„Tittenbonus“

Mir ist dieser Begriff seit ca. 20 Jahren geläufig.
Muss aber dazu bemerken, mich hat er noch nie tangiert und ich finde ihn nach wie vor witzig.
Kurz und prägnant bringt er eine merkwürdige, gesellschaftliche Betrachtungsweise auf den Punkt – nämlich eine ganz bestimmte, jene mit Feigenblatt behaftete Quotenregelung von GutmenschenInnen, die sich irgendwann mal mit dem Virus der politischen Korrektheit infiziert haben…
Will hier aber nicht noch eine Steigerung reinbringen, auf Grund deren Tatsache zwei Kumpel ihre zugesagten Jobs (Anfang der 90ziger) bei Senatens in den Schornstein schrieben…

Milena Glimbovski ist auf den „Tittenbonus“ vielleicht nicht angewiesen, manchmal genügt ja auch ein Migrationshintergrund in der dritten oder vierten Generation…
Es ehrt Milena, dass sie zu den Piraten ging, denn jener Kleingartenverein hat noch viel nachzuholen. Bei den Chlorophyllmarxisten dauerte es keine 30 Jahre um den Anschluss an die sog. „etablierten Parteien“ zu bekommen, was das Kopieren pseudo-demokratischer Auswüchse betraf, allerdings unterliefen die „Linken“ bereits diese Zeitspanne…

Im Artikel geht es auch um „Die Genderumfrage* der Piratenpartei“. Darüber haben sich damals noch nicht mal die hellgrünen Softies, Frauenversteher und die Mädels im modischen Schick der Weibermischfarbe ausgelassen.
Sehen Sie hier die Ergebnisse einer parteiinternen Umfrage zu Sexismus und Chauvinismus: …
Bis heute kapierte ich nicht richtig um was es überhaupt beim „Sexismus“geht .
Nun ist der Homo sapiens kein Windbefruchter, allerdings ist das Anrühren eine Leibesfrucht nicht so einfach – wegen „Moral“, „Ethik“ und was da noch mit dranhängt…
In der Steinzeitära gings wesentlich einfacher zu.
Wenn die Reste des männlichen Rudels von der Mammutjagd zur heimischen Höhle wankten und plötzlich geil wie Nachbars Lumpi wurde, mussten sie vorher noch etwas erledigen. Das stärkste Männchen tuckte nebenher alle anderen Schlaffies auf, schnappte sich anschließend am Feuer das willigste Weibchen, vergewaltigte es, soff anschließend irgendeine gegorene Grütze und pennte dann tagelang…
Was soll Mann nun in jene Richtung unternehmen, wenn ihn heute ein ganz bestimmter Trieb geißelt?
Vor die Wand rennen, im stillen Kämmerchen sich einen von der Palme wedeln?
Wird auf Dauer aber auch langweilig.
Möglicherweise finden auch mal Heteros zueinander, die sich reproduzieren wollen, auf welche Art soll das vonstatten gehen?
Klar – mindestens einer muss die Initiative ergreifen!
In der Regel gräbt der Typ die Schnecke an, aber wie?
Wenn beide auch noch verklemmt oder leicht romantisch gehandicapt durch die Botanik sterzeln. Wer ist überhaupt noch in der Lage seine Bedürfnisse anzumelden – nicht nur in Richtung der Horizontalen.
Mit meiner direkten Art bin ich immer recht gut gefahren, weil sie mir auf der anderen Seite ein Haufen Dödel vom Hals hält.
Was „Sexismus“ bedeuten sollte, lernte ich erst im Westen kennen und zwar in den ersten Tagen.
In ganz kurzer Zeit wusste man, wo sich die alten Kumpels trafen, u.a. im Charlottenburger „Zillemarkt“.
Dort war mir ein Mädel aufgefallen, welches im Zonenschick herumlief  – dem obligatorischen „Shelly“.
„Brauchste jarnich hinzujehn, entweder die Olle is lesbisch oder sie sperrt die Löffel für den Staatsschutz auf, die hat bisher alle abblitzen lassen…“
Also hin, quatschen, zechen, fummeln, ab und zu mal raus wegen der Kifferei – auf „Rauschgift“ stand sie nicht.
Schließlich exzessive Fummel und Knutschen – horny, very horny…
Auf die Schnelle vernünftig entsaften ging nicht, ich höhlte noch in einem DRK-Heim und der Zapfer machte erst gegen 3 Uhr dicht.
Also direkt drauf zu, dass ich gern mit ihr in die Kiste wollte.
Oh Gott, was kam da alles. Sie hielt nichts von One-night-stands, ob ich ein Chauvi wäre, oder ein kleiner Phallokrat?
Verstand nur Bahnhof und blitzte ab…

– Retour zum „sexistischen“ Begriff vom „Tittenbonus“!
Mir würde er bestimmt nicht zuerkannt, trotz zweier Titten (Vielleicht Größe A oder B?) die parallel zu meiner Nahrungs- und Genussmittelschwangerschaft wuchsen.
Die LINKE übertreibt es nun wieder, Katja Kipping und Katharina Schwabedissen wollen etwas deutsch/deutsches kreieren, einen Ost-West-Tittenbonus, da Oskar Lafontaine seinen Schwanz eingezogen hat…

Noch etwas zu Titten:
*Fand ich im Netz: NZZ Art News – GROSSE GENDER-UMFRAGE: IST GAGA’S NACKE BRÜST RELEVANTER ALS JESUS‘ ENTBLÖSSTE BRUST AM KREUZ?

Nachtrag: Was beim „Tittenbonus“ zu beachten ist
Tante Karin Christmann hat heute etwas mehr Knete verdient als sonst, wegen zweier Texte.
Den hier fand ich gerade…
Gehe nur auf den letzten Absatz ein, allerdings nicht weiter auf die beidseitigen Bindegewebswucherungen in Höhe des Brustbeins, mit denen verhält es sich manchmal so ähnlich wie mit dem Gehirn. Sehr oft erfüllen sie bekanntlich nicht den Zweck für den sie eigentlich geschaffen wurden.
Leider besitzen viele Frauen ihre Gehirnkugeln auch nur, damit es in den Hals nicht hinein regnet…

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