Berlin ist, wenn die schönste Bewohnerin Migrationshintergrund hat

Interessant wird dieser Text, ab dem zweiten Absatz, letztes Drittel: „…wurde am 6. Dezember 1912 auch die Büste der Nofretete gefunden. …“
In dem Artikel fallen mehrere Namen aus jener Zeit.
„Böse Zungen“ behaupten ja, dass Gustave Levebre, der damaligen zuständigen Inspektor des Antikendienstes für Mittelägypten nicht wusste, dass die Büste überhaupt existierte. Weil jene ehrenwerten Herren, Grabungsleiter Ludwig Borchardt und sein Assistent Hermann Ranke das Teil klammheimlich verschwinden ließen.
Was berechtigte überhaupt den Französischen „Wissenschaftler“ der ägyptischen Altertümerverwaltung (Den wird wohl der Berliner Kaufmann James Simon mächtig geschmiert haben.), dem deutschen Grabungsteam alles mögliche antike Zeug zu überlassen und sie es umgehend „legal“ verschleppen ließen?
Bereits mehr als hundert Jahre vorher rissen „wissenschaftliche Teams“ alles was nicht niet- und nagelfest erschien, mit ihren klebrigen Fingern an sich, es entsprach letzten Endes den gängigen Methoden aller Kolonialarmeen.
Wenn damals UK dem Kaiser nicht solche Schwierigkeiten bereitet hätte, der Knabe wäre bestimmt in der Lage gewesen die Pyramiden nach Frankreich zu transportieren.
Man stelle sich den Louvre mal vor ohne die vielen Souvenirs von seinen Feldzügen – ich könnte es nicht.
…was auch die hiesigen Altertümer angehen, werden wir doch alle belogen und betrogen, nebenbei laufend mit extrem verbogenen Notwahrheiten gefüttert…
Wie schallt es  letztens wieder aus der Stiftung Preussischer Kulturbesitz: „Die Dokumente belegen klar und deutlich, dass der preußische Staat die Büste rechtmäßig erwarb und keine Rechtsansprüche von Seiten Ägyptens bestehen.“
Vielleicht ist es auch gut so, ich erinnere nur an die Buddha-Statuen von Bamiyan
Es könnte ebenso sein, dass nach einer Heimholung,  jemand „Nofrete“ mit Hilfe von Panzerketten zerkleinern lässt, um anschließend Winzbrösel bei Ebay meistbietend zu verhökern.
Als ich den hübschen Kalksteinschäddel das erste mal sah, war ich genauso enttäuscht, wie Monate   vorher, als ich mir Leonardos „Mona Lisa“ nach vier Tagen, so zum Abschluss einzog. Im Februar, 1976, verbrachte ich fast die gesamte Zeit in den unteren Räumlichkeiten vom Louvre – ich war schwer begeistert von dem dortigen Diebesgut!
Nun bin ich endlich bei den unsäglichen Werbefuzzis gelandet, die mir schon länger „Nofretete“ verleiden. Es begann mit dem dämlichen Grinsen von irgendwelchen Leute im Sender für Einäugige und der Spruch: „Mit dem zweiten sieht man besser!“ – dabei sich das rechte Auge zuhalten

Was ließ Don Alberto E. vor langer Zeit mal ab?
„Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
Es gedeihen immer wieder Auswüchse in Richtung seiner vermuteten Unendlichkeit.
Heute erstmalig erblickt. Zu dieser Sternstunde eines gutmenschelnden Reklamebastlers fallen mir nur gehässige Worte ein, aber die lasse ich besser ungeschrieben

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