Wird wird unsere Freiheit auch bald in Nippon Tōchi-jidai no Chōsen verteidigt?

Ganz toll! Scheinbar tut sich etwas ähnliches, wie damals im Golf von Tonking…
Die kleinen, aber sehr effektive Antworten werden nicht lange auf sich warten lassen. (Vielleicht tun sich ja Islamisten und Koreaner dann zusammen…)
Schließlich haben alle Seiten etwas davon. Anfangs nur die unmittelbar Betroffenen und deren „Verbündeten“ – oder sollte man hier den Begriff  Lakaien benutzen?
Nordkorea kann endlich der Welt beweisen, wie gut alle Zentrifugen für die Uranaufbearbeitung ihrer Atomeier funktionieren. Ist schließlich auch Technik aus deutschen Landen dabei, die hier nie ausprobiert werden konnte.
Das US-Amiland könnte sehr preiswert überlagerte Munition loswerden  und den wiederholten  Versuch starten, um andere Reste der „Gelben Gefahr“  in die Steinzeit zu bomben. Ist damals zwar nicht gelungen, aber die Kosten/Nutzenrechnung des „Rock´n Roll“-Krieges ging zu ihren Gunsten aus.
Rund drei Millionen vietnamesischen Todesopfer, davon zwei Drittel Zivilisten (heute sprach man nur von zwei Verblichenen – eigentlich ein nicht erwähnenswerter Kollateralschaden), lagen nur etwa 68 000 auf dem Feld der Ehre gestolperte  GI´s gegenüber.
Let´s Do It!
Für all jene,  die den Text von Barry Sadler nicht verstehen, eine unerträgliche, süßsaure Variante von Franz Eugen Helmuth Manfred Nidl-Petz

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Über ede

Vermutlich wurde ich anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Veröffentlichung vom „Kommunistischen Manifest“, am 21. Februar 1948, während einer sinnlos verbrachten Tanzpause angerührt. Deshalb stand mein weiterer Lebensweg auch unter einem sehr ungünstigen Sowjetstern, denn aus mir wurde noch nicht mal ansatzweise eine "sozialistische Persönlichkeit", sondern ein Pickel am Arsch jener klassenlosen Gesellschaft in der Zone. Später verweigerte man mir wegen politischer Unzuverlässigkeit sogar die Ausübung einer Tätigkeit als Diplomabschmeckers der Kläranlagen im südharzer Marktflecken Sangerhausen/Gonna. Nach über zweieinhalb Jahrzehnten (1975) ging mein langersehnter Traum endlich in Erfüllung, konnte schließlich hinter Mauer und Zaun den ersehnten westlich/dekadenten Lebenswandel führen. Machte irgendwann mein Neckermann-Abitur auf dem ZBW, stupidierte darauffolgend an der Freien Unität mehrere Silvester brotlose Politik und Historie. Ohne Magister, Diplom und Docktor-Titel schlug ich mich dann als Hausmann, nebenher jahrelang als pauschalierter Facility Manager durch den täglichen Unbill in Richtung Urne. Heute führe ich als politischer Beobachter, Staureporter, Kaffeesatzleser mit schrägen Eulenspiegeleien ein recht zufriedenes Leben und nach 24 Jahren Probezeit, lebe ich bereits fünf/sechs Jahren in einer staatlich sanktionierten Zweierbeziehung... (Wird nur so erwähnt, da ich öfters nach selbiger Konstellation ausgehorcht werde.) Seit mittlerweile 50 Jahren ist meine Lebensdevise folgende: „Lass dich nie aus der Ruhe bringen, denk an Götz von Berlichingen! Leck mich am* Arsch! Nur in seinem Zeichen, kannst du den Abend froh erreichen! Musste allerdings während meiner gesamten Karriere sehr oft feststellen, dass gerade dieser ureigenst verinnerlichte Leitspruch nicht überall die entsprechende Wertschätzung erfuhr... *Das ist politisch nicht ganz korrekt, denn bei Friedrich Johann von Göthe heißt es: „im“!

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