Nachtrag vom 6. Februar 2019 zu meinem Rezept: „Klötenköm“

„Traditionen pflegen heißt, die Flamme bewahren – nicht die Asche anbeten“ (Plagiat – weeß hmlich nich mehr, wer den Spruch ursprünglich abgelassen hat!)
Habe in den letzten Tagen zwar permanent in die Tasten masturbiert, dabei immer wieder Texte gerändert und weil ich in diesen demokraturischen Zeiten, nicht von juristischer Seite angepisst werden möchte, nichts im Blog abgelassen!
Sogar zu einer abschließenden Betrachtungen meines Landsmannes Einar Schleef, hatte ich meinen Finger nicht vollständig aus der Perforierung meiner Sitzwangenfalte bekommen.
Aber heute reichte es mir…
Die Ablichtung stammt aus der BZ.
Obwohl nun die Rezepte von Oma oder Uhroma hervorgekramt wurden, will mir nicht in die Birne, weshalb die beiden Knaben nicht gleich den entsprechenden Weg einschlugen, und sich erst mal an die Fischköppe in Hamburg wandten, welche natürlich keinen Arsch in der Hose hatten, um eine höchstrichterliche Entscheidung zutreffen, hernach alles seinen fast sozialistischen Gang nach Brüssel ging…
Bereits öfter kamen mir folgende Eingebungen, dass es sich bei den Myriaden von hochdotierten Beamten, der entsprechenden juristerierenden EU-Institution, um vermeintliche Marionetten des Kapitals handelt.
Kann es nicht sein, dass beide Jungs scheinbar sehr schnell begriffen haben, wie man auch anderweitig Kohle machen kann? Möchte deshalb gar nicht wissen, welcher ursprünglichen Zonensozialisation sie entsprangen…
Antje hat ja richtiges Glück gehabt, dass keine sechs- oder siebenstellige Forderung gestellt wurden!
Will alles endlich mal auf den Punkt bringen, muss dazu etwas weiter ausholen!
Meine Großmutter hatte zu wärmeren Zeiten auch immer süße Kondensmilch benutzt. Wurde es kälter, stellte sie die lose gekaufte Schlagsahne in den sowjetischen Kühlschrank, die Veranda! Weil es nämlich bei der Herstellung ein physikalisches Problem gab, welches mit einem kraftvollen Aufwand verbunden war, wenn sie die Sahne, wie vorher schon das Eigelb, mit dem Schneebesen auch noch schaumig schlagen musste und Kondensmilch wurde nur rein gequirlt!
Jener jungen Frau aus der Magdeburger Börde gebe ich noch einen Tip!
Vielleicht sollte sie ihre FDP-farbige Volksdroge einfach Klötenköm nennen! Dann muss sie sich anschlie­ßend nicht mehr von faschistoid anmutenden Beamten der EU belegen lassen, von jenen unsensiblen und oftmals sehr respektlosen Leuten, die niemals Rücksicht nehmen auf historisch gewachsenen Eigenheiten bestimmter Regionen…
Als Hinweis möchte ich mein Rezept anbieten, mit Chili, Tonkabohnen und Curry…
Madame sollte aber nicht vergessen, sofort Geschmacksmusterschutz in Betracht zuziehen – ich lege keinen Wert auf ein © – darauf mein Pionierehrenwort! 
Fußnote:
Habe mit 13 Jahren (1961) begonnen, dem Allohol zuzusprechen und festgestellt, dass es einen geschmacklichen Unterschied gab, zwischen den Rezepturen mit Kondensmilch oder Schlagsahne, allerdings waren mir die Brinol-Umdrehungen, vom damals benutzten Kumpeltod (Den Oma auch noch zum Fensterputzen nahm, was mir in der Seele leid tat.) immer zu wenig…
Was ich absolut nicht verstehe, weshalb im EU-Eierlikör auch Eiweiß drin sein muss, daraus hat Großmutter anschließend immer nur Baiser hergestellt…

Ein Gedanke zu „Nachtrag vom 6. Februar 2019 zu meinem Rezept: „Klötenköm“

  1. Pingback: „KLÖTENKÖM“ – auch EIERLIKÖR genannt | Blogwart Zonenkl@us

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