Archiv für den Monat: März 2009

Sobieski

Eine Stange diese Glimmer kosten östlich der Oder – Ich meine aber nicht das Flüsschen im Harz – 18 EU, vier Stangen sind legal erlaubt.

Saufen ist unter Umständen billiger, aber nicht unbedingt gesünder!
Die blaue Packung ist die schwächere, mit Phantasie kann sie als „Marlboro Gold“ durchgehen, außerdem bleibt die Erinnerung an Jan den III. wach…

Abwrackprämie u.ä.

„Awp.“ – die 1.
Existiert denn niemand, der für Mehdorn einen Cent Abwrackprämie spendet und ihn anschließend so in seinen verlängerten Rücken latscht, dass er niemals wieder irgendwo hochkommt?
Der Typ tritt doch nur deshalb nicht zurück, weil er augenblicklich um seine Milli-onenabfindung pokert…

„Awp. “ – die 2.
Es werden Planspielchen betrieben, wo man mit Abwrackprämien Leute ködern kann.
Jene Idee mit folgender „AP“ kam mir heute.
Da unsere Gesellschaft so kaputt ist, gebe ich einen drauf. Für manche Frauen gibt es tausende Gründe Babyklappen nicht in Betracht zuziehen, oder anonym zu gebären. Allerdings blühen in dieser Situation die krankhaftesten Phantasien, um die hinderliche Brut anderweitig zu entsorgen…
Wieder geschehen bei Bernau, am Rande Berlins.
Hier setzt mein Gedanke an eine andersartige „AP“ ein, natürlich entsprechend hochgerechnet bei Mehrlingsgeburten…

– Nun noch eine Frage, betreffs eines anderen Problems.
Joachim Gauck fing doch damals die Stasiaufarbeitung an, indem er Täter mit heranzog.
Wird das BKA sich ähnlich verhalten, wenn es darum geht aus dem WW-Netz Kinderpornographie zu fischen?
Welche Qualifikationen müssen denn Leute mitbringen, die sich täglich diesen Scheiß am Bildschirm einziehen?
In diesem Zusammenhang fiel nicht nur mir noch etwas anderes hier im Kiez auf. Ist es etwa der Angst vor Strafverfolgung zu verdanken, dass sich in letzter Zeit unwahrscheinlich viele Typen einen Kläffer zugelegt haben? Einige junge Damen sind mir dabei aufgefallen, die sich solche Vierbeiner in Kälbergröße zugelegt haben. Ist es da nur ein Zufall, dass diese Tierchen ausschließlich Rüden sind?
Dieser kleine, leckende Witwentröster scheint aus der Mode gekommen zu sein…
Oder hat es schlicht etwas damit zutun, dass manche Hunde mittlerweile zu Statussymbolen für psychisch gehandicapte Mitbürger mutierten?

Pia meint:

Wir basteln uns einen Osterhasen

Für all jene eine Bastelanleitung, denen diese Konsumfeste mächtig auf den Senkel gehen.

Es muss nicht unbedingt die Miezekatze oder ein Köter dafür herhalten. Es bieten sich dazu auch die Horchwaffeln von Mama und Papa an. Allerdings sollte man Obacht geben und niemals zum Anpappen der neuen Lauscher Sekundenkleber, den Tacker oder die Klebepistole benutzen!

Arminus, teutscher Söldner in römischen Diensten

Terra X befasste sich gestern mit dem I. Teil einer zusammengeschusterten Legende über Arminius, den sie früher Herrmann nannten. (Vielleicht hat sich ja Klamottenhermann heimlich Arminus Göringus genannt.)
Material für Pauker findet manInnen unter – zdf
Vielleicht sollten Pedagochen mal dahingehend mit ihren Schülern reden, warum Hegels Aussage: „Der germanische Geist, ist der Geist der Freiheit“, welcher eingangs zu dieser Sendung über den Bildschirm flimmerte, mächtig schräg ist. Schließlich haben diesen unstillbaren Drang, infolge dieses „Leidspruchs“, nicht nur viele Millionen Wehrmachtstouries mit dem Leben bezahlt…
Isaac Asimovs Leitsatz: Gewalt ist der letzte Ausweg der Unfähigen, sollte bei der Betrachtung einbezogen werden, warum heute „Bundesgermanischer Geist der Freiheit“ auch am Hindukusch verteidigt werden muss.
Meine etwas verbogene Variante stammt ursprünglich von einem SPD-Genossen

UntermieterInners

U-Mieter sind durch die Bank weg recht merkwürdige Gestalten.
Die erste bei Frau E. aus B. war Anfang der achtziger ein junges Mädel.
Nennt man eigentlich weibliche Angestellte in einem Callcenter auch Callgirls? Wenn ja, dann war sie eins – bei „OTTO“.
Als Langzeitstudi verbrachte sie ihre Freizeit am Teflon dieses Versandhauses. Dieses Blondchen kaufte sich vom monatlichen Salär jede Menge Markenklamotten, trug manches gute Stück nur aus dem Kaufhaus in ihr Zimmer. Alle halbe Jahre mistete sie den Schrank aus und die Klamotten landeten dann im Prenzelgebirge.
Da ihr Mitteilungsbedürfnis nicht über Cocktail-Smalltalk unterstes Niveau hinausging, versuchte ich ihr aus dem Weg zu gehen…
1986 zog ich dann ein, als Hintertürchen für meine Freundin musste die WG in Schöneberg am Leben erhalten bleiben, was meinen damaligen Mitbewohnern nur recht war.
Als die beiden erwachsenen Bonsais meiner Vermieterin eigene Nester unterhielten, hieß es für mich, in der Wohnung umzuziehen. Von den 170 □-Metern, wurde ab nun das schönste Zimmer möbliert untervermietet. Nebenbei ließen wir, nach  24-jähriger Probezeit, unsere Zweierbeziehung staatlich sanktionieren.
Alle neuen Mitbewohner hatten es irgendwie mit der Fresserei. Weiterlesen