Anmerkung zum gestrigen Schrieb – wg. der drei Anhänge – betrifft allerdings nur den ersten von „ntv“!

Finde jene journalistischen Taten des Senders, im Allgemeinen & im Besonderen, doch oftmals sehr gelungen, wie eben gehabt. Allerdings durften sich in dem Beitrag auch Figuren tummeln, denen in entscheidenden frühkindlichen Phasen nie vermittelt wurde – wenn man schon ewig austeilt, dann muss man hinterher auch einstecken können! Komiker darunter, die hernach ewig herum mobbern, dabei total aufgebracht, sich dann in vollkommen paranoiden, aber bravourös gegenderten Verbal­hurereien ergehen, mit vielen Phoben, Antis... und sonst was verziert, während ihrer gegensätzli­chen und total untauglichen Protestbemühungen
Es gab Zeiten, wenn mir da Frau Spahn, in seiner damaligen Funktion, als berühmtester Medizin­mann der Republik, irgendwie vor meine entzündeten Äuglein kam oder Äußerungen von ihm in die Lauscher krochen, entstanden ewig verständnislose Überraschungen, zwar oft ohne Hand und ohne Fuß, aber fast immer lustig. Bei seinen Statements, in ganz wichtigtuerisch aufgesetzten intel­lektueller Art und Weise, mit seltsamer Physiognomie und entsprechender Gestik vorgetragen, in­vestierte ich aber auch nie gesteigerte Mühe, um anschließend auch noch hinter die permanent klemmenden Pointen zusteigen…
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Christine Lambrecht h a t s i c h s e l b s t g e g a n g e n . . .

Bedauerlicherweise hat sich diese, von gehobener überkandidelter Eleganz gezeichnete ⇓Quotenpro­bierpolitikerin, viel zu spät entschlossen, jenen Ausfallschritt endlich zu wagen.
Egal wie sie nun in Erinnerung bleibt, von der gesamten Amtszeit, ist es wohl die einzige Aktion, in der man zwingend eine bedeutsame und sehr positive Performance erkennen muss!
Frage mich aber, wer für selbige Erleuchtung überhaupt verantwortlich ist, wird schließlich nicht auf ihrem eigenen Mist gewachsen sein, oder?
Nebenher handelt es sich trotzdem um ein weichgespültes Ende mit Schrecken, denn ein Schrecken ohne Ende, welcher sich aber schon fast endlos hinzog.
Nun ist Herr Kanzler wiedermal am Zug, der einem sogar ein kleines bisschen leid tun kann. Wenn ich mir gerade vorstelle, wie er als recht vergesslicher Alchimist sich gerade damit beschäftigt, ein Süppchen mit entsprechend glorreichen Kompromissen zu köcheln. Wird ihm allerdings nicht schwerfallen, denn auf derer Art Rezepte besitzt die SPD ja schon immer ein Copyright. Allerdings hat sich in den letzten Jahrzehnten doch einiges geändert, deshalb ist Olli auch sehr geheimnisvoll zugange Weiterlesen

Das CDU-Scheffchen macht plötzliche einen auf Witzbold und schmückt sich dabei mit janz ollen Federn…

Dem Volk aufs Maul schauen, das ist Demokratie
Wes´ Geistes Kind der Knabe ist, kann man auf den Seiten 16 und 17 erlesen!
Zumindest hat Martin Luther etwas in seinem Hinterkopf gehabt, wie er damals jenen Satz gebar und dann als mehrsprachiger Junker Jörg, die beiden Testamente übersetzte…
Aus dem Munde von Fritze Merz bekommt diese geklaute Worthülse, nun mit Anhang versehen, lediglich einen recht zerschlissen Sinngehalt!
Einzig und allein wird nämlich nur umgedreht ein Schuh daraus, denn die Untertanen sollten doch bitte schön den Politikern zumindest ab und an Mal auf deren Mäuler schauen und sie anschließend sofort nach deren Taten beurteilen, bevor sie auf ihre ellenlangen Waschzetteln Kreuzchen kritzeln!

So manchem Volksvertreter*diesmal ungegendert! würde außerdem auch ein gelegentlich gut platzierter Backenstreich in die Nähe seiner Omme sehr gut anstehen…
Was soll ich von der darunter stehenden Aussage eigentlich halten, die da lautet: Verteidigungsministerin Lambrecht will zurücktreten¿?
Was heißt da eigentlich: W I L L?¿
Finde es richtiggehend schade, selbige Quotenblondine hatte immer so etwas seltsames an sich, wenn sie irgendwo auftauchte und das war auch gut so! Wobei ich es sehr mutig fand, wenn sie in Stiletto-Puschen herumtänzelte.
Egal, wer aus der Quotenkiste hopst, selbige Geistin wird kein Quoten-Deut besser sein!
Hätte aber eine Idee zu´s JANZE!
Wie wäre es eigentlich mit einer Doppelspitze für jenen Posten, den das schwache Geschlecht nie­mals stemmen wird, schon wegen der latenten vorhandenen Harmoniebedürfnisse…
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Lang ist´s her, als einst das SED-Scheffchen, Onkel WU(*), jene irrwitzige Losung proklamierte: „Überholen ohne einzuholen“

Seine Untertanen rafften es damals nicht, nun haben es reihenweise die beknackten Enkel*INNEN usw. u.ä. vollendet! Allerdings sind sie mit dem Ergebnis immer noch nicht zufrieden, denn: Ganz vorne ist vielen noch zu weit hinten! Deshalb werden Massen von Blindfischen niemals aufgeben wollen, trotz bedenklicher Laufmaschen an ihren Synapsen. Wenn man gewisse ideologische Eigen­heiten jener Flachzangen mit einbezieht, kann einem Himmelangst werden, bei den exorbitant gro­ßen Spielflächen auf denen sie sich weiterhin austoben dürfen. Was laut Standard UNSERER immer noch gültigen vorläufigen Verfassung, die schon lange großspurig unter der Begrifflichkeit FDGO firmiert, absolut statthaft ist! Jene rechtssprechende Gewalt, die von ihr mehr oder weniger ausgeht, hat sich doch in den Jahrzehnten bewährt, obwohl sie von Politikern immer wieder entsprechende Funktionsbeeinträchti­gungen erfuhr. Solcherart Macken sind schließlich irgendwie vorgegeben, weil es nichts beständige­res gibt, als ein dauerhaftes Provisorium!
Deshalb könnte man alle daraus erwachsenen Marotten sogar unter gottgegebenen Ulk verbuchen. Weiterlesen

Belästigung durch hochgradig unverschämten Wahlkrampf

Heute befand sich jenes Brieflein in unserer hässlichen Briefkiste und möchte den Inhalt kundtun…
Nebenher finde ich es, trotz der angehängten EU-Datenschutzhurerei mehr als ätzend, mich mit solch einem Wisch zu belästigen!
Wer bezahlt überhaupt jene Polit-Liebesbriefaktion? Geht alles auf Kosten der Steuerzahler oder wird diese Kohle den zahlenden Mitläufern des christlichen Kleingartenvereins abgezwackt?
Nebenbei macht der Knabe auch noch Schleichwerbung, da im Briefkopf vermerkt wurde, dass die PIN AG für die Postverteilung zuständig ist.
Ausgesprochen Dummdreist finde ich ja den letzten Absatz auf der Rückseite des Briefes. Wo Bezug genommen wird auf: Informationspflicht nach Artikel 13, 14 DS-GVO: Datenschutz-Grundverordnung – dahinter verbirgt sich die unsägliche latent vorhandene EU-Schnüffelpraxis, welche man damit lediglich irgendwie kaschiert, der man aber ewig ausgeliefert ist!
Als demokraturisches Feigenblatt wird mir nun angeboten, etwas gegen jene schriftliche Bombar­dierung mit hohlen Sprechblasen der Parteien unternehmen zu können. Richtiggehend geil…
Bei meiner hochkultivierten Weisungsresistenz, grenzt diese Ak­tion bereits an Menschenrechtsverletzung, mehr noch, es bewegt sich in Richtung einer versuchten seelischen Vergewaltigung! Weiterlesen

“High sein, frei sein – Chaos muss dabei sein” – nostalgischer Slogan aus den Tagen der beginnenden Hausbesetzungen!

Wozu soll man eigentlich noch noch Radio hören, oder die Glotze anstellen?
Mixe trotzdem meinen heutigen Schrieb mit etwas aus dem Kanal der Einäugigen…
Um bei jener dusseligen Aussage der Börsentante zu landen, noch etwas Urschleim aus den beginnenden 1970ern. Damals stieß Cognac-Willy nebenbei ein Warnung aus, die hinterher allerdings keine Sau interessierte. Er meinte damals, wir müssen Obacht geben, dass es zu keinem Nord/Südgefälle kommt! Erkläre hier aber nicht, welchige Art er damit meinte. Hinzu kam, was den beginnenden, niemals enden sollenden Konsumrausch betraf, wir müssen auch endlich beginnen zu verzichten!
Was die Dame dort vor dem DAX-Täfelchen plapperte, belegt auch noch die exorbitante Dummheit der ökonomisch vorbelasteten Knechte des Kapitals, in ihrer unsäglichen Rolle als Einflüsterer der führenden Grottenolme in der Politik. Mit jener Farce, Fachkräfte aus fernen Ländern zu requirieren, legen alle Beteiligten den folgenden Generationen wieder ein Kuckucksei in ihr Nest.
Natürlich ist es sehr billig Fachkräfte aus Dritt- oder Viertweltgefilden zu Schanghaien, wie so etwas abläuft, kann jeder im „Sport“ beobachten. Im Rahmen der kulturellen Aneignung, ist doch fast jeder pigmentierte Zeitgenosse bereit, seine liebste Großmutter sofort zu verkaufen, um bei den Weißbroten im hohen Norden, sein beschränktes Glück zu versuchen…
Beim klaufen von Spezialisten sind die Zustände ähnlich. Allerdings können entsprechende Länder spielend auf Kicker z.B. verzichten, allerdings sieht es bei hochqualifizierten Technikpersonal ganz anders aus! Jene fahnenflüchtigen Spezialisten reißen in ihren Heimatländern, perspektivisch betrachtet riesige Löcher, was deren bisherige sparsame Entwicklung betrifft, in Richtung moderner wirtschaftlicher Zeiten! Zumal solche abwandernden Para-Patrioten, gesellschaftlich gesehen, zuhause einen wesentlich höheren Stellenwert innehätten!
In deren Folge bleiben natürlich spätere Völkerwanderungen, von jetzt noch verbliebenen Landsleuten, nicht aus!
Wobei das hier gestrandete Menschmaterial, trotz ihres irgendwann erreichten materiellen Erfolges, als zufriedene Sklaven, nicht den latent vorhandenen Status deckeln können, welcher ihnen oftmals anhängt, der von sog. Kana­ken. Letztlich bringt es ihnen auch recht wenig, wenn sie sehr schnell, mit Hilfe von undurchsichti­gen bürokratischen Winkelzügen, plötzlich zur Minderheit von nützlichen Passgermanen mutieren dürfen. Jenes fragwürdige Privileg geht zudem ewig einher mit einer tröpfchenweisen Verabrei­chung obskuren Kunsthonig´s. Der geklaubt vom gutmenschelnden Schnäppchentisch gelungener Integration, man den ahnungslosen Migrationshintergründlern*INNEN usw. u.ä., um ihre habgierigen Mäuler schmiert. Selbige mediengehypte Prozeduren gehen selbstverständlich feierlich über die Bühne, dazugehörige inflationäre Verlautbarungen natürlich versetzt mit optimal gegenderter Verbalhurerei...
Allerdings haben jene zukünftigen wohlstandfördenden Arbeitsnehmerkokotten der Industrienationen, mit ihren kalkgesichtigen Headhuntern eins gemeinsam, sie denken lediglich soweit, wie ein mitteleuropäisches Hausschwein scheißt! Weiterlesen

Wahrscheinlich will die Schlaftablette, mit seinem „Appell“, auf der Pisse von Mister Reagan Kahn fahren?.!

Allerdings benutzte Neutronenronny während seiner Rede hinter dem Brandenburger Tor, als Anrede von Михаил Сергеевич Горбачёв, zuerst sogar seinen Titel und dann zweimal: „Mister!
Die billigste Art von Respekt, auch in dem Fall, scheint dem hellroten Genossen nicht bekannt zu sein…
Möglicherweise wollte er so eine gewisse Stärke zeigen. Welche man in entscheidenden Situationen, bei den meisten Sozen, sowieso immer vermisst. Welche ewig, in gespielter Wut ihre Fäuste sofort ballen, dann in den Hosentaschen versenken und im selben Augenblick nach Kompromissen heischen.
Was ich allerdings mit ganz anderen Defiziten seinerseits, in Verbindung bringen muss!
Allerdings darf Olli dies auch, weil er sich wahrscheinlich noch zur halbseidenen Kampfreserve des Proletariats zählt, allerdings mit der Mentalität eines Stehkragenproleten auf der Höhe UNSERER heutigen Zeit…

UNSER „netter bundesgermansicher Repräsentant des Verfassungsorgans, Onkel Nummer:1“, hat üblicherweise wieder ein Prachtfeuerwerk implodierenden Sprechblasen gezündelt…

Zum Piepen: “Gemeinsam kommen wir durch diese Zeit”
Eine etwas andere Möglichkeit haben doch sämtliche Untertanen*INNEN usw., u.ä. gar nicht!
Vollkommen ungefragt muss man dazu noch die Atemluft mit den vielen zufriedenen Sklaven und tragenden Säulen der Republik, den Idioten, Sadisten und andersartigen Flachzangen teilen. Auch mit Leuten*INNEN usw. u.ä., welche sich irgendwann aus dem Leben verabschieden und freiwillig ihr Leben zurückgeben, oder deren biologische Uhr abgelaufen ist. Darüber hinaus gehören aber auch noch ein Haufen sonst welcher Zeitgenossen*INNEN usw. u.ä. dazu! Frauensleute, darunter, deren herzal­lerliebsten Göttergatten ihre Lebenslichter ausblasen, Massen an flach gefahrenen Verkehrsteilneh­mer*INNEN usw., u.ä., und der großen Minderheit*INNEN usw., u.ä., die mit Hilfe von C2H6O ihr ewiges Heil suchen…
Vielleicht ereignet sich ja nächstes Jahr mal wieder eine legendäre TV-Panne und jene Salbaderei läuft dann nochmals über den Sender. Wie anno Tobak geschehen, allerdings handelte es sich da um eine Neujahrsansprache, wobei in deren Inhaltsleeren sowieso kein besonderer Unterschied zu erkennen ist.
Würde folglich kaum einer bemerken…

Wünsche ein Frohes Fest!
Fresst un sauft nich so ville!

Ein Weihnachtsgruß von Mao Hansdurst, aus dessen Kreuzbergcomic. Weiterlesen

Nachtrag zum gestrigen Schrieb…

Betrifft den Hinweis nach dem Artikel, dort wird auf den Verfasser verwiesen:
Andreas Thiel ist Satiriker und Autor u. a. von «Intellekt mich: Der Kaiser ist trotzdem nackt». Werd-Verlag 2016.
Es handelt sich dabei um eine lesenswerte Lektüre, welche tiefgründig an dem nachhaltigen Irrsinn unserer jetzigen Tage entlang schrammt! Oftmals allerdings auch Bezug nimmt auf Geschehnissen die sehr weit zurückliegen
Bis heute hat sich an der Basis sämtlicher Systeme nichts einschneidendes geändert. Allerdings er­fuhren, nach Beginn der frühkapitalistischen Phase, zumindest in den sich nun entwickelnden Orga­nisationsstrukturen sämtlicher Industrienationen, doch einige sehr unterschwellige Verände­rungen. Welche lediglich beinhalteten, undurchschaubare Entwicklungsmöglichkeiten zu etablieren, wobei die zufriedenen Sklaven immer weniger rafften, dass Politik lediglich der arg begrenzte Spielraum ist, den das Kapital gönnerhaft genehmigt!
Als vor über dreißig Jahren die geizgeile Denkungsart bereits am Horizont dräute, konnte ich ge­genüber der Super-Mario-Altersgruppe noch ablassen, die Jungs und Mädels sind zwar halb so alt wie ich, aber bereits doppelt so tot!
Deren Ableger wiederum, haben nun heutzutage sogar noch einen Zahn zugelegt! Können jetzt sogar stolz in Anspruch nehmen, als die hochgradigst verblödende iPhone-Generation, in den kommenden Annalen registriert zu werden…