Majestix Gauck und die Troubadixe der ARD

Irgendwann kam ich beschwingt aus dem Wirtshaus und beging zur Geisterstunde herum zwei riesige Fehler. Schob mir nämlich vor der Glotze noch die Reste einer leckeren Bohnensuppe zwischen die Kiemen, schaltete dabei die Glotze an, blieb dann für einige Minuten bei einer Doku-Klitterung über den Noch-Bupräsi hängen. Plötzlich kam zu den entsprechenden Bildern ein erklärender Spruch. Logisch, dass es unter den hiesigen Verhältnissen auch für die hochgradig moralisierende Nummer 1 noch nicht möglich ist, seine Zweitfrau ebenso zu ehelichen…
Mein Mitternachtsspeisung endete, gleichzeitig das Fratzenradio abgestellt. Im Netz wurde noch gestöbert und fand: Gauck. Der Präsident – 10.01.2017 | 44 Min. | UT | Verfügbar bis 10.01.2018 | Quelle: Das Erste
Im Februar 2017 endet nach fünf Jahren die Amtszeit Joachim Gaucks als Bundespräsident. Wie sieht seine Bilanz aus? Wie bewertet er die Rolle Deutschlands in einer unsicher gewordenen Welt? Die Autoren haben ihn fünf Jahre lang begleitet.
Nach fünf Jahren kam jener dürftige, aber lobhudelnde Streifen zustande und alles auf Kosten der GEZler*Innen, nicht zufassen. Schon gut, jedes Volk bekommt jene staatlich gelenkte Volksverdummung vorgesetzt, die es verdient und laut der vielen Quoten auch noch sehnlichst erwünscht.
Zum Piepen, wer sich da so als Troubadixe*und Innen plappernd produzieren durfte.
Da jeder für seine Feindbilder selbst sorgen sollte, höre ich hier fast schon auf…
Fand aber noch etwas vom Springerschlachtschiff, zufällig äußerte sich da nochmals, Hansi, die erste Nebenfrau von Joachim. Um das Niveau wieder ein Quäntchen zu heben, abschließend etwas von ZEIT ONLINE und noch etwas mehr über die Elitenkultur
Was haben sich heute alles für geladenen Patienten – Pardon, ich meinte natürlich Patrioten! – der Parteien zu Wort melden dürfen, was die morgige Farce betrifft…
Nun soll aber niemand annehmen der Neue wird es besser richten, nee, nee! Der wird es nur etwas mehr anders machen, allerdings auch nicht schicker!
Hier noch ein Artikel, GMX war wieder dabei: Was bleibt von Steinmeier? Eine Bilanz in Reisezielen
Berlin – Drei Mal zum Mond und zurück: So viele Kilometer hat Steinmeier als Außenminister zurückgelegt. Nun geht seine Amtszeit zu Ende. Eine Bilanz.
Dampfplaudern kann er ja der FWS, was waren aber die Resultate?
Habe lange überlegt, in welche Art von Diagramm setze ich die abgehetzten Kilometer zu den brauchbaren Ergebnisse seiner Vielreisediplomatie.
Da fiel mir die Interpretation Peter Kafkas ein, der vor Jahren die Zeitdauer vom Urknall bis hin zur Menschwerdung in ein witziges Verhältnis setzte. Der Physikprofessor Günther Hasinger verfeinerte jene Idee noch, als Maßstab diente ihm ein Kalenderjahr. Ganz zum Schluss blieben zur Darstellung des Herumkrebsens vom Homo Sapiens lediglich wenige Sekunden übrig.
Bei Steini benutze ich nur das Zifferblatt eines ganz normalen analogen Zeiteisens und lediglich zwölf Stunden…
Wie viele Bruchteile soll man da eigentlich ansetzen?

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