„Charakter – Worauf es bei der Bildung wirklich ankommt“

Liebe Leserinnen und Leser,
die ausgezeichnete TV-Moderatorin Petra Gerster und ihr Ehemann, der Journalist und Autor, Christian Nürnberger präsentieren morgen Abend ihr Buch „Charakter – Worauf es bei der Bildung wirklich ankommt“. Durch den Abend begleitet Sie Ernst Elitz, ehemaliger Intendant des Deutschlandradio. Sie sind herzlich eingeladen, am Dienstag, 21. September, 19 Uhr, im Veranstaltungssaal des Berliner Verlages, Karl-Liebknechtstr. 29. Der Eintritt ist frei.

Eigentlich mochte ich noch nie öffentliche Lesungen…
Bevor es los ging, quoll affenscharfer Blues aus den Boxen. Leider bekam der Tonknecht seinen Job den ganzen Abend nicht richtig in den Griff, er musste ewig nachregeln.
Was mir vom Autor auf die Senkel ging, sein Beispiel aus der Kickerszene…
… und aus welchem Selbstverständnis heraus, ist es überhaupt moralisch zulässig, Ghandi und Stauffenberg in einem Atemzug zu nennen?
Öfters erlebt man ja dieses Abtauchen in die Antike, warum immer wieder Anleihen bei den mausetoten Hellenen (Es genügt doch eigentlich, wenn sich weltweit katholischen Funktionäre an gewissen Lebensformen von anno tobac ergötzten) getätigt werden, will mir nie in die Birne, zumal es sich um einen schweinischen Sklavenstaat handelte. Ein paar obere Zehntausend ließen es sich auf Kosten der Masse recht gut ergehen, eigentlich wie heute.
(Nun soll keiner versuchen mit Sozialneid zu unterstellen! Diese Untugend ist ein Erziehungsprodukt und in meiner Kindheit musste ich auf nichts verzichten. Bestimmte Boni aus den Anfangsjahren sind mir immer gut bekommen. Mit Ausnahmen, was den übertrieben Kult der Kleidung anging und gewisse Eigenheiten der Mutter meiner Schwester, die ihre Weisheiten, was „Erziehung“ anging, Антон Семёнович Макаренко studierte. Schon recht merkwürdige Niederschriften, die der Genosse da verzapfte: „Der Weg ins Leben“ und „Flaggen auf den Türmen“ Zog ich als Kind ein, zu einer Zeit, als noch das Damoklesschwert der Kadettenschule über mir baumelte…)

Irgendwann dachte ich, nun verabreicht man vom Podium etwas härtere Kost, Immanuel Cunt wurde als Zeuge benannt…
Das wäre doch etwas, seine „Kritik der reinen Vernunft“ als Pflichtliteratur zur Vorbereitung auf die Deutsche Staatsbürgerschaft…
„Handle so, als ob die Maxime deiner Handlung durch deinen Willen zum allgemeinen Naturgesetze werden sollte.“
Wer bitte schön, soll sich denn noch alles dieses Grundprinzip auf seinen Wimpel kritzeln? Genügt es nicht, wenn Angehörige der selbsternannten „Eliten“ Fahnenflucht begehen, dabei ganz selbstverständlich neoliberale Betrachtungsweisen für sich als allgemeingültig erklären und noch belohnt werden…
Auf der anderen Seite, das mit dem Handeln, der Maxime, dem Willen und der Schlussfolgerung zum allgemeinen Naturgesetz, erkläre dies mal einem Hartzer der römisch 4 Kategorie. Jeder könnte es erleben, wenn er aus heiterem Himmel ein zehnfaches Gehalt bekäme, wäre ihm augenblicklich dieser Spruch vom Filosofen Cunt scheißegal! Solch ein Pharisäer würde sich doch auch herablassen, sogar im Niedriglohnsektor der Hypo Real Estate Holding AG sofort mit der Maloche zu beginnen und am Jahresende eiskalt die Millionenboni einstreichen…
-Was bestimmte Lebenseinstellungen betreffen, auch moralische und ethische Betrachtungen angehen, sollte der neugierige Zeitgenosse über eineinhalbtausend Jahre zurück gehen und es bei Marcus Aurel versuchen…  „Selbstbetrachtungen“ – Ist wesentlich verständlicher verzapft.

In welche Richtung sich der Inhalt des Buches bewegt, kann man erlauschen. (Jedwede geräuschvollen Bekundungen durch gewisse Aktivitäten mit den Handflächen wurden von mir brutalst möglich entfernt!) Auf der gleichen Ebene entwickelten sich anschließend Meinungen aus dem Publikum, deshalb verkrümelte ich mich zu diesem Zeitpunkt…
Nebenbei – die Finten in Richtung der Publikation Zarrazins fand ich oft deplatziert. Viele im Publikum teilten meine Meinung allerdings nicht, schließlich bedienten die Autoren eine ganz bestimmte Klientel.
Was die vorgelesenen Kapitel angehen, schrammte der Inhalt am Thema vorbei. Zumindest nach meinen Vorstellungen. Nun ist mir nicht bekannt aus was für Ställen beide Autoren stammen, weil ich immer wieder erleben muss, dass bestimmte erzieherischen Vorgaben miteinander erlebt werden müssen und fängt mit dem gegenseitigen Respekt an. Meine beiden Produzenten haben da auf ganzer Linie versagt, setzen zwei Produkte (Eigentlich habe ich noch eine Schwester?) von sinnlos verbrachten Tanzpausen in die Welt und das wars dann – aber da gab es noch die gütigen Großeltern…

Nun könnte ich den Einwurf machen, dass jedes Dingsda über mindestens zwei Seiten verfügt.
z. B., wenn man „Deutschland schafft sich ab“ und „Charakter – Worauf es bei der Bildung wirklich ankommt“ in einen Sinnzusammenhang bringt und die dort verbratenen Erkenntnisse näher beleuchtet.
Aus der Sicht des Betrachter erschließt sich immer nur das gewisse Detail einer Wahrheit, die im Augenblick der Wahrnehmung bereits von seiner Persönlichkeit Besitz ergriffen hat. Was mit zunehmenden Alter schließlich in der peinvollen Einsicht endet, dass diese Puzzles aus Halbwahrheiten, vermischt mit den eigenen Erfahrungen, ewig und ganz scheißliberal in der Mitte verstreut herumliegen.
Was soll an Konsens herauskommen, wenn sich selbstverliebte Kleingeister auf jene Teilchen stürzen und versuchen daraus eigene Kreationen zu gestalten, die mit den „Werken“ anderer „Experten“ nicht kompatibel sind. Zu guter Letzt entstehen irgendwelche realitätsfernen Fixierbilder. Auf solche Art entstandene Kompromisse werden anschließend von allen Beteiligten auf dem weltpolitischen Basar der Eitelkeiten als Schnäppchen-Angebote politisch korrekt verramscht.

Ein Gedanke zu „„Charakter – Worauf es bei der Bildung wirklich ankommt“

  1. Lepid Optera

    Nicht mein System! Nicht mein Präsident!

    Sehr geehrter Herr Bürger Steinmeier,

    Ich ver-achte Sie in Ihrer angemaßten Amtswürde, aber nicht derart, wie man sich ver-spricht oder ver-greift als charakteristisch eigene Fehlleistung, sondern der des Systems, dessen Repräsentant Sie darstellen. Ich beginne diesen Brief mit einem „Ich“, und das soll im Weiteren auch der einzige Formfehler sein in meinem Anschreiben. Zunächst einmal entspricht es der Höhe meiner Selbstwürde, auch dann keinen Menschen mit Vorsatz zu beleidigen, wenn ich mich im Schutze der Anonymität äußere. So ist es auch keine Herabwürdigung Ihrer Person, wenn ich Ihnen die präsidiale Amtswürde abspreche. Sie hiermit unmittelbar in eine Bedrohungssituation zu versetzen, ist eine kurzschlüssig schiefe Behauptung, denn das Amt des Bundespräsidenten (nach neuerer Auffassung) gibt es eigentlich nur in der Paragraphenprosa des Besatzerstatuts der Alliierten. Ihre Amtsanmaßung stützt sich auf keinerlei Legitimation durch den Volkswillen. Damit berührt sich die natürliche Person mit der fiktiven Amtsperson zunächst also in keiner Weise.
    Zu Ihren Kompetenzen gehört auch die Befugnis, irgendwelche Computerausdrucke als „Urkunden“ auszuhändigen, um eine beliebige Personalie in die Position der Verteidigungsministerin zu hieven (wohl als Karriere-Sprungbrett für das Kanzleramt gedacht); damit die vorherige Verteidigungsministerin als EU-Kommissionspräsidentin ausgekungelt werden kann. An welcher Stelle des Verfahrens habe ich jetzt hier die Bürgerbeteiligung zur Wahl übersehen? – Ach so, war ja garnicht vorgesehen.
    Ich kann mich noch gut daran erinnern, daß als präsidiale Prätendenten schon beinahe mal Günther Jauch, Thomas Gottschalk, Hugo Egon Balder, Otto Waalkes oder Mike Krüger, von mir aus auch der ‚Weiße Riese’ vom Volk per Akklamation akzeptiert worden wäre. Daran ersieht man, welches Rollenverständnis für dieses Amt bei den ‚Menschen draußen im Lande’ eigentlich vorherrscht. Ich kenne Niemanden (in Zahlen NullKommaNull) Bürger, die überhaupt einen Bundespräsidenten selbst gewählt haben (wiewohl diese die Ausrufung irgendeiner beliebigen Zelebrität auch hingenommen hätten). Effektiv steht das Operetten-Amt des Bundespräsidenten überhaupt nicht zur Wahl, sondern es wird unter Fußballstars, Schauspielergattinnen, Promifriseurassistenten, Szene-Luden und Edelprostituierten, PädoPizza-Lieferanten und Nachrichtensprecher lediglich medienwirksam bestätigt, was auf gut Jiddisch bei den regelmäßigen Treffen zur Bilderberger-Konferenz zuvor ‚ausgemauschelt’ worden ist.
    „But, You know what? I don’t give a damn about what you call dämo-crazy!“
    „Diese unwiderstehliche Ostentation von Pofel und Pleite, dieses Maximum en effort zu einem Minimum en Effet, dieser volle Einsatz von Nebbich und Nichts ..“
    Habe ich etwa gerade von einer Volks-Herrschaft gesprochen? – Mit keinem Wort!
    Je nun, nebbich, jetzt geht’s mir besser, und kann fürderhin bei mir kein Krebs mehr werden.
    Nebenbei bemerkt: Die Konsens-Diktatur der Großen-Koalition und der Rot-Gelb-Grün-Schwarz-Violett-gekachelten- Bunte-Smartie-Koalition als durchgestochene Nachfolgerin der aktuellen, besitzt ihre Achillesferse genau an ihrem Dollpunkt der political correctness. Denn die Menschen wollen nicht länger opportun-schleimiges Gemauschel, sondern radikale Ehrlichkeit im öffentlichen Diskurs, und ihre freie Selbstbestimmung im Privaten. Wer die Tatsache des Bevölkerungs-Austausches im globalen Rahmen und der Umvolkung im nationalen Rahmen, auf der Basis der Agenda nach Coudenhove-Kalergi und der George-Soros-Stiftung weiter dreist leugnet, der LÜGT! Wer den Ausbau von 5G-Mobilfunkstandards und E-Mobilität als alternativlosen Sachzwang propagiert, der lügt in Potenz. Wer den Migranten-Anteil in der Kriminalitätsstatistik heraus-finkelt, der lügt in Hochpotenzen.
    Eine Lüge wird nicht dadurch zur Wahrheit, daß durch ein Konglomerat von Preßkötern im Medienverbund von dpa, Funcke, Bertelsmann oder Burda, die immer selben Fake-News und Hoaxes aus den think-tanks der NWO in Dauerwiederholungsschleifen in alle Welt hinausgetrötet werden. Die Integrität von Medienleuten wird nicht durch die telegene Verleihung von Medienpreisen an die Relotiusse des Mainstream beglaubigt.
    Es besteht aktuell weniger denn je de facto eine Meinungsfreiheit. Dies läßt sich daran ermessen, daß ich etwa nicht behaupten darf, daß durch die George-Soros-Stiftungen finanzierte NGOs massiv die Propagierung eines Genozid an den autochthonen Völkern Europas betreiben. Die Flutung Europas mit dem Abhub und der Hefe aus den finstersten Teilen der Welt, wird begleitet von den rührseligen Sirenentönen in der Berichterstattung über die Tragödien von hauptsächlich schwarzen Jungmännern und arabischen Mörderbanden auf dem Weg an die deutschen Sozialtöpfe (Die amerikanische Autorin Valerie Solanas schilderte in ihrem Scum-Manifesto anschaulich den grundlegenden Vitalantrieb des Jungmigranten, der auch durch Kot und Spucke waten würde, wenn am anderen Ufer des Mittelmeers auch nur eine, mehr oder minder, billig willige ‚Pussy’ in Aussicht für ihn steht; Fürstin Gloria v. Thurn und Taxis behauptet ja ganz recht: „Der Neger schnackselt halt gern“).
    Da ich mir nun nicht sicher bin, mich hiermit noch auf dem Boden der von dem durch das Grundgesetz gesicherten Meinungsfreiheit zu befinden, ziehe ich das Inkognito vor (gemäß einer Freud’schen Deutung der Maskierung, sei ja die eigentliche Nacktheit der Wahrheit die Vermummung). Gleichfalls habe ich wohl harsche Konsequenzen zu gewärtigen, wenn auf meinem T-Shirt „Umvolkung im vollen Gange“, oder „Rapefugees not welcome“ gedruckt steht (oder ein unverfängliches, weil tatsächlich nur vage assoziationsfähiges Motto, wie „Holo-Hoax!“).
    Es ist sogar verboten den Talmud als Quelle des Rassismus zu zitieren, oder die Bibel (etwa Jesu deutliche Worte über die ‚Synagoge Satans’; ‚Euer (der Juden) Vater ist der Teufel, und seine Werke tut ihr!“), und Israel ganz klar einen Apartheidsstaat von Landpiraten in Palästina zu bezeichnen. Aber das Bestandsrecht von Israel ist BRD-Staatsraison, und daher darf zwar Merkel dem Gröhe die Deutschlandfahne aus der Hand reißen und in die Tonne werfen, aber nicht die riesige Israelfahne vom Dach des Präsidentensitzes gezogen werden. Man frage sich einmal, welchen Aufruhr es gegeben hätte, wenn Merkel stattdessen die israelische Flagge entsorgt hätte. Die altindische Swastika auf den Unterarm tätowiert, löst bei uninformierten Gutmenschen regelmäßig Schnappatmung aus. Es sind immer die Uninformierten, die sich in ihrer Ratlosigkeit regelmäßig auf die Uniformierten stützen müssen, bei denen der Gummiknüppel häufig als Gedankenstütze fungiert.

    Selbstverständlich wird auch diese Schrift an die Organe der Geheimen Staatspolizei (BKA= GeStaPo) und Verfassungsschutz übersandt werden – Waidmanns Heil!

    Aber die RAZ hat verstanden, und nimmt den politischen Auftrag an. Und Sie, Herr Bürger Steinmeier, werden sich wegen Amtsanmaßung vor einem Volkstribunal künftig zu verantworten haben. Dem Antrag auf ein Urteil: „An die Laterne“, wird per Handzeichen auf’m Thing-Platz ggf. stattgegeben werden. Für den Aufzug Ihres Halses am Kälberstrick können garnicht alle Bewerber darum berücksichtigt werden, die die Ignoranz ihres Klassendünkel schon in die Verzweifelung getrieben hat. Ist es Denen, selbstverständlich ohne jeden persönlichen Groll meinerseits gegen Ihre Person, aufrichtig zu verdenken? Jedwede Radikalisierung hat ihren Anfang in der beleidigten, aber unverbrüchlichen Tugend. Als Saint-Just, dieser so keusche Jüngling, für den Tod des Königs plädierte, war seine Argumentation auf die Volksfeindschaft des Amts-Nimbus gerichtet, und nicht auf die bürgerliche Person, des gutmütigen Ludwig Bourbon. Diese war nun aber tragischerweise nicht von ihrer göttlichen Berufung so leicht nicht zu trennen, wie der Kopf vom Rumpf.
    Zum guten Schluß wollen wir uns noch einen Reim auf die Global-Elite machen:

    a: Talmud-Elite! Dir künd‘ ich Hohn
    b: werd‘ niemals ruh’n
    b: Ihr hemmt nicht mein Tun
    a: zum Sturz der Judenhure Babylon

    c: Ob Jemand mit mir geht
    d: ob mir zur Seit‘ ein Streiter fällt
    c: ob Feind oder Freund für mich fleht
    d: meinen Gang nichts hält

    a: Verleumd‘ zuletzt auch selbst mich
    b: steig in Euer Gewand
    b: tu um mir Euern Tand
    a: Führ so um so sich’rer ins Herz Euch den Stich

    c: dämonisch ist Eure Natur
    c: In Schulddienst haltet alle Kreatur
    d: Doch Eure Zeit ist nun gezählt
    d: Zuletzt siegt wer sich Kristus erwählt

    a: Waidmanns Heil, Ihr werdet jagen
    a: Meine Haut zu Markte tragen
    b: Waidmanns Heil, Ihr mögt mich kriegen
    b: Alle könnt Ihr nicht besiegen!

    a: Talmud-Elite, Dir künd ich Hohn
    b: Nah und Fern in’s Land hinein
    b: wirft unsere Fackel den Schein
    a: Ich wollt’ es brennete schon!

    Eine dringend Bitte an Sie, verehrte Leserin, geschätzter Leser,
    verbreiten Sie diese Aufklärungsschrift an zehn weitere Personen, an Bekannte und an Unbekannte; gemeinsam brechen wir das Joch der Gesinnungstyrannei, der unausgesetzten Kriegstreiberei und der Knechtschaft des Schuldkultes entzwei. Wenn Sie nur über einige Tage ein wenig Zeit der Verbreitung dieser Informationen widmen wollten, erreichen wir miteinander binnen eines Monats bereits Tausende Leser, und nach Ablauf nur eines weiteren halben Jahres kommt eine befreiende Revolution in Gange, durch millionenfachen Widerspruch, der schließlich zum Sturz der Judenhure Babylon und den Fall der totalitären ‚Neuen Weltordnung’ der talmudistischen Global-Eliten führen muß. Helfen Sie mit, und tragen Sie dazu bei, daß das Jahr 2020 unser aller Schicksalsjahr der Befreiung wird.

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