„Traditionen pflegen heißt, die Flamme bewahren – nicht die Asche anbeten“

Muss anfangs gleich bemerken, es liegt mir Lichtjahre fern, Frau Familienrechtlerin Dr. Suse Bräcklein in irgendeiner Form aufzuwerten!
Was letztlich mit dem folgenden Schrieb doch passieren wird.
Beginne mit einer relevanten Frage, wurde eigentlich das Werk zur Erlangung ihres vermeintlichen Eitelkeitskürzel´s von VroniPlag durchleuchtet?
S. B´s seltsamer Krampf zieht sich ja schon etwas länger hin, mir blieb sie aber im Gedächtnis hängen, wegen des Namens: Bräcklein. Ebenso ihre merkwürdigen Betrachtungsweisen in den Texten, wo jene Verbalhurerei mit dem Begriff Diskriminierung eine sehr große Rolle spielt…
Und nun geht sie mit aller Kraft gegen eine 554 Jahre währende Tradition vor. Statt deren Flammen zu erhalten, werden sie von ihr niedergetrampelt und nebenher muss ihre sehr junger Sprößling sogar als nasser Feudel herhalten, mit dem sie auch noch skrupellos die letzte Glut ausschlagen will, um anschließend vollkommen relaxt die Asche anbeten zu können…
Diese Tante begründet ihr Vorgehen idiotischerweise mit einem Bildungsauftrag und dazu muss ihre Tochter als vermeintliches Quotengirl herhalten. Mit ihrer Engstirnigkeit wird sie überhaupt nicht begreifen, was sie nebenher dem Kind antut. Wahrscheinlich ist der Ableger dieser überkandidelten pseudokulturell interessierten Sangestante, wirklich recht unbegabt, was die Erziehungsberechtigten in ihrer vermeintlichen Beschränktheit gar nicht begreifen können. Auf der anderen Seite ist doch bestimmt genügend Knete vorhanden, dass sie garantiert in der Lage sind, irgendwo auf UNSERER Erdenscheibe ein Internat für ihren Bonsai zu finden. Welcher unbedingt in einem Knabenchor unterkommen soll. Für deren momentan nicht geeigneten Stimmlage wird sich garantiert etwas finden, vielleicht sollte für das Kind nach einem Chor von Kastraten Ausschau gehalten werden…
Amüsant wird einigen Beteiligte die nächste Zeit sicherlich nicht vorkommen, z. B. dem Chorleiter, seinem Vorgesetzter oder den vielen singenden Jungs. Wenn über sie ein länger anhaltender anonymer Shitstorm aus den hochgelobten sozialen Medien hereinbricht, bis hin zu Morddrohungen und dem Abbunsen ihrer Fahrzeuge u.s.w.
Konnte mich nicht erinnern irgendwo bereits ihr Konterfei gesehen zu haben, dies geschah erst in der heutigen Abendschau vom rbb. Zwei Dinge blieben mir sofort haften, die entfernte Ähnlichkeit mit A. Nahles, noch schlimmer, die visuelle Erinnerung an die Mutter meiner Schwester in jungen Jahren!
Ähnlich ihrer narzisstische Persönlichkeitsstörung, beantwortete sie ebenso Fragen, die vernunftbegabte Menschen überhaupt nie stellen würden.
Frau Dr. B. scheint auch von einem unstillbaren Drang gepeinigt zu werden, der darauf hinausläuft, von dem Gör die Verwirklichung ihrer unerfüllten Träume zu verlangen.
Wie es mir bereits in den ersten Jahren meines Erdendaseins widerfuhr. Da Erziehungsmaßnamen der Großeltern vollkommen entgegengesetzt abliefen, entwickelte ich bei deren Tochter eine unbeschreibliche Weisungsresistenz, wurde parallel dazu verstockt und galt bei der Erziehungsberechtigten irgendwann als schwererziehbar.
Diese Frau hängte sich überall rein, quatschte dabei unverständliches Parteichinesisch und ging mit ihrer beschränkten stalinistischen Denkweise, der ganzen Umgebung widerlich auf den Keks.
In vieler Beziehung verpasste mir diese Frau entsprechende Traumata, auch in musischer Hinsicht.
Mit mir, dem Ableger einer 150%igen Roten Zecke, wollte sich niemand abgeben, die Großeltern fingen aber viel von meinem Leid auf.
Als mir der Opa mit seiner intakten linken Hand einige Sachen auf dem Klavier beibrachte, wollte ich das Spielen lernen, was die Alte ablehnte. Ihre Begründung, dabei handelt es sich um ein kleinbürgerliches Relikt, das brauchst du in der Zukunft nicht, denn dein Lebensweg heißt zukünftig: Pilot bei der Volksarmee.
Irgendwann wollte ich in den Schulchor eintreten, dies wiederum war ihr zu primitiv, deshalb erfolgte die Anmeldung im Kulturhaus. Ewige Stimmbildung und wenig Gesang verleideten mir dort alles, also wurde ewig geschwänzt. Dabei lernte ich unser Telefon als den ewigen Fluch während meines weiteren Fortkommens kennen…
– „Die Ausrichtung des Klangbildes eines Chores gehört zur Kunstfreiheit.“ Neunjähriges Mädchen darf nicht in den Knabenchor!
Ich wette um eine Flasche Gehacktes, diese Sache ist nicht ausgestanden. Denn mit 100%iger Sicherheit wird sich ein §-Heinz finden, der entsprechend UNSERER angebrochenen genderfaschistoiden Zeit, die Dummheit der verblödenden iPhone-Generation zu deren vollster Zufriedenheit, mit Hilfe von politischer Korrektheit, nachhaltig hofieren!
Wobei sich ganz selbstverständlich ein weiteres Stück kultureller Lebensqualität für immer verabschiedet…

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