Lebkuchenmänn/weibchenchenmord

Im Netz fand ich fand ich weder einen Anhaltspunkt über EU-Normgrößen von selbstgebackenen geschlechtslosen Lebkuchenmänn/weibchen, eben sowenig den Hinweis über eine politisch korrekte Herangehensweise beim Verspeisen solcher Köstlichkeiten. Inwieweit kann es politisch inkorrekt ausgelegt werden, wenn man wie ich, bei den unteren Extremitäten begann und ausgerechnet am linken Bein?
Lebkuchenqueen und eine halb aufgefressene LeicheMir kam es außerdem sehr „spanisch vor“, wenn in Zeiten der Verdammnis von „Blackfacing“, sich jemand erdreistet und bei solchen Figuren jene diskriminierende Darstellung sogar auf den ganzen Körper ausdehnt. Sollte man im mitteleuropäischen Raum nicht eine helle Pampe für dieses  Backwerk benutzen, damit dann wenigstens ein Gringo entsteht?
Allerdings müsste während des Backvorganges auch sehr viel Sorgfalt an den Tag gelegt werden, damit nicht anschließend wieder ein leicht negroides (WIR Deutchen müssen uns über den Begriff keinen Kopf machen! Laut Duden ist er aus den lateinisch-spanisch-griechischen Sprachgebieten entlehnt und keine Kreation der Reichsschrifttumskammer!) Plätzchen entsteht! Dieses könnte dann allerdings als Mestize (französisch: Métis, portugiesisch: Mestiço, spanisch: mestizo, englisch: Mestee aus spätlateinisch: mixticius Mischling) durchgehen. Aber 8-ung! Bei Verwendung jenes Begriffes ist in bestimmten Kreisen auch Vorsicht geboten…
Gedanken zum vorangegangene Geschreibsel kam mir nach einem Artikel, vom 28.12.2013, Deutschland und sein koloniales Erbe – Ausfahrt aus der Mohrenstraße von Andrea Dernbach.
Bereits ihr Konterfei ließ mich eine ganz bestimmte Schublade öffnen, die Dame hat mich nicht enttäuscht. Hockt unter Umständen gelangweilt in ihrem Elfenbeintürmchen und äußert sich zuweilen von dort oben zum politisch-korrekten Mainstream. Beantwortet Fragen, die niemand stellen würde, wärmt hin und wieder ein schales Süppchen auf, als ob keine anderen Probleme existieren.
Seit Jahren ist es mit Straßennamen in Berlin nichts anderes, kontinuierlich werden immer mal wieder ältere Artikel hervorgekramt, müssen dann in sämtlichen Medien als Pausenfüller herhalten und das war´s dann aber auch. In den letzten Jahrzehnten, unter Obhut der Sozis mit ihren Mehrheitsbeschaffern aus Neo-Bolschewisten und Chlorophyllmarxisten hat sich in jener Richtung ebenso wenig getan…
Und was ist mit heutigen kolonialen Anwandlungen?
Rumänen und Bulgaren sind für´s Kapital nur willkommen, wenn sie hochqualifizierte Abschlüsse in ihren Taschen haben, die Beigabe von vielen Wirtschaftsflüchtlingen ist lediglich etwas für steuerzahlende Plebse…
Im Netz nahm ich zur Kenntnis, dass Albert Schweitzer nun ebenso auf der Ebene von perversen Kolonialbeamten und deren Militärs lustwandeln darf. Wie heißt es dort: …im Mythos des Tropendoktors finden sich immer noch zahlreiche Lücken und Leerstellen – als Kommentar lediglich etwas aus Matthäus – 7, Vers 8: „…und wer da sucht, der findet…“
Es werden demnächst viele Eksperten ihren Senf dazugeben, wie anno Tobak ein Kumpel von mir.
Der Urwalddoktor war ja bekanntlich den Stalinisten in der Zone auch nicht ganz koscher, trotzdem brachten sie Anfang der 1970er seine gesammelten Werke (sicherlich mächtig zensiert!) heraus. Hatte mich nach Erhalt der Bückware ins „Haus der Werktätigen“ begeben und stöberte in den Büchern herum, als (…) erschien. Muss noch ablassen, dass ich damals meine Umgebung reichlich mit Aussagen von Schweitzer traktierte. Der Neuankömmling beäugte die Bände und ließ süffisant ab, „meinst du nicht, dass du den lieben Onkel Doktor etwas zu viel beweihräucherst? Kann es nicht sein, dass er lediglich in den Busch ging, weil ihn nebenher kleine Negerjungen ganz besonders faszinierten..?“

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