gut machen sie entsprechende Sträuße, die mit einem Schnipsgummie portioniert werden, was bei der anschließenden Verarbeitung sehr von Vorteil ist!
Nun geht es in der Küche weiter!
Die Sträuße unter einem recht derben Wasserstahl gut auswaschen – ha, ha, hier lauert für Dauerzweifler das nächste Ungemach nämlich Eiergelege vom Fuchsbandwurm, selbiger ist als Untermieter im Körper nicht nett!
Der Gourmet macht nach dem optimalen Waschgang nun folgendes: Wasser ausschütteln, dann alles aufhängen und zwar für zwei oder drei Tage, je nach vorhandener Umgebungswärme, dabei die Pflanzen unbedingt im Augenschein behalten! Sollte man deshalb machen, unterliegen die Blätter einer beginnenden Verwelkung, die sollte deshalb abgewartet werden, damit noch etliche Feuchtigkeit in den Strunken verdunstet, was anschließend einhergeht mit einer größeren Geschmacksintensität!
► Während der Zeit können die weiteren Ingredienzien besorgt werden, geschrotete Wal– oder Haselnüsse, anderes Zeug, wie z.B. ganze Pinien- und Kürbiskerne. Hier bietet sich eine weitere Verarbeitungsvariante an, das Rösten jener Zugaben. Bei letztgenannten Samenbröseln muss man allerdings sehr viel Obacht geben, weil sie sehr schnell verbrennen! Kerne dem siedenden Öl beigeben und laufend mit einem Holzlöffel umrühren, nach gleichbleibender Brünierung alles sofort auf einem Teller ausschütten! Weil sonst der Inhalt ganz schnell in der Pfanne schwarz wird, wegen der noch vorhanden Hitze.
Da wir ewig riesige Mengen an Walnüssen abstauben, nehme ich seit Jahren bereits nur diese einheimische Nuss. Weiterlesen

Bigos – DAS polnische Nationalgericht!

– Ewig diese Nerverei, wie ich dieses Zeug koche, dabei stehen tausende Rezepte im Netz…
Man nehme, wenn man hat!
150 g Speck (geräucherter Bauchspeck), in feinen Würfeln
500 g Rindfleisch, gewürfelt – nicht zu klein
500 g Schweinefleisch, gewürfelt – nicht zu klein
2 große zerschnippelte Zwiebeln, können auch mehr sein
1 kl. (Wobei klein wiederum relativ ist!) Kopf Weißkohl, grob gehäckselt
1 Boskop – später schälen und grob zerstückeln
500 g Knacker in 1 cm dicke Scheiben schneiden
1 große Dose Sauerkraut
Wahlweise einige Pilze, wenn, dann nur Steinpilze! (Habe es mal mit Champions ausprobiert, kann man vergessen – weil sie für diese Speise keinen typischen Eigengeschmack haben!)
1 gehäufte TL Kümmel, ganz
2 gehäufte TL trockener Majoran
2 große Lorbeerblätter
1 gehäufter EL Paprikapulver, edelsüß
5 Pimentkörner
Wacholderbeeren nach Belieben
Mehrere gut schmeckende Tomaten, diese zum Schälen vorher abbrühen, ansonsten mind. 4 gehäufte EL Tomatenmark
Salz und Pfeffer

Sämtliche Angaben beziehen sich auf ein Fresschen für mindestens 4 Personen!

Zubereitung

Reine Arbeitszeit zum Kochen vielleicht 30 Minuten – alles einen Tag vorher anrichten!
Bauchspeck in einem großen Topf auslassen. Zwiebeln zugeben, glasig werden lassen, dann Fleisch rein werfen und alles anbraten. In der Phase irgendwann die Gewürze beifügen und heißes Wasser aufgießen, etwa 1cm über den Ingredienzien, ca. 1 1/2 Stunden kochen lassen.
Danach Weiß- + Sauerkraut sowie Apfel beifügen, nach einer halben Stunde Würstchen und Pilze zugeben, das Zeug weitere 30 Minuten leicht köcheln lassen, zum Schluss mit Salz abschmecken. Salz erübrigt sich in der Regel, ist das Geschmörgel zu säuerlich geraten, einfach etwas Honig zugeben.
Am nächsten Tag, das Essen auf kleiner Hitze wieder aufkochen…

Smacznego!

Rote-Beete-Pesto mit gerösteten Walnusskernen (RBP)

Mal wieder etwas für die Rezeptsammlung.
Da mir seit geraumer Zeit ewig Leute auf meine Steine gehen, weil sie wissen wollen, was sich so alles in dieser wohlschmeckenden Pampe befinde und wie sie hergestellt wird…

Gebe hier nur die Ingredienzien an, aber alles verbunden mit einigen Tips!
Danach kann sich jeder sein Zeugs entsprechend selber herstellen!
Zutaten:
– mehrere Knollen Rote Beete nebst ihrem Blattwerk
– Zwiebeln, auch Zwiebelschlotten in feine Ringe und Scheibchen geschnitten
– Boskop
– Walnusskerne – auch mal geröstet oder karamellisiert. Geil kommt es, wenn man dem Zucker noch Habanero-Pfeffer zusetzt! Muss aber nicht sein, schmeckt auch ohne die ergänzenden und aufwendigen Hitzebehandlungen…
– Knoblauch
– Frischen Parmesankäse, nicht den billigsten – der von Feinkost-LIDL ist sehr brauchbar!
gutes Olivenöl!
– frischer Thymian oder Basilikum, Rosmarin, Liebstöckel…
– Zitronensaft – stattdessen nehme ich auch manchmal Holunderblüten-Essig
– (sehr scharfen) Pfeffer, sehr wenig Salz und oft weltweite Geschmacksanleihen, dazu gehören bevorzugt Madras Curry, Tandoori Masala, Cumin, Kurkuma…
– evtl. noch Saftkonzentrat von Rolnik – Barszczyk czerwony
Ich stelle mir immer gleich größere Mengen her und friere den Rest portioniert ein. Benutze dafür gesammelte kleine Plastikbehältnisse, die in der Herstellung oft wesentlich teurer sind als der Inhalt!

 

Gebe hier mal die Mengen meiner letzten Herstellung an!
Drei Knollen Rote Beete, nehme nur noch frische Kugeln, da sie erdiger schmecken. Würfele die Teile und mache daraus mit dem Pürierstab oder im Mixer eine Pampe. Der Pürierstab eignet sich dafür besser, weil man dann alles im entsprechenden Behältnis weiter verarbeiten kann. Die rotgrünen Blätter schnippeln (Du Nase, alles natürlich vorher waschen!), blanchieren und zugeben.
Anschließend kommt dazu eine sehr kleingehackte Zwiebel von der Größe einer RB-Knolle, nach jedem weiteren Arbeitsgang immer alles gleich vermengen.
Ein Boskop wird in kleine Würfel geschnitten – Kantenlänge von ca. 4 bis 6 Millimeter, anschließend sofort in Zitronensaft oder Essig schwenken. Nach wenigen Minuten werden die gezogenen Apfelbrösel dem vorangegangenen Kladderadatsch zugegeben.
Während der Zeit hätte man ja die etwas zerkleinerten Walnussteile rösten oder karamellisieren und abkühlen lassen können – wurde auf den zusätzlichen Arbeitsgang verzichtet, gibt man halt nur eine entsprechend zerkleinerte Menge von Nüssen hinzu.
Manchmal sind es mehr, mal weniger, je nachdem wie groß die Lust vorher war, entsprechend viele Nüsse zu knacken – die wir ewig in riesigen Kilozahlen von Freunden abstauben…
Nun wird das gesamte Parmesankäsedreieck geraspelt zugegeben, die entsprechenden Kräuter, Gewürze ebenso und abschließend das Olivenöl – dabei jedes Mal die geschmackliche Komponente testen.
Aber dies keinesfalls mit den Fingern tun oder den dafür benutzten Löffel immer wieder ablecken! Selbige Untugend verkürzt hinterher die Haltbarkeit enorm!!!
Etwas von der Pampe fülle ich nun für Weicheier ab. Aus dem verbleibende Rest mache ich dann immer eine Knofi-Bombe. Zerquetsche dafür Knoblauchzehen mit Hilfe einer entsprechenden Zange, dann wird unter Zugabe von größeren Salzkristallen alles in einem Mörser* zu Matsch gestößelt und der vorhandenen Masse untergerührt. Manchmal leidet darunter der Rote Beete Geschmack doch etwas, dem helfe ich aber unter Zugabe vom Saftkonzentrat ab, wenn alles anschließend zu Bulgur!, Reis, Teigwaren oder Kartoffelbrei kredenzt wird. Wenn das/der Pesto als Zugabe von Grillzeug herhalten soll, zerschrote ich einfach noch eine weitere Knolle und gebe sie der fertigen Masse zu…
*Muss noch etwas ablassen. Bin mehr gourmand als gourmet, da hat mir jener Porzellanmörser – Diebesgut aus dem Berliner Beethoven-Gymnasium – bereits seit über 30 Jahre sehr gute Dienste geleistet

hOLUNDERbLÜTENoRANGENsAFTgELEE

(Will wieder regelmäßig etwas ablassen, fange deshalb mal mit einem Schrieb im guten Sinne an!)
Jenen oberen deutschen Wortbandwurm werden ja Hinz&In und Kunz&In hoffentlich auseinanderklamüsern können, wenn nicht, ist es mir auch egal.
Beginne mal damit, dass ich mir ein Haufen Asche auf meine fleischfarbene Badekappe kippe, vergaß nämlich letztes Jahr, das eingangs erwähnte Rezept digital zu verkünden.
Heute sammelten wir unsere Ration Holunderblüten, weil es die letzten drei Tage nicht regnete und somit die Pollen in den frisch erblühten Dolden noch nicht ausgewaschen waren. Unsere Aktion stellte sich trotzdem als nicht so einfach heraus, denn in diesem Jahr hinkt die Entwicklung beim Holunder fast drei Wochen hinterher, deshalb waren die meisten Blüten noch nicht vollständig aufgegangen. Wird wohl erst in einer Woche soweit sein, wat denne allerdings wieder mit einem anderen Handycape verbunden sein kann, da in kürzester Zeit Myriaden von Blattläusen auftauchen…
Die Herstellung des Gelees ist ganz einfach, allerdings muss man dazu den Finger aus dem Arsch ziehen und sich in die Natur begeben!
Zutaten:
Holunderblüten, Orangensaft und Honig, wer es nicht ganz so süß haben möchte, kann zum Andicken auch Gelatine oder Pektin benutzen.
Bin über Pektin letztlich bei Agar Agar gelandet, dieses Zeug ist optimal!
Je mehr Blüten, desto besser wird schließlich der Geschmack. Von den grünen Stängeln (wegen der dort schon befindlichen Gerbsäure) befreite Blüten in ein Gefäß fallen lassen und entsprechend viel O-Saft hinzugeben, aber nicht den billigsten von Feinkost-ALDI oder LIDL! Das gesammelte Zeug soll anschließend locker in der Flüssigkeit schwimmen. Alles 2 (zwei!) Tage an einem etwas kühleren Platz ziehen lassen und immer mal wieder umrühren – Nachtschichten müssen deshalb aber nicht eingelegt werden!
Danach die Blüten ausquetschen, den verbliebenen Sud durch ein Sieb gießen oder auch durchseihen – letzter Arbeitsgang ist aber nicht zwingend notwendig.
Zum abschließenden Aufkochen kommen die ausgewählten Andicker, deren Mischungsverhältnisse und Handhabungen sind den Beschreibungen auf den Tütchen zu entnehmen!
Etwas verfeinern lässt sich die ganze Angelegenheit noch, wenn man während des Ansetzens gerieben Limetten- bzw. Zitronenschale hinein raspelt.
Beim Erhitzen kann auch noch eine wönzige Prise Habanero-Pfeffer, wahlweise Naga-JolokiaChili zugegeben werden…
Einen Teil habe ich dann noch pikant hergestellt. Nehme dazu Madras-Curry oder Tandoori Masala – sind allerdings zwei recht unterschiedliche Geschmacksrichtungen. Haue zu den genannten Gewürzen noch jede Menge Chili rein.
Aber 8ung – denn die richtige Schärfe entwickelt sich erst Wochen später! Dieses teuflisch scharfe Zeug macht sich ungemein gut, wenn man Wurst- oder Käsebemmen in Schäfchen schneidet und oben drauf kleine Gelee-Kleckse drapiert!

Hüftgold, 14 Karat – nach einem Rezept der türkischen Imbissscheffin Sultan

Zutaten für 4 bis 10 Personen
2 Pfund Magerquarkoder auch nicht!
Mindestens 1 Joghurtbecher von 100 gr. – 3,8% Fettgehalt
1 Becher Schlagsahne, 200 gr.
100 gr. Puderzucker
Zwei Päckchen Vanillezucker oder nach eigenem Dafürhalten entsprechend viel Bourbon-Vanille, die verursachen allerdings in der fertigen Pampe Myriaden von schwarzen Pünktchen, schmeckt aber viel besser, vielleicht auch noch etwas gerieben Tonkabohne.
Schattenmorellen aus dem Glas oder Mandarinenstückchen aus der Dose
Habanero-Pfeffer

Quark, Joghurt, Puder- und Vanillezucker oder BV + Tonkabohne vermanschen, jenen Arbeitsgang übernehmen Kinder gerne, allerdings sollte es unter Aufsicht geschehen, ebenso die Verarbeitung der Schlagsahne, die kann bis zu einer recht steifen Konsistenz malträtiert werden, anschließend unterquirlen und vorher noch die gewünschte Menge an Pfeffer zugeben.
Aber 8ung! Die Schärfe nimmt bei längerem Herumstehen noch zu!
Anschließend die die entsprechende Menge* an Früchten vorsichtig zugegeben, damit sie nicht zerfallen!
*Dazu nehme ich mindestens einen halben Liter abgetropfte Kirschen oder sonst was…
Na denne, haut mal rein!

Hier folgt noch ein witziger Tip für Gierkröten!
Wenn man sämtliche weiß aussehende Grundmischungen, der unter REZEPTE vorkommende Desserts, mit grüner Lebensmittelfarbe tönt, wollen die Leute während der Verteilung weniger haben – ergo bleibt dann mehr für sich selber übrig!