17. April 2015 – Merkwürdiger Event in der Hauptstadt der Jecken

Morgens lief auf Info-Radio jene Meldung, dass in drei Wochen Honeckers allerletzte Rache in Köln erwartet wird.
Am Elektrobriefkasten fand ich unter „Verschiedenes“ wiedermal einen ganz wichtigen Artikel, dessen Headline wie folgt lautete: Flugzeugabsturz Germanwings: Technischer Fehler nicht auszuschließen
Das übliche Geschreibsel – alles Ergebnisse durcheinandergewürfelter Kaffesatzlesereien, garniert mit indifferenten Statements irgendwelcher Eksperten. Nun sind manche dieser Leute wirklich keine kleinen Dummen, diplomierte und promovierte Zeitgenossen darunter, aber…
So mancher Unbekannte wird sich auch bei GMX seine ersten Sporen verdienen, um später an medialen Brennpunkten endlich dünnflüssigen Senf verspritzen zu können und beim Rabatz der anwesenden Claqueure multiple Orgasmen erheischen…
(sist/dpa) © dpa, lässt mittendrin ab: Im Kölner Dom soll am 17. April mit einem Gottesdienst und einem staatlichen Trauerakt der Opfer des Flugzeugabsturzes vom Dienstag gedacht werden. Erwartet werden dazu neben Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auch Vertreter aus Frankreich, Spanien und anderen Ländern, aus denen die Opfer der Flugkatastrophe stammten.
Ist ja alles ganz gut und schön, wenn man Wochen danach solch einen Event steigen lassen will. Nun erinnere ich mich aber schwach daran – der Kölner Dom ist doch ein riesiger hohler Steinklotz – da könnte man doch wenigstens die Verwandten, Freunde und Bekannten der Opfer auch dazu einladen, oder nicht?
„Emma“ irritiert mit Kommentar zur Germanwings-Katastrophe, weshalb eigentlich?
Noch nicht kapiert, dass ihr die hohlen Sprechblasen jener Tante noch weiter aufpumpt?
Lieschen Pusch schlug mal wieder zu, na und?!
Leute, bringt doch auch ihr gegenüber mal eine bisschen Toleranz aufs Trapez oder ignoriert sie einfach! (Hat überhaupt mal jemand daran gedacht, ihre Arbeit, in deren Folge sie das vermeintliche Eitelkeitskürzel erhielt, auf eine Plagiatierung abzuklopfen?)
Was ist eigentlich unter Feminismus zu verstehen?
Nach einem kurzen Blick in mein Nähkästchen, muss ich zur Begründung jener Anschauung, lediglich die Verhaltensmuster der Mutter meiner Schwestern anführen. Sie verstand sich nämlich als Reinkarnation jener weiblichen Eingebung und letztlich kam auch nur heraus, dass Mutti sämtliche Schnitzer der Männchen ebenso verinnerlichte und sie lediglich mit Hilfe einer etwas anders gearteten geschlechtsspezifischen Prägung auslebte…
Will hier und jetzt Luise Professorin Dr?! Pusch mal in die Seite treten. Natürlich bin auch ich für eine Damenquote in allen Lebenslagen, allerdings treibt mich eine ganz andere Intension!
Hat eigentlich jemals eine der momentanen Quotenverbalwixerinnen darüber nachgedacht, wie viele Quotenheinze überall in Politik und Wirtschaft umherirren? Und warum fallen diese Individuen nicht weiter auf? Ganz einfach, weil sie in Massen irgendwo untertauchen können und mit ihrer Anwesenheit jegliches Qualitätsniveau allseitig nach unten korrigieren. Deshalb entspräche es nämlich einem Selbstschutz, wenn recht viele Frauen auch Posten besetzten, wo sie das angesagte Chaos noch weiter forcieren dürfen und zu diesem Zweck ihre geschlechtsspezifischen Varianten mit einfließen lassen können. Genauso, wie von ihren Müttern abgeschaut, mit pathologischen Harmoniebedürfnissen und ebenso gearteten Helfersyndromen…
Als sich UNSER Familienblondchen letztens hinstellte und trällerte, sie sei stolz eine Quotenfrau zu sein, da vergaß sie ganz, dass es sich nur um einen Gnadenakt handelte und sie letztlich nur mit Hilfe der männlichen Runde auf ihren Posten geschoben wurde. Bei näherer Betrachtung bleibt von ihrem eingebildeten Stolz nicht viel übrig!
Es geht auch anders, man betrachte in Europa den Aufstieg von Marine Le Pen, leider agiert sie auf der falschen Seite.
Hahhh, existiert heute überhaupt noch eine richtige politische Flanke?
Letztlich taugen Pusch Lieschen Thesen lediglich für Stammtischrunden, deshalb sollten sie in den Resten von seriösen Medien auch nicht noch breitgelatscht werden.
Hier noch eine Ablichtung von Frau Professorin, die ich im Netz fand, man betrachte dabei ihre sinnliche Fingerhaltung am entsprechenden Symbol
Muss wiederholt eine Retourkutsche anbringen, die von mir Anfang der 1980er erfolgte. An der FU sammelte eine Gang in violetten Latzhosen und mit fettigen Haaren Unterschriften gegen die Nachrüstung. Ein Frau wollte mir meinen Namenszug abtrotzen, dabei kam sie mit der Variante, dass es sich bei einer Rakete um ein Sexsymbol handeln würde und jeder deshalb schon gegen die Aufstellung der Raketen sein sollte.
Nach kurzer Verblüffung kam ungefähr folgender Spruch: „Hör mal zu Mädelchen, diese Deutung von Raketen ist wirklich kein sexistisches Problem, sondern ein physikalischen! Wenn man von den Gegebenheiten einer Votze ausgeht, sie mit ihrer Form in der Lage wäre, die erste kosmische Geschwindigkeit zu erreichen, dann sähe eine Rakete heute wie ein Votze aus und nicht wie ein erigierter Schwanz!“

Ein Gedanke zu „17. April 2015 – Merkwürdiger Event in der Hauptstadt der Jecken

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