One Tower von Notre-Dame abgebunst

Hat mich heute morgen schwer gewundert, als nicht sofort die ergänzend Meldung kam, dass der IS gezündelt hatte.
Mittags sah ich dann erstmals Bilder von dem Dachstuhlknäckerchen, dazu ewig die prunkvollen Worthülsen von irgendwelchen Volksvertretern, vornweg natürlich der französische Polit-Cassius-Clay nebst verschiedenster dahergelaufener Gaffer…
Dazu immer wieder getragen geplapperte Meldungen, wie viel Millionen Euronen irgendwelche Milliardäre auf den momentanen Altar der Betroffenheit schmissen.
Welch gewaltigen Gesten!
Da griffen diese Dagoberts in ihre bodenlosen Portokassen, was bei deren dortigen Inhalten überhaupt nicht auffiel, wenn sie dort etwas entwendeten, waren aber als patriotische Gönner prompt in aller Medienmunde!
Möchte in dem Zusammenhang an etwas erinnern, nebenher immer daran denken: Tue Gutes und rede darüber – den Rest erledigt dann die publikative Gewalt mit ihren entsprechend unerschöpflichen Gefälligkeitsdarstellungen!
Beginne mit den Erlösen der immensen steuerlichen Abschreibungen, hinzu kommt auch, dass jene jetzt gesponserten Ficksechser auf Jahre hinaus zu Einsparungen führen, was kommende Werbekosten betreffen.
Auf der anderen Seite könnte man auf die Idee kommen, jenes Großfeuer wurde ruckartig zum Fanal stilisiert. Denn etwas besseres konnte der waidwunde EU im Moment gar nicht passieren, weil alle ringsumher, nun aus den vorhandenen Löschwasserpfützen die benötigten Mengen an Flüssigkeit schöpfen können, um damit nachhaltig ihre dünnflüssigen populistischen Süppchen zu kochen.
– Wäre es in diesen Tagen nicht zu jenem Brand gekommen, hätte jemand auf die Idee mit dem Zündeln kommen müssen… Weiterlesen

Missbrauch in der Kirche: Der größte Ex-Himmelskomiker sieht Schuld bei den 68ern

Dies verstehe wer will, erst kapituliert der große Katholikenhäuptling, entfernt sich klammheimlich
in irgendein Luxuskämmerchen im Vatikan, wollte den Rest seiner Tage stillschweigend von Luft und Gebeten leben, nun diese Malheur.
Wie weiland Feldherr Wallenstein, scheint er seine Alzheimer zu kennen.
Nun hat der alte Knabe sich an einer Legende vergangen. In dem Beitrag wird darauf hingewiesen, dass eigentlich 1967 das alles entscheidende Jahr war und nicht ´68.
Im Text stehen auch die folgenden Sätze, sowie die Bezugnahme auf ein ganz anderes Jahr: Ein weiteres Thema: das, was später die sexuelle Revolution genannt werden wird. Denn 1960 hat eine Erfindung die Liebe radikal verändert: die Antibaby-Pille. Kirchliche Jugendgruppen, zum Teil auch der Religionsunterricht, bieten Raum, sich mit dem neuen Verhältnis zur Sexualität zu beschäftigen.
Was soll es eigentlich, wenn die Antibaby-Pille mit einer radikal veränderten Liebe in Verbindung gebracht wird?
In jenem Jahr ging dem späteren Papst Benedikt XVI, damals noch bürgerlich Joseph Aloisius Ratzinger, diese Erfindung schlicht an seine Sitzwangen vorbei. Weil er auf Grund seiner Profession sowieso nur mit Weihwasser ejakulieren durfte, Lichtjahre entfernt von der Vorstellung in Richtung irgendwelcher Fleischeslustbarkeiten, denen Mann sich nun wesentlich freier hingeben konnte. Frisch, frei und fröhlich mit lüsternder Walfischmentalität – ewig im Tran und die meiste Kraft im Schwanz. Weiterlesen

Debatte um Enteignung

Warum Sarrazin und Wowereit Berlins Wohnungen verkauften
Die BZ ist wahrlich nicht mein Leib und Magenblatt, aber…
Habe den Artikel gefunden und wegen der dazugehörigen Fressen (©Ronald Pofalla) verlinkt. Selbstverständlich gehört das einfach gestrickte, von schlichter Denkungsart geprägte Geschwätz beider Sozen dazu!
Albert Einstein würde es heute bestimmt so ausdrücken: «Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die Unfähigkeit dieser Probierpolitiker, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.»

Wütende Mieter spazierten durch Berlin

Mehr als 35.000 Menschen haben in Berlin gegen hohe Mieten und Verdrängung demonstriert. In Kreuzberg wurde ein Laden besetzt.
Beim sonntäglichen Boulen ward eine Mitspielerin sehr euphorisch, wir waren 40 000 auf der Straße!
Was ich allerdings anders auf den Punkt brachte, denn auf die Quantität des Rudels auf der Straße ist doch wirklich geschissen! Entscheidend ist letztendlich jene Minderheit, welche bis zum Schluss ihr Ding durchzieht.
Ich weiß, wovon ich spreche, auf den Monat genau vor 30 Jahren, stand unsere „Mietergemeinschaft“ in der Nassauischen Straße vor dem gleichen Problem, wie wir heute in der Holzsteinischen...
Damals handelte es sich um die Instand- Modernisierungsankündigung der Herren Dr. Leibfried & Thomas Baumgarten, nun ist es eine GmbH Co. KG, die DeWAG Lux 5.Grundbesitz S.a r.|, 8 rue Marche-aux-Herbes
L-1728 Luxembourg.
(Muss zu dem Brieflein noch etwas ablassen. Schon witzig, heutzutage liefern die Verfasser immer gleich ihre Legenden mit. Ein begrüntes Dach kann man schon als ökologisch sinnvoll betrachten – aber – für ein traditionelles Berliner Dach war es damals die billigste Lösung, allerdings nie die beste! Was jene besondere Sorgfalt für die Kastanie angeht, da blieb ihm nichts anderes übrig bei ihrem Umfang, als sie zu pflegen und zu hegen, denn da hätte es ohne weiteres keine Fällgenehmigung gegeben. Die ganzen Jahre tätigte ich aber nach dem Fall ihres letzten Blattes immer die endgültige Feinharkung wegen der Miniermotte.
Ein Beobachtung muss ich in dem Zusammenhang noch bemerken. Seit ungefähr acht Jahren, klettern die Kohlmeisen wie Kleiber sogar kopfüber am Stamm herum. Scheinbar picken sie dort Gelege der Miniermotte aus der Borke?)
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Ist es wirklich nur ein Hauch Faschismus?

Justizministerin Ajelet Schaked besprüht sich in einem vermeintlich sarkastischen Spot mit „Faschismus“-Parfüm. Darf sie das?
Natürlich!
Schließlich ist der aufreizende Clip Kunst und Kunst darf alles!
Handelt es sich eigentlich um eine Folge des Klimawandels, wenn global gesehen, gerade Führungskräfte in sogenannten demokraturischen Gefilden, trotz erheblicher Laufmaschen an ihren Hirnwindungen, überall bedenkenlos und vollkommen frei schalten und walten dürfen.
Existiert eigentlich schon ein wissenschaftlich anerkanntes amerikanisches Gutachten, in dem Eksperten belegten, dass es sich dabei offenkundig um ein gefährliches und hoch ansteckendes, nicht therapierbares vermeintliches Trump-Syndrom handelt?
Nur auf ihn bezogen, stimmt diese Ansicht gar nicht, denn Leute mit solchen Aussetzern hat es seit Menschengedenken immer wieder gegeben, allerdings traten sie nie so häufig auf, wie in heutigen Zeiten. In diesen Tagen sogar ohne Unterschied von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. Weiterlesen

Mietenwahnsinn-Demo in Berlin

Zehntausende haben in Berlin gegen hohe Mieten protestiert. Unter den Demonstranten war Linken-Politikerin Lompscher genauso wie FDP-Generalsekretär Czaja
Dachte mir am Samstag, warst ja eine Woche vorher bei einem Spekulantenevent und bringst ohne einen Anflug von schlechtem Gewissen, alles wieder in die Waage.
Nun herrschte ja ein Wetter zum Heldenzeugen, also den Finger aus der Perforierung der Sitzwange gezogen und ab zum Protestspaziergang. Latschte allerdings nicht sehr weit mit, da alles über dem U-Bahntunnel ablief. Stand ein Weilchen auf einem Straßenbaufahrzeug, beobachtete von oben herab die farbigen Missfallensbekundungen. Waren teilweise sehr phantasievolle Darstellungen darunter.
Spätabends hätte ich dann kotzen können, denn TAGESSPITZEL online meldete, dass die Neobolschewistin Lompscher sich unter ihre Untertanen gemischt hatte, genauso wie der Neoliberaldemokrat der Quittenpartei, Herr Czaja.
Da tätigten solche Marionetten des Kapitals vorgezogenen Wahlkrampf und ich Idiot befinde mich im Rudel als ihr Mitläufer… Weiterlesen

Ukraine-Wahl: Komiker Selenski im Duell mit Amtsinhaber Poroschenko

Komiker Selenski liegt in erster Runde klar vorn
Am Fachgebiet eines Komikers ist ja erst mal nichts auszusetzen, wenn es sich dabei um die zeitgemäße Spezies eines Hofnarren handelt, der mit spitzer Zunge den täglichen Unbill aufspießt und entsprechend darstellt.
Wenngleich ich viele Politiker schlicht für Komiker halte, allerdings für sehr schlechte, die sich auch in beiden Metiers geradezu als niedrigste Luschen (Karo 7nen) präsentieren…
Allerdings bestätigen Ausnahmen auch wieder die Regel, siehe Präsidentenstichwahl in der Slowakei.
Zumindest haben die dortigen Wähler bei dieser Gelegenheit keine Quotentante mit Menstruationshintergrund auf den Schild der Macht gehievt. Allerdings wird sie in der nächsten Zeit beweisen müssen, ob sie auf dem schmierigen Regierungseis letztlich nicht ebenso ausglitscht, wegen der vielen Stolperdrähte aus Korruption und den optimal funktionierenden Machenschaften ihrer Vorgänge im dortigen System. Die natürlich ihre erworbenen Privilegien an den Koben der Macht auf keinen Fall aufgeben wollen…

♠ B Ä R L A U C H P E S T O ♠

►Werde jedes Jahr aufs Neue genervt, wie ich meine Bärlauchpampe herstelle, deshalb eine etwas umfangreichere Präskription – in dem Zusammenhang ein witziges Lehnwort!
Wobei viele Zeitgenossen ewig von Bammel gepeinigt werden, weil man der Legenden nach, Bärlauch mit Maiglöckchen verwechseln könnte.
Den Unterschied zwischen beiden Pflanzen kann sogar ein Blinder mit Krückstock auseinanderhalten!
Das Bärlauchblatt ist oberhalb wesentlich hellgrüner als die etwas dunklere Unterseite, der obere Teil ist auch wesentlich glatter als die entgegengesetzte Seite.
Bestehen immer noch Zweifel?
Dann ein Blatt zwischen Daumen und Zeigefinger zerreiben, steigt währenddessen ein leichter Knoblauchduft auf, handelt es sich um besagtes Kraut!
Wer diesen Unterschied immer noch nicht rafft, sollte eine gesamte Pflanze herausreißen und anschauen, denn dort befinden sich kleine Zwiebelchen dran! Steht dieses Zeug massenhaft herum, reiße ich sowieso das komplette Gewächs heraus, was anschließend in Gänze verarbeitet wird.
Also, die Teile unten, entweder mit einer Schere abschneiden oder alles heraus rupfen, dann relativ locker in einem Körbchen stapeln. Sehr gut machen sie entsprechende Sträuße, die mit einem Schnipsgummie portioniert werden, was bei der anschließenden Verarbeitung sehr von Vorteil ist!
Nun geht es in der Küche weiter!
Die Sträuße unter einem recht derben Wasserstahl gut auswaschen – ha, ha, hier lauert für Dauerzweifler das nächste Ungemach nämlich Eiergelege vom Fuchsbandwurm, selbiger ist als Untermieter im Körper nicht nett!
Der Gourmet macht nach dem optimalen Waschgang nun folgendes: Wasser ausschütteln, dann alles aufhängen und zwar für zwei oder drei Tage, je nach vorhandener Umgebungswärme, dabei die Pflanzen unbedingt im Augenschein behalten! Sollte man deshalb machen, unterliegen die Blätter einer beginnenden Verwelkung, die sollte deshalb abgewartet werden, damit noch etliche Feuchtigkeit in den Strunken verdunstet, was anschließend einhergeht mit einer größeren Geschmacksintensität!
► Während der Zeit können die weiteren Ingredienzien besorgt werden, geschrotete Wal– oder Haselnüsse, anderes Zeug, wie z.B. ganze Pinien- und Kürbiskerne. Hier bietet sich eine weitere Verarbeitungsvariante an, das Rösten jener Zugaben. Bei letztgenannten Samenbröseln muss man allerdings sehr viel Obacht geben, weil sie sehr schnell verbrennen! Kerne dem siedenden Öl beigeben und laufend mit einem Holzlöffel umrühren, nach gleichbleibender Brünierung alles sofort auf einem Teller ausschütten! Weil sonst der Inhalt ganz schnell in der Pfanne schwarz wird, wegen der noch vorhanden Hitze.
Da wir ewig riesige Mengen an Walnüssen abstauben, nehme ich seit Jahren bereits nur diese einheimische Nuss. Weiterlesen

„Stadtentwicklung braucht einen langen Atem“

NEUE PLÄNE FÜR TEGEL
Aha, oller Wein in neuen Schläuchen oder soll man es anders sehen?
Es beginnt mit: Wenn der Flughafen Tegel schließt, beginnt ein neues Zeitalter auf dem Gelände. Der Chef der Tegel-Projekt GmbH verrät seine Pläne.
Philipp Bouteiller
find´ ich gut! – denn irgendwie kommt er mir wie ein Dercon-Verschnitt vor, meine damit aber lediglich seine wichtigtuerischen Schnackereien…
Während des Studierens jener geprinteten Gefälligkeit, kamen mir aber eine Haufen Fragen hoch, ähnlich eines sich andeutenden Erbrechens.
Alles begann bereits bei den kursiven Sätzchen, einige Zeilen höher.
Nein, stimmt gar nicht!
Wenn sein grinsendes Konterfei irgendwo auftaucht, denke ich sofort daran, wann VroniPlag sich endlich auch mal seinen Titel vornimmt, zumal er an einer neoliberalen Kaderschmiede erworben wurde…
Das lustigste am Job des Geschäftsführers der landeseigenen Tegel Projekt GmbH ist doch die Tatsache, dass er mit seiner Crew bereits seit sieben (7) Jahren das imaginäre Fell von einem Bären extensiv striegelt und toupiert, obwohl der sich noch bei bester Gesundheit und vollgefressen, auf Jahre hinaus, weiterhin im legendären Berliner Baufilz aalen darf…
In den Räumen der Tegel-Projekt an der Lietzenburger Straße erklärt Bouteiller, wie er und seine Mannschaft sich auf den Endspurt vorbereiten.
Kaum ein Entwicklungsvorhaben ist in Berlin derart lange vorbereitet worden wie die Urban Tech Republic, ein Wissenschafts- und Gewerbegebiet auf dem Noch-Flughafengelände.
Herr Bouteiller, die Arbeit der Tegel Projekt GmbH nimmt 18 Monate vor der geplanten Eröffnung des neuen Flughafens BER und der anschließenden Schließung Tegels an Fahrt auf. Ihr Etat wurde auf 24 Millionen Euro erhöht und sie wollen das Personal von 36 auf 47 Mitarbeiter erhöhen. Was planen Sie schon heute konkret in Tegel?

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