Glyphosat in Bier gefunden –

Wie gefährlich ist das Pestizid für Menschen?
Was die Beantwortung jener Frage angeht, da sollte man wirklich einerem Ekspert&Inen den hochwohllöblichen Vortritt lassen, mir fällt da prompt jemandin ein. Wie wäre es denn mit UNSERER Kriegsministerin in spe?
Zwar hält sich Uschi mit ihrem Eitelkeitskürzel sehr zurück, allerdings soll sie sogar im medizinischen Bereich ihre beiden Nachnamenvorsatzschriftzeichen (nebst unabdingbar zugehörigem Pünktchen) erstanden haben. Die abschließende Einschätzung, ob ihre Arbeit doch koscher war, liegt meines Wissens immer noch nicht vor…
Komme mal zu ihrem Vati zurück. Denn bei Dr.(!?) Ernst Carl Julius Albrecht handelte es sich um eine ausgewiesenen Koryphäe, was Gesundheitsgefährdung durch Allohol und dem strahlenden Tschernobyl-Fallout betraf, welcher in der guten alten Zeit über Niedersachsen runter ging.
Von ihm stammt die bahnbrechende Erkenntnis: Wir alle wissen, daß ein mäßiger Genuß von Alkohol nicht gesundheitsgefährdend ist. Ähnlich verhält es sich mit der Radioaktivität.
Von ihr könnte nun ein ähnlich gelagerter Spruch kommen, vielleicht in jene Richtung: Wie mein Papa bereits richtig erkannte, wissen wir alle, dass ein mäßiger Genuss von Radioaktivität nicht gesundheitsgefährdend ist. Ähnlich verhält es sich mit Glyphosat in Bier.
Die Bekanntgabe von Pestizidkonzentrationen in Gerstenkaltschale verwundert mich doch sehr, obwohl vor 30 Jahren, gerade in den typischen Hopfenanbaugebieten eine massenhafte Verseuchung stattfand, kamen mir niemals Statistiken unter, in denen auf entsprechende Strahlenbelastungen des flüssigen Brotes hingewiesen wurde.
Nun sollen sich die Volksdrogenabhängigen nicht so haben! Positiv gesehen, sollte man sie als Pioniere betrachten. Wenn Monsanto erst seine Milliardengeschäfte in UNSEREN Breiten tätigen darf, ist bei denen bereits der Gewöhnungseffekt eingetreten und die dröge Masse interessiert es dann auch nicht mehr…

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