Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Zitat: „Ich habe nicht gedacht, dass er das nicht beantworten kann.”

Nun wurde im TAGESSPITZEL noch nicht mal korrekt zitiert!
Finde ich nicht witzig, dass wiedermal ein altkluges Bürschchen, der vielleicht sogar mit dem Asperger-Syndrom behaftet ist, so billig von den Medien missbraucht wird. Nun wahrscheinlich als entsprechendes Pendant zu Gretel Thunfisch aufgebaut wird…
Fand es anfangs noch sehr bedenklich, was allein in der Kindersendung von Deutschlandradio, im Kakadu, oftmals in den Äther entfleucht. Bei „Logo“ finde ich diese merkwürdige kindgerechte Manipulation noch wesentlich abartiger. Weil sie dort zusätzlich mit visuellen Informationen spielen, die ganz nebenbei, sehr gezielt im Unterbewusstsein, an latent vorhandene niedere Instinkte appellieren. Wobei heutzutage nur noch eine Minderheit existiert, denen solche Einflüsse nichts an­haben können, weil ihnen im Elternhaus noch bürgerliche Sekundärtugenden beigebracht wurden! Da jene nie vermissten Defizite, für Emporkömmlinge in Politik und Wirtschaft, die eigentliche Ba­sis für ihr Fortkommen darstellten und sie in führenden Positionen, mehrheitlich ebendiese gravie­renden Lücken auch noch weiterführend kultivierten, kranken daran hiesige Systeme nun bereits seit Jahrzehnten…
Als alternative Initialzündung für weiteres nachhaltiges Entzweien des normalen zwischenmen­schlichen Miteinanders, empfinde ich die irrwitzige Genderhurerei von pathologisch agierenden Politkorrektoren.
Schon mal darüber nachgedacht, dass es sich bei großen Teilen der verblödenden iPhone-Genera­tion, um die Enkelkohorten mit ausgewiesener Beeinflussung durch die 68-Bewegung handelt, zumindest in bundesgermanischen Gefilden?
Hatte doch Alexander, Berliner Nachwuchsreporter beim ZDF-Kindernachrichtenmagzin „Logo“, in der Süddeutschen Zeitung, es wie folgt bemerkt: “Ich habe echt nicht erwartetet, dass er das nicht beantworten kann.”
So richtig verstehe ich den Satz nicht, weil man im Deutschen, mit einer doppelten Verneinung eigentlich eine Bejahung ausdrückt…
...Sein Lieblingsdichter sei Heinrich Heine, schiebt der AfD-Mann noch hinterher.
Warum soll man AfD-Chef Tino Chrupalla nicht abnehmen, dass er zwar Heine mag und trotzdem auch kein anderes Gedicht von irgendeinem toitschen Lyriker vortragen konnte. Wat soll der Scheiß? Sehe darin lediglich eine idiotische Quotenmeinungsmache, dafür hätte jeder Volksvertreter herhalten können. Hatte daraufhin zufällige Bekannte angesprochen, niemand war in der Lage, ein Gedicht vollständig aufzusagen…
In dem Zusammenhang betrachtete ich in den folgenden Stunden die vielen baumelnden Polit-Lar­ven an den Laternen der Stadt. Da kam mir wirklich bei keinem der Gedanke, er, sie, es oder diver­ses, wären in der Lage, mehrere x-beliebige Gedichtchen vorzutragen. Darunter bestimmt auch Gestalten, denen ich noch nicht mal zutrauen würde, den altehrwürdigen Heine überhaupt zu ken­nen, der tolle Sachen verzapft hat. Mir bei seiner Namensnennung aber immer gleich die beiden ersten Zeilen seiner Nachtgedanken einfallen! Welche martialisch daherkommen, ich aber schon mit den zwei weiteren der ersten Strophe, absolut nichts mehr anfangen kann!
Hinzu kommt ja auch, dass es sich letztlich keinesfalls um eine folgende politische Abrechnung mit seinem Deutschland der damaligen Zeit handelt!
Es folgt lediglich das weinerliche Geseier, von einem heimwehgeplagten Muttersöhnchens, ähnlich eines Juliusz Słowacki´s (Briefe an die Mutter), der zur identischen Zeit, ebenso aus Paris, an Mutti schrieb.
Mit ihm wurden polnische teens und twens gequält, je nachdem, ob es sich bei den leerenden Pädagochen, um Sadisten, Idioten oder lediglich um Dummköpfe handelte.
Hatte es die ganze Schulzeit sehr bedauert, dass ich lediglich in der 10. Klasse, einem ernstzuneh­menden Deutschpauker über den Weg lief… Weiterlesen

Die Larven der vermeintlichen Kompetenzsimulanten aller politischen Kleingärtnervereine nerven mächtig gewaltig!

Ehe ich mich mittags vor der Stammpinte platziere und zu einem Tee Zeitung lese, drehe ich immer erst die ätzenden Politreklamen weg.
In meinem Sichtfeld betrifft es die folgenden hellroten Matadore: Scholz, Müller, beide Flanziskas, die Becker und Dr. plag Giffey...
Allerdings gab es in den letzten Wochen noch eine abartige Steigerung.
Ausgerechnet mich bedachten die Politmumie Diepchen, vor ca. 5 Wochen und der weiter aufstei­gen wollende Drucker aus Tempelhof mit einer Postsendung.
Von welchem Pack haben sie eigentlich meine Anschrift erhalten?
Da wird ewig mit dem Datenschutz herumgehurt, dann dieser Müll im Briefkasten!
Schickte natürlich jenen Mist ungelesen retour!
Wurde von etlichen Bekannten angesprochen, ob ich auch solchen eingetüteten Dreck erhalten hatte. Jeder von denen schmiss seinen Brief sofort in die Tonne, statt ihn zurückgehen zu lassen. Wenn die mündigen Steuerzahler schon für solch widerlichen Schleimereien aufkommen müssen, dann sollen sie gefälligst auch für das erhöhte Rückporto blechen. Mehrheitlich tuen es doch die steuerzahlenden Plebse bestimmt auch liebend gern, da ja viele es für eine demokraturische Aktion halten…

Für den folgenden Schrieb musste ich das Motto meines Blogs, welches in leicht abgewandelter Form von Max Liebermann stammt, wieder in den ursprünglichen Zustand bringen!

Mäxchen verwendete damals nämlich eine Aussage, wo er übermäßige Vielfresserei einbezog, um anschließend optimal kotzen zu können.
Bei mir wäre am Donnerstag der entsprechende Erfolg ausgeblieben, auch wenn ich die gesamte Auslage, von Les Baguettes, in mich hineingestopft hätte!
Obwohl sich mein Würgereiz, in den fast zwei Jahre andauernden, allseitig faschistoiden und teil­weise irrwitzigen COVID-19-Machenschaften, immer noch in Grenzen hält, war ich nach ca. 30 Minuten doch etwas baff!
Ein gemischtes Quartett (w, m, d, usw.?!) vom Ordnungsamt bot mir folgendes Laienschauspiel, hockte dazu am östlichsten Tisch. Meinem Lieblingsplatz, da ich liebend gern an der Peripherie sitze, etwas weiter entfernt von den ewigen Verbalwixern der verblödenden iPhone-Generation und mich dort dem morgendlichen Multitasking hingeben kann – Kaffee schlürfen, manchmal etwas essen, Zeitung lesen und dabei Volksdrogen quarzen…
Hatte die schwarze Vierergruppe bereits unter den Kolonnaden registriert, als sie spazierend auftauchten, in voller Kriegsbemalung! Dies geschah gegen 8 Uhr MESZ. Legten dabei eine rasanten Geschwindig­keit vor, wobei man ihnen die Schuhe hätte besohlen können. Nach einer Razzia sah aber ihr Auftritt nicht aus. Sie blieben dann vor der Bestuhlung des Cafés stehen und kommunizierten recht gewichtig mehrere Minuten. Alles sah aus, wie eine nostalgische Produktionsberatung zu Zonenzeiten…
Merkwürdig. Bei einem Duo hätte ich ja alles noch verstehen können. Sagte man doch früher, der eine Kollege kann schreiben und der andere lesen…
Irgendwie regelte es sich dann ganz anders. Die beiden Blondinen und der vollständig uniformierte Kollege lungerten dann die ganze Zeit an der Ecke Nassauische Straße herum. Wobei die Mädels sich darauf beschränkten, dort ewig das Geschehen im Laden zu beobachten, wo es nicht viel zusehen gab. Der Typ nestelte währenddessen nur an seiner Kommunikationsprothese herum. Anfangs dachte ich noch, 

der zieht sich vielleicht einen Porno rein, dem schien aber doch nicht so.
Gleichzeitig begann die Aktion des hemdsärmeligen Angestellten.
Mit einer Kladde ging er in den Verkaufsraum und diskutierte mit dem jungen Knecht, der hinter dem Tresen werkelte. Irgendwie schien es zu einem Disput gekommen zu sein. Ganz aufgeregt be­gann der zu telefonieren, wobei jener Ordnungsämtler, dann wieder draußen, ein Bandmaß zückte und gewissenhaft die Tischabstände bemaßte. Dabei ewig herum knaute, weil ihm einiges scheinbar nicht gefiel, dazu der Bäckereifachverkäufer etliche Tische mehrere Zentimeter auseinanderzog.
Während der ganzen Zeit tauchte kein Kunde auf. Ich ging dann in den Laden und holte mein beleg­tes Spezialbaguette. Nebenher steckte mir Herr S, dass man ihm ein Bußgeld von 50 Euronen auf­gedrückt habe, weil seine Maske nur das Kinn bedeckt hatte…
Die halbstündige Aktion schien ein voller Erfolg gewesen zu sein, denn lautstark schwafelnd ging man von dannen, ohne entsprechende Abstände und ohne den korrekten Sitz der Korona-Burka!
Zumindest hat der hervorragend organisierte Einsatz von vier Hanseln*INNEN usw. 50 eingebracht und dies ist doch schon etwas – schließlich macht Kleinvieh auch Mist! Weiterlesen

Olaf Scholz. Kann Kanzler.

Machen wir unser Land gemeinsam noch besser! Mit Respekt und mit starkem Zusammenhalt. Dafür will ich Bundeskanzler werden. Und dafür bitte ich um Ihr Vertrauen.“
Mein Gott, hat der Typ ein großes Maul!
Traut man ihm eigentlich nicht zu…
Momentan tut er gerade so, als ob er ein Brot quer fressen kann.
…über sein Programm:
Man muss auch Pläne für die Zukunft machen”, so Scholz. Die SPD habe ein „sehr gutes Pro­gramm für die nächsten 20 Jahre, unsere Zukunft”. Da gehe es z.B. darum menschengemachten Klimawandel aufzuhalten.
Also, wenn man mich fragen würde, ich hätte anderthalb Programme für die nächsten 200 Jahre, aber mich fragt ja niemand…
Allerdings sieht es bei sämtlichen Möchtegern-Kanzleramts-Luschenund der IN, keinen Deut besser aus – oder?
Seit geraumer Zeit frage ich mich bereits, welche Droge muss man eigentlich einpicken, um wenigstens ansatzweise, bei den rund 20%%Vereinen, einen leicht wahrnehmbaren Unterschied zwischen Pest und Cholera zuerkennen?
An der Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26. September 2021 nehmen von den 54 zugelassenen Parteien letztendlich 47 Parteien teil.
In meiner demokraturischen Befangenheit werde ich wohl die Nummer 31 wählen: Nicht III.Weltkrieg! sondern den III.Weg! Weil sie möglicherweise eine weitere, vielleicht sogar unbekannte Seuche, in petto haben…
Hatte mir eben nochmals Tuchos Betrachtung angehört, wobei sich mein Brechreiz etwas redu­zierte! Allein durch den Gedanken, dass sich auch nach fast hundert Jahren, an der Kontinuität hie­siger Wählerschaften*INNEN usw. , fast nicht geändert hat.
Eigentlich sollte man den teutschen WahleselINNEN usw. zu ihrer tief verwurzelten Beständigkeit gratulieren!
Da jenes Gedicht fast 200 Jahre alt ist und so manche Begriffe darin vorkommen, die heutzutage fast niemand mehr versteht, war meine Wahl vielleicht doch nicht so gut. Hinzukommt, alles ist noch dazu frei von jeglicher genderfaschistoiden politischen Korrektheit und dies entspricht ja absolut nicht dem sprachlichen Lifestyle gewisser gutmenschelnder Verbal-Deppen.
Beende nun alles mit den ersten beiden Zeile aus Heines Nachtgedanken (Auch ganz schön alt!), welche da lauten: Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht…
Bin ganz schön abgedriftet, denn alles begann mit der hellroten P-Schlaftablette…

Peter Struck war einer der sehr seltenen Politiker, über die niemand ein böses Wort zu sagen weiß.*

*(Aus vorwärts – Postille der hellroten Genossen)
„Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt“, sagte am 11. März 2004 der damalige deutsche Verteidigungsminister Pjotor Struck

„Wer Deutschland am Hindukusch verteidigen will, täte gut daran, die geographischen Dimensionen zu berücksichtigen, seine Aufmerksamkeit den Nachbarländern unseres Kontinents zuzuwenden und den Grundsatz Friedrichs des Großen zu beherzigen, der seine Offiziere instruierte, daß derjenige, der alle Positionen verteidigen will, in Wirklichkeit nichts verteidigt.“ – Peter Scholl-Latour deutsch-französischer Journalist und Publizist 1924 – 2014

Habe bereits mehrere Tage die Verblödungsmaschinerie des Fratzenradios nicht mehr angeschaltet, hörte aber nachts irgendeinen Infosender und vernahm dort ein Prachtfeuerwerk implodierender Sprechblasen von Frau Kanzler. Darüber hätte ich sogar lachen können in diesen drögen Corona-Zeiten…
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Wg. Sangerhausen, muss ich zu zwei „youtube“ Vijo´s etwas ablassen, als secondhand Zeitzeuge! (3)

Der kommende Schrieb betrifft die Korrektur eines Interview´s vom Zeitzeugen, Herbert Gerhard, welches ich vor ein paar Tagen fand, unter der Rubrik: Verfolgung und Widerstand in Sangerhausen 1933-1945. da berichtete er über konspirative Treffs von Sangerhäuser Nazigegnern in der Bücher­stube von Alban Hess. Selbiges hintere Räumchen ist mir bekannt, hatte mich doch der Opa auch öfters dort mit hingenommen. Von ihm lernte ich, mit offenen Augen und Ohren durch die Weltge­schichte zu wandeln, sowie sehr genau zu unterscheiden, was ich von aufgeschnappten Gesprächen weiter erzählen konnte. Oftmals kamen deshalb in mir schwere Konflikte zum schwelen. Mein Großvater besaß alle gedruckten Highlights des III. Reiches, die er zu Vorträgen in Schulen und anderswo hinzuzog, aber niemanden zugänglich machen durfte. So kam es, dass ich, als früh­reifes Bürschchen, mir viele Sachen auch durchlas, mit gerade 13 Jahren, dass erste mal Mein Kampf. Auf Großvaters Hinweis, nicht jenes Buch sei wegweisend für die NS-Ideologie gewesen, sondern Der Mythus des 20. Jahrhunderts, vom NSDAP-Parteiideologe Alfred Rosen­berg…
Damit ging es dann weiter, nebenher Kommentare zum Hitler-Stalinpakt usw.
Sehr schnell bemerkte ich dadurch, wie in der Schule geklittert wurde, hinzu kamen die ewigen Ver­drehungen von Tatsachen, wobei sich die Kommunisten vielfach mit M/L-ideologischen Heiligen­scheinen schmückten. Und musste jenen Dünnschiss kommentarlos über mich ergehen lassen, konnte auch andere nicht an meinen Informationen teilhaben lassen.
Nicht zu vergessen, seine gedruckten weltweiten Ergüsse von allen möglichen Philosophen. Die ich damals gar nicht verstand, mich aber trotzdem mit ihnen befasste, darunter auch Schriften von Ba­kunin und ProudhonWeiterlesen

Wg. Sangerhausen, muss ich zu zwei „youtube“ Vijo´s etwas ablassen, als secondhand Zeitzeuge! (2)

Möchte nun endlich zum ersten Vijo kommen, welches Krümel in die Tube gepinnt hat.
Die Amerikaner hielten sich lediglich bis Anfang Juli in der Gegend auf, weil sie ihre besetzten Ge­biete, im späteren Einflussbereich der Sowjets wieder räumen mussten, wegen der Absprachen von Jalta im Februar 1945 und der endgültigen Festlegung aller Besatzungszonen, im Rahmen des Pots­damer Abkommens.
Folglich handelte es sich um einen Tross auf seinem Weg nach Berlin, weil die Sequenz im Dezem­ber 1945 gedreht wurde.
Beziehe mich nun auf den Beginn des Films, wo man linkseits den Korn­markt sieht.
Dazu eine mehrere Tage dauernde Episode, die mir mein Großvater erzählt hatte.
Gleich nach dem Einzug der Streitkräfte, wurde in der Stadt, an strategischen Punkten, schwerbewaffnetes Militär postiert. Ebenfalls auf dem Kornmarkt, dort ging die Besatzung eines M4 Sher­man-Panzers in Stellung. Die sollten im Notfall den schmalen Zugang zur Schloßgasse blockieren, notfalls aber auch die Kylische Straße.
Aus lauter Langeweile kamen die Jungs auf eine lustige Idee, die anfangs auch an mehreren Stellen der Stadt ausgeführt wurde. Da schnipsten die Soldaten ihre Zigarettenkippen von den Fahrzeug auf die dort herumlungernde Zivilisten, mehrheitlich waren dies natürlich Männer. Manchmal flogen noch mehrere vollständige Glimmstengel hinterher. Wobei in Sekunden recht gewalttätige Rangeleien entstanden. Vorher hatten sich allerdings MP-Angehörige hinter der Toreinfahrt vom Apotheker Bader versteckt. Manchmal wartete ein anderer Trupp hinter dem Eckhaus, auf dem Weg zum Markt. Nach einem abgesprochenen Pfiff, raste diese Mannen plötzlich in Geschehen und prügelten die Kippenstecher auseinander und verlangten die Herausgabe der Beute, die dann auf dem Pflaster zertreten wurden. So plötzlich wie jene Witzbolde auftauchten, verschwanden sie auch wieder.
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Wg. Sangerhausen, muss ich zu zwei „youtube“ Vijo´s etwas ablassen, als secondhand Zeitzeuge! (1)

Zu den bereits länger anhaltenden lustigen Corona-Episoden, hier etwas aus den Tagen, wo eine wesentlich gefährlichere Pandemie, nach 12 Jahren, ihrem Ende zuging und ein Wandel versucht wurde…
Mein Großvater hatte mir über die Nazizeit und den darauf folgenden Jahren viel erzählt, zumal er in beiden demokratischen (Zu Erinnerung! Adolf der Gütige hat die Macht nicht ergriffen – wie mit einer weit­verbreitet Politfloskel immer wieder herumgehurt wird – da sie vielleicht irgendwo auf der Straße herumlag, er wurde demokratisch gewählt! Nebenher betätigte sich das katholische Zentrum als Steigbügel­halter für ihn, mit der Befürwor­tung der Ermächtigungsgesetze!) Herrschaftsformen, ganz speziell involviert war.
Durch die Freundschaft mit Kurt Schuhmacher, die während seiner Studienzeit in Halle begann, forcierte Opa die Gründung einer SPD-Parteigruppe in Sangerhausen, vornweg auch sein Nachbar Willi H.
Weiß überhaupt nicht, wo ich anfangen soll…
Seit langer Zeit schon, hatten die weiblichen Angehörigen, der ausgebombten Mischpoken aus Hamburg, Dresden und Nordhausen, bei meinen Großeltern ihr vorläufiges Zuhause gefunden. Beginne mal damit, wie die Tochter meines Großvaters die ersten Amis registrierte.
Am späten Vormittag, in der zweiten Aprilwoche 1945, war sie mit ihrer Cousine, im unteren Gar­tenbereich damit beschäftigt, die Umgebung sämtlicher Stachel- und Johannisbeersträucher zu hacken. Hinter dem hohen Staketenzaun befand befand sich noch ein, etwas anderthalb Meter brei­ter Trampelpfad, der in einen sehr steilen Hang überging, von vielleicht 10 Metern Höhe. Eine der jungen Frauen drehte sich zufällig irgendwann in jene Richtung und gewahrte drei riesige, raben­schwarze GI´s (*) in voller Kriegsbemalung vor der Umzäunung. Nach einer Schrecksekunde, rann­ten beide hysterisch kreischend bergauf, in Richtung des Wohnhauses und wiederholten dabei im­mer wieder: Da unten sind Amis! Drei Neger( *)! Weiterlesen

Die „siebente oder achte Welle“ der dusseligen Hochwasser-Katastrophen-Dampfplaudereien plätscherte so daher und es ist kein Ende abzusehen

Als Nachrichten, im althergebrachten Sinne, kann man ja solche allabendlichen Machwerke schon lange nicht mehr bezeichnen. Sie beginnen bereits mit den einführenden Worten der Sprecher, heute durfte Barbara Hahlweg sie plappern: …schön, dass wieder dabei sind…
Bei solch imaginären Freundlichkeiten, komme ich mir immer total verscheißert vor!
Was soll daran schön rüber kommen?
Bin mir fast sicher, für mich ist nun der Zenit erreicht, werde wohl demnächst auf jenen regelrecht gequirlten Informationsdünnschiss verzichten. Außerdem nerven mich die Sportverkünder, welche parallel dort ewig herumlungern. Meister Lehmann schaut dazu immer sehr gekonnt in die Runde. Richtig sportlich sieht er dabei aus, als ob er nebenher für 100 Meter dumm gucken übt…
…also, 400 Millionen sollen irgendeiner Portokasse entfleuchen und hurtig verplempert werden.
An vorderster Front werden bestimmt massenhaft Pücholochen ihre feuchten Händchen aufhalten.
Ab der zweiten Minute durfte der hellrote Olaf loslegen, dabei ließen sich auf seiner fleischfarbenen Badekappe einige Mirakel erkennen. Eins erinnerte fast an einen Heiligenschein, dem war aber nicht so! Ich erkannte aber mehrere Sternbilder, darunter schimmerte sogar der Große Wagen. Sicher als Hinweis, um später damit die unzähligen Milliarden zu transportieren.
Möglicherweise handelte es sich freilich nur um einen neuzeitlichen Wink mit dem Zaunpfahl, denn in alten Tagen und zu bestimmten Anlässen, bekam damals Pinocchio schwerwiegende Probleme mit seinem Gesichtserker…

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Armin Laschet besuchen den Kreis Euskirchen. Nicht alle Menschen dort freuen sich über ihren Besuch

Warum wohl?
Logisch, der kleine gaffende Untertan darf nirgendwo irgendwelche Schnappschüsse mit seiner Kommunikationsprothese machen, aber die Stare fliegen mit Helikoptern zu ihren Katastrophen-Events. Dabei sind sie genauso ahnungslos wie aller dort im Rund. Dürfen sich jedoch endlosen Betroffenheitsplappereien hingeben, welche begierig von den Massenmedien aufgesogen werden.
Von selbigen Verbaldünnschiß triefen dann täglich nicht nur die Printmedien…
Was mich betrifft, ich kommen in solche Situationen immer wieder ohne jene total platten Vokabel aus, denn so richtig tangieren mich jene Folgen dieser hausgemachten Malaisen eigentlich nicht. Bin deshalb weder bestürzt, entsetzt, entgeistert, konsterniert, schockiert, oder sonst etwas.
Aus der Entfernung betrachte ich nämlich solche Tatsachen positiv, weil wieder einmal solch unsäglicher Kelch an mir vorüber ging. Schließlich ist man gegen dererlei gewaltigen Unbill nicht ewig gefeit, da er einen überall erwischen kann. Hatte auch diesmal wieder Glück, zumal mir bewusst ist, ständig kann ich auch nicht auf solch unabsehbaren Zufall bauen, zumal sich, Gott sei Dank, die biologische Endlösung sowieso mit großen Schritten nähert…
Hier noch ein plagiierter Satz: Jeder Tag stellt seine Probleme, die unabweislich nach einer Lösung verlangen, um hinterher vielleicht in neuer Gestalt aufzutauchen.
In der heutigen Zeit ist es aber die Bürde sehr vieler Eksperten, dass bereits ihre kläglichen Versuche von Lösungsansätze, neuerliche und noch undurchschaubare Probleme schaffen