Wo sich im hiesigen Kiez Baukräne drehen, sind sog. Investoren(*) zugange, Uncle Scrooge McDuck lässt sardonisch grüßen…


(*)
Bei der Grundfläche und dem Kaufpreis kommt man auf einen Quadratmeter für 12.643 Euronen. Da fehlt aber noch die Provision, außerdem munkelt man, dass der Stellplatz für den rollenden Nobel-Stinker noch extra 60.000 kostet…

 

Hiesige Grundflächen sind etwas billiger – der Quadratmeterpreis liegt bei 7.916 Euronen plus…

 

– TAGESSPITZEL – KAUFIMMOBILIEN, Samstag, 13. Juno 2019
Der Bezug solcher Luxus-Fickzellen ist verbunden mit einer Gentrifizierung erster Güte!
Was sich da für ein respektloses und ungebildetes Neureichen-Pack breitmachen wird, massenhaft mit Diplomen und Titeln behangene allgegenwärtig gehypte Kompetenzsimulanten darunter…
Hier noch eine Erklärung zur GENTRIFIZIERUNG, von Witzbolden aus der Bundeszentrale für „politische Bildung“!

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Über ede

Vermutlich wurde ich anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Veröffentlichung vom „Kommunistischen Manifest“, am 21. Februar 1948, während einer sinnlos verbrachten Tanzpause angerührt. Deshalb stand mein weiterer Lebensweg auch unter einem sehr ungünstigen Sowjetstern, denn aus mir wurde noch nicht mal ansatzweise eine "sozialistische Persönlichkeit", sondern ein Pickel am Arsch jener klassenlosen Gesellschaft in der Zone. Später verweigerte man mir wegen politischer Unzuverlässigkeit sogar die Ausübung einer Tätigkeit als Diplomabschmeckers der Kläranlagen im südharzer Marktflecken Sangerhausen/Gonna. Nach über zweieinhalb Jahrzehnten (1975) ging mein langersehnter Traum endlich in Erfüllung, konnte schließlich hinter Mauer und Zaun den ersehnten westlich/dekadenten Lebenswandel führen. Machte irgendwann mein Neckermann-Abitur auf dem ZBW, stupidierte darauffolgend an der Freien Unität mehrere Silvester brotlose Politik und Historie. Ohne Magister, Diplom und Docktor-Titel schlug ich mich dann als Hausmann, nebenher jahrelang als pauschalierter Facility Manager durch den täglichen Unbill in Richtung Urne. Heute führe ich als politischer Beobachter, Staureporter, Kaffeesatzleser mit schrägen Eulenspiegeleien ein recht zufriedenes Leben und nach 24 Jahren Probezeit, lebe ich bereits fünf/sechs Jahren in einer staatlich sanktionierten Zweierbeziehung... (Wird nur so erwähnt, da ich öfters nach selbiger Konstellation ausgehorcht werde.) Seit mittlerweile 50 Jahren ist meine Lebensdevise folgende: „Lass dich nie aus der Ruhe bringen, denk an Götz von Berlichingen! Leck mich am* Arsch! Nur in seinem Zeichen, kannst du den Abend froh erreichen! Musste allerdings während meiner gesamten Karriere sehr oft feststellen, dass gerade dieser ureigenst verinnerlichte Leitspruch nicht überall die entsprechende Wertschätzung erfuhr... *Das ist politisch nicht ganz korrekt, denn bei Friedrich Johann von Göthe heißt es: „im“!

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