(Nr. V) wg. Holger Friedrich, aber wie mit solchen „Arschgeigen“ umgehen – wobei IM nicht gleich IM war!

Von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben stammt die folgende fulminante Erkenntnis: Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, obwohl jener Spruch bereits viele Jahren seine entscheidende Aussagekraft längst verloren hat, gerade in unseren moralisch immer mehr verkommenden Gefilden. Wobei dieser Trend sogar weltweit dem heutigen Zeitgeist entspricht und entsprechend hofiert wird..
Wobei ich sog. Whistleblower allerdings entschieden ausklammere!

Könnte zu Herrn Hoffmann noch mit der dusseligen Frage aufwarten.
Wer kennt von diesem Reimeschmied überhaupt etwas?
Den Text kann ich sogar noch lesen.

 

Habe allerdings nur die erste Strophe im Gedächtnis – wobei mich derlei Hits niemals besonders tangierten. Konnte nie kapieren, weshalb man in der Bundesrepublik diesen Text weiterhin trällerte.
Erstens war Hoffmanns Intension damals eine ganz andere!
Nach 12 Nazijahren, kann ich es mir nur so zusammenreimen, dass die gewendeten Altlasten an den maßgeblichen Schaltstelle von Wirtschaft und Politik, in der westlichen Hinterlassenschaft des deutschen Restreiches, jene Hymne nur deshalb forcierten, weil sie sich dann ewig nostalgischen Anwandlungen weiter hingeben konnten…
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Kinder, morjen wird’s nüscht jeben!

 

Knecht Ruprecht, der Führungsoffizier von IM Nikolaus, gab eben bekannt, dass sich sein Konsumspitzel gerade heute mit der Tochter eines Seilers verlobt hatte…

 

Selbiger Knabe scheint ein Cousin von Herrn INRI zu sein, der nach seinem Ableben urplötzlich aufgestiegen war. Bei Niclas verhält es sich etwas anders, der stieg hinab, ließ aber seine unbequeme Halskrause zurück.

Abschließend der ewige Link zu irgendwelchem Weihnachtszeug usw.

(Nr. IV) wg. Holger Friedrich, bei der Asche* als Stasi-Kundschafter rekrutiert

*Asche – Volksarmee
Frösche – Bereitschaftspolizei
Mollies – Volksmarine

 Es handelte sich um eine beliebte Methode, während des 18monatigen Grundwehrdienstes, bei kleineren Dienstvergehen, singende Ratten zu pressen.
Will hier mal auf solch einen Fall eingehen, wie es sich bei einem Kumpel abspielte, den ich vom Ausbildungsmonat her kannte, der mir aber sofort den entsprechenden Wink gab.
Mit nur ein bisschen mehr Mumm, hätten ihm die Tellereisen der Organe egal sein können, denn er war vollkommen unschuldig. Trotzdem drohten sie ihm mit sofortigem Militärknast und anschließendem Nachdienen…
Auf Urlaubsrücktour traf H. sehr früh, einen alten Freund in der Mitropa-Kneipe von Aschersleben. Bereits reichlich angesoffen, lud ihn sein Spezi zum kurzen Kampfumtrunk ein, wobei er seine letzten Märker aus der Knastrücklage benutzte. Erst in dem Moment erfuhr der Soldat, dass sein Gastgeber gerade 24 Stunden wieder in Freiheit war, nach zwei Totensonntagen wegen einer missglückten R-Flucht.
Innerhalb kurzer Zeit musste der junge Bereitschaftsbulle sich auf der Toilette übergeben, verwarnte vorher noch seinen spendablen Freund, endlich seine Schnauze zuhalten. Der ließ nämlich schon länger entsprechende Sprüche ab, um wieder einzufahren, was in der Umgebung natürlich registriert wurde.
Nach der etwas längeren Erleichterung ging es retour zum Tisch.
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Die UNO zitierte über 190 Staaten (Laut Statistik gibt es überhaupt nur 194 eigenständige Landstriche auf unserer malträtieren Erdenscheibe.) nach Madrid zum 25sten außerordentlichen Prachtfeuerwerk implodierender Sprechblasen

Wer hat letztlich überhaupt etwas von solchen Masturbationsperformances und den hinreichend bekannten Beschwichtigungslügen ihrer blinden Hellseher*INNEN usw., die sich im nichtssagenden Verbal-Tohuwabohu des babylonischen Sprachengewirrs, an den Mikrofonen, brav der Reihe nach, einen runter holen dürfen?
Vornweg natürlich Gretchen Thunberg, ehemals von den Medien als Jeanne d’Arc des Klimaprotestes gehypt, die sich in den letzten Wochen recht ahnungslos verheizen ließ, in der ich lediglich noch die Reste einer altklugen und arg deformierten Galionsfigur erkennen kann. Die scheinbar auch nicht registriert, auf welch fadenscheinige Art man ringsherum sich ihrer bedient und sie dabei lediglich noch, in der Rolle eines netten Alibi-Pausenclowns, beharrlich überall herumgereicht wird… Weiterlesen

Das Hexenwerk dieser schaurigen „Wahl“ zwischen Pest und Cholera?!?!

Die GroKo-Kritiker Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken sollen nach dem Willen der Parteimitglieder Vorsitzende der SPD werden.
Der frühere nordrhein-westfälische Finanzminister und die Bundestagsabgeordnete aus Baden-Württemberg gewannen die Stichwahl des Mitgliederentscheids mit 53,06 Prozent der Stimmen, wie die SPD am Samstag mitteilte. Ihre Konkurrenten, Vizekanzler Olaf Scholz und die Brandenburger Politikerin Klara Geywitz, kamen lediglich auf 45,33 Prozent.
Die Wahlbeteiligung, hier mal die politisch korrekte Betrachtungsweise – der Mit-, ohne Glieder und drittgeschlechtlichen Angehörigen*INNEN des hellroten Kleingartenvereins, lag bei rund 54 Prozent!
Was natürlich auf ein exorbitantes Interesse jener organisierten Mitläufer*INNEN usw. schließen lässt.
Offiziell gewählt ist die neue Doppelspitze damit aber noch nicht. Der Parteitag in der kommenden Woche muss sie noch bestätigen, was allerdings als sicher gelten soll!
Wobei lediglich ein imaginärer frommer Wunsch, als Stiefvater des Gedankens gelten kann. Weiterlesen

(Nr. III) wg. „Giga-IM“ Holger Friedrich – der nun dem Günter Grass-Syndrom erliegt! Während um ihn herum, Scharen selbsternannte und mediengehypte „Eksperten“ einen fadenscheinigen Ringelpiez mit Anfassen aufführen

Finde ich zum Quieken, wer sich plötzlich alles anschickt zu einer Kahnfahrt auf der Pisse von H.F. und nebenher krampfhaft versucht, dabei sein kleingeistiges Instantsüppchen zu kochen.
Momentan rennen Hubertus Knabe sowie Götz Aly vornweg und poussieren mit irgendwelchen recht absonderlichen Erkenntnissen über die jüngste Zonen-Vergangenheit. Worin ich bei beiden Aufarbeitern nirgendwo eine gewisse Geradlinigkeit erkennen kann. Die Gründe sind sicherlich in ihren unterschiedlichen Sozialisationen und deren Karriere, beginnend mit der politischen Arbeit an den Unitäten nebst ihrer daraus resultierenden Betrachtungsweisen, was das frühere Innenleben anging, im ersten sozialistischen Schlaraffenland. Zumal viele dieser Nasen, in der DäDäR das bessere Deutschland sahen. Wenn ich an die vielen Blindfische denke, die bei Bekannten in Ostberlin meine Wege kreuzten, könnte ich heute noch reihern. Dabei musste ich mich, während ausufernden Diskussionen mit den Westlern ewig bremsen, da meine Leute mit diesen Bundis kokettierten und ich sie nicht vergraulen durfte.
Der Begriff: Diskussionen ist hier eigentlich fehl am Platz, solche mehrstündlichen kurzen Auftritte endeten letztlich immer in ellenlangen Monologen, geführt in Soziologenchinesich. Da wurden u.a. visuelle Informationen verbalisiert...
Man muss sich solche Abenden, wie folgt vorstellen, rede hier aber nicht von einmaligen Gegebenheit, sondern von der Regel! Weiterlesen

(Nr. II) wg. „Super-IM“ Holger Friedrich – nun beginnen Sternstunden für doppelzüngige Philister mit schneeweißen Westen vom „demokratischen“ Schnäppchentisch

Schon lange werden bereits in der Genwart die entsprechenden Deckel zur Klitterung der Zukunft hergestellt.
Muss nochmals auf jene Gespräche eingehen, welche ich als frühreifes und altkluges Bürschchen, im Freundes- und Bekanntenkreis der Großeltern aufschnappte und den gesonderten Einwänden, die vom Opa in Richtung der ideologischen Machenschaften seiner Tochter nebst ihrer Genossen gingen.
Die Folgen dieser Darlegungen konnte ich noch weitere 15 Jahre beobachten, bis ich in den Knast einfuhr. Im Westen ging dann das spezielle Interesse daran verloren.
Im Osten hatte ich mich nie als Opfer gefühlt, dies begann nach dem Wirren, denen man eine vorangegangene friedliche Revolution nachsagte.
Alles holten mich schließlich wieder eiskalt ein, als die Mauer fiel. Hielt sie mir doch das ganze Pack vom Hals, wegen denen ich mal rüber machte. Im Laufe der Zeit wurde alles sogar noch grauenvoll getoppt! Abgehalfterte Volksvertreter, ebenso andere Luschen (von der Wertigkeit der Karo 7nen darunter) aus Wirtschaft und allen Bereichen des öffentlichen Lebens aus dem Westen, fanden im nun eingemeindeten Mitteldeutschland ihre entsprechenden Spielwiesen. Wenn ich an die wichtigste Galionsfigur in unserem demokraturischen Schlaraffenland denke, könnte ich immer wieder kotzen. Die ehemalige knallrote Zecke, wurde wegen der populistisch angesagten Quotenmachenschaften, von den Seilschaften der Wasserträger des Kapitals, gemeinsam mit deren ausdrücklichen Wohlwollen auf den Schild der Macht gehievt. Rückblickend gibt es in der deutschen Geschichte der vergangenen 100 Jahren genug Beispiele, welchen Selbstlauf politische Ereignisse, nach identischen Strickmustern, nehmen können. Der verblichene Oggersheimer zitierte in fadenscheinigen Momenten ewig den folgenden Spruch: Egal, wie wir es auch anstellen, entscheidend ist doch immer nur, was letztlich hinten herauskommt!
Erinnere in dem Zusammenhang lediglich an die Steigbügelhalterei des katholischen Zentrums, zugunsten von Adolphus dem Gütigen.
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(Nr. I) wg. „IM“ Holger Friedrich – Vergangenheit lässt sich billig klittern und deckeln, aber sie bleibt trotzdem allgegenwärtig

Beginne mit Vergangenheitsurschleim, durch den ich schon waten musste, da ging ich noch nicht mal in die Schule. Meine ersten Erfahrungen machte ich bereits als fünfjähriges Bürschchen, mit den Dorfbengels in Alt Töplitz. Mit meiner Schwester befand ich mich in dem Nest, im sogenannten DFD-Kinderheim, in ihm lebten nur Ableger von roten Zecken aus der ganzen Zone. Wir wurden alle bärenmäßig von den Dörflern gemobbt und immer wieder auch physisch angegangen.
Das Muttertier hatte uns in dieses Heim verschleppt, weil sie der Meinung war, ihre Eltern würden uns zu sehr verwöhnen. Der Grund ihres Aufenthaltes in Ostberlin, hing nicht nur mit der Absolvierung eines Parteilehrjahres zusammen und dem Faible, sich in der Freizeit als Trümmerfrau zu betätigen. Die übereifrigen Jungstalinisten warte sehr lange darauf, dass sie endlich alle Formalitäten erledigen konnte, um anschließend mit einem Sowjetmajor nebst ihren Gören, endlich in Richtung Ural abdüsen zu können.
Ihre Mutter roch irgendwann den Braten und entführte darauf beide Enkel aus dem Brandenburgischen…
War ich froh, endlich wieder in den heimatlichen Kindergarten zugehen.
Allerdings entwickelte sich nach meiner darauffolgenden Einschulung, ein jahrelanges Mobbing von Seiten fast sämtlicher Klassenkameraden, gemeinsam mit einigen Lehrern.
Um jene Marter durchstehen zu können, fingen meine Großeltern sehr viel von dem schulischen Unbill auf, zum Leidwesen ihrer Tochter.
Während der folgenden Jahre bekam ich den ideologischen Zwist zwischen den drei Erwachsenen permanent mit.
Opa konnte nie verstehen, weshalb mir sein Ableger viele angehenden Bekanntschaften, ganz bestimmter Jungs, vehement verbot. Mit dem einen durfte ich nicht spielen, weil sein Vater bei der Waffen-SS war, dafür seine Mutter, als Opportunisten der SED beitrat. Beim anderen Vater traf sich jahrelang die SA in seiner Kneipe und so ging das weiter, da lag der letzte Krieg bereits 12 Jahre zurück.
Letztlich wurde dadurch aus mir ein einsamer Außenseiter, der immer mehr ausflippte, besonders gegen die vermeintliche Mutter und ihre unsäglichen Genossen. Bis bei uns immer öfters dieses Stalinisten- und Stasi-Pack auftauchte, war mir aber schon beigebracht worden, was ich auf keinen Fall draußen erzählen durfte. Deshalb bekam ich anfangs noch sehr viel mit, was die ideologischen Zwistigkeiten zwischen den Erwachsenen betrafen. Weiterlesen

Alles an der Vergangenheit starb gestern; alles von der Zukunft wird heute geboren

Erhielt gestern jenen recht blöder Spruch, als Kommentar aus der kalten Heimat. Eigentlich kann man diese lapidare Feststellung nicht unkommentiert stehen lassen, tue es trotzdem.
Beziehe mich aber auf ein Ereignis des heutigen Tages und weiß wiedermal nicht, wo ich beginnen soll. Wird garantiert wieder ein etwas längeres Gesülze, mit permanenten Themensprüngen.
Heute war ja nun der letzte Sonntag, des abnippelden 2019ten Kirchenjahres – der in lutheranischen Gefilden, als Totensonntag firmiert.
Eine Freundin rief an, ob wir nicht Lust hätten, das Abschlusskonzert der Cantamusianer einzuziehen. Da es im Krematorium Baumschulenweg stattfand, wollte sie uns mit ihrem Wolfsburger Stinker abholen.
Hatte mir eine kurze Bedenkzeit auserkoren, weil solche Events, wenn sie sich irgendwann, was ihre ursprüngliche Intension betraf, totgelaufen haben und dann nur noch als billiges Freizeitvergnügen konsumiert werden, kann es schon recht nervig werden. Zumal irgendwelche Verbalwixer ewig lautstark irgendwelches dussliges Zeug in ihre Kommunikationsprothesen plappern.
Entschloss mich dann doch, mich anzuschließen, weil ich den bereits zehn Jahre stehenden Neubau, endlich mal ableuchten wollte…
Als bekennender Friedhofs-Fan, kannte ich selbigen Gottesacker bereits aus meinen Zonenzeiten, das alte Krematorium ist mir aber schon seit Beginn meiner 10. Klasse ein Begriff.
Es kam in einem speziellen Witz vor. Selbiger Joke entsprechend optimal platziert, war damals zwei Totensonntage in der Braunkohle wert. So bin ich auch wieder beim heutigen Tag gelandet.
Es ging um Folgendes:
In einer Zelle vom Roten Ochsen beschnuppert der schon länger einsitzende Gefangene den Neuankömmling.
„Wegen was hat man dich denn eingebuchtet?“
„Bin erwischt worden, wie ich an die Wand vom Centrum-Warenhaus schrieb: Russen raus! Und wegen was sitzt du?“
„Ich malte gut leserlich an eine Mauer: Russen rein!“
„Kann ich nicht verstehen! Der Spruch ist doch im Sinne von Ulbricht und Konsorten!“
„Stimmt schon, allerdings war es eine Wand vom Krematorium Baumschulenweg!“
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BAMBOO STORIES

Wir hatten uns heute endlich jenen Film eingezogen, allerdings OmU und dem Himmel sei Dank, ohne eine bescheuerte Netflix-Synchronisation.
Wüßte gar nicht, in welche Kategorie ich den Streifen einordnen sollte.
Erwähnenswert ist im Film eine Tatsache, da sich alles im Nordosten Bangladeschs abspielte, war es schon verblüffend, dass sämtlich Jungs immer Handyempfang hatten, ob auf dem Fluss oder in riesigen Wäldern…
Zu Vorstellung im EVA hielten sich gerade mal 16 Mumien auf.
Bin mir aber sehr sicher, da waren keine dieser gutmenschelnden politischen Korrektoren darunter, diese Sorte von Flachwixern, welche sich zwar im hiesigen Konsumterrorsumpf sielen, aber aus schlechtem Gewissen heraus, seit Jahren bei der Bank einen Dauerauftrag hinterlegt haben für Greenpeace oder sonst etwas. Leute, die sich hin und wieder im zehntausender Rudel verstecken und der Meinung anhängen, gemeinsam sind wir stark! Aber am Abend vor der Glotze einen Abgang bekommen, weil sie auf der Straße mit herumlungerten, währenddessen auch ewig irgendwelchen infantilen populistischen Dünnschiss kreischten. Und die Moderatoren der Abendnachrichten, ebenso sämtliche Talkshow-Tanten, dann etwas später zur vergangenen Straßenaktion süffisant ablassen können, es war wieder ein demokratischer und ganz friedlicher Protest gewesen!
Aber wehe dem, es wird irgendwann mal von denen nur etwas Courage verlangt, da bekommen regelmäßig einzelnen Protestanten niemals den Finger aus ihren fetten Ärschen, haben aber anschließend massenhaft Ausreden parat, weshalb sie leider nicht eingreifen konnten…
Breche hier und jetzt eventuelle weitere Betrachtungen vollständig ab!
Fußnote: Der Film ist sehenswert!