Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

KAREN DUVE „WARUM DIE SACHE SCHIEFGEHT“ – LESUNG UND GESPRÄCH

Weiß absolut nicht mehr, wie ich darauf gestoßen bin, dass in Eberswalde eine Lesung mit jener zornigen Frau stattfand. Jedenfalls beschlossen wir mit unserem Stinker dorthin zu kurven. Diese Veranstaltung, organisiert von der “Stiftung WaldWelten”, fand im Gewächshaus des Forstbotanischen Gartens statt.

Den Empfang bereitete eine kleines Rudel von mehreren Jugendliche beiderlei Geschlechts und bestimmt ohne Quotenregelung. Uns erstaunte die natürliche Freundlichkeit der jungen Leute, ist ja heute eigentlich nicht mehr üblich, da alles krankhaft mit politischer Korrektheit versetz wird, die an widerliche Arschkriecherei erinnert…

(Muss zum besseren Verständnis hier etwas einschieben, was ich darunter verstehe.

Vor Jahren schaffte sich manchmal das weibliche Teil der sexuellen Notgemeinschaft vom Kneipenbesitzer hinterm Tresen. Bei Törtchen musste man Obacht geben, um auf ihrer Schleimspur nicht auf die Fresse zufliegen. Mehrmal bat ich sie, mich nicht ewig wie eine Tunte zu begrüßen oder es sein zulassen, „ich will doch nur nett sein!“ Substantiviert verbinde ich mit NETT etwas ähnliches wie honigsüße Scheiße…

Ab und zu fiel sie wieder in ihre Unart, eines abends reichte es mir dann.

Der Tresen gut besetzt, gewahrter sie mich in der zweiten Reihe und prompt plapperte diese Tusse, den Kopf in erwartungsfroher Schräglage, sofort drauflos: „Hallöle lieber Klaus, was kann ich dir denn Schönes antun?“

Die meisten der Anwesenden kannten meinen Stenz mit ihr und schauten mich interessiert an, verdammt nochmal, schließlich befand ich mich in einer Kneipe und nicht im Puff. Deshalb war es ein inneres Bedürfnis, ihr entsprechend einen mitzugeben.

Tja, meine Liebe, wenn du mich schon so NETT fragst, wie wäre es denn, wenn du mir einen Blasen würdest, hier und sofort?“

Von dem Zeitpunkt an, herrschte zwischen uns endlich totale Funkstille.)

Will versuchen den Rest kurz abzuhandeln.

Empfang, Catering-Service – spitzenmäßig, möchte hier auch die wohlschmeckenden Pfannkuchen erwähnen!

Der Veranstaltungsraum war die Krönung, in solch tollem Ambiente erlebte ich noch nie eine Lesung, da konnte man sogar die Notbestuhlung aus Teilen von Biertischgarnituren vergessen. Ringsherum Pflanzen, durch das Glasdach blinzelte ab und zu sogar die Sonne vom wolkenverhangenen Himmel.

Dass anfangs ewig irgendwelche wichtigen Hanseln versuchen auf der Pisse von Kulturschaffenden Kahn zufahren, daran kann ich mich nicht gewöhnen.

Das nächst mal wird ein Handtuch mitgenommen und der ergatterte Platz damit markiert, dann kann man später wieder auftauchen.

Dem Herrn Bürgermeister muss zugutegehalten werden, er versuchte sich wenigstens kurz zufassen und niemand tat kund, in welchem politischen Kleingartenverband der verbalisieren Eintänzer sich tummelt…

Moderatorin Bärbel Wichmann war ein Fall für sich, sie legte ewig Wert darauf, beim “rbb” angestellt zu sein und wedelte dir ganze Zeit mit grünen Kärtchen (Die farbliche Gestaltung kam bestimmt von einem Pücholochen, grün soll bekanntlich beruhigen.) herum von denen die Fragen abgelesen wurden.

Richtige Spontanität kam nicht auf, anscheinend war alles vorher abgekaspert worden, der Biolek (Niemals zog ich mir eine seiner unsäglichen Palavershows ein.) soll es ja auch so getan haben, wegen seiner pathologisch verbrämten politischen Korrektheit… Weiterlesen

Blick in die Berliner Boulevardkacke

Eigentlich war mir danach, ein am Sonntag begonnenes Geschriebsel zu beenden.

Allerdings brachte mich am frühen Abend eine Nachricht unserer elektronischen Kommunikationsprostituierten auf die Palme. Kam nach Hause und aktivierte das Teil, weil ich annahm, die ebenfalls aushäusige Scheffin wollte mir ein Ohr abkauen, dem war aber nicht so!

Es musste gehandelt werden, da jenes Problem ja auf meinem Mist gewachsen war, will aber darauf nicht weiter eingehen und landete später im Wirtshaus. Mit etwas weniger Blut im Allohol hänge ich nun doch an den Tasten – Что делать? (Dieses berühmte Fragespiel kam mir vollkommen arglos in den Sinn!) Werde allerdings daruf nicht eingehen!

Also stapele ich jetzt ganz tief und werfe einen Blick in UNSERE berühmte Springer-Gazette.

Öffnete vorher noch eine Pulle ASTRA – ARSCHKALT vom Geburtstag (Dank an Jogi!), mittlerweile lauwarm. (Wäre deshalb sicher der Haustrunk vom hiesigen Oberdorfschulzen.)

Beginne mit dem weichgespülten vermeintlichen Hausdemagogen: Grüne Politik ruiniert den Ruf der Flüchtlinge – weshalb eigentlich?

Pöbel-Schüler sprengen Theater-Vorstellung – deren Erziehungsberechtigten wären in ihrem jugenlichen Alter bestimmt ebenso wenig auf eine andere Idee gekommen…

Was dem zukünftigen Finanzsenator unterstellt wird ist immer noch schrecklich, scheinbar die Preislage Tim  Renner, der Herr flippt bestimt bei den rockenden Kölner Betroffenheits-Lyrikern  oder den Puhdys aus, na ja, jedem Tierchen seine Plessierchen.

– Marianne Faithfull feiert sich selbst, da wäre ich gern bei gewesen…

Coco Schumanns Leben jetzt auf der Bühne, ist schon im letzten Monat passiert, außerdem war es eine Hamburger Produktion. Uns hatte es vor einigen Jahren doch etwas irritiert, als Dominique Horwitz (Den wir sehr schätzen!!!), auf seiner Hausbühne im Renaissance Theater Charlotte von Mahlsdorf gab (Von der/dem ich noch in irgendeiner Kiste etliche analoge Photos aus den 1990er Jahren habe.). Allerdings in der unsäglich geklitterten Ami-Fassung und man hatte vergessen die gewaltigen Horchwaffeln vom Scheff mit Gaffa-Tape an seine Birne zu pappen… Weiterlesen

Bürger Joachim wurde Ehren-Gauck Berlins

Mich würde in dem Zusammenhang mal interessieren, um die wievielte geklitterte Variante handelt es sich überhaupt in jener Statistik, dass der erste Mann der hiesigen Regierung nun als neuester Berliner h.c. auf Platz 117 landen konnte?
Manchmal weist das Informationsvolumen vom Netz viele Laufmaschen auf und dann ist WIKI richtig beschissen. Da ich seit Jahren mein Archiv nicht mehr im Griff habe, war natürlich Pumpe, was die Fakten aus gebundenen analogen Dateien betrafen – auf gut Deutsch, ich fand wiedermal nichts mehr…
Irgendwo schlummert der entsprechende Schmöker, der mir die Auskunft hätte geben könnte über die erste Grundreinigung von entsprechenden Daten unter Adolf dem Gütigen. Seine übereifrigen Adlaten, Adlatusse oder Adlati (Hier kann sich jeder den Ausdruck aussuchen, welcher ihm am Besten passt) werden garantiert dafür gesorgt haben, den rathäuslichen Ehrenbürger-Folianten judenfrei zu bekommen.
Zu Besatzungszeiten muss es zwei Exemplare gegeben haben, wobei jener aus der Hauptstadt wesentlich früher und gründlicher bereinigt wurde, bei den Ostlern war bestimmt auch der alte Hindenburg ausradiert. In den Coca-Cola-Sektoren hatte man sich erst wesentlich später dazu durchringen können, zumindest die Nazi-Stare zu entfernen.
Warum im Gesamtberliner Reprint Paul von Hindenburg noch erwähnt wird, weiß wiedermal nur der Deibel. Schließlich könnte man die Ernennung des fast scheintoten Militaristen im Rang eines Generalfeldmarschalls zum Ehrenbürger, als eine besondere Art von Backschis interpretieren, da er ohne große Mätzchen zu veranstalten den Gefreiten aus Braunau zum Reichskanzler beförderte.
Wenige Wochen später – so zusagend ein schlechter Aprilscherz, natürlich aus unserer heutigen Sicht – war dann Führer Adolphus Schickelgruber an der Reihe. Ihm folgte 1934 Klamottenherrmann Meier, preußischer Ministerpräsident, Reichstagspräsident, Oberbefehlshaber der Luftwaffe (Wenn die Deutsche Luftwaffe aufsteigt, werden die Vögel zu Fuß gehen!). Im gleichen Jahr wurde selbige Auszeichnung dem Hinkefuß aus Rheydt, Reichspropagandaminister und Gauleiter von Berlin zuteil. Reichsinnenminister Wilhelm Frick war im März 1937 der letzte Nazi-Ehrenbürger.
In der östliche Ausgabe verzeichneten die Roten den Genossen Pieck, Onkel WU (Frau Wirtin hatte einen Sohn, der war im Puff Kassierer, dann ging er in die Sowjetunion und später ward er unser Führer.) und mehrere sowjetische Generale, allesamt sind sie in der Nachmauerzeit sofort gecancelt worden…
Ob nun die Kommunisten sämtliche jüdischen Mitbürger irgendwann wieder eintrugen, ist mir nicht bekannt. Ebenso, ob man aus den beiden Schwarten schließlich eine neue hat pfriemen lassen, aber dies interessiert mich wahrlich nicht… Weiterlesen

30 Jahre Btx-System und bald darauf kam die Geschichte mit dem „Penis im Propeller“

Das heutige Kalenderblatt beschäftigte sich mit jener technischen Neuheit.

Es soll ja Leute geben, denen folgende Geschichte immer unbekannt blieb, anschließend noch die Dissertation von Michael Alschibaja Theimuras aus dem Jahre 1978.

Zum Schluss ein Ukulelen-Hit mit einer etwas anders gelagerten Problematik zum Pimmel ohne Propeller

Fußnote: „Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur blasen kann...“
Wenn man dabei das Mienenspiel von Evelyn Hamann entsprechend interpretiert, kann man davon ausgehen, dass sie jedenfalls nie auf die Idee käme, zu jener Therapie einen Staubsauger zu benut­zen…
Ich glaube, ein Fellatio mit der Vampyrette von AEG hätte alles wesentlich gelungener erscheinen lassen, als diese Nummer mit einem Kobold.

Was ist UNSER Bundespräsident eigentlich?

Deshalb zwei ganz wichtige Bilder aus der montäglichen „BZ“!

Handelt es sich bei Herrn Gauck nun eigentlich um einen Berner Blitz östlicher Prägung oder mehr um einen Turbo-Bürgerrechtler, weil der Ostgroschen anfangs noch verdammt langsam rutschte. Seine 1989er Erkenntnis kam ihm wahrscheinlich in dem Augenblick, als er in Lübeck mit seiner blauen Fliese mehrere Kilogramm vollkommen überteuerter Bananen erstand und im gleichen Moment beschloss auf den anfahrenden Zug zu hüpfen um noch ein verspäteter Bürgerrechtler zu werden – den Rest besorgten die Medien.

Allerdings war jener heutige Treffer* lediglich ein fehlgeleiteter Schuss, weil der Schütze recht unbedarft sein Gewerk verrichtete. Eier lassen sich nämlich nur auf eine Distanz von ca. 15 Metern zielgenau platzieren, allerdings trudeln sie da auch schon. Solch Geschoss muss vorher 1,5 Minuten gekocht und anschließend korrekt abgeschreckt werden, dann ist der Dotter fixiert.

Wenn es so weiter geht, da sich UNSER Bu-Präsi ja permanent im Schatten der alten Kämpen sonnt, dann mutiert er noch zur Reinkarnation der Bürgerbewegung des gesamten Ostblocks…

Udo als Ossi h.c. durfte natürlich nicht fehlen

*Hier noch eine Sequenz der etwas anderen Art!

Alkoholkonsum – Das tägliche Viertelchen

Rechtzeitig zu meiner Skorpion-Fete gab es von einem Schulfreund den obligatorischen Schuhkarton mit Zeitungsausschnitten des langsam zu Ende gehenden Jahres. Üblicherweise fett gefüllt mit vielen geschichtlichen Infos und Schnickschnack des täglichen Lebens aus dem Mansfeldischen. Jedenfalls amüsiere ich mich dann einige Stunden köstlich.

Früher grinste die Scheffin immer schräg, wenn jenes Paket eintrudelte, „Schleef, Decker und du, ihr seid krank mit eurer Hassliebe zu diesem Nest!“

Vielleicht hat sie ja Recht. Weiterlesen

Gestern wurden mal wieder die langbeinigen Kurzohrkarnickel verstreut und ich habe es wie all die Jahre verpasst

Dank der vielen GMXer ist mein Informationsbedürfnis vollends gestillt!

Bono war darunter, ist ja ein Ding. Hat er denn wieder gegutmenschelt? Mir fällt etwas ein, wenn ihn schon die Frau Queen nicht in den Blaublüterstand erheben kann, ist es da nicht möglich den Iren wenigstens hier zu adeln?

Weshalb hat die Fifa-Ethikkommission eigentlich keines dieser güldenen Viecher erheischen können? Da ist mir natürlich klar, warum Seppel Blatter (ein Komiker vor dem Herrn) aus Frust auf Eigeninitiative setzte, weil er bei der Verleihung des Bimbos, Pardon, des Bambis übergangen wurde und deshalb in seinem Verein den Bock zum Gärtner machte, schließlich handelt es sich dabei auch um einen Paarhufer, lediglich um einen gehörnten.

Wer ist überhaupt Samu Haber? Scheint ein recht einfallsloser Knabe zu sein, dass er Fischies Hit abkupferte.

Mit Schumi ist ja auch so ein Ding.

Michael Schumacher ist eine der größten Persönlichkeiten Deutschlands, ja sogar weltweit. Er ist siebenfacher Formel-1-Weltmeister, ein Star ohne Allüren, ein gesellschaftlich engagierter und anerkannter Mensch, nebenher auch Steuerflüchtling…

Wenn man mich fragen würde, sein hohles Gequatsche in den „Sportanhängseln“ der Nachrichten von ARD oder dem Kanal der Einäugigen vermisse ich wirklich nicht!

Sein Salbadern ging mir ewig auf die Steine, will aber nicht noch etwas gehässiges dranhängen…

Weiß noch, irgendein Medienknilch fragte ihn mal, „weshalb sind sie nur 2. geworden und dies mit vier zehntausendstel Sekunden zum Sieger?“

Ich möchte mich trotzdem erst mal bei meinem Team bedanken! Eine gute Frage! Mein Scheffpräsidentenobermechaniker gab folgende Erklärung ab. Der Physiomakromatorenmacker für den Entkrachisator lief nicht synchron, deshalb versagte die Innenbeleuchtung der Abgasturbine.“

So ähnlich habe ich seine implodierenden Statements in Erinnerung!

und„Schweini“ durfte auch etwas ablassen! Dabei handelte es sich bestimmt um einen ausgebufften Fake, weil alles Life Playback über den Sender ging…

Muss nun Schluss machen, Nachmittage sind nicht meine Zeit.