Weg mit der Tampon-Steuer! Olaf Scholz will Steuer für Periodenblutsauger senken!

Das hellrote Hypnotikum-Placebo hat listig zugeschlagen, soviel Cleverness hätte ich ihm im Leben nie zugetraut!
Wie soll man jene Art von ausgebufften und sehr praxisbezogenem Populismus eigentlich bezeichnen?
Zu dieser Schnellschussattacke wurde ihm bestimmt geraten, da seine vorgesehene Ostquotentante vor wenigen Wochen, anlässlich der Brandenburger Landtagswahl, eine grandiose Bruchlandung hinlegte. Obwohl Genossin Geywitz medienträchtig so einiges nachgesagt wurde, sie sei z.B. eine hervorragende Diskussionspartnerin, die mit inhaltlicher Zuspitzung, klarer strategischer Linie und zugleich gepaart mit Herzenswärme und Humor überzeugen kann. Während der Pressekonferenz, bei der Klärchen G. ihre Kandidatur mit Scholz bekannt gab, waren ihre Schwerpunkte bei den Themen Familie, Ostdeutschland, Migration und Frauen. Geywitz und Scholz erklärten, sie würden als Team für „Erneuerung und Erfahrung“ stehen und das Ziel verfolgen, die SPD wieder zu einer starken linken Volkspartei zu machen.
Aha!
Nun hat sich Olli für meine Begriffe noch niemals als SPD-Recke präsentiert, der auch mal mit der Faust auf den Tisch schlagen kann. Dabei könnte man in ihm einen Kerl wie ein Bär sehen, allerdings mehr in Richtung eines Himbeers
Was irgendwelche Leute der weiblichen Hälfte dieser mysteriösen zwitterhaften, recht stumpf anmutenden Doppelspitze nachsagen, meine damit ihre imaginäre strategische Linie und angeblich damit verbundenen Herzenswärme und Humor, da erkenne ich lediglich einen krankhaften muttihaften Hang zur Harmonie. Aus dem eigenen Landesvorstand erntete sie heftige Kritik zur Bewerbung für die Bundesspitze: Schatzmeister Harald Sempf sprach ihr die Eignung ab. Für die erste Reihe der Partei, und dann noch im Duo mit Olaf Scholz, ist sie nicht die Richtige.
Diese Einschätzung wird er bestimmt mit vielen anderen Genossen teilen, die aber zu feige sind, sich dahingegen ebenso zu äußern. Schließlich reichte noch nicht mal Platz 10 der Landesliste, um ein Plätzchen im Potsdamer Landtag zu ergattern…
Nach Sempf´s Schmähkritik solidarisierten sich mehrere SPD-Spitzenpolitiker mit Geywitz.
Logisch, dabei wird es sich um Mitglieder ihrer bereits angedachten zukünftigen Seilschaften gehandelt haben, welche sich in der Perspektive etwas entsprechendes ausrechnen wollten…
Möglicherweise wird die Niederlage ihren parteipolitischen Herrn und Gebieter deshalb mit abservieren, hoffentlich passiert es.
Auf der anderen Seite, eine solch äußerst wichtige Steuersenkung ist auch nicht von heute auf morgen in trockenen Tüchern. Da müssen erst bedeutsame Gutachter herangezogen werden, die sich in sämtlichen Talkshows, über einen längeren Zeitraum, als erfahrene Kompetenzsimulanten präsentieren dürfen. Vielleicht findet Genossin Geywitz dort ebenso ein Plätzchen und könnte dann in den übermackerten Runden praktische Erfahrungen einbringen…
Fußnote:
Vor einigen Jahren, zur Glanzzeit eines Genossen  Pobereit, hatte ich ein sehr interessantes Gespräch mit einem SPD-Mann über den mittlerweile sehr desolaten Zustand seiner Partei.
Nach einem entsprechenden Stichwort kam er damit raus, dass er seine ersten Sporen in unmittelbarer Umgebung von Schmidt-Schnauze verdiente. Dies geschah 1962, während der Hamburger Sturmflut, was diese totale Männerclique innerhalb kürzester Zeit alles in Betracht ziehen musste!?.
Eine ungemein wichtige Angelegenheit wurde dabei schlicht übersehen, obwohl fast alle Typen des Katastropheneinsatzes auch immer mal wieder davon sekundär betroffen waren. In der damals total verklemmten Zeit hatte in den ersten Tagen niemand an Monatshygiene-Produkte – sprich: Binden – gedacht…

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