Wg. Sangerhausen, muss ich zu zwei „youtube“ Vijo´s etwas ablassen, als secondhand Zeitzeuge! (2)

Möchte nun endlich zum ersten Vijo kommen, welches Krümel in die Tube gepinnt hat.
Die Amerikaner hielten sich lediglich bis Anfang Juli in der Gegend auf, weil sie ihre besetzten Ge­biete, im späteren Einflussbereich der Sowjets wieder räumen mussten, wegen der Absprachen von Jalta im Februar 1945 und der endgültigen Festlegung aller Besatzungszonen, im Rahmen des Pots­damer Abkommens.
Folglich handelte es sich um einen Tross auf seinem Weg nach Berlin, weil die Sequenz im Dezem­ber 1945 gedreht wurde.
Beziehe mich nun auf den Beginn des Films, wo man linkseits den Korn­markt sieht.
Dazu eine mehrere Tage dauernde Episode, die mir mein Großvater erzählt hatte.
Gleich nach dem Einzug der Streitkräfte, wurde in der Stadt, an strategischen Punkten, schwerbewaffnetes Militär postiert. Ebenfalls auf dem Kornmarkt, dort ging die Besatzung eines M4 Sher­man-Panzers in Stellung. Die sollten im Notfall den schmalen Zugang zur Schloßgasse blockieren, notfalls aber auch die Kylische Straße.
Aus lauter Langeweile kamen die Jungs auf eine lustige Idee, die anfangs auch an mehreren Stellen der Stadt ausgeführt wurde. Da schnipsten die Soldaten ihre Zigarettenkippen von den Fahrzeug auf die dort herumlungernde Zivilisten, mehrheitlich waren dies natürlich Männer. Manchmal flogen noch mehrere vollständige Glimmstengel hinterher. Wobei in Sekunden recht gewalttätige Rangeleien entstanden. Vorher hatten sich allerdings MP-Angehörige hinter der Toreinfahrt vom Apotheker Bader versteckt. Manchmal wartete ein anderer Trupp hinter dem Eckhaus, auf dem Weg zum Markt. Nach einem abgesprochenen Pfiff, raste diese Mannen plötzlich in Geschehen und prügelten die Kippenstecher auseinander und verlangten die Herausgabe der Beute, die dann auf dem Pflaster zertreten wurden. So plötzlich wie jene Witzbolde auftauchten, verschwanden sie auch wieder.
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Wg. Sangerhausen, muss ich zu zwei „youtube“ Vijo´s etwas ablassen, als secondhand Zeitzeuge! (1)

Zu den bereits länger anhaltenden lustigen Corona-Episoden, hier etwas aus den Tagen, wo eine wesentlich gefährlichere Pandemie, nach 12 Jahren, ihrem Ende zuging und ein Wandel versucht wurde…
Mein Großvater hatte mir über die Nazizeit und den darauf folgenden Jahren viel erzählt, zumal er in beiden demokratischen (Zu Erinnerung! Adolf der Gütige hat die Macht nicht ergriffen – wie mit einer weit­verbreitet Politfloskel immer wieder herumgehurt wird – da sie vielleicht irgendwo auf der Straße herumlag, er wurde demokratisch gewählt! Nebenher betätigte sich das katholische Zentrum als Steigbügel­halter für ihn, mit der Befürwor­tung der Ermächtigungsgesetze!) Herrschaftsformen, ganz speziell involviert war.
Durch die Freundschaft mit Kurt Schuhmacher, die während seiner Studienzeit in Halle begann, forcierte Opa die Gründung einer SPD-Parteigruppe in Sangerhausen, vornweg auch sein Nachbar Willi H.
Weiß überhaupt nicht, wo ich anfangen soll…
Seit langer Zeit schon, hatten die weiblichen Angehörigen, der ausgebombten Mischpoken aus Hamburg, Dresden und Nordhausen, bei meinen Großeltern ihr vorläufiges Zuhause gefunden. Beginne mal damit, wie die Tochter meines Großvaters die ersten Amis registrierte.
Am späten Vormittag, in der zweiten Aprilwoche 1945, war sie mit ihrer Cousine, im unteren Gar­tenbereich damit beschäftigt, die Umgebung sämtlicher Stachel- und Johannisbeersträucher zu hacken. Hinter dem hohen Staketenzaun befand befand sich noch ein, etwas anderthalb Meter brei­ter Trampelpfad, der in einen sehr steilen Hang überging, von vielleicht 10 Metern Höhe. Eine der jungen Frauen drehte sich zufällig irgendwann in jene Richtung und gewahrte drei riesige, raben­schwarze GI´s (*) in voller Kriegsbemalung vor der Umzäunung. Nach einer Schrecksekunde, rann­ten beide hysterisch kreischend bergauf, in Richtung des Wohnhauses und wiederholten dabei im­mer wieder: Da unten sind Amis! Drei Neger( *)! Weiterlesen

“ZZ Top”-Bassist Dusty Hill geht nicht mehr einkaufen

SZ: Der 72-Jährige sei im Schlaf gestorben, zu Hause in Houston in Texas. Dies teilen die beiden anderen Bandmitglieder mit…
Beneidenswert, da hat der Typ schlicht seinen Tod verpennt, allerdings in seinem Alter war es doch etwas zu früh. Habe die Jungs mehrfach gesehen, auch noch zu seligen Mauerzeiten – war´n immer jut drauf!
Muss dazu noch ablassen, ich habe in jenen eingemauerten Tagen, auch was Kultur anging, nie etwas vermisst. Glaubt einem heutzutage sowieso niemand mehr, dass man täglich in den Coca-Cola-Sektoren zu abendlichen Stunden, permanent irgendwo Konzerte erleben konnte und dies betraf fast alle Musikrichtungen. Mann, wurde von den Geheimdiensten Kohle in UNSEREN Appendix der FREIEN WESTLICHEN WELT gepumpt. Damals wurde nicht gekleckert und mit der Gießkanne breitgefächert etwas in die Kultur investiert, wie heute. Alles erinnerte an ein nie enden wollenden Tanz um´s Golden Kalb! Kann mich gar nicht mehr erinnern, wie man jene Zeit relativ unbeschadet überstehen konnte. Zumal ich mich damals noch, bis fast Ende 1979, als Ange­höriger des niederen Lohngesindels, wochentags auch noch täglich prostituieren musste, bei ent­fremdeter Arbeit…

PS. Ihren letzten Aufritt vor zwei Jahren, in der Zitadelle Spandau, habe ich schlicht verpennt…
Siehe auch hier!

Gestern hatte der UN-Wixerverein, die WHO, den 25. Juli zum Aktionstag gekürt

Diese Kopie stammt aus dem TAGESSPITZEL vom vergangenen Wochenende.
Laut dpa, wer es noch nicht weiß, hinter dem Kürzel verbirgt sich die Deutsche Presse-Agentur. Selbiger Medienverein meldete, das die Weltgesundheitsorganisation mal wieder Alarm schlug. Stellte mir gerade vor, wie man jene Meldung herausposaunte, die alle Jahre wieder verzapft wird, natürlich vor dem entsprechenden Endjulitermin. Da gibt ein bekokster Statisker, den sein Laptop an das bevorstehende Datum erinnert, wichtigtuerisch einige irrwitzig frisierte Zahlenkolonnen an die entsprechend Büroklammer weiter. Jenes Wesen sucht aus ihrem Dateienmüll die entsprechende Maske hervor und wechselt dann die Daten vom vergangenen Jahr aus und ab geht die Lucie an sämtliche Medienagenturen unserer Erdenscheibe. Selbstverständlich nur in die demokraturischen Landstriche in denen man die Pressefreiheit, den recht zufriedenen, aber schon lange verblödendenten Untertanen, immer wieder als höchstes Informationsgut feilbietet.
Wie kommt überhaupt, bei fast 10 Milliarden menschlicher Lebewesen ganz unterschiedlicher Ras­sen, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, selbige Ziffer, von 236 000 ersoffener Zeitgenossen zustande?
…mehr als doppelt so viele, wie durch Brände. Hitze oder andere Verbrennungen ums Leben kommen.
Möchte nicht wissen, wie viele Elternteile existieren, die in bestimmten Ländern nachhelfen und ihre Kids ersaufen, weil sie ihnen in ihrer Not, den etwas längeren Leidensweg des Verhungern ersparen wollen…
Was solche armen Geschöpfe aber nicht wissen, dass sie in dem Moment, jene Statistik der WHO unbewusst verfälschen, in denen der Verein die Millionen verhungernder Heranwachsender erfasst!
Höre hier mit meinen Betrachtungen auf.
Da ich nicht möchte, dass gendernde Politkorrektoren bemüßigt sind, mir jetzt Zynismus anzuk­reiden, was mir aber scheißegal wäre… Weiterlesen

Die „siebente oder achte Welle“ der dusseligen Hochwasser-Katastrophen-Dampfplaudereien plätscherte so daher und es ist kein Ende abzusehen

Als Nachrichten, im althergebrachten Sinne, kann man ja solche allabendlichen Machwerke schon lange nicht mehr bezeichnen. Sie beginnen bereits mit den einführenden Worten der Sprecher, heute durfte Barbara Hahlweg sie plappern: …schön, dass wieder dabei sind…
Bei solch imaginären Freundlichkeiten, komme ich mir immer total verscheißert vor!
Was soll daran schön rüber kommen?
Bin mir fast sicher, für mich ist nun der Zenit erreicht, werde wohl demnächst auf jenen regelrecht gequirlten Informationsdünnschiss verzichten. Außerdem nerven mich die Sportverkünder, welche parallel dort ewig herumlungern. Meister Lehmann schaut dazu immer sehr gekonnt in die Runde. Richtig sportlich sieht er dabei aus, als ob er nebenher für 100 Meter dumm gucken übt…
…also, 400 Millionen sollen irgendeiner Portokasse entfleuchen und hurtig verplempert werden.
An vorderster Front werden bestimmt massenhaft Pücholochen ihre feuchten Händchen aufhalten.
Ab der zweiten Minute durfte der hellrote Olaf loslegen, dabei ließen sich auf seiner fleischfarbenen Badekappe einige Mirakel erkennen. Eins erinnerte fast an einen Heiligenschein, dem war aber nicht so! Ich erkannte aber mehrere Sternbilder, darunter schimmerte sogar der Große Wagen. Sicher als Hinweis, um später damit die unzähligen Milliarden zu transportieren.
Möglicherweise handelte es sich freilich nur um einen neuzeitlichen Wink mit dem Zaunpfahl, denn in alten Tagen und zu bestimmten Anlässen, bekam damals Pinocchio schwerwiegende Probleme mit seinem Gesichtserker…

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Armin Laschet besuchen den Kreis Euskirchen. Nicht alle Menschen dort freuen sich über ihren Besuch

Warum wohl?
Logisch, der kleine gaffende Untertan darf nirgendwo irgendwelche Schnappschüsse mit seiner Kommunikationsprothese machen, aber die Stare fliegen mit Helikoptern zu ihren Katastrophen-Events. Dabei sind sie genauso ahnungslos wie aller dort im Rund. Dürfen sich jedoch endlosen Betroffenheitsplappereien hingeben, welche begierig von den Massenmedien aufgesogen werden.
Von selbigen Verbaldünnschiß triefen dann täglich nicht nur die Printmedien…
Was mich betrifft, ich kommen in solche Situationen immer wieder ohne jene total platten Vokabel aus, denn so richtig tangieren mich jene Folgen dieser hausgemachten Malaisen eigentlich nicht. Bin deshalb weder bestürzt, entsetzt, entgeistert, konsterniert, schockiert, oder sonst etwas.
Aus der Entfernung betrachte ich nämlich solche Tatsachen positiv, weil wieder einmal solch unsäglicher Kelch an mir vorüber ging. Schließlich ist man gegen dererlei gewaltigen Unbill nicht ewig gefeit, da er einen überall erwischen kann. Hatte auch diesmal wieder Glück, zumal mir bewusst ist, ständig kann ich auch nicht auf solch unabsehbaren Zufall bauen, zumal sich, Gott sei Dank, die biologische Endlösung sowieso mit großen Schritten nähert…
Hier noch ein plagiierter Satz: Jeder Tag stellt seine Probleme, die unabweislich nach einer Lösung verlangen, um hinterher vielleicht in neuer Gestalt aufzutauchen.
In der heutigen Zeit ist es aber die Bürde sehr vieler Eksperten, dass bereits ihre kläglichen Versuche von Lösungsansätze, neuerliche und noch undurchschaubare Probleme schaffen

Korona ist Schnee von gestern! Jetzt wird allenthalben mit den abgesoffenen Landstrichen herumgehurt

Man schaue sich mal die Tagesschau von vergangenen Tag an! Die Hälfte der Sendung ging mit Geplapper drauf, von oben nach unten, dazu gehörten auch Kommentare von irgendwelchen Hanseln die sich einmal in ihrem Leben vor Mikrofonen produzieren durften…
Frau Kanzler toppte alles noch! Denn sie sprach von einer surreal-gespenstischen Situation (Ausgesprochen gut miaut Löwin!), meinte aber gleich darauf, dass es in der deutschen Sprache fast keine Worte für diese angerichtete Verwüstung gibt und diese Frau hat sich gerade mal wieder einen Togdorhud ausstülpen lassen!
Vielleicht wollte sie lediglich beweisen, dass es sich um eine unsägliche Tugend bei Politikern handelt, dass jene Stare in solchen Momenten, wo eigentlich Nägel mit Köpfen angesagt sind, sie dann massenhaft in eine lethargisch Sprachlosigkeit verfallen.
Profis aus jener Sippschaft, legen allerdings nach einer sehr kurzen Atempausen gekonnt los und schmeißen sofort mit inhaltsleeren Worthülsen um sich, die prompt vom medialen Lohngesindel entsprechend verwurstet werden.
Denke dabei nur an den hellroten Genossen Platzeck, der genau zur richtigen Zeit, zufällig die entsprechenden Verbal-Pirouette, an den durchfeuchten Oderdeichen aufführte. Welche letztendlich noch nicht mal annähernd das Niveau während eines Luftkampfes am Kneipentresen erreichten, von Zechern, dies sich bereits der Rauschphase drei hingaben – Hang zur allgemeinen Verbrüderung…
Weltweit drechselten immer noch Medienheinze an seinem weichgespülten Rum, als Deichgraf, an dem er sich auf ewig laben darf! Hier folgt der Hinweis zu einem der üblichen Frontberichte von ihm.
Nach seinem nichtssagenden Auftritten, fielen anschließend sämtliche Hochwasser-Eksperten wieder in ein viertel Jahrhundert dauernden Dornröschenschlaf.
Plötzlich soll nun die Zukunft anders aussehen, als wir sie in den letzten Jahrzehnte immer wieder orakelt bekamen? Kompetenzsimulanten aller Bundesländer, vereinigt euch! Natürlich in trauter Gemeinsamkeit mit entsprechenden Quotentanten!
Dabei aber auch immer an sämtliche Vorgaben denken, was die beständig folgenden Masturbations­performances betreffen, Abstände einhalten und mit taufrischen FFP2-Gesichtskondomen antreten!
Leute, die fünften Corona-Wellen dräuen bereits am Horizont und in deren Gischtkämmen surfen schon längst Myriaden von Ėpsilon-Viren!
Ach so, natürlich gendern bis zum Abwinken, dabei selbstverständlich politisch korrekte Sprechblasen implodieren lassen!

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Kleinkunst in einer sehr überschaubaren Runde, aber vom Allerfeinsten, im verwunschenen Garten des “Deutsches Nationaltheater Fritzenhagen”

Fiel das Konzert im vergangenen Monat noch schlicht ins Wasser. Dabei ließ sich alles unter dem fast schwarzen Himmel ganz toll an – aber nach dem 10 minütigen Auftritt der Sängerin entlud sich dann ein Wolkenbruch. Schade, war nämlich, als Fan von Obertongesang, sehr gespannt, wie dies bei italienischen Liebesliedern klingen sollte. (Außer Peking-Opern mag ich ja weltweite Musik, auch die der Tuva. Witzigerweise hat ja Paul Pena, ein schwarzer Blueser, jenen Gesang sogar in sein Repertoire aufgenommen. Darüber existiert ein Dokfilm: „Genghis Blues“. Regie: Roko und Adrian Belic. USA 1998.)
Jedenfalls musste Veronika Otto kapitulieren…
Dafür sah es gestern etwas anders aus!
Den Programmhinweis findet man auf der Heimatseite von Karsten Troyke.
Alles begann mit einem Theaterstück: „Der Ziegenkauf“ – eine jüdische Puppenfarce, mit Vera Pachale, welche sehr gut rüberkam.
Anschließend legten Troyke und Co. los…

Etwas aus lustigen Zeiten, als niemand an Corona-faschistische Zeiten dachte…

Hatte mich irgendwann mal entschlossen, den Finger aus der Perforierung meines verlängerten Rückens zuziehen, um endlich gewisse Schreibseleien, die vor über 40 Jahren auf einer ollen Reiseschreibmaschine gehackt wurden, dem digitalen Verwandlungsprozess zuzuführen…
Beendete allerdings den Vorgang doch nicht vollständig, kam aber trotzdem auf etwa 100 Seiten und die sind auch nicht redigiert!
Allerdings tauchten ab und an einige der Geschichten bereits im Blog auf…

Muss mal wieder Piep sagen…

Eigentlich wollte ich etwas ablassen, was meine Erlebnisse der letzten drei Tage betrafen, in den Gefilden des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen.
Mache es ganz kurz, denn es hat nichts mit den vergangenen coronafaschistoiden Begebenheiten zu tun.
Es handelt sich lediglich um Beobachtungen, die ich wesentlich schlimmer finde.
Erstens fiel mir auf, dass es weit unterhalb der gigantischen Cumuluswolkengebilden fast keine Mauersegler gibt. Die Abnahme jener witzigen Segler ward mir bereits in hundeverschissenen Bundeshauptdorf aufgefallen.
Hat in den letzten Jahren bestimmt nichts damit zu tun, weil die Vögelei, bei manchen Südeuropä­ern liebend gern in deren Kochtöpfe wandern.
Verbrachte den ganzen Abend, im nördlichen Teil des überdimensionierten Bajuwaren-Krals, ab dem frühen Abend, stundenlang auf der Terrasse.
In jenen Stunden registrierte ich nicht ein einziges Insekt! Weder einen Falter, der gegen die Tür oder das Fenster schwirrte, noch etwas von den kleinen bissigen Viechern…
Mehr wollte ich nicht ablassen!
Da beim verblassenden Tageslicht auch die beiden Krähen ihren Singsang einstellten und lediglich noch leise Stimmen der Umgebung zuhören waren, stülpte ich mir Kopfhörer über.
Die ausgesuchte Mucke begann mit Bunny Wailer, der ist ja letztens auch über die Klinge von Bruder Hein gestolpert…