Gestern stand die SPD an einem tiefen Abgrund, mit der Nahles-Wahl hat sie einen großen Schritt nach vorn getan…

Gratulation an die demokrativerständige Quereinsteigerin Simone für ihren beachtlichen Sieg aus dem Stand heraus! Leider konnte sie nichts ausrichten gegen das Bollwerk aus dem nachhaltigen rechtskonservativen Filz des Seeheimer Kreises, nebst jener momentanen Funktionärsriege, die im Sinne sämtlicher untergegangener Altlasten der Schnäppchenpreislage Müntefering, Struck, Scharping, Beck, Schröder, 100% St. Martin und sonstiger Emporkömmlinge von Probierpolitikern, weiterhin die Marschrichtungszahlen vorgeben wollen.
Weil diese ewig kreischende neuerliche Galionsfigurin(*) unaufhörlich damit kokettiert, dass nach über 150 Jahren endlich mal Frau die mittlerweile klapprige alte Tante SPD an die Leine nehmen durfte, kommt sie mir nun eher wie ein frisches Quotenmaskottchen vor.
Simone Lange wird hoffentlich nach dem 66 %igen Pyrrhus-Sieg ihrer Mitbewerberin nicht aufgeben wollen – Kopf hoch oder ich schieße!
Jetzt kann es nur heißen, weiter nachtreten, denn mit Nahles und Konsorten ist keine Erneuerung angesagt! Allerdings wird es ihr spielend gelingen, großmäulig, voller selbstverliebter Ignoranz und mit stolzgeschwellter Brust, selbige rote Karre mit Herz und Seele gegen die Wand knallen zulassen.
Parallel dazu grüßt bereits die endgültige Bedeutungslosigkeit ihres Vereins…
Nachdem, was Juso-Kühnert heute alles abließ, mutierte er für mich zum Scheffchen von Nahles Gnaden. Mir kam es im Nachhinein so vor, dass dieser Typ in der Vergangenheit lediglich als Wadenbeißer gegen die GroKo agierte, um Madame, für deren Intrigen, den Rücken freizuhalten!
Während des Interviews von Marietta Slomka, hätte ich mich über die Reserviertheit der brandneuen SPD-Ober-Scheff-Präsidenten-Vorsitzenden bepfeifen können.
Das Wahlergebnis schien ihr wie ein Bumerang „…Eins in die Fresse…“ verpasst zuhaben.
Zeigte sie in der Totalen ein selbstgerechtes schlecht kaschiertes Lächeln oder handelte es sich um das sauwütende aber arrogante Grinsen wegen des verwonnenen Sieges?
Scheinbar wollte Mr. ehemals 100% sie von daher, mit diesem schrecklichen Bildnis trösten…

(*) Wessen Geist nicht blitzt, dessen Stimme donnert!

20. April bis zum 30. April – jene nebulösen Daten

Kurz nach der Geisterstunde musste ich sofort eingepennt sein, denn The Irrawaddy Blues schien doch nicht so das Gelbe vom Ei gewesen zu sein, ward deshalb gegen 5:30 prompt hellwach. Nüscht mit präseniler Bettflucht, fünf Stunden Schlaf sind mein Optimum an nächtlicher Augenpflege. Irgendetwas ging mir sofort durch die Birne, etwas wesentliches lag nämlich heute an. Notierte dazu auf meinen nächtlichen Merkzettel nur: KALENDER! Schloss die Äuglein wieder, wurde nach weiteren gefühlten Stunden schließlich wach. Weil das Radio immer noch leise lief, erfolgte dort plötzlich die Durchsage: ...Freitag, der 20ste April, gleich ist es sechs Uhr…
Pling!
Seit über 50 Jahren ist mir an jenem Datum ewig Adol Fhitler präsent. Darauf bezog sich der morgendliche Hinweis zum Kalender aber nicht! Nach erfolgtem Toilettengang ein Blick auf den April, dort stand nichts – bloody Bullshit!
Dabei lag abends etwas an, aber was?
Dachte mir so, greifst dir einen Sudoku, dann fällt es dir vielleicht ein.
Registriert mit halben Ohr die Info zum weitere Morgenprogramm, u.a. hieß es da, in Konstanz gab es Proteste, weil ausgerechnet am heutigen Tag Taboris Mein Kampf Premiere haben sollte.
Zumindest hat der Werbegag von Regisseurs Serdar Somuncu eingeschlagen. An jenem Abend fand sich niemand, der sich mit Hilfe einer Hakenkreuzbinde freien Eintritt verschaffen wollte. Wäre für mich kein Problem gewesen, hätte es für ein zweites Teil auch noch Freibier gegeben, hätte ich auch am andren Arm sogar eine weitere Binde getragen, allerdings nur im Theater!
Die Scheffin hat ja eine Haufen Provokationen meinerseits erleben müssen, für sie wäre ich dort ein mehrstündiger Unbekannter gewesen…
Bei den dortigen moralischen Contras handelte es sich um die üblichen Arschgeigen, die immer nur den überdimensionierten Kokolorus in ihren kranken Köpfen haben und ansonsten keines Sinn für solche verbindenden Kleinigkeiten eines Regiemannes, der seine Rezipienten mal aus ihrer trägen gutmenschelnden Reserve locken wollte. Weiterlesen

Merkel signalisiert bei Treffen mit Macron Bereitschaft zu Kompromissen

Immer die gleiche Leier!
Viel gelabert, reichlich schräge Selbstdarstellungen, nichts Konkretes anvisiert und dies geschah voll Power.
Trotz der verbalen Leere, kündigte Mutti mit vorausgaloppierendem Gehorsam bereits Kompromis­se an, wenn es sich dabei nicht um eine nachhaltig konstruktive Sprechblase handelte, dann weiß ich nichts mehr.
Auch der Ort für diesen geselligen Europa-Thing wurde treffend gewählt.
Selbiger passte rundweg dazu, wie beider Ärsche auf einen Eimer.
Jener hässliche Potemkinsche Schlosshochbunker aus Stahlbeton, für dessen spätere Wichtigkeit verbalhurend irgendein Humboldt herhalten muss.
Politisch betrachtet: Außer Spesen, nüscht jewesen!
Halt stimmt nicht ganz!
Das gesamte dort werkelnde Lohngesindel hatte etwas davon.
Es wurde gezwungenermaßen von der Arbeit abhalten.
Alle durften während der Zeit medienträchtig auf den Rüstungen herumlungern und ließen bei eitel Sonnenschein den Lieben Gott einen frommen Mann sein…

Skandälchen um Kollegah und Farid Bang

Und alle bekennenden Pharisäer, Gutmenschen, politisch korrekten Flachzangen, Schwätzer, im lo­kalen Slang jodelnde Berufsbetroffenheitslyriker, Promis, Medienknechte und wer noch alles zuge­zählt werden möchte, aus UNSERER mitteleuropäischen KULTURHEMISPHÄRE, haben mit ihrem oftmals kruden Selbstverständnis nun wieder wochenlang etwas davon. Wobei sich parallel dazu, sämtliche Medienhaie nun wollüstig auf die hausgemachte Schande stürzen werden, und dann ihr Süppchen langfristig am Kochen halten, ent­sprechend gewürzt mit der Problematik, wegen des billigen Effektes hinsichtlich ihrer verkaufsför­dernder Quoten,
Vornweg die BILD für Intellektuelle und deren politisch interessierten Fänz, so titeln sie z.B.:
– Skandal um Kollegah und Farid Bang
Kulturratspräsident verlässt Echo-Beirat
„Die Texte finde ich widerlich“: Kulturratspräsident Christian Höppner tritt aus dem Beirat des Echo aus – und kündigt einen Runden Tisch zu den Grenzen der Kunstfreiheit an.
– Empörung über Echo
Die Aufrechten sind zu wenige – und zu alt
Nach dem Antisemitismus-Eklat beim Echo geben Preisträger ihre Auszeichnung zurück und empö­ren sich öffentlich. Das ist gut und wichtig – aber es erreicht nicht das Publikum, um das es geht.
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Meister Dercon ist hat gegangen worden…

Hatte mich so schön über sämtliche alten Kulturfuzzis ausgelassen und anschließend den Schrieb versenkt.
Der unwissende Theatermann, allerdings hoch gehypte Museumsmann, ist nun weg vom Fenster. Was macht überhaupt einen Kurator aus?
Eigentlich hätte da die deutschstämmige Toilettenfee, mit jahrzehntelanger sowjetischer Sozialisation vom Hauptbahnhof Wolfsburg, es nicht besser machen können. Sie ist ja letztlich in ähnlichen Funktion einer Kuratorin tätig, beaufsichtigt sehr verantwortungsvoll zwei Achtzylinder-Kackboxen, allerdings nur für zweierlei Geschlechter – die restlich andersartige Minderheit wird natürlich auch dort diskriminiert – und bei den Typen noch zusätzlich mehrere Pissoirs…
Was den kauzigen Belgier, nebst seiner eckigen Seifenblasen angeht, hat Claus Peymann es zur genüge auf den Punkt gebracht, fand ich immer ausgesprochen geil, da Lichtjahre von der unsäglichen politischen Korrektheit entfernt!
Es kann einem im Nachhinein so vorkommen, dass Chrissi lediglich als eine Art Katalysator zwischen Senat und dem künstlerischen Lohngesindel der Volksbühne agieren musste, damit in aller Seelenruhe Maestro Castorf abgeschossen werden konnte…
Ein Ergebnis dieses Streits ist ja verblüffenderweise, dass der noch vor wenigen Jahren als Thea­terzertrümmerer attackierte Frank Castorf inzwischen als Bewahrer der Sprechtheatertradition gilt. Trotzdem scheinen sich alle Kulturpolitiker einig zu sein, dass das Ende der Ära Dercon auch das endgültige Ende der Ära Castorf bedeutet. Bei aller Nostalgie müsse Theater immer nach vorne schauen, so der Tenor. Ein etwas verquere Sichtweise, bedenkt man, dass die Castorf-Volksbühne über die Jahre so innovativ war wie kein anderes deutsches Theater. Und das, mit Ausnahme einiger Durchhänger, bis zum Schluss.
In dem fetten Kursivsatz wurde die Katze aus dem Sack gelassen, was UNSERE Kulturpolitiker eigentlich vorhatten!
Mich würde wirklich mal interessieren, was jenes erbärmliche Trauerspiel dem vermeintlichen Event-Budenmanager an Cash einbrachte. Reichen für den Güldenen Handschlag eine dreiviertel Millionen Euronen? Weiterlesen

Heute hätte Manne Chicago seinen 79sten Geburtstag gehabt

Vor knapp drei Wochen haben Freunde und Bekannte ihn würdig verabschiedet. Sein Fell wurde unter Mithilfe zweier Boogie-Kollegen, Axel Zwingenberger & Piano-Schulze, mit entsprechender musischer Untermalung routiniert versoffen. Dem verblichenen Scheff hätte diese wehmütige, aber nicht übertrieben traurige Fete garantiert zugesagt, zumal Herr Chicago auch sehr gern eine Molle zischte.
Muss noch ablassen, dass ich wiedermal den Finger nicht aus der Perforierung meiner Sitzwangen bekam, denn aus gegebenem Anlass sollte heute meine Mitschnitt in der TUBE versenkt werden. Muss nur noch das Vijo zusammenbasteln und das ist ja gerade der Knackpunkt!
Leider hat beim Zusammenstauchen des O-Tons auf MP3, die Qualität doch etwas gelitten, besonders bei den zwei Sangeseinlagen von ST, schade! Die eingefangenen Geräusche klingen zeitweise so, als ob eine Ziege in den Melkeimer scheißt…
Ansonsten ist es sowieso nur für die damals Anwesenden von ideellen Wert, als Erinnerung.
Wie sagte man früher noch, der Heimgegangene war eene scheene Leich!
Nicht nur mir kam etwas anderes nebenher hoch, in seinem Fall hatte es wieder den falschen getroffen. Falls die Christenheit auch einen Gott haben sollte, muss man davon ausgehen, dass er beschissenen Drogen einpickt, da er gemeinsam mit dem sympathischen Sensenmann ein mieses Spiel treibt.
Wenn ich daran denke, da holen die beiden Manne aber auf der anderen Seite krebsen massenhaft Kerbtiere in Menschengestalt herum und sorgen weltweit für nicht enden wollendes blutiges Chaos…

Milos Forman geht nicht mehr einkaufen

Humor als Waffe gegen die Dummheit
Kann man heute gar nicht mehr uneingeschränkt so sehen, da mit Hilfe der unsäglichen Verbalhurerei der politischen Korrektheit, 
jegliche entsprechend natürlichen Nuancen wollüstig kastriert werden, zurück bleibt anschließend nur gähnende Leere für krankhaft gutmenschelnde Traumtänzer.
Die verantwortlichen Redakteure der NZZ sind vielleicht Komiker!
Da titeln sie „HaWgdD“ und vergessen darin Formans witzigsten Streifen: Der Feuerwehrball!
(Leider findet man den Film nur noch zerhackt in der TUBE)
Möglicherweise hat es einen ganz banalen Grund und die eidgenössischen Zensoren haben den Film bereits auf den Index gesetzt…
Da in dem Lichtspiel Unmengen an Kleinigkeiten aneinandergereiht wurden, welche heutzutage noch genauso aktuell sind, auch im demokraturisch geprägten Westen! Als gelernter Zoni fand ich den Film bereits unter normalen Umständen zum Quieken. Hatte ihn mal im Rudel, nach einem genaschten Hörnchen angeschaut, hinterher quälte mich tagelang ein gewaltiger Muskelkater in der Bauchgegend…

Nachtrag zum gestrigen Schrieb: Das Ende vom Rudi-Dutschke-Flashback-Event am Berliner Hur­füstendamm, Ecke Joachim-Friedrich-Straße

Bei einer absoluten Neuerung der Organisatoren war ich platt, wie ein flacher Hase auf der A100!
– Ansonsten wurde ja zu Beendigungen von Zusammenrottungen der klassenkämpferischen Art, re­gelmäßig die Internationale gegrölt.Was sich immer ganz schrecklich anhörte, wenn nicht gerade IG-Blech oder später die Bolschewistische Kurkapelle trötete und die Massen, ob ihrer latenten Textschwierigkeiten ab der zweiten Strophe, dann wenigstens ins L a, L a, L a verfallen konnten.
Am gestrigen Frühabend wurde eine Auswahl der amerikanischen Hitparade von 1968 gespielt! Weiterlesen

Rudi Dutschke – „1968“ lebendige Erinnerung oder tote Geschichte?

Mythos – Trauma – Wirklichkeit
So wurde auf einem Flyer der Berliner Geschichtswerkstadt getitelt.
Dachte mir so, rollste doch auch mal dort vorbei und lauscht den altgedienten Troubadixen*INNEN & usw., wie sie sich an diesem schönen Nachmittag beweihräuchern. War gar nicht so schlimm, allerdings tat die äußerst provisorische Beschallung das Ihrige dazu, sie entsprach jener damaligen Norm. Denn mit der Technik, nebst Verwirklichung handwerklicher Gegebenheiten, hatten es die linken Maulhelden nie am Hut. Der Lautsprecher schien vom Schnäppchentisch aus dem geizgeilen Laden, strahlte seinen unsäglichen Ton gerade so in Kopfhöhe ab und konnte deshalb auch kein bisschen gegen der Hurfürstendamm anstinken. Als Podium hätten mindestens drei Paletten herhalten müssen…
Woran die Veranstalter, bei der zu erwartenden Masse von Mumien, schon wegen ihres Alters hätten daran denken sollen. Fast alles Grauchen und viele Typen mit fleischfarbenen Badekappen, was hieß, trotz der topaktuellen Problematik, die der vor 50 Jahren glich – heutzutage lediglich auf anderen Ebenen nachhaltig anstehen – harrten keine etwas älteren Teens und Twens im Rudel aus.
Von den Bruchstücken aller Vortragenden*INNEN & usw., fand ich die von Michael Schneider, seinem früheren Studienkollegen, sehr angenehm: „Er war arglos, hatte kindliches Vertrauen zu den Menschen. Ich weiss nicht, ob es mangelnde Menschenkenntnis oder Humanismus war. Aber die Menschen öffneten sich ihm und er verstand es, ihre besseren Seiten hervorzubringen.“ Weiß nicht so recht, ob dies Genossen Rudi wirklich immer gelang, da er sich, wenn es mit ihm durchging, er permanent in sein Soziologen-Chinesisch verfiel.
Mir bereiteten solche Ausdrucksformen keine Probleme, wurde aber, ab 1969, von so manchem Gastgeber in Ostberlin, oftmals heftig gerügt. Weil mir diese pseudo-intellktuelle Art solcher Nasen mächtig auf den Zünder ging. Will keine Namen nennen, muss aber in dem Moment zu einer zonenspezifische Eigenart, mancher meiner Bekannten, etwas ablassen. Die solch respektloses Auftreten, dieser studentischen Revoluzzer, immer wieder als deren Weltmännischkeit vollkommen unkritisch anhimmelten. Zumal es gerade im ökonomischen und philosophischen Sprachgebrauch, oftmals merkliche Unterschiede zwischen Ost- und Westinterpretationen gab, weshalb ich ewig korrigierend eingriff. Was die entsprechend Runde nie groß interessierte, denn dem gelernten Ossi ging der marxistische Dünnschiss sowieso am Arsch vorbei und dem Bundi sagte die Rückseite des Mondes auch mehr, als die Lebensweise östlich der Elbe. Außer der Tatsache, seine, auf ihre Art emanzipierte Ostkirsche, bei Laune zuhalten, wegen der Ausflüge in ihren Körper…
Hinzu kam eine ganz erbärmliche Eigenart, die pauschal übertragbar war, diese monologisierenden Leutchen besaßen durch die Bank weg keine Streitkultur!
Sie konnten zwischendurch nämlich nicht zuhören! Weiterlesen

Emmanuel Macron: Angriff auf Chemie-Einrichtungen in Syrien möglich

Die Syrien-Krise droht weiter zu eskalieren. US-Präsident Donald Trump droht der syrischen Regierung wegen eines mutmaßlichen Giftgasangriffs mit militärischen Schritten. Sein französischer Kollege Emmanuel Macron nennt bereits mögliche Ziele.
Wer aus der Vergangenheit nichts lernt, muss es unbedingt nochmal probieren, dazu passen natürlich formvollendete Fehler vergangener Jahre, wie der Arsch auf den Eimer.
Der verwonnene Sieg eines Blair´s und Bush´s im Irakkrieg, soll nun etwas weiter westlich wiederholt werden. Diesmal ist allerdings der oberste Franzmann vorgeprescht, welchiger nun scheinbar das wirre Trumpeltier fellationieren will…
Viel Spaß dabei, außerdem bedanke ich mich bereits jetzt mit vorauseilender Genugtuung für den kommenden Terror in unserem Land…
Hätte ja im Vorfeld, des am Horizont dräuenden neuerlichen Vietnams, vom großen Ami etwas kernigere Sprüche erwartet. Dem damalige Luftwaffenkomiker Curtis E. LeMay übermannte lange vor Dr. Martin Luther King, ebenso ein Traum, allerdings ein sehr destruktiver, der sich letztlich auch nie erfüllte. Bei jenem Knaben war da wohl auch nur ein sehr frommer Wunsch der Vater des Gedankens, während des Hinausposaunens in die friedliebende demokratische Welt, als er Vietnam zurück in die Steinzeit bomben wollte…