Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Geschichten aus dem mittlerweile total versifften Bundeshauptdorf…

Beide brandneuen Schmöker sind empfehlenswert für beliebige Blindfische und unbedarfte Touries, denen Berlin nicht viel sagt…
Es wurden viele Sachen recht oberflächlich angerissen, leider fehlen sehr oft die entsprechenden I-Punkte dazu. Entspricht aber der heutigen Berliner Mentalität und sie ist auch bei den zugereisten Leuten sehr beliebt, wird deshalb von denen ebenso oft konzeptionslos abgekupfert, selbstver­ständlich ohne Sinn und Verstand.
War nichts mit der illusorischen Hoffnung: Nun wächst zusammen, was zusammen gehört!
Auf jene Zukunftserwartung legten die verantwortlichen Herren bereits vor hundert Jahren keinen gesteigerten Wert. Eben sowenig wurde die sich ergebene zweite Chance vertan, um nach dem Mauerabriss auch nur ansatzweise in Betracht zuziehen, noch verfügbare vormalige historische Gemeinsamkeiten beider Stadthälften, entsprechend zu verknüpfen.
So sind sie halt die Berliner, fremde Leutchen*INNEN usw. nehmen zwar immer wieder an, jene Sub­jekte*INNEN usw. haben eine sehr große Schnauze und können deshalb ein 3-Pfund-Brot quer fressen, geht es aber ums Ganze, dann ist dieses Drecknest nur noch: arm, aber sexy!
Hier appelliert jemand an den Rest der Welt!

Fußnote: Hier der Wink zu einem Schrieb von mir, fast 10 Jahre alt. Darin findet man einen Hinweis auf die Kreuzberger Chronik! Dem Berliner Kiez, mit SO 36 und dem nobeleren 61er +berg, wo jahrelang nicht nur die Luft brannte, wenn es rund um die Uhr darum ging, eine teilweise verrückte Erlebniswelt zu genießen...

Allen Leuten Recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann!

Wahrscheinlich gabeln viele Politiker nur noch meineidig, dabei findet man einen entsprechenden Satz sogar in UNSERER Hymne! (OFF)
Seit Beginn der Covid-19-Ähra versuchen dies Myriaden von sehr bedeutsamen Star-Eksperten*IN­NEN usw., wobei man über manche Dampfplauderer*INNEN usw. sogar munkelt, dass sie von medizini­schen Belangen ganz viel Ahnung haben. Wird solche Dutzendware von Kapazitäten*INNEN usw. in irgendwelchen Medien angekündigt, fehlen seit Wochen, während ihre Namensnennungen die ehemals vorangesetzten Eitelkeitskürzel. Wie ist dies zu verstehen und wer hat dies angeordnet? Gibt es jetzt für den schmerzlichen Verlust eine fette Prämie?
Möglicherweise hat sich VroniPlag ja zurückgezogen und dafür gab es auch einen erheblichen Bakschisch…
Komme retour zu den plappernden Staren*INNEN usw.Eigentlich ist der Begriff ja von leuchtenden Sternen hergeleitet und soll prominente Persönlichkeiten*INNEN usw. ins entsprechende Licht setzen! Was aber jetzt folgt, geht deshalb mit einer Ehrverletzung der gefiederten Freunde*INNEN usw. einher, da ich alles auf ihren fulminanten Gesang beziehe. Schließlich singt und pfeift solch Piepmatz*IN usw., mit stolz geschwellter Brust, permanent identische Melodien! 
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“Vaccinare et orare” – meine Lateinkenntnisse entnahm ich immer Meister Asterix u.a., deshalb weiß ich nicht, ob der Aufruf korrekt ist!

Weiter von gestern: …Weiberfeindlichkeit ►, dort endeten meine klassifizierenden Möglichkeiten, mit denen immer wieder Versuche gestartet werden, aufmüpfige Individuen kaltzustellen. Sich dazu immer wieder beliebige Flachzangen finden, welche wie verrückt zu Treibjagden nach solchen Tendenzen aufbrechen, natürlich auch fündig werden und dann gemeinschaftlich zurückschlagen, selbstverständlich im Sog des verordneten krankhaften Gender-Mainstreamings…
In den letzten Jahre gab es zusätzlich eine weitere Steigerung, was die Dünnhäutigkeit sämtlicher hier lebender Kreaturen betrifft. Allerdings waren bereits lange vorher einschneidende gesellschaft­liche Verzerrungen im menschlichen Miteinander erkennbar. Da hätte es außerdem die beständig abdriftenden Corona-Malaisen überhaupt nicht gebraucht. Darüber hinaus konterkarierten Politiker sämtlicher Couleur, in ihren Gefilden alles optimal. Seit Beginn der 1980er ging mit deren Menta­lität, ein Haufen Lebensqualität hier flöten. In der Ära von Diepgen, Lummer, Laurien ging alles mit einem kulturellen Ausverkauf einher. Allerdings änderte sich auch unter der folgenden hellroten Ägide nichts zum Besseren. Alles kulminierte unter Genossen Pobereit und seinem Finanzadlatus Sarazzin. Berliner Tafelsilber wurde laufend verscherbelt, sämtliche Krankenhäuser mussten im­mense Gewinne einfahren. Haufenweise wurden Bettstellen gestrichen, am Lohngesindel sparten sie ebenfalls mächtig. Neue Leute bekamen nur noch Jahresverträge, weniger Knete und Urlaub, ebenso fielen für sie die Vergünstigungen des Öffentlichen Dienstes total weg… Weiterlesen

Kann man die Abend- und Tagesschau noch einziehen, ohne sich ein bleibende Klatsche einzu­fangen?

19.11.2021 rbb-abendschau, tagesschau 20:00 Uhr
Hatte heute nochmals den Versuch gestartet und feststellen müssen, wer bisher noch keinen Scha­den genommen hat, kann als Glückspilz gelten!
Anlässlich beider Sendungen, die ich als unsäglichen Härtetest ansehen musste und sogar durch­hielt, kam ich zu dem Schluss, dass ich mich wesentlich besser verscheißern könnte.
Verspüre dazu absolut keinen Trieb!
Auf der anderen Seite kommt mir eine Nebensächlichkeit sehr zupass, mein ehemals phänomenales Erinnerungsvermögen driftet langsam in Richtung Dunkelheit ab. Angefangen hat es damit, früher waren hunderte von Telefonnummern sofort abrufbar, ebenso recht unbrauchbares Lexikonwissen über Ereignisse in den vergangenen Jahrtausenden auf UNSERER ERDENSCHEIBE und dazu die entsprechenden Zahlenkolonnen.
Dabei fand ich anfangs noch all jene Miseren sehr spannend, welche man mit dem Jahr 1492 in Ver­bindung bringen muss…
In den folgenden 300 Jahren ging alles relativ langsam den Bach hinunter, weil sich unter den Des­poten immer wieder Kreaturen befanden, denen man ein gewisses Quantum an Visionen nachsagen konnte. Zumal sie auch die finanziellen Mittel allein besaßen und zeitweise recht vorsichtig verbra­ten haben…
Wie es dann plötzlich weiter ging, dazu hat Charly M., in seiner kritische Auseinandersetzung mit dem Frühkapitalismus eine formvollendete Analyse abgeliefert, wobei Fragmente daraus, immer wieder als antikapitalistische Rezepte herhalten müssen. Massenhaft haben sich Flachzangen, in den letzten 150 Jahren, weltweit daran probiert. Ein Ende ist nicht abzusehen. Nebenher entstanden x-beliebige andersartige Ideologien und diese wurden von weiteren visionsresistenten Hohlkörpern zum Erblühen gebracht… ►

25,05 cm bedrucktes Papier…

Abgesehen von der verblödenden I-Phon-Generation, die mit Vorliebe auf ihren Kommunikations­prothesen daddelt, wer liest in diesen Tagen überhaupt noch solche fetten Schwarten? 
In dem Stapel befinden sich: Marion Brasch – Ab jetzt ist Ruhe, Anantol Schachar – Jesus und Christus, Nino Haratischwili – DAS ACHTE LEBEN, Das große Loriot Buch, Simon Sebag Montefiori – STALIN Am Hof des roten Zaren
Muss dazu noch etwas ganz anderes ablassen.
Finde das Buch der Marion Brasch richtig toll, denn es besitzt ein sog. Lesebändchen! Bin auf den Inhalt sehr gespannt. Aber eigentlich schade, dass ausgerechnet sie es geschrieben hat. Schließlich haben die Mädels doch eine etwas andere Sichtweise, wegen ihres oftmals weitverbreiteten unsägli­chen Hanges zur Harmonie, zum Schluss dann vieles weichspült erscheint…
Fiel mir letztens bei Pascale Hugues wieder auf, denn ihre TAGESSPITZEL-Kolumnen kann ich ertragen. IN DEN VORGÄRTEN BLÜHT VOLTAIRE, war es nicht so, fand darin etliches recht belanglos. OK, kommt ja hinzu, es handelt sich um nachträgliche Betrachtungen der Mädchenzei­ten. Vielleicht sollte alles tendenziell in Richtung Frauenliteratur abgleiten, um demnächst einen x-beliebigen, geschlechtsspezifischen Allerweltsliteraturpreises zu erheischen.
Mir wirklich egal!
Außerdem muss man als Typ, eine ganz bestimmte Art von sog. Frauenliteratur, nicht unbedingt verstehen…

Thomas Brasch-Hommage im Kino: Wo ich nie gewesen bin

„Lieber Thomas“
Wollte mir eigentlich den Nostalgiestreifen gar nicht so unerwartet schnell ansehen, weil ich zum entsprechenden The­ma wieder eine unsägliche Klitterung vermutete.
Wurde aber als Kartenersatz angesprochen und sagte zu, den Film im Delphi einzuziehen. Darüber hinaus handelte es sich bei der Einlade*rin, um eine junge Frau, welche für mein daher halten, mit ihrer Zonen*sozialisation vernünftig umgeht.
*(Ostler und Westler finden jenen benutzten Begriff von mir, immer wieder recht abgedreht. Muss dazu sagen, ihn ge­brauchte ich schon zu meinen letzten Jahren im ersten Arbeiter und Bauernschlaraffenland. Ging mir doch das Demo­kratieverständnis dortiger Poststalinisten und deren seltsame Handhabung sie auch im Namen ihres Landstriches ma­nifestierten, ewig an meinem verlängerten Rücken vorbei. Da kam mir meine Weisungsresistenz, mit deren Kultivierung ich mich bereits in der Grundschule ausgiebig befasste, allzeit sehr hilfreich zupass. Allerdings hat sich da nichts geän­dert, als ich den Zaun, mit dem entzückenden Makramee aus Stacheldraht und die Mauer, endlich als antifaschistischen Schutzwall nachhaltig verinnerlichen konnte, im Gegenteil! Auch hier änderte sich nichts an meinem Verständnis wei­terhin als Pickel, am Arsch der hiesigen Gesellschaftsordnung, zu gelten...)

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Reparaturauftrag an die Firma „Leatherman“

Mein lüttes Tool hatte sich eine fast irreparable Verletzung zugezogen und verschickte es deshalb zur entsprechenden Behandlung.
Die Empfangs-Emil der Firma war bestimmt im Spam-Ordner gelandet und hatte sie garantiert unerkannt in die Tonne getreten, wie in ähnlichen Fällen bereits vorgekommen.
Fand letztens den Auftragsschrieb wieder, wobei über ein halbes Jahr ins Land gegangen war.
Also, rufst mal dort an, alles verbunden mit der Befürchtung, auf einer Warteschleife zu landen, dann ewig irgendwelche Ziffern betätigen müssen, wobei alles noch mit einer musischen Folter einhergeht. Oftmals mit Klängen untermalt, bei denen ruckartig Befürchtungen auftreten, dass einem irgendwann das Sperma flockig wird, wenn nicht bald etwas entscheidendes passiert.

In solchen Momenten habe ich schon öfters nachgefragt, ob der angesprochene Gegenseite eigentlich bekannt ist, was für einer klingenden Scheiße man ausgesetzt ist in der Lauerstellung.
Ebenso wenig ist keinem bekannt, dass im alten China mit Musik erfolgreich gefoltert wurde!
Nichts der Gleichen geschah, auch nicht solch beginnendes Bla-Bla, welches schließlich mit der Frage endet: …was kann ich für Sie tun?
Gut, in einem Puff kann man jene Erkundigung der entsprechenden Therapeutin unkommentiert durchgehen lassen! Weiterlesen

Richard Hambleton – The Godfather of Street Art

Ist schon etwas übertrieben…
Na ja, der eine sieht es so, der andere so! (#)
Allerdings absolut kein Vergleich mit der genialen Ausstellung in der Kunsthalle!
»Fantastisch real«, betrifft schließlich ein ganz anderes Genre!!!
Beim Hinweis zum Ticketverkauf, nennen sie die Ausstellung: „Fantatisch Real“.
Will mich über den kleinen Fehler nicht weiter auslassen, zumal meine Orthographie auch immer beschissener wird. O K, kann es mir erlauben, da ich nur für mich in die Tasten masturbiere…
Die Kunsthalle München präsentiert Meisterwerke der belgischen Moderne von ca. 1860 bis 1960. Etwa 130 Gemälde, Grafiken und Skulpturen veranschaulichen, wie die Kunst dieser Zeit die Grenzen von Fantasie und Wirklichkeit stets aufs Neue auslotet.
Kann nur bemerken, jene Ausstellung, wie alle bisherigen, die ich in dieser Hütte bereits sah – affenscharf! Schon toll, nach welchen Kriterien man diese Exponate zusammenstellte, es wurden dabei sogar an die Gräueltaten von Leopold II erinnert…
Mich hat immer verwundert, dass DIE DEUTSCHEN kein großes Interesse an dem Land haben, ich war mehrfach dort. Die witzigste Tour begann im Frühsommer 1981, lernte von Anbeginn sehr trinkfreudige Zeitgenossen kennen. Ausgerechnet am ersten Abend landete ich in Löwen, in einer merkwürdigen Kneipe. Nebenher lief dort eine tolle Mucke, aber der Sound kam beschissen rüber, weil das große Areal vollkommen gefliest war, sogar die Tische. Irgendwann wurde ich aufgeklärt. Wenn mich nicht alles täuscht, waren es die Räumlichkeiten des ehemalige Pathologische Institutes der Uni.
Anschließend ging es weiter in die Ardennen zu einem Treffen von belgischen Alpinisten. Mein Gott, ist dies ein interessanter Landstrich… Weiterlesen

Eigentlich wollte ich etwas über den heutigen Tag ablassen, aber nichts über Halloween!

Dann wurde ich aber überall zur Römischen Klima-Masturbationsperformance zu geschissen, und dies war etwas mehr, als nur: Außer Spesen nüscht jewesen!
Mich überwältigte plötzlich solch eine Wut, dass ich mich natürlich wieder verzetteln werde…
Schätze Mal, der Aufwand für den G20-Gipfel wird sich im dreistelligen Euronen-Millionenbereich abgespielt haben, das ist doch wenigsten etwas!
Hinzu kommt, dass jenes chronologisch ablaufende erbärmliche Trauerspiel schon immer auf einer nicht tragfähigen Flachwixerebene stattfindet, großmäulig auch noch als Gipfel firmiert und letzt­lich mit einer pathologischen Selbstverliebtheit vieler dortiger Schaumschläger einhergeht.
Schuld daran ist deren Streben nach Ich-Erhöhung, alles verknüpft mit unstillbarer Machtgeilheit und dem trügerischem Versuch, es Gott gleich zu tun… (Jean-Paul Sartre hat es tiefgreifender und gewandter ausgedrückt!)
Umweltschützer fassungsIos: Gipfel endet mit Fehlstart für Weltklimatreffen.
Was haben denn die ewig demonstrierenden Lichterkettenfetischisten, Schweigemarsch erprobten gutmenschelnden Traumtänzer*INNEN usw. uä., aus dem Umfeld von Gretel Thunfisch, in ihren kühnsten Träumen eigentlich erwartet?
Für die Lakaien oder vielleicht doch Marionetten des Kapitells, ist doch wieder alles optimal gelaufen!
Immer schön daran denken: Politik ist der Spielraum, den das Kapital zulässt!
Daran werden auch Chlorophyllmarxisten, hellrote Genossen, jene knallroten Neobolschewisten, christlich verbrämten Kleingartenvereine, gelbe neoliberale Geister, selbst Gruppierungen vom rechten Rand, nichts ändern! Weil sich alle eben genannten, entsprechend organisierten Mitläufer, aus dem riesigen, demokraturisch definierten Pulk der zufriedenen Sklaven rekrutieren. Deren ge­wählte Funktionäre, aller Choleur, sich als optimal funktionierende Katalysatoren aufspielen dürfen, zwischen den Plebejern, die sich geschmeichelt fühlen, als tragende Säulen unserer Gesellschaft zu gelten und den Großfinanziers, an den eigentlichen Schalthebeln der Macht…
Versuche es einfacher zu erklären!
Lobbyisten, Regierungsvertreter und Parteibonzen kann man einfach als die entscheidende Niete bezeichnen, welche die beiden Schenkel der sich immer weiter öffnenden Schere, zwischen den armen und reichen Individuen auf UNSERER ERDENSCHEIBE, absolut perfekt zusammenhält.
Die sog. Umweltschützer bewegen sich doch auf ähnlichem Terrain, wie jene vollkommen nutzlose Truppe in Rom, ist deshalb aber auch richtig powerful, wenn sie nicht mehr zu bieten haben, als ein bisschen Fas­sungslosigkeit und sie lediglich im Gleichklang, identische Verbal-Pirouetten tänzeln. Wow! Weiterlesen

Berliner Zeitung, 2021.10.29, eigentlich wollte ich etwas zu einer unsäglichen Lobhudelei hinsichtlich „Mutti“ bemerken, dann eben nicht…

Letzte Woche meinte eine Polittante, ungefähr 52 (?!) Prozent der bundesgermanischen Bevölke­rung sollen weiblichen Ursprungs sein, deshalb müssen unbedingt entsprechende Paritäten her! Muss dazu unbedingt etwas bemerken, weil diese Aussage nicht der politischen Korrektheit entspricht, weil auch wieder die DIVERSEN ignoriert wurden!
Schon etwas länger her, wie brachte es die lütte CDU-Galionsfigur damals auf den Punkt?
Wer war denn von Euch vor kurzem mal in Berlin? Da seht ihr doch die Latte-Macchiato-Frak­tion, die die Toiletten für das dritte Geschlecht einführen“, sagte Krampf-Karrenbauer bei einem satirischen Auftritt im baden-württembergischen Stockach am Bodensee. „Das ist für die Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder schon sitzen müssen. Dafür, dazwischen, ist diese Toilette.“
Dabei hatte sie als entsprechend VorreiterIn, den Anfang gemacht, gegen den sich entwickelnden Zeitgeist, dem Madame reflexhaft unterlag, aber garantiert nicht darauf eingehen wollte.
Nun sind nach ihrer Einschätzung bereit zwei Jahre vergangen und die nachhaltigen Vollblutdussel­igkeiten paranoider Gendereien, treiben immer entzückenderer Blüten.
Deshalb: Wehret den Anfängen! Reinigt die Herzen, ihr Wankelmütigen! (Jakobus 4,8)
Schon merkwürdig, dass mir als Anarcho, mit hedonistischen Anwandlungen, immer wieder Bibel-Zitate einfallen, die eigentlich für ganz andere Meuten als Leitsprüche gelten sollten.
Zum Zitat fand ich einen recht witzigen Text, der sich auf Antoine de Saint-Exypéry (Den kennt doch wieder kein Schwein:In!) bezieht, wo er, durch eine schnelle Entscheidung sein Leben retten konnte…
Allerdings kann man sich das Resümee wirklich sparen, denn imaginäre Götter, auch mit tausenden von Gendersternchen versehender, werden nüscht ändern können!
Da müssen die Leute schon ihre Finger selber aus dem Arsch ziehen und im richtigen Augenblick, Hand anlegen, sonst ersaufen WIR schon bald in dieserart gegenderten Verbaldünnschiss. Weiterlesen