Kategoriearchiv: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Ergänzung zum gestrigen Schrieb

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Von der Stunde meiner Verhaftung am Draht nach Jugoslawien, bis zum letzten Tag im Staats­ge­fängnis von Budapest, habe ich meine gesamte Knastzeit, was ungarische Aktivitäten betrafen, nur in angenehmer Erinnerung.
Gutes Essen, täglich 15 Zigaretten auf Staatskosten, jeden zweiten Tag bis zu sechs neue Bücher, fast alle aus den Häusern Rowohlt und Fischer. Während dieser Wo­chen verzichtete ich fast völlig auf tägliche Freistunden. Zwischendurch war es mir ver­gönnt einen Vorgeschmack zu erheischen, auf das, was mich später in der Zone erwarten würde. Als ich mir, während eines “Gespräches“, mehrere Minuten das sinnlose Gekreische eines Stasioffiziers an­hören musste. „Du selten dummes Schwein Simmering! Wolltest mächtig schlau sein! Hast den Termin dei­ner Flucht so gelegt, da du der Meinung warst, zum 25sten Jahrestages unserer Republik gibt es einen Amnestie und du bist dann unter den ersten, die wir an schließend nach dem Westen auswei­sen, ha, ha, ha! Nichts ist mit Amnestie!“
Was meine terminlich Planung betraf, da hatte die­se Flachzange sogar Recht. Nach den vergangenen, wunderschönen Sommermonaten, die ich ge­meinsam mit Leuten, fast nur in den Urwäldern der Bieszczady , an der Ukrainischen Grenze ver­brachte, war dem nahtlosen Übergang in den Westen eigentlich nichts gegen zusetzen. Nun hieß es hoffen, dass dieser dummrote Schmierpiss vor mir bluffte, was die Amnestie betraf.
„Was hast du den Ungarn alles für eine Scheiße erzählt, dass mir dein Vernehmer sagte, er könne verstehen, dass du aus unserem Staat weg wolltest.Warum musstest du denen auch auf die Nase binden, dass deine Großeltern Verfolgte des Naziregimes sind und deine Mutter Funktionärin. Blah, blah, blah.

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Stahlschlacke könnte Straßen deutlich klimafreundlicher machen

Langlebiger Belag senkt Emissionen, Feinstaub und Kosten
Abfall wird zum Straßenbaustoff: Ein neuer Modellvergleich für Chinas Städte zeigt, dass Asphalt mit recycelter Stahlschlacke über Jahrzehnte deutlich weniger Treibhausgase und Feinstaub verur­sachen könnte als herkömmliche Beläge. Entscheidend ist nicht nur die Herstellung, sondern vor allem die längere Lebensdauer, durch die Reparaturen, Baustellenstaus und zusätzlicher Kraftstoff­verbrauch seltener werden.
Hongkong (China). Straßen verschlingen nicht nur große Mengen an Gestein und Bindemitteln. Auch Wartung, Baustellenstaus und der wachsende Rollwiderstand beschädigter Fahrbahnen treiben Energieverbrauch und Emissionen über Jahrzehnte nach oben. Genau hier könnte ein Abfallstoff der Stahlindustrie ansetzen: Stahlschlacke ist hart und kantig und kann natürliche Gesteinskörnungen im Asphalt ersetzen.
Merkwürdig, bereits in den End1960ern wurde im Mansfelder Land, die Produktion Schlackenstei­nen eingstellt, jenem Abfall der Kupferschieferschmelze. Dafür gab es zwei Gründe, die Brösel für die Pflasterung der Straßen, waren Würfel, in den geschätzten Abmaßen von 20 mal 20 cm, oder 25 mal 25. Während der Jahrzehnte waren sie schließlich abgefahren und spiegelglatt glänzten sie dazu. Irgendwann war es in den hügeligen Straßen des Dorfes deshalb nicht mehr möglich, dort Pferdegespanne einzusetzen. Witzigerweise wurden zwischendurch Versuche gestartet, irgendwel­che „Pantoffeln“ aus hartem Kautschuk für die Hufeisen der Zossen zu entwickeln, was aber bald eingestellt wurde.
Kann mich nicht mehr an die Maße erinnern, in welcher Größe die riesigen anderen Steine gegossen wurden, welche man in den Kellerfundamenten vermauerte. Müssen irgendwie runde 50 mal 30 mal 30 cm Kantenlängen gehabt haben. Die Teile waren erbärmlich zu verarbeiten! Da rundherum ewig irgendwelche scharfkantige Krümel herausschauten, durch die sich dann ewig diese billigen ledernen Schutzhandschuhe auflösten.
Allerdings gab es einen ganz anderen Grund, weshalb schließlich die Produktion eingestellt wurde, wie man mir mal erzählte – sie strahlten nämlich radioaktiv!
Wahrscheinlich wurde deshalb jene Gußbrocken von Knastrologen aus aus dem Arbeitslager Volk­stedt hergestellt.
Diese Meuten rekrutierten sich hauptsächlich aus 249ern, 213ern und ebenso 215 usw. – kann man bei WIKI erstöbern und dabei die Massen an anderer Möglichkeiten noch erspähen… Weiterlesen →

Deutsche Studenten planen den Aufstand

Frankreich als Vorbild
Sie pLANEN und planen + und wenn sie nicht gestorben sind – dann planen sie immer noch!
Deshalb verzapfte der große LENIN, bereits vor über 100 Jahren die folgende Erkenntnis: „Bevor die Deutschen einen Bahnhof stürmen, lösen sie eine Bahnsteigkarte“, hat Lenin gehöhnt und damit noch untertrieben…

Die westdeutsche Studentenbewegung von 1968 war eine politische Protest- und Kulturrevolution der Neuen Linken, die von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Außerparlamentarische Opposition (APO) getragen wurde.
Auslöser und Ziele
• Große Koalition: Die Bildung der ersten Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD (1966) ließ im Parlament kaum noch echte Opposition zu.
• Notstandsgesetze: Die Verabschiedung der Notstandsgesetze im Mai 1968 erzeugte Ängste vor einem autoritären Rückfall.
• Aufarbeitung der NS-Vergangenheit: Die Kritik richtete sich gegen das Schweigen der Eltern- und Lehrergeneration über den Nationalsozialismus und ehemalige Nationalsozialisten in Ämtern.
• Bildungsnotstand & Reformen: Überfüllte Hörsäle, veraltete Strukturen an den Universitäten und starre gesellschaftliche Rollenbilder.
• Internationale Konflikte: Proteste gegen den Vietnamkrieg der USA und den Besuch des persischen Schahs.
• Anti-Springer-Kampagne: Proteste gegen die marktbeherrschende Stellung und Berichterstattung des Springer-Verlags (insbesondere der BILD-Zeitung).
Schlüsselereignisse
• 2. Juni 1967: Bei einer Demonstration gegen den Schah von Persien in Berlin wird der Student Benno Ohnesorg von einem Polizisten erschossen. Dies radikalisiert die Bewegung.
• Ostern 1968: Nach dem Attentat auf den Wortführer Rudi Dutschke am 11. April 1968 kommt es bundesweit zu schweren Ausschreitungen und Blockaden gegen den Springer-Verlag.
• Mai 1968: Große Demonstrationen gegen die Notstandsgesetze, die trotz des Protests beschlossen werden.
Folgen und Vermächtnis
• Gesellschaftliche Liberalisierung: Langfristig führte die Bewegung zu einer grundlegenden Modernisierung, Demokratisierung und Öffnung der westdeutschen Gesellschaft.
• Spaltung und Radikalisierung: Nach dem Abflauen der APO um 1969/1970 spaltete sich die Bewegung. Ein Teil ging den „langen Marsch durch die Institutionen“, während sich andere Gruppen (wie die RAF oder die „Bewegung 2. Juni“) in den Terrorismus radikalisierten. Aus den Diskursen gingen zudem die neue Frauen- und Umweltbewegung hervor.
Zu der vorangegangenen vielen lustigen Bemerkungen, etwas aus der TUBE: 1968: Wie ein Jahr Geschichte schreibt 

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Die Berliner Koalition will sehr frei nach der Transnistriensischer Flagge „koalieren“!

Will noch auf die dort vorzufindenden Insignien eingehen, welche sich natürlich an stalinistischen  Treueschwüren orientieren und im oberen dunkelroten Farbband der sog. LINKEN zu finden sind.
Das Bärchen, als Symbol für alle nun zu drangsalierenden Mitmensch, beginnend bei den hiesigen Eingeborenen, wie Kartoffeln, Weißbroten, Kalkgesichter, dazu Schwarzköpfe, ehemalige Kamel­treiber, Dachpappen und sonst welche angeschwemmten Menschenkinder, aus allen Ecken UNSE­RER ERDENSCHEIBE…
Um es kurz zumachen, jene Symbole auf den entsprechenden Farbnuancen bedeuten lediglich: Bei der immerwährenden Sichelei jener güldenen Wohlstandssternchen muss höllisch Obacht gegeben werden, denn sonst bekommt man ewig den Hammer ins Kreuz!

Söder fordert linke Brandmauer

Da kreierten Politiker der etablierten Volksparteien, Jahrzehnte die Basis für alle möglichen Seiteneinsteiger und nun fordern diese Nasen ewig Brandmauern nach allen Seiten…
Im zweiten Beitrage der tagesschau 17:45 Uhr, 18.10.2026 – beginnt der große lutheranische Polit­häuptling des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen, ab 2:40 mit seinem Einsatz, auf dem Pow-Wow der JU…
…und was lässt er da los?

Hinzu kam irgendwann noch – wo Söder meinte, dass er AC/DC sehr mag, aber bestimmt nicht: „ The Jack“!
Lassen sich die Jungs darin doch über eine bestimmte Form von Schnupfen aus, der von den Aussi´s so bezeichnet wird…
Finde das Vijo dazu: „Live At River Plate, December 2009“, als das beste im Netz!
Verstehe nicht, dass niemand mal auf die Idee kommt, zu dem gigantischen Sound, endlich einen entsprechenden Text zu der weltweiten Würdelosigkeit fast aller Politiker verzapft…

Es wird mit neuem Wein aus alten Schläuchen ejakuliert, zu 4:00 beginnt Johannes Winkel, Scheffchen der JU, sich über die seltsame Verknüpfung der beiden rötlichen Vereinen auszulassen…
„Schlimmste Befürchtungen bestätigt“: Berliner Kaufleute reagieren entsetzt auf Ergebnisse der Sondierungen…
Wieso eigentlich nur die Händler des total verdreckten Bundeshauptdorfes?
Was momentan jene Politstare zusammenbrauen, darüber äußerte sich gestern ein höherer Christenstar, als er ausposaunte: „Was sich da entwickelt ist doch Honecker 2.0!
Vollkommener Quatsch, dies gelang gelang noch nicht mal der stalinistischen Mumienhorde unter Moskauer Führung!
Jenes Pack hatte zwar ihre Sowjetzone, von Anbeginn als DEMOKRATISCHES System verklärt, dabei blieb es ja auch bis zum Untergang… Weiterlesen →

Was passiert eigentlich so am 3. Oktober?

Ach so, Birne hat mit diversen Lobhudeleien, jenen Tag als seinen eigenen proklamiert…
Nicht nur meine Wenigkeit fand diesen Akt als eine grenzenlose Sauerei, wurde doch in dem Mo­ment, die mehrtägige Protesttage um den 17. Juni 1953 herum, vollkommen in den Müll getreten. Dabei handelte es sich um einen breitgefächerten beginnenden Aufstand, welche kurzfristig weite Gebiete in der Zone erfasste. Wobei sich, außer dem RIAS BERLIN, die gesamte westliche Regie­rungsriege total bedeckt hielt.
Nur so, ganz nebenbei, an jenem abendlichen 17. Juno, wurde mein Großvater von Stalinistenpack fast totgeschlagen…
Was damit einherging, dass meine Schwester und ich, erstmalig in einem Heim landeten.
Erwähnenswert fällt mit zum 3. Oktober (Für mich ein gelungener Volkstrauertag), lediglich die Geburt (1925) von Gore Vidal ein, jenem amerikanischen Schriftsteller.
Ab Freitag bereits, durfte man weder Radio noch Glotze irgendwie betätigen. Am witzigsten wurde ewig der Renegat Steinbeißer bemüht, was dessen Rhetorik betraf, schienen auch sämtliche folgen­de Kommunikatoren, ihre Spickzettel aus der gleichen Schreibstube erhalten haben. Es ging perma­nent um Freiheit und Demokratie, wenn ich solch ellenlanges Geplapper registriere, frage ich mich immer wieder, wie man beide Begriffe eigentlich definieren soll, meine neuzeitlich und ohne den tiefgründig Einsatz von allseitigen Verblödungsmechanismen der KI!
Bezeichnend fand ich in den letzten Tage auch noch etwas anderes, dazu fiel mir nämlich die teils landläufige Bezeichnung UNDSERER Trikolore. Deren farbliche Gestaltung bereits 1848 auftauch­te, allerdings las ich die entsprechende Bezeichnung erst zu meinen Schulzeiten, in Faladas: „Bau­ern, Bonzen und Bomben“. Glaube dort stand die entsprechende Abstraktion, welche ich damals sehr lustig fand: Schwarz, Rot, Senf!
Witzigerweise benutzte ich jenes dreifarbige Tuch, während meiner ersten Polen-Tour ebenso, auf Ratschlag eines Freundes aus Kraków. Zweieinhalb Jahre stellte ich ewig Anträge für eine solche Reise, dann kam 1970 hinzu. Hatte in dem Jahr meinen Facharbeiter nachgeholt, dafür verlangte das Bolschwistenpack, vornweg die rote Zecke, J. Gebauer, er würde es nur befürworten, mit ge­pflegtem Bart und entsprechender Haarpracht…
Allerdings kamen dann noch andere Kleinigkeiten hinzu, woran letztlich alles fast scheiterte. Gleich nach der Gesellenprüfung ging´s in die MIFA, weil nun das ABI auf der Abendschule angesagt war, wegen des künftigen Studiums am Berliner Sprachenkonvikt. Weiterlesen →

DF-Dokumentation – Der CDU-Politiker und Staatsminister Philipp Amthor hat in der ZDF-Doku­mentationsreihe „Inside CDU“ für Spott und Kritik gesorgt, da er sich einen Strandkorb auf den Balkon seines Büros im Bundeskanzleramt liefern ließ.

Nach heftigen Vorwürfen der Abgehobenheit und Vergleichen mit „spätrömischer Dekadenz“ in den sozialen Medien ließ Amthor das privat bezahlte Möbelstück wieder in sein Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern zurücktransportieren.
Für weitere Details besuchen Sie ZDFheute.
Philipp Amthor (CDU) ließ einen Strandkorb ins Kanzleramt bringen. Für die Szene in der ZDF-Dokumentation erntet er einige Kritik im Netz.
►Wat sin denn det eijentlich für arrivierte Proletenableger, welche die ausgelebte Neigung des gequälten Muttersöhnchen, der endlich mal einen brauchbaren rein menschlichen Zug präsen­tierte, den ihm niemals jemand irgendwann mal zugetraut hätte, nun das löchrigen Mäntelchen von „Spätrömischer Dekadenz im Endstadium“ überwarfen?
Passt aber vollendet zur weltweiten Verprollung allerorten!
Von ganz oben herab ,bis runter zu den vollkommen ungebildeten zufriedenen Sklaven, welche sich überall als tragende Säulen sämtlicher deformierten Gesellschaftsordnungen präsentieren dürfen…

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An kommenden Sonntag findet in Berlin irgendein Blödsinn statt – Würden WAHLEN etwas änder, wären sie längst verboten!

Herkunft und Urheberschaft
– Falsch zugeordnet: Der Satz wird oft fälschlicherweise Kurt Tucholsky, Mark Twain, Emma Goldman oder George Orwell zugeschrieben.
– Kein Beleg: Historisch lässt sich kein tatsächlicher Urheber aus dem 19. oder frühen 20. Jahrhundert eindeutig belegen; der Ausspruch tauchte erst später in moderner Form im politischen Diskurs auf.
Bedeutung und Kritik
– Argument der Nichtwähler: Skeptiker oder Nichtwähler nutzen den Spruch, um auszudrücken, dass sich Regierungen oder systemische Probleme durch Wahlen ohnehin nicht grundlegend ändern.
– Gegenargument: Befürworter der Demokratie betonen hingegen, dass Wahlen sehr wohl Machtverhältnisse verschieben, politische Schwerpunkte setzen und die Zusammensetzung von Parlamenten direkt bestimmen.

Wer es glaubt wird selig und landet irgendwann im Himmel!

Hierzu etwas von GöTZ CHE WiDMANN