ÜBER HERRN MARXENGELS zum „FURZ“

Vorgestern tätigte ich einen Büchertausch, gab Band 14 aus dieser unsäglichen blauen Reihe vom „Dietzverlag“ zurück. Im Gegenzuge kehrten meine beiden Bände, „Sittengeschichte des Weltkrieges“ (1914-18), von Magnus Hirschfeld heim. Originalausgaben von 1930, leider schon recht mitgenommen.

Ihr braucht euch nicht zu sputen, denn auch der Spieß scheißt 20 Minuten

Herr Axel meinte am Rande, dass es Jugendliche gibt, die sich Marx und Engels wieder einziehen. Ich kenne keinen davon, vielleicht hat er im Tran alles mit Karl May verwechselt, was ich auch nicht glauben würde.
Dann wäre es ja heute umgekehrt, zumindest in der Zone schien es vor vielen Jahren andersherum.
Dazu 60er Jahre Vox populi:
Frau Wirtin hatte ein Kanapee,
darauf vögelte die SED.
Doch nur die jungen Bengels!
Die alten saßen drumherum
und lasen Marx und Engels.

Eigentlich wollte ich das vorangegangene gar nicht ablassen. Jetzt folgt der tatsächliche, stinkige Tippppp. Ein kurzweiliges„Sachbuch“ über Körpergase: „Der Furz“, Alfred Limbach, Heyne Verlag, München.
ISBN 3-453-01678-5

Wer´s zu erst gerochen, aus dem ist´s rausgekrochen

Ein Gedanke zu „ÜBER HERRN MARXENGELS zum „FURZ“

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