Die AfD muss rein gar nichts tun, lediglich warten, den Rest erledigen für sie sämtliche anderen „demokratisch“ abgezettelten Parteien

Nun wollen sie in Thüringen eine neuerliche demokraturisch konstruierte Chimäre aus der Taufe heben – gratuliere! Es soll sich dabei um eine technische Regierung Thüringerischer Prägung handeln, also ein Provisorium. Ausgerechnet der Kaderparteigenosse (Nur so nebenbei: Wenn man zu deren Wurzeln schaut, ist es ein Verein, der seine Ideologie immer über Kimme und Korn den Untertanen kredenzte. Zumal die dabei entstandenen Kollateralschäden an Menschenmaterial, eine zweistellige Millionensumme ergeben und die auch noch in unendlich Richtung tendiert!) stellt dafür Tellereisen auf und die Frau Ex-Pastorin hüpft hinein.
Auch wieder solche Hurerei mit ´ner Metapher, wo nun auch noch t e c h n i s c h herhalten soll. Worunter sich sowieso niemand etwas vorstellen kann, außer den Grottenolmen, welche meinen, mit dem neuerlichen Begriff das Rad neu erfunden zuhaben und der Rest erledigt sich dann irgendwann von selbst.
Hinzu kommt meine Erfahrung mit Leuten, die aus den Branchen der Himmelkomiker und Kaufleuten stammen, in praktischer Hinsicht gesehen, haben solche Persönlichkeiten*INNEN usw. nämlich zwei linke Hände, die ausschließlich mit Daumen bestückt sind…
Woraus ich in dem Fall schließe, mit ihren theoretische Verknüpfungen scheint es dann nicht anders auszusehen. Ausgerechnet jene Eksperten dürfen nun an einer technischen Kurzzeitlösung fummeln und suchen für dieses 70tägige Provisorium noch Mittäter. Denen auch noch bekannt sein müsste, dass es nichts beständiges gibt, als ein Provisorium auf der Basis von Heimwerkerflickschusterei.
Parallel dazu erblüht in Berlin ein Pflänzchen des täglichen Unbills mit wesentlich verworrenen Befindlichkeiten und das ist auch gut so!
Der AKK-Virus mutiert sachte zur Pestilenz, mit immer abwegigeren Verknüpfungen, die mir anfangs lediglich ausgesprochen infantil vorkamen, jetzt langsam einen pathologischen Anschein erwecken.
Zum Piepen, wie sich gegenwärtig der oberste Cristsozialistische Unionist als Medizinmann versucht. Auf der einen Seite den scharrenden Führeraspiranten der Schwesternpartei Zaumzeug anlegen will, soll er mal schnell erledigen und ihnen vor allen Dingen Trensen in Übergröße verpassen!
Und auf der anderen Seite arglistig mit süßsaurer Mine immer wieder persönliche Begehrlichkeiten in Richtung Kanzlerschemel einstreut.
FJS hatte es damals schon nicht kapiert, bei aller Liebe unter der bundesgermanischen Parteichristenheit, nördlich des Mainz´ will nämlich kein Schwanz*IN usw. einen Bazi als Kanzler haben!
In den 1970ern gab es im Bundestag sogar ein entsprechendes Gedichtchen ((Aus Kampf der Giganten)) und etwas später einen sehr weichgespülten politischen Witz(*), solch Wanderwitz, den ich in einem anderen Zusammenhang bereits kannte.
Muss abschließend noch etwas ablassen, was die mehrfache Quadratur eines mehrdimensionalen Kreises betrifft – der unsägliche Run zur übermackerten CDU-Fühererschaft. Stereo konnte ich mir noch vorstellen, dass die beiden obersten Parteienfuzzis sich auch die Kanzlerschaft teilten. Wäre doch sehr einfach gewesen, der eine an den geraden Wochentagen, der andere an den ungeraden. Wechselseitige Reisen aber unter strenger Auflage von konstanter Kilometerleistung.
Plötzlich standen drei Figuren auf der Matte, wie sollte da aber die Kanzlerschaft in einer Dreizack-Führer-Konstellation bewältigt werden?
Den Kai aus der Kiste spielte heute Herr Röttgen, mit vier Auguren lässt sich immer noch ein vierspitziges Stichwerkzeug mit Hilfe einer Metapher verkünden – die Spatengabel– oder Mistforkenspitze!
Dies kam mir nur so, weil ich im Laufe des Tages vernahm, die Viererbande (Der Begriff ist von mir!) soll sich irgendwie arrangieren, da mich der ganze verbale Dünnschiß fast nicht mehr interessiert, bekam ich natürlich nicht mehr mit, ob die entsprechende Nase auch einen geviertelten Kanzler im Blickfeld hatte…
Wo bleibt eigentlich die Quotentante für den neuerlichen Posten???
Zum anfangs erwähnten Artikel wird sich nicht ausgelassen, finde ihn nämlich total bescheuert. Ähnlich verhält es sich bei den anderen Printmedien ebenso. Der Sermon sämtlicher medialen Erfüllungsgehilfen, zu beiden Themen, ähneln sich im Eifer des angesagten Gefälligkeitsjournalismus doch zu sehr.
Irgendwelche Abhandlungen zu den Machenschaften der WerteUnion sind nicht angesagt. Auch so ein Pflänzchen, welches irgendwo gedeiht und bereits mächtig dabei ist Triebe anzusetzen.
Ob ein Journalist schon mal etwas von den Deutschen Christen vernommen hat?

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