Altmaier fordert Stopp der Kassenbon-Pflicht von Scholz

Nun hängst sich noch eine andere blakende ministerielle Lichtgestalt in den Kassenbon-Gag hinein. Schon witzig, was sich so manche Leute von Regierungsseite immer einfallen lassen, um von Mal zu Mal irgendwie ins Gespräch zukommen.
Da kommt vom Oläfchen die aberwitzige Begründung, mit Einführung der Kb-P, einen Tiefschlag gegen Steuerhinterziehung zu landen.
Mir kam sofort die Frage auf, welche Droge muss ich denn einpicken, um hinter diese bedeutsame pekuniäre Luftnummer zusteigen. Ist bei ihm nicht das erste Mal, dass es mir nicht gelingen will, für irgendeine seiner groß angekündigten Proklamationen, etwas sinnvolles zuerkennen.
Tut mir ja wirklich leid, dass ich schon lange in ihm lediglich die Reinkarnation einer netten Schlaftablette erkennen kann. Stimmt gar nicht, sehe in seiner Art mehr eine Pille mit Placeboeffekt. Diese Darstellung bringt es auch nicht auf den Punkt, denn jene Interpretation eines beliebigen Scheinpräparates wird meiner Phantasie eben sowenig gerecht…
Bei seinem gegenwärtigen Kontrahenten geht es mir ganz ähnlich, der will sich zudem noch billig profilieren und ganz im Vorübergehen bei den Plebsen Punkte sammeln.
Lasst sie nicht so infantil weiter frickeln, da sie wahrscheinlich gar nicht wissen, was sie überhaupt tun!
Abgesehen von der verdorrenden Polit-Integrität innerhalb des hellroten Vereins, deren unsäglicher Hickhack die mitregierenden Parteifreunde der Konkurrenz im GroKo-Klüngel ebenso zum Absaufen verdammt, hilft ihnen seit Jahren bereits, das hoffnungsloses Unterfangen den Untertanen eine niemals vorhanden gewesene regierungsfähige Regierungskoalition vorzugaukeln, ebenso nicht weiter. Sie gehen dabei nicht nur ihren eigenen Wahleseln mächtig auf den Zünder, nebenher strahlt deren haarsträubend Unfähigkeit auch noch auf ganz Europa aus und in letzter Konsequenz führt alles sogar weltweit zu irreparable Folgeerscheinungen…
Den beiden Staren, ich falle jetzt in den Konjunktiv, könnten die hiesigen Plebse doch endlich zeigen, wie man ohne französische Gelbwestenmentalität oder der Wut von Hong Kong-Chinesen, der grenzenlosen Empörung von Chilenen, das Heft in die Hand nimmt und endlich handelt.
Stelle mir gerade vor, was geschehe, wenn nämlich massenhaft Königinnen und Könige der allgegenwärtigen Kundschaft, zwischen acht und 80, nach fast jedem Einkauf ihre Kassenbons vor den Geschäften und den entsprechenden Etablissement entsorgen würden.
Bei der heutigen Klimaveränderung könnten wir in den ersten Monaten des neuen Jahres sogar der Illusion aufsitzen, in den Städten und allen möglichen Ansiedlungen, läge, wie in vergangenen Zeiten überall Schnee herum, zwar nicht hoch, dafür aber sehr breit.

Fußnote:
Wenn Herr Minister Scholz der Meinung anhängt, mit Kassenbons mehr Steuergelder einzutreiben und sich anschließend seiner rapide schwindenden Wählerschaft mit einem überquellenden Füllhorn zu präsentieren, dies ist doch wohl ein typischer Fall von denkste!
Ohne den Versucht zu starten, irgendwelche Feindbilder zu etablieren, schaut doch einfach in das angebotene Büchlein rein!
Dort stehen Belege, deren Verschwendungssucht in Milliarden gezählt werden, da schrumpfen die zu erwartenden Euronen von Kassenbons, zu schnöden Ficksechsern zusammen.
Allerdings musste ich mich sehr bremsen, um einen Herzkaschper vorzubeugen, denn jener letzte Satz der Kopie amüsierte mich doch unwahrscheinlich!

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