Skandälchen um Kollegah und Farid Bang

Und alle bekennenden Pharisäer, Gutmenschen, politisch korrekten Flachzangen, Schwätzer, im lo­kalen Slang jodelnde Berufsbetroffenheitslyriker, Promis, Medienknechte und wer noch alles zuge­zählt werden möchte, aus UNSERER mitteleuropäischen KULTURHEMISPHÄRE, haben mit ihrem oftmals kruden Selbstverständnis nun wieder wochenlang etwas davon. Wobei sich parallel dazu, sämtliche Medienhaie nun wollüstig auf die hausgemachte Schande stürzen werden, und dann ihr Süppchen langfristig am Kochen halten, ent­sprechend gewürzt mit der Problematik, wegen des billigen Effektes hinsichtlich ihrer verkaufsför­dernder Quoten,
Vornweg die BILD für Intellektuelle und deren politisch interessierten Fänz, so titeln sie z.B.:
– Skandal um Kollegah und Farid Bang
Kulturratspräsident verlässt Echo-Beirat
„Die Texte finde ich widerlich“: Kulturratspräsident Christian Höppner tritt aus dem Beirat des Echo aus – und kündigt einen Runden Tisch zu den Grenzen der Kunstfreiheit an.
– Empörung über Echo
Die Aufrechten sind zu wenige – und zu alt
Nach dem Antisemitismus-Eklat beim Echo geben Preisträger ihre Auszeichnung zurück und empö­ren sich öffentlich. Das ist gut und wichtig – aber es erreicht nicht das Publikum, um das es geht.
Weiß nicht, ob ich zum Geschehen lachen soll, wusste zwar etwas über jene Echo-Fete, was es mit jenem kulturellen Brimborium eigentlich auf sich hat, war mir bisher nicht bekannt. Wird mich auch weiterhin nicht interessieren. Es treffen sich an eben einem Tag im Jahr ville Künstler und solche, die sich dafür halten, wobei dem einen oder anderen mit fadenscheinigen Begründungen solch Ob­jekt zugeschanzt wird, für ihre kulturellen Verdienste beim ewigen Tanz ums Goldene Kalb. Als nächstes wird immer noch viel gefetet, mit all den vielen Köstlichkeiten, die der illegale und geset­zeskonforme Markt so hergibt. Vögelei scheint anschließend wohl nicht mehr so angesagt zu sein – zu wenig Aufrechte – und zu alt. Wie mir aus gut unterrichteten Kreisen gesteckt wurde, stehen im Rahmen des Bobbele-Effektes, an solchen Abenden Besenkammern unter strengster Bewachung…
Wer solch mächtig gewaltiges schrottiges Stehrümchen erhält, der Auswahlvorgang obliegt sogar ei­nem Kulturrat (Klingt affenscharf!), dessen Scheffoberpräsident letztens alles peinlich vorkam, selbi­ger daher aus dem Verein austrat. Vergaß aber nicht, in ferner Zukunft eine Masturbationsperfor­mance anzudrohen, wo die angekarrten Leute*INNEN usw. sich an einem Runden Tisch, verbal einen von der Palme wedeln dürfen…
Bezeichnend ist folgende Tatsache, dass in vielen Rap-Texten bereits lange Zeit menschenverachtende Lyrik geträllert wird, aber alles erst ins Rutschen kam, als politisch korrekte Sittenwächter einschritten, weil sie antisemitische Tendenzen erkannten. Godwin’s law kann nun auch um Auschwitz erweitert werden!
Fand bisher den gesamten Text nirgendwo, muss sagen, er interessiert darüber hinaus wirklich nicht.
Muss hier ebenso einen KZ-spezifischen Zusammenhang herstellen, weil es dem Rest der reichen Welt vollkommen an ihren fetten Ärschen vorbei geht, dass weltweit tausende Kilometer nördlich und südlich des Äquators, Millionen Menschen vegetieren, die den Vergleich mit Häftlingen aus Buchenwald nicht scheuen müssen…
Noch etwas zum ECHO, wobei ich sogar deren Heimat-Startseite äußerst unangenehm empfinde, gelinde ausgedrückt! Bei meiner immer gepflegten Lebenseinstellung, wäre mir niemals eingefallen, mich mit den Leuten gleichzustellen, die immer auf dieses merkwürdig Teil erpicht waren. Sind ja peinliche Nasen bei WIKI aufgelistet, denen ich noch nicht mal im Mondschein begegnen möchte.
Für begnadete E-Fänz noch die Gastspieldaten der passgermanischen ECHO-Prinzessin mit Migrationshintergrund, so als Beispiel einer gelungenen Integration…
Mit ihren Mucken könnte man mich foltern, muss sie mir ja nicht einziehen. Selbst stehe ich mehr auf den Gesang jener Frau oder auch der.

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