Drosten rechnet mit starker Corona-Welle noch vor Dezember 2025?

Was soll man eigentlich aus dem Artikel überhaupt für sich brauchbares entnehmen?
Ist schon faszinierend, wie es nach jenem Drostengeschwätz weitergeht, unterhalb blubbern sie identisch, aber kein Deut erklärender!
Der Virologe Christian Drosten rechnet mit einer “starken Inzidenzwelle” von Corona-Infektionen “noch vor Dezember”, der Bioinformatiker Lars Kaderali erwartet hingegen einen nicht allzu heftigen Anstieg.
Deshalb müsse die Politik bessere Vorbereitungen treffen.
Drosten zufolge gibt es Hinweise, dass der Schutz vor Weiterübertragung bei einer Infektion mit Omikron nicht lange anhält. “Ein Infizierter, dessen letzte Infektion länger als drei Monate zurückliegt, trägt genauso viel Virus im Rachen und kann deshalb wahrscheinlich genauso viele andere infizieren wie jemand, der noch nie infiziert war.” Das gelte auch für Geimpfte.
Er forderte die Politik auf, schon jetzt auf einen Konsens hinzuarbeiten, “bei welchen Signalen man wie handeln will”.
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Warum (uns) freiwilliger Verzicht so schwerfällt

Aus der Berliner Zeitung, von Robert Kaltenbrunner (Bei seinem Familiennamen fiel prompt der DER Ösi ein…) die gesamte Seite 19, vom 9.9.22, der bestimmt vielen gutmenschelnden Genderisten und politischen Korrektoren gefallen hat…
Nach dem dritten Absatz hatte sich für mich alles erledigt!
Bemühte nun auch mal wieder WIKI, um wen es sich bei dem Schreiberling eigentlich handelte. Der Knabe wurde dort mächtig gehypt, macht sich ja ausgesprochen gut für den „Aufbau Verlag“ und die Postille, wo ich seinen Schrieb fand.
Im Netz wurde sehr viel Wert auf ein Hinweis gelegt, der gleich mehrfach zitiert wurde: …Architekt und Stadtplaner, hat es einst aus der tiefsten ostbayrischen Provinz nach Berlin verschlagen, wo er das Großstadtleben mühsam, aber von der Pike auf lernen musste – also ein neigschmecktes Landei! Weiterlesen

Frau, geb. Elizabeth Alexandra Mary, lässt seit gestern nicht mehr für sich einkaufen gehen…

War in den 70er und 80gern mehrfach in London, erstmalig im Frühjahr 1977, gleich zweimal hintereinander.
Danach mehrere Wochenenden, für 99 DM, mit zwei Übernachtungen. Habe allerdings um sämt­liche Anwesen und sonst was für königlichen Kram, immer große Bögen gemacht…
Auf Anraten erstand ich damals einen Bergsteigerrucksack, welcher nach 45 Jahren immer noch existiert und keine Verletzungen aufweist, vor einigen Jahren bemalte ich ihn allerdings entspre­chend…
Witzigerweise wurde ich in dem riesigen Camping&Tracking-Equipment-Shop lautstark mit „Heil Hitler“ begrüßt. Auf meine Frage, weshalb dies geschah, kam grinsend, ich erkennen jeden Deut­schen an seiner Kleidung. Bei mir waren es die Springerstiefel, geflickte Jeans und der Shell-Parka. Ein paar Stunden später kam von Punks, die ich im Zentrum dort erstmalig registrierte, noch sehr laut lachend, „Sieg Heil!“, hinzu! Von einigen sehr junge Leuten, Männlein und Weiblein vielleicht An­fang 20, die alle mit Sicher­heitsnadeln verziert waren, hauptsächlich an den Ohrläppchen, Wan­gen, in den Augenbrauenregionen und in entsprechend abgeranzter Kleidung.
Weiß nicht mehr was ich darauf entgegnete, die wenigen Sätze er­folgten in Deutsch, aber im Tonfall des seligen Führers, nebst seines rollenden „R´s“. Man kann sich ja nicht jeden Scheiß merken, den man mal beiläufig abgelassen hat, noch dazu, vor so langer Zeit. Bin mir aber sehr sich, es kamen darin die Begriffe: Volksgenossen und Kindergarten vor. Da ich permanent gewisse Standartsätze benutzte…
“Wow, that’s the German Fuhrer speaking”, daraufhin wollten sich die Punkies nicht mehr einholen und so kam es, dass ich schließlich eine geraume Zeit mit ihnen auf einem langen treppenähnlichen Gesims, nahe des Gehsteiges hockte. 
Erlebte dort eine sehr aggressive verbale Anmache, von vorbeigehenden Leuten, wobei ich aber nichts verstand, da beide Seiten sich des Cockney´s bedienten.
Hier noch von den Sex PistolsGod Save The Queen, allerdings ein Song der etwas anderen Art! Und noch etwas aus dem Archiv von DF: Geburt des Punk, ebenso ein Link zu einem Vijo, welches merkwürdigerweise auch noch unter: The True Story of Punk” (hi, hi, hi!) firmiert, darin allerdings mächtig geklittert wird!
Was bei Legenden vollkommen normal ist…
Dies beginnt bereits bei dem Bildchen! Zur Aufnahme wurden wahrscheinlich irgendwo neuzeitliche middle class kids aufgetrieben, welche sich als Freizeitpunkies produzieren durften… Weiterlesen

up to date, ist weg vom Fenster!

In der heutigen Zeit kann man sich gar nicht so flugs wenden, wie man ewig mit entsprechenden gutmenschelnden Vorgaben angepisst wird, natürlich alles optimal politisch korrekt gegendert, sonst geht ja nichts mehr!
Was widerfuhr mir heute?
Natürlich hat mich die Tresenfee, Frau U. aus B., noch nicht korrigiert, wenn ich um die Mittagszeit auf russisch meinen чайbestelle! Was viele nicht wissen, ist die Tatsache, dass ich zwar jenes Wort benutze und alle meinen, es ist Putins Muttersprache entlehnt, was überhaupt nicht stimmt!
Die aus Thessaloniki im damaligen Oströmischen Reich stammenden Brüder Kyrill und Method waren byzantinische Gelehrte und Priester. Sie betrieben gemeinsam die christliche Missionierung slawischer Völker im 9. Jahrhundert…
Über die heutige Gegend von Bulgarien, breiteten sich schließlich Sprache und Schrift, im kyrillischen Alphabet aus…
Um es klarzustellen, weder Putin, noch Covid-19, kann man nachträglich dafür verantwortlich machen!
Wie üblich saß ich draußen am schweren Sudoku, eines hiesigen Revolverblattes, als sich ein Bedürfnis anmeldete und dazu in die Pinte musste, um meinen Hamster zu melken.
Drinnen registrierte ich, dass sechs Zecher vor ihrer Gerstenkaltschale hockten und aus einer Musikmaschine plärrten fremdländische Klänge. Es handelte sich um einen Hit von Bob Marley & seinen Wailers. Natürlich aus seinem üblichen Genre, dem verschleierten Sexismus, also definitiv auch noch als misogyn eingestuft werden muss!

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Die blonde Vorsitzende der ARD wurde nun endlich fristlos gecancelt…

Habe 12 Tage kein Fratzenradio jekiekt und dazu heute jene freudige Nachricht.
Kann es kaum glauben!
Die Medienmacher überschlugen sich ja mit dieser Meldung. Musste allerdings etwas im Netz Stöbern, um Vox populi vox Dei* zu erheischen.
*WIKI meint dazu: Die lateinische Sentenz vox populi vox Dei (wörtlich: ‚Volkes Stimme [ist] Gottes Stimme‘) bedeutet übertragen „die öffentliche Meinung hat großes Gewicht“. Häufig wird jedoch nur vox populi verwendet.
BILD bringt es immer am besten raus, hier einige Ergüsse!

    1. Vor einigen Tage hieß es noch:  Neue Vorwürfe gegen Patricia Schlesinger
    2. Jetzt beginnt die teure Schlacht der Anwälte!
    3. Schlesinger wird fristlos gefeuert!
    4. Patricia Schlesinger wird fristlos gefeuert

Leider kann man jene Aktion letztendlich auch nur wieder unter Ulk verbuchen, weil es sich lediglich um ein blakendes Lichtlein eines Strohfeuers handeln wird!
EMMA-Trude wird prompt ihr spezielles Süppchen kochen, weil Mann sich auf eine Frau einge­schossen hatte, und die altgedienten Chauvinisten nebenher mal ihre Reihen ableuchten sollten, bis hoch zu Locke Scholz! Der sich in seinem Fall, immer noch felsenfest auf entscheidende Gedächt­nislücken berufen darf!
In dem Zusammenhang fällt mir etwas ein.
Hieß es früher nicht: Von den US-Amis lernen, heißt siegen lernen?
Möglicherweise schippere ich dabei, als gelernter Zoni, auf einem vollkommen falschen Dampfer, weil der eben genannte Slogan, doch etwas anders hieß…
Beziehe mich dabei auf Olaf Pinocchio Scholz und seine Verwicklungen in Cum-Ex-Geschäfte.
Wette um eine Flasche Gehacktes, wenn man einige Eksperten*INNEN usw. , aus der Guantanamo Bay Naval Base auf Kuba, jener demokraturischen Wellness & Torquieroase der US Navy, um Amtshilfe anhielte, Locke würde innerhalb weniger Stunden langanhaltend zwitschern!
Darauf hätte man vor Jahren bereits, beim dicken Oggersheimer zurückgreifen sollen, was seine Verstrickungen im Spendenskandal betrafen!
Besser nicht!
Denn beim jetzigen Kanzler-Jenossen wissen WIR bereits hinreichend, was WIR an ihm ihm nicht haben, oder erwarten können!
Der Wechsel zu seinem Stellvertreter wäre letztlich nur ein unsäglicher Tausch von Pest zur Cho­lera.
In dem selten dumme Fall kann man nur hoffen, dass Leute umher geistern, die dann belegen können, dass der erhabene Chlorophyllmarxist doch einige Leichen in seinem Keller hat…

wg. Sangerhausen, zwischen damals und heute…

Hänge seit über einer Woche in meiner kalten Heimat herum, wo scheinbar WLAN noch recht unbekannt ist, gibt es westlich der Elbe auch!!!
Deshalb konnte ich bisher manche Gedankengänge lediglich in den lütten Klappcom­puter wixen, auch keine Bilder ins Netz stellen!

Ausgerechnet heute aber klappte es!?
Da war doch 1968 noch etwas?!
Ich hing an dem Tag, als wehrpflichtiger Bereitschaftsbulle, in Halle/Saale herum…

– Deshalb der erste Nachtrag!
Muss bei Freunden und Bekannten Abbitte leisten, welche trotz widriger Umstände immer hier ausharrten.
Alles geschieht deshalb, weil ich vor rund 50 Jahren eine Charakterisierung ummo­delte und auf dieses Nest münzte.
Es ging um jenen Kommentar, der wie folgt lautete: Sangerhausen sei halb so groß, wie der Zentralfriedhof von Chicago, aber doppelt so tot!
Gab in jenen Tagen noch einen drauf!
Heute betrachtet, traf dies für jenes Dorf mit Stadtrecht, in dem ich zufälligerweise geboren wurde und den größten Teil meiner Jugend verbrachte, weiß Gott nicht zu. Denn nur doppelt so tot, hätte die Situation, wie ich sie damals erlebte nur beschö­nigt. Besser gesagt, ich empfand es sogar als eine Aufwertung für diesen Markt­flecken…
Meyers Taschenlexikon von 1964, war Sangerhausen auf Seite 872 eine Notiz wert, dort konnte man nachlesen: Sangerhausen: Krst. am Fuße des Unterharzes, Bez. Hal­le, 1963 26080 EW, Heimatmuseum, Rosarium, Rosenzucht, Obstbau, Kupferschiefer, Maschinen, Fahrräder, Holz, Nahrungsmittel, Lederwaren

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Noch eine WirtschaftsweisIN für die Bundesregierung…

War bestimmt lange ausklamüsert, dass man wegen Professorin Monika Schnitzer, zur Vervollstän­digung des neoliberalen Quintett´s, noch eine weitere Blondine auftrieb. Leider war selten dummer Fall eingetreten, jene Dame hatte bereits vor langer Zeit begonnen, Eitelkeitskürzel zu sammeln, wie andere Leute*INNEN usw. u.ä. Briefmarken.
Was ich allerdings nicht verstehen kann, weshalb hat Professor Dr. Till Requate, stellvertretender Geschäftsführender Direktor des Institutes für Volkswirtschaftslehre der CAU, kein größeres Stück Tapete gefunden. Finde nämlich, dies vorgezeigte Teil ist doch recht lütt für eine Ehrendoktorbürde. Mal sehen, wer von beiden nun eine entsprechend neuerliche Arbeit hinlegen möchte. Schließlich sind alle guten Dinge immer DREI!
Zwischendurch würde sich auch ein Plagiat recht gut machen…

Fischte etwas im Netz herum, fand natürlich massenhaft entsprechende gefälligkeitsjournalistische Ergüsse.
ZEIT (:-) ONLINE war die folgende Erkenntnis sehr wichtig: Der Sachverständigenrat hat damit künftig eine weibliche Mehrheit.
Wie sind die eigentlich darauf gekommen?
Ist aber wirklich logisch, rein rechnerisch werden die beiden verbleibenden Mitglieder natürlich in Richtung eines schnöden Quotenmännchen-Dasein´s weggedrückt, von den drei Angehörigen mit Menstruationshintergrund…
Bin mir im Moment aber nicht ganz sicher, ob ich mal wieder etwas falsch liege. Während meiner momentanen Überlegung, welche allerdings mehr die Polit-Korrektoren*INNEN usw. u.ä. und ihre gen­dernde Verbalhurerei betrifft. Wo bleibt denn ihre pathologische Ausgewogenheit? Finde nämlich, zwischen beide Rüssel– und zwei Schlitzpissern hätte unbedingt eine DIVERSE Person*IN gehört!
(Anlässlich der Geburt unterscheide ich nur zwischen beiden Kategorien. Denn erst im Laufe der Zeit werden den unschuldigen Würmern die folgenden Ansichten aufgedrückt, nach denen sie sich zwingend zu richten haben. Es geht dann um die Verinnerlichung von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Ver­mögen, Geburt oder sonstigem Stand…
Während jener ausschlaggebend Periode ist entscheidend, in welchem Stall jemnd heranwächst und wie die Vorbereitung auf den kommenden Lebensweg vonstatten geht.

Dann erfolgt meinerseits eine neuerliche Klassifizierung der kompletten Masse des homo sapiens!
Wobei ich keinen gesteigerten Wert darauf lege, welcher Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand, selbige Figuren angehören. Bei jenen Irr­läufern der Evolution erkenne ich immer wieder: Es gibt wenig Menschen, viel Leute, aber die meisten sind Blablas!)
Zum Gewicht der fünfeinhalb Togdordidel, der illustren neoliberalen Professorenrunde, möchte ich wirklich nichts ablassen!
Auch nicht zu den Porträz der ZEIT-Seite.
Aber!
In der Schülerzeitung begann der Salm mit folgenden Sätzen:
Über „Quacksalber mit Professorentitel“ und darüber, dass „ein Sechser im Lotto häufiger ist als eine richtige Prognose der Wirtschaftsweisen“, schimpfte die Linkspartei, als herauskam, dass der „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ bei seinen Kon­junkturprognosen in 14 Jahren kein einziges Mal die richtige Zahl nennen konnte.
Ausgerechnet die Neobolschewisten wixten jene Erkenntnis heraus!
Mittlerweile vergaßen auch gelernte Ostler den visuellen Mist, mit dem man uns ewig auf den Keks ging. Erinnere dabei an die ewig geschönten 5- und 7-Jahrpläne!
Hatte als Kind diesen Stuss wirklich längere Zeit geglaubt!!!(*)
Finde es sowieso zum Kotzen, dass die anderen machtgeilen Kleingärtnerverbände, um die Be­schlussfähigkeit ihrer demokraturischen Körperschaften zu erreichen, sie jenes Pack mit in die Re­gierung nehmen. Jenen Verein, der seine Ideologie permanent über Kimme und Korn unters Volk brachte und es dabei zu Kollateralschäden, in dreifacher Millionen­höhe kam!
Иосиф Виссарионович Джугашвили schriebt man die folgende Erkenntnis zu: Der Tod eines ein­zelnen ist eine Tragödie, der Tod von Millionen Statistik!
So einfach war es bei den dunkelroten Figuren immer und wird es auch bleiben!
Allein die Tatsache, dass sie ihren gefährlichen ideologischen Schmus, tröpfchenweise in den heutigen gequirlten irrwitzigen Kompromissdünnschiss einbringen dürfen, können sie deshalb be­reits als Erfolge der kleinen Schritte verbuchen…

Nich vertsch!!!!

Da wurde eine richtige “Böckin” zur “Gärtnerin” befördert!

Eins muss man der hellroten Genossin, sowie Hardcore-Katholikin aber lassen, stupi­dierte sie doch 20 Silvester an der Bonner Unität und schloss jene vergeudeten Jahre, schließlich doch als Magistra Artium ab.

WIKI meint zum erheischten Didel: Der Titel magister artium (M.A., wörtlich „Meister der Kün­ste“), auch liberalium artium magister, bezieht sich auf die in der Antike vorgebildete und durch das gesamte Mittelalter hindurch tradierte Auffassung von den Disziplinen der Grundlagenwissen­schaften als den septem artes liberales, der Sieben Freien Künste – Grammatik, Rhetorik und Dialektik, das sprachlich geprägte Trivium („Dreiweg“), und anschließend Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie, das mathematisch geprägte Quadrivium („Vierweg“)

Alles endete mit der Magistraarbeit und dem tiefschürfenden Titel Die Funktion von Katastrophen im Serien-Liebesroman“…
Endlich hat Madame es geschafft und sich nach langer Parteiarbeit, an die Spitze der Bundesagentur für Arbeit durchgeschlenzt. Es begann mit ihrer Studienzeit, die sie lässig, wie ein elastisches Polymer streckte, allerdings wurde später auf das Eitelkeitskürzel verzichtete!

Wenn ich die Zeit meines BK-Neckermann-Abiturs hinzuzähle, komme ich leider nur auf 17 Silvester an der Freien-Unität

Hier die Sprossen ihrer Kariere-Leiter: 1995/1999 Bundesvorsitzende der Jusos, 1998/2002 sowie 2005/2019 Mitglied des Deutschen Bundestages, 2009/2013 SPD-Generalsekretärin, 2013/2017 Bundesministerin für Arbeit und Soziales (War sie das wirklich? Die Genossin Ist mir damals nur durch endlose Laberei aufgefallen, kann mich aber nicht erinnern, auf welchem Posten sie dabei hockt.), 2018/2019 SPD-Parteivorsitzende und von 2017/2019 Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, jeweils als erste Quotentante diesen Funktionen.
Vermute fast, ihr kamen auch immer wieder gewisse Katastrophen dazwischen, die sind ja nun auf lange Zeit ebenso vorprogrammiert, ob ihr da die M.A. helfen kann? Weiterlesen