Allerorten rattern die Demoskopierer auf Hochtouren

Den Job eines ParteienforscherInnens finde ich schon recht peinlich, oder sollte man es ganz anders sehen?
Vielleicht positiv?
Klaro, das Geld liegt überall auf der Straße, man muss sich nur rechtzeitig danach bücken!
Für mich stehen WahlforscherInnen irgendwie auf einer Stufe mit politischen BeobachterInnen, Stau-ReporterInnen und KaffeesatzleserInnen der extraterrestrischen Art.
Allerdings muss man bei den genannten EkspertenInnen doch leichte Unterschiede machen, es sei, darunter befinden sich auch HochstaplerInnen.
Bei Forschern sämtlicher Lebenslagen ist es manchmal einfacher, deren Entwicklung in den heutigen Background zu ergründen.
So jemand kann in der Regel belegen, dass er viele Silvester an irgendwelchen Unitäten stupidierte, und letztlich dafür ein Tiblom- oder Makisderpapierchen aus seiner Tasche zaubern könnte.
Bei der später anschließenden Erlangung eines Eitelkeitkürzels, sieht es dann schon wieder ganz anders aus, wegen der unbändigen Lust, sich irgendwann doch einer orgiastischen Plagiatierung hingeben zuhaben…
Mir fällt nicht nur in dem Zusammenhang immer wieder auf, dass es sehr selten zu besagtem Resultat kommt, wie bei Des Kaiser neue Kleider! Wo lediglich ein aufgewecktes Bürschchen, ganz unbedarft seine Klappe nicht hielt und dabei im Angesicht der eigentlich bedeutungslosen nackten Tatsachen, verwundert seine simplen Einsicht zur dargebotenen allseitig gehypten Realität naiv anmutend hinausposaunte, aber im gleichen Augenblick alle anderen bar erstaunt waren, weil sie vorher absolut nichts registriert hatten…
– Immer exklusiv politisch korrekt sein, sich in gehobener Eleganz nett*(Der kleine Bruder von Scheiße!) präsentieren und alles unbedingt mit viel kaschierter Feigheit aufbrezeln…
Nur deshalb ist es für beliebige EmporkömmlingeInnen weiterhin wie bisher, in allen Lebenslagen möglich, dass jene BlindfischeInnen ohne einen Cent Unrechtsbewusstsein, bis zum Sanktnimmerleinstag ungestraft zu NietenInnen in Nadelstreifen mutieren dürfen.
Siehe das hiesige, verkümmernde Politkleeblatt bundesgermanischer FührungselitericheIn an!
Diese Meute verpulvert Millionen EURONEN, obwohl es gar nicht mehr um Politik geht. Sie versuchen doch nur noch Rudiment ihre perpetuierenden Worthülsen, wie ausgeknautschte Kaugummis aneinander zu pappen und selbige Krämerseelen versuchen auch noch das klebrige Gebilde aus wabernden Schnittmengen als tragenden Kompromiss zu verkaufen. Die Tragkraft solch einer Kompromissbasis scheint der Stabilität eines ausgetrockneten Berliner Hundescheißhaufens, mittlerer Größe, zu entsprechend.
Dann mal: „Wau, wau, wau, huuuuuuuuuuuuuuuuwauuu!“
Allerdings scheint der bisherig angedeutete Machthunger, sämtlicher schachernder Subjekt, noch lange nicht so groß zu sein, als dass sie sich auf längere Zeit ineinander verbeißen wollten.
Hier nun eine miese Ablichtung aus dem heutigen TAGESSPITZEL, die von BILD abkupferten:
Who the fuck is Insa?
Etwa GefälligkeitsforscherInnen für das Haus Springer?
Noch etwas über meinen speziellen Freund: MSS und bitte nicht vergessen den hashtag #SchulzFacts unter den heroischen Bildchen anzuklicken!

Zwischendurch zog ich mir 75 Years Of Music ein

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