Star-Ökonom Dr. Pernt Prof. Raffelhüschen: „Rentner sind die Profiteure der Coronakrise“

Finde es schon eine große Sauerei, weil das Handelsblatt, ebenso Focus,  jenen Artikel ohne Kommentare veröffentlichten. Da hängt jemand in seinem Elfenbeinturm und erzeugt mit solchem Schrieb lediglich Sozialneid in der Republik…
Was soll eigentlich der Schwachsinn, wenn irgendwelche gehypte Kompetenzsimulanten, auch in der nächsten Zeit alles mit dem Covid-19-Virus in Verbindung bringen dürfen.
Schließlich leben wir seit Jahren bereits auf Kosten der Enkelgenerationen!
In der letzten Woche wurde ich zweimal ähnlich angesprochen, dass wir RENTNER Glück im Unglück hätten und uns keine Sorgen zumachen bräuchten! Diese Vermutung betrifft aber letztlich nur eine kleine Minderheit von Pensionären!
Wer eine billige Verquickung von Rentnern und entsprechend bloßgestellten Profiteuren tätigt, derjenige denkt lediglich soweit, wie ein Schein scheißt!
Die nächst Pandemie heißt nämlich Inflation!
Für mich betrachtet, wird es erfreulicherweise dann auch die Leute treffen, die der untrüglichen Meinung anhängen, dass sie ihre hedonistischen Neigungen weiterhin unendlich frönen können.
Denn parallel dazu, wird durch viele tägliche Malaisen, welche nicht mehr zusteuern sind, es schwerlich möglich sein, diese auch weiterhin mit heutigen Maßnahmen einfach so einzudämmen. In nächster Zeit wird es nämlich nicht mehr möglich sein, auch mit exorbitant hochgerüsteten Polizeieinheiten, diese Einsatzkräfte weiterhin nur zu dauerhaften, leicht durchschaubaren Symptombekämpfungen zu verheizen, damit sie wie bisher auf Befehl, weiterhin die heißen Kartoffeln aus den Feuern klauben müssen, wegen der ewigen unsäglichen Entscheidungen heutiger Probierpolitiker…
Alles nur Steilvorlagen für eine kommende Partei, die sich noch weiter recht neben der AfD einen standsicheren Platz betonieren wird und garantiert im Untergrund bereits existiert.

Alan Parker geht seit gestern nicht mehr einkaufen

Der britische Regisseur Alan Parker ist tot. Der Filmemacher, der mit Streifen wie „Fame und „Die Commitments“ (War auch ein geiler Film.) weltberühmt wurde, starb am Freitag nach langer – Krankheit im Alter von 76 Jahren, so eine Familiensprecherin. Zu seinen bekanntesten Werken gehören auch die Komödie »Bugsy Malone“, der Pink-Floyd-Film „The Wall“ und die Verfilmung des Musicals „Evıta“ mıt Madonna in der Hauptrolle.
Jene „Kurier„-Mitteilung (Schlimmer als Springer!) ist typisch für solch Boulevardschmonzette, die hauptsächlich den ehemaligen sowjetischen Sektor beglückt.
Da werden, wie in alten Zeiten, wichtigere Filme einfach unterschlagen, meine damit: Angel Heart (1987), Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses (1988) undDie Asche meiner Mutter (1999)…

Das Trumpeltier in Aktion

Ich wusste es immer, beim großen Meister handelt es sich um einen ausgebufften Witzbold. Deshalb scheinen ihnen die vorgestrigen Corona-Toten nicht zu genügen. Dabei munkelte man von gerade-mal 146.596 Verblichenen, was im Hinblick auf die Gesamtbevölkerung, lediglich 0,0444 % entspricht. Jene dortige Reproduktionszahl, ist mir nicht bekannt. Wahrscheinlich will der Präsident, für eine wesentliche Steigerung des R-Wertes, selbst alles in die Hand nehmen und delegiert deshalb schwerbewaffnete Horden von BB´s (Meine damit keineswegs die Initialen von Brigitte Bardot!), es geht nämlich um seine Bundesbullen! Die sich an ihren vorgesehenen Hotspots wollüstig austoben dürfen. Während eines optimalen Einsatzes könnten diese Leute ohne weiteres ganz billig dafür sorgen, dass selbige Reproduktionszahlen in Bruchteilen von Sekunden, ungeahnte Höhen erreichten. Wenn die Uniformierten auf Befehle hin, ihre bleihaltigen Viren auf das abtrünnige Volk verspritzen würden…
Die zwangsläufig daraus entsstehende, hausgemachte andersartige Pandemie, könnte den jetzigen Präsidenten, dann ruckartig veranlassen, auf Grund der inszenierten chaotischen Zustände, aus simplen demokratischen Erwägungen heraus, die Präsidentschaftswahl am, 3. November 2020, schlicht abzusagen…

Habe mal einige „PANDEMIE“-Ziffern in Prozente umgerechnet…

 
Frei nach den Angaben der Johns Hopkins University!
Ob deren oder meine Zahlen stimmen, weiß der Deibel.
Welt – 7.500.000.000 – geschätzte menschliche Lebewesen
15.526.057 – Infiziert 0,2070 %
633.656 – Tote 0,0084 %
USA – 330.000.000 – Einwohner
4.117.913 – Infiziert 1,2478 %
146.596 – Tote 0,0444 %
D – 83.000.000 – Einwohner
205.288 – Infiziert 0,2473 %
9.190 – Tote 0,0110 %
UK – 66.650.000 – Einwohner
297.952 – Infiziert 0,4470 %
45.639 – Tote 0,0684 %
Cuba – 11.340.000 – Einwohner
2400 – Infiziert 0,0211 %
87 – Tote 7,671957671957672e-4 %
Berlin – 3.700.000 – Einwohner
8802 – Infiziert 0,2378 %
221 – Tote 0,0059 %
angenommen – 370.000 – Tote 10 %
´´ – 37.000 – Tote 1 %
Unter Umständen würde man bei einer Sterberat von 1%, im hiesigen hundeverschissenen Bundeshauptdorf doch irgendwie mitbekommen, wenn der eine oder andere plötzlich nicht mehr einkaufen geht!
In den Jahren 1919-22 gab es rund 2.400.000.000 Bewohner auf UNSERER Erdenscheibe, in jenen Jahren, haben nach dem gerade vergangenen Krieg, zwischen 20.000.000 bis 50.000.000 (Millionen) Menschen weltweit ins Gras gebissen – Anlass war damals eine sog. Spanische Grippe
In dem Zusammenhang kann ich mich nicht erinnern, in ernstzunehmender zeitgenössischer Literatur den Begriff Pandemie gelesen zuhaben. Merkwürdigerweise empfand und empfinde ich den Umgang mit Covid-19 immer noch sehr zweifelhaft. Ohne in Richtung eines krankhaft theoretisierenden Verschwörungsnomaden abzugleiten, kommt mir alles immer suspekter vor. Zumal ich schon länst der Überzeugung anhänge, egal wie man jene vermeint sehr agilen Flippies auch bezeichnet, für die bereits lange angepeilten und kommenden ganzheitlichen Verwerfungen ökonomischer Sichtweisen, sind sie in der Zwischenzeit unabdingbar geworden. Wenn nicht Corona, dann hätte man etwas ganz ähnliches ausbrüten müssen, auf jeden Fall etwas anpreisen, was perspektivisch alle Lebenslagen entsprechend tangiert, nachhaltig einsetzbar ist und man dabei optimal sämtliche historisch gewachsenen Werte aushebeln kann. Wobei es jetzt sogar noch möglich erscheint, alles immer noch mit demokraturisch anmutenden Verbalhurereien zu kaschieren. Mittlerweile sich dementsprechend wirklich jede x-beliebige Flachzange zwangsläufig irgendwie echauffieren darf. Vornweg natürlich UNSERE Volksvertreter, da dräuen in den Parlamenten endlich Sternstunden für jegliche Hinterbänkler, die brüchige Pyramide abwärts bis zum letzten Arsch des Prekariats am Bordstein…

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Martenstein zum Streit über Straßennamen: Warum „Mohr“ ein positiver Begriff ist

 

Tätigte zwangsläufig einen großen Fehler, als ich jene heutige Kolumne gleich anfangs einzog, denn danach kam nicht mehr viel lesenswertes. Las allerdings die Zeitung nicht vollständig.
Wieder typisch, mit wirklich bedeutsame Kommentaren wollen sie lediglich neue Leserschaften ködern, was natürlich eine gewisse Berechtigung hat!
Habe deshalb den Beitrag der heutigen Zeitschrift gescannt.

 

In dem Artikel: Unser nächster Nachbar – innerlich so fern, fand ich ihm Netz eine sehr merkwürdige Ergänzung zwischendurch, auch noch fettgedruckt: Vor dem Krieg fuhren Berliner in Massen über Stettin an die Ostsee. Für die verblödende iPhone-Generation erfolgte keine nachhaltige Begründung, weshalb dies einmal möglich ward!
Was Polen betrifft, muss ich mir jenen Jacke nicht anziehen. Ähnlich verhält es sich an UNSERER westlichen Grenze, von keinem Bekannten ist mir bekannt, dass er sich mal in Belgien aufhielt…
Was DEN Polen allerdings in ihrer Geschichte vollends abgeht, sie haben keine solch schweinische Kolonialpolitik betrieben, wie unser westlicher Nachbar. Allein durch ihre Dreiteilung haben sie zeitweise immer am Strick entlang geschissen, nicht zu vergessen, das abgrundtiefe Leid, welches ihnen besonders im letzten Jahrhundert, von östlicher und westlicher Seite zugeführt wurde! Will allerdings keine Aufrechnung hier tätigen, was deutsche Bürokraten, Militärs und anderweitige Handlanger dem Volk angetan haben, sollte heutzutage allerdings etwas bekannt sein…
Erinnere hier unbedingt an die unvergessenen Verdienste von Jan Sobieski mit seinen Mannen für Gesamteuropa!
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Menschenhandel – Eine kurze Geschichte der Sklaverei

arte – Mediathek, verfügbar bis zum 04/09/2020! 
Die Geschichte der Sklaverei beginnt nicht erst auf Baumwollfeldern. Sie reicht bis in die frühesten Hochkulturen der Menschheit zurück. Bis zur Abschaffung der Sklaverei eroberte der Menschenhandel riesige Territorien, setzte seine eigenen Grenzen und schuf seine eigenen Gesetze in einer Welt der Gewalt, Machtbesessenheit und Profitgier.

Dieses „TELSTAR“-Pack sollen Blitze beim Scheißen treffen!

Zu den schlimmsten Fingern, welche sämtliche Systeme aushöhlen, gehören für mich irgendwelche Bit-Knechte, denen sich in allen Lebenslagen beliebig viele kompetenzsimulierende Eksperten bedienen. Mittlerweile überrennen uns ewig Maschinen und irgendwelche Aggregate, wobei kein Ende abzusehen ist und dann widerfährt einem solch Misere.
Würde mich ja etwas interessieren wie es kam, dass mir der erotische Luftnummern Service „Telstar“ (Irgendeine stinkende Briefkastenfirma), die Inanspruchnahme einer Telefonsexdienstleistung unterstellen will. Dafür möchten sie nun erst mal 140 EURONEN, per Einschreiben an die P.O.BOX 21 Moravska 9, in 120 00 Praha 2 / CZ.
Muss zu deren Korrespondenz noch etwas ablassen, die Orthographie ist nämlich O.K..
Beim ersten Schrieb gab es sogar freundliche Grüße und dem Zeitgeist entsprechend, sind beide Anreden sogar genderfaschistoid formuliert! Das gab doch sicher ein Lob von Eurem Parteisekretär!?
Umgedreht wird aber ein Schuh daraus! Weiterlesen

EX-Sowjetunion: Bewährungsstrafe für Kirill Serebrennikow

Eigentlich hatte ich ja vor, mich auch irgendwann zur russischen Botschaft zu begeben.
Fand es aber wettermäßig recht abartig für eine Radtour dorthin.
Zog es deshalb vor, lieber bei einem lauen Luftzug etwas Gerstenkaltschale einzuziehen.
Was mir letztlich etwas Hudeleien bereitete, wegen meiner vorherigen Einkehr in Thobens Feinbäckerei, dort als sehr verspätetes Mittagsmal, zwei Stücken Pflaumenkuchen mit Schlagsahne einpickte…
Zuhause fiel mir dann, gegen 21 Uhr, Serebrennikow wieder ein und dafür wurde das Netz bemüht. Bei „DW Made for minds.“ stand etwas und für den Verstand gab es in den ersten drei Sätzen den Hinweis, dass es sich beim Schefff um einen Starregisseur handelte! – War mir vorher nicht bekannt!
Fand ich richtig geil, dass der Schreiberling*IN usw. gleicht mit solch überflüssiger devoter Schwanzlutscherei begann.
Darauf muss doch heutzutage nicht mehr hingewiesen werden, weil es wirklich hinreichend bekannt ist, dass wir nämlich überall nur noch von Eksperten, Staren und Blindfischen aus Politik und Wirtschaft umgeben sind, will dabei an die vielen Blondinen in Führerinnenpositionen gar nicht erinnern…
In dem Zusammenhang Kirill als Starregisseur zu bezeichnen, kommt bei mir sehr abwertend an!
Also, hier ebenso ein Link zu einem älteren Geschreibsel von mir, in dem ich mich bereits etwas über den Filmemacher ausließ.

Berlins Regierender Bürgermeister zur Coronakrise: „Das gemeinsam Erreichte nicht verspielen!“

Was meint der oberste Dorfschulze von Berlin mit seinem merkwürdige Text eigentlich?
Wenn ich mich umschaue, registriere ich nicht viel, was erreicht wurde.
Folglich kann auch nichts verspielt werden!
Wurden Müllers verstreute Partikel seiner implodierten Sprechblasen überhaupt korrekt strukturiert wiedergegeben? Ob es 100 pro geschah, kann mir sowieso niemand bestätigen, wäre ja schon zufrieden, wenn alles wenigstens halbwegs den Vorgaben seines Souffleurs entsprechen würde.
Ist schließlich hinreichend bekannt, dass die ganz wichtigen Kompetenzsimulanten über Heerscharen von Redenschreibern, Pücholochen, Choreographen und sonst was für Gestalten verfügen, welche ganz geheim im Hintergrund werkeln.
Man schaue sich mal den Radiospot vom Degenerierenden Bürgermeisters an und lausche nebenher! Obwohl eine Tante Michas Einsatz ankündigt, glaube ich der ganzen Chose nicht!
Das einzige, was mich an der Show interessieren würde, wer ihn da synchronisierte.
Also, Uns-Harald Juhnke sollte man aus ganz bestimmten Gründen, wirklich nicht in Betracht ziehen!
Seine schriftliche Verkündung war dem TAGESSPITZEL sogar eine ganze Seite Wert.
Nach den vergangenen Wochen versuchter Gleichschalterei nebst oftmalig vollkommen dusseligen Bevormundungen, habe ich mich in der letzten Zeit immer häufiger gefragt, was haben die ganzen Dünnbrettbohrer und Dampfplauderer eigentlich früher veranstaltet? Es kommt mir nebenher so vor, dass sie es sich auf ihren trojanischen Gäulen recht bequem gemacht haben und sie dabei sind ihre dummschwätzerischen Corvid-19-Sternstunden unendlich auszudehnen. Deshalb auch nicht daran denken endlich mal ihre Klappen zuhalten und sich wenigsten versuchsweise mit einer konkreten zukunftsorientierten Planung zu beschäftigen.
Was letztlich bei herauskommt, sind doch nur billige Placebos, die einem am dauerhaften Kotzen hindern sollen!

In Konkurrenz zum hellroten Genossen Müller durfte ein Vertreter der jüngeren Generation am Rande etwas ablassen, aber lediglich „EIN WORT zum Sonntag.“
Bei der Aussage des Satzes handelt es sich auch nicht gerade um eine weltbewegende Erkenntnis. Was sollte es, Gretel Thunfisch musste sich ja schließlich auch mal wieder in Erinnerung bringen…

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