Hing ab WS 1982 fünf Semester dort herum, wobei ich einmal vollends auch in die Scheiße griff.
Egal was ich mir für Seminare an dem seltsam/linkslastigen Bildungstempel aussuchte, ging ich nach folgendem Schema vor.
Der Prof oder Dozent musste zu seinen Vorlesungen persönlich erscheinen. In dessen Literaturankündigungen durfte kein gedruckter Mist aus dem Kölner Pahl–Rugenstein Verlag verzeichnet sein, ebenso M-L-Dünnschiss aus dem Dietz-Verlag.
Fällt mir etwas zu dem Anschiss ein, da ging es um die Restauration der Bundesrepublik. Wird mir wieder keiner glauben, machte bei dem total schrägen Happening in der zweiten Sitzung auch eine Erfahrung, die ich an der FU öfters bemerkte. Viele Knechte von Dozenten, sie liefen unter der Rubrik: wissenschaftliche Mitarbeiter, waren aber oftmals zwischenmenschlich gehandicapte Gestalten. Denn sie nutzten ihre Stellung als Tutoren häufiger schamlos aus, weil sie ansonsten zu blöde waren Schnecken anzugraben.
Eine Studentin plapperte über die führenden Politiker, nach Gründung der Republik und titulierte ewig den 10jährigen ersten Bundespräsidenten Heuss, als Kanzler. Nachdem mein Hörnchen fertig gebaut war, meldete ich mich und fragte den Wissmit, wann er endlich mal dem Mädelchen erklären würde, wer damals wirklich als Kanzler agierte.
Da schrie die Kleine auf, dass sie jetzt nicht mehr weiter reden könnte, weil sie sich nicht mehr öffnen könnte und fing an zu heulen. Im weiteren Fortgang begann der Knabe mich zu belegen, verbat mir aber die Anmache und verschwand auf Nimmerwiedersehen.
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«Massenmigration ist eine Bedrohung für das tägliche Leben in Europa»
Weiß gar nicht, auf welchem Sender ich vor längerer Zeit etwas zu den Massen-Migrationsansichten der dänischen Premierministerin Mette Frederiksen vernahm. Als Sozialdemokratin mahnt sie bereits länger die EU-Staats- und Regierungschefs, endlich geschlossen einen Wandel betreffs der europäischen Asylpolitik herbeizuführen.
Wobei nun in hiesigen Gefilden, das Unions-Scheffchen der Christlichen Demokraten Deutschlands, sich bisher erfolglos versucht.
Da mich schon länger, auch im Angesicht der zu erwartenden Urne, Politik nur noch partiell interessiert. Stimmt eigentlich überhaupt nicht, denn ich schnappe jene seltsamen Machenschaften heutzutage lediglich irgendwo ganz bedeutungslos auf. Worin mich auch die sonderbaren Kampagnen vom Merzchen bestärken, wenn er mir, mit seiner Körpersprache und Mimik, dann wie ein erfolgloser, aber unbändig hoffnungsfroher Influencer vorkommt. Dazu natürlich entsprechend passende Reaktionen seiner künftigen hellroten Kompromiss-Junkies…
Vielleicht sollte sich das Fritzchen mal von seiner ehemaligen Bundeskanzlerin erklären lassen, wie es damals gemeint war, wenn sie mit ihrer Fingerfotzenhaltung da stand und lächelnd, ab August 2015, immer ostentativ verkündete: „Wir schaffen das!“ In letzter Konsequenz wird in selbiger Richtung nichts geschehen können, als Madame, in Anbetracht der Umstände sich daran erinnerte, als sie die Einladung an 2,5 Millionen Flüchtlingen aussprach, dass es, wie in ihrer alten dunkelroten Leipziger Phase, alles unter proletarischem Internationalismus abgebucht werden konnte. In der Zone war es allerdings möglich, gewisse Verständnislosigkeit in jene Richtung, den nichtsahnend Untertanen anderweitig beizubringen! Nämlich ganz einfach! Denn unter Kommunisten war es obendrein immer möglich, entsprechende Instruktionen, nur einmalig über Kimme und Korn, in aller Deutlichkeit anzuordnen!
Gevatter INRI meint damit natürlich auch jene Männlein und Weiblein, welche momentan irgendwie versuchen ein neuerliches Kabinett zu pfriemeln, allerdings der besonders gewöhnungsbedürftigen Art…
Die dazugehörige Devise jener hanebüchen werkelnden Christenkinder*INNERINNEN usw. u.ä. und der hellroten Genossen*INNERINNEN usw. u.ä. lautet aller Voraussicht nach ganz schlicht:
„Wir werden dem Schwein schon schlachten, auch wenn ihm quiekt!“
Allerdings müssen sie dafür noch massenhaft Eulen vor die Säue schmeißen (© Herbert Knebel)… Weiterlesen
Wie soll man die neuerliche Pandemie eigentlich bezeichnen, die sich allerdings auch schon länger weltweit ausbreitete und was sind dafür die Ursachen?
Meine damit solche Krankheitsüberträger wir das Trumpeltier, den neuerlichen Ras-Putin, Netanjahuhu, Kim Jong-und, Recep Tayyip Erdoğan und natürlich auch den BlackRocker mit seinem seltsam scheelen Dackelblick, den ich fast vergessen hätte…
Zu der Riege gehören selbstverständlich auch Mädels, mit ebensolchen egozentrischen Sichtweisen und deren identischen Verwirklichungen!
Was Erdoğan betrifft, sieht es allerdings etwas anders aus, denn seinen jahrelanger Machterhalt konnte er nur durch einen sehr merkwürdig Umstand so lange genießen. Was sich in seiner Heimat entwickelte, ist ja nun auch dem Umstand geschuldet, dass er irgendwann größenwahnsinnig wurde. Deshalb ist der Protest, ausgehend von Studentenseite, momentan auch noch vollkommen legitim! Ebenso die Tatsache, dass er sehr schnell zu einer Massenbewegung ausuferte und hoffentlich von Erfolg gekrönt sein wird, ohne perspektivische Massaker unter der Bevölkerung!
Allerdings empfinde ich die Aktionen, hauptsächlich in Trizonesien (☺) als einen unsäglichen Aktionismus! Haben doch die hiesigen türkischen Passgermanen ihn wiederholt auf den Schild der Mach gehievt. Global gesehen, gehören doch überall die Entsagungen von anfänglichen Vorwahlaussagen zum politischen Spiel der machthungrigen Emporkömmlingen. Wie jenes Spielchen läuft, hat doch Merz bewiesen. Auf der anderen Seite konnte er sich auf seine Helfershelfer aus den beiden anderen Kleingärtnervereinen verlassen, zumal denen die kommenden Auswirkungen überhaupt nicht interessierten.
Da tauchte sogar Fischer mal wieder mit dusseligen Salbadern auf.
Muss dazu bemerken, hatte ihn nicht sofort erkannt, weil dem Typen langsam die Augen zuwachsen. Hängt sicher damit zusammen, so als Retourkutsche, dass er seine One-Night-Stand immer gleich ehelichte…
Zwei Frauen sterben bei mutmaßlichem Autorennen – “Fahrer” weiter flüchtig
„Unfall“ in Ludwigsburg u.a.
Im Laufe des Tages vernahm ich zweimal eine kurze Mitteilung über jenen Crash – unter ferner liefen – dann auch etwas darüber im Fratzenradio.
Wobei ich immer wieder über mich staune, dass ich bei den gefälligkeitsjournalistischen Ergüssen nicht ewig kotzen muss. Im Gegenteil, mache die Glotze lediglich an, wenn ich mich zum Mümmeln davor hocke…
Glaube der gesamte Schmonz läuft dann wohl etwa runde 15-20 Minuten?
Schon erstaunlich, mit was für einem untauglichen Mist sie dem lieben Gott die Zeit stehlen, zumal es sich ja um „Nachrichten“ handeln soll⁉⁈
Alles nach einem gewissen Proporz gebastelt. Vornweg natürlich politisches Bla-bla – hier z. B. beginnend mit dem unsäglichen Christ-Sozialistischen Unions-Lutheraner Söder, dann der mumienhafte chlorophyllmarxistische Gevatter, bei dem ich mich jedes mal frage, wer sein Geplapper eigentlich immer verzapft. Dann durfte noch eine hellrote (?) Quotentante etwas ganz demokratisches salbadern, natürlich beachtenswert gegendert.
Endlich landete man bei Ludwigsburg, mit einer kastrierten “Information”. Obwohl es mich nicht besonders interessierte, aber schon merkwürdig, dass üblicherweise auf eine wönzige Kleinigkeit verzichtet wurde, nämlich ein Hinweis hinsichtlich der Herkunft dieser Piloten jener Boliden…
Vermute, weil es wieder zweckdienlich gedeckelt wurde, handelt es sich garantiert um Schwarzköppe oder beliebige Pa§germanen, liege ich da etwa ganz falsch?
Ließ gegen 19 Uhr mal etwas die Glotze nebenher laufen, viel gebracht hat es nicht…
Doch schon!
Was mir allerdings nicht bekannt war, dass sich nach der letzten Wahl massenhaft aufgeblasene Demokraten und besonders viele *INNERINNEN usw. u.ä. in der Politik versuchen wollen. Wobei jede Seite jener gruseligen Laienscharen mit vollem Körpereinsatz und Geschrei entsprechende Schmierenkomödien auf ihre eigene ideologische Art manifestieren. Besonders einfallsreich präsentieren sich ja die Chlorophyllmarxisten, der bereits schon lange dröge Haufen, präsentiert nun sogar eine Vortänzerin mit namensgleicher Begrifflichkeit. So richtig glaubhaft spielt sie ihre Rolle allerdings nicht. Ihre Show ist aber leicht durchschaubar, die ihrer Mitstreitern ebenso, dafür bedanken sich gefälligkeitsjournalistische Schreiberlinge. BILD drückte es so aus: Grüne ätzen gegen Merz.
Von wegen ätzen! Je mehr sich GRÜN echauffiert und Meister Merz gezwungenermaßen kontriert, desto wahrscheinlicher ist doch, dass in Wirklichkeit alles bereits in trockenen Tüchern ist und die entsprechende Verbalhurerei gehört einfach zum Spielchen der Besänftigung für die Blindfische im Rudel…
Der stänkert dezent retour, dafür hampelte er aber an den Mikros herum, wie eine Marionette, dessen Spieler sich volltrunkend an deren Strippen vergeht…
Irgendwann dachte ich, mich tritt ein Zossen. War jahrelang froh, nichts mehr von Sepp Fischer zuvernehmen, allerdings wurde er mir sogar zweimal ansichtig, richtiggehend zum kotzen! Während der 3sat-kulturzeit lief nebenher ein seichter Appell an seine DRÖGEn Mitstreiter, sie sollen auf jeden Fall eine richtige Entscheidung treffen, natürlich zugunsten von Fo-Fri!
In der BILD wurde er anlässlich einer Reklametour für seinen neuen Schmöker hofiert und gleichzeitig als Grünen-Legende tituliert, nicht zum aushalten! .
Habe heute registriert, dass die SPD einen neuen Vortänzer hat, Lars Klingbeil (47)…
Wo kam der den plötzlich her und als Scheffchen wird er diesen Job sicher auch schon länger erledigen?
Gab es ansonsten noch etwas erwähnenswertes?
Für mich schon! Erfreulich dass die Wagenknecht ihre fehlenden Stimmern nirgendwo herbekommen kann…
Zumal sie mit ihrem Verein irgendwann auch beginnen wird, persönliche politische Belange über Kimme und Korn auszuposaunen…
Habe nun doch jenes Objekt von Asier Sanz etwas verwurstet…
Möglicherweise kann man erkennen, in welche Richtung selbiger kleiner Trumpverschnitt hinweist.
Zumindest auf jemanden, in dessen Birne es auch mächtig hallt und trotzdem kein Platz zu finden ist, für die eigentlich, vom Herrgott, dort vorgesehene Denkapparatur.
Ja, richtig erkannt, es handelt sich um den verwählten Heinz, der es zwangsläufig nun darauf anlegt, irgendwann einmal, sich die bundesgermanischen Kanzlerweihen ganz demokraturisch zu erschleichen. Natürlich benötigt er dazu ganz dringend viele wohlgesonnene Helfershelfer*INNERINNEN usw. u.ä., welche ihm für das nächste legale Politduett, diesmal SCHWARZ/ROT, aber ohne weiteres nicht genügend vorhanden sind.
– Wobei beide Farben z. B. in Japan: Rot – steht in der japanischen Kultur als Symbol für die Sonne, Stärke, Leidenschaft, Selbstaufopferung und Blut. Rot ist die Farbe, die „das Blut zum Fließen bringt“, also auch die Farbe der Verführung.
Die Farbe Schwarz ist in Japan traditionell eine eher männliche Farbe. So kleideten sich schon die Samurai hauptsächlich in schwarz. Bis heute sind die Hochzeitskimono für Männer traditionell schwarz.
Schwarz steht für die Abwesenheit des Lichts, also für „Nichtsein“, die Nacht, ein großes Mysterium, aber auch für Erleuchtung. In der Kalligraphie wird mit schwarzer Tinte auf weißem Papier gezeichnet.
Asier Sanz gewann den Preis beim brasilianischen „Saléo Medplan de Humor“
Wir können hier gerade eine identische Entwicklung verfolgen, welche bei Donald T. vor über 8 Jahren begann. Da momentan jemand gleicher Preislage, wie Phönix irgendwo aufstieg, nämlich aus der undurchsichtigen gesellschaftlichen Mixtur des Schnäppchentisches für demokraturische Belanglosigkeiten, in hiesiger Bananerepublik, nun der trügerischen Meinung anhängt, von den Massen aller ehemaligen Kanzlerkandidaten*INNERINNEN usw. u.ä. (Genderei finde ich zum Kotzen abgrundtief geil!), sich mit Hilfe von denkunmöglichen Tricks, endlich auf den Schild der Macht hieven zu können.
Scheinbar auch noch der Illusion aufsitzt, es zu probieren, wie weiland es Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen, der sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zerrte. Weit ab vom Format des erlauchten Baron´s, benötigt der recht großmäulige Augur, allerdings jede Menge Helfershelfer, weil er vorher auf ein ganz falsches Pferd gesetzt hatte. Aber eigentlich weiter den Gaul an seiner Trense zur Schau stellt, weil er nämlich immer noch nicht weiß, wie es weitergehen soll…
Bin noch damit beschäftigt, jenes phantastische Objekt vom spanischen Humoristen und Illustrator Asier Sanz, entsprechend umzumodeln…
Hier erst mal das Original:
Lungerte mittags gerade in Thobens Feinbäckerei beim Latte-Macchiato*-Plausch, als der grauhaarige Kiezwolf aufschlug…
(*nicht Lumumba!)
Fragend hockte er sich hin, habt ihr schon vernommen, was in Mannheim passiert ist..?
Erkundigte mich, wer war denn der Chauffeur? Kann es sein, dass es sich ein weiteres Mal um einen schwarzköpfigen Passgermanen handelt?
– Nee, wohl nich…
Scheinbar hat nun auch ein hiesiges Weißbrot Gefallen an jener blutigen Freizeitgestaltung gefunden…
Na gut, schaltest dann zuhause mal die Glotze an.
Der Informationsgehalt glich dem des Nachbarn, wenn ich es richtig vernahm handelte es sich um eine Sondersendung. Witzigerweise werden die häufig als Brennpunkte angepriesen, womit ich absolut nichts anfangen kann, deshalb animieren mich solcherart Hinweise, auf keinen Fall das Fratzenradio zu aktivieren! Ich sehe darin immer nur glimmende Aschepunkte. Von den dort verbratenen Informationen, egal wer sich in solchen Sendungen verbal prostituieren darf, beginnend bei den Auguren der öffentlich/rechtlichen Anstalten, bis hin zum letzten Berufszeugen und den aufgetriebenen Gaffern, lassen alle nur gequirlten Dünnschiss ab.
Fand dafür einen Beleg, den ich mir natürlich nicht vollständig anschaute. Entweder kommen mir in derartigen Momenten Bedenken auf, dass solche ganz wichtigen Sendungen, in der Menge irgendwann mit einer nachhaltigen Verblödung einhergehen, möglicherweise wird en passant aber auch noch das Sperma flockig…
– Ob die Macher zum Schluss den entsprechenden Abgesang dem Annalenchen überlassen, worin sie auf Englisch das sofortige Verbot von sämtlichen Automobilen verlangte?
Frau Minister Baerböckin entsetzt über Eklat im Weißen Haus
Hatte heute, nach High Noon erfahren, was sich gestern im Oral Office zwischen den beiden Präsidenten ereignet hatte. Um was es dabei ging, war mir wirklich Schnurzegal, fand nur, es schien sich etwas abgespielt zuhaben, was zwar mir entsprechender Lautstärke, sich aber längst nicht so lustvoll ereignete, wie damals zwischen Billy, dem Schwerenöter und seiner Praktikantin Monika.
Allerdings wurde anschließend der erotische Unbill, von beiden recht schnell, unter Ulk verbucht.
Stimmt nicht ganz, denn Billy-Boy bekam anschließend doch etwas mehr Hudeleien, als seine attraktive Saugschmerle…
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