Fra-Wa Stonemeiers prickelnd „geredete Rede“

Nur die Nummern 1 und 3 der bundesgermanischen Politelitenhierarchie dürfen mit langatmigen Worthülsen IHRE Untertanen bombardieren, dabei sind doch alle guten Dinge drei!
Weshalb wird eigentlich Nummer 2 so schnöde übergangen?
Ist schon gut so, denn die zwei halte ich bereits für zu viel.
Ganz schlimm wäre es ja, wenn bei den momentan 631 Abgeordneten, bis auf den letzten Hinterbänkler, jeder eine Rede reden dürfte. Auf das gesamte Jahr verteilt, abzüglich aller Wochenenden und Urlaubstage, müssten sich täglich drei Figuren vor den Kameras produzieren…
Abgesehen davon, in meinem Bekanntenkreis ist mir niemand bekannt, der mal gewissen Gemütsschwankung unterlag und solche Fernsehpausenfüller konsumierte.
Auf der anderen Seite, wer will sich schon in jene Richtung outen?
Möglicherweise flunkern doch einige und in Wirklichkeit fiebern sie trotz ihrer verneinenden Antworten, an den folgenden 365 Tage, ganz erregt dem Jahresende entgegen…
Ob Stoni, wie weiland die Oggersheimer Birne, seinen Salm später auch auf dem Bildschirm verfolgte?
Merkwürdig, ob seiner geredeten Rede gab es ansonsten noch keine erwähnenswerten Reaktionen von hiesigen Eingeborenen, auch nicht von passgermanischen Migrationshintergründlern*Innen usw..
Nur BILD sah ganz genau hin!
Wo guckt Steinmeier die ganze Zeit hin?
Mir wurde es aus gut unterrichteten Kreisen zugespielt.
Vom Zuschauer aus gesehen … unten rechts, hockte nämlich Sasha Waltz auf einem Kinderstühlchen und gab detaillierte choreografische Anweisungen, für die entsprechenden Mundbewegungen und dem Einsatz seiner vorderen Extremitäten, deren Handhabungen wohl recht linkisch rüberkamen.
Halt, ich muss ganz anders beginnen!
Roger Letsch ließ
Roger Letsch ließ auf Achgut.com, im drittletztem Satz ab: Bundespräsident Steinmeier wünsche ich, er möge einen besseren Redenschreiber finden.
Dieser fromme Wunsch entbehrt letztlich jeglicher Realität!
Von wegen besseren Redenschreiber wünschen, der momentan SPD-Parteibuchruhende Genosse, wird garantiert eine ganze Mannschaft von RedenscheiberekspertenInnen usw. beschäftigen. Im Kollektiv befinden sich garantiert Pücholochen*Innen usw., Soziolochen*Innen usw., Rhetoriker*Innen usw. , JuristenInnen usw., Geheimdienstler*Innen usw., sowie anderweitig schreib- und lesekundige Personen*Innen usw., die in wochenlanger Arbeit solch eine zuredenden Rede kreieren.
Schließlich muss solch Text mindestens 102 %ig politisch korrekt sein!
Es dürfen darin weder Minderheiten übersehen noch vergessen werden, ob sexueller, religiöser, krankhafter, rassischer, menstruations- und migrationshintergründiger Verschiedenartigkeiten…
Abschließend noch zwei Bemerkungen.
Bei jener Weihnachtsansprache handelte es sich um einen lippensynchron aufgepeppten Vortrag, einem Playback aufgezeichneten digitalen Fake, den Text sprach nämlich Deutschlands beliebtester ARD-Tatortskommissar…
Allerdings soll mit einer Meldung, die von linksextremistischen Kreisen in Umlauf gebracht wurde, der Herr Bundespräsident lediglich diskreditiert werden.
Denn seine geredete Rede war brandneu und keine Wiederholung vom letzten Jahr!

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