Hatte mich in einem Café mal wieder an einem TAGESSPITZEL vergangen, eigentlich handelt es sich bei jener Postille um ein Kotz-Plazebo, besonders als meine entzündeten Äuglein über eine bestimmte Larve stolperten…
Verging mich dann noch an einem SUDOKU und radelte anschließend zur Buchhandlung, wegen einer Bestellung. Stöberte dort noch etwas herum und fand ein zusätzliches nettes Büchlein: Paul Lafargue, und sein 1883 verzapftes – „Recht auf Faulheit“!
Erstand dort: Ali und Nino – von Kurban Said – deren Handlung spielt, auf die Tage fast genau, vor 100 Jahren und ist immer noch aktuell, lediglich die Ebenen haben sich etwas verschoben…
Wer kennt heute eigentlich noch jene genialen Literaten: Kurban Said, Mohammed Essad-Bey und Qûrbân Saîd? ((*))
Wenn ich manchmal einen sachten Blick in Richtung der Figuren*INNERINNEN usw. u.ä. werfe, meine damit jene Volksvertreter*INNERINNEN usw. u.ä welche man zeitweise im demokraturischen Obrigkeit´s-Versuchsballon, unter der Führerschaft des Fluchkapitän´s Fritze Merz´ens erblicken kann, überfällt mich ganz regelmäßig ein ominöses Unwohlsein!
Besonders in den Momenten, wenn er dann, wie auf imaginäre Bestellung seine opportunistischen Hymnen in Richtung seiner Untertanen gurrt…
Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ
Ratlos, leicht desorientiert und ihrem Schicksal ergeben:
Dabei handelt es sich eigentlich um ein sehr altes Privileg der Sozen!
Berlin schützt sein Landesverfassungsgericht. Gut so
So wirken Demokraten manchmal im Angesicht der Bedrohung durch die AfD. Dass es auch anders geht, beweist nun die deutsche Hauptstadt.
Was soll man sich eigentlich unter DEMOKRATEN vorstellen, da bekanntlich sämtliche politisierenden Kleingartenvereine immer wieder damit nerven, dass sie doch alle von jener seltsamen Denkweise, bis zum Abwinken zehren. Vornweg momentan ewig Politniks unter christlichem Deckmäntelchen, fast witzig, was nebenher der ReBüme von Berlin, Kai Wegner (CDU), für Pirouetten aufführt, wenn er im entscheidenden Moment nicht gerade irgendwo sein Tennisschläger schwingt. Zumindest ist er nicht auf sein Mundwerk gefallen, was er ansonsten ablässt. Allerdings haben ja solche Stare entsprechend verbalisierende Vortänzer. Meine einen etwas älteren Einwand, für deren logische Spezifizierung man ein Typus Doppelabitur haben müsste. Der Herr verteidigte sich mal gegen Vorwürfe, er sei angeblich mit Stimmen der AfD gewählt worden, mit Bezug auf Badenbergs Mitwirkung bei der Einstufung der Partei als rechtsextremistischer Verdachtsfall, er könne sich beim besten Willen nicht vorstellen, „dass die AfD einen Regierenden Bürgermeister wählt, der die größte AfD-Jägerin* aus ganz Deutschland nach Berlin holt.“
Ob das große Schefffchen dabei auf ihre Körpergröße anspielt?!?
Denn er bezog sich dabei auf den Typus von Symbolfigur, in Richtung der lange verblichenen Jeanne d’Arc, allerdings einer neuzeitlichen Prägung, als Kämpin gegen alle möglichen AfD-Bestrebungen.
Berlin will »verfassungsrechtliche Brandmauer« gegen Extremisten
Die Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg möchte die Unabhängigkeit des Berliner Verfassungsgerichtshofs stärken. Das ist auch ein Zeichen gegen die AfD.
Wiedermal ein typischer Fall von D E N K S T E !
Denn die Blauen werden jene, momentan nicht wahrnehmbare Steilvorlage, im richtigen Moment entsprechend parieren!
Ob Madame jenen demokraturischen Ermächtigungs-Einwand etwa mit Hilfe ewiger Grinserei und ihrer seltsamen Körpersprache unterstreichen will?
Permanent bahnt sich eine nostalgische Mentalität von Genossen Onkel WU ihren Weg – der Hang zu Mauern – sog. Brandmauern, diesmal allerdings aus furztrockenen Strohballen!
Und wenn sie irgendwann zu glimmen beginnen, werden sofort erste Löschversuche mit Sprit unternommen…
„Eine Sprache sollte sich von alleine entwickeln“
Die Mitarbeiterin einer Bundesbehörde, die Gendersprache verweigerte und der deswegen gekündigt wurde, zog vor Gericht.
Nun ist das Urteil gefallen.
Im Interview spricht Frau S. über den Fall mit SOPHIE-MARIE SCHULZ…
Gru§ an Madame S., die abschließend an ihre Betrachtungen einem Spruch von E.K. pinnte, den heute sowieso niemand mehr kennt und ich hänge mich dran mit etwas entsprechenden Senf von mir…
Gebe noch einen Kästner hinzu: „Was immer auch geschieht, nie sollt ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken!“ – selbiges Zitat stammt aus dem Gedichtband: Gesang zwischen den Stühlen, wg. „Moral“ (1932) – ist ein Appell zur Selbstachtung und Würde, sich nicht erniedrigen zu lassen, besonders wenn man Opfer von Intrigen oder Verleumdungen wird…
Bin mir sehr sicher, angefangen bei arrivierten Proleten*INNERINNEN usw. u.ä. welche als Bodensatz der 68er viele Silvester durch die Unitäten schlenzten, können noch nicht mal gewisse Illustrationen von Erich Ohser interpretieren! Kotzen mich jene Hanseln*INNERINNEN usw. u.ä. immer an, wenn ich sie täglich nur registriere in meiner unmittelbaren Umgebung…
Ein Blick auf die Figuren um den momentanen Versuchskanzler oder die Jungs und Mädels in unmittelbarer Umgebung UNSERES Berliner Oberdorfschulzen, gehören bestimmt zur gleichen Kategorie…
Zufällig bekam ich am heutigen Nachmittag eine sehr farbige Bambule in Chóśebuz mit…
Hatte den Monitor eigentlich nur hochgefahren, wegen des USB-Sticks mit Mucke, dann lief plötzlich rbb, weil die Station noch gespeichert war.
Nun ist Karneval wirklich das Letzte was mich irgendwie interessieren würde. Trotz des unsäglichen Geplappers ließ ich den Ton an und beschäftigte mich nebenher mit dem Inhalt der beiden Kameras, für den FICKR-Account.
Weiß gar nicht mehr, Stunden vorher hatte ich schon mal die Glotze aktiviert und musste feststellen, dass irgendwo die Dauerreklamesendung lief, welche bei den Narren als Olympiade firmiert. Zufälligerweise gab es in dem Moment den misslungenen Stunt einer Ami-Braut, fand ich trotzdem interessant, allerdings öffneten sich die Bindung der Bretter nicht, dieses Problem hatte ich später auch öfters! Allerdings nicht bei meinem letzten Trip Ende 1971, als ich das letzte mal Ski lief.
Noch dazu reichlich bezecht, aber mit unwahrscheinlich viel Dusel, den Waldweg vom Josephskreuz runter nach Stolberg.
Alpin-Ski und verschieden Schwimmarten waren fünf Jahre, bis Mitte der 8. Klasse, meine einzigen sportlichen Betätigungen, wegen meiner Skoliose.
Mir fiel gerade ein, dass als Dreijähriger meine Ski-Karriere sehr schräg begann. An jenem Weihnachtsfest zerquetsche ich eine winzige Christbaumkugel in der rechten Hand und dann gings für Stunden ins Krankenhaus…
Etwas später brachte mir Opa dann im Garten Skilaufen bei.
Beide Sportarten ging mit 11 oder 12 Jahren mit sehr viel Ärger einher, da ich mich weigerte, entsprechenden Vereinen beizutreten. Da ich gerade mit Radiobastelei begann, dazu mich auch technisch reinkniete, weil ich später auch Funkamateur werden wollte. Diese Lizenz zerschlug sich dann auch, da es anfangs Probleme mit einem Morsekurs im Pionierhaus gab. Wir nach den Kursen anschließend in der Dunkelkammer werkelten, Postkarten von Weststars und Pornos herstellten.
Kurz darauf, als 14-Jähriger Heiminsasse hatte ich außerdem mit zwei Kumpels versucht, nach dem Westen abzuhauen…
In den 1970ern war ich öfters zum Pop in Kolkwitz, kurz vor Cottbus. Hinzu kam, dass es immer ekelhafte Reisen mit dem Daumen in den Ort waren! Allerdings wurde auch öfters die Umgebung erkundet, schon wegen der Anlagen des Grünen Fürsten´s…
Retour zum Karnevalsumzug und ein Gedankengang an Söder und Fotzenfritz!
Erstere will ja in seinem Christ-Sozialistischen-Unions-Distrikt keinen der vielen Feiertage dort killen, aber seinen zufriedenen Sklaven einen Urlaubstag in den Wind schießen. Wegen des Gespenstes der sinkenden Arbeitsproduktivität, ähnliche Gedankensprünge quäle bekanntlich Fofri ebenso!
Also, um den überflüssigen Wohlstand zu erhalten, muss wieder mehr jeklächt werden, vielleicht 12 bis 14 Stunden täglich? Stelle immer wieder fest, egal wo die kompetenzsimulierenden Eksperten auch hervorkriechen, und sich dann beliebig als Troubadixe der Neoliberalen
Marktwirtschaft echauffieren dürfen, fast alle schon länger auf ihr Eitelkeitskürzel (Meine den Togdordidel, früher konnte ich das Wort nicht schreiben, heute bin ich sogar einer!) verzichten. Wenn in mir meine Vermutungen einfach so sprießen, scheinen die Herren*INNERINNEN usw. u.ä., wohl von mächtigen Bammel geplagt werden, um nicht in den Mühlen von VroniPlag ´s Wiki zu landen…
Um letztendlich nur eine kollaborative Plagiatsdokumentation, in einem reich verzierten goldenen Rahmen an die häusliche Wand im Lokus zu pinnen…
Neue Epstein-Akten – Viele Namen, viele Fragezeichen und viele Fehler
Die Akten über den Sexualstraftäter Epstein sorgen weiter für Schlagzeilen – auch wenn US-Präsident Trump das Thema gerne abräumen würde. Doch fehlende Schwärzungen und ausgebliebene Ermittlungen setzen die Regierung unter Druck.
Wie lange soll es eigentlich noch dauern, bis jener Siff endlich auch in östlicher Richtung über den Teich schwappt?
Merkwürdig, denn es betrifft hier ja nicht viele Tänzchen um güldene Kälber, sondern die sexistische Sphäre von Epstein wird weiter halbherzig abgeleuchtet…
Wiedermal bezeichnend, in jenem Sinnbild eines exorbitanten Sündenpfuhl ging alles megacool einher. Jeder der sich an diesem Spielchen irgendwie beteiligte, war inständig bereit zu sündigen. Wobei keiner der Knaben Wert darauf legte, das elfte Gebot entsprechend zu beherzigen!
DER KOMMUNISTISCHE ZAR UND SEINE UdSSR – Das Rote Imperium (1/3)
Neuer Mensch und Großer Terror
Seit längerer Zeit registriere ich im Fratzenradio ewig Dokumentationen besonders über Adolf den Gütigen. Nun entschloss man sich, den Georgischen Führer endlich auch mal zur Brust zunehmen.
Sind jene ellenlangen Geschichten letztlich nur etwas in Richtung einer momentan noch seichten Gehirnwäsche, als Vorbereitung in Richtung des allerletzten großen Knalls auf UNSERER ERDENCHEIBE? Schließlich muss etwas dafür getan werden, denn auch nach den beiden Weltkriegen des letzten Jahrhunderts ist lediglich davon auszugehen, dass trotz der vielen jetzigen mörderischen Plänkeleien ringsumher, ein entsprechender Gewöhnungsprozess, in Richtung der absolut vollendeten tödlichen Art, bis auf den heutigen Tag überall auf sich warten lässt…
Landläufig wird ja öfters abgelassen, dass alle guten Dinge drei sind! Nun soll aber niemand auf die Idee kommen, ich würde gerade eine Verknüpfung zu HANNIBAL´s Punischen Kriegen herstellen wollen. Weiterlesen
BVG-Gehälter: Was verdient ein Berliner U-Bahn-Fahrer
Bei 37,5 Stunden pro Woche
Die momentanen Streiks sind exorbitant wichtig, schließlich wollen die Knechte*INNERINNEN usw. u.ä. etwas näher an die minimalen Gehälter UNSERER Volksvertreter heranrücken…
Zu den letztgenannten Rudeln fällt mir noch etwas ein. Anlässlich jener sog. Nachrichten der öffentlich/rechtlichen Sendeanstalten, während des vergangenen Monats, im Rahmen jener vielen sehr bedeutsamen Pow-Wow´s im Wallotschen-Volkspalaverhaus, kam mir etwas sehr Spanisch vor!
Rita Süssmuth geht nicht mehr einkaufen…
Nur so nebenbei.
Jenes Frauenzimmer hat mich während ihres irdischen Daseins in keinster Weise, auch nur ansatzweise, mal irgendwie interessiert…
Da hat sich niemals etwas geändert, jetzt noch weniger! Dass sie nun überall grenzenlos gehypt wird, ist für mich genauso unverständlich. Wird sich dabei halt nur um das schon lange angesagte Demokraturverständnis handeln, welches immer seltsamere Blüten treibt, allerdings sogar global betrachtet!
Könnte jetzt selbstredend vor der eigenen Haustüre kehren, allerdings sind mir solcherart Launen vollkommen fremd!
Deshalb interessiert es mich keine Bohne, wo jene böse Fee wiederholt herkam, die eine Pandemie auslöste, damit Frauen mit identischen Verhaltensmustern, wie sie die Verblichene besaß, überall mit untauglichen «demokratischen Tugenden», gleich irgendwelcher ganz beliebiger Kräuter, aus dem Boden schießen dürfen…
Hinzu kommt noch die Tatsache, dass in den letzten Jahrzehnten keine hiesigen Demokraten*INNERINNEN usw. u.ä. jemals registrierten, wie es dann ganz plötzlich auch zu einem gestählten rechten Spektrum kam – PLING! Und schon waren es da, wie Phönixe aus dem demokraturischen Bodensatz der bundesgermanischen Landstrichen!
Wollte eigentlich nichts neuerliches von R.S ablassen, da sie noch dazu astronomisch aufgewertet wurde: “Sie war ein Leitstern”. Alles eine Ansichtssache, schließlich existieren Schwarze Löcher, ebenso kleine blakende Sternchen…
Hier findet man etwas vom erloschenem Himmelskörper, allerdings in einnem 15-ährigen Schrieb!
Meine Wenigkeit, als Amöbe auf dem Areal, welches damals die Süssmuthin verunstalten ließ, während eines Drachenfestes zum 750jährigen Geburtstag (1987) der beiden Berlin-Hälften…
Gott zum Gru§e Gevatter Pluskwa, hab Dank für den Tippp!
Theaterkomödie „Extrawurst“
Kulturkampf am Grillbuffet
War heute in den Kiezlichtspielen, anwesend vielleicht ca. 50 Zuschauer*INNERINNEN usw. u.ä., welche sich die ganze Zeit wie Bolle amüsierten!
Hab solche fröhliche Ausgelassenheit schon lange nicht mehr vor einer Leinwand erlebt und das gesamte Rudel bestand nicht nur aus Ü70-Mumien und mehr. Fast alle blieben auch beim Abspann noch hocken, der gemächlich in gut lesbarer großer Schrift von unten nach oben entfleuchte…
Etwas möchte ich noch bemerken, vom Aussehen her war Melanie leicht deplatziert, denn eine Blondine hätte bestimmt mehr hergegeben!
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“Akkordeon ist das unsexyeste Instrument der Welt – und ein Hingucker”
Ekki Busch über Instrument des Jahres 2026
Klavierspielen durfte ich nie lernen, denn das abscheuliche Muttertier meinte öfters zu meiner Begehr: Dabei würde es sich um ein kleinbürgerliches Relikt handeln und mein weiteres Fortkommen müsste ich demnächst sowieso, in der Naumburger Kadettenanstalt sehen…
Dachte mir nämlich, mit Klavierunterricht während der ersten Schuljahre, damit das langanhaltenden Mobbing der Mitschüler und Lehrer spielend unterlaufen zu können. Ebenso die Tatsache, dass ich in der Zeit auch keine Freunde hatte, weil mich alle schnitten, als Ableger einer widerlichen ROTEN ZECKE.
Irgendwo hing mir ewig an, jegliche Beobachtungen sofort der Alten zu petzen, was niemals geschah, ganz im Gegenteil! Fast 6 Jahre hielt dieses Missgeschick an. Als es sich dann langsam wandelte, ging damit der sachte Gewöhnungsprozess an C2H5OH einher…
Meine beginnende heimliche Schulbekanntschaft, war für den Kumpel auch mit folgenreichen Erwartungen verbunden. Sein Vater, ein Kneiper, brachte es so auf den Punkt: Wenn ich irgendwann erfahren sollte, dass du dich mit dem Sohn dieser Kommunistenfotze abgibst, dann schlage ich dich tot!
Mit D. durfte ich deshalb nie Kontakt aufnehmen, weil sein Vater mal ein Sturmlokal der SA betrieb.
Dabei lebte ich in einer musikalisch bewanderten Familie, Großvater spielte bis zu seiner kriegsbedingten Handverletzung auch Piano, ebenso seine Gattin und sogar ihre Tochter. Als Zwerg kann ich mich noch erinnern, da gab es mit Freunden sogar Hausmusik!
Während seiner Reha in Flandern, lernte Opa dann aber linkshändig Mundharmonika.
Allerdings kann ich, zu meiner anderthalbjährigen Heimzeit, auf eine merkwürdige Musiker-Kariere verweisen… Weiterlesen
