Irgendwo habe ich noch mehrere Negative vermüllt, auf denen Aktionen von Gaffern abgelichtet sind.
Wir fuhren Ende der 90er auf einer ellenlangen Brücke der Sauerlandlinie. Seit geraumer Zeit, war uns auf der Gegenfahrbahn schon kein Fahrzeug mehr entgegengekommen. Der Verkehr wurde dann sehr schnell immer zähfließender und entwickelte sich dann zu einem länger dauernden Stau.
Irgendwann ging es während der vorherrschenden Affenhitze an der Unfallstelle vorbei, da standen doch wirklich Leute auf ihren Caravans mit Vijokameras und nahmen das Geschehen auf der anderen Fahrspur auf. Was dort abging interessierte mich absolut nicht, doch registrierte ich zwischendurch massenhaft Polizei, die aber nichts gegen dieses filmende Pack unternahm.
So ähnlich scheint es während des Busunglücks im oberfränkischen Münchberg abgelaufen zu sein.
Erst gegen frühen Abend schnappte ich gestern in der Kneipe etwas Näheres dazu auf, was mich allerdings auch nicht sonderlich interessierte. Schließlich sind Busse wohl nach Flugzeugen das sicherste Verkehrsmittel, oder?
Witzigerweise wurde morgens bereits in den Printmedien registriert, dass UNSER Verkehrsminister an der Unfallstelle auch anwesend ward, weil er sich vom Unfallgeschehen auch ein Bild machen wollte.
Und heute nun Dies: Dobrindt will Gaffer härter bestrafen
Wie soll man jenen Akt des ministerialen Interesses eigentlich werten, zumal der bayerische Innenminister auch dort herum sterzelte, von dem Ausschnitt mit den vielen anderen Fans ganz zu schweigen! Hatte nicht jeder aus dem abgelichteten Rudel etwas viel wichtigeres zu tun?
Scheinbar doch nicht!
Die Herren der Polizei und sämtliche dortigen Feuerwehrleute hätten doch Jagd auf Gaffer machen können und nebenher ebenso die beiden Minister verscheuchen sollen, die für selbige Arbeitsunterbrechung verantwortlich zeichneten. Nüscht da, die behütete Selbstdarstellung der Politiker schien wesentlich wichtiger! Was deren witzlose Aktion den Steuerzahler wieder kostete. Anreise mit einem oder mehreren Helikoptern, im Tross zusammengetrommelte Medienheinze, Sicherheitskräfte und andere Eksperten der unterschiedlichsten und ganz ganz wichtigen Gattungen…
Tätigte Matthias Balk seinen Schnappschuss vor- oder nachher? Mich wundert nämlich, dass sich niemand hinter seiner entsprechenden Betroffenheitslarve versteckte.
Am Biertisch wurde der sehr heiße Zwischenfall schließlich schnell und recht pietätlos abgehandelt.
Aber kurz stand vorher noch die Frage in der Luft, was war da eigentlich geschehen?
Da man von einem Mumientransport ausging, war eine Lästerzunge der Meinung, vielleicht steckte ja die Rentenversicherung dahinter, dann würde es sich allerdings um einen Anschlag handeln, wegen der nun reduzierten Rentenausschüttungen.
Möglicherweise ereilte den hoch dekorierten Busfahrer ja nur ein Herzkaschper?
Was mir allerdings nicht einleuchten wollte, da dieses rollende Autobahnschiff mit rasanter Geschwindigkeit ausbrannte.
Da könnte allerdings die Vermutung aufkommen, vielleicht litt jener Kapitän der A9 unter dem Lubitz-Syndrom und hatte deshalb haufenweise Brandbeschleuniger gebunkert…
Jedenfalls haben die 18 Verblichenen für etwas Füllung im rasant wachsenden Sommerloch gesorgt, ebenso für etwas Vorwahlkampf
Was sind allerdings schon blitzartig gehypte 18, vielleicht 21 Tote in den Medien, gegen den infantilen Rummel mit pathologischen Zügen, um Panda-Weibchen Mengmeng (“Träumchen”) und Männchen Jiao Qing (“Schätzchen”), im Berliner Zoo?
Kostete die Luxusbehausung der noch dröger als die Buddybären dreinblickenden, fetten Bambusratten, schon eine zweistellige Millionensumme, kommen jährlich eine Million US-Dollar (etwa 920.000 Euro) Pachtgebühr hinzu, und wenn sie nicht gestorben werden, alles noch 15 Jahre lang.
Mir fällt noch etwas ein.
Pandas, sind ähnlich der Koalas, Überbleibsel einer langen Evolutionsphase und weil beide Arten vollkommen degeneriert, sich nur auf eine jeweils ganz bestimmte Lebensart spezialisiert haben, sie deshalb in der nächsten Zeit zum Aussterben verdammt sind. Wobei der Homo Sapiens dabei ist, in vorbildlicher Art und Weise den niedlichen Bärchen nachzueifern und deren Weg mäandernd zu folgen. Weiterlesen
Archiv des Autors: ede
Eine Lange Nacht über den Highway 61
Tagsüber läuft über den Sender oftmals viel Dünnschiss, dem sie einen kulturellen Anstrich verpassen, was man zu den Langen Nächten nicht sagen kann. Die allerdings immer zu einer recht unchristlichen Zeit über den Äther gehen, aber sämtliche Beiträge sind von gleichbleibender Qualität, egal was gerade abgehandelt wird. Wenn ich sie mir nicht live einziehen kann, werden sie halt aufgenommen.
Diese Teil war aber mal wieder ein absolutes Highlight.
Ungeachtet dessen, nur weil sich die Amis momentan eine Flachzange wie Trump als Präsidenten leisten, muss man das Land doch mit etwas anderen Augen sehen, was zeitweise sehr schwer fällt, wenn man die Geschehnisse in den über drei Jahrhunderten diese Staates betrachtet…
Anfangs wird auch Mark Twain erwähnt – an dessen europäischen Spuren wurde ich vor ein paar Wochen auf der Rigi erinnert. (Habe leider immer noch nicht den Finger aus meinem Arsch gezogen und die betreffenden Ablichtungen bei FLICKR entsorgt.)
Nebenbei, in seinem Bummel durch Europa, teilweise vor fast 150 Jahren verlegt, schildert er ein köstliche Erfahrung auf der Königin der Berge.
Noch ein Tip aus dem später herausgegebenen Büchlein: Die schreckliche deutsche Sprache und eine etwas andere Betrachtung: Heidelberger Studentenwohnheime am Netz
Hier geht es In den tiefen Süden…
Das G20-Spektakel muss neu geordnet werden
G20 ist wie Olympia – zu groß, zu teuer, zu irre. Ein Schiff wäre der beste Austragungsort, meint Hajo Schumacher.
Bischof wird bei Kohl ganz persönlich und wendet sich auch an die abwesenden Söhne
Mutti: “Wusste um seine Ecken und Kanten”
Was war denn das heute?
Unbedarft schaltete ich nachmittags die Glotze an und nach wenigen Sekunden sofort wieder aus, weil jemand im violetten Kleidchen irgendetwas über Birne abließ!
Im gleichen Augenblick fiel mir der australische Kardinal George Pell ein.
Die Krönung des heutigen Events wäre ja nun, wenn hinter irgendjemand etwas gegen Angehörige der Riege von anwesenden Kirchenfürsten vorbringen könnte…
Was Pell betrifft, wird es lustig, wenn man die fast zwei Jahre auseinanderliegenden Texte vergleicht.
Bundestag beschließt Ehe für alle
Eine Frage des Respekts – und so viel mehr
Wie heißt es einleitend unter der Kopfzeile?
Die einen unterdrücken mühsam ihre Wut, die anderen notdürftig ihren Triumph. Der Tag lehrt die Parlamentarier eines: was Respekt wirklich bedeutet.
Im Artikel wurde mir nicht so richtig klar, was Robert Birnbaum mit Respekt eigentlich meinte – ist ja auch sein Problem…
Eigentlich stimmt die Headline gar nicht, denn die Ehe für alle wurde nicht beschlossen! Es gab Zeiten, da wurden bundesgermanischen Führungs-Crews ewig als Musterschüler der USA-Administration bezeichnet! Gilt wohl nicht mehr, wahrscheinlich wegen des Trumpeltiers in Washington? Sogar Mutti reagierte letztens widerborstig, weiß schon nicht mehr, um welche Belanglosigkeit es eigentlich ging.
Früher hieß es doch irgendwie: Von den Amis lernen, heißt siegen lernen!
Möglicherweise bringe ich hier etwas wegen meines Zonenmigrationshintergrundes durcheinander?!
Sollte es sich anders verhalten, dann geht es mir trotzdem vollkommen kalt an meinem verlängerten Rücken vorbei.
Haben sie doch glatt vergessen, dass jegliche menschliche Individuen auch Tiere ehelichen dürfen. Da hätten die Chlorophyllmarxisten aber Obacht geben sollen! Amphetamin-Hai Beck, wird in ferner Zukunft deshalb bestimmt noch eine Volksbegehren anleiern…
Der Postillion ist mit seiner Schlussbemerkung voll auf dem Holzweg, wenn dort steht: Öffnet das nicht Tür und Tor für Ehen mit Tieren, Gegenständen und mehreren Partnern?
Nein. Da müssen wir Sie leider enttäuschen.
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Polizei übergibt Kiezladen “Friedel 54” an Gerichtsvollzieher u.a*.
Der unstillbare Hang leitender Bürokraten aus den Reihen hellroter Volksvertreter zum Kapital, ist irgendwie schon legendär. Hinzu kommt, dass man oftmals die Beträge der rbb-Abendschau sowieso in die Tonne treten kann, ebenso das gesamte aktuelle Geschreibsel der dazugehörigen Heimatseite.
Der seit Jahren vorherrschenden Gefälligkeitsjournalismus geht nicht nur mir total auf den Sack. Alles immer nett (ist der kleine Bruder von Scheiße) verpackt, dafür aber politisch korrekt bis zum Abkotzen!
Wenn ich Catrin Böhme schon bemerke, kommt es immer über mich, dass sie bestimmt in einer der früheren Haushaltssendungen wesentlich besser aufgehoben wäre, Preislage des vergangenen Maggi-Kochstudios. War mir klar, dass die Moderatorin auf keinen Fall bei dem gehaltlosen Gesülze der hellroten Bezirksdorfschulzin, noch nicht mal ansatzweise nachhakte. Die vier Minuten und 59 Sekunden des abgehandelte Themas liefen noch dazu schlecht recherchiert durchs Kabel, denn mindestens eine Seite der verbalisierenden Auguren muss doch gelogen haben! Wobei ich mit meinem Feindbild nicht hausieren gehen möchte. Außerdem nehme ich Franziska Giffey nicht ab, dass es keine Verhandlungsspielräume auf Bezirksebene gegeben hätte, dies würde allerdings einen entsprechenden Standpunkt voraussetzen, weit ab vom latent vorhandenen Liebäugeln mit Spekulanten.
Ein Ende der bereits lange eingerissenen desolaten Qualität vieler Beiträge ist nicht abzusehen, im Gegenteil! Der schon etwas ältere Neuling, Arndt Breitfeld, toppt die ganze Angelegenheit auch noch. Bin deshalb schon dabei, mich von dieser unsäglichen Berichterstattung abzuseilen, hinzu kommt auch ein wachsendes Desinteresse an Ergüssen der Printmedien…
Was mir im Zusammenhang jener Räumung noch einfällt, abgesehen vom Stuss des Genossen Innensenators, der da lobend meinte: Die Polizisten seien “angemessen und besonnen mit der aktuellen Situation vor Ort umgegangen“ (Weshalb wurden da überhaupt Gänsefüßchen benutzt?). Geisel verteidigte den Einsatz: “In unserem Rechtsstaat gelten für alle die gleichen Regeln. (Richtig, obwohl viele, ganz viel gleicher sind!) Einen Extraweg für einige wenige, die glauben, sie könnten die Spielregeln des Zusammenlebens einseitig bestimmen, darf es nicht geben.” – damit sind allerdings niemals die Spekulanten gemeint!
– Der Soze muss natürlich die Bullerei über den grünen Klee loben, schließlich wurden sie üblicherweise von ihm verdonnert, mal wieder die heißen Kartoffeln aus dem Feuer zu holen, als Folge jener kontinuierlich wankelmütigen Anordnungen der weichgespülten Art, die dann den Plebsen auch noch als erfolgreich politisches Handeln untergejubelt werden muss.
Hier folgt noch ein Sprung zu den Sex- und Alkoholeskapaden in Hamburg, denen sich recht hedonistische Berliner G20-Polizisten in ihrer Freizeit hingaben und dafür nachhause mussten, warum überhaupt? Mal nicht die ewige Knüppelei, wie oft erlebt – sondern ganz menschliche Züge deren Gesamtheit sogar ich nachvollziehen kann!
Was bedeutet eigentlich das große „G“ vor der 20 – etwa Gülle?!? Weiterlesen
Lizenz zum Schnüffeln im Cyberspace
Untertänigst hat sich die SPD wiedermal als Mehrheitsbeschaffer beweisen dürfen. Durch deren Hilfe kann nun in Zukunft eine digitale Chnüffelei von wesentlich größeren Ausmaßes anlaufen, die alle früheren Aktionen des Ostberliner Mielke-Ministeriums in tiefsten Schatten stellen wird…
Sehr geschickt präsentiert GMX Devotionalien aus den Tagen von Adolf dem Gütigen – nicht nur Altnazis werden es dankend zur Kenntnis nehmen
Vermeintliche Nazi-Relikte in Buenos Aires beschlagnahmt
Rat lines – Auch der Vatikan unterstützte das Untertauchen von NS-Kriegsverbrechern
Heinz Bluschke geht nicht mehr einkaufen oder “Man trifft sich immer zwei mal im Leben”
Ein merkwürdiger Spruch und bringt es für mein folgendes Geschreibsel auch nicht ganz auf den Punkt, nur ein büschen. Da unser Zusammentreffen meinerseits, doch nicht so ganz freiwillig geschah und letzten Dienstag betraf es lediglich die Notiz über sein Ableben.
Aber, wie komme ich darauf?
Jene Traueranzeige streifte ich letzte Woche in der MZ. Dabei fiel mir auf, dass HB sich in den letzten 27 Jahren mit der bundesgermanischen Berufsbezeichnung schmücken durfte: Physiotherapeut! Gibt ja schon einiges mehr her, als das schnöde Masseur von anno tuck, damals zu seinen glorreichen Zeiten in der Poliklinik vom Thomas. Nebenbei knautschte er aber auch noch die Kicker von Stahl Sangerhausen durch.
Ersteres war sein Job und die andere Tätigkeit sicherlich das halbseidene Ehrenamt.
Vor 41 Jahren begegnete ich ihn das einzige mal und dann auch noch als tragende Säule im ersten Schlaraffenland der Arbeiter und Bauern auf deutschem Boden.
Wir trafen damals sogar auf Augenhöhe zusammen, weil der privilegierte Genosse sitzen durfte und ich als Pickel am Arsch der dortigen Gesellschaft, musste allerdings stehen. Dies geschah im Kreisgericht von Sangersdorf.
Seinen wenige Sekunden dauernden Auftritt fand ich sehr belustigend, meine anschließende Reaktion animierte Genossen Staatsanwalt Dorsch aber zum schieren Gekreisch…
– (Hänge noch den, Im Namen des VOLKES, ergangene Beleg dran. Vielleicht finde ich auch irgendwann meine Gegendarstellung wieder, die seit Jahrzehnten irgendwo schlummert. Selbiges Urteil fiel mir vorgestern in die Hand, als ich den Nachruf zum traurigen Hinscheiden des großen Sowjetführers, ein Erbstück aus dem kleinen roten Archiv meines Anrührers, suchte.)
Da hockte vielleicht ein Quintett vor mir.
Die beiden Schöffen hatten ihr Gesicht ewig zur Faust geballt, Dorsch echauffierte sich permanent und die Richterin krabbelte laufend in irgendwelchen Papieren herum. Sie war vielleicht noch Lehrling und der Staatsanwalt wollte ihr zeigen, wie man mit Leuten wie mir umsprang.
Einzig, die kleine Probst wies menschliche Züge in ihrem Gesicht auf, sie kannte ich auch.
Gott noch mal, meine Wenigkeit mit keinem Quäntchen Unrechtsbewusstsein beseelt, kämpfte ausgiebig gegen den Schlaf.
Plötzlich eine andere Stimme und Heinzchens große Performance: „Angeklagter, mich würde mal interessieren, wie haben sie sich denn mit ihren sogenannten Freunden in Polen verständigt?“
Ohne über den Sinn dieser dämlichen Frage nachzudenken, kam sofort: „Ganz einfach, wir haben uns unterhalten!“
„Mmmm…“
Dorsch: „Angeklagter! Geben sie eine anständige Antwort!“
Mein Anwalt, diese Träne aus Merseburg, zuppelte an meinem Hosenbein, sein Blick sagte alles, obwohl ich bei der Nennung des Begriffes: A n s t ä n d i g – in dem Zusammenhang – fast ausgeflippt wäre.
Also Ruhe bewahren!
„In Englisch, Polnisch und in seltensten Fällen kam auch Russisch zum Einsatz.“
Dorsch: „Sie haben sich also in Sprachen unterhalten, die sie in UNSERER Deutschen Demokratischen Republik gelernt haben und mit deren Hilfe sie ihr asoziales Leben frönten?“
Der Knabe schien sich gerne reden zuhören, eine kurze Pause regte mich sofort zum Widerspruch an und den Anwalt zu einer weiteren Zupfaktion.
„Das kann ich aber so nicht stehen lassen! Schließlich ist es in jedem Staat mit einem einigermaßen Bildungssystem möglich Fremdsprachen zu lernen! Russisch habe ich sogar acht Jahre gehabt, Polnisch lernte ich bei einem Kumpel. Mit Englisch war es allerdings etwas anderes. Sie kennen doch hier alle meine Mutter. Von ihr bekam ich in der siebten Klasse nicht die Erlaubnis am fakultativen Englischunterricht teilzunehmen, deshalb hörte ich monatelang an den Wochentagen English by Radio der BBC.“
Nun schien sich Genosse Dorsch nicht mehr einzuholen!
Herr Bluschke zog daraufhin einen Flunsch.
Statt sich zu freuen, was er mit seiner prozessentscheidenden Frage losgetreten hatte, schien ihm die ganze Angelegenheit nun irgendwie doch nicht zu behagen…
“taz”-Chef tut Kohl-Titelbild leid
“Blühende Landschaften”
Weshalb überhaupt?
Denn eigentlich fand ich dieses Teil Kernobst recht unauffällig.
Außerdem ist jeder ein Künstler und Kunst darf alles!
Was diese recht unsachgemäß platzierte Kultur-Birne auf der taz-Collage angeht, habe ich sie etwas verändert.
Wenn auf der einen Seite Leute Kettensägen hervorholten und seit Tagen mit jenen Werkzeugen solch unverhältnismäßige Süßholzraspelei veranstalten, erinnert mich der nachträgliche Personenkult um Herrn Kappes an längst vergangene Zeiten.
– Das Herz des größten Menschen unserer Epoche, des Wendekanzlervaters, hat aufgehört zu schlagen
Hier dieser etwas veränderter Kommentar (Er drückt mein persönliches Empfinden aus und dient nicht zu Propagandzwecken!), wobei ich mich an der Vorlage der Schülerzeitung orientiert habe – der Rest ist Schweigen… Weiterlesen
