Ausnahmsweise ging es mal um etwas tieferes…
Wo war Hund Sully?
Dies würde mich auch interessieren. Scheinbar hatte ihn jemand weggefunden und mit Basilikum sowie Waldblütenhonig im Römertopf zubereitet…
Belasse es nur bei der Frage: De mortuis nil nisi bene?
Lasse dafür Gore Vidal sprechen, der von seinem Präsidenten nicht besonders angetan war…
Archiv des Autors: ede
Und schon wieder ein Gipfel, einer der digitalen Art!
Das war der Digital-Gipfel 2018, pling!
Kann man eigentlich binäre Digitaltechnik ebenfalls auf alle Spezialisten jener wichtigen Zusammenkunft beziehen? Ist schließlich auch alles doppelwertig, die oben auf dem Podium und diejenigen, welche unten hocken. Ein Zustand, der ebenfalls zwei diskrete Signalzustände umfasst. Diese werden üblicherweise als logisch null (0) und als logisch eins (1) bezeichnet.
Es wäre natürlich falsch, wenn ich die binären Zahlen der Informatik, einfach so auf beide Gipfel-Gruppierungen übertragen würde.
Alles verbunden mit der Frage, welche der oberen oder unteren Anwesenden stellen denn da nun die Einser dar und wer die Nullen?
Wobei man selbige Ziffer-Problematik auf der technischen Seite ganz anders betrachten muss, denn da werden aus ellenlange Zahlenkolonnen von 0 und I logische Zusammenhänge hergestellt…
Verstehe es sowieso nicht, vor Jahrzehnten konnte ich über die Reichsdeutsche analoge Telefontechnik, die sogar 40 Jahre sozialistischen Unbill überstanden, noch recht vernünftige Festnetzgespräche in die Altmark führen, was seit langer Zeit schon nicht mehr möglich ist.
Sehe ich mir die Ablichtungen, mit den anwesenden Quotentanten an, ist mir schon klar, da wird sich auch in den nächsten Jahren nichts ändern.
Vielleicht sollte sich die Leute in dem Landstrich mal überlegen, obwohl auch sämtliche anderen sozialen Strukturen im Arsch sind, die noch vorhandenen Kirchtürme, anderweitig zu aktivieren. Zumindest tagsüber könnten sie, wie bereits vor anderthalb Jahrtausenden im alten China, mit getrockneter glimmender Wolfscheiße Rauchzeichen gen Himmel steigen lassen, nachts Blinkzeichen mit offenem Feuer geben… Weiterlesen
wg. der 24sten(!) Uno-Klima-Masturbationsperformance in Katowice
Weshalb wurde eigentlich jene polnische Industriestadt für diese kontinuierlich stattfindenden Luftnummern ausgesucht? Wobei ich den kursiv gesetzten Begriff, in keinster Weise mit der politisch korrekten Verbalhurerei, des ewig angesagten Konjunktivs in Verbindung setzen will und dabei auch nicht an den Odem denke, den laut christlicher Überlieferung, irgendeine Gottheit bei der Erschaffung seines Abbildes, den Menschen als Leben einhauchte. Die Seele hat deshalb Eigenschaften des Atems, des Windes, wie sämtliche Himmelskomiker auch immer wieder munkeln.
Selbige Interpretation geht mir natürlich eiskalt an meinem verlängerten Rücken vorbei, allerdings genieße ich es wirklich, relativ saubere Luft zu atmen und bin mit diesem Ansinnen nicht allein auf UNSERER Erdenscheibe!
Führungseliten*INNEN usw., eine beachtliche Anzahl ihrer hochdotierten Handlanger, Spezialisten und dahergelaufenen Eksperten mit Diplomen und Titeln, scheinen da anderer Meinung zu sein.
Heute hielt ich es gar nicht mehr aus und entstromte deshalb unser Küchenradio, welches sonst den ganzen Tag irgendwie dudelt.
Kaum vom G(Gülle?)20-Gipfel retour, ging es bereits wieder auf eine Anhöhe!
Weshalb werden diese geselligen Zusammenkünfte, nach denen hinterher nichts weiter geschieht, eigentlich ewig mit Bergspitzen verglichen? Scheint sich nur um eine der vielen nichtssagenden Metaphern zu handel, die lediglich als persönlichen Erhöhung, eigener Visionslosigkeit angesehen werden müssen. Den Rest erledigen anschließend Medienheinze für die dröge Masse, aber jedes Mal zur vollsten Zufriedenheit aller handlungsresistenten Polittouristen jener clownesken Gipfelstammtischrunden. Seit geraumer Zeit finde ich es nicht mehr prickelnd, was so gedruckt und geplappert produziert wird. Früher konnte man noch zwischen den Zeilen lesen, dies geht heute nicht mehr. Weil sämtliches veröffentlichte Zeug von Pücholochen, Soziolochen nebst anderen Spezialisten entsprechend nachhaltig und optimal volksverdummend aufgearbeitet wird. Nicht zu vergessen, mit identischer Herangehensweise arbeiten bereits die Redenschreiber der Stare…
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Heute auf 3sat: Das Auto – Vom Statussymbol zum Albtraum
Als nach der Erfindung des Rades irgendwelche Individuen begannen, mit dem runden Teil Fortbewegungsmittel herzustellen, entstanden darüber auch die ersten Legenden. Inflationär wurden die Erzählungen darüber, als im Amiland die Serienproduktion jener Stinker begann und sich deren Produktion seuchenartig auf der gesamten Erdenscheibe ausbreitete. Anfangs soll ja auch mal behauptete worden sein, dass mit Hilfe des entstehenden Individualverkehrs jedwede Erdenbewohner sich viel schneller näher kommen wollten.
Kann man sich heute noch nicht mal mehr, auch nur ansatzweise, vorstellen.
Dieser Hintergedanke schien lediglich in den beiden großen Kriegen eine destruktiver Wertigkeit erhalten zuhaben…
Denn kurz darauf mutierten Pkws plötzlich zu Statussymbolen, deren Eigentümer begannen, voreinander wegzurasen. Um schizophrener weise, in etwas weiter entfernten Gegenden, allerdings für eine begrenzte Zeit, auf riesige Rudel Gleichgesinnter zutreffen. Alles es nach solch kurzen Episoden wiederum genossen, wenn sie sich auch von dort endlich verpissen konnten.
Da war die Welt noch in Ordnung, obwohl damals Teile des Lohngesindels, übers Jahr hinaus, lieber den Kitt aus den Fenstern fraßen, aber an den Wochenenden ihre fahrbaren Blech- oder Presspappenvehikel, die mittlerweile auch Namen bekommen hatten, hegen und pflegen konnten.
Dabei überhaupt nicht registrierten, wie die Kisten schleichend zum Albtraum mutierten.
Eine Legende aus heutigen Tagen ist folgende!
In vollkommen überdimensionierten großstädtischen Betonburgen umgehen Ehepaare ihre hoffnungslose Parkplatzsuche, in dem sie sich die Fahrzeugschlüssel gegenseitig in die Hand drücken. Der eine kommt von Arbeit und der andere fährt hin. Wie solche Leute noch in der Lage sind, während dieserart geregelten Lebenswandels, nebenher auch noch Gören anzurühren, ist mir vollkommen schleierhaft!
Aber es scheint trotzdem zu funktionieren.
Der Minibeitrage hält witzige Reflektionen bereit.
NZZamSonntag – Kann ein Reicher in Deutschland Kanzler werden?
Der Artikel beginnt mit folgendem Satz: Bloss nicht Annegret Kamp-Karrenbauer!
Jemand vom Format einer Mutti Merkel sollte eigentlich für die nächsten Jahrzehnte erst mal genügen, denn AKminusK würde ihre klägliche Geisteshaltung nur noch unendlich toppen…
Es ist natürlich fraglich, welches Gewicht man der Aussage vom Herrn Merz beimessen soll, wenn er sich über die AfD auslässt, wird die Zukunft zeigen. Schließlich reitet auch er sehr gern das populistische Steckenpferdchen, wie alle anderen auch!
Vorige Woche hatte Merz seiner Partei vorgeworfen, den Aufstieg der AfD „mit einem Achselzucken“ hingenommen zu haben. Seine Konkurrentin um den Vorsitz, Annegret Kramp-Karrenbauer, hatte dies bestritten und Merz für dessen Aussage kritisiert. Sie sprach in diesem Zusammenhang von einem „Schlag ins Gesicht der CDU“.
Seine Aussage kann man aber nicht als des Pudels Kern im Raumstehen lassen, denn seine Einschätzung lässt sich auch auf alle anderen Parteien übertragen. Die größten Witzbolde in jener Richtung entstammen sogar der SPD.
Schlicht und ergreifend wurden die Achselzuckereien der anderen Vereine lediglich mit hohlen Sprüchen garniert.
Bereits zu Weimarer Zeiten wurde auf jene Karte gesetzt, was das Erstarken der NSDAP betraf! Wir müssen die Partei schlicht ignorieren, dann wird sie sich von selbst totlaufen…
Wie soll man die merkwürdige Metapher von AKminusK eigentlich deuten, wenn sie von einem „Schlag ins Gesicht der CDU“ spricht? Wer soll damit gemeint sein? An wen denkt die neuerliche Mutti da überhaupt, bei den vielen ausdruckslosen Gesichtern ihres Vereins?
Könnte schon wieder kotzen
Muttis Notlandung ging mit vielen medialen Notwahrheiten einher
Da hatte ich Depp mein Mittagsmahl vor der Glotze eingenommen.
In den 13 Uhrnachrichten wurde dort Tante Schausten bemüht, die Leiterin des ZDF-Hauptstadtstudios. Toll, fragte ich mich in dem Moment, weshalb war das eigentlich die wichtigste Meldung zu Beginn.
Hinzu kam, obwohl sie aus der kreuzkatholischen Ecke des Zoesfelder Landstriches stammt, sie mich mit ihrer netten Art immer an eine politisch treudoof lobhudelnde Pionierleiterin aus Zonenzeiten erinnert, nur auf der anderen Seite angesiedelt.
Ihren Auftritt zog ich mir noch ein, dann wurde abgeschaltet, da nicht mit weiteren positiven Geplapper gerechnet werden konnte.
Irgendwann begab ich mich kurz in die Küche, dort blubberte immer noch Inforadio vom Vormittag, da wurde ich plötzlich hellhörig, ...die Landung geschah mit vollgetankter Maschine!
19 und 20 Uhr kam immer wieder der Einwurf, jene Maschine landete mit vollen Tanks, ewig von anderen Eksperten kundgetan!
Da lag der Hund im Pfeffer!
Wusste doch, irgendetwas stimmte nicht.
Da dreht die Maschine über den Niederlanden bei und düst weiter nach Köln, obwohl im Umkreis von 100 Km mehrere Flughäfen lagen.
Bemühte nun WIKI, um gewisse technische Details nachzulesen, da mir klar war, mit jener Ladung an Sprit durfte sie ja nirgendwo landen! Weiterlesen
Polizei verwechselt Zuckerwatte mit Drogen – Frau monatelang in Haft
Trumps Geisteshaltung scheint abzufärben
US-Medienbericht
„Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“
Im TAGESSPITZEL meinten drei Evastöchter und ein Quotenmännchen folgendes zum Thema: Was steht im UN-Migrationspakt – und was nicht?
Lange war er kein Thema, jetzt diskutieren alle über den UN-Migrationspakt. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten zu Zielen, Regelungen, Streitpunkten…
Habe immer mal wieder im Netz herumgestöbert und die ganze Zeit nirgendwo den gesamten Text gefunden – dafür gingen viele Monate ins Land!
Dann vernahm ich irgendwann, dass der Pakt 32 Seiten lang ist. Seine wesentlichen Ziele sind zwei: Als erstes nennt er Information. Die Migranten sollten über alles aufgeklärt sein, was ihren Weg betrifft, einschließlich der Risiken, die sie dabei eingehen. Die Bevölkerung der Transit- und Aufnahmeländer brauche „objektive, faktengestützte und klare Informationen“ über Vorzüge wie Nachteile der Migration, „um irreführende Narrative, die zu einer negativen Wahrnehmung von Migranten führen, auszuräumen.“
…Es handelt sich um eine internationale Vereinbarung von rund 192 Staaten, die eine Grundlage für den Umgang mit dem weltumspannenden Phänomen schaffen soll.
Man munkelt, dass auf UNSERER Erdenscheibe 194 Staatsgebilde herumwursteln, in denen zusätzlich hunderte von Völker leben. Ist doch wohl ein Witz, da wird eine Masturbationsperformance am East River anberaumt und fast 200 Delegationen wedeln sich gemeinsam einen runter und haben abschließend multiple Orgasmen der vermeintlich humanistischen Art. Schätze mal, in einem Drittel der dortigen, von ganz wichtigen Repräsentanten vertretenen Ländern, werden optimal blutige Kämpfe gegeneinander ausgetragen. Die Verantwortlichen alle anwesenden Industrienationen verdienen sich an den Stellvertreterkriegen goldene Schwänze Nasen.
Und wo kommen die Milliarden für jene unsägliche Symptombekämpfung her? Selbstverständlich von der armen Bevölkerung der reichen Länder für die stinkreichen Potentaten der bitterarmen Länder.
Jene unverständliche Schose soll nun fast der gesamten Weltbevölkerung schmackhaft gemacht werden, soll man darüber lachen oder weinen?
Die medialen Marktschreier müssen es richten, was sie halbherzig bereits seit vielen Monaten probieren. Weiterlesen
„Wem gehört Berlin?“, im Rathaus Charlottendorf
Hatte vor ein paar Wochen K. versprochen, mich am demokratischen Prostest gegen das Spekulantentum zu beteiligen. Blöde war nur, dass er und seine LAG sich zum Termin noch in Kreta aalten und ich absolut keinen Trieb verspürtet dorthin zu latschen, zumal an dem Abend, in +berg, ein kleines Konzert stattfand.
Hatte mich aber vorsichtshalber digital zum Event angemeldet. Daraufhin erfolgte eine Danksagung, weil sie alles mit einer Befragung gekoppelt hatten. Verdammt! Jetzt wird die nächste Zeit dein Elektrobriefkasten auch noch mit Werbegülle vom TAGESSPITZEL vollgeschissen…
Machte mich schließlich beizeiten auf, wollte noch etwas in dem Rathaus herumschnankern und einige Fotos machen.
Nebenher wurde erkundet, wo sich der BVV-Raum befand. Als ich dort die Tür öffnete, kam mir ein stinkender Schwalm Luft entgegen, der mich an die Dunstglocke in einem Wanderscheißhaus aus Schultagen erinnerte. Wenn wir uns beim freiwilligen Muss von Ernteeinsätzen in der Patenkolchose vergnügen durften.
Es war ja noch eine halbe Stunde Zeit, glücklicherweise existierte eine unverschlossenen Balkontür.
Alles lief üblicherweise optimal an, wie ich es bei den Chlorophyllmarxisten oftmals erleben durfte. Es entsprach meinem Erfahrungsschatz aus Tagen, in dem mich ein Landesvorsitzender jenes Vereins, öfters mit auf Touren nahm.
Sie waren nicht in der Lage, die Beschallung in den Griff zubekommen. Hätte jemand ins Rund nach Hilfe gerufen, es wäre für mich kein Problem gewesen, jene Funkdildos in Betrieb zusetzen. Um die winzigen Schalterchen umzulegen, wurde schließlich der Hauselektriker zitiert. Mir wurde in dem Moment auch klar, alle aus dem übermackerten Präsidium waren anschließend nicht in der Lage ein Mikrofon entsprechend zu benutzen, hielten das elektronische Penissymbol vor die Brust und bewegten dabei ihren Kopf laufend nach beiden Seiten hin und her. Es wäre in dieser Bahnhofshalle wesentlich besser gewesen, jeder Redner wäre aufgestanden und hätte etwas lauter in den Saal gequatscht!
Theoretische Weltverbesserer und praktische Handhabung von Technik, dies passt einfach nicht zusammen.
Mit welchem Text ließ ich nun ebenso ködern?
Im Rahmen des stadtweiten Rechercheprojekts „Wem gehört Berlin?“ von Tagesspiegel und Correctiv veranstalten wir öffentliche Gesprächsabende in den Bezirken. „Wem gehört Charlottenburg-Wilmersdorf?“, lautet die Frage am Donnerstag, den 22. November. Ab 19 Uhr diskutieren im BVV-Saal des Rathauses Charlottenburg an der Otto-Suhr-Allee 100 unter anderem Baustadtrat Oliver Schruoffeneger (Grüne) sowie Vertreter der MieterWerkStadt Charlottenburg, des Berliner Mietervereins und des Eigentümerverbands Haus & Grund. Natürlich sollen auch Sie, liebe Leserinnen, liebe Leser, dort zu Wort kommen. Unter diesem Link können Sie sich anmelden. Den Abend moderiert der Autor des Tagesspiege-Newsletters, Cay Dobberke.
Außer mir schien es allen der vielleicht 150 Anwesenden zugefallen.
Der schlimmste Finger war wieder der Moderator, er ließ alles in die Unendlichkeit des belanglosen Cocktail-Small-Talks entfleuchen. Weshalb wurde der Dampfplauderei des Herrn Klaus Helmerichs von der MieterwerkStadt kein Einhalt geboten? Weshalb muss ich mir bekannte Tatsachen dort nochmals vorkauen lassen? Wenn er zukunftsorientierte Banalitäten einforderte, klatschten viele Schafe auch noch, war det lustich!
Ging bestimmt anderen Zuhörern ähnlich, mir reichte irgendwann diese Schwadronade. Weiterlesen
Wat is´en überhaupt Populismus?
Merkwürdig, da wird permanent behauptet, Populismus sei ein Phänomen, welches lediglich an den oberen, unteren, vorderen, hinteren, rechten und linken Parteirändern zu finden ist. Hinzu kommt, all jene Vereine müssen unbedingt auf ein extremistisches Gütesiegel verweisen können! Verliehen von moralisch absolut integren, naturgemäß politisch korrekten Polit-Eliterichen*INNEN usw., deren Häupter nachhaltig gleißende LED-Heiligenscheine zieren! Die selbstverfreilich über jegliche Zweifel erhaben sind und selbstredend aus der kuschelig/demokraturischen Mitte stammen müssen!
Für mich ist jegliche Art über den Löffel balbieren oder Honig ums Maul Schmiererei, zum unsäglichen Zweck irgendwelche politischen Ziele durchzusetzen, ganz billiger Populismus. Wobei Gruppierungen, außerhalb jeglicher Regierungsverantwortung, natürlich wesentlich mehr auf die Kacke hauen dürfen und folgenlos sogar in der Lage sind, verbale Ohrfeigen auszuteilen.
Jene Mentalität ändert sich in dem Augenblick blitzartig, wenn sie eines Tages endlich ihr Ziel erreicht haben und dann von oben herab sofort ihren ideologischen Frohsinn den Untertanen aufdrücken und sie in dem Momentchen feststellen, dass sie ab nun genötigt sind, ihre Süppchen auch nur mit Wasser zu kochen.
Auf welchiger Art von Populismus hat sich denn momentan dieses unsägliche dreiblättrige Christenkleeblatt da ein gelassen? Beauftragte Wortfinder haben für diesen Polittourismus den Begriff der CDU-Regionalkonferenzen kreiert.
Mmmm…
Weshalb eigentlich?
Warum kommt eigentlich niemand auf die Idee und macht aus ihnen eine maskuline Doppelspitze mit Quotenfrau im Hintergrund? Weiterlesen
