Wie Friedrich “Fotzenfritz” Merz zu seinem Spitznamen kam…

815.933 Aufrufe 12.01.2025
Am Ende seines Vortrages erwähnt Sonneborn irgendwann den großen Rücken von Friedrich März. Muss ihm da unbedingt beipflichten! Empfinde nämlich auch, dass man zwangsläufig bei dem Spargeltarzan wirklich eine ausladende Breite seiner Rückansicht erkennen kann. Sie ist wirklich beeindruckend, weil sie nämlich den Abstand zwischen den Augen eines mitteleuropäischen Kar­pfens, weit übertrifft!
Dass Olaf Scholz seinen Konkurrenten kürzlich als Fritze Merz verunglimpfte, empfinden wir als respektlos – der Mann heißt Fotzenfritz!
Auszug aus einem Vortrag beim Leipziger Congress des Chaos Computer Club (Dez. 2018); nach dem Vortrag kamen 4 oder 5 Hacker zu mir und hatten unabhängig voneinander weitere FF-Seiten eingerichtet, die dann irgendwann wieder von der CDU sabotiert wurden…
►Höflicher Hinweis: “Fotzenfritz” bedeutet im Bayerischen so etwas wie Ohrfeigengesicht, “FCK FTZNFRTZ”-Aufkleber in großer Vielzahl vorrätig im PARTEI-Shop.

2 Gedanken zu „Wie Friedrich “Fotzenfritz” Merz zu seinem Spitznamen kam…

  1. ede Beitragsautor

    Ist ja eine fast optimistische Beobachtung! Solcherart menschlicher Regung traue ich diesem exorbitant selbstverliebten und machtgeilen Schwätzer überhaupt nicht zu!

  2. MatthiasBernhard

    Nochmal: Mich erinnert sein Gesicht an das Bild von Edvard Munch: “Der Schrei”: Merz beim Erkennen der, ihn umgebenden Realitäten (frei nach Habeck). Do not feel a avictim!

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