Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

“Fühle mich wie ein Stück Fleisch” – Das erleben Frauen auf dem Oktoberfest

Ist das nichts?
Endlich mal wahrgenommen zu werden, sei es nur wie Stück Fleisch?!
Es bleibt dabei! Wer niemals in den entscheidenden Kindheitstagen vermittelt bekam, Bedürfnisse anzumelden und als Folge dessen auch niemals in die Lage kam, sich im richtigen Mo­ment entsprechend zu wehren, solch armen Wesen bleibt lediglich bis zur Urne Zeit, den Rest ihres argl­osen Da­seins möglicher­wei­se noch irgendwie zu registrieren, dass sie jenes schon lange ver­inner­lichte Handicap nie über­winden können… Weiterlesen

Das war ja gestern wieder ein Allerweltsspektakel von “ungeahnter rassistischer Güte”!

Hatten doch dazu sportbegeisterte Kalkgesichter aus dem hundeverschissenen Bundeshauptdorf, weltweit rennende Narren*INNEN usw. dazu verführt und deshalb schlugen sie massenhaft hier auf. Frei nach der uralten Devise: Sport ist Mord und Massensport ist Massenmord!
Nach der neuesten gutmenschelnden politisch korrekten Auslegung, handelte es sich ja um einen Event, welcher hätte gar nicht stattfinden dürfen! Was aber die angereisten Rassisten*INNEN usw. aus allen Herren- und Damen­­länder nebst deren Ecken sowie Enden auf UNSERER Erdenscheibe, einen feuchten Kehricht inter­es­sierte… Weiterlesen

Howgh! Der „GröKanzaZ“ gab sein Indianerehrenwort! Condayauendi Ierhayde cha nonhwicwahachen*

*Dies ist mein Gedanke in dieser Debatte!
Winnetou hätte es nicht besser herüberbringen können, obwohl der „Größte Kanzler aller Zeiten“, sich nun sogar als Spökenkieker profilierte!
War ein langer Weg dorthin, seine eigentlich große Zeit war ja die, als er in der marxistisch orien­tierten StamokapGruppe herumgeisterte. Jene Jungs und Mädels vagabundierten damals hardcore­mäßig auf den ausgetrampelten Pfaden der marxistisch-leninistischen Denkschule umher. Da gab es Nasen aus der Meute, die mir allen Ernstes weismachen wollten, dass die DäDäRä der bessere Deutsche Staat sei! Was habe ich zu meinen Zonenzeiten, auf Feten in Ostberlin, für Flachzangen dieser Theorie kennen gelernt, nur Typen! Die irgendwann, immer zu vorgerückter Stunde, mit einer niedlichen Konsumnutte aus Arbeiter- und Bauerngefilden im Arm auftauchten und mir dann noch schnelle erklären wollten, ehe sie wieder rüber machen mussten, wie ich klassenbewusster zu leben hätte! Einige traf ich später in den Coca-Cola-Sektoren wieder, fast alle haben letztendlich irgendwann, hier eine entsprechende Karriere hinge­legt, allerdings als tragende Säulen des hiesigen Systems!
Noch witziger war ja so mancher Abschlussresistente Langzeitstudiosus, welcher schließlich im Taxigewerbe auftauch­te, oder in einem Kneipenkollektiv. Zwei von der Sorte gingen nach dem Mauerfall in den Osten, um Aufbauhilfe zu leisten und nebenher den dusseligen Ossis Demokratie zu lehren
Ist lange her und nun unbrauchbare Geschichte, mit verdammt vielen Legenden auf beiden Seiten!
Bin schon wieder abgedriftet.
Muss nämlich noch etwas zur kanzlernden Schlaftablette ablassen, weil er versucht, sich jetzt so merkwürdig zu profilieren. Von wegen M/L studieren und chronisch untervögelt, sich als Frauen­versteher oder WG-Softie witzlosen Kapitalkursen hinzugeben, gewiss nur unhaltbare Legen­den! Kann mir aber vorstellen, dass Olaf seine Zeit nie so vergeudete, weder mit Mädels, noch mit tief­gründigen Politschulungen. Vermutlich war sein damaliges Stamokap-Gehabe nur eine Show für die Stasi. Möglicherweise hat er stattdessen heimlich Schulungen bei der Buchela besucht. Woher soll sonst seine Weitsicht in Richtung des Energie-Engpasses herkommen?
Hinzu kam noch ein Hang zu einer Art von Napoleon-Syndrom, jene nicht haltbare Prognose von der gewonnenen Schlacht!
Bin ja der Auffassung, dass etliche Berufssparten existieren, zähle dazu haufenweise Pücholochen, Teile der Arschitektengilde, die ihre frühkindlichen Traumata als bleibende Basis benutzen, und deshalb ihre daraus resultierenden Neurosen, lebenslang optimal kultivieren können…
Ach so, viele Politstare zähle ich ebenso dazu und auch… Weiterlesen

wg. Rede Oskar Lafontaines beim 34. Pleisweiler Gespräch usw.

Renegatentum ist seit längerem bereits eine grassierende Pandemie, nicht nur unter bundesger­ma­nischen Politikern!
Zumal er seine heutigen Sprechblasen, gefühlte hundert Jahre, zu spät aufsteigen ließ!
Für unsereins belegt Oskar lediglich eine 180 Grad (Nicht in Celsius oder Kelvin gemessen!Wende! Nun wird es Zeitgenossen und natürlich ebenso auch …INNEN! geben, die der Meinung sind, besser noch gewisse gewan­delte Einsichten kurz vor der Urne, als gar nichts!
Sehe ich allerdings nicht so! Schließlich wurde gerade mit seiner Hilfe, als er längere Zeit den Vortänzer in dem hellroten Haufen spielen durfte, all jene nachhaltigen Voraussetzungen ge­bastelt, an denen dieser Kleingartenverein heute mehr als nur verschnupft kränkelt… Weiterlesen

Orakel aus dem Urstromtal des ehemaligen britischen Sektors…

Ist doch eins der leichtesten Übungen, sich etwas aus den Fingern zu saugen und dann sofort in die Tasten hacken. Habe mir selbige kontinuierlichen Zeremonien von zwei unaufhörlich plappernden Covid-19-Straren abgeschaut und fahre somit auf deren Pisse Kahn.
Dabei handelt es sich um den berühmtesten Kaffeesatzleser aus dem Elfenbeinturm der Charité, einer Reinkarnation von entspre­chender Panikmache und dem noch größeren Verunsicherungs-Troubadix aus dieser unserer Repu­blik, dem großen Heiler und bundesgermanischen Minister. Das Glück ist beiden Eksperten insofern hold, weil gefälligkeitsjournalistische Medienkreise, auch im­mer gleich mit entsprechenden Demen­tis aufwarten. Natürlich genauso einsichtig kaschiert, wie jener grundlegende Stuss, der vorher ver­zapft wurde…
Will mich nicht weiter mit der Vorrede aufhalten!
Bannigen Frost muss man bereits zweimal als entscheidende Hilfe ansehen, während entsprechen­der Miseren, wo es den Russen an den Kragen gehen sollte.
Erstmals betraf es, 1812, das marodierende Heer von Adolf Bonaparte vor Moskau, bei Minustem­pe­ra­turen von fast -400 Celsius. 130 Jahre später, sank die Quecksilbersäule vor Stalingrad, lediglich auf 30 Frostgrade! Wovon überlebende Soldaten der 6. Armee noch Jahrzehnte später eine Lied­chen singen konnten…
Bei dem schon recht kühlen September dräut bereits am Horizont ein ähnliches Ungemach. Weiterlesen

Jean-Luc Godard hatte keine Lust mehr, weiterhin einkaufen zugehen…

Der Glückspilz! Unsereins wird ja das letzte Stück, eigentlich die einzig vorhandene Portion Freiheit im Leben, noch nicht mal gewährt! Im richtigen Augenblick, ganz freiwillig und selbstbestimmt sein Leben zurückzugeben!
Damit dies auf keinen Fall passiert, darfür sorgen ganz strenge Sittenwächter moralisierende Himmelskomiker und deren Gewährsleute.
Wie könnte man sich denn die Verquickung von Kirche und Staat in UNSERER Bananenrepublik auch anders vorstellen? Wie deren Ansichten und daraus eventuell resultierende entfernte Praxis aussehen, hat bekanntlich die gerade vergangene Bischofskonferenz gezeigt. Da mein Politikin­teresse herb und nachhaltig zurückgefahren wurde, habe ich natürlich gar nicht registriert, ob die teilweise unbändige Fleischeslust bestimmter geistlicher Bürdenträger in der Vergangenheit und der zukünftige Umgang mit jenem schmierigen Hobby, irgendwie erwähnt wurde…
Wenn ich ehrlich bin, interessiert es mich auch recht wenig, weil mir jener Verein, bereits sehr lange, schlicht an meinem verlängerten Rücken vorbei rutscht. Weiterlesen

Drosten rechnet mit starker Corona-Welle noch vor Dezember 2025?

Was soll man eigentlich aus dem Artikel überhaupt für sich brauchbares entnehmen?
Ist schon faszinierend, wie es nach jenem Drostengeschwätz weitergeht, unterhalb blubbern sie identisch, aber kein Deut erklärender!
Der Virologe Christian Drosten rechnet mit einer “starken Inzidenzwelle” von Corona-Infektionen “noch vor Dezember”, der Bioinformatiker Lars Kaderali erwartet hingegen einen nicht allzu heftigen Anstieg.
Deshalb müsse die Politik bessere Vorbereitungen treffen.
Drosten zufolge gibt es Hinweise, dass der Schutz vor Weiterübertragung bei einer Infektion mit Omikron nicht lange anhält. “Ein Infizierter, dessen letzte Infektion länger als drei Monate zurückliegt, trägt genauso viel Virus im Rachen und kann deshalb wahrscheinlich genauso viele andere infizieren wie jemand, der noch nie infiziert war.” Das gelte auch für Geimpfte.
Er forderte die Politik auf, schon jetzt auf einen Konsens hinzuarbeiten, “bei welchen Signalen man wie handeln will”.
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Warum (uns) freiwilliger Verzicht so schwerfällt

Aus der Berliner Zeitung, von Robert Kaltenbrunner (Bei seinem Familiennamen fiel prompt der DER Ösi ein…) die gesamte Seite 19, vom 9.9.22, der bestimmt vielen gutmenschelnden Genderisten und politischen Korrektoren gefallen hat…
Nach dem dritten Absatz hatte sich für mich alles erledigt!
Bemühte nun auch mal wieder WIKI, um wen es sich bei dem Schreiberling eigentlich handelte. Der Knabe wurde dort mächtig gehypt, macht sich ja ausgesprochen gut für den „Aufbau Verlag“ und die Postille, wo ich seinen Schrieb fand.
Im Netz wurde sehr viel Wert auf ein Hinweis gelegt, der gleich mehrfach zitiert wurde: …Architekt und Stadtplaner, hat es einst aus der tiefsten ostbayrischen Provinz nach Berlin verschlagen, wo er das Großstadtleben mühsam, aber von der Pike auf lernen musste – also ein neigschmecktes Landei! Weiterlesen

Noch eine WirtschaftsweisIN für die Bundesregierung…

War bestimmt lange ausklamüsert, dass man wegen Professorin Monika Schnitzer, zur Vervollstän­digung des neoliberalen Quintett´s, noch eine weitere Blondine auftrieb. Leider war selten dummer Fall eingetreten, jene Dame hatte bereits vor langer Zeit begonnen, Eitelkeitskürzel zu sammeln, wie andere Leute*INNEN usw. u.ä. Briefmarken.
Was ich allerdings nicht verstehen kann, weshalb hat Professor Dr. Till Requate, stellvertretender Geschäftsführender Direktor des Institutes für Volkswirtschaftslehre der CAU, kein größeres Stück Tapete gefunden. Finde nämlich, dies vorgezeigte Teil ist doch recht lütt für eine Ehrendoktorbürde. Mal sehen, wer von beiden nun eine entsprechend neuerliche Arbeit hinlegen möchte. Schließlich sind alle guten Dinge immer DREI!
Zwischendurch würde sich auch ein Plagiat recht gut machen…

Fischte etwas im Netz herum, fand natürlich massenhaft entsprechende gefälligkeitsjournalistische Ergüsse.
ZEIT (:-) ONLINE war die folgende Erkenntnis sehr wichtig: Der Sachverständigenrat hat damit künftig eine weibliche Mehrheit.
Wie sind die eigentlich darauf gekommen?
Ist aber wirklich logisch, rein rechnerisch werden die beiden verbleibenden Mitglieder natürlich in Richtung eines schnöden Quotenmännchen-Dasein´s weggedrückt, von den drei Angehörigen mit Menstruationshintergrund…
Bin mir im Moment aber nicht ganz sicher, ob ich mal wieder etwas falsch liege. Während meiner momentanen Überlegung, welche allerdings mehr die Polit-Korrektoren*INNEN usw. u.ä. und ihre gen­dernde Verbalhurerei betrifft. Wo bleibt denn ihre pathologische Ausgewogenheit? Finde nämlich, zwischen beide Rüssel– und zwei Schlitzpissern hätte unbedingt eine DIVERSE Person*IN gehört!
(Anlässlich der Geburt unterscheide ich nur zwischen beiden Kategorien. Denn erst im Laufe der Zeit werden den unschuldigen Würmern die folgenden Ansichten aufgedrückt, nach denen sie sich zwingend zu richten haben. Es geht dann um die Verinnerlichung von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Ver­mögen, Geburt oder sonstigem Stand…
Während jener ausschlaggebend Periode ist entscheidend, in welchem Stall jemnd heranwächst und wie die Vorbereitung auf den kommenden Lebensweg vonstatten geht.

Dann erfolgt meinerseits eine neuerliche Klassifizierung der kompletten Masse des homo sapiens!
Wobei ich keinen gesteigerten Wert darauf lege, welcher Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand, selbige Figuren angehören. Bei jenen Irr­läufern der Evolution erkenne ich immer wieder: Es gibt wenig Menschen, viel Leute, aber die meisten sind Blablas!)
Zum Gewicht der fünfeinhalb Togdordidel, der illustren neoliberalen Professorenrunde, möchte ich wirklich nichts ablassen!
Auch nicht zu den Porträz der ZEIT-Seite.
Aber!
In der Schülerzeitung begann der Salm mit folgenden Sätzen:
Über „Quacksalber mit Professorentitel“ und darüber, dass „ein Sechser im Lotto häufiger ist als eine richtige Prognose der Wirtschaftsweisen“, schimpfte die Linkspartei, als herauskam, dass der „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ bei seinen Kon­junkturprognosen in 14 Jahren kein einziges Mal die richtige Zahl nennen konnte.
Ausgerechnet die Neobolschewisten wixten jene Erkenntnis heraus!
Mittlerweile vergaßen auch gelernte Ostler den visuellen Mist, mit dem man uns ewig auf den Keks ging. Erinnere dabei an die ewig geschönten 5- und 7-Jahrpläne!
Hatte als Kind diesen Stuss wirklich längere Zeit geglaubt!!!(*)
Finde es sowieso zum Kotzen, dass die anderen machtgeilen Kleingärtnerverbände, um die Be­schlussfähigkeit ihrer demokraturischen Körperschaften zu erreichen, sie jenes Pack mit in die Re­gierung nehmen. Jenen Verein, der seine Ideologie permanent über Kimme und Korn unters Volk brachte und es dabei zu Kollateralschäden, in dreifacher Millionen­höhe kam!
Иосиф Виссарионович Джугашвили schriebt man die folgende Erkenntnis zu: Der Tod eines ein­zelnen ist eine Tragödie, der Tod von Millionen Statistik!
So einfach war es bei den dunkelroten Figuren immer und wird es auch bleiben!
Allein die Tatsache, dass sie ihren gefährlichen ideologischen Schmus, tröpfchenweise in den heutigen gequirlten irrwitzigen Kompromissdünnschiss einbringen dürfen, können sie deshalb be­reits als Erfolge der kleinen Schritte verbuchen…

Nich vertsch!!!!

Da wurde eine richtige “Böckin” zur “Gärtnerin” befördert!

Eins muss man der hellroten Genossin, sowie Hardcore-Katholikin aber lassen, stupi­dierte sie doch 20 Silvester an der Bonner Unität und schloss jene vergeudeten Jahre, schließlich doch als Magistra Artium ab.

WIKI meint zum erheischten Didel: Der Titel magister artium (M.A., wörtlich „Meister der Kün­ste“), auch liberalium artium magister, bezieht sich auf die in der Antike vorgebildete und durch das gesamte Mittelalter hindurch tradierte Auffassung von den Disziplinen der Grundlagenwissen­schaften als den septem artes liberales, der Sieben Freien Künste – Grammatik, Rhetorik und Dialektik, das sprachlich geprägte Trivium („Dreiweg“), und anschließend Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie, das mathematisch geprägte Quadrivium („Vierweg“)

Alles endete mit der Magistraarbeit und dem tiefschürfenden Titel Die Funktion von Katastrophen im Serien-Liebesroman“…
Endlich hat Madame es geschafft und sich nach langer Parteiarbeit, an die Spitze der Bundesagentur für Arbeit durchgeschlenzt. Es begann mit ihrer Studienzeit, die sie lässig, wie ein elastisches Polymer streckte, allerdings wurde später auf das Eitelkeitskürzel verzichtete!

Wenn ich die Zeit meines BK-Neckermann-Abiturs hinzuzähle, komme ich leider nur auf 17 Silvester an der Freien-Unität

Hier die Sprossen ihrer Kariere-Leiter: 1995/1999 Bundesvorsitzende der Jusos, 1998/2002 sowie 2005/2019 Mitglied des Deutschen Bundestages, 2009/2013 SPD-Generalsekretärin, 2013/2017 Bundesministerin für Arbeit und Soziales (War sie das wirklich? Die Genossin Ist mir damals nur durch endlose Laberei aufgefallen, kann mich aber nicht erinnern, auf welchem Posten sie dabei hockt.), 2018/2019 SPD-Parteivorsitzende und von 2017/2019 Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, jeweils als erste Quotentante diesen Funktionen.
Vermute fast, ihr kamen auch immer wieder gewisse Katastrophen dazwischen, die sind ja nun auf lange Zeit ebenso vorprogrammiert, ob ihr da die M.A. helfen kann? Weiterlesen