Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Bundeshauptdorf, Amtsgericht Wilmersburg: Mietspiegel angekippt

Senat: Berliner Mietspiegel gilt weiter
Können Vermieter nach dem Urteil des Amtsgerichts Charlottenburg nun leichter die Miete erhöhen? Der Senat meint, der Mietspiegel gilt weiter.
Mietspiegel gekippt: Die wichtigsten Fragen
Das Amtsgericht Charlottenburg hat den Berliner Mietspiegel gekippt. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Miet-Urteil hier!
Berliner Amtsgericht kippt Mietspiegel!
Das Berliner Amtsgericht Charlottenburg hat den Mietspiegel gekippt. Vermieter haben es nun einfacher, Mieterhöhungen durchzusetzen.
Alles klaro? Natürlich, wie wie dicke Tinte!
Wieder so ein merkwürdiger Spruch, der zumindest bei den Mietern zu multiple Orgasmen führen wird.
Im Verlauf der Klage hatte das Gericht den Statistik-Professor Dr. Walter Kärmer mit einem Gutachten betraut.
Schon häufig stolperte ich über jenen Namen, musste bald feststellen, der Mann kam mir irgendwann doch sehr erheiternd rüber, weil dr. K., für meine Begriffe hartnäckig die unterschiedlichsten Tatsachenbehauptungen zu identischen Fakten abließ. Was letztlich aber dazu führte, sein Gedöns zu ignorieren.
Heute reichte es mir nun, wollte endlich mal wissen, was über ihn im Netz zu finden ist. Gehe mit Herrn Ökonom d’accord, wenn es um WIKI geht, so manche Darstellungen sind wirklich mit Vorsicht zu genießen. Wenn mir allerdings danach ist, wird die Gesamtheit dann doch ausgeschlachtet.
Das Scheffchen
* ist ja ein viel beschäftigter Mann, multifunktional tätig und seine gelbe Parteizugehörigkeit kommt dabei auch immer zum Tragen. Scheinbar war er deshalb fürs Hohe Gericht der richtige Mann.
Wie wurde es von ihm auf den Punkt gebracht?
Der Professor kam zu dem Entschluss, dass der Berliner Mietspiegel nicht „qualifiziert“ sei und zweifelte die ordnungsgemäße Erstellung nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen an. Doch genau dies ist Voraussetzung für den Mietspiegel, damit er anerkannt wird. Nach dem Urteil genügt auch die Einteilung der Wohnlagen in die Kategorien einfach, mittel und gut nicht anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen.
Nach fast 30 Jahren fällt jemand plötzlich auf, dass der
Berliner Mietspiegel nicht „qualifiziert“ sei. Hört, hört!
Für eine
ordnungsgemäße Erstellung müssen nun anerkannten wissenschaftlichen Grundsätze her, natürlich auf amerikanischer Basis! Besser noch seinige Bearbeitung, mit vorheriger Gründung eines wissenschaftlich anerkannten Institutes, wo sich vielleicht ganz easy Freunde ebenso Bekannte unterbringen lassen und alles wird mit Millionenbeträgen aus Brüssel finanziert…
Letztlich ist wiedermal alles zum Rückwärtsessen.
Will nur noch etwas aus Wiki klauben, dabei stößt man auf die Rubrik: Plagiatsvorwurf. Weshalb kam eigentlich niemand auf die Idee und hat mit gleichem Abwasch versucht, seine doktor-Arbeit mit einzubeziehen?
Fast beende ich hier meinen Netzabstecher, nur noch etwas zur recht merkwürdigen Schlussfolgerung hinsichtlich seiner Sozialisation, in der Herrn dr. K. behauptet, die erfahrene Enge förderte das Zusammengehörigkeitsgefühl…
Na ja, was soll man dazu eigentlich noch sagen?
Nur soviel, dass ich vom ersten Schultag an, eine eigene Butze von rund 12 Quadratmetern besaß und zum Sonnenuntergang über 20 Kilometer ein Tal entlang schauen konnte. Was mir da abhanden kam, wurde mir acht Jahre später klar, als es in eine Plattenfickzelle ging, aus meinem neuen Zimmer nur der Blick auf das 50 Meter weiter stehende Wohnschließfach blieb…
Mich würde mal interessieren auf welche Sozialisation sämtliche erwähnten Leute verweisen können. Meine damit
Gerichtssprecherin Gabriel (Für den Vermieter ist es jetzt einfacher geworden, zu erhöhen, indem er ein passendes Gutachten vorlegt.), Dominospieler Kai Warnecke, der Hauptgeschäftsführer des Eigentümerverbands Haus und Grund; den Mietrechtseksperten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jan-Marco Luczak; Martin Pallgen, Sprecher des Bausenators; Dieter Blümmel vom Vermieterverband “Haus und Grund” (Durch das Urteil kommt eine riesige Unsicherheit auf. Der Mietspiegel ist fortan keine Bibel mehr. Können sich Mieter und Vermieter nicht einigen, müssen sie vor Gericht ziehen. Allein ein notwendiges Gutachten kostet 3000 Euro – zu bezahlen vom Verlierer.) Weiterlesen

3sat – Johannes Bargeld at Folsom Prison

The Making of a Masterpiece:
Am 13.1.1968 gibt Johnny Cash ein Konzert im berüchtigtsten Knast der USA, dem Hochsicherheitsgefängnis Folsom State Prison in Kalifornien. Es sollte ein Meilenstein der Popmusikgeschichte werden. Noch 5 Tage verfügbar!
– Johnny-Cash-Doku: Liebe Verbrecher, Hände weg vom Sitznachbarn!
  – Johnny Cash eine Dokumentation der BBC – Hier weiter lesen! Für den BBC-Streifen muß vorher etwas gegen die YouTube Sperre unternommen werden.
Fernsehfreiheit – Weltweit TV- und Video-Dienste uneingeschränkt nutzen
Darf man eine Youtube-Sperre umgehen? Natürlich durfte diese Frage nur in einer SED-Nachfolgepostille, der ehemaligen „Freiheit“, gestellt werden. Auch 23 Jahren nach der Heimführung, will man scheinbar in einem der fünf neuen Länder immer noch auf Nummer Sicher gehen und holt sich den Rat vorsichtshalber von einem Wessi-Advokaten: Ob die Nutzung eines solchen Add-Ons zur Umgehung der Sperren erlaubt ist, erklärt der Kölner IT-Rechtsexperte und Anwalt Christian Solmecke…
Der alerte Knabe darf nebenbei auch noch Schleichwerbung in eigener Sache betreiben.
Wie der jung/dynamische Herr sich darstellt (Ätsch, mir ist nähmlich fast alles in die Wiege gelegt worden! Euch nicht…), würde ich bei dem noch nicht mal einen Rat holen, wenn sie mich bei einem Karnickeldiebstahl erwischt hätten. Weiterlesen

“Ich bin nicht mitgelaufen, ich bin begeistert mitgestürmt”

Eva Sternheim-Peters über die Nazizeit
Über die Nazizeit wird immer nur vom Ende her berichtet, man spricht über Krieg und Gewalt, aber nicht darüber, wie es begonnen hat.“
Bereits in früheren Zonentagen haben wir oft darüber diskutiert, im auserwählten Bekanntenkreis, wie es trotz des Versailler Schandvertrages nebst weltweiter Beobachtungen überhaupt möglich war, innerhalb solch kurzer Periode, jene martialische Militärmaschinerie aus dem Boden zu stampfen.
Aber dies steht jetzt auf einem ganz anderen Blatt…
Will dafür aber mal einen Bogen spannen, der den anschließenden Zeitabschnitt in der Zone betraf und weshalb mich solche Politspielereien bereits als Kind nicht hinter dem Ofen vorlocken konnten. Meine Resistenz war dem Einfluss vom Großvater zuzuschreiben, denn er ging stetig auf meine Fragen ein, besonders was seine Erlebnisse im Feld betrafen.
Fast jeder normale Mensch hätte nach einer so schweren Verletzung einen unbändigen Hass auf den Erzfeind bekommen, da ihm ein französischer Schrapnellbrösel, am Fort de Douaumont, die rechte Hand fast vollständig abriss.
Dem war aber nicht so, im Gegenteil! In einem SPD-nahen Versehrtenverein, lernte er u.a. Kurt Schumacher kennen, wandelte sich als vormaliger begeisterte Krieger in einen Pazifisten und behielt jene Ansicht für den Rest des Lebens bei. Weiterlesen

Noch eine „lustige“ Meldung, diesmal aus dem Amiland

Betitelt: Baltimore, Ferguson, Cleveland…
Die Polizei – dein Feind und Mörder
Zumindest haben Feuer und Flamme in Baltimore ziemlich schnell, bereits nach wenigen Tagen, Bewegung ins dortige Geschehen gebracht. Denn Präsident Barack Obama spricht von einer „Krise“.
Sechs US-Polizisten, gegen die eine Staatsanwältin in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland am Freitag Anklage erhoben hat, wurden inzwischen verhaftet.
Zur Beruhigung der Massen wurde mit Staatsanwältin Marylin Mosby sogar eine leicht pigmentierte Frau aufgeboten, die sich gekonnt und medienträchtig darbot. Wo hat man sie eigentlich so schnell aufgetrieben? Eine vermeintliche Quotentante für jenen Moment? Nicht ausgeschlossen, dass sie ja nebenher körperlich behindert ist und sogar dem mosaischen Glauben huldigt…
Obama hat jetzt eine umfassende Aufklärung gefordert. „Es ist absolut entscheidend, dass die Wahrheit ans Licht kommt“, sagte er. Der Gerechtigkeit müsse Genüge getan werden. Seit längerer Zeit sind die Sprechblasen von Mr. President absolut nicht mehr von denen des Ban Ki Moon zu unterscheiden – leer und nichtssagend.
Die sechs Ordnungshüter sind also eingelocht worden!
Für wie lange denn?
Bis der letzte Dreck von den Demos aus den Straßen verschwunden ist?
Im richtigen Augenblick präsentiert die “Washington Post” sogar einen vermeintlichen Berufszeugen (Ich bin Zeuge, um was geht es hier?) Freddie Gray könnte sich aber auch selbst verletzt haben. Die Zeitung berichtete unter Berufung auf ein Polizeidokument, dass ein Mithäftling gehört haben will, wie der 25-Jährige “absichtlich versucht habe, sich zu verletzen”. Der Häftling saß mit Gray im Transporter, die beiden waren allerdings durch eine Metallwand getrennt.
Was den Tatsachengehalt von Polizeidokumenten betreffen, könnten seit Gründung der USA, im Jahre 1776, sicherlich hunderttausende von Betroffenen aller Couleur, den Wahrheitsgehalt unisono bestätigen!
Hinzu kommt auch eine unbestrittene Tatsache, seit eben erwähnter Zeit entspricht es außerdem den Tatsachen, dass Nigger schon immer “absichtlich versucht haben, sich zu verletzen”, besonders oft, wenn sie in treusorgend Hände von Angehörigen des Ku Klux Klan fielen. Außerdem laufen Schwarze außergewöhnlich gern in irgendwelche Projektile, die mit einer großen v0 irgendwo herumschwirren…

Der dicke SPD-Bonze ist ein Witzbold

Nun gehört Sigi bekanntlich einer Berufsgruppe an – Advokaten besitzen eine ähnliche Mentalität – die mehrheitlich davon überzeugt sind, dass sie nicht nur alles wissen, ihnen jene unbescheidene Selbsterkenntnis aber noch nicht ausreicht, um der restlichen Welt krampfhaft ihre permanente Besserwisserei vorzuführen. Jene Spezies kann von daher keine Gelegenheit auslassen, etwas für die unablässig Kultivierung selbiger fragwürdigen Charaktereigenschaft zu tun, deshalb wird auch jede sich bietende Möglichkeit beim Schopfe gepackt, wegen der ewig anstehenden Profilierungsversuche. Wobei politisches Werkeln auf schier grenzenlosen Betätigungsfeldern ausprobiert werden darf, demokratisch legitimiert von minderbemittelten Untertanen…
Um TTIP zu retten, hat der Bundeswirtschaftsminister ein neues Konzept für ein Handelsgericht erarbeiten lassen und ging damit bereits EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström auf den Keks, als ob es diese Tante überhaupt interessiert. Damit will er das Streitthema Investorenschutz ausräumen. Unbewusst beruft er sich damit auf eine lange Tradition seines roten Kleingärtnerverbandes und brachte wiedermal einen Scheißkompromiss ins Spiel…
Genosse G., ein stupidierter Pädagoche, möchte also einen europäisch-amerikanischen Handelsgerichtshof gründen, weshalb nur einen, wir brauchen tausende!
Ich bin für die sofortige Etablierung einer europäisch-amerikanischen Handels-Thingstätte auf dem Hexentanzplatz, unter dem Doppel-Ehrenvorsitz von Ban Ki Moon und Andrea Nahles!