Der Chulzsche Strohfeuer-Hype entpuppte sich als Initialzündung für den saarländischen Christenverein

Aha, die ersten realsatirischen Kaffeesatzleser sind aufgewacht, hinzu kommt, dass hinterher alle schlauer sind! „Zweifel wachsen, ob die Schulz-Welle die SPD ins Kanzleramt spült“ – daran wird es keinen Zweifel geben, St. Martin schon dort landen, allerdings nur als winselnder Anführer einer Mehrheitsbeschaffer-Gang…
Zumindest will man bei T-Pünktchen online erkannt haben, dass der hellrote Möchtegern-Kanzlerkandidat heute noch schnelle seine olle hinkende Katze aus dem Sack ließ: Martin Schulz verrät seine konkreten Kanzler-Pläne
Dabei hätte es die Sozis in der Hand und könnten den Karren der euphorisierten Annegret Kramp-…bauer voll gegen die Wand brettern lassen, wenn sie auf eine weitere Koalition verzichten würden. Damit aber ein Zeichen setzten, welch unwürdiges und absurdes Theater sich hinter der Vorstellung von Demokratie in den reichen Industrienationen eigentlich verbirgt
Allerdings ist die Zeit noch nicht reif, denn vor der kommenden Bundestagswahl ließe keine Partei einen Testballon steigen, was ein künftiges Bündnis mit der AfD beträfe, momentan auch die CDU noch nicht, denn – Gut Ding will Weile haben!
Allerdings machte sich jenen Charakterzug eine hauptsächlich von katholischen Christen dominierte Partei bereits vor über 80 Jahren zu eigen, in vollkommener Unkenntnis der sich unmerklich entwickelnden politischen Gegebenheiten und besiegelte deshalb ein verhängnisvolles Zweckbündnis…

Die „s c h e i n b a r“ unbesorgte Stadt

Habe mir zufälligerweise heute mal eine, für mich noch relativ s e r i ö s scheinende Zeitschrift vorgenommen und leuchte mal deren Umgang mit dem neuerlichen Terroranschlag etwas ab.
Beginne mit der britischen Nummer 1*In.. Seit Stunden wird Ihr vollkommen unterbelichteter Kommentar permanent in den Nachrichten wiederholt, beziehe mich dabei auf Deutschlandradio Kultur. Dabei handelt es sich um jenen Sender, der seine weltpolitischen Pausenfüller immer mit der Endlosschleife – Das Föjitong im Radio – beginnt. Wobei selbige halbstündlich wiederkehrende hohle Endlosschleife mitnichten etwas zur Qualitätssteigerung des anschließend verkündeten politisch korrekten Kokolores beiträgt. Alles erinnert mich an eine Art globales Leipziger Allerlei
  » Die dortigen Sachsen mögen mir den Vergleich nachsehen! Wobei ich mich lediglich auf die Auswahl der unzähligen Ingredienzien jener urst köstlichen Speise beziehe. In meinem speziellen Falle geht es aber ein total versalzen und angebranntes nicht essbare Ergebnis, welches ein turbo-umgeschulter Dachdecker oder Frisör kreierte, der vielleicht sogar aus Syrien stammte – es anschließend von unzähligen selbstdarstellerisch geübten Politikern, deren ansonsten reglosen Konterfeis, in solch tragischen Momenten selbstverfreileich genormte Betroffenheitslarven zieren, sie sofort in totaler Harmonie mit den Medien, alles hochgelobt anpreisen, damit WIR trotzdem auch den größten Mist anschließend mit wohligem Gegrunze bis zum Ankotzen verschlingen. «
Pick jetzt zwei Schlagzeiten der online-Ausgabe heraus. Die erste lautet: Der Terror ist nach London zurückgekehrtJa, wo war er denn die ganze Zeit?
In ihrem Hochsicherheitstrakt, Downing Street, sprach die britische Premierministerin Theresa May sollte am Abend vor ihrem Amtssitz in der von einem kranken und verkommenen Anschlag.
Ahahh! Jene dümmliche Einschätzung bringt natürlich in ihren scheinbar träge arbeitenden Gehirnwindungen alles auf den Punkt!
Wie krank und verkommen soll denn der Anschlag eigentlich sein. Beim Herrn Anschlag handelt es sich garantiert um einen britischen Zeitgenossen der dritten Generation von Einwanderungen, er schleppt folglich, trotz seiner Sozialisation, immer noch das Stigma des muselmanischen Migrationshintergrund mit sich herum.
Was hat nun jenen Typen zu seiner Aktion verleitet?
Natürlich nicht seine Umwelt!
Sondern die gutaussehende jungfräuliche Fee, die plötzlich aus dem nicht vorhandenen Londoner Fog auftauchte, mit zerfetztem Kopftuch, einem Handschar zwischen ihrer bleckenden makellos weißen Fressleiste, in der einen Hand den entsprechenden Folianten, mit der anderen lüpfte sie das Hosenbein ihrer durchsichtigen Pluderhose bis weit übers Knie, und dann hauchte sie mit erotisierendem Timbre in ihrer Stimme den heiligen Auftrag…
Es geht weiter mit: Angriff auf das „Herz der Demokratie“
Der Artikel beginnt mit einer Ablichtung von Blase, gelassen fläzt er dort herum. Das Photo wurde anläßlich einer ganz anderen Situation geschossen, deshalb kein trauernder Blick, alles geht mehr in richtung seiner Selbstgefälligkeit. (Was trägt er eigentlich für einen hässlichen Kulturstrick? Da muss Mutti aber mehr Obacht geben!)
Nun folgt eine Liste von Kondolenzlern*wenig Innen, kann sich jeder selber herausklamüsern!
Der SPD-Heiland* durfte natürlich nicht fehlen, sein Vijo-Geplapper beginnt mit einem Werbegag, allerdings ohne Trauerbekundung!
*(Anschlag in London ist weitere bedrückende Tat
Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz zeigte sich von der Attacke in London in besonderer Weise berührt, da es der Jahrestag des Anschlags in Brüssel war. mehr …)
Frankreichs Staatspräsident François Hollande ist mir in den letzten Monaten nur aufgefallen, weil er seine letzten Tage scheinbar richtig froh über sich ergehen lässt und sie anscheinend mit einer Art von Terror-Betroffenheits-Tourismus genießt: „Der Terrorismus betrifft uns alle (…)“, sagte „Man sieht, dass man sich europäischer Ebene organisieren muss, und sogar darüber hinaus“, fügte er hinzu.
Über den Gehaltfülle seiner Sprüche möchte ich mich nicht auslassen, immer das übliche und er kommt vor den Kameras immer sehr gekonnt rüber. Außerdem gefällt mir sein Zwirn, obwohl ich ihn nie tragen würde, außerdem beweist Monsieur le Président einen wesentlich besseren Geschmack, was sein Schlipse betrifft! Vielleicht sollte Blase ihn beim nächstgrößeren Trauerevent deshalb mal interviewen. Weiterlesen

Überall durchgeknallte Komiker, changierende Scherzkekse, unterbelichtete Schmierenkomödianten u.ä. Grottenolme…

Als kleinbürgerlich/anarchistisches Individuum und Atheist musste ich heute feststellen – Gott ist doch groß – denn er sieht, er hört und straft!
Seit Mitte Februar von Schmerzen an der wichtigsten Gräte geplagt, ließ ich mir letzten Montag vom Knochenmedizinmann einen Cortison-Schuss verpassen und am Wochenende schien die nervige Malaise endlich vorbei. Hockte mich wiedermal an die Tastatur und bekam heute prompt einen neuerlichen Gong, offensichtlich wegen der zu verbratenden ketzerischen Gedankengänge…
Versuche es nun trotzdem mit der Schreibselei.
Scheinbar gab Chuck Berry nicht aus Altersgründen sein Leben zurück, der alte Knabe hat sich wahrscheinlich totgelacht bei dem Gedanken, mit was für Nasen er widrigenfalls noch weiterhin die Atemluft teilen sollte.
Man schaue sich doch um, besser noch, man werfe dabei nur mal eben einen kurzen kreuz-und-queren Blick auf UNSERER Erdenscheibe, beginnend in Nord-Korea, über God’s Own Country, nach Europa. Streife dabei diese unsere Republik, anschließend Polen, Russland, die Türkei, bis hin zum Ausgangspunkt! Dabei scheint die Erkenntnis gar nicht so abwegig zu sein, dass WIR als dröge pseudo-hedonistische Heerscharen&Innen, demokraturischer Prägung, bereits jenes Privileg einer unendlichen Metamorphose auskosten dürfen, derweil Zeugen werden, wie ringsumher alles den Bach hinuntergeht, und im Verlauf dessen sich aber jenes untrügliche Gefühl verstärkt, nicht mehr am Tanz um das Goldene Kalb teilzunehmen, sondern bereits mittenmang zu erleben, wie die gesamte Umwelt in eine riesige Klapsmühle verwandelt wird. Weiterlesen

SCHULZ geiler geht’s nicht

MIT VIDEO: Das wichtigste der Chulz-Rede in 5 Minuten
Billiger kann wohl Populismus nicht unters Volk gebracht werden – doch! Wenn es die neue Galionsfigur versucht, trunken vor Überwältigung seiner 200prozentigen Wahl zum neuen Sozi-Schefffchen…
Was mir aus dem Radio so meine Ohren streifte, da bot sich für das Spektakel der nicht enden wollenden Implosionen seiner eckigen Sprechblasen, nur jenes Konvolut aus dem ganz bestimmten Printmedientempel an. Zum Piepen, was man für das Print-Schlachtschiff aus dem Hause Springer anlässlich der Inthronisierung des kleinen roten Schnackers so alles zusammengetragen hatte:
Wie gefährlich wird der Schulz-Hype für Merkel?
Martin Schulz erzielt historischen Rekord!
Allerdings fiel mir bei dem gefilmten Zusammenschnitt einiges auf.
Lag die Verzückung von den meisten Anwesenden lediglich am Warm-up der Quotengenossin aus NRW oder gab es noch irgendwelche unbekannte Aufputschmittel?
Auf den anderen Seite war es für mich doch recht schwer vorstellbar, wenn während der Kameraschwenks ziemlich dröge dreinblickende Genossen&Innen ins Bild kamen, und wie mit diesen reichlich unlustig herumhängenden Nasen das Minimum von gerade mal 100 Prozent erreicht werden konnte… Weiterlesen

Rock ’n Roll-Metusalem Chuck Berry geht nicht mehr einkaufen

Der wichtigste Rockmusiker aller Zeiten ist tot
Jenen folgenden Satz aus dem Beitrag kann ich nicht unkommentiert stehen lassen! – Berrys musikhistorische Leistung besteht darin, dass er die Schleusen öffnete, durch die der Rhythm & Blues in den Hauptstrom des zunächst sehr weißen Rock ’n‘ Roll floss und diesen schwarz färbte.
Wenn sich nicht bereits vorher einige Weißbrote, vornweg Jerry Lee, Carl Perkins, Gene Vincent, Eddie Cochran, natürlich muss man auch Elvis The Pelvis dazurechnen, vorsichtig als Wegbereiter für die neue Musikrichtung etabliert hätten, wäre der schwarze Einfluss in unendlichen Weiten des sich anbahnenden Generationskonfliktes lediglich versickert. Letztlich hatte jene rasante Entwicklung sehr komplizierte Wege im gesamten rassistischen Umfeld der USA eingeschlagen, allerdings gab es anschließend ähnlich gelagerte Probleme überall auf UNSERER Erdenscheibe. Wobei in der alten Welt zusätzlich noch vollkommen irrwitzige Vorbehalte der ideologischen Art hinzukamen, besonders in den kommunistischen Einflusssphären…
Allerdings ist es wohl ein Treppenwitz des Rock ’n Roll’s, den ersten Hit vom Muttersöhnchen Presley, wie es im STERN rüber kommt – „That’s All Right“ – als Geburtsstunde jener dekadenten Musikrichtung zu bezeichnen!
Bringe hier nur noch kurz den Einwurf, dass es zwei Bleichgesichter waren, das Songwriter- und Musikproduzenten-Duo Jerry Leiber und Mike Stoller, die z. B. 1952 bereits für Big Mama Thornton „Hound Dog“ kreierten. Ihr stimmgewaltiger RnB-Titel wurde erst vier Jahre später für Elvis umgemodelt, der anfangs sowieso mächtig von den Schwarzen abkupfern musste…
Bei Chuck Berry kam zu seinen ganz speziellen Riff noch hinzu, dass er über ein grenzenloses Repertoire an Musiktiteln verfügte.
Irgendwann verkennt Matthias Heine die Situation der total verklemmten Amis Anfang der 1970er, als er ablässt: Danach spielte er bloß noch das Drama des ehemaligen Künstlers, der schon alles gesagt hatte – daran änderte auch ein später Hit mit dem debilen Sex-Schlager „My Ding-A-Ling“ 1972 nichts. Das Lied ist so furchtbar, als hätte es sich ein holländischer Stimmungssänger für ein deutsches Seniorenpublikum ausgedacht.
Da hat sich auch fast 50 Jahre später nicht viel geändert, für mich war er damals lediglich eine Art Oswald Kolle, der augenzwinkernd seinen Landsleuten mit Hilfe der Rockmucke etwas präsentierte, was ansonsten der Zensur zum Opfer fiel.
Meister Heine fristet scheinbar sein Leben in einer mir unbekannten Parallelwelt, denn sonst würde er irgendwann bestimmt registrieren, welcher Dünnschiss täglich in den öffentlich/rechtlichen Anstalten für Augen und Ohren produziert wird, bei den privaten Programmen sieht es bestimmt noch wesentlich schlimmer aus.
Wenn er da meint, alles erinnert an einen holländischen Stimmungssänger der sich für ein deutsches Seniorenpublikum produziert, weeß nichso richtig! Weiterlesen

ua. Arschermittwoch bei den Wichtigtuern der bundesrepublikanischen Kleingartenvereine

Seit anderthalb Wochen laboriere ich an einem latenten Hexenschuss herum. Samstag fiel mir nach einem neuerlichen Attentat im Café, während des Bezahlvorganges, sogar die Geldkatze aus meinen Vorderläufen…
Zuhause wurde dann endlich die Hausapotheke geplündert.
Bis Montag schien alles erledigt, frisch, frei und fröhlich ging´s abends in den Pavillon, es gab: Wir Negativen! Eine sehr gelungene Collage!
Doch hätte man vielleicht beim recht schwachen Vortrag der jungen Aktrice, einen Full-Playback-Joke mit dem Gesang von Ernst Busch einbauen sollen, Das Lied vom Kompromiß betreffend…
Denn auch nach fast 100 Jahren hat jener Hit absolut nichts an Aktualität verloren!
Momentan verkauft sich ja der neuerliche Sozen-Messias noch mit einer so großen Klappe, dass man annehmen könnte, St. Martin rosso ist in der Lage ein Dreipfundbrot quer zu fressen. Was sich in dem Moment abrupt ändern wird, wenn er letztlich wieder in das entsprechende Tellereisen gelatscht ist…
Meine Häme rächte sich anschließend! 90 Minuten auf einem wackligen Küchenstuhl ausgeharrt, forderten für meine wichtigste Gräte den entsprechenden Tribut.
Trotz anhaltender Malaisen genügten heute etwa fünf Minuten von Christian Sievers bedeutsamen Vortrages für mächtig Wut in meinem Inneren, kurzzeitig therapierte sein Salbadern meine Schmerzen. Wenn ich es mir richtig überlege, sollte ich das einsetzende Wohlbefinden wohl eher bei den eingepfiffenen Diclofenacs vermuten (und der später nebenher laufenden Bluesmucke.)
Dabei ist Chrissi noch nicht mal der schlechteste Moderator, trotzdem liegen schon bessere auf dem Friedhof und zu seinen teilweise muttihaften Nachrichten(?)verkünderinnen soll in dem Zusammenhang kein weiteres Wort verloren werden!
Eine weltbewegende Meldung sei noch zu erwähnen: Nordische Ski-Weltmeisterschaften: Kombinierer Johannes Rydzek holt drittes Gold in Lahti! Sicherlich kein Wunder, der Knabe kokettiert möglicherweise nicht nur äußerlich für eine Volksdroge…
Irgendwann kam es mir, die Glotze lief gegen 20 Uhr immer noch! Umschalten auf 3sat, dort begann Goldmariechen Rackers mit ihrem Vortrag, dabei hielt sie sich krampfhaft an einem Bogen Papier fest. Weshalb überhaupt jene Show? Sie ließt doch sowieso alles vom Prompter ab!
Nun folgte der Zusammenschnitt von Episoden, in denen ein Patient den anderen ablöste. Diesmal hielt ich es sogar bis fast zum Ende aus! Die „Tagesschau“ bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen – Diese vorangegangene Beschwichtigungsnotwahrheit findet man als Erläuterung für jene Sendung – icke weeß nich!
Junckers ließ ich dann nicht mehr ausreden, weil mir nicht so richtig klar wurde, was der Komiker überhaupt abließ. Mich erinnerte alles an eine Art Leipziger Allerlei aus der Brüsseler EU-Kantine, eigentlich mehr an etwas ähnliches, wie ein politisches Wünsch-Dir-Was.
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Eben strahlte Chulzes Sternchen noch am „Möchtegernkanzlerprozenthimmel“, nun cheint er aber chon wieder zu verglühen

Letztens wurde Uns-Martin noch verwarnt, niemals mit falchen Zahlen zu argumentieren und prompt fällt der Pharisäer mit seinem Sozialneid auf die Nase, nähert sich dabei rasant der Ebene, von der er einstmals aufstieg.
Was seine monatliche Kohle anging und ähnlich bleiben wird, dafür muss eine Oma sehr lange stricken, allerdings auch viele hundert Jahre alt werden…
Jener Managersalärkürzungsflitz war sicher ein Tip von Mutti, kam mir nur so, obwohl ich seinen familiären Background nicht kenne.
Chon lustig, da will der Emporkömmling den Plebsen an ihr Brot-und-Spiele-Feeling, aber nebenher auch noch Kanzler werden…
Ob er wohl tolldreist mit Erdoğan oder dem Trumpeltier bereits im Vorfeld irgendwie gleichziehen möchte – cheint so!

SPD im Aufwind – Alles Schulz, oder was?

Dabei habe ich die letzten Tage ein Haufen Zeug begonnen, aber nie Lust verspürt es auch irgendwie fertigzustellen, unternehme mal einen neuerlichen Anlauf

ARD: Stand: 24.02.2017 11:42 Uhr
Hatte den Artikel von Sandra Stalinski nebst Kommentar von Angela Ulrich überflogen und mir ging es anschließend fast so wie dem armen Kläffer…
Die Spökenkiekereien vom Politologen Oskar Niedermayer („Schulz ist ein sehr geschickter Wahlkämpfer, der es schafft, genau das richtige Image von sich aufzubauen: Ein Mann aus dem Volk, nah bei den Leuten mit einem ursozialdemokratischen Werdegang, auch mit Brüchen, wie dem Alkoholismus“) und dem glaubenden (So steht es jedenfalls im Text) Wahlforscher Jürgen Falter (Der viel beschworene Schulz-Effekt scheint wirkungsvoller als manch einer gedacht hätte. „Schulz ist der neue Mann der SPD, ein zumindest innenpolitisch unverbrauchtes Gesicht und einer, der zuspitzen kann“, findet Falter. „Er hat der SPD und ihren Sympathisanten enormen Mut gemacht und das macht sich hier bemerkbar.“) verstärkten mein untrügliches Feeling noch zusätzlich…
Jenen fast stalinistischen Personenkult hält man ja im Kopf nicht aus.
Angeblich erheischten innerhalb von vier Wochen bereits 6564 Bürger (Politisch absolut inkorrekt meine Dame! Sind bestimmt auch ein paar Mädels darunter!) ihre Mitgliedschaft im Sozenverein. Wie lässt sich das überhaupt belegen?
Ob es unseriös erscheint, wenn ich den meisten Leutchen daraufhin eine gewisse tagespolitische Unterbelichtung anlaste?
Da hat nun Blase einen Art Säulenheiligen aus seinem Ärmel gezaubert, wie weiland Billy The Kid ein falsches Ass und plötzlich drehen alle durch.
Kann mir mal jemand stecken, welch gravierende und bleibende Darbietung man aus den letzten EU-Jahren mit der neuen roten Galionsfigur in Verbindung bringen könnte?
Würggggg
Was macht Martin Schulz so beliebt?
Im TAGESSPITZEL setzt das mediale Dreierkleeblatt noch einen etwas größenwahnsinnigen, allerdings hinkenden Vergleich drauf und spricht von einer Art „Bernie-Sanders-Effekt“.
Echt komisch dieser Sparwitz! Weiterlesen