Warum verzichten heutzutage viele E“ks“perten eigentlich auf ihr Eitelkeitskürzel?

Dieser Schreib wurde einen Tag nach dem 20. April verzapft!
Hatte mir letzte Woche fast 20 Namen notiert, wo zwar oftmals das Professörchen erwähnt wurde, allerdings fehlte dazwischen ewig das Duo des 4ten und 18ten Buchstaben des deutschen Alphabets.
Haben solche Staren etwa gelungene Plagiate abgeliefert und wollen deshalb nicht die schlafen­den Hunde von VroniPlag wecken?
Bin eine Schlampe, deshalb ist auch mein Spickzettel abhanden gekommen, im Kopf blieben mir lediglich Ingo Frobröse und Pola Lehmann haften. Bei ihr fand ich dann einen merkwürdigen Hin­weis zum dr. im weltweiten Wis­sensdschungel von WIKIPEIA. Allerdings sollte man deren Ein­träge vielfach misstrauisch beäugen!

(II.) Weiter mit Höcke usw.

Beginne mit einem Hinweis in eigener Sache!
Als pseudo-hedonistischer Anarcho gehen mit sämtliche Parteien permanent und eiskalt an meinem verlängerten Rücken vorbei und dies ist auch gut so!
Jene kursive Bemerkung ist geklaut!
Schließ­lich hat der hellrote Genosse Pobereit darauf ein ©, allerdings in einem anderen Zusam­menhang!
Vor längerer Zeit fiel mir etwas ein, was sich gar nicht so weit entfernt von jenen demokratischen Ma­chen­schaf­ten entwickelte und man von Anbeginn dieser Republik beobachten konnte.
Das Geschenk zum 1. Mai 1933, welches der Gröfaz seinen Volksgenossen und Volksgenossinnen (Onkel Adi war der erste Genderer in Reichsdeutschen Gefilden. Allerdings überließen die meisten seiner Knechte ihm fast ausschließlich dieses Privileg!) überließ, wurde selbstverfreilich nach dem II. Weltkrieg, in beiden deutschen Staat, aller­dings unter leicht abgeänderter Bedingungen, entsprechend weiter gefeiert! Man kann es so betrach­ten, dass damit ein Nazifeiertag weiter Bestand hat!
Allerdings dauerte es Jahrzehnte länger, bis die Sprache verhunzende Führergenderei gleicher­maßen nun endlich auch Einzug fand. Wobei für die heutige Verbalhurerei sich abermals bedeut­same Wichtigtuer*INNERINNEN, usw. u.a. und ganz wesentliche Profilneurotiker*INNERINNEN usw. u.a., wieder frisch, frei und respektlos fröhlich als aktive Vor­reiter betätigen.
Ist deshalb nun jeder*INNERIN usw. u.a. automatisch ein verachtenswertes rechtsradikales Individuum?
Im Gegenteil, gegenwärtig bekommen Gegner jener Verbal-Pirouetten das entsprechenden Siegel aufgedrückt, welches in Richtung rechtsradikaler Machenschaften tendiert…
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(I.) Hörn Bjöcke unter Hallensern, Halloren und Halunken, wat nu?

Heute war ich das zweite Mal, innerhalb von drei Wochen, bei solch einer recht kurzen Fete, auf die man nicht so gerne hingeht. Wobei es sich um die Nummer fünf von ehemals guten Bekannten han­delte, die seit Beginn des Jahres nicht mehr einkaufen gehen.
Hing anschließend mit einem Bekannten noch eine Stunde am Café herum, werkelte dann zuhause im Keller, dem Gärtchen und am Glyziniendach über der Terrasse herum.
Zufälle drehte ich mir kurz vor 17 Uhr einen Glimmer, schaltete dabei von der USB-Mucke auf`s Fratzenradio um. Dachte anschließend, wat warn det? Es gab dort nur seltsam verpackte Panikmel­dungen, diesmal wurden u.a. Israel und Ukraine noch mit dem beginnenden Prozess um den Rechts­de­mokraten Höcke gewürzt…
Hat ja ganz schön lange gedauert, bis jemand eine Abwandlung von Godwin’s law zum Einsatz bringen konnte. Dafür musste ein Spruch herhalten, wobei es lange Zeit überhaupt keine Rolle spielte, dass selbiger bereits anderweitig verwendet wurde, sogar zu vielen patriotischen Anlässen! Nun besaß allerdings die SA das Copyright für jenes stählerne Epigramm auf ihren Ehrendolchen, was irgendwann politische Sittenwächter herausfanden und man prompt auf den AfD-Star ent­spre­chend münzte.
Kann Höcke sogar verstehen, wenn er die Meinung vertritt, auch als Historienpauker jenen Spruch niemals vernommen zuhaben. So weltbewegend kann man ihn auch nicht gerade bezeichnen!
Leute, es doch wirklich nicht möglich, sich jeden Medienhype eines hartleibigen verbalen Fliegen­schis­ses zu merken. Sei er auch ideologisch begründet oder von x-beliebigen selbstverliebten Probierpolitikern*besonders den INNERINNEN!
Denn dazu benötigte man wahrlich den Schädel von der Größe eines Pferdes.
Da müssen schon etwas größere Klopse gebrutzelt werden, wie es damals dr. Struck kleingeistig tätigte! Als er mit unschuldiger Mine, im Dezember 2002, abließ: „Die Sicherheit der Bundes­republik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt!“
Vollkommen korrekt, dazu gehört aber auch zwingend das Mare Tranquilitatis unseres Erdtra­banten!
Was Afghanistan betrifft, da hätte der kluge Spökenkieker allerdings vorher einen kurzen Aufsatz von Friedrich Engels – ohne Charly Marx – lesen sollen!
Wobei ich mir sehr sicher bin, weil im Dritten Reich ewig in der Antike abgekupfert wurde, dass dieses Bonmont früher auch in Deutsch/Südwest und Ostafrika permanent gebräuchlich war, jenes: »Alles für Deutschland«! Später modelte man es sogar um und im letzten Kaiserreich wurde daraus sogar ein Willkommensgruß in Versform, der da lautete: „Am Doitschen Wesen soll die Welt gene­sen!“
Mir fällt siedend heiß ein, in der Headline meines Blogs prangt ja auch eine national/patriotische Floskel, au weiha!– „Deutsch sein, heißt treu sein!“ – aber!
Im Laufe der weiteren Stunden registrierte ich irgendwo auch noch, dass man heutzutage beliebiges nazistisches Sprachgut sogar mit KI aufspürt.
Was selbstverständlich einer digitalen Sternstunde gleich kommt! Weiterlesen

Pornografie – Ein Kulturgut zwischen Massenkonsum und Massenscham

Kulturgut und Tabuthema zugleich. Sexfilme werden massenhaft konsumiert und zugleich in der Schmuddelecke versteckt.

Ein Paradox?
*

Musste gestern feststellen, dass die Festplatte vom Recorder fast voll war, weil ich mächtig getrieft hatte. Haufenweise waren ellenlange Doku-Folgen drauf, die ich gar nicht alle aufnehmen wollte. Dabei war auch jenes „Pornoteil“ vom vergangenen Monat.
Wollte eigentlich nach wenigen Minuten auch diese Schmonzette versenken, fand aber gleich zu Beginn die Meinung von Paulita P. recht einleuchtend. Erstaunlicherweise stellte ich schließlich fest, dass es sich um einen Beitrag handelte, wo sämtliche Argumente von weiblicher Seite den an­gesprochenen Realitäten wesentlich näher standen, als das ewige Wenn und Aber der männlichen Eksperten! Wobei mir immer wieder auffällt, es existieren Rudel von Sozio- und Pücholochen, Vie­losofen ebenso, wenn die sich über sexuelle Belange auslassen dürfen, sie anfangs moralisierende Argumentation an den Haaren herbeiziehen. Oftmals sogar unendlich lange jenes Steckenpferdchen reiten, irgendwann habe ich mich dann schon oft gefragt, welche persönlichen Begründungen sie eigentlich anlegen, wenn es bei ihnen um eigene Hormonnivellierungen geht.
Irgendwann wird in jene Richtung die Phase der Aufklärungszeit herangezogen und natürlich Immanuel Cunt nicht vergessen. Wobei mir der Herr immer suspekt vorkam, obwohl er ewig als bedeutendster Vertretern der abendländischen Phil­osophie gehypt wird. Der Typ hat sich wahrscheinlich nur deshalb nie von seinem Geburtsort ent­fernt, damit er auf gar keinen Fall die Wetterfahne des Königsberger Dom´s aus seinen Sehschlitzen ver­lor!
Weil für Augenfixation solch ein Objekt unbedingt benötigt wird, wenn es um direkte Hypnose geht. Denn dabei führt das Anstarren eines bestimmten Gegenstandes zur Ermüdung der Augenmuskula­tur, welche letztlich mit Verzückungen einhergehen können, verbunden mit bestimmen Selbsttäu­schungen und nachfolgenden seltsamen Offenbarungen, welche schlimmstenfalls in Monsterhallu­zinationen ausarten können, wie geschehen… Weiterlesen

“So etwas wie die Stasi sollte es geben!”

Falschparker-Aufschreiber träumt von Überwachungsstaat
Mir fällt dazu nüscht weiter ein!

Doch, etwas von A. Einstein: Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.
Inzwischen ist es schwer bedenklich, was die Zunahme wichtigtuerischer Handlungsweisen von Idioten betrifft.
Jene, sich pandemisch ausbreitenden Untugenden beginnen bereits in unmittelbarer Umgebung des täglichen Miteinanders, bis hinauf in die höchsten Sphären von Wirtschaft und Politik!
Wobei man nicht vergessen sollte, dass Politik der Spielraum ist, den die Wirtschaft gönnerhaft segnet…

Bundestag beschließt Selbstbestimmungsgesetz, welchiger Art ist es denn eigentlich?

Änderung des Geschlechtseintrags
Ist doch schön, dass endlich im „hohen Häuschen“ mal wieder ein „Gesetzen“ beschlossen wurde. Obwohl im Plenarsaal immer nur halb soviel Volksvertreter herumlungern, die nach der demokra­turischen Waschzettelkreuzchenkennzeichnung dort eigentlich aufschlagen müssen, weil sie dafür anschließend eine Legislaturperiode auch noch richtig Kohle einsacken dürfen…
Wie sich die chlorophyllmarxistische Transblondine, Nyke Slawik (* 7. Januar 1994), vor der Kamera manifestiert und was sie abließ, amüsierte mich sogar.
Da wurden sich 43 Jahre(!) um ein ganz wichtiges ungelegtes Eier gekümmert und sie hat dafür die ganze Zeit gekämpft – wobei Madame das erste Viertel ihrer  Kampfphase noch flüssig war…
Benutzt dazu ebenso „WIR“. Musste natürlich sein, so etwas selbstverliebt in Richtung: Pluralis Majestatis.
Nun konnte sie endlich über ihren ersten parlamentarischen Stolperstein hüpfen. Wenn ich daran denke, wie viele Jahrzehnte Nike als Parlamentarierin noch weiter machen kann, kommt mir ledig­lich die frohe Erkenntnis, meines baldigen Endes auf dieser ERDENSCHEIBE. Da gäbe es ja sogar noch die Möglichkeit einer Doppelspitze mit Parteischwester Ricarda
Schon wieder bei einer Floskel hängen geblieben: Allen Leuten Recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann!
Dabei wurde im Geschlechtseintragsselbstbestimmungsgesetz auch wieder eine Minderheit schnöde übergangen! Frage mich deshalb entsetzt, in welcher Form man jenen Fauxpas noch ausbügeln will? Schließlich soll bereits in 7 Monaten dieses GESBG einsatzbereit sein!
Wenn ich selbige §§Schose richtig interpretiere, kann jeder Schlitz– oder Rüsselpisser, mit irgendwie entsprechend genetisch, püchisch, evolutionär ausgeprägten Laufmaschen an seinen Synapsen, sich dazu eine kommensurabele innere Befriedigung auf dem Amt bescheinigen lassen.
Was machen aber Leute*INNERINNEN usw. u.ä. welche der Meinung anhängen, dass man sie unbedingt als Hermaphrodit*INNERIN usw. u.ä. registrieren muss?
Bin mir sicher, auch dafür wird man in den kommenden 40 Jahren ebenso Mittel und Wege finden…

Rein menschlich betrachtet, gibt es da eigentlich einen Unterschied zwischen Schröder und Naidoo?

Meine damit lediglich moralische Wertigkeiten, welche man dazu in bürgerlichen Sekundärtugen­den ansiedeln sollte…
Ist mir letztlich auch vollkommen Wurscht!
Beziehe mich dabei nur auf die Artikel der vergangenen Wochenendausgabe des TAGESSPITZLES
Sehr lange wird heutzutage bereits, im gesamten Mediensektor, eine ausgebuffte gefälligkeitsjour­nalistische Verbalhurerei betrieben. Welche auch noch exzessiv mit gegenderten Pirouetten einher­gehen, dass die zufriedenen Sklaven jene Art von entsprechend vorgekauter demokraturischer Volksverdummung einfach so verschlingen können…
Wobei es wirklich Überwindung kostet, jenen zweiseitigen Schrieb auch nur quer zu lesen und da­bei muss man auch noch Obacht geben, um sich keinen weiteren dauerhaften Schaden einzufangen.
Im Netz wurde es dann noch wesentlich lustiger!
– ARD-Doku über den Altkanzler: Gerhard Schröder nennt Kevin Kühnert einen „armen Wicht“
Am 7. April wird der Altkanzler und Gas-Lobbyist 80 Jahre alt. Sein Verhältnis zur SPD ist angespannt. In einer ARD-Dokumentation spottet er nun über die Führung seiner Partei.
Dies mit Kevin könnte ich sogar nachvollziehen. Allerdings taucht mir im gleichen Moment die Frage auf, wo Gerharden seinen Maßstab eigentlich anlegt, während seiner permanent selbstherrli­chen Art?
80 Zitate zu Gerhard Schröders 80. Geburtstag: Von „Hol‘ mir mal ’ne Flasche Bier“ bis „Euch mach ich fertig!
Basta“, „Lehrer sind faule Säcke“, „Armer Wicht“: Gerhard Schröder (SPD), Altbundeskanzler und Freund Wladimir Putins, hat viele Sätze geprägt. Eine Dokumentation.
Jene 80 Zitate sprechen doch Bände! Wenn zwischen den Zeilen zusätzlich auch noch die entspre­chend praktizierten Reaktionen während seiner Amtszeiten aufflackern, die man immer wieder vorgesetzt bekam. Was das seltsames Minenspiel und die gymnastischen Ausführung seiner Körper­sprache an den Mikrofonen betrafen.
Außer Dienst? Die Gerhard Schröder Story
Lucas Stratmann – merkwürdigerweise fiel mir sein Name bereits öfters auf. Er gehört allerdings zu den Leuten, die mich nicht interessieren. Das Netz ist vollkommen bereinigt, was seine Herkunft usw. betrifft, ist allerdings legitim.
Erheischte letztens zufällig etwas über seine Schröder-Story und hätte anschließend rückwärts essen können.
Empfand den Macher sofort als einen Philipp Kühnert oder Kevin Amthor-Verschnitt.
Lande nun abschließend wieder bei Schröder und Naidoo.
Wobei mir zu beiden Figuren noch etwas maßgebliches einfiel, es betrifft ihre moralischen Ansich­ten in der Öffentlichkeit und die sind wirklich nicht nachahmungswürdig…

Ein Fernsehabend, wie in ollen Zeiten :-)(

Nee, eigentlich nicht!
Will aber endlich mal den begonnenen Schrieb beenden…
Die Scheffin gab am vergangenen Mittwoch kund, dass nach der tagesschau einige kurze Dokus angesagt waren und anschließend extra 3 (Wdh.), das Satiremagazin mit Christian Ehring
Hockte mich deshalb zu ihr hin.
– Expeditionen ins Tierreich, Wildes Wendland
– Expeditionen ins Tierreich, Dachse – Unsere unbekannten Nachbarn
Klasse die beiden Tier-Vijos!
Danach lauerte aber ein Anschiss, denn es ging viertelstündlich noch mit NDR Info weiter.
Dachte mir ganz unbedarft, schaust mal, wat bei den Fischköppen so abgeht.
Es begann mit Wildwest in Nienburg. Wobei ich irgendwann dachte, es handelt sich wohl um den Vorspann der kommenden Satiresendung…
Bei der Namensnennung des späteren Messeropfers wird es sich wahrscheinlich um einen unbedarf­ten, aber gefährlichen Schwarzkopp handeln, deshalb der Einsatz von 14 Freunden und Helfern, wobei sie ihre Aktion von putativer Notwehr mit nur 8 Schüssen, wahrscheinlich korrekt abschlossen.
Anschließend durfte sich dazu der Herr Professor Rafael Behr äußern, seines Zeichens ein wichtiger Kriminologeneksperte. Seine seltsam leicht gestotterte Darstellung, von´s Jeschehen, empfand ich allerdings als eine recht seltsame Humoreske…

*

Da fiel mir siedend heiß ein, ich hatte ja vor knapp einem Jahr auch ein Erlebnis der seltsamen Art mit einem Ordnungshüter und einen –IN. War aber nach dem Einwurf des uniformierten Knabens, flugs sehr folgsam und hängte sofort meine Sicherheitskette an den Lenker und hoch dann ebenso meine beiden Vorderläufe. Um einer eventuellen Fehleinschätzung des Gendarms vorzubeugen, die man hinterher vielleicht als putative Notwehr hätte auslegen können…
Muss abschließend noch bemerken, jene Anzeigenchose wurde nach Monaten eingestellt und ich bekam vom Steuerzahler die eingesetzten 600 EURONEN Anwaltskosten ersetzt.
Der vermeintliche Kompetenzsimulant von Staatsanwalt hatte nämlich etwas überse­hen! Da sich das minderjährige Bürschchen, Quentin nebst weiteren drei oder vier Vornamen, in seiner EHRE ge­kränkt fühlte, rief deshalb MUTTI an, die prompt auf­tauchte und für ihren herzallerliebsten Bonsai Anzeige erstattete. Was aber nicht rech­tens war, denn in dem Fall hätte auch PAPPI gleichzeitig bei jener Aktion mitbeteiligt werden müssen! Weiterlesen

Lucie Leydicke wird mit eigenem Platz geehrt, die einstige Wirtin war für ihre soziale Ader bekannt.

…E&M Leydicke Weinbrennerei“ in der Mansteinstraße den Schöneberger Crelle-Kiez stadtweit bekannt gemacht, eigentlich bundesweit.
Doch dann hatten die Grünen vergangenes Jahr ein Haar im Obstwein gefunden, den die kleine, energische Lady für alle so randvoll eingoss.
,,Antisemitische und ausländerfeindliche“ Sprüche soll sie dabei hinterm Tresen bisweilen gekloppt haben. So stand es in der Begründung zur Beschlussempfehlung der Partei, die Umbenennung im Bezirksparlament erstmal zu stoppen. Ein Zeitzeuge habe sie darauf hingewiesen. Der habe einmal gehört, wie sie einem Gast entgegen­schleuderte: ,,Dich haben sie Wohl vergessen zu vergasen.“
Laut konnte sie Werden, darüber jedenfalls sind sich alle Zeitzeugen einig. In der hauseigenen Geschichtsschreibung auf leydicke.com heißt es: ,,Sie raunte die Gäste an, wenn sie zu wenig tranken, schlichtete Streit, holte Weltverbesserer auf den Bo­den zurück und schenkte nach.“
Stimmt schon, Lucie trug ihr Herz auf der Zunge, von mir gab es aber entsprechen­den Zunder und zwar mit Berliner Schnauze. War schon lustig, wenn dann ein Wort ins andere fiel…

Nur so nebenbei, für uns Sachsen und Anhaltiner war es zu Beginn der Lehrzeit in Warnemünde fast nicht möglich, eine einheimischen Schnecke anzubaggern. Beflei­ßigte mich deshalb, etwas den Fischkopf-Slang zu erlernen. Empfand ich aber bald zu stressig, sattelte deshalb in den Berliner Dialekt um. Selbiger wurde von mir dann auch noch komplettiert, wenn ich Heimreisen über Berlin antrat, dabei ewig in Lich­tenberg aufschlug.
Also ein ZEITZEUGE hat etwas unters Volk gestreut…(*)
Was habe ich für Massen solcherart Berufszeugen schon kennen gelernt!
Ich bin Zeuge! Um was geht es hier eigentlich? Ich kenne nämlich jemand, der wiederum jemand kennt, der alles bezeugen wird…“
Wen ich so alles in ihren Laden geschleppt habe, in den End70er/80er Jahren, dies geht bestimmt auf keine Kuhhaut.
Muss dazu bemerken, besonders nach 20 Uhr, wenn man in der Pinte nicht mehr umfallen konnte, tummelte sich dort immer ein Haufen von Volksdrogen-Junkies, wirklich sämtlicher sozialen Schichten, welche aus allen Ecken UNSERER ERDEN­SCHEIBE stammten.
Nebenbei bemerkt, kurz darauf herrschte dort mindestens Smoke-Stufe 80 und mehr, weil alle Französische und Spanische Glimmer rauchten. Was oftmals zur Folge hat­te, dass einem Nikotin vom Stuck ins Glas tropfte… Weiterlesen

Natürlich bekam ich nebenher mit, wie gestern ein weiteres Mal alles geschaukelt wurde…

Charly Marx ließ irgendwann ab, Religion ist Opium für´s Volk.
Weeeß nich so richtig, zumindest darf in bundesgermanischen Gefilden ab dem heutigen Tag frisch frei und fröhlich gekifft werden!
Wie wurde eigentlich die Show in Rom gehändelt?
Wurde ein Doppelgänger engagiert und der Rest ging life playback am Fenster ab?
Ist mir auch vollkommen schnurz, Religionen sowieso.
Kann meinerseits jeder halten, wie er es will, aber alle müssen mich damit in Frieden lassen.
Schon witzig!
Dabei wollte ich zu Beginn der 1970er auch lutheranischer Himmelskomiker werden, am Ost-Berliner Sprachenkonvikt…
Wat solls?
Aller vorüber, auch die vergangenen Tage – auf ein Neues!
Bis zum ersten Sonntag nach dem Frühlings-Vollmond im kommenden Jahr!
Was UNSEREN Herrgott (!) und sein Werk angeht, da halte ich es mit dem ungarischen Nationaldichter Sándor Petőfi, der eigentlich slowakischer Abstammung ist…
Hier folgt noch jemand, der sich auch um die Menschheit kümmert, allerdings vollkommen demokratische, denn Bruder Hein macht keinen Unterschied, was sein Wirken betrifft!
Hierzu ein oller Zonenhit, der ebenso gehaltvoll ist, wie das ewige Urbi et Orbi vom heiligen Daddy.
Jenes Motiv entwendete ich Alfred Rethel und kritzelte es an eine Wand unter mein Hochbett.
Allerdings ist meine jetzige Aussage Lichtjahre vom damaligen Grund der nächtlichen Edding-Filzer-Aktion entfernt…
Für die heutige Darstellung wurde es allerdings entsprechend verfälscht! Weiterlesen