Archiv für den Tag: 5. Mai 2018

Gysi: Karl Marx vom Missbrauch durch die DDR befreien

Die Fresse (© Ronald Pofalla) von dem neo-bolschewistischen Pumuckl empfinde ich permanent als Würg-Kotz-Plazebo, kann mir nicht helfen.
Da laufen ein Haufen Nasen herum, die der Meinung sind, lediglich die AfD hat den Populismus gepachtet, das haut wohl nicht ganz hin, denn mit seiner politisch überkorrekten Verbalhurerei, besitzt Notar Gregor sage und schreibe nicht nur die Lufthoheit über linkslastigen Stammtischen, sowie in geisttötenden Talkshows, nee, nee – der Kurze ist Balsam für ungesundes Volksempfinden. Im Vergleich zu ihm, sind doch die rechten Agitatoren lediglich blakende Kerzchen, weil er sich ewig als nostalgischer NVA-Flakscheinwerfer produzieren muss.
Da nun mal jeder für seine ureigenen Feindbilder selbst geradestehen muss, sollen die werten Leser des Artikels, doch bitte schön die entsprechenden Schlussfolgerungen persönlich ausbaldowern…
Abschließend wurde an den Text noch etwas angepappt: Gregor Gysi: Seine besten Sprüche
Die erste Aufnahme wurde untertitelt: Gregor Gysi war 1989/90 der letzte Vorsitzende der „Sozialistischen Einheitspartei“ (SED (So Ein Dreck) der DDR, bevor diese in „Partei des Demokratischen Sozialismus“ (PDS) (Partei Der Stalinisten) umbenannt wurde. Aus der PDS wurde später die „Linkspartei“ und dann die gesamtdeutsche Partei „Die Linke“.
Weshalb Gregor sich nach seinem Schwachstrom-Abitur, nebenher auch noch Facharbeiter für Rinderzucht schimpfen durfte, versteh wer will. Denn in der Zone wurden damals Rindviecher als Rauhfutter verzehrende Großtiereinheiten (RGV´s) bezeichnet!
Aus jenen Tage, wo das kleine Rädchen zum total undurchsichtigen Schwungrad des Ost-System´s mutierte und er sich dummgeil am Missbrauch von Charly Marx ebenso verging, wie in Leipzig jene Pastorentochter aus Templin, kommentierten Leute von der anderen Seite die vorgefundenen marxistischen Auswüchse so und riskierten ganz nebenher einen Totensonntag in der Braunkohle…
1964 schnappte ich den folgenden Spruch auf, der sich auf den Herrn aus Trier bezog.

Frau Wirtin hatte ein Kanapee, drauf vögelte die SED, doch nur die jungen Bengels.
Die alten saßen drumherum und lasen Marx und Engels

Nachtrag:
Soll man in dem überdimensionierten Gartenzwerg, Herrn Marx nachempfunden, nun ein gelbes Kuckucksei sehen oder handelt es sich dabei eher um einen Trojanischen Zossen der Rotchinesischen Kommunisten?
Vielleicht stände es der dortigen Uni auch wesentlich besser an, sie stattdessen in Gregor-Gysi-Klipphochschule zu taufen?
Will zu dem dunkelroten Erdnuckel nicht mehr ablassen, denn meine abgrundtiefe Verachtung für jenes Individuum kann/will ich noch nicht mal in Worte fassen…