Bayern und Refugees wollen jetzt gemeinsam Hochdeutsch lernen!

Nun kupfert sogar der Mini-Präs des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen beim Scheffpräsidentenobermacher vom BER ab, präsentiert sich ewig in den Medien, redet viel und sagt nichts. Allerdings ist Meister Seehofers Problematik doch etwas anders gelagert, er bringt zwar seinen Verein in Misskredit, richtet ansonsten für die Gesamtbevölkerung keinen weiteren Schaden an.
Nun hat er mal wieder seinen Untertanen und Untertaninnen einen gutgemeinten populistischen Tacken zu viel zugemutet, deshalb summte es ringsherum mehrere Tage und nun ist alles wieder in Butter. War doch Klasse, wie sich Horstis Handlanger und Handlangerinnen für ihn in die Bresche warfen, um den medialen Dolchstoß gegen das Scheffchen abzuwehren.
Will mal in der Reichsdeutschen Geschichte etwas zurückgehen. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran, dass unter Fürst Bismarck, 1871, auch im Königreich Bayern der aufrechte Gang eingeführt wurde, obwohl König Ludwig II., der damit verbundenen deutschen Einheit total ablehnend gegenüber stand. Vielleicht ging sein Gesülze gewissen Saupreißn so auf den Sack, dass sie veranlassten, den King am Pfingstsonntag des Jahres 1886, wie ein räudiges Miezekätzchen im Starnberger See zu ersäufen.
Abgesehen davon, wurde aber von den Lakaien des Kaisers total verschwitzt, nebenher her auch das Erlernen der deutschen Sprache besser zu überwachen. In Ermangelung einer speziellen bayerischen Schriftart, rächten sich süddeutsche Separatisten später, als sie nach dem letzten Krieg, dereinst Sütterlin wieder in den Schulen einführten, obwohl ein Zuàgroàsdà die „Schwabacher Judenlettern“ wenige Jahre vorher durch seine Reichsschrifttumskammer erst verbieten ließ…
Nun soll aber niemand auf die Idee kommen, dass es sich dabei um einen Protest gegen das zerschlagene III. Reich handelte. Mitnichten, denn im nächsten Jahr strebt der Freistaat sogar einen weiteren Prozess an, weil er auch in nächster Zeit nicht auf den zweistelligen Millionenbetrag an Tantiemen verzichten will, den das Machwerk jenes Wahlmüncheners immer noch ins Steuersäckel spült…
– Bis vor einigen Jahren lief die Geschichte mit der damals vermittelten lotrechten Lauferei recht gut ab. Neo-Monarchisten, wie Rollex-Kalle gingen letztlich dagegen an, entsprechende Aktionen kann man beim FC-Bayern recht gut beobachten. Da lässt KHR haufenweise jung/dynamische Menschurs im vollen Saft ihrer Jugendlichkeit (Meine damit aber nicht deren vermeintliche Kraft in ihren baumelden Drüsen im Oberschenkelbereich!) einkaufen und sie werden gezwungen die Lauferei beim Hocken auf der Ersatzbank wieder zu verlernen. Nebenher geht es einem ehemaligen Vereinsmanager sogar ähnlich (Habe seinen Namen vergessen.), der momentan auch versucht sich die Lauferei abzugewöhnen, weil er die nächste Zeit im Landsberger Wellnesscenter ebenso sitzen muss…
Pressestimmen zum Deutsch-Vorstoß der CSU: „Ein Schmarrn, zum Schreien komisch oder brandgefährlich?“, weshalb eigentlich?
Erinnere hier nur mal an „Die Rolle von Ellis Island bei der Immigration in die USA“! – Damals forderte die Einwanderungsbehörde auch Englischkenntnisse von den dort gestrandeten Leutchen…
Bereits seit Jahren finde ich es unerträglich, wie massenhaft hanebüchende Segnungen aus dem Amiland vollkommen kritiklos übernommen werden. Mittlerweile verblasst der vormalige Slogan aus Zonenzeiten: „Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen!“, in dunkler Unkenntlichkeit, dafür ersaufen WIR langsam an den demokratisch verbrämten Varianten aus der Neuen Welt…
Dabei könnte man es den Flüchtlingen auch in München relativ einfach machen!
Schwabing, im Zentrum liegend, könnte doch ein arabischer Slum werden, folglich bräuchte keiner der Ankömmlinge Deutsch zu lernen…
„Es muss jeder zu Hause sprechen können, wie er möchte“, sagte CSU-Vize Peter Gauweiler (Sein Einwand gültet nich! So wie der ausschaut, lehne ich ihn wegen Befangenheit ab, da sein Outfit an einen Muezzin erinnert.) am Montag vor der Sitzung des Parteivorstands in München. Der umstrittene Satz müsse umformuliert werden.
Auch Mutter Hasselfeldt (Handelt es sich bei ihr etwa um eine Quotenfrau? Weil dann ihr Ausspruch als Wertung nicht so Ernst genommen werden muss.), Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, durfte etwas nachschieben. Offenkundig wollte sie ihren Großen Vorsitzenden nicht ankratzen, deshalb besitzen ihre Worte einen mächtigen FDP-Touch…
Gleich zu Beginn der einsetzenden Debatte, fand ich es schon zum Piepen, dass ausgerechnet einige christ-sozialistische Bajuwaren von Ausländern hochdeutsches Parlieren verlangen wollten. Natürlich gehört zum Bayerischen Idiom auch das Jodeln! Hier zwei Varianten, die von noch Lernenden und eine vom absoluten Profi!
Vor etlichen Jahren bereits, ließ mal ein ganz großer Durchblicker etwas ähnliches in der hiesigen rbb-Abendschau ab: …wir müssen Grundlagen dafür schaffen, dass Menschen mit Migrationshintergrund auch zu Hause Deutsch sprechen…! Zur neben mir sitzenden Scheffin meinte ich daraufhin, „wiedermal typisch, da hocken solche Leute in ihren Elfenbeintürmchen, dürfen mit solch ausgesprochenem Blödsinn kokettieren und niemand widerspricht ihnen! Wer sich nur im reichen Südwesten von Berlin herumtreibt, ansonsten ewig mit einem Dienstwagen durch die Botanik kutschiert wird, so jemand kann sich folglich, in totaler Unkenntnis der vorherrschenden Gegebenheiten, nur mit solch hohlen Sprechblasen vor der Kamera interessant machen. Jemand mit solch ausgeprägter Phantasieresistenz wird sich niemals vorstellen können, was überhaupt in einer Zweieinhalbzimmerwohnung abgeht, in der drei Generationen hausen, wobei die Großeltern sogar oft noch Analphabeten sind.
Fast hätte ich vergessen, wer jenen Klops abgelassen hatte!
Es handelte sich um Herrn Professor Dieter Dr?! Lenzen, auch mal Präsi der FU…

Fußnote:
Für Freunde der Eigentümlichkeiten des bayerischen Idioms kann ich zwei herausragende Schriftsteller empfehlen, wegen ihrer heimatliche Schnurren: Georg Queri und Oskar Maria Graf, es gibt noch mehr von ihrer Sorte, z.B. Ludwig Thoma
Bei Graf möchte ich besonders sein „Dekameron“, „Reise nach Sowjetrußland“ und „Größtenteils schimpflich“ erwähnen.
Hier noch der DER HIRNPECKER, den sowohl Queri als auch Graf irgendwie in ihren Schriften unterbrachten.
Wer es damit nicht belassen will, kann sich an den nicht so einfachen mundartlichen Spielereien von Fritz Reuter versuchen, der befasst sich mit dem Slang von Wruggen- und Fischköppen.
In dem Zusammenhang darf ich natürlich Lene Vogt nicht vergessen und ihren zentralsächsischen Dialekt!
Hier noch ein Hinweis!
Zum besseren Verständnis ihrer Leibzcher Gosche, sollte man mit folgender Übung beginnen! Dabei wird die untere Fressleiste bis zum Anschlag nach vorn geschoben! Ohne die Klappe beim Wiederholen des folgenden Satzes weit zu öffnen, wird folgender Satz gesprochen: „Kaiser Karl konnte keine Kümmelkörner kaun!“ Früher oder später wird dann aus dem harden Ga letztendlich das weiche sächsische Ga!

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