Heute in Neumünster Trauerfeier…

Wieder die übliche Sache, deshalb musste natürlich überall das Konterfei vom sehr vergesslichen und ewig schlafmützig erscheinenden Kanzler prangen. Verstehe schon lange nicht mehr, weshalb die eigentlich betroffenen Trauergäste, solche Figuren nicht ausladen. Sie dienen doch schließlich nur als Mittel zum Zweck für ihre selbstdarstellerischen Betroffenheits-Anwandlungen…
Fand unter den vielen gefälligkeitsjournalistischen Ergüssen, auch folgenden untröstlichen Text.
Den ausgiebigsten dpa-Artikel bot STERN(*) an, wichtig war denen natürlich die Nennung der Polit­stare und in Klammern die Kürzel deren Parteizugehörigkeit.
…”und zahlreiche weitere Spitzenpolitiker aus beiden Ländern in “stillem Gedenken”.
Mit dem „stillen Gedenken“ mussten sie sich ja gar nicht soweit von ihrer tagtäglichen Geisteshal­tung entfernen, als demokraturisch gewählte Volksvertreter!
Irgendjemand erzählte mir, dass er eine mediale Aufarbeitung jener Killeraktion im Radio vernahm und meinte dann, ihm sei hinterher schleierhaft vorgekommen, weshalb von den interviewten männ­lichen sog. Zeugen, niemand einschritt. Im Gegenteil, sie teilweise auch die Flucht ergriffen…

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Minister ohne Bildung und Job

BILD geht wiedermal mit einer Notwahrheit auf Trebe…
Deutsche haben keinen Bock auf Ahnungslos-Politiker
Jut, icke finde schon, sumindest sollten Politika eenen vanünftijen Plagijats-Titel vorweisen können!
Allet andere is Quatsch, allet blos schnöda Sozialneid!
Finde jerade solche Leutchen sehr lustich, besondas die xлорофилл марксистикая Валькирия!

Thema der Woche: Die Migrationspolitik zerstört regelmässig Leben

Manchmal quirlt Eric Gujer, Chefredaktor der «NZZ», eine ganz schöne Scheiße, wie hier abgedruckt.
In der gesamten Kolumne tat er genau dies, was er den verantwortlichen Regierungsnasen ewig vorwarf. Im zweiten Satz seines Abgesanges landet der Witzbold auch beim Konjunktiv!
Hinschauen und Verantwortung übernehmen statt ignorieren und beschönigen. Das wäre ein guter Vorsatz für eine bessere Flüchtlingspolitik. Praktikable innen- wie aussenpolitische Massnahmen liegen auch auf dem Tisch. Warum also zögert die Ampelkoalition noch?
Natürlich liegen bereits seit über 50 Jahren haufenweise beliebige Papierchen irgendwo auf riesigen Tischen herum!
Nur zwei Bemerkungen dazu.
Anfang der 1970er appellierte Kognak-Willi bereits an die verantwortlichen Politiker der Industrienationen, Obacht zugeben, damit es niemals zu einem Nord/Südgefälle kommt. Dies hatte schon damals keine Sau interessiert, allerdings trieben irgendwelche gutmenschelnde Traumtänzer ewig Millionen an Steuergeldern, von den armen Leutchen der reichen Länder auf. Befriedeten damit ihr permanente vorhandenes schlechtes Gewissen und nannten jene Bakschisch-Summen großmäulig: EntwicklungsHILFE! Im Gießkannenprinzip immer mal wieder verstreußelt, landete diese Kohle sofort auf den Konten der wenigen Reichen in den ganz armen Ländern. Damit war aber immer noch nicht Genüge getan, den Rest erledigten willfährige Knechte des hiesigen Kapi­tals, in trauter Gemeinsamkeit mit den entsprechenden Potentaten, die sich dabei gegenseitig herz­ten und wechselseitig, orgiastisch ihre – verzichte hier auf das S/Wort, lutschten…
Dabei fällt mir gerade der letztlich erfolgten Auftritt UNSERER bundesgermanischen Probierpoliti­ker in Mali ein.
also zögert die Ampelkoalition wie gehabt. Allerdings wurde viel Geplappert! Was lediglich be­deutet, dass man für den endgültigen Garaus dieses Staates, schlicht und ergreifend noch einige Jahre verstreichen lässt.
Gleich anschließend werden dann sofort die Rot-Chinesen auf der Matte stehen!
Mir bleiben von diesem großen Westafrikanische Land lediglich mehrere Konzerte haften und deren Musikkonserven, aus längst vergangenen Jahren…

Da wurde im großen Rudel Betroffenheitstourismus gefrönt, welcher in eine “fulminante” Mastur­bationsperformance überging, und man nebenher sogar, die restliche Welt mit beidseitigen Prachtfeuerwerken implodierender Sprechblasen beglückte…

Immer wieder urkomisch, wenn alle an riesigen Tafeln platzen, dann viel plappern und nichts kon­kretes sagen, dann solche medienwirksame Pow-wow´s, permanent als GIPFEL verkaufen.
Frau EU-Kommissionspräsident schlug also mit 15 Kommissaren*INNEN usw. u.ä. im Kriegsland Ukra­ine auf.
Großformatig sind über 30 Figuren abgelichtet.
Im Vijo wurde sogar von einer Art Klassenausflug geschwätzt. Bin mir fast sicher, letztlich wird die gesamte Selbstinszenierung soviel verschlungen haben, was letztlich dem Preis eines LEO´S gleichgekommen wäre. Jene rollende Friedenstaube hätte man, nach einer wesentlich preiswerteren Homeoffice-Show, dann Wolodimir Selenski gleich schenken können.
Schon klar, die Quantität der inszenierten, allerdings auch nachhaltig inhaltsleeren Herzlichkeit, wäre nicht zustande gekommen. Zum Abschluss von gefeierten konstruktiven Gesprächen bleiben letztlich auf beiden Seiten wieder nur Verlierer übrig. Trotzdem können anschließend alle beteilig­ten Stare*INNEN usw. u.ä. dann die Ernte ihrer dargebotenen Selbstdarstellungen genüsslich einsacken, bei dem Medienspaß der gesamten anwesenden Sippschaft, blieb schließlich für jeden etwas übrig, sogar für Putin auf der anderen Seite…

Gibt es überhaupt eine schwere Crux im Fall des Schadens von Ha.-Ge. Maaßen?

Nun ist der Verfassungsschutzchef a.D. schon länger ein Ex, der wegen ganz bestimmter Äußerun­gen gecancelt wurde. Sein Christen-Verein versucht gerade, ihn so schnell als möglich loszuwerden.
Was sich als nicht einfach herausstellen wird, weil für einen Parteiausschluss massenhaft seltsame Fußangeln herumliegen. Über die auch eine Herr Merz weiterhin straucheln wird. Warum ausge­rechnet Fritzchen plötzlich auf einen Rauswurf drängt, ist doch begreiflich aus seiner parteipoliti­scher Sicht. Alles nur ganz schlecht kaschierter Populismus im klebrig normativen Mäntelchen
Für mich stellt sich eine ganz andere Frage.
Weshalb sind denn HGM´s letztlich geäußerten Ansichten, die latent doch immer vorhanden gewe­sen sein müssen, plötzlich so parteischädigend?
Schließlich handelte es sich bei ihm um die größte Nummer im Sicherheitsgefüge UNSERER Republik, dem deutschen Bundesamt für Verfassungsschutz, einem zivilen Inlandsgeheimdienst, allerdings nach demokratischen Gusto, irgendwie ähnlich der Stasi in den untergegangenen ost­deutschen Gefilden…
Im Netz liest es sich wie folgt: Als Amtsleiter ist Monsieur le président für die Aufgabenerfüllung des BfV zuständig, den Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung und die Spionage­abwehr.
Maaßen war also der allerhöchste Vorgesetzte jener Behörde.
Was kann man überhaupt unter der Funktion eines ganz normalen Vorgesetzten*IN usw. u.ä. verstehen?
Eigentlich nicht viel!

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Barrett Strong geht nicht mehr einkaufen

Und wieder hat einer der ganz alten Garde, die Perforierung seiner Sitzwangen zugekniffen…
Weiß wiedermal nicht, wo ich anfangen soll, bei den wirren Erinnerungen die dann immer wieder auftauchen, wenn solche traurigen Infos verbreite werden, weil mich irgendwann die Schwarze Musik nicht mehr losließ.
Jene Ära begann 1959, als mir der Opa seinen uralten Detektor schenkte und dazu das Buch: „Mit Spulen, Draht und Morsetaste“, in die Hand drückte. Es folgten dann: „Mit Radio, Röhren und Lautsprecher“ und „Mit Logbuch,. Call und Funksta­tion“.
Wesentlich später kam ein Antennenbuch hinzu, vom Deutscher Militärverlag, Ost-Berlin.
Nur so nebenbei, habe dann 1970, nach den dortigen Anweisungen, wie ein blöder UHF-Anten­nen gebaut, mit Instal­lation für 200 Ostmark. Das entsprechende Material fand ich auf meiner Arbeits­stelle, der Mafa weg. Ein leichtes Prob­lem war dabei die Beschaffung von Koaxialkabel. Dies erle­digte sich durch einen älteren Kumpel, der Rundfunkme­chanik war, mit Hilfe eines wich­tigen Kompensationsgeschäftes. Weiterlesen

USA schließen militärisches Vorgehen gegen Iran nicht aus

Dieses Spielchen geht ja schon länger – Drohende Eskalation
Seit geraumer Zeit findet nicht nur meine Wenigkeit bereits, dass es bestimmt einen ganz besonde­ren Grund geben muss, da weltweit führende Politiker auf einer ganz bestimmten Ebene, einheitlich Zustände kriegen. Wobei es absolut keine Rolle spielt, unter welchen Umständen sie irgendwie auf die Schilder der Macht gehievt wurden. Wegen des damit verbundenen sogenannten demokrati­schen Prozedere und den zwanghaft damit gekoppelten krankhaftesten Vorgehensweisen, reicht es schon lange nicht mehr, sich anschließend nur noch verstört an den Kopf zufassen.
Jene tragische Vergegenwärtigung ist doch zum Kotzen!
Zumal alles verknüpft ist mit einer omnipräsenten, von ganz oben  diktierten nachhaltigen Verprollung jener dort chillenden Parvenüs, während ihrer vermeintlich ganz bedeutsamen Laienspielauftritte, als un­sägliche Kompetenzsimulanten. Tragisch an deren teilweise absurden Offenbarungen ist fatalerwei­se hinterher die Tatsache, dass man keinen brauchbaren Sinngehalt erkennen kann, außerdem ver­breitet sich jene Leere identische einer beliebigen Pestilenz. Ist hochansteckend und hat durch die entsprechende Mediendichte, lediglich eine Inkubationszeit von wenigen Stunden. Weiterlesen

FR: Reflexe nach Brokstedt: Die falsche Debatte wird geführt

Politiker und ihre Gefälligkeitsmedien plapperten gestern hohlen Kram, genauso schwadronierten sie heute!
Sie taten es immer schon und machen so weiter bis zum St. Nimmerleinstag,
für alle schockierten* Leute!
*Hier noch weitere nachhaltigen Formulierungsvarianten, welche man beliebig ersetzen könnte. Biete dazu noch mehrere andere Möglichkeiten an: bestürzt, irritiert, entsetzt, entgeistert, erschüt­tert, fassungslos, sprachlos, verstört, wie vom Blitz getroffen, wie vom Donner gerührt, derangiert, konsterniert, molestiert, inkommodiert usw.
Gestern Abend, in der Tagessau, registrierte ich Massen von ganz wichtigen Betroffenheittouristen, welche die gesamte Länge eines Bahnsteiges bevölkerten, dazu anschließend entsprechende Salba­dereien…
Selbige Zurschaustellungen finde ich hochgradig würdelos und respektlos gegenüber den Angehö­rigen der ermordeten Menschen.

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David Crosby geht nun auch nicht mehr einkaufen…

Kommt mir jedes mal wie ein Glockenschlag vor, wenn wieder jemand sein Leben zurückgab, der mich in den entscheidenden Jahren prägte, und mit deren Mucken man gegen den musikalischen Frohsinn der Zone anstinken konnte!
Auf der anderen Seite ist die Nähe von Bruder Hein, ebenso für ein selber, nun auch nicht mehr so billig unter Ulk zu verbuchen…
Zumindest habe ich ja das Alter meines Anrührers noch erreicht, was mich, bei meinem Lebenswan­del eigentlich doch verwunderte…
Allerdings macht es mich auch sauer, weil ewig das Gefühl Besitz ergreift, dass die letztendliche Heimholung, permanent nur falsche Zeitgenossen trifft. Wogegen ganz gefährliche Deppen*INNEN usw. u.ä. und sonst was für hirnloser Klüngel*INNEN usw. u.ä. sich weiterhin bester Gesundheit erfreuen darf. Vermehrt Individuen darunter, welche multinational in nicht wünschenswerten aberwitzigen Kumpaneien alles daran setzen, der menschlichen Spezies, mit absolut selbstverliebter Kleingeistig­keit bestmöglich den Garaus zu machen.
Kehre momentan vor der eigenen Haustür! Weiterlesen