Den Job eines ParteienforscherInnens finde ich schon recht peinlich oder sollte man es ganz anders sehen?
Vielleicht positiv?
Klaro, das Geld liegt überall auf der Straße, man muss sich nur rechtzeitig danach bücken!
Für mich stehen Wahlforscher*INNERINNEN usw. u.a. irgendwie auf einer Stufe mit politischen Beobachter*INNERINNEN usw. u.ä, Stau-Reporter*INNERINNEN usw. u.ä und Kaffeesatzleser*INNERINNEN usw. u.ä. der extraterrestrischen Art.
Allerdings muss man bei den genannten Eksperten*INNERINNEN usw. u.ä. doch leichte Unterschiede machen, es sei, darunter befinden sich auch Hochstapler*INNERINNEN usw. u.ä..
Bei Forschern sämtlicher Lebenslagen ist es manchmal einfacher, deren Entwicklung in den heutigen Background zu ergründen.
So jemand kann in der Regel belegen, dass er viele Silvester an irgendwelchen Unitäten stupidierte, und letztlich dafür ein Tiblom- oder Makisderpapierchen aus seiner Tasche zaubern könnte.
Bei der später anschließenden Erlangung eines Eitelkeitkürzels, sieht es dann schon wieder ganz anders aus, wegen der unbändigen Lust, sich irgendwann doch einer orgiastischen Plagiatierung hingeben zuhaben…
Mir fällt nicht nur in dem Zusammenhang immer wieder auf, dass es sehr selten zu besagtem Resultat kommt, wie bei Des Kaiser neue Kleider! Wo lediglich ein aufgewecktes Bürschchen, ganz unbedarft seine Klappe nicht hielt und dabei im Angesicht der eigentlich bedeutungslosen nackten Tatsachen, verwundert seine simplen Einsicht zur dargebotenen allseitig gehypten Realität naiv anmutend hinausposaunte, aber im gleichen Augenblick alle anderen bar erstaunt waren, weil sie vorher absolut nichts registriert hatten… Weiterlesen
Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES
Kalenderblatt | Sendung am 09.10.2017 – Tod in den Anden
Die nicht korrekte Fingersprache vom SPD-Vortänzer
Vor anderthalb Wochen fragte mich ein alter Bekannter, ob ich den Wahlausgang im Landkreis Mansfeld-Südharz registriert hätte. Daraufhin erfolgte meinerseits der Glückwunsch zum Erfolg der AfD. Sangerhausen war bundesweit immer führend, was die Arbeitslosenzahlen betrafen. Nun backen sie etwas kleinere Brötchen, hatten aber in Sachsen/Anhalt die meisten AfD-Wähler…
„Du bist ein Idiot! Mach dich nur lustig, die Hauptschuld gebe ich dem Schulz!“
„Bitte keine Aufwertung von dem Typen, ich finde den Kerl ausgesprochen lustig. Der spielt doch seine Statistenrolle als Sargnagel der SPD wirklich gut, oder?“
Darauf mein Widerpart: „Der Mann gehört doch weggeschlossen, den muss man doch vor sich selber schützen!“
„Na, na, keine faschistoiden Anwandlungen!“
Damit ward auch St. Martin abgehakt…
Nebenher drangen mir heute aus dem Radio merkwürdige Satzgebilde an die Lauscher, suchte anschließend im Netz nach seinen Sprechblasen und wurde fündig. Dann fiel mir der Spruch von dem Spezi aus meiner Geburtsstadt ein, und dachte über den Wegschluss nach…
Hat er nicht schon länger die Übersicht verloren?
Es ist zu lesen: “Ich werde beim Parteitag im Dezember wieder für den Parteivorsitz kandidieren. Das habe ich weder an irgendwelche Bedingungen noch an die Ergebnisse von Landtagswahlen geknüpft”, sagte der gescheiterte Kanzlerkandidat der “Bild am Sonntag”.
Unrechtsbewusstsein ist wahrscheinlich für den kleinen Würseler fühlbar ohne tiefere Bedeutung, so kommt es wenigstens rüber. Außerdem sehe ich in seiner Art, die von den Medien permanent als ungetrübtes Selbstbewusstsein verkauft wird, eine konträre Interpretation in ganz andere Richtung…
Die neueste Ausgabe der Schulzelungen ziert ein Bildchen. Scheint wohl eine Anweisung zugeben, dass der Kurze immer leicht aus der Froschperspektive geknipst werden muss, Was aber zu keiner wesentlichen Aufwertung der Restgestalt führt! Für mich eine Konglomerat aus Don Quichotte, Cassius Clay, versehen mit dem ewigen Grinsen von Jack Torrance aus Shining.
Weshalb er ewig und scheinbar unkontrolliert mit den Armen rudert, da habe ich noch keene Erklärung gefunden.
Komme mal zu seinen Fingerstellungen.
Das Zeichen mit der rechten Hand ist klar! Sofort zwei Bier her!
Aber die linken Krallen? Vielleicht bedeutet es lediglich, dazu noch zwei Schnäpse!
Überall nur Drogen!

Nach einem Umweg von 40 Kilometern landeten wir in der Fischerhütte Linum und verzehrten dort eine fast hedonistische Fressdroge – Welsfilet, Rohkostsalat, Mischbrot mit Bärlauchkräuterbutter und Tomatensalat.
Jenes Mittagsmahl hätte auch einen Nobelpreis verdient!
Heim ging es dann im Sturm durch gigantische Alleen, während unserer Durchfahrt blieben hinter uns die Bäume sogar stehen…
Hier noch etwas aus der heutigen ZEIT – Betrifft eine Reflexion des weltgrößten Säufer-Events in München.
Landete vor einigen Jahren auch mal dort. Bis auf manch krasses Tittenbukett, des dort werkelnden Lohngesindels, fand ich alles nur dröge, denn riesige Mengen von Gerstenkaltschale in die Rübe kippen und dabei nicht rauchen dürfen, geht bei mir gar nicht…
Hier noch etwas von Herrn Lavalampe: Magic Mushrooms
Muss aber zu seinen Sätzen noch etwas ablassen, wg. Hallimasch und Maronen!
Den H. sammle ich seit Jahrzehnten nicht mehr, denn er steht auf besonders saure, gammelige Baumstümpfe. Deshalb findet man ihn besonders oft in der Winddrift von Stahlwerken, Kohleheizkraftwerken und anderen CO2 produzierenden Stinkern, außerdem lieben H´s auch ungemein Schwermetalle! Auf welche Aktion man zurückgreifen muss, um nach dem Genuss dieser lütten Schwammerln, hinterher fliegen zu können, verrate ich aber nicht.
Maronen waren vor einigen Jahren immer noch die Pilze, die aus unerklärlichen Gründen ewig höher mit Radioaktivität belastet waren als ihre Artgenossen.
Etwas aus der FAZ zur Wandlung von Fliegenpilzen zu Magic Mushrooms
Deutschland, SPD-Fraktionschefin zur Union „Ab morgen kriegen sie in die Fresse“, sagt Nahles-Chulz
und lacht laut – (von WELT N24)
Ach ja, den netten, langatmig politisch korrekten, rückwärtsgewandten Kompromissprotest der scheintoten Tante SPD kennen wir doch hinreichend.
Allerdings entwickeln ihre Kinderchen in solch wutentbrannten Momenten immer erstaunlich viel Power, wobei jeder Außenstehende ihnen prompt und bedenkenlos zutraut, dass sie während jener fragwürdigen Ausnahmesituationen sogar die feuchte Titelseite ihres sporadisch erscheinenden Zentralorgans zerreißen könnten…
Nehme an, im vorausgaloppierenden Gehorsam trainiert St.100proMartin (*)
diesen enormen Kraftakt bereits mit einer vollständigen Zeitschrift, um für den Ausgang der Niedersachsenwahl gewappnet zu sein.
Seine Adlatusa – oder ist die feminine Form Adlatussi? – wird es ihm bestimmt nachhaltig und ganz heimlich gleichtun…
(*)Ob Niedersachsens Ministerpräsident Stephan seinem abschmierenden Vortänzer für die beiden Auftritte in der heiße Wahlkampfphase elektronische Fußfesseln anlegen lässt, damit er ihn sich per GPS vom Halse halten kann?
Tom Petty geht nicht mehr einkaufen u.a.
Was meldete die NZZ? Der bekannte amerikanische Sänger soll einen Herzstillstand erlitten haben.
Wenn die Pumpe ihren Geist aufgegeben hat, dann ist doch wohl klar, dass ein Mensch wohl oder übel in einen anderen Aggregatzustand wechselt.
Allerdings sind 66 Jahre kein Alter, in dem man zwangsläufig den Löffel abgeben muss.
Andreas Schmidt hatte es bekanntlich noch eiliger, als er sich vor wenigen Tagen vom Acker machte.
Schade um beide Jungs.
Sämtliche Götter*INNEN UNSERES Universums sind halt gnadenlos, ihre Toto-Partien werden immer ein Rätsel bleiben. Gedankengänge in jene Richtung, setzen allerdings einen gewissen Glaubenstrend und die zwangsläufig damit gekoppelten, von irgendwelchen Himmelskomikern gottgegeben Marschrichtungszahlen voraus. Solche tiefschürfenden Überlegungen waren mir bisher fremd. Deshalb mäanderte ich bisher ganz gut durch mitunter täglich anfallenden Unbill, den hauptsächlich selbstherrliche Führungseliten*INNEN der Krone aller Schöpfungen, zwanghaft in vielfältigster Form arrangieren.
NZZ drückt es unter Rubrik: Was heute wichtig ist, folgendermaßen aus: Die Polizei rätselt über das Motiv des Attentäters von Las Vegas…
Schon mal registriert, dass Allerweltseksperten, einschließlich Politiker, mit tiefer Hingabe immer wieder sofort Betroffenheit heucheln und anschließend wird über Motive gerätselt! Spätere Erklärungsversuche von Verhaltensmuster solcher pathologischen Täter sind ewig identisch, dass es sich dabei aber um Ausgeburten einer kranken Gesellschaft handelt, wird auch von den quotengeilen Medien anschließend sofort lustvoll kaschiert. Weiterlesen
Martin Schulz: „Die Leute finden mich peinlich“
Leute, Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung, nix da! Doch nicht bei dem Knaben! Wer will, kann selbigen populistischen Dünnschiss auch saufen.
Wahlkampf-Enthüllungen in der Springerpresse
Scheinbar beginnt sich das Blatt aus der Berliner Kochstraße auf den abgeschmierten Möchtegernkanzler einzuschießen.
Eigentlich hat er ja keine korrekte Bauchlandung hingelegt. Dafür war Mister 100% ja noch nicht mal hoch genug aufgestiegen, um meilenweit vor seinem größenwahnsinnigen Ziel, so richtig auf seiner, von verbalen Bedeutungslosigkeiten zerfranste große Klappe, aufzuschlagen.
Sehr lustig präsentierte man gestern Abend einen Hausmeister und sein Politikverständnis, dafür wurde der alternde Junggenosse sogar ins Studio zitiert.
Der gelernte Schlosser hat sich wegen der Erfahrung der Arbeitslosigkeit und dem Zustand “seiner” Schule im März entschlossen, in die SPD einzutreten.
Wie und wo ich seine laue Begründung einordnen soll, ist mir immer noch schleierhaft. Ehrlich gesagt, es interessiert mich auch nicht wirklich. Die paar Sätze des schwatzhaften Genossen brachten genauso wenig Erleuchtung.
Wer kann schon in den Kopf eines extremen Mitläufers reinschauen? Zumal er während des entscheidenden Treffens auch noch zum Mittäter der Schulz´schen 100 und mehr Prozent wurde…
Was die BZ gerade anschiebt, finde ich sehr gefährlich!
Bei Sankt Martin könnte doch jeder wissen, was wir an ihm haben. Seine Neverending Show gibt doch nun wirklich etwas her und dies bereits seit Jahren. Bei seinen lautstarken Auftritten vermittelt der Mann nämlich den Eindruck, dass er ein 3-Pfund-Brot quer fressen kann und dies kommt sogar irgendwie an, zumindest bei einer traumtänzerischen Minderheit. Könnte dazu augenblicklich eine recht unbekannte Erkenntnis hinzufügen, die da lautet: Wessen Geist nicht blitzt, dessen Stimme donnert!
Chulz… find´ ich gut! Weiterlesen
FC Bayern: Uli Hoeneß denkt über Mehmet Scholl als Übergangstrainer nach
Da werden sich die Bayernfänz aber freuen.
Herr Scholl, der Martin Schulz unter den Kickern, dies wäre wirklich eine Überlegung wert, schließlich gibt es nicht beständigeres als ein Provisorium…
Zwei „Klassentreffen“ in der kalten Heimat
Zur Einstimmung eine nicht sehr gelungene Ablichtung der westlichsten und größten Abraumtitte (XXL, 102* DD (*Die Höhe in Metern) des Mansfeller Landes. Bereits im ausgehenden Mittelalter wurden die Grafen von Mansfeld, durch den beginnenden Silberbergbau, zu den finanzkräftigsten Blutsaugern des damaligen Reiches. Etwas später kamen die Förderung von Blei- und Kupfergestein hinzu. Wobei der exzessive Raubbau von Kupfererz erst nach dem II. Weltkrieg begann und wegen Unrentabilität, sofort mit dem Anschluss ans Bundesgermanische Restreich, ganz demokratisch eingestellt wurde. In heutigen Tagen zeugen nur nur noch jene riesigen Steinhaufen von den Zeiten, wo jahrzehntelang mehrere Generationen von Schewwer-Ochsen, ihre Brötchen verdienten.
Schiebe hier mal einige Bildchen rein, was aus diesem Nest übrig blieb, aufgenommen am Samstag, den 23. Sept., gegen 13 Uhr 45 MESZ und acht Stunden später!
– Totentanz
Muss aber gestehen, bei der Masse an Leuten, die in meinem Wilmersdofer Kiez des Bundeshauptdorfes wohnen, würde es zu den angegebenen Uhrzeiten nicht viel besser aussehen, auch ohne eingegangenen Kupferbergbau!
Zumindest war morgens auf unserem obligatorischen Friedhofspaziergang, den ich in alter Tradition mit einem alten Freund tätige, richtig Action angesagt.
Merkwürdig, hier scheinen sich mehr Leute zu den Toten hingezogen fühlen…
„Kommentar Briefwahl“
Eigentlich sollte mir in diesem Jahr jenes Wahlbrimborium am Arsch vorbeigehen, aber ein Freund redete mir wegen der Beteiligung ins Gewissen. Lediglich aus diesem Grund geht er sein Kreuzchen machen und wählt deshalb die Tierschutzpartei. Dieser Pharisäer, Jagdpächter und dann bei denen ein Kreuzchen machen.
Also machte ich mich vorgestern auch los. Gab den Nachfolgenden meinen Standort kund, hockte mich hin und las die restlichen Seiten über Sven Hedin. Auch so ein Schaumschläger – ein richtiger SPD-Schulz-Verschnitt – alles passte zu den Gesprächen der Wartenden. Allerdings hatte Hedin zeit seines Lebens nachvollziehbare Spuren hinterlassen. Auf die wird man bei 100% Martin wohl bis zum Sanktnimmerleinstag warten können.
Bekam auf dem Amt einen DINA Zettel und musste, nach Vorlage meines P.Ausweises, dort einige Daten angeben, Name und Wohnanschrift. Sagte der Dame anschließend noch, dass sie den Ausweis mitnehmen sollte. „Brauche ich nicht, sie haben schließlich alles ausgefüllt.“
Na Mädelchen, dann wirst du gleich über deine betriebsblinde Routine stolpern!
Ran an ihre Tastatur, wenige Klacks gemacht, dann der Blick aufs Papier, hin zu mir und wieder auf den Schrieb. Kleinlaut kam sie wieder an den Tresen.
Wer kann denn heute noch Sütterlin lesen?
Meine abschließende Frage irritierte dann noch mehr…
Abends las ich dann einen Kommentar zur Briefwahl in der Schülerzeitung:
Freiheit gibt’s nur vor der Tür
In diesem Bundestagswahlkampf werben viele Parteien explizit dafür, die Briefwahl zu nutzen. Das widerspricht dem Gedanken der geheimen Wahl.
„Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt.“ So steht es im Grundgesetz, Artikel 38. Dass jeder deutsche Staatsbürger sich aussuchen darf, wann und unter welchen Umständen er wählt, steht da nicht. Dennoch machen immer mehr WählerInnen von ihrem Recht auf Briefwahl Gebrauch, und im diesjährigen Wahlkampf haben alle Parteien sogar massiv dafür geworben. Das mag helfen, die Wahlbeteiligung zu erhöhen und ist insofern gut für die Demokratie. Dennoch ist der allgemeine Trend zur Briefwahl gefährlich, denn er widerspricht dem Geist der Wahl.
Klar gibt es gute Gründe für eine Briefwahl: Kranke und Pflegebedürftige wollen oder können nicht ins Wahllokal, ebenso UrlauberInnen. Auch wer nicht an seinem Heimatort arbeitet oder studiert, soll gern die Briefwahl nutzen. Aber sie sollte die Ausnahme sein. Wenn – wie an manchen Orten – bereits jeder Dritte zum Brief greift, stimmt etwas nicht. Viele Wähler tun dies aus reiner Bequemlichkeit, um sich am Wahltag nicht ins Wahllokal aufmachen zu müssen und flexibel zu bleiben. Es könnte ja regnen (oder die Sonne scheinen), es könnten Freunde kommen oder dringende Postings zu erledigen sein.
Diese Herangehensweise ist respektlos, und zwar gegenüber der fest terminierten Wahl und den Tausenden Wahlhelfern in den Wahllokalen. Außerdem: Wer schon Wochen vor der Wahl seine Stimme abgibt, weiß weniger als die Wähler am Wahltag. Innerhalb kurzer Zeit können Dinge geschehen, die das Wahlverhalten beeinflussen: ein gravierender Atomunfall etwa, eine internationale Krise, ein Terroranschlag.
Zur Erinnerung: Ohne Fukushima wäre Winfried Kretschmann (Grüne) sicher nicht baden-württembergischer Ministerpräsident geworden, was noch heute Einfluss auf die Politik in seiner Partei und in Deutschland hat. Niemand kann zudem garantieren, dass alle Briefwähler wirklich frei abstimmen. Es könnte ja sein, dass ein Ehemann seine Frau mit Gewalt zu einem bestimmten Votum zwingt. In der Wahlkabine hingegen ist jeder Wähler und jede Wählerin allein, und die Wahl ist frei und geheim. Das sollte die Regel bleiben. Weiterlesen

