Olaf Scholz fand seine Pendant***in

Sie passt zum farblosen Parteisoldaten, wie die Sitzwangen auf einen Eimer.
Betrachtet man ihn als Soldat, kommt er nicht gerade daher mit dem Marschallsstab im Tornister, ihm kann eher ein Faible für den übervorsichtigen Etappenhengst nachgesagt werden – nett zaudernd und nicht gerade entschlussfreudig. Dies drückt sich bereits darin aus, dass er zwingend eine Zwillingspartnin suchte. Klaretta finde ich lustig, obwohl sie sich Zeit ihres kurzen Lebens lediglich der Politik verschrieb, sind ihre Blicke immer noch recht unschuldig, wobei mich ihr lächelndes Konterfei immer öfters an das Grinsen eines kleinen Honigkuchenpferdchens erinnert.
Weshalb sind seit geraumer Zeit eigentlich Doppelspitzen in?
Etwa wegen der untauglichen Devise – halbes Leid, ist geteiltes Leid?
Frage mich, wer durfte sich da eigentlich als Headhunter profilieren? Jene Leute bewiesen ein glückliches Händchen, was mit einem weiteren Abschmelzen jener Reste, dieser ehemaligen fast nicht mehr erkennbaren Volkspartei, einhergehen wird. An eine beabsichtigt Erneuerung des Vereins ist mit den hellroten Zwillingen auch bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag nicht zurechnen.
Mit viel Phantasie können beide schon als Münze durchgehen. Allerdings nicht aus einer Edelmetallprägung, mehr leichtgewichtig in Richtung von geschnitzten Revers und Avers aus Balsaholz…
Ihr beider Handeln wird später, in den parteiinternen Fußnoten, gewiss mit Hilfe einer neuerlichen Dolchstoßlegende interpretiert werden…

Merkels nicht überraschendes freiheitliches „Bla-bla-bla“ (usw.) bei Herrn Orbán

Eine gewisse Bewunderung, gepaart mit wesentlich größerer Verachtung meinerseits, kommt mir schon hoch, was die grundlegenden moralischen Qualifikationen ganz bestimmter Leute betreffen, meine damit all jene Individuen, welche auf gesellschaftsrelevante Klimaschwankungen, (Betrachte sie deshalb als eine Art von skrupellos agierender vermenschlichter Chamäleons.) in affenartiger Geschwindigkeit mit entsprechenden Häutungen und entsprechenden physiologischen Farbwechseln, in ihren deformierten Köpfen reagieren, sie deshalb vollkommen unbeschwert und folgenlos durch alle Systeme glitschen können.
Mir fiel gerade noch ein anderer Vergleich ein, anlässlich des zweiten Klassentreffens nach dem Mauerfall, äußerte eine einstmalige knallrote Zecke: Was habt ihr nur, mir ging es zu DDR-Zeiten gut, heute kann ich auch nicht klagen.
Darauf antwortet ein Freund: Kein Wunder, jedes Stück Scheiße, schwimmt in allen Gesellschaftsform immer oben!
Welchiger Art von Sprechblase ließ Mutti heute implodieren?
Womit sie viele ihrer Landsleute*INNEN usw. sehr gekonnt düpierte: Bla, bla, bla
Etwas Erinnerungs-Senf!
Zu ihren Leipziger Tagen, agierte sie auch linientreu und knallrot!
Wenn die Zone nicht pleite gegangen wäre, dann säße die Altgenossin der Dreigrammbewegung, als verdiente Physikerin des Volkes ebenso in der Volkskammer und würde sich am 7. Oktober, zum 70 Gründungstages des ersten Schlaraffenlandes der Arbeiter und Bauern auf deutschem Boden, von Neuem multiple Orgasmen holen und ähnliche prunkvolle Legenden-Worthülsen produzieren, wie heute in Ungarn…

Seit gestern geht Peter Fonda nicht mehr einkaufen

„Zu Ehren von Peter, bitte erhebt ein Glas auf die Freiheit“, heißt es in einer Erklärung von Fondas Familie…
Dem ist eigentlich nichts weiter hinzuzufügen…
Noch etwas zu „Easy Rider“.
In den ersten Tagen legte ich mir bereits im Lager Marienfelde eine To-do-Liste an, auf der jener Streifen ganz oben stand.
Was die Anzahl meiner Kinobesuche dieses Moped-Schinkens betrafen, toppte ihn lediglich die Rocky Horror Show
Da beide Movies absolut nicht glotzentauglich sind, ging´s dafür immer in das entsprechende Lichtspielhaus – im „Capitol“ lief E R Jahrzehnte…
Fiel mir irgendwann die Decke auf den Kopf und es war noch Brösel Harz vorhanden, wurde ein Horn gebaut, dann rin in die U-Bahn und ab nach Dahlem.
Hinzu kamen weitere Vorstel­lungen immer dann, wenn wieder mal jemand mit Zonenmigrationshintergrund bei mir auf der Matte stand…

„Traditionen pflegen heißt, die Flamme bewahren – nicht die Asche anbeten“

Muss anfangs gleich bemerken, es liegt mir Lichtjahre fern, Frau Familienrechtlerin Dr. Suse Bräcklein in irgendeiner Form aufzuwerten!
Was letztlich mit dem folgenden Schrieb doch passieren wird.
Beginne mit einer relevanten Frage, wurde eigentlich das Werk zur Erlangung ihres vermeintlichen Eitelkeitskürzel´s von VroniPlag durchleuchtet?
S. B´s seltsamer Krampf zieht sich ja schon etwas länger hin, mir blieb sie aber im Gedächtnis hängen, wegen des Namens: Bräcklein. Ebenso ihre merkwürdigen Betrachtungsweisen in den Texten, wo jene Verbalhurerei mit dem Begriff Diskriminierung eine sehr große Rolle spielt…
Und nun geht sie mit aller Kraft gegen eine 554 Jahre währende Tradition vor. Statt deren Flammen zu erhalten, werden sie von ihr niedergetrampelt und nebenher muss ihre sehr junger Sprößling sogar als nasser Feudel herhalten, mit dem sie auch noch skrupellos die letzte Glut ausschlagen will, um anschließend vollkommen relaxt die Asche anbeten zu können…
Diese Tante begründet ihr Vorgehen idiotischerweise mit einem Bildungsauftrag und dazu muss ihre Tochter als vermeintliches Quotengirl herhalten. Mit ihrer Engstirnigkeit wird sie überhaupt nicht begreifen, was sie nebenher dem Kind antut. Wahrscheinlich ist der Ableger dieser überkandidelten pseudokulturell interessierten Sangestante, wirklich recht unbegabt, was die Erziehungsberechtigten in ihrer vermeintlichen Beschränktheit gar nicht begreifen können. Auf der anderen Seite ist doch bestimmt genügend Knete vorhanden, dass sie garantiert in der Lage sind, irgendwo auf UNSERER Erdenscheibe ein Internat für ihren Bonsai zu finden. Welcher unbedingt in einem Knabenchor unterkommen soll. Für deren momentan nicht geeigneten Stimmlage wird sich garantiert etwas finden, vielleicht sollte für das Kind nach einem Chor von Kastraten Ausschau gehalten werden…
Amüsant wird einigen Beteiligte die nächste Zeit sicherlich nicht vorkommen, z. B. dem Chorleiter, seinem Vorgesetzter oder den vielen singenden Jungs. Wenn über sie ein länger anhaltender anonymer Shitstorm aus den hochgelobten sozialen Medien hereinbricht, bis hin zu Morddrohungen und dem Abbunsen ihrer Fahrzeuge u.s.w.
Konnte mich nicht erinnern irgendwo bereits ihr Konterfei gesehen zu haben, dies geschah erst in der heutigen Abendschau vom rbb. Zwei Dinge blieben mir sofort haften, die entfernte Ähnlichkeit mit A. Nahles, noch schlimmer, die visuelle Erinnerung an die Mutter meiner Schwester in jungen Jahren!
Ähnlich ihrer narzisstische Persönlichkeitsstörung, beantwortete sie ebenso Fragen, die vernunftbegabte Menschen überhaupt nie stellen würden.
Frau Dr. B. scheint auch von einem unstillbaren Drang gepeinigt zu werden, der darauf hinausläuft, von dem Gör die Verwirklichung ihrer unerfüllten Träume zu verlangen. Weiterlesen

Fußnote: wg. Franzi Giffey

Hat man der Ministerin vielleicht versprochen, wenn sie sich unauffällig sehr ruhig verhält, werden bestimmt viele Untertanen ihr kleines Malheur einfach vergessen, anderseits, im Dunkeln ist sehr gut munkeln, dazu alles übrige stillschweigend und geduldig abgewartet werden muss.
Bereits vor Monaten waren sich zechende Eksperten, während ihrer verbalen Luftschlachten am Tresen einig, dass Gottes Mühlen sehr langsam mahlen, aber die der unabhängigen toitschen Gerichtsbarkeit sind so viel schneller auch nicht. Es ist bestimmt nicht einfach, mit vermeintlich gut getarnten Winkelzügen hinter den Kulissen, entsprechenden Bestrebungen freien Lauf zulassen für eine positive Verlautbarung. Denn in dem Zusammenhang sollen schließlich, wegen mehrerer anstehender Wahlen im abgehängten Neufünfland, auf keinen Fall weitere Steilvorlage für die rechten und linken Ränder dabei erauskommen.
Ansonsten läuft für jemanden, welcher schon lange nicht mehr so richtig überzeugt ist, was die Rechtsprechung im Land betrifft, weil eine Menge permanent schief läuft. Davon ab, man sitzt in der Regel sowieso einem weit verbreiteten Irrglauben auf, nämlich jenem, dass Gerichte Recht sprechen, sie fällen Urteile! Weiterlesen

Wann gibt es denn endlich die Premiere des endlosen Possenspiels jener Laienschar von flugunfähigen hellroten Staren?

Verstehe wirklich nicht, weshalb es keine Junggenossen im lange kränkelnden Kleingartenverein gibt, die den nachhaltig visionsresistenten Kompetenzsimulanten, den leidenschaftslosen Möchte­gerngallionsfiguren, endlich mal richtig Feuer unter ihren Ärschen zündeln. Besser noch, sie mit dauerhaftem Redeverbot zu belegen, solange sie lediglich mit unbrauchbaren Spekulationen ihre unabdingbare Wichtigkeit, den politfrommen Untertanen in deren Schuhe schieben wollen.
Knöpfe mal mir jetzt mal einige Artikel aus der BERLINER ZEITUNG vor, die sich alle mit dem augenblicklichen SPD-Chaos befassen.
1) Schaue ich mir z. B. jenes unsäglichen Dreiergestirn an, bestehend aus der physisch kränkelnden Malu Dreyer, der Genossin Manu Schwesig und dem vollkommen farblosen Thorsten Schäfer-Gümbel, könnte ich nach ihren gemeinsamen Auftritten immer sofort quieken…
Weshalb wurden Herrn TS-G eigentlich die beiden vermeintlichen Quotentanten an seine Seite platziert? Möglicherweise als rahmender Blickfang, weil man ihn sonst überhaupt nicht wahrneh­men würde?
Ganz wichtig erscheint in dem Zusammenhang deren undurchsichtige Aufgabe, an der Parteispitze – Wo soll man diese Spitze überhaupt vermuten? – die Erneuerung der Partei weiterzuführen und den Prozess zur Wahl eines neuen Vorsitzenden einzuleiten. Da stellt sich mir sofort die zweite Frage in dem Zusammenhang! Von welcher Droge muss ich dann stoned sein, um irgendwo eine bereits begonnene Erneuerung wenigstens zu erahnen, weil die drei sie ja weiterführen wollen…
Beende damit meine Betrachtung, weil deren Erneuerungsauftrag bestimmt so geheim ist, dass selbst die gemischten Drillinge noch nicht durchblicken, um was es da überhaupt gehen soll. Weiterlesen

50 Jahre Woodstock

Das wurde aus den Liebenden mit der Steppdecke
Eigentlich müsste ich dazu noch etwas ablassen, wie ich, am 24. Dezember 1971, nächtens von P., unserem Landlord in Kraków, das jungfräuliche 3er Album „Woodstock“ geschenkt bekam…
Vielleicht mache ich es demnächst noch, dazu gehört eigentlich die Schilderung der total verrückten Tage, vom 23. Dezember ´71 bis zum 1. Januar ´72. Wobei die letzten drei in Zakopane, das anfängliche Chaos auch noch toppten. Denn die vollkommen überfüllte Willa Bajeczka (in heutiger Zeit) glich zu dem Zeitpunkt einer Klapsmühle mit internationaler Besetzung. Deren meisten Insassen die ganze über nur Zeit soffen, polnische Chemie schmissen oder rauchten. Trotz der Anwesenheit von Unmassen an attraktiven polnischen Käthen, lief dazwischen der Rest von Freizeit sehr prüde ab.
Als Krönung gestaltete sich dann Silvester, von morgens, bis in die Nacht hinein dröhnte lediglich The End von den Doors…

Der 13. August, wat war´n da?

Irgendwelche welche Leute, die sich als ganz wichtig verkaufen, reihen an jenem Tag immer wieder mächtig viel Worthülsen auf.
Zum entsprechend ausgeknautschten Zeitpunkt latscht irgendeiner vor das erste Teil.
Aus dem dabei entstehende Geklimper, während des kurzfristig Dominoeffekts, schnitzen dann unzählige Medienheinze ihre zu veröffentlichen Beiträge…
Fast vergessen, nebenher wird auch noch ein schillerndes Höhenfeuerwerk von implodierenden Betroffenheitssprechblasen abgefackelt, dessen Nachhaltigkeit immer für 365 Tage genügen muss.
Heute soll ja alles etwas heftiger abgelaufen sein.
Liegt vermutlich daran, weil 2020 ein Schaltjahr ist…
Meine mit dem Schmus natürlich jenen Tag, an dem das zowjetzonale Pankoffregime quer durch Groß-Berlin Autobahnteile aus Stahlbeton aufstellte, wobei sich deren Trockenperiode etwas länger hinauszögerte…
Eine Legende besagt, dass Onkel WU damals gesamt Westberlin einmauern ließ – dies ist natürlich ganz falsch!
Wegen des permanent anstehenden Zementmangels beließ man es lediglich bei runden 50 km im innerstädtischen Bereich, der Rest von grob geschätzten 100 englischen Landmeilen, bestand aus Streckmetallzäunen und entsprechend kunstvoller Makrameeverzierungen aus Stacheldraht. Weiterlesen

Sie wissen selbst, was für sie gut ist

Kinderbuchreihe „Little People, Big Dreams“
Deren Ankündigung war es dem TAGESSPITZEL wert, dazu etwas auf der Titelseite abzulichten.
Allerdings verstehe ich das Rubrum absolut nicht, wie sollte es gemeint sein?
Frage mich, welches Klientel von Eltern wird seine Ableger damit überschütten, denn die Gesamtausgabe ist nicht gerade billig.
Kann mir allerdings sehr bildlich vorstellen, dass ein Haufen alleinerziehende Helikopter-Mamis, welche es zu etwas gebracht haben, nun ihre Brut mit den entsprechenden Publikationen auf DAS Leben vorbereiten wollen. Alles verbunden mit Turboabitur und den entsprechenden feministischen Marschrichtungszahlen, womit sie ihre eigenen, recht dünnen selektiven bildungsproletarischen Vorstellungen unbedingt toppen wollen – schließlich soll es das Kind, besonders der feminine Bonsai, irgendwann mal der patriarchalischen Unwelt etwas entgegensetzen können… Weiterlesen