Versuche es mal politisch korrekt – wg. abgesoffenem Jamaika-Albtraum

Finde es ja eine grenzenlose Sauerei, dass führenden bundesgermanischen Auguren, ihre unendlich kindisches Verhalten, ausgerechnet mit der Flagge von Jamaika aufbrezelten und logischerweise auf ganz bestimmte Copyright-Sachverhalt keine Rücksicht nahmen. Nun haben die Insel bewohnenden Kanaken bestimmt etwas mehr Selbstvertrauen, als die vorgeblich sehr wichtigen Politmacher der hiesigen Republik. Das Feeling der Jamaikaner wird durch den Schwachsinn dieser probierpolitischen Hanseln*Innen bestimmt nicht in Mitleidenschaft gezogen, im Gegenteil, nebenher ward alles ganz schön Werbung für ihr Land. Allerdings hat die Insel mehr zu bieten als nur Sonne, gutes Gras, vorzüglichen Rum und exzellente Musik, oder andere Umstände, die hingegen nur ein ganz bestimmtes Klientel von Reisekaderinnen aus Mitteleuropa bestätigen könnten…
Gott nochmal, zu einer Zeit, da wir Zonen-LSD schmissen und bereits köstlich zu den irren Klängen der Ska und Reggae-Heroen abhotteten, da bastelte die heutige Frau Kanzler noch in FDJ-Schick ganz emsig am Aufbau des Sozialismus, im ersten Schlaraffenland der Arbeiter und Bauern auf deutschem Boden, herum. Garantiert gab es damals für sie nur eine Insel in der Karibik, nämlich das große Anwesen von Fidel Castro…
– – – – – – – Politische Korrektheit ist doch nicht mein Ding!
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Simbabwes Präsident Robert Mugabe zurückgetreten

In Afrika genügt der Rücktritt eines solchen Potentaten aber nicht! Statt der abgetakelten Pest verordnet das Militär, mit dem Nachfolger Emmerson Mnangagwa, der Bevölkerung lediglich Cholera.
Als Parlamentspräsident Jacob Mudenda das Parlament über das Schreiben informierte, brach unter den Abgeordneten lauter Jubel aus.
Für diesen Jubel werden die Simbabwenis in den nächsten Jahren noch mächtig abkotzen…

Fast vier Wochen Jamaika-“Sondierungen“, was sollte da eigentlich herauskommen?

Während der Tage hätte ich nur abkotzen können, ewig die drögen Selbstdarstellungen und Schuldzuweisungen in den Medien, nun bekommt das fortgesetzte hohle Geschwafel lediglich eine andere Dimension, allerdings wird es inhaltsleer so weiter gehen.
Nun ist Chrissi mächtig ins Straucheln geraten, weil er unbedingt in den Fußstapfen des ehemaligen FDP-Führers mit den riesigen Horchwaffeln, vorwärts stampfen wollte. Zwar toppte er mit seiner Aktion die Turbowendementalität des alten Reideburgers, ob er sich da vorher, nach jamaikaner Art, ein Horn eingezogen hatte. Ist er überhaupt Herr seiner Sinne gewesen, kam doch gerade von ihm ewig Sprechblase der HISTORISCHEN CHANCE und plötzlich: Die FDP hat ihre historische Mission noch nicht erfüllt!
Irgenwann heißt es dann: Aber wir haben auch eine Verantwortung gegenüber unseren politischen Grundüberzeugungen. Mich interessiert die Aussage jenes Satzes nicht die Bohne, falls er mal darüber referieren sollte!
Ansonsten finde ich diesen Typ janz doll, weil er mich lustigerweise immer an einen übertrieben strebsamen Pennäler mit hellem Köpfchen erinnert. Scheint sich wohl um eine Täuschung meinerseits zu handeln, vielleicht saß er in der Schulde lediglich längere Zeit am Fenster…
Ließ sich Christian vielleicht von seiner Gattin auf die Fährte von Genschman schubsen?
Es könnt allerdings auch ganz anders im Hintergrund abgelaufen sein. Allerdings hätte da auch ein Frau ihre finger im Spiel gehabt.
Muss hier noch etwas einschieben, zu Zeiten meiner streckenweisen Tätigkeit in der Schattenwirtschaft, lernte ich ein Haufen Lokalpolitiker kennen, denen die Mitläufer höhere Weihen angedeihen ließen, auch so mancher Manager und höherer Wirtschaftskapitän befanden sich darunter, vielfach recht merkwürdige Zeitgenossen! Machen draußen ewig ein auf große Macker und zu Hause sprangen sie nach der Pfeife ihre Angetrauten.
Keine Angst, Namen werden nicht genannt!
Trotzdem lebte eine wönzige Minderheit nach mir vollkommen fremden Vorstellungen. Das öfters über sie hereinbrechende Faible, sich ab und an mal von einer Domina therapieren zu lassen, konnte ich ja noch nachvollziehen. Sich aber zuhause gegenseitig mit Mutti und Vati anzureden, da fiel mir nie etwas ein…
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Letzten Freitagabend, vor dem TRACKS Magazin – ARTE

Habe mir gestern Filme vom Recorder eingezogen, ansonsten könnte man seit Wochen bereits, das gesamte Fernsehprogramm vollends in die Tonne latschen.
Wo bleiben eigentlich die Sendepausen?
Zwei Dokus gingen TRACKS voran, nur gut, dass ich mal wieder ins Programmheft geschaut hatte.
Alles begann 21:45 – Free to Rock, dann folgte 22:40 Soviet Hippies, beide Dokus sind bis zum 17. Dezember noch abrufbar!
Wobei mir der erste Beitrag nicht besonders gefiel, denn da wurde von zu vielen Unbeteiligten herum gelabert, besonders nervte da der Erdnussfarmer, er war ja eigentlich nie einer…
Bob Santelli, Geschäftsführer „The GRAMMY Museum“, hätte auch dem Schnitt anheimfallen können. Weshalb der Einwurf kam, dass die Sowjets Elvis als Bedrohung sahen, gibt für mich keinen Sinn.
Hatte doch in der McCarthy-Ära hatte Bill Haley bereits begonnen, sehr sachte mit einem neuen Musikstil das Amiland aufzumischen. Dem schloss sich ein weiteres Weißbrot an, der noch dazu seine Inspirationen aus der schwarzen Musik schöpfte. Die trotz exzessive Rassentrennung, unter den Kids der Mittelklasse, unwahrscheinlich schnell große Beleibtheit fand.
Da musste das folgsame Rock´n Rollende Muttersöhnchen einfach aus dem Verkehr gezogen werden und dafür bot sich die Army an.
Vielleicht kam als ausgebuffte Intension noch hinzu, ihn als Werbeträger für Onkel Sam zu benutzen. Ältere GI´s, allerdings waren da nur pigmentierte Zeitgenossen darunter, von denen viele hier in Berlin hängen blieben, meistens Musiker, sie meinten, dass in den Endfünfzigern der hiesige Landstrich, wegen seiner unmittelbaren Nähe zum eisernen Vorhang, gar nicht so beliebt war…

Geht noch weiter!

Malcolm Young geht nicht mehr einkaufen

Fuck´n bullshit, mit seinem Tod habe ich nun überhaupt nicht gerechnet und dann nur 64 Lenze auf dem Buckel.
Hatte mich letztens, nach dem Abflug von Fats Domino, noch mit einem Bekannten darüber unterhalten, wer von den alten Heroen aus unseren ausgehenden Kindheitstagen, noch in ihren Warteschleifen auf den endgültigen Trip nach Walhalla lauern. Da erinnerten wir uns nur an Methusalems der Rock und Pop-Geschichte, doch nicht an solch junge Knaben…
Wie bemerkte mein Spezi damals, es trifft halt immer die falschen Leute!
Es schon fast nicht mehr wahr, als ich AC/DC das letzte mal in den Coca-Cola-Sektoren gehört habe.
Übrig bleibt wieder nur ein Häkchen in der Erinnerungsstatistik aus guten alten Tagen…

Jamaika-Sondierungen im Liveticker, unter der GMX-Rubrik wird weiterhin genervt

Sie nennen dies: Verhandlungen gehen in die Verlängerung
Weshalb firmiert jener infantil anmutenden Ringelpiez mit Anfassen eigentlich unter Verhandlungen?
Soll man sich über jene scheinbar nie enden wollende Farce eigentlich einen Buckel lachen, alles sehr schadhaft initiiert von demokraturisch angekreuzten Volksvertretern, welche sich auch noch erhobenen Hauptes als sog. Führungseliten, weit über deutsche Provinzen hinaus erkühnen wollen, Weltpolitik zu betreiben…
Die Ergebnisse ihres hilflosen Agierens dieser Probierpolitker kann jeder tagtäglich über sich ergehen lassen.
Da hatte ich mir in den letzten Jahren endlich eine Angewohnheit aus Zonenzeiten abgewöhnt, Tageszeitungen und andere unsägliche Machwerke der Journaille, rückwärtig beginnend einzuziehen und nun dies. Seit Tagen macht sich Bammel breit, schon beim Betrachten der Postillen, eine Mehmet Schollsche „Gänsehautentzündung“ oder Hornhautkrätze an den Glubschen einzufangen. Hinzu kommt die täglich wachsende Aversion, anlässlich der HDTV-Bilder nebst dem unsäglichen Schwachsinn aus den Mündern UNSERER Politiker. Stehen die etwa in einem noch nicht bekanntgegebenen Wettkampf mit Donald Trump oder handelt es sich dabei lediglich um ein global anzutreffendes Phänomen von neuzeitlichem Politikverständnis? Weiterlesen

Eine Sternstunde für medial gehypte Volksverdummer*Innen, abschließend gab es während eines Mordsrummel das gülden schimmernde langbeinige Kurzohrkarnickel

Fand im Netz, natürlich bei GMX, einen farbigen Aufmacher für alle, die selbiges weltbewegende Event leider verpassten.
Auch der berühmteste Trittbrettfahrer unter den ostdeutschen Bürgerrechtlern durfte solch Metallguss mit nachhause nehmen, da wird sich die unerwähnt geblieben Frau Schadt, (57, wahrscheinlich Parteilos) bestimmt tierisch gefreut haben.
„Immer haben Sie für Freiheit und Gerechtigkeit gekämpft“: Mit diesen Worten überreicht Schauspielerin Sibel Kekilli (Gott nochmal, ist sie eine vermeintlich unbedarfte Blindfisch*In.) dem früheren Bundespräsidenten Joachim Gauck den Millennial-Bambi. Ein würdiger Abschluss der Verleihung, die in „Das Erste“ übertragen wurde.

Mit dieser wochenlangen Methode Politik auszuprobieren, wird den Untertanen letztlich eine geheimniskrämerische Gesinnung präsentiert, die man noch nicht mal auf einem orientalischen Basar erfahren kann

Ganz schlimm wird das anschließende Prachtfeuerwerk implodierender Sprechblasen, wo sich auch der letzte Hinterbänkler noch als Sieger einbringen darf, egal in welchem Kleingartenverein er vorher und nachher orientierungslos herumgeistern kann…
Fand im Netz einige Bilder, mit teilweise unerklärlichen Texten drauf.
Ist doch eigentlich logisch: Wie der Herre, so´s Gescherre!

 

 

Logo! Der BER wurde auch nicht an einem Tag erbaut!
Gemach! Gemach! In der Ruhe liegt die unbezwingbare Kraft!
Hier der Spruch zur Geisterstunde: „Lass dich nie aus der Ruhe bringen, denk an Götz von Berlichingen!
Leck mich am* Arsch! Nur in seinem Zeichen, kannst du den Abend froh erreichen!“
*Ist politisch gar nicht korrekt, denn bei Friedrich Johann von Göthe heißt es: „im“!

Egal, was die Kompromiss-Alchimisten, mit ihrem nachhaltig krankhaften Harmoniebedürfnis da auch konstruieren, es werden immer irgendwelche Steilvorlagen für den rechten Rand dabei herauskommen

Neuer Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde – weltgrößte Masturbationsperformance ein voller Erfolg!

Ziehe hier mal wieder etwas von GMX an Land, deren Geschreibsel kommt immer so lustig rüber.
Mit Hilfe einer dreistelligen Millionenausgabe an frei konvertierbaren Euronen durften sich über 25 000 Verbalonanisten*Innen tagelang einen von der Palme wedeln.
Als Klima-Domina plapperte Mutti unentwegt und sagte aber nüscht!
Irgendwo taucht dann fettgedruckt die Frage auf: Welchen Plan hat Deutschland? – natürlich keinen! Deshalb muss man auch den gleich folgenden Satz überhaupt nicht verstehen, der da lautet: Mit Spannung ist ihre Rede erwartet worden. Mir kommt da lediglich hoch, wer denn bei jener vollkommen unbegründeten Erwartungshaltung den größeren Sockenschuss vorweisen kann, der Schreiber des Artikels oder alle masochistischen Ausharrer, die sehnlichst eine schmerzbereitende Maßnahme der Frau Kanzlerin erhofften.
Aber Scheibenhonig! Küsschen hier, Küsschen da, Händeschütteln, Verbeugung, Erinnerungsfoto.
Lediglich ein Show der Selbstdarstellung, und alles ohne ihre obligatorische Fingerfotze!
Dann wieder fettgedruckt: Merkels Rede eine „Nullaussage“ – was erwarteten eigentlich irgendwelche Klimatraumtänzer von der Tante? Ich finde schon, ihr Salbadern muss positiv betrachtet werden, denn jegliche Nullaussage ist doch wesentlich besser als überhaupt nix! Allein die Vorstellung, sie hätte sich zuvor entschlossen, alles wieder nur auszusitzen, dann wäre ja überhaupt kein Ton über ihre Lippen gekommen! So war es schon wesentlich besser. Kann mir leibhaftig vorstellen, wie sie hinter den Mikrofonen herum hampelte, dabei ewig Senioren-Kniebeugen andeutete, mit ihren Ärmchen wild ruderte, ähnlich eines Luis Trenkers (Hat sie sich bestimmt von ihm abgeschaut.), sich wild gestikulieren echauffierte, wie weiland Pater Johannes Leppich das Maschinengewehr Gottes und ich verpasste leider ihren neuzeitlichen Veitstanz… Weiterlesen