Kategoriearchiv: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Deutsche Studenten planen den Aufstand

Frankreich als Vorbild
Sie pLANEN und planen + und wenn sie nicht gestorben sind – dann planen sie immer noch!
Deshalb verzapfte der große LENIN, bereits vor über 100 Jahren die folgende Erkenntnis: „Bevor die Deutschen einen Bahnhof stürmen, lösen sie eine Bahnsteigkarte“, hat Lenin gehöhnt und damit noch untertrieben…

Die westdeutsche Studentenbewegung von 1968 war eine politische Protest- und Kulturrevolution der Neuen Linken, die von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Außerparlamentarische Opposition (APO) getragen wurde.
Auslöser und Ziele
• Große Koalition: Die Bildung der ersten Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD (1966) ließ im Parlament kaum noch echte Opposition zu.
• Notstandsgesetze: Die Verabschiedung der Notstandsgesetze im Mai 1968 erzeugte Ängste vor einem autoritären Rückfall.
• Aufarbeitung der NS-Vergangenheit: Die Kritik richtete sich gegen das Schweigen der Eltern- und Lehrergeneration über den Nationalsozialismus und ehemalige Nationalsozialisten in Ämtern.
• Bildungsnotstand & Reformen: Überfüllte Hörsäle, veraltete Strukturen an den Universitäten und starre gesellschaftliche Rollenbilder.
• Internationale Konflikte: Proteste gegen den Vietnamkrieg der USA und den Besuch des persischen Schahs.
• Anti-Springer-Kampagne: Proteste gegen die marktbeherrschende Stellung und Berichterstattung des Springer-Verlags (insbesondere der BILD-Zeitung).
Schlüsselereignisse
• 2. Juni 1967: Bei einer Demonstration gegen den Schah von Persien in Berlin wird der Student Benno Ohnesorg von einem Polizisten erschossen. Dies radikalisiert die Bewegung.
• Ostern 1968: Nach dem Attentat auf den Wortführer Rudi Dutschke am 11. April 1968 kommt es bundesweit zu schweren Ausschreitungen und Blockaden gegen den Springer-Verlag.
• Mai 1968: Große Demonstrationen gegen die Notstandsgesetze, die trotz des Protests beschlossen werden.
Folgen und Vermächtnis
• Gesellschaftliche Liberalisierung: Langfristig führte die Bewegung zu einer grundlegenden Modernisierung, Demokratisierung und Öffnung der westdeutschen Gesellschaft.
• Spaltung und Radikalisierung: Nach dem Abflauen der APO um 1969/1970 spaltete sich die Bewegung. Ein Teil ging den „langen Marsch durch die Institutionen“, während sich andere Gruppen (wie die RAF oder die „Bewegung 2. Juni“) in den Terrorismus radikalisierten. Aus den Diskursen gingen zudem die neue Frauen- und Umweltbewegung hervor.
Zu der vorangegangenen vielen lustigen Bemerkungen, etwas aus der TUBE: 1968: Wie ein Jahr Geschichte schreibt 

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Die Berliner Koalition will sehr frei nach der Transnistriensischer Flagge „koalieren“!

Will noch auf die dort vorzufindenden Insignien eingehen, welche sich natürlich an stalinistischen  Treueschwüren orientieren und im oberen dunkelroten Farbband der sog. LINKEN zu finden sind.
Das Bärchen, als Symbol für alle nun zu drangsalierenden Mitmensch, beginnend bei den hiesigen Eingeborenen, wie Kartoffeln, Weißbroten, Kalkgesichter, dazu Schwarzköpfe, ehemalige Kamel­treiber, Dachpappen und sonst welche angeschwemmten Menschenkinder, aus allen Ecken UNSE­RER ERDENSCHEIBE…
Um es kurz zumachen, jene Symbole auf den entsprechenden Farbnuancen bedeuten lediglich: Bei der immerwährenden Sichelei jener güldenen Wohlstandssternchen muss höllisch Obacht gegeben werden, denn sonst bekommt man ewig den Hammer ins Kreuz!

Söder fordert linke Brandmauer

Da kreierten Politiker der etablierten Volksparteien, Jahrzehnte die Basis für alle möglichen Seiteneinsteiger und nun fordern diese Nasen ewig Brandmauern nach allen Seiten…
Im zweiten Beitrage der tagesschau 17:45 Uhr, 18.10.2026 – beginnt der große lutheranische Polit­häuptling des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen, ab 2:40 mit seinem Einsatz, auf dem Pow-Wow der JU…
…und was lässt er da los?

Hinzu kam irgendwann noch – wo Söder meinte, dass er AC/DC sehr mag, aber bestimmt nicht: „ The Jack“!
Lassen sich die Jungs darin doch über eine bestimmte Form von Schnupfen aus, der von den Aussi´s so bezeichnet wird…
Finde das Vijo dazu: „Live At River Plate, December 2009“, als das beste im Netz!
Verstehe nicht, dass niemand mal auf die Idee kommt, zu dem gigantischen Sound, endlich einen entsprechenden Text zu der weltweiten Würdelosigkeit fast aller Politiker verzapft…

Es wird mit neuem Wein aus alten Schläuchen ejakuliert, zu 4:00 beginnt Johannes Winkel, Scheffchen der JU, sich über die seltsame Verknüpfung der beiden rötlichen Vereinen auszulassen…
„Schlimmste Befürchtungen bestätigt“: Berliner Kaufleute reagieren entsetzt auf Ergebnisse der Sondierungen…
Wieso eigentlich nur die Händler des total verdreckten Bundeshauptdorfes?
Was momentan jene Politstare zusammenbrauen, darüber äußerte sich gestern ein höherer Christenstar, als er ausposaunte: „Was sich da entwickelt ist doch Honecker 2.0!
Vollkommener Quatsch, dies gelang gelang noch nicht mal der stalinistischen Mumienhorde unter Moskauer Führung!
Jenes Pack hatte zwar ihre Sowjetzone, von Anbeginn als DEMOKRATISCHES System verklärt, dabei blieb es ja auch bis zum Untergang… Weiterlesen →

Was passiert eigentlich so am 3. Oktober?

Ach so, Birne hat mit diversen Lobhudeleien, jenen Tag als seinen eigenen proklamiert…
Nicht nur meine Wenigkeit fand diesen Akt als eine grenzenlose Sauerei, wurde doch in dem Mo­ment, die mehrtägige Protesttage um den 17. Juni 1953 herum, vollkommen in den Müll getreten. Dabei handelte es sich um einen breitgefächerten beginnenden Aufstand, welche kurzfristig weite Gebiete in der Zone erfasste. Wobei sich, außer dem RIAS BERLIN, die gesamte westliche Regie­rungsriege total bedeckt hielt.
Nur so, ganz nebenbei, an jenem abendlichen 17. Juno, wurde mein Großvater von Stalinistenpack fast totgeschlagen…
Was damit einherging, dass meine Schwester und ich, erstmalig in einem Heim landeten.
Erwähnenswert fällt mit zum 3. Oktober (Für mich ein gelungener Volkstrauertag), lediglich die Geburt (1925) von Gore Vidal ein, jenem amerikanischen Schriftsteller.
Ab Freitag bereits, durfte man weder Radio noch Glotze irgendwie betätigen. Am witzigsten wurde ewig der Renegat Steinbeißer bemüht, was dessen Rhetorik betraf, schienen auch sämtliche folgen­de Kommunikatoren, ihre Spickzettel aus der gleichen Schreibstube erhalten haben. Es ging perma­nent um Freiheit und Demokratie, wenn ich solch ellenlanges Geplapper registriere, frage ich mich immer wieder, wie man beide Begriffe eigentlich definieren soll, meine neuzeitlich und ohne den tiefgründig Einsatz von allseitigen Verblödungsmechanismen der KI!
Bezeichnend fand ich in den letzten Tage auch noch etwas anderes, dazu fiel mir nämlich die teils landläufige Bezeichnung UNDSERER Trikolore. Deren farbliche Gestaltung bereits 1848 auftauch­te, allerdings las ich die entsprechende Bezeichnung erst zu meinen Schulzeiten, in Faladas: „Bau­ern, Bonzen und Bomben“. Glaube dort stand die entsprechende Abstraktion, welche ich damals sehr lustig fand: Schwarz, Rot, Senf!
Witzigerweise benutzte ich jenes dreifarbige Tuch, während meiner ersten Polen-Tour ebenso, auf Ratschlag eines Freundes aus Kraków. Zweieinhalb Jahre stellte ich ewig Anträge für eine solche Reise, dann kam 1970 hinzu. Hatte in dem Jahr meinen Facharbeiter nachgeholt, dafür verlangte das Bolschwistenpack, vornweg die rote Zecke, J. Gebauer, er würde es nur befürworten, mit ge­pflegtem Bart und entsprechender Haarpracht…
Allerdings kamen dann noch andere Kleinigkeiten hinzu, woran letztlich alles fast scheiterte. Gleich nach der Gesellenprüfung ging´s in die MIFA, weil nun das ABI auf der Abendschule angesagt war, wegen des künftigen Studiums am Berliner Sprachenkonvikt. Weiterlesen →

DF-Dokumentation – Der CDU-Politiker und Staatsminister Philipp Amthor hat in der ZDF-Doku­mentationsreihe „Inside CDU“ für Spott und Kritik gesorgt, da er sich einen Strandkorb auf den Balkon seines Büros im Bundeskanzleramt liefern ließ.

Nach heftigen Vorwürfen der Abgehobenheit und Vergleichen mit „spätrömischer Dekadenz“ in den sozialen Medien ließ Amthor das privat bezahlte Möbelstück wieder in sein Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern zurücktransportieren.
Für weitere Details besuchen Sie ZDFheute.
Philipp Amthor (CDU) ließ einen Strandkorb ins Kanzleramt bringen. Für die Szene in der ZDF-Dokumentation erntet er einige Kritik im Netz.
►Wat sin denn det eijentlich für arrivierte Proletenableger, welche die ausgelebte Neigung des gequälten Muttersöhnchen, der endlich mal einen brauchbaren rein menschlichen Zug präsen­tierte, den ihm niemals jemand irgendwann mal zugetraut hätte, nun das löchrigen Mäntelchen von „Spätrömischer Dekadenz im Endstadium“ überwarfen?
Passt aber vollendet zur weltweiten Verprollung allerorten!
Von ganz oben herab ,bis runter zu den vollkommen ungebildeten zufriedenen Sklaven, welche sich überall als tragende Säulen sämtlicher deformierten Gesellschaftsordnungen präsentieren dürfen…

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An kommenden Sonntag findet in Berlin irgendein Blödsinn statt – Würden WAHLEN etwas änder, wären sie längst verboten!

Herkunft und Urheberschaft
– Falsch zugeordnet: Der Satz wird oft fälschlicherweise Kurt Tucholsky, Mark Twain, Emma Goldman oder George Orwell zugeschrieben.
– Kein Beleg: Historisch lässt sich kein tatsächlicher Urheber aus dem 19. oder frühen 20. Jahrhundert eindeutig belegen; der Ausspruch tauchte erst später in moderner Form im politischen Diskurs auf.
Bedeutung und Kritik
– Argument der Nichtwähler: Skeptiker oder Nichtwähler nutzen den Spruch, um auszudrücken, dass sich Regierungen oder systemische Probleme durch Wahlen ohnehin nicht grundlegend ändern.
– Gegenargument: Befürworter der Demokratie betonen hingegen, dass Wahlen sehr wohl Machtverhältnisse verschieben, politische Schwerpunkte setzen und die Zusammensetzung von Parlamenten direkt bestimmen.

Wer es glaubt wird selig und landet irgendwann im Himmel!

Hierzu etwas von GöTZ CHE WiDMANN

Das große “Brandenburger Türchen” ist immer offen, deshalb ist es auch kein Wunder dass es da ewig zieht – Geschichte eines Symbols

dem ich den Merzvorläufer Matthias Platzeck, länger beobachten konnte, ist er für mich der Brandenburger Tor, nicht jenes Bauwerk!)
Das BT ist das Wahrzeichen Berlins – und ein nationales Symbol. Wie kein anderer Bau steht es für die zerrissene deutsche Geschichte. Jeder kennt es, doch kaum einer weiß etwas darüber. Der Film taucht ein in die wechselvolle und ereignisreiche Geschichte dieses besonderen Bauwerks und lüftet seine Geheimnisse.
Wo blieb überhaut Liebermanns Kommentar vom vor­letzten Tag, des Januars 1933?
Auch gefiel mir Kathi Thalbachs Tonfolge absolut nicht, auf der Bühne ist es ja etwas ganz anderes!
Mich erinnert nämlich ihrer Stimme immer wieder an eine ganz olle Geschichte, 50 Jahre retour.
Mitte 1976 war ich in der Firma Sonnenschein das erste Weißbrot, der private Kontakte zu Türken aufnahm. Da blieb es auch nicht aus, neben der Erledigung des vielen Behördenschriftkrams, dass wir auch gemeinsame Freizeitbewäligungen betrieben. Dazu gehörte ein Abend bei Linsenluzi ebenso, wo man mich auf zwei ältere Semester aufmerksam machte. Schon beim Betreten des Volksdrogen­etablissement, fiel mir jenes recht abgehangene Fleisch auf, ebenso beider Fressleisten, welche die Skyline vom Manhattan zierten. Irgendwann wurde mir der Tipp gegeben, „Simmel Effendi, immer die Frauen beobachten – muss kommt!“ Was ich tat, mir fielen aber keine Besonderheiten auf. Worauf am Tisch aller kreischend auflachten.
Kurz darauf, „Simmel Effendi, jetzt du gucken – muss kommt!“ Bemerkte dann aber, dass  eine der Damen sich erhob und im Flur verschwand. Nichts besonders, auch nicht, als nach wenigen Minuten ein ältere Türke auftauchte und kurz darauf die Tante. Was sollte mir jene nichtssagende Handlung nun offenbaren? Ein Kollege ließ dann auf Türkisch etwas ab und wieder euphorisches Gekreische und sofort die Deutsche Übersetzung, verbunden mit weiteren Lachsalven.
Vermutlich kam die Frau nur deshalb an unseren Tisch, wegen der Vermutung, alle lachten nur über sie.
Ihr Tonfall erinnerte mich dann total an die Thalbach!
Es gab aber keine irgendwelche Malaise, denn für alle Seiten handelte es sich für eine ganz normale Sache, welche mir dann lachend erklärt wurde.
Innerhalb weniger Minuten, erleichterten die Weibsen, auf ihrem stilles Örtchen, solche Geilhuber für einen Heiermann…
Zu den rbb-Beiträgen wird aber nichts abgelassen, da fast alles gesagt wurde, deshalb nur etwas älteres Geschreisel von mir:
FALK-ATLAS P/10 – Sommer 82
Anhängsel zum Thema Mauer – 50 Jahre und ein Tag später nach Baubeginn

Bin momentan so leicht am Aufräumen und will deshalb ein Haufen Mist entsorgen…

Dabei lief gestern die Glotze und schier in dem Moment fiel mir doch massenhaft Politscheiß in die Vorderläufe. Statt den Dreck sofort verschwinden zulassen, wurde leicht sondiert!
Allerdings passte es, wie der Arsch auf den Eimer, zu dem endlosen DEMOKRATISCHEN Geplap­per aus der Laterne der Verblödung.
Dazu fiel mir Max Liebermann ein, der am 30. 1. 33, als ein Fackelzug der Nazis abends an seinem Häuschen am Pariser Platz, entlang spazierte…
Sein Kommentar lautete damals, wenn ich mich richtig erinnere: Ick kann jar nich so ville saufen, wie ick kotzen könnte…
Heute erreichte mich nochmals diese Erinnerung, gesendet von Alf, allerdings in einer etwas anderen Fassung!
Überflog die paar Seiten, jener populistische Siff wurde von rötlichen Deppen vor über 30 Jahren verzapft. Und nichts davon wurde auch nur ansatzweise, mal irgendwie praktisch umgesetzt – wie immer!
Nun ist es ja so, dass Politsubjekt besonders aus dem aufstrebenden Bürgertum, schon nach 1848, permanent darauf bedacht waren, bei ihren dümmlichen Mitläufern unbedingt auf deren Vergess­lichkeit zubauen. Woraus sich dann perfekte kaiserliche Episoden optimal entfalten konnten, nebst der brutalen Zerschlagung der Pariser Kommune und letztlich hin zum I. Weltkrieg. Dabei waren sämtliche europäischen Teilnehme dieser kriegerischen Malaise, allesamt versippt und verschwä­gert…
Danach gab es sogar wieder einen unsäglichen Versuch einer sog. Positionsänderung, die unter dem Deckmäntelchen der Demokratie verschwand, wobei Russland absolut nicht mitspielte!
Allerdings nach Abdankung des hiesigen Kaisers, jene Ausrufung einer Republik auch hier im Chaos versankt. Besonders muss man dabei den Versailler Schandvertrag unbedingt mir einbeziehen, den vollendete Flachzangen, besonders aus französischen Gefilden forcierten, als Rache nach fast 50 Jahren einer damals gezogenen Arschkarte, auf deren gelöhnten Kriegsschuld, dass neugegründete Kai­serreich anfangs mächtige Vorteile verbuchen konnte. Als dann alles zusammenbrach, meinte Kaiser Wilhelm II. lapidar: „Ich kenne keine Partei mehr, ich kenne nur noch Deutsche. Deshalb ist es mir vollständig gleichgültig, ob in dem Reichstagskäfig rote, schwarze oder gelbe Affen her umsprin­gen.“ Womit daraufhin alle bereit sein sollten, seinen Startschuss korrekt zu interpretieren um voller Elan in den Krieg zuziehen, was prompt geschah: „Eine schwere Stunde ist heute über Deutschland hereingebrochen. Neider überall zwingen uns zu gerechter Verteidigung. Man drückt uns das Schwert in die Hand.“ Weiterlesen →

Umspannwerk Bergheim : NRW-Innenminister Reul sieht Verdacht auf Sabotage

Frage mich entsetzt, wie das Männchen mit seinem krankhaften Aussehen sogar einen Verdacht auf Sabotage sehen kann.  Selbstverständlich in Richtung Moskau…
Herbert Reul und Mona Neubaur bei einer Pressekonferenz
Die Behörden ermitteln aktuell in zwei Richtungen: Ein hybrider Angriff aus dem Ausland oder ein linksextremistischer Hintergrund.
NRW-Innenminister Reul sieht im Zusammenhang mit dem Vorfall am Umspannwerk Bergheim einen Anfangsverdacht auf verfassungsfeindliche Sabotage. Schon vorher hatte die Polizei von einer vorsätzlichen Tat gesprochen.
Schon recht merkwürdig was für Spekulationen hinsichtlich der versuchten Kurzschlüsse, nun am Umspannwerk Bergheim den Untertanen präsentiert werden…
Beginne damit, dass diese Figuren mit Vermutungen im Nebel herumstochern, denen man rein technisch, noch nicht mal ansatzweise ein Quäntchen Vertrauen schenken kann.
Kann nämlich in jener Richtung mit einigen Erfahrungen aufwarten, auf die ich mich beziehen kann mit 12 Lenzen auf dem Buckel. Mein Spezi Datsch hatte ewig neugierige Gedankengänge in sol­cher Art, was ansatzweise ewig irgendwelche elektrische Sachverhalte betrafen. Bastelten wir doch da bereits längere Zeit Radios.
Die von mir aber aufgenommen wurden und mich ewig zum Stöbern im Literaturschatz vom Großvater animierten. Auf die Idee mal auszuprobieren, was passieren würde, wenn man Kabel über Starkstromleitungen werfen würde, aber wie.

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