Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

„Danke, Präsident Trump“: Tausende Menschen skandieren vor US-Botschaft bei Iran-Demo

Zahlreiche Menschen zogen aufgrund des Angriffs auf den Iran durch Berlin-Mitte.
Die Berliner Polizei war im Großeinsatz.
Wenn ich so etwas vernehme…
Sich heute ausgerechnet der fantasielose Pöbel auf der Straße bei Trump bedankt?
Für was eigentlich?
Allerdings kommen mir dazu immer massenhaft Sprüche hoch, ein treffender Spruch von Zweistein lautet: Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten!
Noch etwas von Isaac Asimov (Russisch-amerikanischer Biochemiker und Schriftsteller) , den auch wieder niemand kennt: Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen – Violence is the last refuge of the incompe­tent – La violence est le dernier refuge de l’incompétence…
Lange bevor nun die ewige Verbalhurerei mit KI einsetzte (Künstlicher Irrsinn!) gab der weltgewandte Durchblicker schon zu bedenken: Der traurigste Aspekt des Lebens derzeit ist, dass die Wissen­schaft schneller Wissen sammelt, als die Gesellschaft Weisheit!
Hatte nachmittags eine Doku auf arte eingezogen, es dort um die Geschichte der endlosen Schlach­tefest-Killereien, welche die endgültige Auslöschung von den lebenden Nahrungsmittelvorräte der Rothäute betraf.
Dabei handelte es sich um eine wiederholte sehr gelungene Auffrischung meines Wissens über jene Problematik.
Dabei fiel mir etwas ein, weil mir mittags im Café mitgeteilt wurde, dass Israel und gewisse Amikreise end­lich den Iran auslöschen wollen.
Mal sehen was daraus wird?
Sah später dann einen Ausschnitt patriotischen Geplapper´s von Trump in der Glotze.
Nicht zum Aushalten, allerdings kam mir bei seiner Darstellung der Gedanke, im Zusammenhang mit „Der Amerikanische Bison – Seele der Prärie“, dass Ihmchen vielleicht mit den Iranern jetzt ge­nauso umspringen will, wie „anno Tobak“ Buffalo Bill – William Frederick Cody, der voller eroti­scher Inbrunst damals die stolzen Tiere ausmerzte…
Ob die jetzigen Perser, deren sehr lange verdorrten Wurzel zu einem, ehemals einmaligen Kultur­volk gehörten, sich in den letzten Jahren etwas einfallen ließen.
Vielleicht die vollkommen unbeobachtete Beschaffung von Atombomben oder die vollendete Ent­wicklung von chemischen und bakteriologischen Waffen…
Obwohl jener etwas weiter entfernte Konflikt, für mich kein bisschen beruhigender daherkommt…
Wünsche allen, die es verdient haben, aus unseren Gefilden, zumindest ein ausgesprochen früh­lingshaftes Wochenende!
…allerdings ohne den billigsten Anflug von irgendwelchen unbegründeten Danksagungen!

TROTZ BEDENKEN DER POLIZEI: CDU und AfD stimmen in Hennigsdorf gemeinsam für Bürger-Patrouillen

Wieder eine weitere Portion sachter Verostung!
Schon vergessen?
Zu Zonenzeiten nannten sich diese Stare: Helfer der Volkspolizei!
Ist schon sehr merkwürdig, was neuerliche Versuchspolitiker, jener demokraturisch und handver­lesenen Obrigkeit, unter ihrem Schefffchen Herrn Merz eigentlich erstreben wollen. Empfinde alles lediglich als ein sehr verklärten, absolut nicht praxistauglichen hinkenden Probelauf, wobei jene selbstverliebte Laienschar insgesamt – bereits tief verinnerlichten, bis zur Urne unbedingt als Beste aller Besten – für ihre hirnrissigen Untertanen zu gelten. Dafür sogar, weit über 100 %, von fast sämtlichen Medien, flächendeckend gehypt werden!
Vornweg jene gefälligkeitsjournalistischen Kämpen der alten Garde, aus dem Osten, gemeinsam mit den nachgewachsenen Ablegern, jener fast trockengelegten nach-68-Bewegung, welche auf der restlichen Pisse, dieser nun mumienhaften Saisonrevoluzzern immer noch versuchen, Kahn zufah­ren. Dabei handelt es sich doch auch bei den Nachkommen dieser ehemals linkslastigen Grottenol­me, lediglich um die gerade noch verwendungsfähig erachteten Hinterlassenschaft von den beiden Schnäppchentisch des Parlamentarismus´ nach Jalta. Der von Anbeginn, ohne eine korrekte Aufar­beitung der vergangenen TAUSEND JAHRE, in beiden toitschen Staaten über deren untauglichen Bühnen schrammten.
Was sich in jenen Jahrzehnten bewährte, ist mit wenigen Ausnahmen, der Kapitalanlage von seltsa­men Gestalten – z.B. fast 32 Jahre hintereinander, geprägt von traditionellen christlichen Eigenhei­ten, hauptsächlich vom größten Antisemitischen Wendehals seiner Zeit angeschoben…
Fast vergessen, zwischendurch gab es ja auch hellrote Farbschattierungen, gemixt mit gelber und grünlicher Abtönfarbe. Deren angedachten irgendwie verquirlten politischen Nuancen, perspekti­visch betrachtet, absolut nichts bleibendes hinterließen. Obwohl irgendwelche eigensüchtigen Kom­petenzsimulanten, immer wieder irgendwo auftauchen und sich dann, zu allen nur erdenklichen Sachverhalten multiple Orgasmen holen dürfen. Wenn es für sie besonders in Talkshows kein Hal­ten mehr gibt, beim hemmungslosen ejakulieren von unbedingt erwünschten Gefälligkeitsplappe­reien, als Eksperten für alle erdenklichen Lebenslagen!
Mir reicht es jetzt, deshalb etwas abschließendes von Salvador DaLLi Der Schefff ließ zu seinen Lebzeiten etwas allgemeingültiges ab!

Das größte Übel der heutigen Jugend besteht darin, dass man nicht mehr dazugehört!“
Bin mir sehr sicher, heutzutage würde er ähnlich empfinden, wie es mir bereits länger geht. Bin nämlich froh, obwohl jeder als Kind seiner Zeit durch die Welt sterzelt, ich es bald geschafft habe…
Gott sei Dank ist es dem so!
Dies kann man aber nicht losgelöst von der gesamten Umwelt betrachten!
Da z. B. fast die gesamten vorherigen Generationen versagt haben, natürlich vollkommen demo­kratisch, allerdings kann man diese krankhafte Mentalität bereits seit über 5000 Jahre beobachten! Jene bewährte Erkenntnis haben garantiert in Mesopotamien die Sumerer bereits in ihrer Keilschrift verewigt…
Selbige Täfelchen sind bloß noch nicht entdeckt worden!
Nur noch eine kurze Fußnote aus meinem Vegetieren in den entscheidenden Jahren, denn fast sämt­liche pädagorischen Versuche, der Mutter meiner Schwester, liefen fast vollständig ins unendlich AUS!
Ihre Grundeinstellung von der Auffassung vom Leben, wurde in den vergangenen Jahrzehnten ähn­lich kultiviert. Egal was mein Handeln betraf, für sie war es immer sehr einfach, denn die Schuld musste immer bei anderen gesucht werden!
Wenn irgendwann in einem das Gefühl sich breit macht, die Folgen meiner Geburt habe ich letztlich nur einer sinnlos verbrachten Tanzpause zu verdanken. Fing deshalb sehr früh an, auf Anraten ihrer Eltern, mit offenen Augen und Ohren, meine Umwelt zu erkunden!
Was den Umgang mit mir betraf, lagen zwischen ihren Ansichten und der ihrer Eltern wirklich Lichtjahre. Dieses Weibstück hatte es nie kapiert, dass ich von Anbeginn ganz andere Schlussfolge­rungen zog, als sie mir aufdrücken wollte, natürlich unter der dringenden Handlungshilfe der Schu­le, von der diese verblendete Stalinisten forderte, dass der Lehrstoff für alle Schüler unbedingt dafür benutzt werden muss, um sämtliche pädagorischen Defizite in den Elternhäusern zufriedenstellend aufzuarbeiten! Kein einfaches Unterfangen, wenn ich daran denke, dass ich jahrelang fast nur in den Fängen von Pädogochen hing, die nur als Dummköpfe, Idioten und Sadisten durchgingen…
Da half es ebenso wenig, zu bestimmten Tribunalen einen befreundeten Major heranzuziehen…
Was ich für mein entscheidende Lebensbewältigung benötigte, brachten mir ältere Kumpels auf der Straße bei, und die unbedingt wichtigen Einflussnahmen der Großeltern sowie der ungeheure Bü­cherschatz vom Opa.
In den letzten Wochen fiel mir noch etwas ein, was sämtliche witzlosen Aktionen der selbsternann­ten erziehungsbefugten weltweit schwimmenden Deppen*INNERINNEN usw. u.ä. betrifft, wenn es um eine Regulierung des asozialen Medien geht!
Fast identisch musste ich mich gegen die ewigen Bestrafungen des total kranken Muttertieres weh­ren, dies begann mit 11 Jahren! Innerhalb ganz kurzer Zeit hatte ich mich in die Radiotechnik ein­gefuchst, nebenher konnte Madame registrieren, dass ich in beiden Radio´s im Haus, niemals mehr Ostsender einstellte. Besser gesagt, meine Finger von den Empfängern ließ.
Natürlich war ihr klar, dass ich Westsender einzog, besonders den RIAS, AfN und die Piratensender der Nordsee.
Nur die Erwähnung, wie sich die Großeltern und ihre Tochter meinem Zimmer und später dem Arbeitsplatz auf dem Boden näherten. Wenn Oma hochkam, sang sie immer laut dabei, Opa machte ewig den Test mit der Balkontür, die anschließend zugeknallt wurde. Die Alte schlich sich perma­nent an, wobei im Flur zwei Dielen quietschten beim Anschleichen…
Kurz darauf kam meine zwei besten Machenschaften, zapfte unser Telefon und mit großen Schwie­rigkeiten pfriemelte ich in das Kastenschloss der Tür einen versteckten Schalter, egal wie die Tür aufgerissen wurde, ein Relais sorgte dafür, dass mein Arbeitsplatz dann stromlos geschaltet wurde. Jene Idiotische Malaise zog sich mehrere Jahre hin, jede noch so idiotische Aktion wurde von mir immer sofort gekontert. Dabei kam es bei der Alten zu wesentlich mehr Wutausbrüchen, als bei mir!
Nach meiner anderthalbjährigen Heimzeit, ging es während der 10. Klasse entsprechend weiter, auch später als ich weiter in Omas Wohnung wohnte…
Daraus werden nun vollkommen unüberbrückbare Befindlichkeitsstörung in den Elternhäusern, was ganz simpel daraus resultiert, wenn kein zwischenmenschliches Vertrauen angesagt ist. Wer nicht mit entsprechender Stärke gesegnet ist, sackt in seiner Umgebung vollkommen ab!
Habe aber auch noch einen Tip!
Bekam dadurch richtige Ruhe in mein Leben, fast ein Jahr war dann Stillschweigen angesagt.
Am Monatsende, zur Bezahlung des Kostgeldes an Oma, wechselten Briefchen in Richtung Arbeits­platte in der Küche.
Schrieb dabei immer Sütterlin, damit Schwesterlein nichts mitbekam…

Tierpark Berlin, heute mit Mumienbonus! Will mal zusammenrechnen, was uns die 6 Stunden – Tierpark, Café und Mittagsmahl gekostet hätten…

Hier kam die Info her: Tierpark erzielt Besucherrekord...
…wir huschten heute kostenlos in den Tierpark, denn es gab in  Friedrichsfelde noch dieses 2026-Februar-Mumien-Event!
War besser als gar nichts, trotz der Massen. Vielleicht zwei Drittel waren Besucher*INNERINNEN, die häufig als Pärchen dort herum scharwenzelten. Sich nebenher auch ausgelassen an ihren Kommunikations­prothesen schafften, oftmals nicht nur verbal masturbierten, sondern auch ewig digitalen Müll pro­duzierten und einem die Sicht versperrten…
Einen Moment war es nicht der Fall, als ein Zitronenfalter in der Nähe von den Kängurus herumflatterte, sehr viele Jahre sah ich keinen mehr!!! 
Seit auf dem Nachbargrundstück Fickzellen gestapelt wurden und man die Brennnesseln kappte, bleiben sämtliche Falter weg, bis auf ganz wenige Kohlweißlinge…
Witzig erschien die geschlechtsspezifische Interpretation von jener Beobachtung.
Mir kam dazu: Da haben sich massenhaft befreundete Witwen zum Spaziergang verabredet…
Die Scheffin meinte aber: Dies ist wieder eine typische Schlussfolgerung deinerseits! Bei dem schönen Wetter haben sich viel Freundinnen verabredet. Da ihre Männer den Arsch nicht hoch be­kämen, die dann, ob ihrer momentanen Freiheit, lieber in eine Kneipe gingen…
Das Kaiserwetter, tat das „ihrige“!
Großmutter hätte dazu abgelassen: Dies ist ja wieder ein Wetter zum Helden zeugen!

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LOST PLACES – das sind verlassene und verfallene Ort, an denen die Zeit stillzustehen scheint.

Meist sind sie verborgen hinter hohen Zäunen und verbarrikadiert.
L. P. – fast jeder hat schon einmal solch einen verlassenen und verfallen Ort gesehen, beim Vorbeifahren, am Stadtrand oder mitten im Wald. Meist liegen die Ruinen hinter Zäunen und Absperrungen. Fenster und Türen sind verbarrikadiert. So bleiben ihre Geheimnisse verborgen, ihre Geschichten unbekannt. Die Dokumentation öffnet diese Türen und führt die Zuschauerinnen und Zuschauer an Orte, an denen die Zeit stillzustehen scheint. Es ist der Reiz des Vergessenen, die Schönheit des Verfalls, die ihre magische Anziehungskraft ausmacht. Hier lässt sich beobachten, wie sich die Natur die maroden Gebäude zurückerobert.
Beide Teile waren recht witzige Dokus, allerdings wurde doch etwas viel geschnackt, aber nicht wie bei ähnlichen Machwerken, wo sog. Promis ewig nur Mist quatschen…
Zwei Vijos wurde mal nach kurzer Zeit abgeschaltet, weil es sich bei dem dusseligste Kunden um Locke Gysi handelte…
War ein paar Monate im Westen, befand mich gerade in der Probezeit, als mich ein Kumpel anrief, ob ich mir in der Firma eine Akku-Lampe mit viel Power leihen könnte. Weil an der Hochbunker­ruine am Humboldthain, sich neuerdings ein riesiges Loch befand… Weiterlesen

Aus der heutigen NZZ: Mindestens 74 Tote und Terroraktionen im ganzen Land:

Mexiko erlebt durch die Tötung des Drogenbosses «El Mencho» eine Gewaltwelle
Eine neue amerikanische Spezialeinheit soll Mexikos Militär bei der Ausschaltung des Kartellchefs unterstützt haben. Dessen Bande überzieht das Land derzeit mit Racheaktionen.
Dem mexikanischen Militär ist ein wichtiger Schlag gegen das organisierte Verbrechen gelungen. Am Sonntag wurde Mexikos meistgesuchter Verbrecher, der Drogenboss Nemesio Oseguera Cer­vantes, bei einem Feuergefecht getötet. Der unter dem Namen «El Mencho» bekannte ehemalige Polizist führte das von ihm gegründete Drogenkartell Jalisco Nueva Generación (CJNG) an. Neben dem Sinaloa-Kartell gilt es als das mächtigste Drogenkartell in Mexiko.
Diskret und brutal: das Leben des getöteten Drogenbosses «El Mencho»
Nemesio Rubén Oseguera Cervantes stieg vom Dealer über einen Job als Polizist zu einem der mächtigsten Drogenbarone auf…
Bin mir nicht ganz sicher, ob ich jene eingeläuteten und länger fortwährenden Killer-Event´s lustig finden kann? Handelt es sich doch nur um eine ausgesprochen witzlose Symptombekämpfung, wo­bei massenhaft auch unbeteiligte Menschurs, dabei die Perforierungen ihrer Sitzwangen für ewig zukneifen müssen…

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Start in Superwahljahr: Das beschließt die CDU auf ihrem Parteitag – ntv.de

Irgendwie wird es langsam sehr bedenklich, wenn man sich zwischendurch mal mit dem Allerwelts­geschehen berieseln lässt, sei es nur ganz zufällig! Wahrscheinlich sind es nur noch beliebige Politi­ker, welche vor solchem Unbill gefeit sind!??
Selbstverständlich kann dazu die Ablichtung herangezogen werden, auf der sich und die beiden Christenparteigänger freudig strahlend präsentieren, wie Honigkuchenpferdchen, und dies mit einer recht infantilen Geste verquicken…
Obwohl jenes Auguren-Duo perspektivisch nicht viel ändern wollen, bezeugen anschließend die zwei kursiven Sätzchen!
Am zweiten Tag ihres Parteitags in Stuttgart stellt die CDU mit zahlreichen innenpolitischen Be­schlüssen Weichen für die künftige Regierungsarbeit. So will die Partei gleich mehrere liberale Regelungen zurückdrehen. Gleichzeitig bleiben wichtige Reformfragen, vor allem bei Rente und Sozialstaat, vorerst ungelöst.
Plötzlich gab es in meiner Gehirnkugel einen blakenden Gedankenblitz. Wobei mir ruckartig klar wurde, weshalb die obersten großen Vorsitzenden ihrer Vereine, als durchtriebene Witzbolde vor den Kameras euphorisch herum dümpelten. Hatten doch diese Schlitzohren, so als Wink mit meh­reren Zaunpfählen, deshalb Frau Kanzler: EX aufgeboten, um den unmittelbaren parteilichen Mit­läufern und dem traurigen Rest in den gesamten bundesgermanischen Gefilden, einen entsprechen­den Gong zu verpassen. Mutti wird ihnen die wichtigste Empfehlung aus ihrer Regierungszeit ver­klickert haben. Plappern ist nämlich silbrig, aber Schweigen ist gülden – dabei anstehende Prob­leme, die sowieso nirgends existieren, sondern nur Aufgaben überall lauern, welche dringend erle­digt werden sollten, denen man sich im richtigen Augenblick wirklich nicht nähern muss!

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„Brooke Shields aus der DDR“

Der Augenblick machte Katarina Witt zur Ikone
Würg, kotz…
1984 habe ich diese Käthe, Dr. Honeckers widerliches Schoßhündchen, nicht mehr nebenher registrie­ren müssen, weil ich da bereits über 9 Jahre im Westen war.
Nur so nebenbei, ab meinem 11 Lebensjahr, interessierte mich nichts mehr vom Zonerundfunk und Fernsehen. Hatte in jener Zeit mit Radiotechnik begonnen und von da an, nie mehr bewusst Ostsen­der gelauscht, wurde dadurch ein absoluter Hardcore-RIAS-Fan.
Dies änderte sich ab 1963 etwas, als der Deutschlandfunk zusenden begann. Seine Sendeleistung war auf Mittelwelle stärker, zumal RIAS auf Langwelle ewig blubbernd gestört wurde.
Mit Beginn der Ausstrahlung vom UKW-RIAS-Sender Hof, gab es keine technischen Probleme mehr.
Mir fällt noch ein, bereits im Warnemünder Lehrlingswohnheim wurde die Lautsprecherbox im Zimmer, ewig mit einer angespitzten Fahrradspeiche deformiert, was ich kurz darauf, als Bereit­schaftsbulle weiter betrieb…
Natürlich wurde nebenher registrierte, was die Witt für eine Scheiße abließ, es gab allerdings solche Schmierpisse ewig, die unermüdlich ideologischen Arien zwitscherten. Zumal diese Gehirnwäsche permanent in der Schule praktiziert wurde. Wenn ich da besonders an Recknagel und Täve Schur denke, könnte ich immer noch kotzen, Kati natürlich eingeschlossen!
Zumal die Mutter meiner Schwester solchen Mist auch noch sehr lautstark einzog.
Als absolute Folter empfand ich später, am ersten Weihnachtsfeiertag jene Mittagssendung in der Glotze, dabei handelte es sich auch wirklich um eine geballte Ladung von unbeschreiblichem Mist. Mir ist allerdings nicht bekannt, ob solche Scheiße auch noch getoppt wurde – wahrscheinlich…

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Nachtrag, wg. einer Aktion gegen den blaublütigen Ki-Fi!

Ob es sich bei der Freilassung von Ex-Prinzchen Andrew Mountbatten-Windsor, um ein Geburts­tagsgeschenk handelte?
Die BLÖD-Postille macht daraus:
Ex-Royal ist wieder zu Hause
Andrews Angst-Gesicht
Nach 11 Stunden in Polizeigewahrsam entlassen ++ Die Ermittlungen dauern an
Unter dem Bildchen (Foto: Phil Noble/REUTERS) findet man folgende Bemerkung:
Sein Gesicht spricht Bände: Andrew Mountbatten-Windsor (66) verlässt am Donnerstag die Polizeistation
► Selbstverständlich interpretiere ich es natürlich ganz anders!
Leute, für 11 Stunden Verwahrung muss man noch nicht mal ein Essbesteck mitnehmen, höchsten eine Schachtel starke Glimmer!
Natürlich kann man die Larve vom Ex-Infant, entsprechend ganz spezifischer Erfahrungen und in­nerer Gefühle einschlägig deuteln!
Für mich spricht das zerknautscht Konterfei absolut keine Bände! Eher etwas in Richtung eines billigen Groschenromans der übelsten Sorte. Schwachsinnige Ängstlichkeit flackert aus seinen krass offen stehenden Sehschlitzen, die sich in weite Ferne, der zu erwartenden Unendlichkeit verlieren…
Vielleicht hatte der 11-Stunden-Arrestant, in dieser Zeit Überlegungen angestellt, um in nicht allzu ferner Zukunft, recht schnell seinen länger verblichenen Spezi irgendwo zutreffen.

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Wie soll man mit den seltsamen „Nachrichtereien“, von beliebigen Ereignissen aus vielen Ecken UNSERER ERDENSCHEIBE, eigentlich umgehen?

Irgendwie komme ich mir sehr oft mächtig gewaltig verscheißert vor, weil jener gequirlter Verbal­dünnschiß auch noch als „tagesschau“ angepriesen wird. Die anfänglichen Nettigkeiten erzeugen in mir auch gewisse Würgereize, wenn mich diese plappernden Blindfische*INNERINNEN usw. u-ä. auch noch relativ intim begrüßen.
Verschärft ging es abends los…
Weshalb soll mich überhaupt interessieren, wenn man das Brüderchen, vom ehemaligen segelohri­gen Dünnbrettbohrer aus dem Buckingham Palast und momentanen Keenich hopp genommen hatte?
Wenn ich es richtig verstanden haben, hat der Knabe sich auf sexuelle Kompensationsgeschäfte ein­gelassen, geheime Papierchen für Epstein, der sich wiederum mit noch nicht voll geschäftsfähigen Frischfleisch revanchierte…
…Trump durfte natürlich nicht fehlen…

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Fastnacht in Bundesgermanien (Rosenmontag, 16. Februar) & Aschermittwoch (18..)

Woher kommt der Karneval?
Das Foto sendete mir der Schefff aus einer Hochburg, allerdings vom letzten Jahr (2025) – nach einer Veröffentlichung sollte sein Name aber nicht genannt werden! Verändert im Jahre des Herrn 2026.
Ebenso eine Erklärung für die Chlorophyllmarxistin, die Tante kennt die eigentliche Geschichte nämlich nicht, was es mit einem Kissen auf der Fensterbank auf sich hat und weshalb da jemand blöde umherschaut, allerdings auch nicht quatscht, weil derjenige frustriert ist!

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