Fezbuck – die „soziale“ Kommunikationsprothese…

Wollte eigentlich noch etwas über das „Kuhdoof“ ablassen, aber den A4-Bogen aus der Nachbarschaft wollte ich unbedingt unterbringen, außerdem soll der fast fertige Text noch etwas entschärft werden, also kommen hier noch einige Bemerkungen zu Fezbuck.
So richtig klar ist es mir immer noch nicht, weshalb alle Welt diese merkwürdige digitale Kommunikationsprothese auch noch Soziales Netzwerk schimpft.
Gut, reduziert benutze ich es auch, aber nicht lange.
Hatte vor einigen Wochen dort wegen meiner eigenen Blödheit leichte Probleme erhalten, die das Team nicht lösen konnte, kam mir irgendwann verscheißert vorkam, weil ich scheinbar nur mit Maschinen korrespondierte. Also wurde auf Anraten alles gestoppt und nach über vier Wochen meldete ich mich wieder an.
Bei meinem abgrundtiefen Hass auf alles was mit Werbung zusammenhängt, geht es mir schon gewaltig auf die Bollen, dass man ewig mit Reklame zugeschissen wird.
Gegen Selbstdarstellungen habe ich nichts, dies soll jeder für sich ausmachen. Allerdings scheinen manche Leute dabei mit einem IQ, der den Wert der mittleren Sommertemperatur recht wenig übersteigt, auch noch hausieren zugehen. Da werde z. B. oft Gefällt-mir-Häckchen zu Ereignissen gesetzt, da frage ich mich manchmal, haben solche Volkskorrespondenten ihre latent faschistoiden Anwandlungen nicht im Griff?
Kann aber auch andere Gründe haben…
Natürlich stöbere ich oft auch in den Verlinkungen herum, dabei kann man wirklich geile Zusammenhänge herstellen – aber…
Schon öfters kamen dabei Dinge zum Vorschein, die getarnt ganz alte Zeiten wieder aufleben lassen.
Auf der anderen Seite kann sich jeder selbst auf gewisse Gegebenheiten der letzten Jahre seinen Reim machen, siehe NSU und in dem Zusammenhang das Zerschreddern von Akten bei vielen Sicherheitsorganen der Länder.
Bin nämlich der Meinung, im Gegensatz zu den Linxwixern der Endsechziger, die bei ihren großmäulig angekündigten Märschen durch die Instanzen, fast alle in gut dotierten Positionen verreckten, sind die Braunen und Schwarzen klammheimlich die Stiegen hinaufgeklettert und hocken dadurch bereits an vielen Schalthebeln von Wirtschaft und Politik.
Zu dieser Situation passt ein etwas abgewandelter Spruch mit dem Onkel WU zu seinen Zeiten ewig kokettierte: Überholen ohne einzuholen!
Rechts scheint Links überholt zu haben, ohne sie einzuholen und so mancher rötliche Depp scheint diese Tatsache immer noch nicht gerafft zu haben…
Hier nun einige Fundstücke aus dem ach so HeiteiteiFriedeFreudeEierkuchen und nationalsozialen Netzwerk:

2 Gedanken zu „Fezbuck – die „soziale“ Kommunikationsprothese…

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