Archiv für den Monat: November 2010

Advent, Advent das Kränzchen brennt…

Am vergangenen Sonntag begingen viele „Kristen“ der „demokratischen“ Industrienationen den ersten verkaufsoffenen Sonntag dieser Saison. Wobei man „Hartzer“ eigentlich nicht als Konsumterroristen bezeichnen kann, für sie gibt es lediglich den kostenlosen Nebeneffekt des Durchwärmens in überheizten Kaufhäusern.
Etwas anders begingen Milliarden „Kristen-Menschen“ diesen Tag, wobei z.B. Afrikaner und Afrikanerinnen keine Konsumtempel aufsuchen müssen, um ihre leeren Bäuche zu wärmen. Diesen Vorteil verdanken sie aber lediglich den dort herrschenden Klimaverhältnissen…
Nebenbei folgt hier eine Agenturmeldung: „Am 1. Advent (28. November) eröffnet „(Trocknes)Brot für die Welt“(aber die Wurst bleibt hier!) – die Spendenaktion der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland – seine 52. Aktion. Eine traditions- und erfahrungsreiche Aktion wird ein weiteres Jahr fortgesetzt und will unter dem Motto „Es ist genug für alle da“ zu neuem Denken anregen.
Was sich diese Scheinheiligen Löbauer Sachsen sich da wieder ausgedacht haben, wollen „zu neuem Denken anregen“! Dazu bedarf es aber nicht nur Verstand…
Auch mehr als jener Tipp, der fälschlich immer wieder Antonia Josepha Johanna Erzherzogin von Österreich in den Mund gelegt wird: “…wenn sie kein Brot mehr haben, sollen sie doch Kuchen essen!“ Dass Madame letztendlich, noch nicht mal mehr Backwaren verzehren konnte, verdankte sie später dem sauberen Schnitt eines Fallbeils…
Außerdem tragen Brotkrumen von gutmenschelnden Kirchgängern in keinster Weise zur Steigerung des hiesigen Bruttosozialproduktes bei. Dies wiederum schnellt in die Höhe, wenn statt Fresserein Waffen exportiert werden und da ist ein gewisser Nutzen nicht von der Hand zuweisen. Denn so manch braver Neger verträgt anschließend die bleihaltige Luft nicht.
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„Vicky“Leaks

Eigentlich wollte ich ja noch etwas fertig schreiben, als es gestern Abend wegen eines technischen Problems zur Unterbrechung kam. Befand mich gerade in der Genesungsphase von einer heftigen Pilsvergiftung – sagte deshalb sogar ein kleinbürgerliches Vorweihnachtshappening für den späten Nachmittag ab – als mich der Telefonanruf ereilte und versackte anschließend prompt, allerdings nicht wieder bis gegen halb sechs in der Frühe.
In den heutigen Morgennachrichten – Ohjehhhhhhhh – diese Schocks! Jede Menge Betroffenheit und alles nur wegen Veröffentlichungen von „Dokumenten“ bei Wikileak.
Frage mich, was diese gespielte Aufregung eigentlich soll?
Jeder Staat hält sich doch einen aufwendigen Spitzelbetrieb und die dortigen Schlapphüte müssen für ihre Knete schließlich auch etwas tun.
Gott noch mal, alles belanglose Sachen, allerdings korrekte Betrachtungsweisen, welche allerdings den riesigen Aufwand nicht rechtfertigen. Für diese „Erkenntnisse“ hätte letztlich der Einsatz eines „Spatzenflüsterer“ vollkommen genügt, denn seit Jahren tschilpen diese gefiederten Freunde es bereits von den Dächern.
Anders ist doch jener Aufwand der betrieben wird, wenn z. B. für abhörsichere Hochsicherheitstrakte in Luxusherbergen separate Abflussleitungen installiert werden, in denen man die dünnen und dicken Geschäften der Gäste auffängt und anschließend mit sehr teuren chemischen Analysen herauszufinden will, welche Medikamente sie einpicken, um dann entsprechende Krankheitsbilder zu erstellen.
Was ist beim Folgendem noch hinzuzufügen?
„Angela „Teflon“ Merkel“ genannt, weil viel an ihr abgleite. „Sie meidet das Risiko und ist selten kreativ“
Guida Schwesterwelle (FDP), er wird von den Amerikanern negativ beurteilt, als inkompetent, unbekannte Größe („Wild Card”) mit Geltungsdrang und „überschäumender Persönlichkeit”. (Ich halte ihn außerdem für respekt- und distanzlos.)
CSU-Chef Horst Seehofer halten die Amerikaner sogar für „unberechenbar – mit begrenztem Horizont, außenpolitisch weitgehend ahnungslos“. (Dies konnte man doch nicht besser auf den Punkt bringen!)
Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel wird in den Botschaftsberichten als „schräge Wahl“ bezeichnet. (Das finde ich sogar beschönigend.)
Über Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wird unter Berufung auf einen Informanten aus der FDP berichtet, er sei „neurotisch“ und ein „zorniger alter Mann“. (Der endlich gehen – oder besser gesagt – weg rollen sollte. Welchen griechischen Buchstaben sollte man denn für Herrn Schäuble verwenden, falls man ihn mit einer männlichen Teppichratte vergleichen würde, wie bei Putin geschehen…) Er sei aber ein enger Verbündeter im Kampf gegen den Terror.
– Über den früheren baden-württembergischen Ministerpräsidenten und jetzigen EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU): Bei dessen Berufung nach Brüssel sei es darum gegangen, „eine ungeliebte lahme Ente aus einer wichtigen CDU-Bastion zu entfernen.“ (Einfach Klasse!)
Gut weg kommt in den US-Dokumenten offenbar nur ein deutscher Politiker: Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU).

Jehn ´se doch einfach mal zu BODO WARTKE

Gestern musste ich feststellen, dass in Gardelegen immer noch kein Otto Pfützenreuter-Museum existiert, dabei sind seine Texte zeitlos.
Überall in der Welt werden Tafeln angebracht, oder Hinkelsteine geschnitzt, wo irgendein „Promi“ nur einen Furz ließ.
In diesem Nest kokettieren sie zwar  mit der „Hanse“, einem „Roland“ und einem Winz-Hotel, mit seinem Namen, der Rest ist kulturell gesehen – die Sahelzone der Altmark.
Nebenbei – vor ganz langer Zeit soll es auch mal der Marktflecken mit den meisten Brauereien in Norddeutschland gewesen sein…
In diesem Zusammenhang fiel mir ruckartigst Bodo wieder ein und den kann man sich noch live anschauen.
Um ein digitales Rauchzeichen nach Stendal zu senden, wegen eines Auftritts von Bodo Wartke in jener Region, fand ich zusätzlich noch einige sehr witzige Schnipsel zu einem ganz alten Hit von ihm.
Hier auch der Link zu seiner Seite: Bodo Wartke – Mit Klavierbarett in Keimkultur
„Ja Schatz“ in eine Variante von Meister „Bodo Lampe“
Ja, Schatz … (Bodo Wartke, animiert von Florian Rasche)

Wird wird unsere Freiheit auch bald in Nippon Tōchi-jidai no Chōsen verteidigt?

Ganz toll! Scheinbar tut sich etwas ähnliches, wie damals im Golf von Tonking…
Die kleinen, aber sehr effektive Antworten werden nicht lange auf sich warten lassen. (Vielleicht tun sich ja Islamisten und Koreaner dann zusammen…)
Schließlich haben alle Seiten etwas davon. Anfangs nur die unmittelbar Betroffenen und deren „Verbündeten“ – oder sollte man hier den Begriff  Lakaien benutzen?
Nordkorea kann endlich der Welt beweisen, wie gut alle Zentrifugen für die Uranaufbearbeitung ihrer Atomeier funktionieren. Ist schließlich auch Technik aus deutschen Landen dabei, die hier nie ausprobiert werden konnte.
Das US-Amiland könnte sehr preiswert überlagerte Munition loswerden  und den wiederholten  Versuch starten, um andere Reste der „Gelben Gefahr“  in die Steinzeit zu bomben. Weiterlesen

„Proletarischer Internationalismus“ in Antwerpen

Kommt richtig geil rüber dieses „Archiv- und Symbolbild“.

Hat sicher ein Bilder-Fuzzi von „dpa“ in seiner S&M-Spielkiste gekramt. Die eherne Acht sieht richtig martialisch aus, ist trotzdem mehr Schein als Sein.
Die Schließzylindern sind auch nicht das Gelbe vom Ei. Sollen sich sehr leicht aufmachen lassen mit einer Öffnungshilfe, die sich jeder Heimwerker herstellen kann. Dazu genügt eigentlich eine entsprechend veränderte Fahrradspeiche, die man dazu noch nicht mal härten muss. Zum Härten reicht die Gasflamme vom Küchenherd, dabei ist zwar einiges zu beachten – findet man aber alles im Netz, wegen der Anlaßfarben und so, habe dies alles mal gelernt…
Auf die Möglichkeit der Trennung mit Hilfe von Vereisungspray und den dazu gehörenden Arbeitsgängen möchte ich hier nicht weiter eingehen
Da will man mit getürkten Bildmaterial Plebse in der ganzen Welt beeindrucken und dann dies. Hätte der Knipser des Photos nicht die Meinung eines „Experten“ einholen können. Gut, nicht jeder Knacki kollaboriert mit Medienvertretern, das hätte sich aber mit einer entsprechenden Summe EU´s auch regeln lassen.
Von mir kommt der Tipp nachträglich sogar kostenlos.
Jenen Handschellen werden mit den Schlüssellöcher nach unten angelegt, bei älteren Modellen zeigen die Verschlussmöglichkeiten zum Körper hin.

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Cui bono Herr de Misere?

Laufend erreichen uns Tatarenmeldung aus dem Hause des Innenministers.
Da reiten Boten durch die Weltgeschichte mit irgendwelchen Briefen und Pakete, andere Postsendungen flattern quer durch die Lüfte, die anschließend in den Medien als terroristische Überraschungseier geoutet werden.
Wer soll denn Interesse bekunden an tauben Briefbomben und wo stammen denn diese Teile eigentlich her? Von merkwürdig gepolten Narren bestimmter Institutionen oder Freigängern aus Klappsmühlen, die ein brennendes Interesse bekunden, dass latent Angst erzeugt wird. Letztgenannte verbuche ich mal unter Ulk, viele von denen hatten doch bereits ihren Spaß, deshalb wurden sie schließlich weggeschlossen, oder nicht?
Liegt es vielleicht daran, dass „1984“ als verschimmelte Nostalgie nun heute durchgepeitscht werden soll. Nur gut, es existiert bereits der „islamistische Terror“, sonst müsste man ihn ja neu erfinden, würde in der heutigen Zeit ein Haufen Knete kosten – aber auch Arbeitsplätze schaffen.
Wobei ich mir vorstellen kann, dass sich bestimmte Schaltstellen sogar in unserer unmittelbaren Nähe befinden. Anders lassen sich doch gewisse Gesetze für Plebse nicht aufbereiten, hat doch was, wenn man am entsprechenden Hebel hängt und so tun kann als ob.
Ganz nebenbei werden die entsprechenden Institutionen, wie Polizei und Geheimdienste martialisch aufgerüstet, Planstellen für Spitzel geschaffen (manchmal frage ich mich bereits, wer in meiner Stammkneipe diesen Lumpenjob verrichtet) und der klammheimliche Einsatz von Bundeswehrangehörigen im Land vorbereitet…
Lokal begrenzte Proteste, der „demokratischen Art“, reichen als Begründung dafür nicht aus, außerdem werden sie doch von vornherein in alle Planspiele mit einbezogen.
Als vor einigen Jahren Berlusconi vorpreschte und viele EU-Milliarden (handelte es sich nicht um 40?) haben wollte, damit für jedes in Italien produzierte oder ankommende Bit die Möglichkeit geschaffen wird, es für 30 Jahre in einer elektronischen Güllegrube zu versenken, ging ein Aufschrei durch alle westlichen Demokraturen.
Mit Placebo-Bömbchen ist es einfacher zu händeln.
Wenn der Innenminister meint, noch im November wird es in der Republik „vier“ Ereignisse mit Feuer und Flamme geben – schon möglich, allerdings nannte er dazu keine Jahreszahl. Statistisch gesehen kann es auch in zehn, oder mehr Jahren geschehen. Mir ist nicht bekannt, welche amerikanische Erhebung man zur Errechnung der vorgesehenen Explosionen dabei heranzieht.
Nebenbei werden die Deppen vergessen haben, dass die Muselmanen in einer ganz anderen Zeitrechnung leben…
Sicher hat ein bekiffter Informant nur aufgeschnappt, dass fanatische Sonnenwend-Fetischisten (nicht Faschisten) lediglich dieses weiße Monstrum auf dem Berliner Breitscheidt-Platz abbubsen wollen. Weiterlesen

Herr „INRI“ u.a.

Mein Freund Andreas hat es wieder auf den weltpolitischen Punkt gebracht!
Scheinbar war er nebenbei etwas zu weit gegangen, da man munkelt, dass die Eidgenössische Zensur bei einer seinen letzten Kolumnen zuschlug, als er nach dem Studium des Korans ergänzend „Mein Kampf“ hinzuzog…
Anlässlich der Publikation von „Unbefleckten Sprengung“ komme ich nicht umhin, als Kommentar so zusagend, auch mit meinem Senf zu ejakulieren.

Zum letzten Cartoon fallen mir mehrere Bemerkungen ein.
– Beginne damit, als ich Anfang der 80er, zu Hause bei einem türkischen Kollegen Zeuge des aufkeimenden Generationenkonfliktes wurde.
Der 16-jährige Erstgeborene mobberte herum, da er keine Lust mehr verspürte, zum Koranunterricht zu latschen. Provokanter Weise benutzte er in meiner Gegenwart türkdialektfreien Neuköllner Straßen-Slang.
„Warum soll ick ewig so een arabisches Zeug auswendig lernen, wat ick überhaupt nich verstehen kann, schließlich jehst du auch mehr in deine Imbissbude saufen, als in die Moschee!“
Mein Spezi antwortete nichts darauf.
Nach einer viertel Stunde kam der Sohn mit zwei Bollywood-Videos retour und verkrümelte sich ins Wohnzimmer…
„Nix will lernen heiliges Buch, aber Video in anderes Sprake muss kommt, die er auch nix verstehen!“
Bevor wir uns abmachten schaute ich kurz auf die Mattscheibe: Herz-Schmerz, Mord-Totschlag und bunte Tittenbuketts…
„Linsen-Lucie“ hieß unser nachmittägliches Programm, außer Alkohol nahm ich dort nie weitere Dienstleistungen in Anspruch. Mehrfach schleppten mich osmanische Kollegen dort hin, der Laden war inzwischen fest in türkischer Hand, dies hatte folgende Bewandtnis.
Ewig lungerten da alte Prostos herum, die schon bessere Zeiten erlebt hatten, in Wehrmachtbordellen oder während der Schwarzmarktära.
Sie hockten vor ihren Piccolos, zwischen klunkerverzierten Krallen lange Zigarettenspitzen. Billige Cremes hing wie Pappmaschee in den zerfurchten Gesichtern (sie erinnerten mich öfters an die Haut im Nacken von Knautschke), manch knallroter Schmollmund verbarg die Skyline von Manhattan…
Es existierte ganz in der Nähe ein runtergekommenes Wohnloch, dort frönten sie ihren Geschäften und trugen nebenher auf ihre Art zur Völkerverständigung bei.
„Nix Tack,Tack, nur saksafon çekmek!“
Für einen Heiermann schnatterten sie den unbändigen Druck aus den Körpern ihrer zahlenden Gäste. Ganz eilige konnten es sich auf der „Damen“toilette besorgen lassen… Weiterlesen

Wacht auf verpennte dieser Erde…

Ein Tipp für Lichterkettenfetischisten, Schweigemärschler – „demokratischen Schönwetterprotestler“, die sich nur auf dem „Boden unserer FDGO“ bewegen, sie ergo mit den Füßen treten – natürlich alle „-innen“ ständig mitgerechnet!
Toll was sich im Teamwork von Arschitekten und hochdotierten Managern und anderen Dienstwagenfahrern zusammenbraut. Da wird mit schweinisch viel Knete das „Ostkreuz“ saniert. Alles glänzt und glitzert nach poliertem Edelstahl und Steinzeug, taghell wird dieser S-Bahnhof illuminiert, damit man später auch korrekt mitbekommt, wenn man sich bei Nässe und Eis erdet und dabei die Gräten bricht. Nebenbei werden Überwachungskameras gestochen scharfe Bilder in HDTV-Qualität produzieren.
Der Betrieb diese riesige Haltestelle begann vor über 120 Jahren. Scheinbar dachten sich alle am Aufbau Beteiligten etwas dabei, als sie sämtliche Bahnsteige mit Überdachungen versahen…
Ich bin mir nicht sicher, ob die künftigen Wetterprognosen in Richtung steigender Erderwärmung und die Weiterentwicklung von Gortex-Klamotten den Ausschlag gaben, um darauf zu verzichten, dass man relativ geschützt vom himmlischen Unbill die Züge wechseln kann.
Jedenfalls wird auf Dächer gänzlich verzichtet – nur in der „Bauphase“. „Lediglich einige Unterstände in der Größe von Bus-Wartehäuschen hat die Bahn für das „Provisorium“ vorgesehen, das allerdings bis 2013 oder 2014 – also mindestens vier Jahre lang – von der S-Bahn so genutzt werden soll.“ (MO-PO, Donnerstag, 18. Dezember 2008 23:48  – Von Thomas Fülling) Weiterlesen

O Come All Ye Faithful

Im April 1985 prophezeiten Freunde, wenn ich nach Rotchina reisen sollte mit der Knete, die eigentlich für einen C64 vorgesehen war, würde ich den Anschluss an das Computerzeitalter verpassen.
Richtig!
Aus mir wurde ein PC-Blindfisch, deshalb kam zwei Wochen keine Verbindung mit dem Netz zustande und es war mir verhehlt, meinem Zynismus freien Lauf zu lassen.
Hier hänge ich mal einige Bilder aus der damaligen Zeit an.

Heute sind die Chinesen ganz anders drauf, setzen in der westeuropäischen „Vorweihnachtszeit“ sogar ein Fanal und fackeln in Schanghai den größten Christbaum aller Zeiten ab…
Nun schaue sich jeder dieses kleine, hässliche Monstrum in hundeverschissenen Charlottengrad an, (Die Russen könnten könnten doch mal den lokalpatriotischen Kleingeistern zeigen, wie man ein zünftiges „Jolka-Fest“ begeht!) scheinbar lässt sich dieses merkwürdige Teil demnächst in ein Osterei umfunktionieren, so als warnender Fingerzeig für hier lebende Muselmanen.
Ich wette um eine Flasche Gehacktes. Dieses kegelförmige Kuckucksei hat doch bestimmt „unser“ Stadtrat, der Genosse Marc Schulte gelegt. Oder handelt es sich bei dem gebleichten Jahresendgerümpel um eine Spende aus dem Hause des Herrn WALL, dem hiesigen „Stadtmöbelschnitzer“? Weiterlesen