Missbrauch in der Kirche: Der größte Ex-Himmelskomiker sieht Schuld bei den 68ern

Dies verstehe wer will, erst kapituliert der große Katholikenhäuptling, entfernt sich klammheimlich
in irgendein Luxuskämmerchen im Vatikan, wollte den Rest seiner Tage stillschweigend von Luft und Gebeten leben, nun diese Malheur.
Wie weiland Feldherr Wallenstein, scheint er seine Alzheimer zu kennen.
Nun hat der alte Knabe sich an einer Legende vergangen. In dem Beitrag wird darauf hingewiesen, dass eigentlich 1967 das alles entscheidende Jahr war und nicht ´68.
Im Text stehen auch die folgenden Sätze, sowie die Bezugnahme auf ein ganz anderes Jahr: Ein weiteres Thema: das, was später die sexuelle Revolution genannt werden wird. Denn 1960 hat eine Erfindung die Liebe radikal verändert: die Antibaby-Pille. Kirchliche Jugendgruppen, zum Teil auch der Religionsunterricht, bieten Raum, sich mit dem neuen Verhältnis zur Sexualität zu beschäftigen.
Was soll es eigentlich, wenn die Antibaby-Pille mit einer radikal veränderten Liebe in Verbindung gebracht wird?
In jenem Jahr ging dem späteren Papst Benedikt XVI, damals noch bürgerlich Joseph Aloisius Ratzinger, diese Erfindung schlicht an seine Sitzwangen vorbei. Weil er auf Grund seiner Profession sowieso nur mit Weihwasser ejakulieren durfte, Lichtjahre entfernt von der Vorstellung in Richtung irgendwelcher Fleischeslustbarkeiten, denen Mann sich nun wesentlich freier hingeben konnte. Frisch, frei und fröhlich mit lüsternder Walfischmentalität – ewig im Tran und die meiste Kraft im Schwanz.
Seine Scheinheiligkeit verkennt in dem Moment etwas prinzipielles, dass die sog. sexuelle Revolution nicht zwangsläufig in der Pädophilie enden muss. Weshalb eigentlich, warum sollten sich Geilhuber, bei solche Menge von Scheinfreiheiten, ausgerechnet an den schwächsten Angehörigen der Gesellschaft vergehen?
Wenn ich an die 68er denke, die mir Anfang der 1970, bei Feten in Ostberlin oder Leipzig über den Weg liefen, kommen mir wirklich nur sehr merkwürdige Gestalten in der Erinnerung hoch. Großmäulige linkslastige Saison-Revoluzzer in Form von verklemmten Softies und Frauenverstehern – wie diese Genossen nebenher mit ihren ostdeutschen Konsumnutten umsprangen, icke weeß nich. So manchen der alten Bekannten traf ich dann nach meiner Umsiedlung wieder. Fast alle wurden alsbald abgehakt, ideologisch zwar fit wie Turnschuhe, aber haufenweise emotionale Grottenolme darunter.
Man kann der 68er-Bewegung bekanntlich vieles negativ ankreiden, dazu muss allerdings die billige Lackierung ihrer nachhaltigen Mythen abgekratzt werden!
Mehrfache Häutungen konnte ich in den fast 50 Jahren bei etlichen meiner damaligen Westbekannten feststellen. Von den unterschiedlichsten kommunistischen Hardcore Geisteshaltungen, über den politisch/korrekten Chlorophyllmarxismus, beginnt der eine oder andere gewisse Beiträge in Diskussionsrunden heutzutage mit: Was ich jetzt ablasse, da darfst du aber nicht annehmen ich sei ein Fascho…
Eine wönzige Kleinigkeit hätte ich fast vergessen, habe so machen Namen von einigen dieser ewigen Wendlinxwixern noch auf der Pfanne (Belasse es nur bei meinen Erinnerungen!).
Auffallend viele unter ihnen wurden als Kids und spätere Halbstarke, was lebenslange moralische Interpretationen betreffen, in den prägenden Jahren als Messdiener geläutert…

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