Promi-Parties – Drei Orte, drei Partys: Feiern gegen den Wetter-Frust

Im Tipi am Kanzleramt und in der Station trafen sich die Promis zu Charity-Events. Im Kosmos drehte sich alles um Mode und Musik.
Im Tipi am Kanzleramt wurde bei der Diabetes-Gala für den guten Zweck gesammelt. Prominente wie Matthias Steiner, Christoph Daum, Bernhard Brink öffneten ihre Portemonnaies.
Oh Fuck, wer sind denn die Herren Steiner und Brink? Etwas weltbewegendes für den Erhalt der menschlichen Spezies scheinen die beiden nicht auf die Reihe bekommen zuhaben, da mir deren Namen niemals unterkamen. Wenn Chrissi Daum in dem Trio seine Geldkatze öffnete, kann es da nicht sein, dass lediglich ein Dealer auf der Bildfläche erschien?
Möglicherweise geschah es doch aus einem ganz anderen Grund, klar, wegen der Diabetes-Gala! Weiß der Deiwel, was sich nun wieder dahinter verbirgt. Jedenfalls hatten alle Teilnehmer auf den angedeuteten Feten warme Ärsche, dies sollen demnächst auch Flüchtlingen angedient werden. Allerdings wird es beim langanhaltenden Flüchtlingschaos nicht so nobel zugehen und wenn die Jungs und Mädels in der ehemaligen Sparkassenzentrale ihre Geldbörsen öffnen, dann würden sie gern ein paar Ficksechser dort hineinpacken wollen…
Nun lasse ich noch einige Fragen und Betrachtungen ab.
Neuankömmlinge erhalten in ihren Unterkünften oder LAGeSo Wartenummern und ein Armband, auf dem der Tag vermerkt ist, an dem sie mit Bussen zur Anmeldung abgeholt werden. Wer auf eigene Faust kommt ohne Wartenummer und Datumsbändchen, wird am Eingang in der Bundesallee abgewiesen und zurück ins Wohnheim oder ins LAGeSo befördert.
Das ganze Kuddelmuddel wird zusätzlich durch recht merkwürdige Handlungsweisen von Senatsseite noch forciert, scheinbar nur wegen der Medien! Deshalb war ein rund 15minütiger Trip vom LAGeSo Turmstraße, mit sechs Stationen, zur Berliner Straße den Neuankömmlingen auch nicht nicht zumutbar. (Die Fahrzeit ist mir deshalb bekannt, da ich mehrfach im Jahr an der Ecke Stromstraße, meine indisch/pakistanischen  Leckerlis erstand.)
Es ist sicher einem Lichtblicke von Frau Dr. (Ist jenes Kürzel eigentlich schon einem Plagiatierungscheck unterzogen worden?) Sigrid Evelyn Nikutta zu verdanken, dass „Welcome to Berlin“ an den Bussen prangt, wären für den Spruch nicht arabische Lettern vorteilhafter gewesen?
Hatten sicher Bammel, dass ein Witzbold stattdessen „Allah o Akbar“ drauf gepinselt hätte…
Wie dem Artikel zu entnehmen ist, scheint momentan auch das Vermummungsverbot außer Kraft gesetzt zu sein…
Weshalb wird eigentlich in dem Hochbunker über dem LAGeSo niemand untergebracht?
Keine 500 Meter weiter, Berliner/Ecke Uhlandstraße, stehen seit zwei Jahren gestapelte Fickzellen aus dem 50erjahre Bauprogramm leer. An den riesigen Klotz in 100 Meter Entfernung – das ehemalige Finanzamt Wilmersdorf – will ich gar nicht erinnern.
Wenn heutzutage blutarme Politblindfische, die bisher lediglich etwas über ihren Tellerrand blicken mussten und deshalb immer nur so weit dachten, wie ein Schwein scheißt, schon Marktflecken von 100-300 Einwohnern zur Aufnahme von 1000 Flüchtlingen verdonnern, gönne ich es gerade drögen Spießern und auch vielen arrivierten Proletenablegern mit schlechter Kinderstube – die sich hier im Kiez als Bausparfüchse kleinstbürgerlich etablierten – dass man die erwähnten Gebäude beziehen würde.
Zum Piepen finde ich den gerade neugeborenen Berufsstand der Flüchtlingskoordinatoren. Wobei mir der Scheffpräsidentenoberflüchtlingskoordinator mit Abstand am besten gefällt.
Vor einigen Tagen wurde in Berlin der frühere vermeintliche rote Parteibuch-Polpräs, Dieter Glietsch, zum Staatssekretär für Flüchtlingsfragen gekürt. Was soll es eigentlich bringen, dass er direkt dem Regierenden Bürgermeister unterstellt ist? Sehr schön klingt auch die weitere Begründung: Er wird den landesweiten Koordinierungsstab Flüchtlingsmanagement des Senats gemeinsam mit dem Staatssekretär in der Senatssozialverwaltung, Dirk Gerstle. leiten. Glietsch soll vor allem organisatorisch arbeiten, Gerstle die fachliche Leitung des Stabes übernehmen…
Für die verblödende iPad-Generation wird es in nicht allzu ferner Zukunft ein böses Erwachen geben, wenn ihnen dann endlich ein entscheidendes Lichtlein angeht und sie feststellen dürfen, sie hätten damals zwingend in ihre Puschen kommen müssen.
Was meinen eigentlich heutige Zeitgenossen, damit spreche ich lediglich all jene an, die zufällig und ganz nebenbei schon registriert haben, dass WIR seit geraumer Zeit bereits, auf der Pisse UNSERER Enkel orientierungslos herumdümpeln…
Genauso ziellos wie bisher, wird es mit sämtlichen neuernannten Flüchtlingsregulatoren in den alten Bahnen weitergehen, weil sie immer zu irgendwelchen Seilschaften gehören. Frau Kanzlerin´s Flüchtlings-Adlatus ist ein absoluter Parteisoldat, entsprechend von Mutti abgerichtet, demgemäß auch nur ihre eingetrichterten Maßgaben folgsam ausführen.
Eigentlich ist es doch peinlich, wenn dem OB vom Bundeshauptdorf bei den erst noch anstehenden Problemen, er sich lediglich auf ein Altlast besinnt, eine Mumie reaktiviert und von seinem Altenteil lockt.
Um den momentanen vollkommen vertrackten Tatbestände auch nur geringfügig, eine für die breite Masse verständliche und vernunftgemäße Richtung zugeben, müssen demnächst sogar Landes- und Bundesgesetzgebungen aufgeweicht werden…
Es beginnt bereits mit versicherungstechnischen Eigenheiten, die für jeden Eingeborenen selbstverständlich sind, die ohne tiefgreifende Einschnitte absolut nicht auf Flüchtlinge übertragbar sind.
Nur ein Beispiel: Da auch der angemeldete Fremdling nach hiesiger Rechtsprechung eigentlich hier überhaupt nicht existiert, kann er noch nicht mal ansatzweise in den Genuss von gewissen mitteleuropäischen Segnungen kommen.
Wie sollen in der jetzigen Situation solche Leute überhaupt Deutsch lernen, wenn sie noch nicht mal eine Schule betreten dürften oder Gebäude von irgendwelchen Organisationen. Gesetz dem selten dummen Fall, dort würde ein Unfall passieren, dann müsste die entsprechende Institution dafür geradestehen und dies vielleicht lebenslang…

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