Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Die hellrote Genossin Franziska Giffey verliert Doktortitel

Der ehrliche Finder sollte ihn zurückgeben! Als Belohnung gibt es einen längeren Blick zur Sonne und fünf kostenlose Freifahrten, in einem Lift seiner Wahl, am Hauptbahnhof!

Die FU Berlin hat der SPD-Politikerin ihren Doktortitel entzogen. Sie habe diesen durch “Täuschung über die Eigenständigkeit ihrer wissenschaftlichen Leistung” erworben.
Werden nun auch die Pfeifen belangt, die ihr damals den Titel weichspülten, sie mit einer Rüge auszeichneten, damit sie ihren Dr. Plag behalten konnte!
Giffey selbst äußerte sich auf Twitter und teilt mit, sie akzeptiere die Entscheidung der Freien Universität. “Nach wie vor stehe ich zu meiner Aussage, dass ich die im Jahr 2009 eingereichte Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen verfasst habe”, schrieb sie weiter. Dabei unterlaufene Fehler bedaure sie. Diese seien weder beabsichtigt noch geplant gewesen.
Da sie weiter zu der Aussage steht, ihre im Jahr 2009 eingereichte Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen verfasst zuhaben, sollte man ihr wenigsten den Posten als regierende Oberdorfschulzin weiterhin freihalten.
Ansonsten gibt es noch eine andere Option, wie ich aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr.
In Słubice [swuˈbiʦɛ] ist die Stelle eines Marktmeisters für den kleinen Basar zu vergeben. Dort könnte sie sofort ihre Arbeit aufnehmen. Zusätzlich auch noch ihren Gatten als persönlichen Kraftfahrer einstellen.
Wenigstens ist nun eine der vielen Quotenblondinen weg vom Fenster. Hoffentlich geht es weiter so, denn in Regierungsämtern hocken noch mehr von ihrer Preislage…

Arte, 09. 06. 21 – Ein vergessenes Stück Kunstgeschichte

Verfügbar vom 09/06/2021 bis 07/12/2021
Nächste Ausstrahlung am Mittwoch, 23. Juni um 01:55
Seit jeher schreiben Frauen Kunstgeschichte und arbeiten auf Augenhöhe mit ihren männlichen Kollegen. Trotzdem spielen sie in der Kunstgeschichte bis heute eine Nebenrolle. Teil 2/2 befasst sich mit Künstlerinnen vom Neuen Sehen bis zur Feministischen Avantgarde.
Frauen stehen Männern in nichts nach, auch nicht in der Kunst. Und doch ist die Kunst, so wie viele andere Branchen, heute wie damals ein von Männern dominiertes Feld. Vergessen von der Kunstgeschichtsschreibung, bekommen viele weibliche Schaffende nicht die Anerkennung, die ihnen zusteht…
Für meinen Kommentar genügen die letzten drei kursiven Sätze aus der Einleitung zu der Sendung.
Bereits den ersten Satz kann ich so nicht gelten lassen, weil er nicht den Tatsachen entspricht. Viele Frauen sind zwar der Meinung, dass sie den Männern in nichts nachstehen, dem ist aber nicht so. Weil evolutionsbedingt ganz andere genetische Voraussetzungen unter den Geschlechtern herr­schen, beginnend bei unterschiedlichen physischen Konstitutionen und dem ganzen seelischen Kram, der darüber hinaus, zwangsläufig zu voneinander abweichenden Verhaltensmustern unterein­ander und besonders im Miteinander mit dem anderen Geschlechtern führen…
Zweiter Satz: Dem ist erstmal nichts hinzuzufügen!
Tja, meine Damen, da müssen sie halt endlich mal einen Kampf beginnen, deren Ziele für andere Geschlechtsgenossinnen auch nachvollziehbar erscheinen, es sich schließlich von Anbeginn lohnt, nachhaltig etwas zu tun. Bei allem gebührenden Respekt, aber für die Gesamtheit!
Denn seit langer Zeit sieht es ja nun so aus, dass ganz bestimmte abgehobene Weibsbilder, mit selt­sam ausgeprägten elitären Gehabe, plötzlich in speziell bereitgehaltene Nischen testosteronschwan­gerer Seilschaften schlüpfen können. Es sich unverdrossen bequem machen dürfen, dort geduldig ausharren, bis man ihnen endlich im männlich dominierten Rund, ein gefahrloses Plätzchen als Quotentante offeriert. Hinterher feiert man solch stolze Pyrrhussiegerin dann auch noch euphorisch mit viel Ringelpiez und Anfassen in sämtlichen Medien.
Heute wie damals im Männern dominierten Feld, gibt doch ein weibliches Pflänzchen unbedingt etwas her… Weiterlesen

Elke Heidenreich findet das Gendern grauenhaft, dpa

Mit grauenhaft hat sie es aber nett (ist die kleine Schwester von Scheiße) umschrieben! Ich finde es abartig und sogar faschistoid! Weil den Leuten etwas aufgedrückt wird, was sie gar nicht verinner­lichen wollen. Mir sind allerdings einige ältliche Mädels bekannt, welche es momentan krampfhaft ver­suchen. Wahrscheinlich leiden sie noch immer unter dem unsäglichen Gruppenzwang, aus klassen­kämpferischen Zeiten, in denen sie ihr halbseiden politisches Weltbild, noch zusätzlich mit violetten Latzhosen und fettigen Haaren manifestierten…

Hier Elkes kurzer Text, der alles auf den Punkt bring!

Die Schriftstellerin und Literaturkritikerin Elke Heidenreich (78) lehnt den Trend zur genderge­rechten Sprache ab. «Ich kann es auf den Tod nicht leiden, die Sprache so zu verhunzen», sagte sie dem «Kölner Stadt-Anzeiger». Sie empfinde Gendersternchen und Co. als grauenhaft. «Ich bin ve­hement dagegen und lade gern den Zorn der ganzen Nation dafür auf mich – ist mir vollkommen egal» sagte die Schriftstellerin. Sie werde das niemals mitmachen. Ein Künstler sei ein Künstler, egal ob männlich oder weiblich.
Dies sei allerdings kein Freibrief für Willkür in der Sprache, betonte Heidenreich. Herabwürdigende Worte, Beleidigungen und Diskriminierungen oder auch Worte aus der Kolonial­zeit seien nicht zu dulden.
Die Bestseller-Autorin wehrte sich auch dagegen, in älteren Büchern Änderungen vorzunehmen, um etwa rassistische Begriffe zu ersetzen. «Literatur nachträglich bereinigen geht gar nicht», sagte sie.

Literatur nachträglich bereinigen, bedeutet doch nur, darüber herzufallen ohne Einsatz von Ver­stand begabten Basiswissen, sich hirnrissig an den damals niedergeschriebenen Ansichten der ent­sprechenden Perioden zu vergehen, dabei alles aus historisch gewachsenen Relationen zu reißen, um anschließend dem Kind lediglich einen neuen Namen zu verpassen. Damit kreiert man bloß die andere gefährliche Seite der gleichen Medaille!
Nebenbei bemerkt, solcherart Bereinigungen haben für mich den gleichen Stellenwert, wie Bücherverbrennungen… Weiterlesen

Heih, teih, teih! Ihr ganz bösen Buben und und ganz Mädchen!

Langsam finde ich es sehr bedenklich, in diesen coronafaschistoiden Zeiten doch noch hopszugehen.
Zwar nicht vom entsprechenden Virus, sondern während eines Lachanfalls!
Zumindest kann man darüber froh sein, wenn man sich blind auf solch ministerialen Frohnaturen verlässt, können einem anderweitige Feinde vollkommen egal sein!
Da schnackte jemand von laxen Vorschriften (hi,hi,hi!)?!?
Zumal Frau Spahn gerade wutentbrannt mit einem feuchten Fingerchen powerbehaftet irgendwo drauf schlug. Vermutlich auf beliebige Tasten seiner Kommunikationsprothese…
Ihr ganz bösen Buben!
Schämt euch gefälligst!
Sein Ehegespons oder einer der Redenschreiber modelte anschließend alles digital um.
Auf der anderen Seite kann es aber auch sein, dass er die fünf Sätze in den drei Twitter-Worthülsen, wohl doch selbständig hinbekommen hat.
Wow, all jene Betrüger*INNEN usw. waren anschließen bestimmt am Boden zerstört.
Sicherlich ist noch mit einer harten Bestrafung zu rechnen!
Stelle mir gerade vor, in welcher Form dies ablaufen könnte, z. B. so, jeder Delinquent muss 100 mal notieren: Ich muss mich in der nächsten Woche, mindestens eine Stunde täglich schämen und darf die entsprechenden Testutensilien auch nicht mit irgendwelchem Zeug aus dem BAUHAUS selber basteln!
Mir fiel eben etwas sehr wichtiges noch ein.
Beim nächsten Kontrollaufenthalt werde ich darauf bestehen, das wattierten Teststäbchen selbständig auszupacken!
Denn nun traue ich dem dortigen Personal zu, dass sie jene Dinger auch mehrfach benutzen! Weiterlesen

„Soll da wegen einer Gesinnung gegendert werden?“

Gender-Deppen*INNEN usw. aller deutschsprachigen Provinzen, vereinigt euch!
Sprachwissenschaftler zieht Parallele zu Orwells 1984
– War sehr angetan, weil man den Vorsitzenden der Gesellschaft für deutsche Sprache, nicht als Eksperten ankündigte! Bin mir sehr sicher, dass ich den Artikel sonst nicht gelesen hätte!
Im Interview mit dem Tagesspiegel schaltet er sich in die emotionale Debatte um geschlechter­gerechte Sprache ein und warnt, dass diese viele Tücken hat und nicht von der Empfehlungen des Rats für Rechtschreibung legitimiert ist.
– Wo bleiben eigentlich die Stimmen derer, die sich auch sprachlich benachteiligt fühlen? Wahrscheinlich haben die Damen gerade damit begonnen, entsprechende Pfade erstmal vorsichtig auszuleuchten, um mit ihrem krankhaften Harmoniebedürfnis irgendetwas entsprechendes auszu­brüten, da sie sich alle unbedingt einbringen möchten, aber dabei auch keinem wehtun wollen. Warten nebenher auf irgendwelche Softies, jene verhinderten Kreide fressenden Chauvis, die irgendwann vorpreschen und ihnen dann entsprechende Quotierungen ans Herz legen.
Man(n) dazu auf ein typisch geschlechtsspezifisches Klientel zurückgreift, welches nicht bereit ist, für ihre Rechte zu ringen und sich letztlich auf permanente Quotenregelungen einlässt. Statt durch weiteren Kampf endlich eine nachhaltig tragbare Basis zu schaffen. Dabei ewig ihr stierendes Au­genmerk auf die alibibehaftete Güte der männerdominierten Gesellschaftsstrukturen ausrichtet, um im entsprechenden Augenblick, dargebotene Brosamen aufklauben zu können.
Sie jeden angebotenen Schnickschnack hernach aufatmend und dankend annehmen, zu guter Letzt, jene geschlechtsspezifischen Makulaturen auch noch als politische Siege verkünden…
Dabei routiniert sämtliche wohlwollenden Machenschaften übersehen müssen, die ihnen jene Chan­cen gaben, entsprechende Posten zu ergattern. Wobei sie sich in der weiteren Ausübung verordneter Jobs, nur in sehr sehr engen Grenzen bewegen dürfen, damit keinesfalls jene Netzwerke Schaden erleiden, von denen sie halbherzig auf den Schild der Macht gehievt wurden.
– Nebenbei fiel auch sofort etwas ein, als mir im letzten Jahr, während einer kurzen Covid-19-Lockdown-Pause, ein brasilianischer Bekannter eröffnete, dass er uns DEUTSCHE sehr beneidet.
Da wir weltweit über die meisten Experten verfügen würden. Nebenbei bemerkt, als assimilierter Fremdling, spricht E. ein besseres Deutsch als so mancher Hinterbänkler, der sich in Politik probie­ren will!
„Holla die Waldfee! Du hast doch hoffentlich nicht vor, mich zu beleidigen? Von wegen massenhaft Eksperten, haufenweise irren Kompetenzsimulanten umher, die sich überkandidelt allerorts plappernd irgendwie prostituieren müssen…“
„Stimmt!“ Weiterlesen

Mal was von einer andersartigen Pandemie: Auch Özdemir meldet Sonderzahlungen beim Bundestag nach

Einen Tag nach Baerbock
Ach Gottchen, da ist Cemy wiedermal von seiner Vergesslichkeit übermannt worden, im Einklang mit seinem Lohngesindel. Bringe deshalb einen etwas abgewandelten Spruch von Franz Werfel an:
Das Wesen des farblosen Untergebenen besteht ja gerade darin, dass er ohne jeglichen Charakter den jeweiligen Vorgesetzten spiegelt.
Gerade er, der ewig moralinsauer mit irgendwelchen Plattitüden nervig hausieren geht. Einer ganz bestimmten Art von Politikern sind solche Belanglosigkeiten, auf Grund ihrer Sozialisation als Her­anwachsende, wie selbstverständlich in Fleisch und Blut übergegangen. In der Regel sind sie dem­gemäß auch sehr selten in der Lage, solchen psychischen Malaisen von sich aus etwas nachhaltig entgegenzusetzen. Für pücholochisch vorbelasteten Eksperten wäre es ja das einfachste von der Welt, jenes Phänomen mal ganz billig zu erklären…
Deshalb belasten solche, der heimischen Normalität entsprungenen Unpässlichkeiten, diese Leute auch überhaupt nicht. Sie sind halt so und damit müssen sich die anderen mit auseinandersetzen. Bei ihm kommt ja ebenfalls noch eine andere Unart hinzu! Denn oftmals stellt er sich während man­cher moralischen Pirouetten so dar, als ob er mit seiner großen Klappe in der Lage sei, ein Drei­pfundbrot quer zu fressen… Weiterlesen

Endlich mal eine der quotierten Politblondinen gerücktrittet

GMX titelte: Rücktritt im Bund, weiter in Berlin – Giffey mit gewagtem Manöver
Dies mit dem Manöver sieht sie doch gar nicht so, warum sollte sie auch?
Die moralische Komponente will ich gar nicht ableuchten, mittlerweile scheint jene Ansicht sowieso zum billigsten Selbstverständnis in der Branche zugehören, oder sieht es jemand anders?
Wenn es der hellroten Genossin schon nach Berliner Oberdorfschulzin ist, sollte man ihr aber wenigsten einen Dr. plag zugestehen.
Zum Piepen sind folgende Zeilen – Nach Rücktritt als Familienministerin: Sozialdemokraten loben Giffey für ihre „mutige Entscheidung“
Von welcher Seite aus, muss man denn ihren hinkenden Schritt betrachten, um daraus eine „mutige Entscheidung“ zu basteln?
Wer hat denn jene Sprechblase steigen lassen und von welchem Dope hat denn selbiger genascht, um sich dieser Verwirrung hingeben zu können? Vermutlich Ihr Co-Landesparteichef Raed Saleh
Mir kam eben ein ganz anderer und sehr bedenklicher Gedanke hoch, da sich SPD-Vizekanzler Olaf Scholz und SPD-Fraktionschef im Bundestag, Rolf Mützenich, recht ähnlich plapperten.
Kann es sein, dass sie sich alle mit dem gleichen Anti-Corona-Vakzin einen Schuss setzen ließen, wobei nun gefährliche Neben- und Nachwirkung auftraten?
Vielleicht haben die ja auch AZ genommen und dies Zeug steht bei meiner Zweitimpfung auch noch an! Dies würde ich schon wissen wollen, nicht auszudenken, mir würden anschließend ähnliche Malaisen geschehen und ich bekäme es in meinem Wahn nicht mehr mit…
Raed Salehs Aussage, Giffey zeige gerade mit ihrem Rücktritt, „wie man Wort hält und damit höchste Ansprüche an politische Integrität definiert“, halten manche in der Partei für Satire. Es bräuchte im Gegenteil „eine demütigere Strategie“.
Finde es unverschämt, wie man in der letzten Zeit mit dem Begriff: Satire herumhurt und damit ihre eigentliche Begrifflichkeit schlicht meuchelt!
Wie soll eigentlich „eine demütigere Strategie“ aussehen?
Wie in prägenden Zeiten geschehen, vielleicht irgendeinen dusseligen Satz 100 mal abschreiben?
Ich bin geil auf das vermeintliche Eitelkeitskürzel, deshalb stelle ich mich beim nächsten Plagiatsversuch nicht mehr so dusselig an! Pionierehrenwort!
Schade, der Kommentar ist leider auch sehr weichgespült!:
Rücktritt von Franziska Giffey: Mehr Taktik als Einsicht

Letzte Meldung: Justizministerin Lambrecht übernimmt Familienressort, wieder eine Blondine–

Forever Young, zum 81sten Geburtstag Robert Zimmerman´s

Bin mir nicht ganz sicher, ob es einer vermeintlichen alterssenilen Erleuchtung von Aust entsprang, trotzig den Titel: Forever Young, zu wählen. Registrierte vormittags, während der Ableuchtung sei­nes Werkes im DLF-Kultur, den Hinweis, dass es sich bei ihm um einen Dylan-Hardcore-Fan handeln musste, da er (Baujahr 1946) bereits 1978, erstmalig den jüdischen Barden einzog und dies ausgerechnet auf dem Nürnberger Reichsparteitagsgelände… (Nebenei bemerkt, Adolf den Gütigen, kann man als den Pionier der Genderei bezeichnen! Gentlemanlike hatte er nämlich immer seine Volksgenossinnen zuerst genannt! Was ihm besonders auf dem Areal gedankt wurde. An Hand von Streifen der Leni Riefenstahl ist dies zu belegen.)
So zersplittert, wie er sein bisherigen Lebensweg meisterte, kommt mir die Auswahl der befragten Individuen vor. Demgemäß finde ich darin auch keine Linie, deshalb interessiert mich aber auch kein Wort der dort aufgeführten Leute.
– Patti Smith, Navid Kermani, Ursula von der Leyen, Pete Townshend, Wolfgang Niedecken, T.C. Boyle, Robert Plant, Gene Simmons, Dan Brown, Martina Gedeck, Otto Schily, Daniel Cohn-Bendit, Carla Bruni, Suzanne Vega, Jean-Michel Jarre, Joan Baez, Elvis Costello, Reinhold Messner.
Weil für meine Begriffe darunter doch manch eine Kotzpille auftaucht.
Natürlich hat man im Sender ein besonderes Quotenaugenmerk auf die obere EU-Blondine geworfen. Nach ihrer Aussage, hat sie besonders Bowin In The Wind geprägt. Dies musste Madame wirklich nicht betonen, schließlich ist es doch leicht nachvollziehbar. Wenn ich gehässig wäre, würde der kommentierender Blick in Richtung Anerkennung ihrer Doktorarbeit genügen, wegen etwaiger windiger Antworten…
Irgendwie ist es schon bezeichnend, dass jener unsägliche Hit, zum Fanal x-beliebiger Protestbe­wegungen mutierte. Mich erinnert er irgendwie an ein karnevalistische Schunkelliedchen, dazu könnte man ja mal den Kölner Betroffenheitsbarden interviewen, der ebenso im Büchlein auftaucht…

Mittenmang im Wedding: Die Wiesenburg!

Habe mir gerade das Werk von Heather Allen zu Gemüte geführt – obwohl selbiges Format doch etwas gewöhnungsbedürftig ist.
Über den Inhalt kann man wirklich nicht meckern, möglicherweise hätte man die Fotos etwas vorteilhafter reproduzieren können.
Letztlich geht es ja um die wiedergegebenen Fakten und da hat jemand gut recherchiert, alles auch ohne witzlose Füllungen von Nebensächlichkeiten dargestellt.
Öfters wurde auf Paul Singer verwiesen, einem SPD-Genossen der alten Garde.
Leute von seinem Schlag existieren bekanntlich nirgendwo mehr im Lande!
Gegen ihn kann man in heutigen Kompetenzsimulanten, der Partei mit dem krankhaft ausgeprägten Hang zu immerwährenden Kompromissen, lediglich noch verwaschene Abziehbilder oder belanglose Fixierbilder erahnen.
Da lässt sich nur mit sehr viel Phantasie irgendetwas basteln, um dann mehr schlecht als recht, anschließend einen gewissen Hauch von Format zu erkennen, welches in irgendeiner Form an die Ursprünge jenes Vereins erinnern könnte… Weiterlesen