Die unendliche Geschichte aus dem Berliner Tollhaus

Hatte mir 14 Uhr das VSG im Radio eingezogen und war platt.
Gestern schwafelte der oberste SPD-Wackeldackel noch in eine, für seine Verhältnisse aber übliche Richtung, kaum war seine dazugehörige Atemluft verdunstet, schien er es sich bereits anders überlegt zuhaben.
Was nun viele nicht ganz so irritiert als nachhaltig trockengelegten GroKo-Sumpf interpretierten – war gestern. Heute öffneten sich plötzlich wieder mehrere Siele, von welcher Seite der dazugehörige Druck kam, ist vollkommen undurchsichtig.
Nicht nur meine arg belustigte Wenigkeit fragt sich bereits seit längerem, ob er nicht heimlich wieder Gerstenkaltschale und anderen gebrannten Körnerdestilaten zuspricht. Seine gerade verkündete Begehrlichkeit lassen allerdings noch etwas anderes vermuten, weil alles an eine kollektive Kamikazeoperation erinnert, die unter seiner Schirmherrschaft stattfinden soll.
Ob die allerdings von 100 prozentigem Erfolg gekrönt sein wird, hängt von der Entscheidung ab, wie seine mitläuferischen Fans entscheiden. Wobei deren Spielraum äußerst eng erscheint, dabei auch noch zwischen Pest und Cholera zu variieren, ist bestimmt nicht prickelnd, allerdings die einzige Chance, sofort jenes unsägliche Führungsgeflecht abzuservieren!
Genosse Chulz möchte Außenminister werden, der nette politisch korrekte Softi aus Hamburg soll den Finanzpott umrühren und Mutter Nahles darf den Versuch starten und sich als SPD-Schefffin probieren, icke raffe nüscht mehr!

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