Montblanc: Erneut drei Tote an der Aiguille du Midi

Verflucht nochmal, wo sich jene staatenlosen Separatisten überall herumtreiben!?
Eben noch waren sie in der Ukraine und nun gehen sie schon am höchsten Berg Westeuropas auf Jagd.
Seit dem nirgendwo annähernd vernünftige Nachrichten laufen, weiß man gar nicht was wirklich abgeht auf UNSERER Erdenscheibe. Deshalb lese ich nur noch rechte wenig und weiß natürlich nicht, was es mit den drei Toten überhaupt auf sich hat.
Handelt es sich dabei um Ukrainer, freiheitsheischende Separatisten russischer Prägung oder Palästinenser, möglicherweise aber um irgendwelche Angehörigen von einer der tausenden Gruppierungen die sich irgendwo in der Sykes-Picot-Zone die Köppe eindreschen.
Also gestern hätte es mich wirklich noch interessiert, um welche Rudel ethnischer Minderheiten es sich dabei handelte und welche der massenhaft im Angebot stehenden Götter und Propheten diese Leute eigentlich anbeten.
Werde ich ja demnächst erfahren, wenn man sie in meiner unmittelbarer Nähe irgendwo in baufälligen Gebäuden zusammengepfercht und sie hier ebenso weiter aufeinander losgehen…
Scheinbar haben sich die europäischen Hauptstare darauf geeinigt dass es für die momentan genehmen Orientalen erst mal Waffen gibt, die nach halbamtlich bestätigten Gerüchten dann gegen Isis- (Hat mir bisher auch niemand erklärt, ob die sich an der gleichnamigen alt-ägyptischen Totengöttin orientieren. Wer sollte mir heutzutage auch noch Licht in mein bescheidenes Halbdunkel bringen, was den global-ganzheitlichen Terrorismus auf allen Seiten betrifft? Da die letzte und einzige Koryphäe am vergangenen Wochenende für immer aus dem Wüstenstaub entfleuchte. Nun soll aber niemand auf die Idee kommen und mir als schnöden Ersatz, den Beckmann – Kerner als exorbitante Steigerung – die Will oder Jauch offerieren!) Freischärler gerichtet werden sollen.
Zumindest in der ersten Phase, dann dräut (Wie das Amen in den hiesigen Kirchen der „Ungläubigen“!) im gegebenen Moment ein Groß-Kurdisten (Hier eine Dokumentation über jenen Landstrich), außerdem steht im nächsten Jahr der hundertste Geburtstag der beginnenden Massaker gegen DIE Armenier an…
Kommende Probleme mit Öl und ganz speziell mit Wasser lasse ich mal vollkommen außen vor!
Abschließend noch zwei Bemerkungen.
Vornweg profilieren sich wieder ganz heftig DIE Franzosen – schon vergessen?
DIE hatten UNS vor ein paar Jahrzehnten schon mal mit einem Kuckucksei beglückt, vorher waren allerdings auch DIE Türkei und DER Irak darin involviert!
Noch etwas anderes.
Ganz still und heimlich wurden DIE Japaner ausgebuffte Geschäftsleute der speziellen Art. Egal wo man hinschaut, ob im Ebola-Gürtel oder in x-beliebigen Krisengebieten, dort kurven zum Transport von toten oder lebenden Menschenmaterial fast nur nur G-Klasse-Wagen der Firma TOYOTA herum.
Muss dazu ablassen, wir fuhren viele Jahre auch so eine Möhre – natürlich keinen Geländewagen – er war in allen Lebenslagen ein sehr zuverlässiger kleiner Stinker!

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